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Herz-Kreislauf
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Herzinfarkt-Risiko als Erblast: Frühzeitig gegensteuern!

In Infarkt-Familien ist Kontrolle von Risikofaktoren besonders wichtig

 

Deutsche HerzstiftungFrankfurt am Main (23. März 2009) - Es kommt immer wieder vor, dass Herzinfarkte familiär gehäuft auftreten. In diesen Familien ist die Gefährdung durch die koronare Herzkrankheit und den Herzinfarkt zu einem wesentlichen Teil vererbt. Wie wahrscheinlich es zu dem gefürchteten Ereignis kommt, hängt dabei sowohl von genetischen Faktoren als auch von anderen - teilweise sehr gut beeinflussbaren - Risikofaktoren ab. Gerade Menschen, in deren Familien ein Herzinfarkt bereits gehäuft aufgetreten ist, sollten diese Risikofaktoren deshalb besonders aufmerksam kontrollieren, wie die Deutsche Herzstiftung empfiehlt.

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Wie Kampfer das Gehirn belebt

Vom Blutdrucktief zum Leistungshoch

 

München (22. Oktober 2008) - Als "stiller Killer" ist der Bluthochdruck gefürchtet, weil er auf Dauer die Gefäße massiv schädigen kann. Keine Gesundheitsgefährdung geht dagegen von einer essentiellen Hypotonie, einem chronisch niedrigem Blutdruck, aus. Die Betroffenen - und das sind immerhin bis zu fünf Prozent der Bevölkerung - klagen nicht selten aber über körperliche Beschwerden wie Müdigkeit und über eine mentale Leistungsminderung. LMU-Forscher um Professor Rainer Schandry konnten nun erstmals anhand einer wissenschaftlichen Studie belegen, dass in diesen Fällen ein altbewährtes Hausmittel wirksam helfen kann: der Kampfer.

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2007: Krankheiten des Herz-/Kreislaufsystems weiterhin häufigste Todesursache

 

Wiesbaden (22. August 2008) – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verstarben nach Ergebnissen der Todesursachenstatistik im Jahr 2007 in Deutschland insgesamt 827.155 Personen (391.139 Männer und 436.016 Frauen). Dies waren 5.528 Sterbefälle und damit 0,7 % mehr als im Jahr 2006.
Die häufigste Todesursache war wie auch schon in den Vorjahren eine Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems. Dadurch wurde bei über 43 % der Verstorbenen (150.472 Männer und 208.211 Frauen) der Tod ausgelöst. Hieran starben insbesondere ältere Menschen: Über 91 % der Verstorbenen waren über 65 Jahre alt. Da Frauen im Durchschnitt älter werden als Männer, starben diese entsprechend häufiger an einer Herz-/Kreislauferkrankung. An einem Herzinfarkt, der zur Gruppe der Herz-/Kreislauf­erkrankungen gehört, verstarben 61.040 Personen, davon waren 55 % Männer (33.435 Verstorbene) und 45 % Frauen (27.605 Verstorbene).

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Herzinsuffizienz:

Länger und besser leben mit der Telefonschwester

 

Berlin (18. August 2008) - Eine Telefonschwester trägt dazu bei, die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Patienten mit Herzschwäche entscheidend zu verbessern. Die speziell zur Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz geschulte Krankenschwester ist ein zentrales Element des interdisziplinären Betreuungsprogramms „HeartNetCare HF Würzburg“.

Hausärzte, Klinikärzte, Kardiologen und speziell ausgebildete Telefonschwestern arbeiten in diesem Programm eng zusammen und betreuen Patienten mit Herzschwäche nach festen Standards. Eine Studie hat jetzt die Wirksamkeit des mit finanzieller Unterstützung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelten Betreuungskonzepts geprüft. „Unsere Studienergebnisse beweisen, dass durch die nicht-medikamentöse Maßnahme eine wesentliche Lebensverlängerung und verbesserte Lebensqualität der Patienten erreicht werden kann“, erklärt Projektleiterin Professor Christiane Angermann von der Uniklinik Würzburg.

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Unzulängliche antihypertensive Therapie treibt die Kosten in die Höhe

 

München/Berlin (22. November 2006) - Nur 5 Prozent aller Patienten mit Blut­hochdruck werden hierzulande konsequent behandelt und auf Werte unter 140/90 mmHg eingestellt. Mit dieser schlechten Quote ist Deutschland das Schlusslicht im internationalen Vergleich. Das ließe sich jedoch durchaus ändern, meinten die Experten Prof. Dr. Thomas Unger, Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek und Prof. Dr. Stefan Willich anlässlich des 30. Wissenschaft­lichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga in München und stellten ihre Lösungsansätze vor.

 

Drei Gründe für die schlechte Behandlungssituation der Hypertoniker zählte Prof. Dr. Unger, Berlin, auf: mangelnde Compliance seitens des Patienten, unzureichende therapeutische Stringenz des Arztes und suboptimaler Einsatz von Antihypertensiva. Alle drei Punkte sind miteinander verknüpft, und alle sind auch für Veränderungen zugänglich. Dank des breit gefächerten Arsenals an Antihypertensiva ließe sich für jeden Patienten eine zufrieden stellende Pharmakotherapie finden; die Leitlinien bieten reichlich Auswahl aus den fünf Hauptgruppen gleichrangig aufgeführter Medi­kamente: Diuretika, Beta-Rezeptorenblocker, Kalziumantagonisten, ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptorenblocker. „Meist wird jedoch eine Kombinationstherapie mit zwei oder mehr Komponenten vonnöten sein, um die Zielwerte zu erreichen“, unterstrich Unger. 

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Studien belegen: Besondere Form des Kopfschmerzes erhöht Schlaganfallrisiko

Trier (8. Mai 2008) - Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Betroffen sind nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Erwachsene, Jugendliche und selbst Kinder. Studien haben nun ergeben, dass vor allem Frauen, die an einer Migräne mit Aura leiden, besonders gefährdet sind.

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Akut-Nitrate im Focus der Prävention und Rehabilitation der KHK

 

Nitrolingual akut Spray. Photo: Pohl BoskampHamburg (16. Mai 2008) - Auch unter einer optimalen medikamentösen Therapie und zusätzlicher interventioneller Revaskularisierung leidet rund jeder 3. KHK-Patient ein Jahr nach Therapiebeginn immer noch unter Angina pectoris-Anfällen. Das zeigte die COURAGE Studie, die den Krankheitsverlauf von rund 2.300 KHK-Patienten verfolgte. „Nicht zuletzt wegen dieses unzureichenden Schutzes vor Angina-pectoris-Anfällen empfehlen die ‚Nationalen Versorgungsleitlinien KHK’ weiterhin den Einsatz schnell wirksamer Nitroglycerinpräparate“, sagte Dr. Oliver Breitfeld (Hamburg) auf dem Pressegespräch der Firma Pohl-Boskamp am 16. Mai 2008 in Hamburg. Nicht nur in der Prävention – auch in der Rehabilitation sind und bleiben Akutnitrate wie Nitrolingual® fester Bestandteil des Therapiekonzeptes, weil sie über eine NO-vermittelte Vasodilatation die Vor- und Nachlast reduzieren, die Koronarperfusion verbessern und damit die Angina-Schwelle erhöhen. Dies ermöglicht KHK-Patienten eine entsprechende körperliche Aktivität, die nach einer aktuellen Studie der Universität Leipzig das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko weitaus stärker reduziert als eine Stent-Implantation.

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Antihypertensiva werden nun auch bei Kindern und Jugendlichen geprüft und zugelassen

 

Berlin (6. Mai 2008) - An Bluthochdruck erkranken keineswegs ausschließlich Erwachsene. Auch Kinder und Jugendliche können an einer behandlungsbedürftigen Hypertonie leiden. Bis vor kurzem konnten Ärzte blutdrucksenkende Medikamente, sogenannte Antihypertensiva, zur Behandlung ihrer jungen Patienten nur außerhalb der Zulassung einsetzten. Um die medikamentöse Behandlung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, fordert die neue EU-Kinderarzneimittelverordnung (EU Regulation 1901/2006/EC) Studien in dieser Bevölkerungsgruppe. Welche Medikamente auch für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen geeignet sind, erläutern Experten anlässlich des internationalen Hypertonie-Kongresses im Juni in Berlin.

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Hochdrucktherapie mit Candesartan – gezielt, evidenzbasiert und wirtschaftlich

 

Kardiovaskuläre Risikofaktoren (er)kennen und gezielt behandeln

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind weltweit Haupttodesursache. Allein in Deutschland waren im Jahr 2004 Kreislauferkrankungen für 45 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Dabei spielt der Risikofaktor Hypertonie eine gewichtige Rolle. Die Zahlen sprechen dabei für sich: ungefähr zwei Drittel aller Schlaganfälle und die Hälfte der Fälle von koronarer Herzkrankheit sind nicht nur bei uns, sondern weltweit auf einen systolischen Blutdruck > 115 mmHg zurück zu führen.1

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Candesartan – eine evidenzbasierte Therapieoption

 

Von PD Dr. med. Friedhelm Späh, Kardiologe am Klinikum Krefeld

 

München (26. Januar 2008) - Am Anfang des kardiovaskulären Risiko-Kontinuums steht die Hypertonie. Je niedriger die Blutdruckwerte gesenkt werden, desto geringer ist das Risiko der Hochdruckpatienten für lebensbedrohliche Spätkomplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenfunktionsstörungen und Herzinsuffizienz.

Schon 2002 wurden die AT1- Rezeptor-Blocker (Sartane) auf Grund von erfolgreichen Endpunktstudien zu kardiovaskulären Ereignissen von der Deutschen Hochdruckliga zur First-Line-Therapie der Hypertonie empfohlen, gleichberechtigt neben Diuretika, Betablockern, Calcium-Antagonisten und ACE-Hemmern. Die überzeugenden organprotektiven Eigenschaften der Angiotensin-I-Rezeptor-Blockade bestärkte die Deutsche Hochdruckliga 2005 in der Aufnahme der Sartane in die Gruppe der Antihypertensiva erster Wahl bei der Mono- oder Kombinationstherapie.

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Wer ist der kardiale Risikopatient?

 

Von Dr. med. Eckhard Meisel,
Niedergelassener Arzt in der Praxisklinik Herz-Kreislauf, Dresden

 

München (26. Januar 2008) - Hochdruckpatienten haben per se ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen wie Schlaganfall oder koronare Herzkrankheit. Bei vielen dieser Hypertoniker treten neben dem Hochdruck noch weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren auf, die je nach Alter, Lebensführung und Familienanamnese unterschiedlich ausgeprägt sein können: Bauchbetonte Adipositas, Dyslipidämie und Diabetes mellitus. Man spricht dann vom sogenannten kardialen Risikopatienten. Langzeitbeobachtungen haben gezeigt, dass die Gefahr der kardiovaskulären Mortalität und Morbidität dieser Patienten um das drei- bis fünffache erhöht ist. Dabei bestimmt nicht das einzelne Risiko eines Faktors, sondern das Gesamtrisiko aller vorliegenden Faktoren die kardiovaskuläre Sterblichkeit.

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Erfolgsgeschichte des Marktführers Atacand® hält an

Atacand® zeigt auch Vorteile bei Diabetes

 

Wedel/Bochum (22. November 2007) ‑ Seit nunmehr 10 Jahren schreibt AstraZeneca mit Atacand® (Candesartan) ‑ in Deutschland seit September 2005 Marktführer unter den AT1‑Blockern (Sartanen) ‑ Erfolgsgeschichte in der Hypertonietherapie. Candesartan gehört zu den modernsten Antihypertensiva und ist ‑ bei gleichzeitig hervorragender Verträglichkeit ‑ ein sehr stark blutdrucksenkendes Medikament. In Studien konnte Atacand® zudem auch sein organprotektives Potential zeigen.

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Alle Wirkstoffklassen bei Bluthochdruck‑Therapie gleichberechtigt bewerten:

IQWiG missachtet Notwendigkeit der individuellen Behandlung

 

Wedel (4. Juni 2007) ‑ AstraZeneca Deutschland hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aufgefordert, die Initialtherapie bei Bluthochdruck nicht durch einseitige Empfehlungen zu gefährden. Der Appell der Geschäftsleitung erfolgte aus Anlass der am 05. Juni 2007 stattfindenden Anhörung zum Vorbericht des Kölner Instituts, in dem dieses verschiedene Wirkstoffgruppen für die Behandlung des Bluthochdrucks bewertet hatte. „Der Vorbericht des IQWiG gefährdet Vielfalt der medikamentösen Therapie für Bluthochdruck‑Patienten, da zahlreiche relevante Studien nicht berücksichtigt wurden", sagte Mark Fladrich, Geschäftsführer von AstraZeneca Deutschland.

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