Home Herz-Kreislauf
17 | 10 | 2017
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Herz-Kreislauf
PDF Drucken

Expertentreffen am 22./23. Juni 2007 in Darmstadt

Schlaganfall im Dialog

 

Darmstadt (22./23. Juni 2007) - „Das sollte man eigentlich viel öfter machen°, sagte ein Teilnehmer. Sich mit Kollegen und ausgewiesenen Experten treffen, um die Neuigkeiten im Fach zu erfahren, aktuelle Trends zu diskutieren, aber auch die Möglichkeit zu haben, sich ganz offen über schwierige Therapieentscheidungen auszutauschen. Boehringer Ingelheim hatte zu der Veranstaltung „Schlaganfall im Dialog" eingeladen, und rund 120 klinische Neurologen nahmen die Gelegenheit wahr, mit den eingeladenen Experten zu diskutieren. Das waren zum Beispiel Prof. Dr. Martin Grond, Siegen, Prof. Dr. Hans Christoph Diener, Essen, Prof. Dr. Gerhard Hamann, Wiesbaden und Prof. Dr. Roman L. Haberl, München, um nur einige zu nennen. An den zwei Tagen fanden mehrere Vorträge sowie sechs parallel laufende Workshops statt, und selbst bei den Arbeitsessen rissen die Fachgespräche nicht ab. In einer Podiumsdiskussion ging es u. a. um Fragen zur Sekundärprävention.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Aspirin Protect in der Langzeitanwendung:

Ergebnisse einer Beobachtungsstudie

 

Von Brigitte Havertz, Apothekerin, Bayer Vital GmbH

 

Köln (24. April 2007) - Patienten mit kardialen, zerebralen und auch peripheren Gefäßerkrankungen sind auf eine langfristige, meist lebenslange Einnahme eines Thrombozytenaggregationshemmers angewiesen. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) ist internationaler Therapiestandard zur Herzinfarkt‑ und Schlaganfallprophylaxe. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie‑, Herz‑ und Kreislaufforschung empfiehlt eine Tagesdosis von 100 mg. Damit die Patienten ihre Medikamente auch regelmäßig und zuverlässig einnehmen, ist neben der guten Wirksamkeit auch eine gute Verträglichkeit der Medikation wichtig. Für Aspirin protect, das magensaftresistente Aspirin, konnte diese bereits in zahlreichen endoskopischen und klinischen Studien belegt werden. Inwieweit Patienten unter Alltagsbedingungen mit der Verträglichkeit und insbesondere der Magenverträglichkeit von Aspirin protect zufrieden sind, wurde in einer zweijährigen prospektiven epidemiologischen Beobachtungsstudie an 2.739 Patienten im Alter zwischen 23 und 97 Jahren aus 577 internistischen und allgemeinmedizinischen Praxen untersucht.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

 

Aktion „HerzProtect" ‑ eine Initiative der Bayer HealthCare

Bundesweite Kampagne zu Herzinfarkt und Schlaganfall zeigt: Aufklärung dringend notwendig!

 

Risikofaktoren für die Volkskrankheiten sind in der Bevölkerung stark verbreitet

 

Köln (24. April 2007) - „Wissen hilft Schützen": Unter diesem Motto tourte die Aktion „HerzProtect" von Bayer HealthCare im vergangenen Jahr durch ganz Deutschland und klärte über Herzinfarkt und Schlaganfall auf. Bei der Aktion ließen mehr als 14.800 Menschen in 20 Städten ihr Risiko für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen testen. Die alarmierenden Ergebnisse der Kampagne wurden jetzt in Köln vorgestellt: Viele Besucher hatten ein hohes Risiko, in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Aufklärung über die Volkskrankheiten ist daher dringend notwendig, so das Fazit der Experten auf der Pressekonferenz.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Votum® und Votum® plus:

Starker Blutdrucksenker verbindet effizienten Organ- und Gefäßschutz mit hoher Wirtschaftlichkeit

 

Mannheim 12. April 2007) - Olmesartan (Votum®) gehört als AT1-Rezeptorenblocker zur innovativsten Klasse der von der Deutschen Hochdruckliga für die First­line-Therapie empfohlenen fünf Antihypertensiva-Gruppen. Mit der stark blutdrucksenkenden Wirkung ist Olmesartan anderen Antihypertensiva in vergleichbarer Dosis oft überlegen,  wie Studien zeigen. Durch die Kombination mit Hydro­chlorothiazid (Votum® plus) wird die antihypertensive Wirksamkeit noch weiter gesteigert – bei gleich bleibender exzellenter Verträglichkeit auf Placebo­niveau. Der in großen Studien erwiesene Organschutz für Herz, Nieren und Gefäße durch Sartane reduziert auch Folgekosten. Das Potenzial von Olmesartan wird weiterhin durch Studien ergänzt, die positive Effekte auf die subklinische Entzündung und auf Repara­tur­mechanis­men in den Gefäßen nachweisen. Die Therapie mit Votum® und Votum® plus kombiniert so einen besonders effizienten Gefäß- und Organ­schutz mit einem hohen wirtschaft­lichem Vorteil.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Forschungswerkstatt Herz‑Kreislauf 2007

Neue Daten zu Aspirin®

 

Von Prof. Dr. Stefanie M. Bode‑Böger

 

Köln (15. März 2007) - Das akute Koronarsyndrom (AKS) ist durch Angina pectoris‑Beschwerden und Ischämie-typische EKG-Veränderungen gekennzeichnet. Das Krankheitsbild wird in den aktuellen Leitlinien unterteilt in Patienten mit ST-Strecken-Hebungsinfarkt, kurz STEMI und NSTEMI, also Patienten mit Nicht-ST-StreckenHebungsinfarkt, sowie in die instabile Angina pectoris.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Forschungswerkstatt Herz‑Kreislauf 2007

Telmisartan ‑ Pleiotrope Wirkungen und Endorganprotektion

Von Prof. Dr. Thomas Unger

 

Köln (15. März 2007) - Bei der Hypertoniebehandlung geht es neben der adäquaten Blutdrucksenkung immer auch um eine Endorganprotektion, wobei die unterschiedlichen Antihypertensiva‑Gruppen einen unterschiedlich ausgeprägten vaskulären Schutz vermitteln. Besonders umfassend ist die Schutzwirkung bei Inhibitoren des ReninAngiotensin‑Systems, wobei einzelne Wirkstoffe wie der AT1‑Rezeptorblocker Telmisartan durch ihre speziellen pharmakologischen und pharmakokinetischen Eigenschaften neben der Blutdruckreduktion günstige Zusatzwirkungen entfalten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Forschungswerkstatt Herz‑Kreislauf 2007

Gerinnungshemmung neue Therapiestudien

Von Prof. Dr. med. Christoph Bode

 

Köln (15. März 2007) - Ein deutlicher Bedarf für neue Wirkstoffe besteht bei der Prophylaxe und Therapie venöser Thrombosen und ebenso beim Vorhofflimmern und bei der Therapie des Akuten Koronarsyndroms. Denn bei der derzeitigen Therapie gibt es eine Reihe an Limitationen wie die parenterale Gabe beim Heparin, potenzielle Nebenwirkungen wie die Heparin‑induzierte Thrombozytopenie (HIT), das komplizierte Dosierungsschema und auch das erforderliche Monitoring. Auch die Vitamin‑K‑Antagonisten sind in der Anwendung nicht unproblematisch, es kann initial zu Dosierungsproblemen kommen, Nahrungsmittel-Interaktionen können die Wirksamkeit beeinträchtigen und es ist mit verschiedensten Arzneimittelinteraktionen zu rechnen. Zudem muss die Therapie auch bei den Vitamin‑K‑Antagonisten gut überwacht werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Forschungswerkstatt Herz‑Kreislauf 2007

Herz‑Kreislauf‑Forschung bei Bayer

 

Von Dr. Martin Bechern

 

Köln (15. März 2007) - Nach neueren Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO zählen Herzkreislauf-Erkrankungen nach wie vor zu den häufigsten Erkrankungen der Menschheit und sind für die Hälfte aller Todesfälle verantwortlich. Mit dem medizinischen Fortschritt ist die durchschnittliche Lebenserwartung angestiegen und gleichzeitig hat sich die relative Bedeutung von Herzkreislauferkrankungen insbesondere bei älteren Menschen deutlich erhöht. Während bei der Behandlung wesentlicher Risikofaktoren wie etwa Bluthochdruck oder Störungen des Fettstoffwechsels in den letzten Jahren therapeutische Fortschritte erzielt wurden, weisen akute Herzkreislauferkrankungen wie etwa der akute Lungenhochdruck, der Myokardinfarkt oder die akute Herzschwäche nach wie vor einen hohen therapeutischen Behandlungsbedarf auf.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Forschungswerkstatt Herz-Kreislauf

Pleiotrope Wirkungen –Therapien mit Zusatznutzen

 

Köln (15. März 2007) - Bei der Hypertonie gibt es durch Wirkstoffe wie Telmisartan inzwischen Medikamente, die über ihre pleiotropen Effekte den Patienten einen Zusatznutzen bieten und das Risikoprofil umfassend bessern. Neuerungen dürfte es bald durch den direkten Faktor Xa-Inhibitor Rivaroxaban, der von Bayer Schering Pharma entwickelt wird, auch beim akuten Koronarsyndrom geben, bei dem derzeit die intravenöse Injektion von Acetylsalicylsäure einen hohen Stellenwert besitzt. Rivaroxaban wird zur Zeit geprüft bei der Prophylaxe und Therapie der Thrombose und bei der Prävention des Schlaganfalls bei Vorhofflimmern.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

ASS / Dipiridamol ret. vs. ASS nach Schlaganfall

Esprit-Studie bestätigt Überlegenheit der Kombinationstherapie zur Sekundärprävention

 

Frankfurt am Main / Ingelheim (30. Mai 2006) - In der Sekundärprävention von Schlaganfall und TIA (transitorische ischämische Attacke) zeigt die Kombinationstherapie mit ASS und Dipyridamol eine signifikante Überlegenheit gegenüber der ASS-Monotherapie. Zu diesem Ergebnis kommt die nicht industriell gesponserte ESPRIT (1) -Studie (European/Australasian Stroke Prevention in Reversible Ischaemia Trial), die von Juli 1997 bis Dezember 2005 durchgeführt wurde. ESPRIT ergab innerhalb einer mittleren Beobachtungsdauer von 3,5 Jahren eine relative Risikoreduktion von 20 Prozent von ASS/DIP gegenüber ASS alleine hinsichtlich des kombinierten Endpunktes „vaskulärer Tod, nicht-tödlicher Schlaganfall, nicht-tödlicher Myokardinfarkt oder schwere Blutungskomplikation".

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Sekundärprävention nach Herzinfarkt

Neue Erkenntnisse zur Therapie mit Omega-3-Fettsäuren

 

Mannheim (22. April 2006) - Im Rahmen der 72. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) diskutieren Experten unter dem Vorsitz von Prof. Katus und Prof. Schuler über „Aktuelle Strategien zur Sekundärprävention nach Herzinfarkt“. Im Vordergrund steht dabei die medikamentöse Therapie mit Omega-3-Fettsäuren, deren Stellenwert durch neue Auswertungen und Ergebnisse bekräftigt wurde.

Der Nutzen einer medikamentösen Therapie mit Omega-3-Fettsäuren in der Sekundärprävention nach Herzinfarkt ist durch Studien belegt und gilt als Evidenz  basiert.


 

Neue Ergebnisse aus der GISSI-Präventionsstudie

 

Die GISSI-P-Studie hat erstmalig den positiven Effekt einer medikamentösen Therapie mit hochkonzentrierten und hochgereinigten Omega-3-Fettsäuren als Ethylester in der Sekundärprävention nach Herzinfarkt wissenschaftlich belegt. M. D. Marchioli, Leiter der Studie, stellte in Mannheim die Ergebnisse neuer Subgruppenanalysen vor: Die Wirksamkeit von Omega-3-Säurenethylester 90 (z. B. Zodin®) ist unabhängig von Geschlecht, Alter, Post-Ml-Ischämie, elektrische Instabilität und Rauchgewohnheiten.

 

Darüber hinaus hat die Analyse ebenfalls gezeigt, daß besonders Patienten mit linksventrikulärer Dysfunktion, Bluthochdruck, Diabetes, Claudicatio intermittens sowie erhöhter Herzfrequenz, erhöhten Fibrinogenwerten und Leukozytenanzahl von Omega-3-Säurenethylester 90 profitieren. Dies zeigte sich in der Reduktion der Gesamtmortalität sowie insbesondere in der Reduktion des Risikos für Plötzlichen Herztod. Diese Ergebnisse zeigen die Relevanz der Therapie mit Omega-3­Säurenethylester 90 - bei nahezu keiner Cholesterin senkenden Wirkung - in der medikamentösen Sekundärprävention nach Herzinfarkt.

 

Erweiterung der Standardtherapie gefordert

 

Prof. Strödter, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen, plädierte dafür, daß Omega-3-Säurenethylester 90 auf Grund der guten Ergebnisse der GISSI-P-Studie und dabei vor allem wegen der schnell einsetzenden Prognoseverbesserung als fünfte Substanz zur Standardtherapie in der Sekundärprävention nach Herzinfarkt aufgenommen werden sollte. Er stellte heraus, daß der gezeigte positive Effekt des Omega-3-Säurenethlyester 90 additiv zu den anderen Sekundärpräventiva ist. Auch die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) (Evidenz-Klasse IB) und die Amerikanische Herzgesellschaft (AHA) haben den Einsatz von Omega-3-Fettsäuren in ihren Leitlinien empfohlen.

 

Antiarrhythmische Effekte von Omega-3 Fettsäuren belegt

 

Klinische und nicht-klinische Daten zeigten, daß eine Therapie mit Omega-3-Fettsäuren das Risiko für den Plötzlichen Herztod reduzieren kann. In diesem Zusammenhang werden antiarrhythmische Effekte als Ursache diskutiert. Arbeiten von Prof. Dhein, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie in Leipzig, konnten die antiarrhythmische Wirkung der Omega-3-Fettsäuren (Docosahexaensäure (DHA), Eicosapentaensäure (EPA) und Alpha-Linolensäure (ALA)) nachweisen. Untersuchungen an isolierten Kaninchenherzen haben gezeigt, daß sie direkte elektrophysiologische Effekte mit verschiedenen Profilen aufweisen: So konnte unter anderem gezeigt werden, daß durch EPA und DHA konzentrationsabhängig die Reizschwelle zur Auslösung ventrikulärer Extrasystolen angehoben wurde, nicht jedoch durch ALA. Auf Basis dieser Ergebnisse folgert Dhein, daß die Omega-3-Fettsäuren, kombiniert verabreicht, Klasse-I- und Klasse-III-antiarrhythmische Effekte bewirken.

 

Nichtmedikamentöse Therapie auch bedeutend in der Sekundärprävention nach Herzinfarkt

 

Auch die nichtmedikamentöse Sekundärprävention nach Herzinfarkt, also die Lebensstilmodifikation, ist prognostisch von entscheidender Bedeutung. Prof. Gohlke, Chefarzt am Herz-Zentrum Bad Krozingen, stellte hierzu Ergebnisse einer neuen Metaanalyse vor. So konnte gezeigt werden, daß Nikotinverzicht, mediterrane Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivitäten und Gewichtsreduktion die Prognose deutlich verbessern können. Eine Lebensstiländerung ist also eine weitere wichtige, wirksame und nebenwirkungsarme Therapiemöglichkeit.

 


Quelle: Satelliten-Symposium der Firma Trommsdorf Arzneimittel im Rahmen der 72. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK)  am 22. April 2006 in Mannheim zum Thema „Zodin – Aktuelle Strategien zur Sekundärprävention nach Herzinfarkt“ (medical relations) (tB).

 

 
PDF Drucken

„HerzProtect“ - Eine bundesweite Aufklärungskampagne

Risiko erkennen

 

Leipzig (10. März 2006) - Die bundesweite Aufklärungsaktion zu Herzinfarkt und Schlaganfall „HerzProtect – Wissen hilft Schützen“ wurde im Einkaufszentrum Nova Eventis bei Leipzig eröffnet. „HerzProtect“ ist eine Initiative der Bayer HealthCare AG in Kooperation mit der World Heart Federation, der Deutschen Sport-Hochschule Köln und der Medical Tribune. Von März bis November 2006 tourt „HerzProtect“ durch mehr als 20 Einkaufszentren in Deutschland.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gute Blutdrucksenkung gepaart mit günstigen Begleitwirkungen auf den Glukose- und Lipidmetabolismus sowie die Nieren


Telmisartan bei der Therapie der Hypertonie

 

Berlin (24. November 2005) - Die Hypertonie entwickelt sich meist auf dem Boden eines metabolischen Syndroms. Besonders günstig sind bei der Therapie deshalb Wirkstoffe wie das Telmisartan, die sich nicht nur durch eine ausgeprägte Senkung des systolischen und des diastolischen Blutdrucks sowie der Blutdruckamplitude auszeichnen sondern zugleich auch den Glukose- wie auch den Lipidmetabolismus günstig beeinflussen, so das Fazit bei einem Satellitensymposium anläßlich der Hochdruckligatagung in Berlin.

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345WeiterEnde »

Seite 5 von 5
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson