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Herz-Kreislauf
DMP-Modul Herzinsuffizienz: Aktuelle Leitlinien zeigen Ergänzungsbedarf auf
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IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche
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Zu einigen Therapieaspekten gibt es zusätzliche Empfehlungen
Berlin (14. Februar 2012) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 14. Februar 2012 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Herzinsuffizienz vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Moduls Herzinsuffizienz im Disease-Management-Programm (DMP) Koronare Herzkrankheit (KHK) von Bedeutung sein könnten. Demnach muss das DMP-Modul an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Allerdings identifizierte das IQWiG eine ganze Reihe von Aspekten, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.
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Zanipress®
24-h-Wirksamkeit und positive Beeinflussung der Gefäßsteifigkeit
Neue Daten bei Hypertonie-Kongress vorgestellt
Köln (24. November 2011) – Im Rahmen des Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V. in Köln wurden neue Daten zur Fixkombination aus Lercanidipin und Enalapril (Zanipress® von Merckle Recordati) vorgestellt, die die besondere Bedeutung dieser Kombination in der Hypertonie-Behandlung aufs Neue unterstreichen. Aktuelle Daten aus einer Beobachtungsstudie mit 622 Patienten [1] wurden in einem Symposium zur gefäßadaptierten Hochdrucktherapie von Prof. Reinhold Kreutz, Vorstandsmitglied der Deutschen Hochdruckliga, präsentiert. Die Kombinationstherapie von 10 mg Lercanidipin und 20 mg Enalapril bewirkte in der Studie eine sichere und lang anhaltende Blutdruckabsenkung. Darüber hinaus wurde die nephroprotektive Eigenschaft dieser Kombination durch rückläufige Mikroalbuminurie-Raten dokumentiert. Wie Prof. Jürgen Scholze von der Charité Berlin auf dem Kongress weiter ausführte, konnte durch eine einmal tägliche Einnahme die Blutdruckvarianz im gesamten Tag-Nacht-Verlauf signifikant reduziert und der Smoothness-Index positiv beeinflusst werden. Zudem wurde eine sichere Blutdrucksenkung über 24 Stunden erreicht [2].
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Langzeitstudie zu Herzinfarkt-Patienten
Wer sich häufig ärgert stirbt früher
Düsseldorf (31. August 2011) - Herzinfarkt-Patienten die sich häufig ärgern oder gestresst sind haben eine schlechtere Prognose. Das sind die Ergebnisse einer Zehn-Jahres-Studie des Instituts für Klinische Physiologie in Pisa (Italien), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris vorgestellt wurde. Negative Emotionen wie Feindseligkeit, Wut, Depressionen, Angst und soziale Isolation sind Herz-schädigend, während positive Gefühle wie Phantasie, Mitgefühl und spirituelle Interessen das Herz schützen, berichten die Studienautoren.
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Wie die Heilung von Schnarchen das Herzinfarktrisiko vermindern kann
Berlin (11. August 2011) - Forscher der University of Sydney haben herausgefunden, dass erfolgreich behandelte Schlafapnoe-Patienten niedrigere Blutfettwerte und ein geringeres Herzinfarktrisiko aufweisen, als Menschen, die sich nicht behandeln lassen.
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Ungerechte Löhne begünstigen Herzerkrankungen
Berlin (7. Juni 2011) - Ungerechte Löhne sind schlecht für das Herz. Das ist das Ergebnis der kürzlich veröffentlichten Studie einer Forschergruppe um den Bonner Ökonomen Armin Falk und den Düsseldorfer Soziologen Johannes Siegrist. „Menschen, die ihre Bezahlung als unfair empfinden, geraten schnell unter Stress“, sagt Falk. „Außerdem leiden sie eher unter Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Depressionen.“ Falk hatte mit Hilfe eines Experiments untersucht, wie sich das Gefühl von Ungerechtigkeit auf die Gesundheit auswirkt. Außerdem hatte er Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ausgewertet.
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Beeinflusst die Jahreszeit der Geburt unsere Sterblichkeit an Herz- Kreislauf-Erkrankungen?
Greifswald (15. März 2011) - Es wird schon lange vermutet, dass die ersten Abschnitte unseres Lebens, sei es noch im Mutterleib oder nach der Geburt, besonders nachhaltige Auswirkungen auf eine Vielzahl von Ereignissen in unserem weiteren Leben haben können. Dies betrifft wahrscheinlich auch die gesundheitlichen Risiken, an Bluthochdruck, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu erkranken.
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Markteinführung Vocado® HCT
Neue Dreifach-Fixkombination zur Behandlung der essenziellen Hypertonie
Berlin (26. Januar 2011) – Mit Vocado® HCT der BERLIN-CHEMIE AG steht seit Ende Dezember 2010 in Deutschland eine neue Therapieoption zur Behandlung des Bluthochdrucks zur Verfügung. Die Dreifach-Fixkombination aus dem bewährten Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten Olmesartan(-medoxomil), dem Calciumkanalblocker Amlodipin und dem Diuretikum Hydrochlorothiazid (HCT) ermöglicht eine starke Blutdrucksenkung bei einem allgemein guten Verträglichkeitsprofil. Durch Kombination in einer einzigen Tablette mit einmal täglicher Gabe bietet Vocado® HCT darüber hinaus ein einfaches Therapieregime und kann im Vergleich zu einer freien Wirkstoffkombination zu einer erhöhten Compliance und einer verbesserten Zieldruckerreichung beitragen.
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Der „Hochrisiko“-Hypertoniker“
Eine Übersicht therapeutischer Strategien
Berlin (9. Dezember 2010) – Eine arterielle Hypertonie ist stets im Kontext anderer Risikofaktoren und Begleiterkrankungen zu bewerten. Ein Typ 2-Diabetes, eine koronare Herzkrankheit (KHK), ein metabolisches Syndrom oder eine Nierenfunktionsstörung machen den Bluthochdruck-Patienten schnell zum „Hochrisiko-Hypertoniker“, der eine zuverlässige Blutdrucksenkung und zusätzliche protektive Strategien benötigt. Die Compliance ist dabei ein wichtiger Aspekt. Die neue antihypertensive Fixkombination Twynsta® (Telmisartan + Amlodipin) kann einen wichtigen Beitrag zum Schutz dieser Patienten leisten, so das Fazit eines Symposiums anlässlich des Kongresses der Deutschen Hochdruckliga in Berlin.
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Kardiovaskuläres Risikomanagement:
Neue Daten aus der Versorgungsforschung bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen
Berlin (24. November 2010) - Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit rund 42 Prozent nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Allein im Jahr 2009 starben mehr als 350.000 Menschen an den Folgen kardio-vaskulärer Erkrankungen.[1] Für Patienten nach einem kardiovaskulären Ereignis besteht – trotz leitlinien-gerechter medikamentöser Behandlung – weiterhin ein hohes residuales Risiko. Die Kosten, die dem öffentlichen Gesundheitssystem dadurch entstehen, sind enorm. Einen Status quo der Versorgungssituation und der Kosten von Patienten mit Fettstoffwechselstörungen in der Sekundärprävention kardiovaskulärer Ereignisse liefert eine aktuelle Studie des IGES Instituts und der BARMER GEK.[2] Die Studie wurde in Kooperation mit der Roche Pharma AG erstellt.
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Tromcardin® complex – gezielte Unterstützung der Herzfunktion
Balancierte Elektrolyte geben den richtigen Takt an
Frankfurt (28. Oktober 2010) – Rund jeder dritte Apothekenkunde leidet an einer Herzerkrankung oder an Herzrhythmusstörungen, so lautet das Ergebnis einer Online-Befragung unter 300 Apothekern in ganz Deutschland [1]. Die Pharmazeuten sind sich weitgehend einig, dass ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Kalium und Magnesium für diese Patientengruppen wichtig ist. Den Befragten ist sehr bewusst, so der Fachapotheker für Pharmazeutische Analytik Dr. Matthias Schneider, dass durch den gezielten Einsatz einer Kombination aus Kalium, Magnesium, Folsäure, Vitamin B12, Coenzym Q10 und Niacin die Herzfunktion positiv beeinflusst wird. Eine diätetische Behandlung mit Tromcardin® complex stellt insbesondere die Kalium-Magnesium-Balance wieder her, unterstützt so die physiologische Herztätigkeit generell und kann tachykarden Arrhythmien entgegenwirken, erklärte der Apotheker und Mikronährstoff-Experte Uwe Gröber auf einem Presse-Round-Table der Firma Trommsdorff Arzneimittel.
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Neue Fixkombination gegen Bluthochdruck
Europäische Arzneimittelagentur erteilt Zulassung für TWYNSTA® (Telmisartan + Amlodipin)
Ingelheim (12. Oktober 2010) - Die Zulassung der Europäischen Arzneimittelagentur EMA schließt sich der Bewertung der TWYNSTA®-Studien an, die den Nachweis erbrachten für
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eine starke Blutdrucksenkung bei schwerer Hypertonie von durchschnittlich annähernd 50 mmHg systolisch unter anderem bei Bluthochdruckpatienten mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko etwa infolge von Fettleibigkeit, metabolischem Syndrom oder Diabetes; 1-4
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eine Blutdruckkontrolle über volle 24 Stunden bei 82,7 Prozent der Patienten unter der Dosierung Telmisartan 80 mg/Amlodipin10 mg; 1-4 Des Weiteren liegt eine solide Evidenzbasis der kardiovaskulären Schutzwirkung von sowohl Amlodipin als auch Telmisartan vor. Telmisartan ist der einzige Angiotensinrezeptorblocker (ARB) mit der Indikation der kardiovaskulären Prävention.5,12
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Erste zertifizierte Chest Pain Unit an einem Bundeswehrkrankenhaus
Koblenz (12. Oktober 2010) - Die neu geschaffene Chest Pain Unit (Brustschmerz-Spezialeinheit) am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz dient der besseren Diagnostik und Therapie von Patienten mit unklaren Schmerzen im Brustkorb. Für diese Einrichtungen gab es bisher keine Qualitätsstandards, so dass die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-, Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) Kriterien zum Betrieb von Chest Pain Units erstellt hat. Aktuell werden nach diesen Qualitätsstandards Kliniken und Krankenhäuser in Deutschland zertifiziert, um einen einheitlichen Standard zu gewährleisten. Chest Pain Unit – DGK-Zertifiziert ist eine eingetragene Marke, die diesen Standard hervorhebt.
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Neue Fixkombination Telmisartan + Amlodipin: Mehr als die Summe zweier Blutdrucksenker?“
Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder
Frankfurt am Main (9. September 2010) - Bluthochdrucktherapie: Worauf es in der Praxis ankommt Da ein Großteil der Hypertoniker eine Kombinationstherapie benötigt, um den gewünschten Zielblutdruck zu erreichen, bieten sich Fixkombinationen aus zwei Wirkstoffen an. Bei geringerer Dosierung der Einzelwirkstoffe ermöglichen sie – bei einmal täglicher Einnahme – eine effektivere Blutdruckkontrolle als Monotherapien.
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