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KrankenPflege-Journal - aktuell
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Nur mit Tabletten, ohne Interferone

Neue Medikamente heilen auch schwierige Hepatitis C-Fälle

 

Hannover (28. Juli 2014) - Neue Wirkstoffe verändern derzeit die Therapie von chronischer Hepatitis C enorm: Sie ermöglichen, dass künftig fast alle Patienten, die diese Medikamente bekommen, von dieser Virusinfektion geheilt werden können – sogar, wenn sie die am schwierigsten zu behandelnde Hepatitis C-Form haben. Und das geschieht in kürzerer Zeit als bisher und mit deutlich weniger Nebenwirkungen. „Die Therapien entwickeln sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Es handelt sich bei Hepatitis C nun um die erste chronische Virusinfektion, die heilbar ist. Dies ist eine unglaublich seltene Erfolgsgeschichte, sie wird die Medizin verändern“, sagt Professor Dr. Michael Manns, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Er hat mit seinem Team zwei der Studien zur Zulassung dieser neuen Medikamente geleitet. Die Ergebnisse der ersten Studie veröffentlichte die Fachzeitschrift „The Lancet“ am 4. Juni 2014, die Resultate der zweiten Studie wird das Magazin am 28. Juli 2014 publizieren, dem Welt-Hepatitis-Tag.

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Unfallchirurgie

Deutschlandweit erstes AltersTraumaZentrum DGU® zertifiziert

 

Berlin (28. Juli 2014) - Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) hat deutschlandweit das erste Klinikum als AltersTraumaZentrum DGU® zertifiziert. „Mit dem Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg wurde eine Klinik ausgezeichnet, die mit der Behandlungseinheit CURA (Caritas Unfallmedizin Regensburg Alterstraumatologie) einen Versorgungsschwerpunkt speziell für ältere Unfallverletzte bereithält“, erklärt DGU-Präsident Prof. Bertil Bouillon.

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Schubförmig-remittierende Multipler Sklerose (RRMS)

PLEGRIDY® (Peginterferon beta-1a) in Europa zur Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose zugelassen

 

Ismaning (25. Juli 2014) – Am 23. Juli 2014 hat die Europäische Kommission (EC) PLEGRIDY® (Peginterferon beta-1a) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS), der häufigsten Form der Multiplen Sklerose (MS), zugelassen. Peginterferon beta-1a bewirkt eine signifikante Reduktion der Schubrate und der Behinderungsprogression sowie der Anzahl der im MRT nachweisbaren Läsionen und zeigt dabei ein günstiges Sicherheitsprofil, das dem bekannten Profil der bewährten Interferon-Klasse entspricht.1 Peginterferon beta-1a wird alle 2 Wochen subkutan (s.c.) mit dem PLEGRIDY-Fertigpen, einem neuen automatischen Einweginjektor, oder per vorgefüllter Fertigspritze verabreicht. Die Biogen Idec GmbH wird PLEGRIDY aktiv in den deutschen Markt einführen, sobald das Medikament in der Lauertaxe gelistet ist. Das wird voraussichtlich am 1. September 2014 der Fall sein. Zu diesem Zeitpunkt wird PLEGRIDY auch verfügbar sein.

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Abb.: Bauchfolie verringert postoperative Wundinfektionen. Photo: Klinikum rechts der IsarSimple und kostengünstige Maßnahme

Bauchfolie bei der OP verringert postoperative Wundinfektionen

 

München (18. Juli 2014) - Die Idee ist einfach und kostengünstig, aber sehr effektiv: Wundinfektionen treten nach einer Operation deutlich seltener auf, wenn die Wundränder während der OP mit einer bakterienundurchlässigen Folie geschützt werden. Dies ergab eine aktuelle Studie der Klinik für Chirurgie am Klinikum rechts der Isar der TU München, die in der Fachzeitschrift Annals of Surgery veröffentlicht wird.  

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Forschungsbericht zur Mengenentwicklung von Operationen

Datenlage muss transparent werden

 

Berlin (11. Juli 2014) - Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) erachtet das vor zwei Jahren von der Bundesregierung beauftragte und jetzt am 10. Juli veröffentlichte Gutachten „Forschungsbericht zur Mengenentwicklung“ , das sich mit steigenden Operationszahlen im Krankenhaus beschäftigt, als einen weiteren wichtigen Schritt zur besseren Analyse des im Umbruch befindlichen medizinischen Versorgungssystems.

 

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Prof. Dr.med. Jael Backe / Alexandra Reinwarth: Dein innerer Arzt. Die medizinisch fundierte Anleitung zur Selbstheilung. Taschenbuch: 200 Seiten. mvg Verlag. München 2014. ISBN: 978-3868825060. Preis: 14,99 Euro. Erscheint am 7. März 2014.Prof. Dr. med. Jael Backe / Alexandra Reinwarth


Sei dein eigener Arzt

Die medizinisch fundierte Anleitung zur Selbstheilung

 

mvg Verlag

München 2014

Taschenbuch: 200 Seiten

ISBN: 978-3868825060

 

Preis: 14,99 Euro

 

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Digitale Ulzerationen bei systemischer Sklerose (SSc): eine Erkrankung aus vier Blickwinkeln

 

Hannover (27. Juni 2014) – Als eine der sichtbaren Komplikationen der systemischen Sklerose (SSc) beeinträchtigen digitale Ulzerationen die betroffenen Patienten erheblich. „Durch die stark schmerzenden Geschwüre an den Fingern wird Alltägliches, wie Hausarbeit oder Körperpflege, zur Qual“, berichtete Dr. Konstanze Vogt, Ärztin und SSc-Patientin, bei einem Pressegespräch Actelions anlässlich des europäischen Tages der Sklerodermie. „Fortschreitende Wundinfektionen, Wundheilungsstörungen und Gangrän schränken die Funktion der Hand – gegebenenfalls bis hin zur Arbeitsunfähigkeit – ein“, erläuterte Prof. Dr. med. Stefan Beissert, Dermatologie Universitätsklinikum Dresden. Aufgrund der heterogenen Ausprägung der SSc ist die Diagnose nicht immer leicht. „Dabei ist auch aus rheumatologischer Sicht eine Früherkennung wichtig, um digitale Ulzerationen und Organkomplikationen rechtzeitig behandeln zu können, betonte Prof. Dr. med. Gabriela Riemekasten, Rheumatologie Charité Berlin. Unter anderem geben die sogenannten „Red Flags“ (Raynaud-Syndrom, puffy fingers und Antinukleäre Antikörper) sehr früh Hinweise auf eine SSc1,2,3,4,5. „Die Therapie muss sowohl auf die Abheilung bestehender als auch auf die Prävention neuer Geschwüre abzielen“, erklärte Riemekasten. Als einziges zugelassenes Medikament zur Rezidivprophylaxe digitaler Ulzerationen bei Patienten mit systemischer Sklerose2,3 hat sich der duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist (ERA) Bosentan (Tracleer®) bewährt, der in den europäischen Leitlinien (EULAR) mit einer A-Empfehlung bewertet wird6,7,8. Zudem zeigen offene Langzeitdaten, dass sich am Ende einer drei Jahre dauernden Studie bei 80 % der mit dem ERA behandelten Patienten keine neuen digitalen Ulzera entwickelt hatten9,10.

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Auswirkungen von entstehenden Gasen bei chirurgischen Eingriffen und Schutzmaßnahmen

Rauchgase – Unterschätzte Gefahr im OP?!

 

Berlin (24. Juni 2014) - Bei Operationen können bei chirurgischen Verfahren, bei denen durch Hitzeeinwirkung oder durch Ultraschall beispielsweise Gewebe getrennt wird, gefährliche Rauche entstehen. Diese so genannten chirurgischen Rauchgase enthalten gas- und dampfförmige sowie partikuläre Schadstoffe und können für Operateur und Krankenschwester gesundheitsgefährdend sein.

 

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12. Osnabrücker Gesundheitsforum an der Hochschule Osnabrück

Organisatorischer Wandel und Leadership in der Pflege

 

Am 10. Oktober 2014

In der Hochschule Osnabrück, Albrechtstraße 30,

AB-Gebäude, Raum AB 0019 (Aula), 49076 Osnabrück

 

Aufgrund massiver epidemiologischer, demografischer, (informations-)technologischer und ökonomischer Entwicklungen, Veränderungen und Krisen, wandeln sich alle Einrichtungen des Gesundheitswesens in zunehmendem Tempo – oft auch gegen den Willen der Akteure.

 

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Therapie mit Natalizumab (TYSABRI®)

Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose können langfristig von starker Wirksamkeit profitieren

 

Frankfurt am Main (3. Juni 2014) - Die Erweiterung der Therapielandschaft und neue Erkenntnisse zur Erkrankung haben die Zielsetzung bei der Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (MS) verändert. Im Fokus steht die möglichst vollständige Krankheitskontrolle, das heißt, die Freiheit von klinischer und subklinischer Krankheitsaktivität. Dieses Ziel nicht nur zu erreichen, sondern auch langfristig zu halten, ist heutzutage die zentrale Aufgabe der MS-Behandlung. Die Rolle von Natalizumab im Gesamtkonzept der MS-Therapie diskutierten die MS-Spezialisten Prof. Sven Meuth (Uniklinikum Münster), PD Dr. Björn Tackenberg (Uniklinikum Marburg) und Dr. Boris Kallmann (MS-Zentrum Bamberg) im Rahmen zweier Expertenforen, deren Ergebnisse sie auf einer Presseveranstaltung der Biogen Idec GmbH in Frankfurt am Main präsentierten.

 

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Logo_Hoerensieaufihrefuesse.jpgVerleihung des Fritz-Wörwag-Forschungspreises

Zukunftsweisende Studien über den Nutzen von Biofaktoren bei Diabetes mellitus prämiert

 

Berlin (28. Mai 2014) - Anlässlich des Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin erhielt Dr. Alin Stirban vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss am 28. Mai 2014 den Fritz-Wörwag-Forschungspreis. Der mit 10.000 € dotierte Wissenschaftspreis zeichnet die Forschungsergebnisse des Diabetologen aus, die „zur präventiven und therapeutischen Anwendung von Biofaktoren bei diabetesbedingten Komplikationen einen wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag leisten“, so das Urteil der unabhängigen Jury aus renommierten Wissenschaftlern. Stirban konnte in seinen in der Diabetesklinik des Herz- und Diabeteszentrums NRW, Bad Oeynhausen, durchgeführten Studien klinisch relevante Erkenntnisse über die gefäßprotektiven Eigenschaften der Vitamin-B 1 -Vorstufe Benfotiamin bei Diabetikern gewinnen. Diese zeigen, dass der bisher vor allem in der Therapie der diabetischen Neuropathie angewendete Biofaktor auch im Hinblick auf das erhöhte kardiovaskuläre Risiko von Patienten mit Diabetes mellitus ein protektives Potenzial besitzt und dass diese Wirkung offensichtlich in frühen Phasen der Gefäßschädigung am erfolgversprechendsten ist. Zum anderen konnte Stirban nachweisen, dass das Provitamin nicht nur die gefäßschädigenden Effekte der Hyperglykämie, sondern auch die vergleichbarer Noxen, wie des Rauchens, entschärfen kann. Neben dem Hauptpreis wurde ein Nachwuchsförderpreis verliehen, um die herausragende Dissertation von Dr. Chune Liu vom Universitätsklinikum Freiburg zu würdigen.

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Allergie in den Griff bekommen

Experten fordern: Allergiker-Karriere erkennen und handeln

 

Kloster Eberbach (23. Mai 2014) – Wem heute „nur“ die vermeintlich harmlose allergische Rhinitis (AR) zusetzt, dem kann als nächster Schritt in der Allergiker-Karriere gefährliches Asthma drohen. Dabei nimmt die Anzahl der AR-Patienten weltweit zu. Ebenso steigt die Inzidenz der atopischen Dermatitis und auch der Nahrungsmittelallergien, die eine akut lebensbedrohliche Anaphylaxiegefahr nach sich ziehen können. Oftmals erreichen Allergiker keine befriedigende Kontrolle ihrer Beschwerden, unter anderem weil Allergien häufig bagatellisiert werden und damit unzureichend therapiert werden. Daher möchte MEDA einen Beitrag für eine bessere Versorgung von Allergiepatienten leisten. Anlässlich des von dem pharmazeutischen Unternehmen organisierten Fachsymposiums im Rahmen der diesjährigen Tagung „Allergologie im Kloster“ in Eltville erläuterten führende europäische Allergie-Experten Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Wiesbaden, Prof. Dr. med. Christian Virchow, Rostock und Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, München den aktuellen medizinischen Stand und die Anforderungen an eine zielführende Allergie-Therapie. Hier sind effiziente Lösungen, die die allergiebedingte Beschwerden möglichst rasch in den Griff kriegen, gefragt.

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Hoffnung auf Stärkung der Therapieadhärenz: Neuer Injektomat erlaubt individualisiertes Therapiemanagement

BETACONNECT™ - ein weiterer Schritt in die Zukunft

 

München (23. Mai 2014) - Ein Behandlungserfolg ist bei der Multiplen Sklerose (MS) nur bei einer guten Therapieadhärenz zu erwarten. Das aber bedeutet für viele MS-Patienten eine enorme Herausforderung. Mit dem neuen Injektomaten BETACONNECT™ kann die Injektionstherapie individualisiert werden. Das Therapiemanagement wird einfacher, die Behandlung für die Patienten komfortabler. Damit verbindet sich die Hoffnung auf eine bessere Therapieadhärenz.

 

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roche_logoEU-Zulassung für MabThera SC

Lymphom-Therapie wesentlich vereinfacht

 

Berlin (20. Mai 2014) - Die neue subkutane Applikation (SC) des Anti-CD20-Antikörpers MabThera® (Rituximab, Roche) wurde von der EU Kommission für Patienten mit follikulärem Lymphom (FL) und diffus-großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) zugelassen. Durch die subkutane Gabe des Antikörpers wird die Therapie für Ärzte und medizinisches Fachpersonal erheblich vereinfacht. Bei gleicher Wirksamkeit und Verträglichkeit kann MabThera SC innerhalb weniger Minuten gegeben werden. Die deutlich kürzere Injektionszeit verbessert die Behandlung und Lebensqualität für Lymphompatienten.

 

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Olysio_Tablette: Mit Simeprevir steht jetzt ein einmal täglich zu dosierender (150 mg) neuer Proteaseinhibitor mit hoher Wirksamkeit und guter Verträglichkeit zur Verfügung. Photo: Janssen-CilagNeue Ära in der Hepatitis C-Therapie

Zulassung von Olysio® (Simeprevir)

 

Neuss (19. Mai 2014) - Am 15. Mai 2014 hat die europäische Zulassungsbehörde EMA die Zulassung für den oralen Proteasehemmer Simeprevir (Olysio®) von Janssen zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischer Hepatitis C erteilt. Simeprevir ist ein Proteaseinhibitor der nächsten Generation und in Kombination mit anderen antiviralen Wirkstoffen indiziert für die Therapie bisher unbehandelter und erfolglos vortherapierter* Patienten, die chronisch mit dem Hepatitis C-Virus (HCV) Genotyp 1 oder 4 (GT1/4) infiziert sind.1 Dies umfasst Patienten mit oder ohne Zirrhose sowie diejenigen, die zusätzlich mit dem HI-Virus infiziert sind. Neben der Behandlung in Kombination mit Peginterferon und Ribavirin (PR) steht für Patienten, bei denen Interferon nicht geeignet ist oder die es nicht vertragen, ein interferonfreies Regime zur Verfügung, wenn die Behandlungsindikation dringend ist.1 Patienten mit chronischer HCV-Infektion GT1/4 können in nur 12 Wochen mit hohen Heilungschancen ohne Interferon oder Ribavirin behandelt werden. Basierend auf einer klinischen Bewertung jedes einzelnen Patienten kann Ribavirin hinzugefügt werden.1

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Ungewollt – Inkontinenz erfolgreich bekämpfen: Mit dem Blasenschrittmacher per Knopfdruck zur Toilette. Es ist eine der normalsten Handlungen der Welt: Man steht mit vollen Einkaufstüten vor der Wohnung, zückt den Haustürschlüssel und öffnet die Tür. Doch für an Inkontinenz erkrankte ist dies oft der Moment, an dem ungewollt die Blase nachgibt – total peinlich. Passiert dies häufiger, ist das Grund genug für Betroffene, sich nicht mehr aus dem Haus zu wagen, den Beruf zwangsläufig aufzugeben und selbst vor Treffen mit Familienmitgliedern zurückzuschrecken. Insgesamt fünf Millionen Menschen in Deutschland betrifft Inkontinenz. „Zwei von fünf Betroffenen ist es sogar peinlich, den Hausarzt darauf anzusprechen“, weiß Julia Damm, Oberärztin der Klinik für Urologie, Heilig Geist-Krankenhaus Köln. Dabei kann diesen Menschen mit verschiedenen Behandlungsverfahren gut geholfen werden. „Neben der Behandlung mit Beckenbodengymnastik und Medikamenten kommen auch operative Verfahren in Frage“, so Julia Damm. „Besonders gute Erfolge bei der Dranginkontinenz lassen sich mit einem Blasenschrittmacher erzielen. Damit gehört die Inkontinenz entweder ganz oder größtenteils der Vergangenheit an und die Patienten können wieder ein ganz normales Leben führen – inklusive Urlaub, Berufsleben und Familie“, weiß sie. Photo: MedtronicUngewollt – Inkontinenz erfolgreich bekämpfen

Mit dem Blasenschrittmacher per Knopfdruck zur Toilette

 

Düsseldorf (17. Mai 2014) - Es ist eine der normalsten Handlungen der Welt: Man steht mit vollen Einkaufstüten vor der Wohnung, zückt den Haustürschlüssel und öffnet die Tür. Doch für an Inkontinenz erkrankte ist dies oft der Moment, an dem ungewollt die Blase nachgibt – total peinlich. Passiert dies häufiger, ist das Grund genug für Betroffene, sich nicht mehr aus dem Haus zu wagen, den Beruf zwangsläufig aufzugeben und selbst vor Treffen mit Familienmitgliedern zurückzuschrecken. Insgesamt fünf Millionen Menschen in Deutschland betrifft Inkontinenz. „Zwei von fünf Betroffenen ist es sogar peinlich, den Hausarzt darauf anzusprechen“, weiß Julia Damm, Oberärztin der Klinik für Urologie, Heilig Geist-Krankenhaus Köln. Dabei kann diesen Menschen mit verschiedenen Behandlungsverfahren gut geholfen werden. „Neben der Behandlung mit Beckenbodengymnastik und Medikamenten kommen auch operative Verfahren in Frage“, so Julia Damm. „Besonders gute Erfolge bei der Dranginkontinenz lassen sich mit einem Blasenschrittmacher erzielen. Damit gehört die Inkontinenz entweder ganz oder größtenteils der Vergangenheit an und die Patienten können wieder ein ganz normales Leben führen – inklusive Urlaub, Berufsleben und Familie“, weiß sie.

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Abb oben. 1: Der 15,3“-Widescreen-Monitor des neuen Anästhesiearbeitplatzes Perseus A500 ist mit dem Infinity Acute Care System Monitoring (IACS) kombinierbar. Photo: Drägerwerk AG & Co. KGaAAnästhesiearbeitsplatz für die Kleinsten im OP

Schonende Beatmung mit Perseus A500

 

Leipzig (10. Mai 2014) – Der Anästhesiearbeitsplatz Perseus A500 unterstützt bei der schonenden Beatmung von Früh- und Neugeborenen sowie Säuglingen vor, während und nach der Operation. Die Herausforderungen der Beatmung dieser kleinen Patienten diskutierten Experten anlässlich eines Symposiums zum Deutschen Anästhesiecongress (DAC) in Leipzig.

 

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gilead_logoSofosbuvir bei Hepatitis C

Die meisten Patienten können geheilt werden

 

Köln (9. Mai 2014) – Niedrige Diagnoseraten sowie belastende und eingeschränkt wirksame Therapien ließen bislang vielen Menschen mit chronischer HCV-Infektion keine Chance auf Heilung.(1) Das kann jetzt anders werden. Sofosbuvir-haltige Kombinationen werden als Durchbruch in der Hepatitis-C-Behandlung gesehen,(2) die vielen Patienten die Rückkehr zu einem normalen Leben ermöglichen. Darüber hinaus ließe sich mit derart effektiven Therapien auch der drohende Inzidenzgipfel bei der HCV-bedingten Morbidität und Mortalität abwenden – wenn denn die Diagnose- und Therapierate ansteigen würden.

 

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http://www.dac2014.de - Kongress-WebsiteEinzigartige Daten zur Patientensicherheit

Wie sicher sind Narkosen in Deutschland?

 

Nürnberg (7. Mai 2014) - In Deutschland ist ein hoher Sicherheitsstandard in der Anästhesiologie erreicht, auch wenn eine Narkose genauso wie eine Operation mit Risiken für den Patienten behaftet ist. Eine von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) und dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA) initiierte, groß angelegte retrospektive Analyse von prospektiv erhobenen Kohorten-Daten [1], die im British Journal of Anaesthesia veröffentlich wurde, liefert erstmals einzigartige Hinweise auf das Narkoserisiko hierzulande: Die Analyse von etwa 1,4 Millionen Narkosen ergab ein anästhesiebedingtes Risiko für schwere Zwischenfälle von 7,3 pro einer Million Narkosen.

 

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Abb. oben: Gähnen kühlt das Gehirn. Photo: Andrew Gallup/Uni WienGähnfrequenz von Menschen variiert mit saisonalen Temperaturunterschieden

Wir gähnen (auch), um das Gehirn zu kühlen

 

Wien, Österreich (6. Mai 2014) - Warum gähnen wir? Wir neigen zum Gähnen bevor wir schlafen gehen oder nach dem Aufwachen, wenn wir uns langweilen oder uns die Inspiration fehlt. Wir gähnen in Erwartung wichtiger Ereignisse und unter Stress. Was haben diese Dinge gemeinsam? WissenschafterInnen der Universität Wien und der Nova Southeastern University und des SUNY College in Oneonta, USA, weisen auf die Verbindung zur Thermoregulierung, insbesondere zur Kühlung des Gehirns hin. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen wurden im Fachmagazin "Physiology & Behaviour" publiziert.

 

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HaendehygienetagBekämpfung antimikrobieller Resistenzen

Internationaler Tag der Händehygiene

 

Berlin (5. Mai 2014) - Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte Internationale Tag der Händehygiene am 5.5. soll alljährlich die Aufmerksamkeit des medizinischen Personals auf die Händehygiene lenken. Das Motto der WHO für den Händehygienetag 2014 ist die Rolle der Händehygiene bei der Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen. Der Hände­hygiene als einfache Maßnahme für die Prävention der Übertragung solcher Erreger kommt eine herausragende Bedeutung zu. Die Effektivität der Hände­desinfektion wird neben der Ausführung (Menge,Technik, Zeit) und der Compliance (Durchführung zu einer relevanten Gelegenheit) durch die Wirksamkeit des eingesetzten Desinfektions­mittels bestimmt. Ein Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 18/2014 geht auf die Wirksamkeit und die verschiedenen Wirkungsbereiche ein.

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aktion_saubere_small3.jpgRichtige Händehygiene schützt vor Infektionen

Wichtig ist, dass die Hände sauber bleiben
 

Köln (2. Mai 2014) - Händewaschen nicht vergessen! - Auf diese einfache Formel weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Welthändehygienetages am 5. Mai hin wenn es darum geht, Infektionen zu vermeiden. Schon einfache Hygieneregeln können, gerade auch im unmittelbaren Umfeld, die Ansteckungsgefahr bei Erkrankungswellen deutlich senken. Häufig werden diese Regeln aber nicht befolgt, wie eine Studie der BZgA belegt.

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Multiple Sklerose

Aktualisierungen zur Leitlinie online verfügbar

 

München (23. April 2014) - Eine Aktualisierung zur Leitlinie für Multiple Sklerose steht ab sofort auf den Webseiten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) zum Download bereit. Experten des KKNMS haben die aktuelle Überarbeitung federführend im Auftrag der DGN erstellt. In der nun verfügbaren Version finden sich Hinweise zum Umgang mit den neu zugelassenen Medikamenten Alemtuzumab, Teriflunomid und Fumarat sowie ein aktualisiertes Stufentherapieschema, das auch in der KKNMS-App verfügbar ist.

 

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Allein das Beobachten stressiger Situationen kann eine körperliche Stressantwort auslösen

Dein Stress ist auch mein Stress

 

Leipzig (17. April 2014) - Stress ist ansteckend. Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler in einem groß angelegten Kooperationsprojekt zwischen den Abteilungen von Tania Singer am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und Clemens Kirschbaum von der Technischen Universität Dresden. Empathischer Stress trat besonders häufig auf, wenn Beobachter in einer Paarbeziehung zu der gestressten Person standen und das Geschehen direkt über eine Glasscheibe verfolgen konnten. Aber auch wenn fremde Personen lediglich auf einem Bildschirm zu sehen waren, versetzte das einige Menschen in Alarmbereitschaft. In unserer von Stress geprägten Gesellschaft ist dieser empathisch vermittelte Stress ein nicht zu vernachlässigender Faktor für das Gesundheitswesen.

 

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Keine relevanten Studien und keine validen Daten aus anderen Quellen vorgelegt

Turoctocog alfa bei Hämophilie A: Zusatznutzen nicht belegt

 

Köln (15. April 2014) - Turoctocog alfa (Handelsname NovoEight) ist seit November 2013 zur Behandlung und Vorbeugung von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Pulmonale Hypertonie

Neues Präparat Adempas® ermöglicht erstmals Pharmakotherapie der CTEPH und erweitert Behandlungsoptionen bei PAH

 

  • Riociguat (Adempas®) ist die erste und bisher einzige medikamentöse Therapie für Patienten mit inoperabler sowie postoperativ persistierender oder rezidivierender CTEPH
  • Phase-III-Studien belegen signifikante Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und gute Verträglichkeit bei zwei Formen der pulmonalen Hypertonie: CTEPH und PAH
  • Riociguat ist erster Vertreter einer neuen Substanzklasse, der sGC-Stimulatoren
  • Innovativer, dualer Wirkmechanismus: NO-unabhängig und NO-synergistisch

 

Dreieich (10. April 2014)* – Die pulmonale Hypertonie (PH) ist immer noch mit einer hohen Mortalität verbunden, so dass ein erheblicher medizinischer Bedarf für neue Therapien besteht. Mit Adempas® (Riociguat) ist jetzt erstmals ein Medikament mit nachgewiesener klinischer Wirksamkeit bei zwei lebensbedrohlichen Formen der PH zugelassen worden: sowohl für die Behandlung erwachsener Patienten der WHOFunktionsklassen II und III mit inoperabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH)1 sowie persistierender oder rezidivierender CTEPH nach chirurgischer Behandlung als auch bei der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH)2 zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit. „Es ist das erste Arzneimittel für etwa 40 % aller CTEPH-Patienten, die für eine pulmonale Endarteriektomie nicht geeignet sind oder die von diesem chirurgischen Eingriff nicht profitieren“, sagt Professor Dr. Ardeschir Ghofrani, Gießen und Bad Nauheim. Für Patienten mit PAH bedeutet Riociguat als Monotherapie oder kombiniert mit einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten eine wichtige Erweiterung des Behandlungsspektrums. Riociguat ist der erste Vertreter einer neuen Substanzklasse, die durch Stimulation der löslichen Guanylatcyclase (sGC) an einem zentralen Zielmolekül der pulmonalen Hypertonie (PH) ansetzt. Der Wirkstoff wurde von Bayer entwickelt.

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Veröffentlichung und Workshop zum Expertenstandard

Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

 

Osnabrück (2. April 2014) - Der Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz liegt in der ersten aktualisierten Fassung vor und kann ab sofort bei der DNQP-Geschäftsstelle angefordert werden. Eine zwölfköpfige Gruppe ausgewiesener Expertinnen aus Pflegepraxis und -wissenschaft hat den Expertenstandard und die Kommentierungen unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Wilfried Schnepp (Universität Witten/Herdecke) auf Basis einer aktuellen Literaturanalyse aktualisiert und an den derzeitigen Wissensstand angepasst. Die Ergebnisse dieser Überarbeitung wurden im Internet der Fachöffentlichkeit zur Konsultation vorgelegt. Die eingegangenen Rückmeldungen und Stellungnahmen wurden für die abschließende Beratung der Expertenarbeitsgruppe berücksichtigt.

 

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Energieeinsparungen durch vollständiges Abschalten der Lüftungsttechnischen Anlagen in OP-Bereichen ohne Einschränkungen bei der Hygiene möglich

Energie sparen im OP, ohne an Hygiene zu sparen‎

 

Mitweida (14. März 2014) - Steriler Mundschutz, sterile-OP-Haube, steriler OP-Kittel, sterile Handschuhe, sterile Instrumente: ‎An die Hygiene im Operationssaal werden hohe Anforderungen gestellt. Das gilt auch für die Luft ‎im OP selbst und in den angrenzenden Bereichen. Die aktuell in Deutschland geltende Norm ‎schreibt vor, dass die Lüftungsanlagen in den OP-Bereichen ununterbrochen laufen müssen. Auch ‎wenn keine OP ansteht, müssen die Anlagen mindestens mit halber Leistung betrieben werden. ‎Für die Krankenhäuser bedeutet das einen hohen Energieeinsatz.

 

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Abb.: Funktionsweise des Cochlea Implantats. Oben: elektrisches Implantat in der Hörschnecke mit 12 Elektrodenkontakten, von denen sich der Strom weit ausbreitet. Unten: zukünftiges optisches Implantat mit dutzenden Mikroleuchtdioden, deren Licht auf die Nervenzellen in der Mitte der Hörschnecke fokussiert wird. Grafk: umgStimulation des Hörorgans mit Licht

Töne mit Licht hören: eine Idee für Hörprothesen der Zukunft?

 

Göttingen (4. März 2014) - Vogelgezwitscher und Musik – das sind Hörerlebnisse, die schwersthörigen Menschen trotz moderner Technologie weiterhin verwehrt sind. Hörprothesen wie Cochlea-Implantate können die dafür nötige hohe Qualität beim Hören nicht liefern. Wie ließe sich das Hören mit Cochlea-Implantaten weiter verbessern? Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat einen neuen Weg ausgelotet. Die Idee: Licht statt – wie bisher – Strom als Stimulans zum Hören. Den Forschern ist es erstmals gelungen, das Hörsystem im Tiermodell durch optogenetische Stimulation mit Licht zu aktivieren. 

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Endlich non-invasiv

Erstmals in Deutschland werden Schilddrüsenknoten per Ultraschall entfernt

 

Frankfurt am Main (25. Februar 2014) - Am Universitätsklinikum Frankfurt wurde die erste Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten in Deutschland durchgeführt. Die Wellen beseitigen das betroffene Gewebe unter der Haut, ohne die Haut selbst zu beschädigen. Fast 20 Prozent der Deutschen haben einen oder mehrere Schilddrüsenknoten. Die Vergrößerung der Schilddrüse durch die Knoten kann sich für die Betroffenen sehr unangenehm auswirken: Ein Gefühl wie bei einem Kloß im Hals, ein unangenehmes Druckgefühl, Heiserkeit oder Räusperzwang können die Folge sein.

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Vom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg. „Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten Camp D . „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab dem Jahreswechsel unter www.campd.info möglich sein. Photo: Novo NordiskVom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg

„Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten "Camp D"

 

Mainz (8. Februar 2014) – „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Anmeldung unter www.campd.info

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Bundesärztekammer

Sterbehilfe-Vereinen das Handwerk legen

 

Berlin (3. Februar 2014) - Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat seine Forderung nach einem Verbot der organisierten Sterbehilfe in Deutschland bekräftigt. Im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (03.02.2014) sagte er, den Sterbehilfe-Vereinen, die für ihre Dienstleistung sogar Werbung trieben, müsse "das Handwerk gelegt werden". Er begrüßte den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), die organisierte Sterbehilfe gesetzlich verbieten zu lassen.

 

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PAH: Actelion führt Opsumit in Deutschland ein. Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass nach Erteilung der Zulassung durch die EU-Kommission Opsumit® ab 1. Februar 2014 verschreibenden Ärzten in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Opsumit (Macitentan) erhielt am 20. Dezember 2013 die Marktzulassung der Europäischen Kommission für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) in der EU. Opsumit ist für die Langzeitbehandlung von PAH bei erwachsenen Patienten in WHO-Funktionsklasse II bis III sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Medikamenten zugelassen. Photo: ActeilonPAH

Actelion führt Opsumit in Deutschland ein

 

Allschwil/Basel, Schweiz (31. Januar 2014) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass nach Erteilung der Zulassung durch die EU-Kommission Opsumit® ab 1. Februar 2014 verschreibenden Ärzten in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Opsumit (Macitentan) erhielt am 20. Dezember 2013 die Marktzulassung der Europäischen Kommission für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) in der EU. Opsumit ist für die Langzeitbehandlung von PAH bei erwachsenen Patienten in WHO-Funktionsklasse II bis III sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Medikamenten zugelassen.

 

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Kathrin Lipp: 1. Platz PflegemanagementAward 2014. Photo: Bundesverband PflegemanagementBundesverband Pflegemanagement

Preisverleihung an die Gewinner des Pflegemanagement-Awards 2014 für Nachwuchsführungskräfte

 

Berlin (24. Januar 2014) - Der Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte wurde zum dritten Mal im Rahmen einer Festveranstaltung des Deutschen Pflegetags vergeben. Der Bundesverband Pflegemanagement möchte gerade den jungen Führungskräften in der Pflege für ihre Innovationskraft und für das Engagement weiter Motivation bieten. Denn neben der Expertise der erfahrenen Pflegemanager sind gerade die jungen Führungskräfte gefragt, wenn es um die weitere Entwicklung der Pflege geht.

 

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Roche informiert über die ersten zwei von sechs Phase-III-Studien mit Bitopertin bei Schizophrenie

 

  • Zwei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie haben den primären Endpunkt nicht erreicht; die dritte Studie läuft noch
  • Drei Phase-III-Studien zur Prüfung von Bitopertin bei suboptimal kontrollierten Symptomen der Schizophrenie laufen noch

 

Basel (21. Januar 2014) - Roche gab heute bekannt, dass in zwei Phase-III-Studien mit dem Prüfmedikament Bitopertin (RG1678) bei Erwachsenen mit anhaltenden, überwiegend negativen Symptomen der Schizophrenie der primäre Endpunkt nicht erreicht wurde. Die Bewertung stützte sich auf den Faktor-Score für negative Symptome gemäss der Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS). Negative Symptome der Schizophrenie sind unter anderem sozialer Rückzug und Antriebsschwäche.

 

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Schlechte Arbeitsbedingungen verstärken Fachkräftemangel

Krankenhauspflege am Limit

 

Berlin (9. Januar 2014) - Das sind die Ergebnisse einer iso-Studie aus Saarbrücken, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung. Hierzu teilt Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerats, mit: „Schlechte Arbeitsbedingungen verstärken den Fachkräftemangel: Krankenhauspflege am Limit.“  

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Vorteil beim Gesamtüberleben, aber Nachteil bei schweren Nebenwirkungen

Regorafenib: Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen

 

Köln (2. Januar 2014) - Regorafenib (Handelsname Stivarga) ist seit August 2013 für Erwachsene mit metastasiertem Darmkrebs zugelassen, bei denen die bisherigen Behandlungsalternativen nicht mehr wirken oder für die diese Alternativen nicht geeignet sind. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegten zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach gibt es einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen von Regorafenib. Zwar haben die Patientinnen und Patienten einen Überlebensvorteil, allerdings treten bei ihnen auch bestimmte schwere Nebenwirkungen häufiger auf.

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Prof. Dr. med. Jael Backe: Schwangerschaft ist keine Krankheit - Welche Ratschläge und Untersuchungen Schwangere wirklich brauchenProf. Dr. med. Jael Backe

Schwangerschaft ist keine Krankheit

 

Welche Ratschläge und Untersuchungen Schwangere wirklich brauchen

 

Moderne Verlagsgesellschaft Mvg

August 2012, 224 Seiten, broschiert

ISBN-10: 3868822690

Preis: 16,99 EUR

 

WDR 5 Radio-Interview mit Prof. Jael Backe: http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/redezeit/schwanger100.html

 

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Die Pulmonale Hypertonie (PH) ist eine lebensbedrohliche, fortschreitende Erkrankung, bei der der Druck in den Lungenarterien durch die Verengung des Lumens deutlich ansteigt, was zur Überbelastung des rechten Herzens und letztendlich zum Tod führen kann. Photo: Bayer Vital GmbHPulmonale Hypertonie

Optimierung der Versorgungsnetzwerke für Patienten mit pulmonaler Hypertonie

 

- Pulmonale Hypertonie ist eine seltene und lebensbedrohliche Erkrankung

- Häufig verzögerte Diagnosestellung aufgrund unspezifischer Frühsymptomatik

- Für die Differentialdiagnose ist enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten, Kliniken und PH-Zentren erforderlich

- Mortalitätsraten belegen hohen Therapiebedarf bei PAH und CTEPH

 

Frankfurt am Main (28. November 2013) – Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine seltene, lebensbedrohliche und häufig erst sehr spät diagnostizierte Erkrankung. Beschwerden wie Atemnot, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ohnmachtsanfälle oder Wassereinlagerungen treten auch bei anderen, wesentlich häufigeren Erkrankungen auf, die vom Infekt über die obstruktive Lungenerkrankung bis hin zur Herzinsuffizienz reichen können.

 

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Bei Neurodermitis

Kortison-haltige Cremes nicht zu lange anwenden

 

Berlin (5. November 2013) - Kortison-haltige Cremes sollten bei Neurodermitis nicht zu häufig oder zu lange angewendet werden. Verordnet zum Beispiel ein Kinderarzt bei einer akuten Neurodermitis eine Creme mit dem Arzneistoff Hydrocortison, sollte diese meist nur einmal täglich aufgetragen werden. Die Besserung tritt oft schnell ein, allerdings müssen Kratzspuren erst abheilen. „Die Angst vor Kortison ist bei richtiger Anwendung unbegründet. Deshalb sollten sich Patienten in der Apotheke beraten lassen“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Werden die Medikamente länger als wenige Wochen angewendet, kann es zu lokalen Hautveränderungen kommen.

 

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Astellas Pharma und Deutsche Schmerzgesellschaft verleihen erstmals Max von Frey-Preis

Therapeutischer Bedarf bei neuropathischen Schmerzen ist bisher nicht ausreichend gedeckt

 

  • Um die Forschung zu den Mechanismen neuropathischer Schmerzen zu fördern, haben die Astellas Pharma Deutschland GmbH und die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. den „Max von Frey-Preis“ ins Leben gerufen und nun erstmals verliehen.
  • Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro teilen sich zwei Nachwuchswissenschaftler für ihre überzeugenden klinisch- bzw. Grundlagen-orientierten Forschungsarbeiten.

 

Hamburg  (30. Oktober 2013) - Rund fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden an neuropathischen Schmerzen, nicht alle von ihnen erfahren eine angemessene Schmerzbehandlung (McDermott AM et al. Eur J Pain 2006; 10:127-135). Um neue therapeutische Ansätze erfolgreich entwickeln zu können müssen grundlegende pathologische Mechanismen in der Schmerzphysiologie noch besser verstanden werden. Daher wurde in diesem Jahr gemeinsam von Astellas Pharma GmbH und der Deutschen Schmerzgesellschaft der Forschungsförderpreis „Max von Frey-Preis“ ins Leben gerufen.

 

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Infektionsschutz

Bundesregierung verbessert die Koordinierung von Bund und Ländern bei bedrohlichen Krankheitsausbrüchen

 

Berlin (11. September 2013) - Das Bundeskabinett hat heute die Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Koordinierung des Infektionsschutzes in epidemisch bedeutsamen Fällen beschlossen.

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Dr. Hubertus Erlen, Vorstandsvorsitzender der Robert-Koch-Stiftung; Staatssekretär Thomas Ilka; Prof. Dr. Helge Karch, Direktor des Instituts für Hygiene am Universitätsklinikum Münster und Preisträger des Robert-Koch-Preises für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2013; Prof. Dr. Ludwig Georg Braun, Aufsichtsratsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG; Prof. Dr. Jörg Hacker, stellv. Vorsitzender der Robert-Koch-Stiftung. Quelle: David AusserhoferBMG

Erstmals Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention verliehen

 

Berlin (5. September 2013) - Der von der Robert-Koch-Stiftung ausgelobte "Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention" wurde gestern im Roten Rathaus in Berlin erstmalig verliehen. Im Rahmen einer Festveranstaltung wurde er vom Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Thomas Ilka an Herrn Professor Dr. Helge Karch und seinem Team vom Institut für Hygiene am Universitätsklinikum Münster überreicht. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird von der Stiftung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten und praktische Maßnahmen auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene und Infektionsprävention verliehen.

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Geschnittene Melonen gekühlt aufbewahren oder rasch verzehren

Melonen können krankmachende Keime übertragen

 

Berlin (9. August 2013) - Melonen sind wegen ihres süßen, saftigen und weichen Fruchtfleisches beliebt. Gerade im Sommer wird das frische und gesunde Obst gerne und viel verzehrt. Allerdings können Melonen bei der Produktion, beim Transport oder bei der Lagerung mit Krankheitserregern verunreinigt werden, die dann bei der Zubereitung unter Umständen auf das Fruchtfleisch gelangen. „Salmonellen, Listerien oder EHEC können sich auf dem säurearmen Fruchtfleisch von Melonen relativ schnell vermehren“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

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Nutzen für unter 55-Jährige ist unklar

Darmkrebs-Früherkennung bei familiärem Risiko

 

  • Geeignete Studien fehlen
  • Änderung des bisherigen Screenings sorgfältig abwägen

 

Köln (26. Juli 2013) - Ob Menschen, die jünger als 55 Jahre sind und in deren Familien bereits ein Mitglied an Darmkrebs erkrankt ist, von einer Früherkennungsuntersuchung profitieren können, ist unklar. Denn geeignete Studien liegen derzeit nicht vor. Zu diesem Ergebnis kommt der am 26.07.2013 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Terra Incognita: Sterben in deutschen Krankenhäusern - Gießen, 12. Oktober 2013

 

Gießen (10. Juli 2013) - Die meisten Menschen werden in Krankenhäusern geboren und sterben auch in diesen. Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass dies dauerhaft so bleiben wird. Dabei fehlt bis heute eine regelmäßige -- auch öffentlich geführte -- Berichterstattung über die genaueren Sterbebedingungen in den Kliniken. An dieser weitgehend intransparenten Situation hat sich in den letzten 25 Jahren nur wenig verändert. Die letzte umfassendere empirische Studie wurde als „Gießener Studie zu den Sterbebedingungen in den Krankenhäusern“ bereits in den Jahren 1988-1990 durchgeführt.

 

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Professor Frank Weidner wird vom Deutschen Pflegerat ausgezeichnet

PTHV-Professor erhält Deutschen Pflegepreis 2013

 

Vallendar/ Berlin (11. Juli 2013) -  „Mit großer Freude haben wir erfahren, dass der Dekan unserer Pflegewissenschaftlichen Fakultät, Professor Dr. Frank Weidner, am 15. September 2013 mit dem renommierten Deutschen Pflegepreis 2013 ausgezeichnet werden wird“, berichtet Professor Dr. Paul Rheinbay, Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar (PTHV) stolz. Dass mit dieser Auszeichnung durch den Deutschen Pflegerat (DPR) einer der maßgeblichen Pioniere der Pflegewissenschaft in Deutschland geehrt wird, bestätigt auch Professor Dr. Johannes Kemser, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e. V. (dip) in Köln. Professor Weidner hat das dip seit dem Jahr 2000 als Gründungsdirektor mit aufgebaut.

 

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Echter Ingwer. Photo: WikipediaForscher enträtseln, warum die Wurzel gegen Übelkeit hilft

Wie Ingwer Krebspatienten hilft

 

Heidelberg (10. Juli 2013) – Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis.  

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Abb.: Beratung ist das A und O – mit Hilfe regelmäßiger und umfassender Beratung durch einen Diabetes-Experten erreichen Menschen mit Diabetes schneller ihre Therapieziele. Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT)Beratung punktet bei Diabetes mellitus:

Therapieziele sechsmal schneller erreichen

 

  • Aktuelle Studie belegt: Kontinuierliche und umfassende Beratung durch Diabetes- Experten hilft Menschen mit Diabetes, ihren HbA1c-Wert zu optimieren
  • Contour® Next Systeme unterstützen ein erfolgreiches Diabetes-Management durch einfache Handhabung und präzise Messergebnisse

 

Leverkusen (8. Juli 2013) – Therapieerfolg dank Beratung: Menschen mit Diabetes, die nach der Erstdiagnose kontinuierlich zu ihrer Ernährung, Bewegung und Gewichtsabnahme beraten werden, erreichen ihre Therapieziele bis zu sechsmal schneller. Das belegen die Ergebnisse einer aktuellen Studie: Patienten mit monatlicher Beratung brauchten durchschnittlich 3,7 Monate bis sie einen HbA1c-Wert unter sieben Prozent erreichten – Probanden, die halbjährlich beraten wurden, benötigten dafür hingegen 22,7 Monate.

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Nutzen lässt sich mangels Studien derzeit nicht beurteilen

Vorbericht zu PET und PET/CT bei Bauchspeicheldrüsenkrebs veröffentlicht

 

Köln (1. Juli 2013) - Der Stellenwert der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) allein oder in Kombination mit einer Computertomographie (CT) für Patientinnen und Patienten mit einem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 1. Juli 2013 veröffentlicht. Danach ist es mangels Studien nicht möglich, belastbare Schlussfolgerungen zum patientenrelevanten Nutzen der PET oder der PET/CT zu ziehen. Bis zum 29. Juli 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

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Stivarga

Bayer erhält Zulassungsempfehlung für Regorafenib zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs in der EU

 

  • Ergebnisse zulassungsrelevanter Phase-III-Studie belegen längere Überlebenszeit von Patienten, die mit Stivarga behandelt wurden, nachdem ihre Erkrankung trotz vorheriger Behandlungen weiter fortgeschritten war

 

Berlin (28. Juni 2013) - Das European Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der europäischen Zulassungsbehörde EMA hat die Zulassung des Bayer-Wirkstoffs Regorafenib zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom empfohlen. Die Empfehlung bezieht sich auf die Behandlung von Patienten, deren Krankheit trotz Behandlung mit den zugelassenen Standardmedikamenten weiter fortschreitet oder für die eine Behandlung mit zugelassenen Standardmedikamenten (Fluoropyrimidin- basierte Chemotherapie, Anti-VEGF-Therapie und Anti-EGFR-Therapie) nicht in Betracht kommt. Die Entscheidung der EU-Kommission über den Zulassungsantrag wird im 3. Quartal 2013 erwartet.

 

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Dr. Nicolai Worm: 'Menschenstopfleber'. Die heimliche Volkskrankheit mit tödlichen Folgen: Fettleber! Systemed-Verlag . Dr. Nicolai Worm

"Menschenstopfleber"

 

Die heimliche Volkskrankheit mit tödlichen Folgen: Fettleber!

 

Systemed-Verlag

Lünen 2013

200 S. m. farb. Abb.

ISBN-13: 9783927372788

 

Preis: 19,99 Euro

 

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NOGGO - Neues vom amerikanischen Krebskongress (ASCO)

Brustkrebs

 

Berlin (12. Juni 2013) - Pro Jahr erkranken derzeit über 74.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs [1]. Zwar ist die Inzidenz in den letzten Jahren aufgrund verbesserter Präventionsmaßnahmen gestiegen, mit ihr aber auch die Überlebenschance der Betroffenen. Brustkrebspatientinnen haben heute eine deutlich verbesserte Prognose als noch vor 10 oder 15 Jahren. Grund dafür ist die kontinuierliche Forschung und die damit einher gehende Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie. Auch der diesjährige ASCO gab wichtige Impulse.

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Hinweis auf geringen Zusatznutzen

Aflibercept bei kolorektalem Karzinom

 

  • Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für Gesamtüberleben
  • Hinweise auf größeren Schaden durch Nebenwirkungen

 

Köln (3. Juni 2013) - Der Wirkstoff Aflibercept (Zaltrap®) ist seit Februar 2013 in Kombination mit einer bestimmten Chemotherapie für Erwachsene mit metastasiertem Krebs des Dick- oder Enddarms zugelassen, bei denen eine Chemotherapie mit Oxaliplatin die Erkrankung nicht aufhalten konnte. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach stehen beträchtliche Vorteile in Bezug auf das Gesamtüberleben einem erheblichen Schadenspotenzial in Form von Nebenwirkungen gegenüber. In der Gesamtschau ergibt sich deshalb ein Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen von Aflibercept.

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Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen: Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt' . Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt' gewählt. Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen

Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt"

 

Osnabrück (28. Mai 2013) - Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt" gewählt.

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Allergische Rhinitis

Der Allergische Marsch – wie aktuell ist er heute?

 

Eltville (24. Mai 2013)  – Viel zu oft wird die in Europa häufigste atopische Erkrankung [1], die Allergische Rhinitis, bagatellisiert. Das hat fatale Folgen - denn wenn sie „Karriere macht“, kann es zu ernsten, die Lebensqualität und das Leistungsvermögen einschränkenden Komplikationen kommen [2]. Die Rede ist vom allergischen Marsch, der sich von der Nahrungsmittelunverträglichkeit mit drohender Anaphylaxiegefahr über die atopische Dermatitis bis hin zum Asthma bronchiale erstreckt. Trotz dieses hohen Risikopotenzials werde ein Großteil der Patienten mit Allergischer Rhinitis unzureichend therapiert, so dass sie keine befriedigende Verbesserung ihrer Beschwerden erleben [3], berichtet Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Leiter des Allergiezentrums Wiesbaden anlässlich des MEDA-Fachsymposiums während der diesjährigen „Allergologie im Kloster“-Tagung.

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InsuPad: Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt. Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde. InsuPad

Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt

 

Leipzig (8. Mai 2013) - Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde.

 

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Abb.: Studien belegen bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus ein erhöhtes Risiko an Angststörungen oder Depressionen zu erkranken. Foto: Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT).Psyche und Diabetes

Genaue Messergebnisse geben der Seele Sicherheit

 

  • Bayer HealthCare informiert im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft über den Einfluss der Psyche auf die Diabetestherapie

 

Leverkusen (8. Mai 2013) – Die Psyche spielt bei vielen Therapien eine Schlüsselrolle – besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, ist der Therapieerfolg abhängig von der Mitarbeit der Patienten, denn sie müssen die notwendigen Verhaltensänderungen und Therapieentscheidungen umsetzen. Bei einer Abendveranstaltung von Bayer HealthCare im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wird erläutert, wie die Psyche und der Erfolg bei der Diabetes-Therapie zusammenhängen.

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Patientengerechte Therapiewahl bei oraler Antikoagulation

Gerinnungs-Selbstmanagement verbessert Therapie-Outcome

 

Mannheim (6. Mai 2013) - Die Wahl eines oralen Antikoagulans zur Vorbeugung thromboembolischer Ereignisse bei Vorhofflimmern oder anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sollte immer individuell auf den Patienten abgestimmt sein, erklärten Experten auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden.(1) Zur oralen Langzeitkoagulation stehen gegenwärtig sowohl die gängigen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) als auch neue orale Antikoagulantien (NOA) zur Verfügung. Insbesondere Komorbiditäten wie Niereninsuffizienz oder Kontraindikationen und die Compliance sind bei der passenden Therapie zu berücksichtigen. Werden VKA angewendet, kann die dauerhafte Kombination mit Gerinnungs-Selbstmanagement die Therapie optimieren.(2,3) Die regelmäßige Messung des Gerinnungswertes durch den Patienten lässt sich mit Messgeräten wie dem CoaguChek® XS System schnell und sicher durchführen.

 

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Insulin-Führerschein: Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben. Photo: Kirchheim Verlag Insulin-Führerschein

Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben

 

Berlin (27. März 2013) - Die Schulungslandschaft für Diabetiker ist groß. Dabei oft vermisst: ein Schulungsprogramm für den Einstieg in die basal unterstütze orale Therapie. Dabei ist ein früher Einstieg in die Insulintherapie ein wichtiger Grundstein zur Erhaltung der Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Um diese Lücke in der Schulungslandschaft zu schließen, hat Sanofi Diabetes ein interdisziplinäres Team von Fachärzten, Diabetesberaterinnen und Psychologen aus ganz Deutschland bei der Entwicklung des neuen Schulungsprogramms bot leben unterstützt.

 

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Alter – Kosten – fehlende Arzt-Patienten-Bindung

Mythen zum Gerinnungs-Selbstmanagement

 

Mannheim (26. März 2013) - Derzeit leben in Deutschland etwa 900.000 Menschen, die zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse auf eine orale Langzeitantikoagulation mit einem Vitamin-K-Antagonisten (VKA) angewiesen sind. Die häufigsten Indikationen hierfür sind Vorhofflimmern, der Einsatz nach künstlichem Herzklappenersatz und anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Begleitendes Gerinnungs-Selbstmanagement (GSM) kann das Blutungs- und Thromboserisiko signifikant senken.(1) Rund 22 Prozent der Patienten nutzen bereits diese Möglichkeit zur regelmäßigen Messung der Thromboplastinzeit (INR-Wert) und der bedarfsgerechten Anpassung ihrer oralen Antikoagulation. Trotzdem gibt es Vorbehalte bei Behandlern, diese leitliniengesicherte(2) Kombination von VKA und GSM einzusetzen.

 

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Forschungsstipendium von GlaxoSmithKline für Studie zur Identifikation neuer Biomarker zu Asthma im Kindesalter

Lassen sich Asthmatypen bei Kindern auf den Genen ablesen?

 

Hannover (20. März 2013) - Inwiefern unterscheiden sich allergisches und nicht-allergisches Asthma im Kindesalter hinsichtlich ihrer Genexpression und -regulation? Dieser Frage geht Diana Rädler, Diplom-Biologin am Dr. von Haunerschen Kinderspital München nach und erhält dafür das mit 10.000 € dotierte GlaxoSmithKline Forschungsstipendium für Atemwegserkrankungen.

 

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