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Herz-Kreislauf
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Cardiodoron®

Gestresst und aus dem Rhythmus – was tun gegen Herzrasen und Co.?

 

Schwäbisch Gmünd (10. August 2012) - Chronischer Stress macht krank. Besonders häufig treten bei den Betroffenen Störungen im Herz-Kreislauf-System auf, die sich in Form von Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern äußern. Diese funktionellen Beschwerden sind in vielen Fällen Vorstufen einer manifesten organischen Erkrankung und sollten unbedingt ernst genommen und einer möglichst kausalen Therapie zugeführt werden. Eine unverzügliche und nebenwirkungsarme Behandlung wird von den Patienten ohnehin meist gefordert, da die genannte Symptomatik fast immer mit großen Ängsten und damit einer drastisch geminderten Lebensqualität vergesellschaftet ist. Dazu kommt, dass die meisten Menschen ihr Allgemeinbefinden subjektiv viel höher bewerten als den organisch-manifesten Befund.

 

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Handlungsanweisung zur Herzdruckmassage. Eine von insgesamt 23 grafischen Darstellungen. Quelle: Deutsche HerzstiftungNeue App der Deutschen Herzstiftung für Laien zeigt, was im Herznotfall zu tun ist

Leben retten mit dem Mobiltelefon

 

Frankfurt am Main (12. Juli 2012) - Lebensrettende Informationen zum richtigen Verhalten bei Herzinfarkt sowie eine Anleitung zur Herzdruckmassage bei plötzlichem Herzstillstand gibt die Deutsche Herzstiftung in einer neuen kostenlosen Herznotfall-App für das iPhone. Die App (Abkürzung für engl. „Application“: Anwendung) mit über 20 anschaulichen grafischen Abbildungen informiert Laien über die häufigsten Herzinfarkt-Alarmzeichen und hilft, die infarkttypischen Symptome schnell und richtig zu deuten. Auch stellt die App die überlebenswichtige Herzdruckmassage dar und gibt dazu in kurzen Sätzen konkrete Handlungsanweisungen. Das Besondere an der Anwendung ist, dass sie den direkten Notruf 112 ermöglicht und so keine lebensrettende Zeit verloren geht.

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Azilsartan bei essenzieller Hypertonie

Bluthochdruck stark und verträglich senken

 

München (16. Mai 2012) – Die Behandlung der Hypertonie, des weltweit stärksten Risikofaktors für Mortalität, hat mit dem AT1-Rezeptorenblocker Azilsartan (edarbi®) einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Das seit Anfang 2012 in Deutschland verfügbare Präparat eignet sich besonders für alle Patienten, die unter der bisherigen Therapie (z. B. ACE-Hemmer) die Blutdruck-Zielwerte nicht erreichen sowie für neu diagnostizierte Hypertoniker.3-7 Erste Praxiserfahrungen untermauern die positiven Studienergebnisse.

 

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Satellitensymposium Hypertonietherapie

Der besondere Stellenwert der Olmesartan-Amlodipin-Fixkombination – mehr als nur Blutdrucksenkung?

 

Wiesbaden (15. April 2012) – Einer der wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die arterielle Hypertonie.1 Patienten mit Bluthochdruck sind durch Komplikationen wie koronare Herzerkrankung, Schlaganfall oder Nierenschädigungen gefährdet, die von atherosklerotisch bedingten Gefäßwandschädigungen ausgehen. Die Voraussetzung, um dieses Risiko zu senken und die Lebenserwartung der Hypertoniker zu verbessern, ist eine rasche, effektive Blutdrucksenkung auf Zielwerte von <140/90 mmHg mit modernen Antihypertensiva. Bereits eine Senkung des systolischen Wertes um 2 mmHg ist mit einer 10% niedrigeren Sterblichkeit aufgrund von Schlaganfällen assoziiert.2 Eine antihypertensive Therapie mit einem AT1-Antagonisten wie Olmesartan erweist sich hierbei als zielführend, da Olmesartan neben der effektiven Blutdrucksenkung3,4 zudem antiatherosklerotische, d.h. gefäß- und nephroprotektive5,6,7,8,9,10 Effekte zu bieten scheint. Ein Großteil der Hypertoniker benötigt eine Kombinationsbehandlung mit zwei, drei oder mehr Antihypertensiva.11 Durch den Einsatz von Fixkombinationen vereinfacht sich das Behandlungsschema, was zu einer höheren Compliance seitens der Patienten führen kann.12 Eine interessante Therapieoption für Hypertoniker könnten die auf Olmesartan basierenden fixen Zwei- und Dreifachkombinationen (Sevikar® und Sevikar HCT®) darstellen, wie Experten auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland unterstützten Satellitensymposium anlässlich des 118. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden diskutierten.

 

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Vorhofflimmern 2012

Wer profitiert von Dronedaron?

 

Mannheim (13. April 2012) - Vorhofflimmern (VHF) ist eine Erkrankung mit einem heterogenen Patientenbild: Dauer und Stadium der Erkrankung, Komorbiditäten und Alter sind zentrale Unterschiede und ausschlaggebend für die Therapiewahl. Im Rahmen der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2012 referierten und diskutierten Experten auf dem von Sanofi unterstützten Symposium „Vorhofflimmern 2012: Wer profitiert von Dronedaron? Ein Austausch mit Experten“.

 

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IQWiG_Eingang.DMP-Modul Herzinsuffizienz: Aktuelle Leitlinien zeigen Ergänzungsbedarf auf

 

  • IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche

  • Zu einigen Therapieaspekten gibt es zusätzliche Empfehlungen

 

Berlin (14. Februar 2012) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 14. Februar 2012 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Herzinsuffizienz vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Moduls Herzinsuffizienz im Disease-Management-Programm (DMP) Koronare Herzkrankheit (KHK) von Bedeutung sein könnten. Demnach muss das DMP-Modul an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Allerdings identifizierte das IQWiG eine ganze Reihe von Aspekten, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.

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Zanipress®

24-h-Wirksamkeit und positive Beeinflussung der Gefäßsteifigkeit

 

Neue Daten bei Hypertonie-Kongress vorgestellt

 

Köln (24. November 2011) – Im Rahmen des Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V. in Köln wurden neue Daten zur Fixkombination aus Lercanidipin und Enalapril (Zanipress® von Merckle Recordati) vorgestellt, die die besondere Bedeutung dieser Kombination in der Hypertonie-Behandlung aufs Neue unterstreichen. Aktuelle Daten aus einer Beobachtungsstudie mit 622 Patienten [1] wurden in einem Symposium zur gefäßadaptierten Hochdrucktherapie von Prof. Reinhold Kreutz, Vorstandsmitglied der Deutschen Hochdruckliga, präsentiert. Die Kombinationstherapie von 10 mg Lercanidipin und 20 mg Enalapril bewirkte in der Studie eine sichere und lang anhaltende Blutdruckabsenkung. Darüber hinaus wurde die nephroprotektive Eigenschaft dieser Kombination durch rückläufige Mikroalbuminurie-Raten dokumentiert. Wie Prof. Jürgen Scholze von der Charité Berlin auf dem Kongress weiter ausführte, konnte durch eine einmal tägliche Einnahme die Blutdruckvarianz im gesamten Tag-Nacht-Verlauf signifikant reduziert und der Smoothness-Index positiv beeinflusst werden. Zudem wurde eine sichere Blutdrucksenkung über 24 Stunden erreicht [2].

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Langzeitstudie zu Herzinfarkt-Patienten

Wer sich häufig ärgert stirbt früher

 

Düsseldorf (31. August 2011) - Herzinfarkt-Patienten die sich häufig ärgern oder gestresst sind haben eine schlechtere Prognose. Das sind die Ergebnisse einer Zehn-Jahres-Studie des Instituts für Klinische Physiologie in Pisa (Italien), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris vorgestellt wurde. Negative Emotionen wie Feindseligkeit, Wut, Depressionen, Angst und soziale Isolation sind Herz-schädigend, während positive Gefühle wie Phantasie, Mitgefühl und spirituelle Interessen das Herz schützen, berichten die Studienautoren.

 

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Wie die Heilung von Schnarchen das Herzinfarktrisiko vermindern kann

 

Berlin (11. August 2011) - Forscher der University of Sydney haben herausgefunden, dass erfolgreich behandelte Schlafapnoe-Patienten niedrigere Blutfettwerte und ein geringeres Herzinfarktrisiko aufweisen, als Menschen, die sich nicht behandeln lassen.

 

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Ungerechte Löhne begünstigen Herzerkrankungen

 

Berlin (7. Juni 2011) - Ungerechte Löhne sind schlecht für das Herz. Das ist das Ergebnis der kürzlich veröffentlichten Studie einer Forschergruppe um den Bonner Ökonomen Armin Falk und den Düsseldorfer Soziologen Johannes Siegrist. „Menschen, die ihre Bezahlung als unfair empfinden, geraten schnell unter Stress“, sagt Falk. „Außerdem leiden sie eher unter Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Depressionen.“ Falk hatte mit Hilfe eines Experiments untersucht, wie sich das Gefühl von Ungerechtigkeit auf die Gesundheit auswirkt. Außerdem hatte er Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ausgewertet.

 

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Beeinflusst die Jahreszeit der Geburt unsere Sterblichkeit an Herz- Kreislauf-Erkrankungen?

 

Greifswald (15. März 2011) - Es wird schon lange vermutet, dass die ersten Abschnitte unseres Lebens, sei es noch im Mutterleib oder nach der Geburt, besonders nachhaltige Auswirkungen auf eine Vielzahl von Ereignissen in unserem weiteren Leben haben können. Dies betrifft wahrscheinlich auch die gesundheitlichen Risiken, an Bluthochdruck, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu erkranken.

 

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Markteinführung Vocado® HCT

Neue Dreifach-Fixkombination zur Behandlung der essenziellen Hypertonie

 

Berlin (26. Januar 2011) – Mit Vocado® HCT der BERLIN-CHEMIE AG steht seit Ende Dezember 2010 in Deutschland eine neue Therapieoption zur Behandlung des Bluthochdrucks zur Verfügung. Die Dreifach-Fixkombination aus dem bewährten Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten Olmesartan(-medoxomil), dem Calciumkanalblocker Amlodipin und dem Diuretikum Hydrochlorothiazid (HCT) ermöglicht eine starke Blutdrucksenkung bei einem allgemein guten Verträglichkeitsprofil. Durch Kombination in einer einzigen Tablette mit einmal täglicher Gabe bietet Vocado® HCT darüber hinaus ein einfaches Therapieregime und kann im Vergleich zu einer freien Wirkstoffkombination zu einer erhöhten Compliance und einer verbesserten Zieldruckerreichung beitragen.

 

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Der „Hochrisiko“-Hypertoniker“

Eine Übersicht therapeutischer Strategien

 

Berlin (9. Dezember 2010) – Eine arterielle Hypertonie ist stets im Kontext anderer Risikofaktoren und Begleiterkrankungen zu bewerten. Ein Typ 2-Diabetes, eine koronare Herzkrankheit (KHK), ein metabolisches Syndrom oder eine Nierenfunktionsstörung machen den Bluthochdruck-Patienten schnell zum „Hochrisiko-Hypertoniker“, der eine zuverlässige Blutdrucksenkung und zusätzliche protektive Strategien benötigt. Die Compliance ist dabei ein wichtiger Aspekt. Die neue antihypertensive Fixkombination Twynsta® (Telmisartan + Amlodipin) kann einen wichtigen Beitrag zum Schutz dieser Patienten leisten, so das Fazit eines Symposiums anlässlich des Kongresses der Deutschen Hochdruckliga in Berlin.

 

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