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22 | 04 | 2018
KrankenPflege-Journal - aktuell
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Pulmonale Hypertonie

Neues Präparat Adempas® ermöglicht erstmals Pharmakotherapie der CTEPH und erweitert Behandlungsoptionen bei PAH

 

  • Riociguat (Adempas®) ist die erste und bisher einzige medikamentöse Therapie für Patienten mit inoperabler sowie postoperativ persistierender oder rezidivierender CTEPH
  • Phase-III-Studien belegen signifikante Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und gute Verträglichkeit bei zwei Formen der pulmonalen Hypertonie: CTEPH und PAH
  • Riociguat ist erster Vertreter einer neuen Substanzklasse, der sGC-Stimulatoren
  • Innovativer, dualer Wirkmechanismus: NO-unabhängig und NO-synergistisch

 

Dreieich (10. April 2014)* – Die pulmonale Hypertonie (PH) ist immer noch mit einer hohen Mortalität verbunden, so dass ein erheblicher medizinischer Bedarf für neue Therapien besteht. Mit Adempas® (Riociguat) ist jetzt erstmals ein Medikament mit nachgewiesener klinischer Wirksamkeit bei zwei lebensbedrohlichen Formen der PH zugelassen worden: sowohl für die Behandlung erwachsener Patienten der WHOFunktionsklassen II und III mit inoperabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH)1 sowie persistierender oder rezidivierender CTEPH nach chirurgischer Behandlung als auch bei der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH)2 zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit. „Es ist das erste Arzneimittel für etwa 40 % aller CTEPH-Patienten, die für eine pulmonale Endarteriektomie nicht geeignet sind oder die von diesem chirurgischen Eingriff nicht profitieren“, sagt Professor Dr. Ardeschir Ghofrani, Gießen und Bad Nauheim. Für Patienten mit PAH bedeutet Riociguat als Monotherapie oder kombiniert mit einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten eine wichtige Erweiterung des Behandlungsspektrums. Riociguat ist der erste Vertreter einer neuen Substanzklasse, die durch Stimulation der löslichen Guanylatcyclase (sGC) an einem zentralen Zielmolekül der pulmonalen Hypertonie (PH) ansetzt. Der Wirkstoff wurde von Bayer entwickelt.

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Veröffentlichung und Workshop zum Expertenstandard

Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

 

Osnabrück (2. April 2014) - Der Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz liegt in der ersten aktualisierten Fassung vor und kann ab sofort bei der DNQP-Geschäftsstelle angefordert werden. Eine zwölfköpfige Gruppe ausgewiesener Expertinnen aus Pflegepraxis und -wissenschaft hat den Expertenstandard und die Kommentierungen unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Wilfried Schnepp (Universität Witten/Herdecke) auf Basis einer aktuellen Literaturanalyse aktualisiert und an den derzeitigen Wissensstand angepasst. Die Ergebnisse dieser Überarbeitung wurden im Internet der Fachöffentlichkeit zur Konsultation vorgelegt. Die eingegangenen Rückmeldungen und Stellungnahmen wurden für die abschließende Beratung der Expertenarbeitsgruppe berücksichtigt.

 

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Energieeinsparungen durch vollständiges Abschalten der Lüftungsttechnischen Anlagen in OP-Bereichen ohne Einschränkungen bei der Hygiene möglich

Energie sparen im OP, ohne an Hygiene zu sparen‎

 

Mitweida (14. März 2014) - Steriler Mundschutz, sterile-OP-Haube, steriler OP-Kittel, sterile Handschuhe, sterile Instrumente: ‎An die Hygiene im Operationssaal werden hohe Anforderungen gestellt. Das gilt auch für die Luft ‎im OP selbst und in den angrenzenden Bereichen. Die aktuell in Deutschland geltende Norm ‎schreibt vor, dass die Lüftungsanlagen in den OP-Bereichen ununterbrochen laufen müssen. Auch ‎wenn keine OP ansteht, müssen die Anlagen mindestens mit halber Leistung betrieben werden. ‎Für die Krankenhäuser bedeutet das einen hohen Energieeinsatz.

 

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Abb.: Funktionsweise des Cochlea Implantats. Oben: elektrisches Implantat in der Hörschnecke mit 12 Elektrodenkontakten, von denen sich der Strom weit ausbreitet. Unten: zukünftiges optisches Implantat mit dutzenden Mikroleuchtdioden, deren Licht auf die Nervenzellen in der Mitte der Hörschnecke fokussiert wird. Grafk: umgStimulation des Hörorgans mit Licht

Töne mit Licht hören: eine Idee für Hörprothesen der Zukunft?

 

Göttingen (4. März 2014) - Vogelgezwitscher und Musik – das sind Hörerlebnisse, die schwersthörigen Menschen trotz moderner Technologie weiterhin verwehrt sind. Hörprothesen wie Cochlea-Implantate können die dafür nötige hohe Qualität beim Hören nicht liefern. Wie ließe sich das Hören mit Cochlea-Implantaten weiter verbessern? Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat einen neuen Weg ausgelotet. Die Idee: Licht statt – wie bisher – Strom als Stimulans zum Hören. Den Forschern ist es erstmals gelungen, das Hörsystem im Tiermodell durch optogenetische Stimulation mit Licht zu aktivieren. 

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Endlich non-invasiv

Erstmals in Deutschland werden Schilddrüsenknoten per Ultraschall entfernt

 

Frankfurt am Main (25. Februar 2014) - Am Universitätsklinikum Frankfurt wurde die erste Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten in Deutschland durchgeführt. Die Wellen beseitigen das betroffene Gewebe unter der Haut, ohne die Haut selbst zu beschädigen. Fast 20 Prozent der Deutschen haben einen oder mehrere Schilddrüsenknoten. Die Vergrößerung der Schilddrüse durch die Knoten kann sich für die Betroffenen sehr unangenehm auswirken: Ein Gefühl wie bei einem Kloß im Hals, ein unangenehmes Druckgefühl, Heiserkeit oder Räusperzwang können die Folge sein.

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Vom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg. „Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten Camp D . „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab dem Jahreswechsel unter www.campd.info möglich sein. Photo: Novo NordiskVom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg

„Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten "Camp D"

 

Mainz (8. Februar 2014) – „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Anmeldung unter www.campd.info

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Bundesärztekammer

Sterbehilfe-Vereinen das Handwerk legen

 

Berlin (3. Februar 2014) - Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat seine Forderung nach einem Verbot der organisierten Sterbehilfe in Deutschland bekräftigt. Im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (03.02.2014) sagte er, den Sterbehilfe-Vereinen, die für ihre Dienstleistung sogar Werbung trieben, müsse "das Handwerk gelegt werden". Er begrüßte den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), die organisierte Sterbehilfe gesetzlich verbieten zu lassen.

 

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PAH: Actelion führt Opsumit in Deutschland ein. Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass nach Erteilung der Zulassung durch die EU-Kommission Opsumit® ab 1. Februar 2014 verschreibenden Ärzten in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Opsumit (Macitentan) erhielt am 20. Dezember 2013 die Marktzulassung der Europäischen Kommission für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) in der EU. Opsumit ist für die Langzeitbehandlung von PAH bei erwachsenen Patienten in WHO-Funktionsklasse II bis III sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Medikamenten zugelassen. Photo: ActeilonPAH

Actelion führt Opsumit in Deutschland ein

 

Allschwil/Basel, Schweiz (31. Januar 2014) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass nach Erteilung der Zulassung durch die EU-Kommission Opsumit® ab 1. Februar 2014 verschreibenden Ärzten in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Opsumit (Macitentan) erhielt am 20. Dezember 2013 die Marktzulassung der Europäischen Kommission für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) in der EU. Opsumit ist für die Langzeitbehandlung von PAH bei erwachsenen Patienten in WHO-Funktionsklasse II bis III sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Medikamenten zugelassen.

 

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Kathrin Lipp: 1. Platz PflegemanagementAward 2014. Photo: Bundesverband PflegemanagementBundesverband Pflegemanagement

Preisverleihung an die Gewinner des Pflegemanagement-Awards 2014 für Nachwuchsführungskräfte

 

Berlin (24. Januar 2014) - Der Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte wurde zum dritten Mal im Rahmen einer Festveranstaltung des Deutschen Pflegetags vergeben. Der Bundesverband Pflegemanagement möchte gerade den jungen Führungskräften in der Pflege für ihre Innovationskraft und für das Engagement weiter Motivation bieten. Denn neben der Expertise der erfahrenen Pflegemanager sind gerade die jungen Führungskräfte gefragt, wenn es um die weitere Entwicklung der Pflege geht.

 

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Roche informiert über die ersten zwei von sechs Phase-III-Studien mit Bitopertin bei Schizophrenie

 

  • Zwei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie haben den primären Endpunkt nicht erreicht; die dritte Studie läuft noch
  • Drei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei suboptimal kontrollierten Symptomen der Schizophrenie laufen noch

 

Basel (21. Januar 2014) - Roche gab heute bekannt, dass in zwei Phase-III-Studien mit dem Prüfmedikament Bitopertin (RG1678) bei Erwachsenen mit anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie der primäre Endpunkt nicht erreicht wurde. Die Bewertung stützte sich auf den Faktor-Score für negative Symptome gemäss der Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS). Negative Symptome der Schizophrenie sind unter anderem sozialer Rückzug und Antriebsschwäche.

 

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Schlechte Arbeitsbedingungen verstärken Fachkräftemangel

Krankenhauspflege am Limit

 

Berlin (9. Januar 2014) - Das sind die Ergebnisse einer iso-Studie aus Saarbrücken, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung. Hierzu teilt Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerats, mit: „Schlechte Arbeitsbedingungen verstärken den Fachkräftemangel: Krankenhauspflege am Limit.“  

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Vorteil beim Gesamtüberleben, aber Nachteil bei schweren Nebenwirkungen

Regorafenib: Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen

 

Köln (2. Januar 2014) - Regorafenib (Handelsname Stivarga) ist seit August 2013 für Erwachsene mit metastasiertem Darmkrebs zugelassen, bei denen die bisherigen Behandlungsalternativen nicht mehr wirken oder für die diese Alternativen nicht geeignet sind. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegten zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach gibt es einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen von Regorafenib. Zwar haben die Patientinnen und Patienten einen Überlebensvorteil, allerdings treten bei ihnen auch bestimmte schwere Nebenwirkungen häufiger auf.

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Prof. Dr. med. Jael Backe: Schwangerschaft ist keine Krankheit - Welche Ratschläge und Untersuchungen Schwangere wirklich brauchenProf. Dr. med. Jael Backe

Schwangerschaft ist keine Krankheit

 

Welche Ratschläge und Untersuchungen Schwangere wirklich brauchen

 

Moderne Verlagsgesellschaft Mvg

August 2012, 224 Seiten, broschiert

ISBN-10: 3868822690

Preis: 16,99 EUR

 

WDR 5 Radio-Interview mit Prof. Jael Backe: http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/redezeit/schwanger100.html

 

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Die Pulmonale Hypertonie (PH) ist eine lebensbedrohliche, fortschreitende Erkrankung, bei der der Druck in den Lungenarterien durch die Verengung des Lumens deutlich ansteigt, was zur Überbelastung des rechten Herzens und letztendlich zum Tod führen kann. Photo: Bayer Vital GmbHPulmonale Hypertonie

Optimierung der Versorgungsnetzwerke für Patienten mit pulmonaler Hypertonie

 

- Pulmonale Hypertonie ist eine seltene und lebensbedrohliche Erkrankung

- Häufig verzögerte Diagnosestellung aufgrund unspezifischer Frühsymptomatik

- Für die Differentialdiagnose ist enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten, Kliniken und PH-Zentren erforderlich

- Mortalitätsraten belegen hohen Therapiebedarf bei PAH und CTEPH

 

Frankfurt am Main (28. November 2013) – Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine seltene, lebensbedrohliche und häufig erst sehr spät diagnostizierte Erkrankung. Beschwerden wie Atemnot, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ohnmachtsanfälle oder Wassereinlagerungen treten auch bei anderen, wesentlich häufigeren Erkrankungen auf, die vom Infekt über die obstruktive Lungenerkrankung bis hin zur Herzinsuffizienz reichen können.

 

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Bei Neurodermitis

Kortison-haltige Cremes nicht zu lange anwenden

 

Berlin (5. November 2013) - Kortison-haltige Cremes sollten bei Neurodermitis nicht zu häufig oder zu lange angewendet werden. Verordnet zum Beispiel ein Kinderarzt bei einer akuten Neurodermitis eine Creme mit dem Arzneistoff Hydrocortison, sollte diese meist nur einmal täglich aufgetragen werden. Die Besserung tritt oft schnell ein, allerdings müssen Kratzspuren erst abheilen. „Die Angst vor Kortison ist bei richtiger Anwendung unbegründet. Deshalb sollten sich Patienten in der Apotheke beraten lassen“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Werden die Medikamente länger als wenige Wochen angewendet, kann es zu lokalen Hautveränderungen kommen.

 

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Astellas Pharma und Deutsche Schmerzgesellschaft verleihen erstmals Max von Frey-Preis

Therapeutischer Bedarf bei neuropathischen Schmerzen ist bisher nicht ausreichend gedeckt

 

  • Um die Forschung zu den Mechanismen neuropathischer Schmerzen zu fördern, haben die Astellas Pharma Deutschland GmbH und die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. den „Max von Frey-Preis“ ins Leben gerufen und nun erstmals verliehen.
  • Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro teilen sich zwei Nachwuchswissenschaftler für ihre überzeugenden klinisch- bzw. Grundlagen-orientierten Forschungsarbeiten.

 

Hamburg  (30. Oktober 2013) - Rund fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden an neuropathischen Schmerzen, nicht alle von ihnen erfahren eine angemessene Schmerzbehandlung (McDermott AM et al. Eur J Pain 2006; 10:127-135). Um neue therapeutische Ansätze erfolgreich entwickeln zu können müssen grundlegende pathologische Mechanismen in der Schmerzphysiologie noch besser verstanden werden. Daher wurde in diesem Jahr gemeinsam von Astellas Pharma GmbH und der Deutschen Schmerzgesellschaft der Forschungsförderpreis „Max von Frey-Preis“ ins Leben gerufen.

 

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Infektionsschutz

Bundesregierung verbessert die Koordinierung von Bund und Ländern bei bedrohlichen Krankheitsausbrüchen

 

Berlin (11. September 2013) - Das Bundeskabinett hat heute die Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Koordinierung des Infektionsschutzes in epidemisch bedeutsamen Fällen beschlossen.

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Dr. Hubertus Erlen, Vorstandsvorsitzender der Robert-Koch-Stiftung; Staatssekretär Thomas Ilka; Prof. Dr. Helge Karch, Direktor des Instituts für Hygiene am Universitätsklinikum Münster und Preisträger des Robert-Koch-Preises für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2013; Prof. Dr. Ludwig Georg Braun, Aufsichtsratsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG; Prof. Dr. Jörg Hacker, stellv. Vorsitzender der Robert-Koch-Stiftung. Quelle: David AusserhoferBMG

Erstmals Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention verliehen

 

Berlin (5. September 2013) - Der von der Robert-Koch-Stiftung ausgelobte "Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention" wurde gestern im Roten Rathaus in Berlin erstmalig verliehen. Im Rahmen einer Festveranstaltung wurde er vom Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Thomas Ilka an Herrn Professor Dr. Helge Karch und seinem Team vom Institut für Hygiene am Universitätsklinikum Münster überreicht. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird von der Stiftung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten und praktische Maßnahmen auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene und Infektionsprävention verliehen.

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Geschnittene Melonen gekühlt aufbewahren oder rasch verzehren

Melonen können krankmachende Keime übertragen

 

Berlin (9. August 2013) - Melonen sind wegen ihres süßen, saftigen und weichen Fruchtfleisches beliebt. Gerade im Sommer wird das frische und gesunde Obst gerne und viel verzehrt. Allerdings können Melonen bei der Produktion, beim Transport oder bei der Lagerung mit Krankheitserregern verunreinigt werden, die dann bei der Zubereitung unter Umständen auf das Fruchtfleisch gelangen. „Salmonellen, Listerien oder EHEC können sich auf dem säurearmen Fruchtfleisch von Melonen relativ schnell vermehren“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

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Nutzen für unter 55-Jährige ist unklar

Darmkrebs-Früherkennung bei familiärem Risiko

 

  • Geeignete Studien fehlen
  • Änderung des bisherigen Screenings sorgfältig abwägen

 

Köln (26. Juli 2013) - Ob Menschen, die jünger als 55 Jahre sind und in deren Familien bereits ein Mitglied an Darmkrebs erkrankt ist, von einer Früherkennungsuntersuchung profitieren können, ist unklar. Denn geeignete Studien liegen derzeit nicht vor. Zu diesem Ergebnis kommt der am 26.07.2013 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Terra Incognita: Sterben in deutschen Krankenhäusern - Gießen, 12. Oktober 2013

 

Gießen (10. Juli 2013) - Die meisten Menschen werden in Krankenhäusern geboren und sterben auch in diesen. Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass dies dauerhaft so bleiben wird. Dabei fehlt bis heute eine regelmäßige -- auch öffentlich geführte -- Berichterstattung über die genaueren Sterbebedingungen in den Kliniken. An dieser weitgehend intransparenten Situation hat sich in den letzten 25 Jahren nur wenig verändert. Die letzte umfassendere empirische Studie wurde als „Gießener Studie zu den Sterbebedingungen in den Krankenhäusern“ bereits in den Jahren 1988-1990 durchgeführt.

 

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Professor Frank Weidner wird vom Deutschen Pflegerat ausgezeichnet

PTHV-Professor erhält Deutschen Pflegepreis 2013

 

Vallendar/ Berlin (11. Juli 2013) -  „Mit großer Freude haben wir erfahren, dass der Dekan unserer Pflegewissenschaftlichen Fakultät, Professor Dr. Frank Weidner, am 15. September 2013 mit dem renommierten Deutschen Pflegepreis 2013 ausgezeichnet werden wird“, berichtet Professor Dr. Paul Rheinbay, Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar (PTHV) stolz. Dass mit dieser Auszeichnung durch den Deutschen Pflegerat (DPR) einer der maßgeblichen Pioniere der Pflegewissenschaft in Deutschland geehrt wird, bestätigt auch Professor Dr. Johannes Kemser, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e. V. (dip) in Köln. Professor Weidner hat das dip seit dem Jahr 2000 als Gründungsdirektor mit aufgebaut.

 

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Echter Ingwer. Photo: WikipediaForscher enträtseln, warum die Wurzel gegen Übelkeit hilft

Wie Ingwer Krebspatienten hilft

 

Heidelberg (10. Juli 2013) – Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis.  

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Abb.: Beratung ist das A und O – mit Hilfe regelmäßiger und umfassender Beratung durch einen Diabetes-Experten erreichen Menschen mit Diabetes schneller ihre Therapieziele. Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT)Beratung punktet bei Diabetes mellitus:

Therapieziele sechsmal schneller erreichen

 

  • Aktuelle Studie belegt: Kontinuierliche und umfassende Beratung durch Diabetes- Experten hilft Menschen mit Diabetes, ihren HbA1c-Wert zu optimieren
  • Contour® Next Systeme unterstützen ein erfolgreiches Diabetes-Management durch einfache Handhabung und präzise Messergebnisse

 

Leverkusen (8. Juli 2013) – Therapieerfolg dank Beratung: Menschen mit Diabetes, die nach der Erstdiagnose kontinuierlich zu ihrer Ernährung, Bewegung und Gewichtsabnahme beraten werden, erreichen ihre Therapieziele bis zu sechsmal schneller. Das belegen die Ergebnisse einer aktuellen Studie: Patienten mit monatlicher Beratung brauchten durchschnittlich 3,7 Monate bis sie einen HbA1c-Wert unter sieben Prozent erreichten – Probanden, die halbjährlich beraten wurden, benötigten dafür hingegen 22,7 Monate.

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Nutzen lässt sich mangels Studien derzeit nicht beurteilen

Vorbericht zu PET und PET/CT bei Bauchspeicheldrüsenkrebs veröffentlicht

 

Köln (1. Juli 2013) - Der Stellenwert der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) allein oder in Kombination mit einer Computertomographie (CT) für Patientinnen und Patienten mit einem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 1. Juli 2013 veröffentlicht. Danach ist es mangels Studien nicht möglich, belastbare Schlussfolgerungen zum patientenrelevanten Nutzen der PET oder der PET/CT zu ziehen. Bis zum 29. Juli 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

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Stivarga

Bayer erhält Zulassungsempfehlung für Regorafenib zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs in der EU

 

  • Ergebnisse zulassungsrelevanter Phase-III-Studie belegen längere Überlebenszeit von Patienten, die mit Stivarga behandelt wurden, nachdem ihre Erkrankung trotz vorheriger Behandlungen weiter fortgeschritten war

 

Berlin (28. Juni 2013) - Das European Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der europäischen Zulassungsbehörde EMA hat die Zulassung des Bayer-Wirkstoffs Regorafenib zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom empfohlen. Die Empfehlung bezieht sich auf die Behandlung von Patienten, deren Krankheit trotz Behandlung mit den zugelassenen Standardmedikamenten weiter fortschreitet oder für die eine Behandlung mit zugelassenen Standardmedikamenten (Fluoropyrimidin- basierte Chemotherapie, Anti-VEGF-Therapie und Anti-EGFR-Therapie) nicht in Betracht kommt. Die Entscheidung der EU-Kommission über den Zulassungsantrag wird im 3. Quartal 2013 erwartet.

 

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Dr. Nicolai Worm: 'Menschenstopfleber'. Die heimliche Volkskrankheit mit tödlichen Folgen: Fettleber! Systemed-Verlag . Dr. Nicolai Worm

"Menschenstopfleber"

 

Die heimliche Volkskrankheit mit tödlichen Folgen: Fettleber!

 

Systemed-Verlag

Lünen 2013

200 S. m. farb. Abb.

ISBN-13: 9783927372788

 

Preis: 19,99 Euro

 

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NOGGO - Neues vom amerikanischen Krebskongress (ASCO)

Brustkrebs

 

Berlin (12. Juni 2013) - Pro Jahr erkranken derzeit über 74.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs [1]. Zwar ist die Inzidenz in den letzten Jahren aufgrund verbesserter Präventionsmaßnahmen gestiegen, mit ihr aber auch die Überlebenschance der Betroffenen. Brustkrebspatientinnen haben heute eine deutlich verbesserte Prognose als noch vor 10 oder 15 Jahren. Grund dafür ist die kontinuierliche Forschung und die damit einher gehende Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie. Auch der diesjährige ASCO gab wichtige Impulse.

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Hinweis auf geringen Zusatznutzen

Aflibercept bei kolorektalem Karzinom

 

  • Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für Gesamtüberleben
  • Hinweise auf größeren Schaden durch Nebenwirkungen

 

Köln (3. Juni 2013) - Der Wirkstoff Aflibercept (Zaltrap®) ist seit Februar 2013 in Kombination mit einer bestimmten Chemotherapie für Erwachsene mit metastasiertem Krebs des Dick- oder Enddarms zugelassen, bei denen eine Chemotherapie mit Oxaliplatin die Erkrankung nicht aufhalten konnte. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach stehen beträchtliche Vorteile in Bezug auf das Gesamtüberleben einem erheblichen Schadenspotenzial in Form von Nebenwirkungen gegenüber. In der Gesamtschau ergibt sich deshalb ein Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen von Aflibercept.

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Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen: Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt' . Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt' gewählt. Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen

Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt"

 

Osnabrück (28. Mai 2013) - Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt" gewählt.

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Allergische Rhinitis

Der Allergische Marsch – wie aktuell ist er heute?

 

Eltville (24. Mai 2013)  – Viel zu oft wird die in Europa häufigste atopische Erkrankung [1], die Allergische Rhinitis, bagatellisiert. Das hat fatale Folgen - denn wenn sie „Karriere macht“, kann es zu ernsten, die Lebensqualität und das Leistungsvermögen einschränkenden Komplikationen kommen [2]. Die Rede ist vom allergischen Marsch, der sich von der Nahrungsmittelunverträglichkeit mit drohender Anaphylaxiegefahr über die atopische Dermatitis bis hin zum Asthma bronchiale erstreckt. Trotz dieses hohen Risikopotenzials werde ein Großteil der Patienten mit Allergischer Rhinitis unzureichend therapiert, so dass sie keine befriedigende Verbesserung ihrer Beschwerden erleben [3], berichtet Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Leiter des Allergiezentrums Wiesbaden anlässlich des MEDA-Fachsymposiums während der diesjährigen „Allergologie im Kloster“-Tagung.

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InsuPad: Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt. Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde. InsuPad

Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt

 

Leipzig (8. Mai 2013) - Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde.

 

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Abb.: Studien belegen bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus ein erhöhtes Risiko an Angststörungen oder Depressionen zu erkranken. Foto: Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT).Psyche und Diabetes

Genaue Messergebnisse geben der Seele Sicherheit

 

  • Bayer HealthCare informiert im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft über den Einfluss der Psyche auf die Diabetestherapie

 

Leverkusen (8. Mai 2013) – Die Psyche spielt bei vielen Therapien eine Schlüsselrolle – besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, ist der Therapieerfolg abhängig von der Mitarbeit der Patienten, denn sie müssen die notwendigen Verhaltensänderungen und Therapieentscheidungen umsetzen. Bei einer Abendveranstaltung von Bayer HealthCare im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wird erläutert, wie die Psyche und der Erfolg bei der Diabetes-Therapie zusammenhängen.

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Patientengerechte Therapiewahl bei oraler Antikoagulation

Gerinnungs-Selbstmanagement verbessert Therapie-Outcome

 

Mannheim (6. Mai 2013) - Die Wahl eines oralen Antikoagulans zur Vorbeugung thromboembolischer Ereignisse bei Vorhofflimmern oder anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sollte immer individuell auf den Patienten abgestimmt sein, erklärten Experten auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden.(1) Zur oralen Langzeitkoagulation stehen gegenwärtig sowohl die gängigen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) als auch neue orale Antikoagulantien (NOA) zur Verfügung. Insbesondere Komorbiditäten wie Niereninsuffizienz oder Kontraindikationen und die Compliance sind bei der passenden Therapie zu berücksichtigen. Werden VKA angewendet, kann die dauerhafte Kombination mit Gerinnungs-Selbstmanagement die Therapie optimieren.(2,3) Die regelmäßige Messung des Gerinnungswertes durch den Patienten lässt sich mit Messgeräten wie dem CoaguChek® XS System schnell und sicher durchführen.

 

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Insulin-Führerschein: Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben. Photo: Kirchheim Verlag Insulin-Führerschein

Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben

 

Berlin (27. März 2013) - Die Schulungslandschaft für Diabetiker ist groß. Dabei oft vermisst: ein Schulungsprogramm für den Einstieg in die basal unterstütze orale Therapie. Dabei ist ein früher Einstieg in die Insulintherapie ein wichtiger Grundstein zur Erhaltung der Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Um diese Lücke in der Schulungslandschaft zu schließen, hat Sanofi Diabetes ein interdisziplinäres Team von Fachärzten, Diabetesberaterinnen und Psychologen aus ganz Deutschland bei der Entwicklung des neuen Schulungsprogramms bot leben unterstützt.

 

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Alter – Kosten – fehlende Arzt-Patienten-Bindung

Mythen zum Gerinnungs-Selbstmanagement

 

Mannheim (26. März 2013) - Derzeit leben in Deutschland etwa 900.000 Menschen, die zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse auf eine orale Langzeitantikoagulation mit einem Vitamin-K-Antagonisten (VKA) angewiesen sind. Die häufigsten Indikationen hierfür sind Vorhofflimmern, der Einsatz nach künstlichem Herzklappenersatz und anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Begleitendes Gerinnungs-Selbstmanagement (GSM) kann das Blutungs- und Thromboserisiko signifikant senken.(1) Rund 22 Prozent der Patienten nutzen bereits diese Möglichkeit zur regelmäßigen Messung der Thromboplastinzeit (INR-Wert) und der bedarfsgerechten Anpassung ihrer oralen Antikoagulation. Trotzdem gibt es Vorbehalte bei Behandlern, diese leitliniengesicherte(2) Kombination von VKA und GSM einzusetzen.

 

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Forschungsstipendium von GlaxoSmithKline für Studie zur Identifikation neuer Biomarker zu Asthma im Kindesalter

Lassen sich Asthmatypen bei Kindern auf den Genen ablesen?

 

Hannover (20. März 2013) - Inwiefern unterscheiden sich allergisches und nicht-allergisches Asthma im Kindesalter hinsichtlich ihrer Genexpression und -regulation? Dieser Frage geht Diana Rädler, Diplom-Biologin am Dr. von Haunerschen Kinderspital München nach und erhält dafür das mit 10.000 € dotierte GlaxoSmithKline Forschungsstipendium für Atemwegserkrankungen.

 

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Abb.: Dr. Krystin Krauel. Photo: Bayer HealthcareNeue Auszeichnung der Bayer-Stiftung für „Wissenschaft & Bildung“

Bayer Thrombosis Research Award 2013 für Dr. Krystin Krauel

 

Forscherin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald wird für Arbeiten auf dem Gebiet der antibakteriellen Wirtsabwehr geehrt

 

Leverkusen (22. Februar 2013) – Die erste Preisträgerin des „Bayer Thrombosis-Research-Awards“ steht fest: Kuratorium und Stiftungsrat der Bayer Science & Education Foundation haben Dr. Krystin Krauel die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung zuerkannt. Damit werden ihre Arbeiten zur Wechselwirkung von thrombotischen Prozessen mit der antibakteriellen Wirtsabwehr gewürdigt. Dr. Krauel zeigte, dass ein kleines Signalmolekül (Chemokin) aus Thrombozyten sich auch an Bakterien binden kann. Dieses Chemokin ist bislang bekannt für seine Wechselwirkung mit dem Antithrombosemittel Heparin und kann so zur schweren Heparin-induzierten Thrombozytopenien (HIT) führen. Daraus könnten sich für Patienten mit HIT und für die HIT-Prävention neue Behandlungsperspektiven ergeben.

 

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Die PHILOS Gewinner 2012 stehen festBayer-Preis würdigt erstmals Engagement von Wegbegleitern in der Hämophilie-Behandlung

Die PHILOS Gewinner 2012 stehen fest

 

  • Platz 1: Integrative Erlebnisfreizeit am Werbellinsee (IGH e.V. und ABB e.V.)
  • Platz 2: Schiedsrichterlehrgang für Jungen mit Hämophilie (IGH-Regionalgruppe SH Hämophilie Südwest)
  • Platz 3: Edersee-Freizeit für Kinder (DHG e.V.)
  • Ehrenpreis: Rita und Baldur Bernhard

 

München (21. Februar 2013) – Mit dem PHILOS Förderpreis für Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung zeichnet Bayer erstmals Initiativen, Projekte und Personen aus, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit (Hämophilie) einfacher zu machen. Am Rande der 57. GTH-Jahrestagung prämierte das Unternehmen heute in München die Gewinner des PHILOS 2012:

 

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Creutzfeldt-Innovationspreis 2013: Alacare® − effektive und kosmetisch überzeugende PDT-Option. Aktinische Keratosen (AK) werden als In-situ-Plattenepithelkarzinome der Epidermis klassifiziert. Diese frühe Form des Hellen Hautkrebs gilt als chronische Erkrankung. Heller Hautkrebs wird in Deutschland jährlich bei etwa 198.000 Patienten diagnostiziert.1 Als etablierte Standardtherapie wird die photodynamische Therapie (PDT) angewendet, die bis zur Einführung von Alacare® in der Praxis vor allem als Flächentherapie eingesetzt wurde. Durch die neue Möglichkeit der innovativen Pflasterapplikation wird die PDT auf die Therapie von AK-Einzelläsionen erweitert. Aufgrund des innovativen Wirkprinzips und des hohen Zukunftpotenzials wurde Alacare® auf einer Festveranstaltung in Hamburg auf einstimmigen Jurybeschluss der Arbeitsgemeinschaft Dermatologica des renommierten H.G. Creutzfeldt-Instituts mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet.Creutzfeldt-Innovationspreis 2013

Alacare® − effektive und kosmetisch überzeugende PDT-Option

 

Hamburg (19. Februar 2013) - Aktinische Keratosen (AK) werden als In-situ-Plattenepithelkarzinome der Epidermis klassifiziert. Diese frühe Form des Hellen Hautkrebs gilt als chronische Erkrankung. Heller Hautkrebs wird in Deutschland jährlich bei etwa 198.000 Patienten diagnostiziert.1 Als etablierte Standardtherapie wird die photodynamische Therapie (PDT) angewendet, die bis zur Einführung von Alacare® in der Praxis vor allem als Flächentherapie eingesetzt wurde.

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Brustkrebs

Große Zufriedenheit mit Mammographie-Screening

 

Berlin (18. Februar 2013) - Heute sind in Berlin im Rahmen des Workshops "Mammografie-Screening - Teilnahmeverhalten, Zufriedenheit, Einstellung und Wissen der Frauen" die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie vorgestellt worden. Die Studie mit dem Titel "Inanspruchnahme des qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings" wurde initiiert und durchgeführt von der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." und der "Women's Health Coalition e.V."

 

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Gewinner: Pflegemanagement-Award 2013 für Nachwuchsführungskräfte . Quelle: Bundesverband Pflegemanagement e.V., 26.01.2013 (tB).Gewinner

Pflegemanagement-Award 2013 für Nachwuchsführungskräfte

 

Berlin (26. Januar 2013) - Der Preisverleihung am gestrigen Abend vorausgegangen war ein zweistufiges Auswahlverfahren. Ausschlaggebend war der ganz besondere Einsatz für die Position der Profession Pflege im alltäglichen Wirken sowie im Rahmen von Einzelprojekten. Die Kriterien Engagement, Pioniergeist, Sozialkompetenz, fachliche Kompetenz, Kreativität und Empathie lagen dem Auswahlverfahren zugrunde. Die Vielzahl der herausragenden Beispiele für den Einsatz des Pflegemanagement-Nachwuchses hat der Jury auch dieses Jahr die Wahl nicht leicht gemacht.

 

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Neuer Therapiealgorithmus beim metastasierten Kolorektalkarzinom

Avastin® (Bevacizumab) kontinuierlich in First- und Second-Line verlängert das Gesamtüberleben

 

Berlin (17. Januar 2013) - Wird der Angiogenese-Hemmer Bevacizumab bei Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) kontinuierlich in der Erst- und in der Zweitlinientherapie gegeben, jeweils kombiniert mit einer 5-FU-basierten Chemotherapie, so verlängert dies das Gesamtüberleben signifikant. Der Arzt ist künftig in der Lage, seinen Patienten eine weitere Therapielinie mit Bevacizumab anzubieten.

 

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Deutscher Hebammenverband

Spektakel „Kaisergeburt“

 

Karlsruhe (15. Januar 2013) - Seit Dezember 2012 geistert eine neue Geburtsmethode durch die Medien: Die sogenannte Kaisergeburt soll eine sanfte Variante des Kaiserschnitts sein. Das blaue OP-Tuch wird beiseite gelegt und dann soll das Baby sanft aus dem Mutterleib gezogen werden. Die Mutter darf sogar mitpressen und zusehen, bevor ihr der Säugling auf den Bauch gelegt wird. Hebammen sind skeptisch bis entsetzt: Für sie bleibt die Sectio ein schwerwiegender chirurgischer Eingriff, der für Notfälle vorbehalten sein sollte.

 

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Axitinib bei Nierenzellkrebs

Anhaltspunkt für beträchtlichen Zusatznutzen

 

Im Vergleich zu Sorafenib haben bestimmte Patienten zum Teil weniger Nebenwirkungen

 

Köln (2. Januar 2013) - Der Wirkstoff Axitinib (Handelsname Inlyta®) ist seit September 2012 zur Behandlung von Menschen mit einem fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom zugelassen, bei denen eine Therapie mit Sunitinib oder einem Zytokin erfolglos war. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft. Demnach gibt es einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber dem Wirkstoff Sorafenib, da das Risiko für bestimmte Nebenwirkungen bei Axitinib geringer ist. Für den Vergleich mit Everolimus ist mangels geeigneter Daten ein Zusatznutzen dagegen nicht belegt.

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1. Preis geht an „Hausärztliche Leitlinie Multimedikation“ aus Hessen,
2. Preis geht an das Aktionsbündni
s „Schmerzfreie Stadt Münster“

vdek vergibt Zukunftspreis zum Thema „Versorgungsideen bei Multimorbidität“

 

Berlin (18. Dezember 2012) – Die Gewinner des diesjährigen vdek-Zukunftspreises „Versorgungsideen bei Multimorbidität“ der Ersatzkassengemeinschaft stehen fest. Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 18. Dezember 2012 wurden die Preisträger des mit 20.000 Euro dotierten Preises bekanntgegeben.

 

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Herr Flöttmann (Berlin-Chemie) bei der Preisverleihung des SilverStar Förderpreises 2012. Photo: Berln-ChemieDDG-Herbsttagung 2012

BERLIN-CHEMIE AG verleiht SilverStar Förderpreis 2012

 

Berlin (16. November 2012) - Im Rahmen der 6. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin erfolgte die feierliche Übergabe des SilverStar Förderpreises 2012. Den ersten Preis und damit 12.500 EUR vergab die Jury in diesem Jahr an das Projekt „Gemeindeschwester Muschenheim“. Der zweite Preis wurde aufgeteilt. Das Versorgungsnetzwerk „Pro Edith“ wird mit insgesamt 7.500 EUR gefördert. Die „Informations- und Arbeitsvorlage ‚Sichere Insulininjektion auf einen Blick‘“ wird mit 5.000 EUR Preisgeld unterstützt.

 

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Fachpresse-Workshop Supportivtherapie

Adäquate, supportive Unterstützung ist unerlässlich für eine erfolgreiche Tumortherapie

 

München (8. November 2012) - „Nur durch die Unterstützung supportiver Therapien ist es heute möglich, moderne Tumorbehandlungen durchzuführen und so die Heilungschancen zu erhöhen“, betonte die Moderatorin des Workshops Professorin Dr. med. Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes- Klinikum Neukölln/Berlin. Ihre eigenen Erfahrungen bestätigen, dass die Therapie-assoziierten Toxizitäten einer Tumorbehandlung die Patienten sehr belasten. Umfragen und Untersuchungen zeigen jedoch, dass verfügbare supportive Maßnahmen immer noch ungenügend umgesetzt werden.

 

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Relaunch der Marke Retterspitz aus Anlass des 110-jährigen Jubiläums. Photo: Retterspitz GmbHRetterspitz GmbH, Hersteller von Naturheilmitteln und Medizinprodukten, stellt seine Produkte im neuen Design vor

Relaunch der Marke Retterspitz aus Anlass des 110-jährigen Jubiläums

 

Schwaig bei Nürnberg (8. Oktober 2012) – Die Marke Retterspitz, die zweitälteste Apothekenmarke Deutschlands, feiert 110-jähriges Bestehen und präsentiert aus diesem Anlass die bekannten Retterspitz Produkte unter dem Leitsatz „Neue Optik - bewährte Rezepturen“ im neuen Design und setzt auf ein hochwertiges, modernes Erscheinungsbild.

 

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Abb. (v.l.n.r): Professor Dr. Hartmut Morck (ehemaliger Chefredaktion der Pharmazeutischen Zeitung ) PZ Innovationspreis 2012

Mit Zelboraf® erstmals gezielt gegen schwarzen Hautkrebs

 

München (13. Oktober 2012) - Der PZ Innovationspreis wird in diesem Jahr anlässlich des deutschen Apothekertages zum 18. Mal vergeben: Der Preisträger heißt Vemurafenib (Zelboraf® Filmtabletten). Das Medikament der Roche Pharma AG ist in Deutschland seit Februar 2012 zur Behandlung des inoperablen oder metastasierenden Melanoms, das eine BRAF-V600-Mutation aufweist, zugelassen. Mit dem spezifischen BRAF-Inhibitor ist erstmals eine zielgerichtete, individualisierte Tumortherapie für das maligne Melanom verfügbar.

 

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Wissenswertes für Interessierte“

Was ist lutherisch?

 

Hannover (2. Oktober 2012) - „Was ist das Besondere und Verbindende des lutherischen Glaubens? Was ist heute lutherisch?“ Diese und andere Fragen zu beantworten, ist das Anliegen der Publikation „Was ist lutherisch? Wissenswertes für Interessierte“ der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), die jetzt in dritter Auflage vorliegt. Die 65¬seitige Broschüre wendet sich an theologisch interessierte Laien und insbesondere jene, die in der Gemeinde oder im Kirchenkreis bzw. Dekanat ehrenamtliche Leitungsaufgaben übernommen haben.

 

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Zukunftspreis 2012 von Janssen-Cilag

Herausragende Gesundheitsprojekte

 

Neuss (11. September 2012) - Die deutsche Gesundheitsversorgung hat Zukunft: Das machte das forschende Pharmaunternehmen Janssen bei der heutigen Verleihung des Zukunftspreises wieder einmal deutlich. Zum bereits neunten Mal verlieh Janssen die mit 15.000 EUR dotierte Auszeichnung an insgesamt drei Projekte, die mit innovativen Lösungen neue Wege für das deutsche Gesundheitswesen eröffnen.

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„Breast Care Nurses“

Kürzungen gefährden die Versorgung von Brustkrebspatientinnen

 

Berlin (6. September 2012) - Mit großer Besorgnis beobachten Fachgesellschaften, Berufsverbände und Selbsthilfegruppen, dass Krankenkassen mit einer restriktiven Budgetierung die Behandlung von Brustkrebspatientinnen zunehmend gefährden. Denn immer häufiger werden vor allem bei brusterhaltenden Therapieformen die von den Krankenkassen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft festgelegten Pauschalen nicht mehr akzeptiert, die berechnet wurden, um eine leitliniengerechte, evidenzbasierte Krebsbehandlung durchzuführen.

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„Neues und Wissenswertes aus der Onkologie“

Optimierung der Therapie des kolorektalen Karzinoms durch Panitumumab

 

München (26. Juli 2012) - Deutliche Fortschritte in der Tumortherapie haben in den letzten Jahren zu besseren individualisierten Therapien geführt. So berücksichtigt die personalisierte Medizin krankheitsrelevante, individuelle molekularbiologische Patientencharakteristika bei der Behandlung. Die neuesten Erkenntnisse wurden im Rahmen des Münchener Fachpresseworkshops „Onkologie“ diskutiert. Mittlerweile haben sich an Biomarker angepasste Therapien etabliert. Eines der wichtigsten Beispiele für diese Entwicklung ist das kolorektale Karzinom, bei dem die Entdeckung, dass das KRAS-Gen ein prädiktiver Marker für das Therapieansprechen ist, zum gezielten Einsatz von EGFR-Inhibitoren wie Panitumumab (Vectibix®) bei Patienten mit KRAS-Wildtyp geführt hat.

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Abb.: Doktorandin Olga Scherer von der Uni Jena vergleicht das Harz von Weihrauchbäumen aus Afrika (l.) und Indien. In ihrer aktuellen Studie konnten Jenaer Pharmazeuten zeigen, dass afrikanischer Weihrauch erheblich wirksamer gegen Enzündungen ist als indischer. Foto: Jan-Peter Kasper/FSUWeihrauch als Heilmittel

Entzündungshemmende Wirkung von Boswelliasäuren

 

Jena (9. Juli 2012) - Er gehörte schon zu den Geschenken der drei Weisen aus dem Morgenland: Neben Myrrhe und Gold hatten sie für das neugeborene Jesuskind auch Weihrauch im Gepäck. Seit der Antike gehört der aromatische Duft des verbrennenden Weihrauchharzes zu vielen religiösen Zeremonien und ist bis heute in der Kirche Ausdruck besonderer Festlichkeit. Doch Weihrauch kann noch mehr: „Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen“, sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Diese machen Weihrauch als Arzneimittel u. a. für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis hochinteressant, ist der Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische und Medizinische Chemie überzeugt.

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Photo: Novo Nordisk72. Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) in Philadelphia, Pennsylvania, USA

Insulin degludec: Weniger nächtliche Hypoglykämien als unter Insulin glargin

 

Frankfurt am Main (28. Juni 2012) – Das in der Entwicklung von Novo Nordisk befindliche ultra-langwirksame Insulin degludec reduzierte bei Erwachsenen mit Typ 2 Diabetes im Vergleich zu Insulin glargin signifikant die Rate an nächtlichen Hypoglykämien* – bei einer vergleichbar guten Verbesserung der glykämischen Kontrolle über 52 Wochen. Diese Ergebnisse einer Phase-3a-Studie wurde im Rahmen der 72. Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) in Philadelphia, Pennsylvania, USA präsentiert.1 Zudem demonstrierte die Studie signifikant geringere Raten an schweren Unterzuckerungen unter Insulin degludec als unter Insulin glargin.1

 

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AGP WETTBEWERB: Uns fragt ja (k)einer! www.agp-freiburg.deAGP WETTBEWERB

Uns fragt ja (k)einer!

 

Was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Langzeitpflege hält

 

Preisgelder in Höhe von insgesamt 1.000 Euro gibt es für Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen zu gewinnen, deren Arbeitsplatz sich durch innovative Ideen von der Masse abhebt

 

Freiburg (13. Juni 2012) - Es war einmal ... eine Pflegekraft, die ihre Stelle für kein Angebot der Welt aufgeben würde und die auch noch nach Jahren und Jahren mit Freude im Pflegebereich arbeitete. Eine Pflegekraft, die nicht einstimmen mochte in den Chor derer, die fehlende Anerkennung, chronische Rückenbeschwerden und unfreundliche Arbeitszeiten beklagen.

Die glückliche Pflegekraft – ein Märchen? Begehrte Jobs in der Pflege – zu schön, um wahr zu sein? Nicht zuletzt durch Berichte über Pflegeskandale und Miseren verdichtet sich das Bild, dass die Bedingungen für Beschäftigte im Pflegebereich alles andere als ideal sind.

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„Gottes Geist schafft neue Wege“

 

Pfingstbotschaft des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider

 

Hannover (27. Mai 2012) - Pfingsten ist das Fest der Erneuerung: Aus Zögern wird Begeisterung, aus Angst wird Mut, aus Rückzug wird Aufbruch. Gottes Geist schafft neue Wege mitten in der Welt und macht tiefe Verständigung möglich – über innere und äußere Grenzen hinweg.

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Chronic Kidney Disease (CKD)

The forgotten illness

 

  • Prof. Raymond Vanholder (University Hospital Ghent, Belgium), President of the European Renal Association – European Dialysis and Transplant Association (ERA-EDTA)

 

Paris, France (May 25, 2012) - At least 70 million Europeans (> 10%) have lost more than half of their kidney function, a condition named chronic kidney disease (CKD). Below this threshold, CKD causes a dramatic increase of general and cardiovascular mortality. Survival chances at the start of dialysis, one of the treatment modalities for replacement of severely damaged kidneys, is currently worse than when colon carcinoma are diagnosed. Risk calculations demonstrate that CKD is a negative cardiovascular prognostic factor as such, irrespective of the traditional mortality risks such as cholesterol or blood pressure. CKD should thus be considered a crucial health issue, necessitating specific preventive and therapeutic approaches.

 

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NICE guideline to standardise opioid use in palliative care and address patients' concerns

 

London, UK (May 23, 2012) - A new clinical guideline published today (23 May) by the National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE), will help ensure safe and consistent prescribing of opioids as a first-line treatment option to relieve pain for patients receiving palliative care for chronic or incurable illnesses.

 

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Abb.: Mit Hilfe moderster 3D-Bodyscanner wurden die anatomischen Werte von Brustkrebs-Patientinnen berührungsfrei ermittelt und daraus eine die ideale Schnittführung des Spezial-BHs abgeleitet. Photo: Hohenstein InstituteMehr Komfort für Brustkrebs-Patientinnen

Spezial-BH für hochempfindliche Haut

 

BÖNNIGHEIM (15. Mai 2012) - Die Forscher der Hohenstein Institute haben sich zusammen mit der Amoena Medizin-Orthopädie-Technik GmbH eines höchst sensiblen, jedoch sehr wichtigen Themas angenommen. Im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes (AiF-Nr. KF2136714HG0) haben Sie einen speziellen Büstenhalter für Brustkrebspatientinnen entwickelt. Der neue Büstenhalter kann während und unmittelbar nach der Strahlentherapie getragen werden und berücksichtigt die hohe Empfindlichkeit der Haut, die während der Behandlung häufig auftritt sowie Veränderungen des Brustvolumens.

 

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International Nurses Day 2012: Closing the gap: from evidence to action International Nurses Day 2012

Closing the gap: from evidence to action

 

Geneva, Switzerland (May 12, 2012) - International Nurses Day is celebrated around the world every May 12, the anniversary of Florence Nightingale's birth. The International Council of Nurses commemorates this important day each year with the production and distribution of the International Nurses' Day (IND) Kit. The IND Kit 2012 contains educational and public information materials, for use by nurses everywhere.

 

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