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Herz-Kreislauf
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Kardiovaskuläres Risikomanagement:

Neue Daten aus der Versorgungsforschung bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen

 

Berlin (24. November 2010) -  Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit rund 42 Prozent nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Allein im Jahr 2009 starben mehr als 350.000 Menschen an den Folgen kardio-vaskulärer Erkrankungen.[1] Für Patienten nach einem kardiovaskulären Ereignis besteht – trotz leitlinien-gerechter medikamentöser Behandlung – weiterhin ein hohes residuales Risiko. Die Kosten, die dem öffentlichen Gesundheitssystem dadurch entstehen, sind enorm. Einen Status quo der Versorgungssituation und der Kosten von Patienten mit Fettstoffwechselstörungen in der Sekundärprävention kardiovaskulärer Ereignisse liefert eine aktuelle Studie des IGES Instituts und der BARMER GEK.[2] Die Studie wurde in Kooperation mit der Roche Pharma AG erstellt.

 

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Tromcardin® complex – gezielte Unterstützung der Herzfunktion

Balancierte Elektrolyte geben den richtigen Takt an

 

Frankfurt (28. Oktober 2010) – Rund jeder dritte Apothekenkunde leidet an einer Herzerkrankung oder an Herzrhythmusstörungen, so lautet das Ergebnis einer Online-Befragung unter 300 Apothekern in ganz Deutschland [1]. Die Pharmazeuten sind sich weitgehend einig, dass ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Kalium und Magnesium für diese Patientengruppen wichtig ist. Den Befragten ist sehr bewusst, so der Fachapotheker für Pharmazeutische Analytik Dr. Matthias Schneider, dass durch den gezielten Einsatz einer Kombination aus Kalium, Magnesium, Folsäure, Vitamin B12, Coenzym Q10 und Niacin die Herzfunktion positiv beeinflusst wird. Eine diätetische Behandlung mit Tromcardin® complex stellt insbesondere die Kalium-Magnesium-Balance wieder her, unterstützt so die physiologische Herztätigkeit generell und kann tachykarden Arrhythmien entgegenwirken, erklärte der Apotheker und Mikronährstoff-Experte Uwe Gröber auf einem Presse-Round-Table der Firma Trommsdorff Arzneimittel.

 

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Neue Fixkombination gegen Bluthochdruck

Europäische Arzneimittelagentur erteilt Zulassung für TWYNSTA® (Telmisartan + Amlodipin)

 

Ingelheim (12. Oktober 2010) - Die Zulassung der Europäischen Arzneimittelagentur EMA schließt sich der Bewertung der TWYNSTA®-Studien an, die den Nachweis erbrachten für

 

  • eine starke Blutdrucksenkung bei schwerer Hypertonie von durchschnittlich annähernd 50 mmHg systolisch unter anderem bei Bluthochdruckpatienten mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko etwa infolge von Fettleibigkeit, metabolischem Syndrom oder Diabetes; 1-4
  • eine Blutdruckkontrolle über volle 24 Stunden bei 82,7 Prozent der Patienten unter der Dosierung Telmisartan 80 mg/Amlodipin10 mg; 1-4 Des Weiteren liegt eine solide Evidenzbasis der kardiovaskulären Schutzwirkung von sowohl Amlodipin als auch Telmisartan vor. Telmisartan ist der einzige Angiotensinrezeptorblocker (ARB) mit der Indikation der kardiovaskulären Prävention.5,12
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Abb.: Das Team der interdisziplinär geleiteten Chest Pain Unit des Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz. Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr/Andreas Weidner Erste zertifizierte Chest Pain Unit an einem Bundeswehrkrankenhaus

Koblenz (12. Oktober 2010) - Die neu geschaffene Chest Pain Unit (Brustschmerz-Spezialeinheit) am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz dient der besseren Diagnostik und Therapie von Patienten mit unklaren Schmerzen im Brustkorb. Für diese Einrichtungen gab es bisher keine Qualitätsstandards, so dass die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-, Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) Kriterien zum Betrieb von Chest Pain Units erstellt hat. Aktuell werden nach diesen Qualitätsstandards Kliniken und Krankenhäuser in Deutschland zertifiziert, um einen einheitlichen Standard zu gewährleisten. Chest Pain Unit – DGK-Zertifiziert ist eine eingetragene Marke, die diesen Standard hervorhebt.

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Neue Fixkombination Telmisartan + Amlodipin: Mehr als die Summe zweier Blutdrucksenker?“

Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder

Frankfurt am Main (9. September 2010) - Bluthochdrucktherapie: Worauf es in der Praxis ankommt Da ein Großteil der Hypertoniker eine Kombinationstherapie benötigt, um den gewünschten Zielblutdruck zu erreichen, bieten sich Fixkombinationen aus zwei Wirkstoffen an. Bei geringerer Dosierung der Einzelwirkstoffe ermöglichen sie – bei einmal täglicher Einnahme – eine effektivere Blutdruckkontrolle als Monotherapien.

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Fixkombination Telmisartan/Amlodipin: Wissenschaftlicher Hintergrund

Prof. Dr. med. Thomas Unger

Frankfurt am Main (9. September 2010) - Telmisartan ist ein modernes Antihypertensivum, das zur Klasse der Angiotensin AT1-Rezeptorantagonisten (Sartane) gehört. Diese Substanzen haben in der Therapie des hohen Blutdrucks neue Maßstäbe gesetzt, indem sie eine mit älteren Substanzen vergleichbare oder gar bessere antihypertensive Wirkung mit weitgehender Nebenwirkungsfreiheit vereinen.

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Aktuelle Herausforderungen in der Hochdrucktherapie

 

Professor Dr. med. Peter Trenkwalder

 

Frankfurt am Main (9. September 2010) - Ziele einer modernen antihypertensiven Therapie sind in erster Linie die Blutdrucknormalisierung („Blutdruckkontrolle“) und die Verhütung von hypertoniebedingten Komplikationen bei unbeeinträchtigter Lebensqualität. Dabei muss die Therapie möglichst einfach sein und vom Patienten akzeptiert und eingesetzt werden.

 

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Highlights vom ESH Kongress

Pflicht und Kür vereint: Blutdruck senken, Gefäße und Niere schützen

 

Königsbrunn (13. Juli 2010) - Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Systems (RAS) stellen eine wichtige Therapieoption in der Behandlung der Hypertonie dar. Gerade die Vermeidung von renalen und kardiovaskulären Folgekomplikationen scheint mit ihnen greifbar zu sein. Für den gefäßprotektiv wirksamen Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) Olmesartan konnte nun in der ROADMAP-Studie gezeigt werden, dass sich das Risiko einer Nierenschädigung bei Typ-2-Diabetikern bereits frühzeitig reduzieren lässt. Diese Daten, die anlässlich des Jahrestreffens der European Society of Hypertension (ESH) präsentiert wurden, sowie weitere Kongress-Highlights zu aktuellen Themen der Hypertoniebehandlung wurden auf einer von DAIICHI SANKYO DEUTSCHLAND GmbH unterstützten Presseveranstaltung von Experten zusammengefasst und kommentiert.

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Zur Kommentierung freigegeben

Patienteninformation zur Herzschwäche

 

Berlin (13. Juli 2010) - Herzinsuffizienz gehört in Deutschland zu den häufigsten Diagnosen bei vollstationären Patienten. Als Todesursache stand sie im Jahr 2007 bei den Männern an vierter, bei den Frauen an zweiter Stelle. Die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) „Chronische Herzinsuffizienz“ hat zum Ziel, die Versorgung dieser chronischen Erkrankung zu verbessern. Auf der Grundlage der aktuellen Literatur werden Empfehlungen zum optimalen Vorgehen bei Diagnose und Behandlung ausgesprochen. Jetzt ist die Patientenversion dieser Leitlinie erschienen. Sie übersetzt die Empfehlungen der ärztlichen Leitlinie laienverständlich, informiert über Hintergründe und Ursachen der Erkrankung und bietet weiterführende Links und Adressen.

 

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Vorhofflimmern frühzeitig erkennen

Viele Schlaganfälle wären vermeidbar

 

Münster (7. Juni 2010) - Ein älterer Mann wird mit schwerem Schlaganfall in die Klinik eingeliefert. Als Ursache stellen die Ärzte fest: Vorhofflimmern. Hätte der Patient gewusst, dass er an dieser Herzrhythmusstörung leidet, wären sein Schlaganfall und die irreparablen Hirnschäden höchstwahrscheinlich vermeidbar gewesen. Dies ist kein Einzelfall, sondern passiert fast täglich irgendwo in Deutschland. Ärzte und Wissenschaftler des Kompetenznetzes Vorhofflimmern (AFNET) nehmen deshalb die heute beginnende Welt-Herzrhythmus-Woche zum Anlass, auf die Gefahren des oft unerkannten Vorhofflimmerns aufmerksam zu machen.

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Cholesterinsenker begünstigt möglicherweise Arterienverkalkung

 

Köln (7. Juni 2010) - Der zur Senkung des Cholesterins verwendete Wirkstoff Ezetimib kann ungünstige Veränderungen der Zusammensetzung der Blutfette bewirken und somit eine Atherosklerose möglicherweise begünstigen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Uniklinik Köln, die heute in der Online-Ausgabe des European Heart Journal (offizielles Organ der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, ESC) veröffentlicht wird.

 

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Neue Wirkstärken von Votum®plus verfügbar

Verbesserte Blutdrucksenkung gegenüber Monotherapie mit Olmesartan

 

Wiesbaden (11. April 2010) – Mit Votum®plus 40 mg/12,5 mg und 40 mg/25 mg aus dem Hause BERLIN-CHEMIE AG stehen ab dem 1. April zwei neue Wirkstärken der Fixkombination aus dem Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten Olmesartan (OM) und dem Thiazid-Diuretikum Hydrochlorothiazid (HCTZ) zur Verfügung. Diese sind bei Hypertoniepatienten indiziert, deren Blutdruck mit 40 mg Olmesartan allein nicht ausreichend kontrolliert werden kann. Die beiden neuen Wirkstärken konnten verschiedenen Studien zufolge eine gesteigerte Wirksamkeit gegenüber einer Olmesartan-Monotherapie (Votum®) zeigen.1,2 Bislang waren Votum®plus-Fixkombinationen lediglich mit 20 mg Olmesartan erhältlich. Das erweiterte Spektrum der Votum®-Familie ermöglicht daher mehr Patienten eine effektive, an ihre Bedürfnisse angepasste Behandlung des Bluthochdrucks.

 

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Neue Wege in der Nephroprotektion

 

Professor Dr. med. Lars Christian Rump

 

Wiesbaden (11. April 2010) - Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen habe ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Die reduzierte eGFR und die Proteinurie sind unabhängige Riskofaktoren für tödliche und nichttödliche kardiovaskuläre Ereignisse. Eine Mikroalbuminurie stellt insbesondere beim Diabetiker das früheste messbare Zeichen einer Nierenschädigung dar. Je größer die Proteinurie, desto größer das kardiovaskuläre Risiko und die Wahrscheinlichkeit, terminal niereninsuffizient zu werden. Man geht davon aus, dass die Mikroalbuminurie das früheste Zeichen einer generellen Gefäßschädigung und Mikroinflammation ist. Eine moderne nephroprotektive Therapie verfolgt daher vor dem geschilderten Hintergrund eine umfasende kardiorenale Protektion.

 

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