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25 | 10 | 2014
KrankenPflege-Journal - aktuell
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Neuroonkologie

Mit neuen Methoden gegen Glioblastome

 

München (17. September 2014) – Jedes Jahr wird bei 7000 Menschen in Deutschland ein bösartiger primärer Hirntumor diagnostiziert, Tendenz steigend. Diese Glioblastome sind äußerst aggressiv. Trotz intensiver Strahlen- und Chemotherapie sowie operativer Tumorentfernung sterben die meisten Patienten innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Diagnose. Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) stellt auf der Neurowoche in München aktuelle Ergebnisse aus der Glioblastom-Forschung vor und berichtet über zwei neue Therapieansätze, die jetzt in öffentlich geförderten Studien untersucht werden sollen.

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Abb.: Die ersten Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Pflege und Hebammenkunde der Hochschule für Gesundheit erhielten in der Mensa der Ruhr-Universität Bochum ihre Bachelor-Urkunden. Foto: hsg/Volker WiciokAbsolventinnen und Absolventen feierten in der RUB-Mensa

Erste hsg-Bachelor-Abschlüsse in Hebammenkunde und Pflege

 

Bochum (16. September 2014) - Die ersten 43 Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Hebammenkunde (24) und Pflege (19) der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum haben am 13. September 2014 (Samstag) ihre Bachelor-Urkunden erhalten. Das ‚Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften‘ hat in den Räumlichkeiten der Mensa der Ruhr-Universität Bochum die Studierenden des ersten Jahrgangs in einem feierlichen Rahmen verabschiedet.

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Stressfreie Magen- und Darmspiegelung

Weltweit größte Studie zur Sedierung zeigt: Der Dämmerschlaf ist sicher

 

Leipzig (16.  September 2014) – Magen- und Darmspiegelungen gehören zu den wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen. Aber auch zu den gefürchtetsten. Dabei ist das Unbehagen der Patienten meist unbegründet: Denn die Untersuchungen können heutzutage dank Sedierung für den Patienten völlig stress- und schmerzfrei durchgeführt werden. Auch die Sedierung selbst, also der durch Medikamente herbeigeführte Dämmerschlaf, verläuft fast immer komplikationsfrei. Wie die bislang größte prospektive Studie zu Komplikationen bei Sedierungen jetzt ergab, kommt es nur bei einer von 10 000 Sedierungen zu schwerwiegenderen Problemen. Für die Studie haben Gastroenterologen bislang mehr als 350 000 Eingriffe in 40 deutschen Kliniken ausgewertet. Auf der Tagung Viszeralmedizin 2014 in Leipzig stellen sie die Studienergebnisse erstmals vor. 

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Harninkontinenz geriatrischer Patienten

Herausforderung für Ärzte und Patienten

 

München (16. September 2014) - Für die Versorgung älterer Menschen die an einer Harninkontinenz leiden, gibt es kein Patentrezept. Urologen, Gynäkologen, Internisten und Neurologen müssen eng zusammenarbeiten, um den Patienten zu helfen. „Die Harninkontinenz beim geriatrischen Patienten ist ein klassisches geriatrisches Syndrom, das nur interdisziplinär optimal behandelt werden kann“, erläutert Priv. Doz. Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologie am Evangelischen Krankenhaus Witten.

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BDH fordert bessere Rahmenbedingungen für Angehörige

Sorgen pflegender Angehöriger nicht länger ausblenden

 

Bonn (15. September 2014) - In einer Studie zur Situation pflegender Angehöriger legt die Techniker Krankenkasse (TK) das extreme Belastungsniveau offen, das die selbstständig getragene Pflege für Angehörige mit sich bringt. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass die Pflege sie sehr viel Kraft koste, jeder Dritte leidet der Studie zufolge sogar unter gesundheitlichen Problemen aufgrund der Pflegebelastung.

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deutscher ethikrat logoDeutscher Ethikrat

Klärungsbedarf hinsichtlich künstlich erzeugter Keimzellen und Embryonen

 

Berlin (15. September 2014) - Nach Einschätzung des Deutschen Ethikrates besteht zum Klonverbot zwar kein dringender gesetzgeberischer Handlungsbedarf, der durch die jüngsten Entwicklungen der Stammzellforschung ausgelöst würde. Allerdings sieht er Klärungsbedarf im Hinblick auf weitreichende ethische und rechtliche Fragen, die sich insbesondere im Zusammenhang mit zwei möglichen Anwendungsbereichen neuer Stammzelltechniken ergeben.

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Durchbruch in der CLL-Therapie

EU-Zulassung für Gazyvaro (Obinutuzumab)

 

Grenzach-Wyhlen (15. September 2014) - Die europäische Zulassungsbehörde EMA (European Medicines Agency) hat den monoklonalen Anti-CD20-Antikörper GazyvaroTM (Obinutuzumab) zur Erstlinientherapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) bei typischen Patienten mit Begleiterkrankungen zugelassen. Gazyvaro ist ein neuer Typ-II-Antikörper, der von Roche in der Phase-III-Studie CLL11 in Zusammenarbeit mit der Deutschen CLL-Studiengruppe (DCLLSG) geprüft wurde. In Kombination mit Chlorambucil erzielte Gazyvaro erstmals eine hochsignifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) im Vergleich zu MabThera (Rituximab), dem bisherigen Therapiestandard für Non-Hodgkin-Lymphome und CLL1. Der Typ-II-Antikörper ist ein Medikament „Made in Germany“. Die klinische Erprobung wurde von der Universitätsklinik Köln geleitet. Gazyvaro wird im Roche Biotechnologie-Zentrum im bayerischen Penzberg entwickelt und produziert.

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Aktualisierte ESC/EACTS-Leitlinien

Jetzt auch Empfehlung für Prasugrel als First-Line-Behandlungsoption für ACS-PCI-Patienten mit NSTEMI

 

München (15. September 2014) – Das Leitlinien-Komitee „Revaskularisierung des Myokards“ der European Society of Cardiology (ESC) und der European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erhöht für die Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) mit Prasugrel (Efient®) bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) oder instabiler Angina pectoris (UA), die eine perkutane Koronarintervention (PCI) erhalten, den Empfehlungsgrad auf Klasse I.1,# Dies ergänzt die bereits bestehende Klasse-I-Empfehlung für ACS-PCI-Patienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI) und bestätigt Prasugrel als First-Line-Therapieoption bei ACS-PCI.1,#

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Keine Anzüglichkeiten im Pflegeberuf

 

Potsdam (15. September 2014) - Mitarbeiterinnen des Klinikums Brandenburg gewähren beim Fashion Day in Brandenburg an der Havel freien Blick auf ihre Dessous und das in weißer Berufskleidung - über diese Aktion vom 5. September 2014 wurde auch in den Medien mit Fotos berichtet. Viele Betrachter nehmen wohl an, dass sie Pflegefachpersonen sehen. Der Landespflegerat distanziert sich auf das Schärfste von dieser Aktion. Christine Vogler, Vorsitzende des LPR Berlin-Brandenburg und Schulleitung der Wannsee-Schule: „Pflegende punkten mit Fachwissen und nicht mit Unterwäsche. Die Zeiten, in denen Krankenschwestern mit sexueller Freizügigkeit entsprechend sattsam bekannten Altherrenwitzen assoziiert wurden, liegen definitiv hinter uns.“

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Agenda

"Gemeinsam für Menschen mit Demenz"

 

Berlin (15. September 2014) - Mit der heutigen Unterzeichnung der Agenda durch die Gestaltungspartner der "Allianz für Menschen mit Demenz" haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe das Startsignal für die Umsetzung der Ergebnisse aus der zweijährigen Arbeitsphase gegeben. Damit ist der Grundstein für eine nationale Demenzstrategie gelegt.  Unter dem Vorsitz der beiden Bundesministerien und dem Ko-Vorsitz der "Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. – Selbsthilfe Demenz" haben die kommunalen Spitzenverbände, die relevanten Spitzenverbände aus dem Bereich Pflege und Gesundheit, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft sowie die Länder in einem intensiven Diskussionsprozess konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation der an Demenz erkrankten Menschen und ihrer Angehörigen vereinbart.

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BfArM

Information über in Rumänien illegal gehandelte Arzneimittel auf dem deutschen Markt

 

Bonn (15. September 2014 - Die rumänische Zulassungsbehörde für Arzneimittel ANMDM („Agenţia Naţională a Medicamentului şi a Dispozitivelor Medicale“) hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am 09.09.2014 über das europäische Schnellwarnsystem (Rapid-Alert-System) darüber informiert, dass Chargen von 45 Arzneimitteln, die vom rumänischen Großhändler Chemomed gehandelt worden waren, zurückgerufen werden. Ein Großteil der Arzneimittel ist über den Parallelvertrieb nach Deutschland vertrieben worden. Chemomed hatte die Arzneimittel von vier verschiedenen rumänischen Großhändlern bezogen, die diese Arzneimittel in Rumänien von Apotheken gekauft hatten, die nach Aussage der ANMDM keine Erlaubnis zum Großhandel mit Arzneimitteln haben. Den vier genannten rumänischen Großhändlern wurde die Erlaubnis für den Handel mit Arzneimitteln bereits entzogen.

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Schmerzlos_Logo110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

Schmerzmanagement bei Kindern und Jugendlichen

 

Leipzig (12. September 2014) - Im Fokus des Symposiums „Schmerzmanagement bei Kindern und Jugendlichen“ auf der 110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Leipzig standen die Diagnostik sowie die medikamentöse und psychosomatische Therapie von Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen. Themen der Veranstaltung unter dem Vorsitz von Dr. med. Raymund Pothmann (Hamburg) waren: „Sinnvolle Diagnostik bei Kopf- und Bauchschmerzen“ (PD Dr. med. Sven Gottschling, Homburg/Saar), „Medikamentöse Behandlungsoptionen bei Kopfschmerzen“ (PD Dr. med. Friedrich Ebinger, Paderborn) und „Pragmatische psychosomatische Schmerztherapie“ (Dr. med. Raymund Pothmann, Hamburg). Das Symposium wurde von der Initiative Schmerzlos für den richtigen Umgang mit Schmerzen bei Jugendlichen – einer Aufklärungskampagne von RB (Reckitt Benckiser Deutschland GmbH) – unterstützt.

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Bildgebendes Verfahren verbessert Tremorchirurgie:

Punktgenau gegen das Zittern

 

Freiburg (12. September 2014) - Als Patient mitzuerleben, wie Ärzte ihn am offenen Schädel operieren, ist keine schöne Vorstellung. Für viele Menschen, die an Tremorerkrankungen leiden, ist die Tiefen Hirnstimulation bei vollem Bewusstsein momentan jedoch die einzige Operationsmethode, wenn Medikamenten und jahrelanges Leiden nicht mehr erträglich sind. Einem Freiburger Forscherteam um Prof. Dr. Volker Arnd Coenen, Ärztlicher Leiter der Abteilung für Stereotaktische und Funktionelle Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg, ist es nun gelungen, mithilfe eines bildgebenden Verfahrens das per Tiefer Hirnstimulation zu aktivierende Nervenfaserbündel im Gehirn genauer aufzuspüren. Langfristig soll dadurch die Tiefen Hirnstimulation in Vollnarkose durchgeführt werden können. Zusätzlich wird die Blutungsgefahr reduziert. Die Ergebnisse ihrer Studie haben die Freiburger Forscher in der Fachzeitschrift Neurosurgery publiziert.

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Die DIVI zum Welt-Sepsis-Tag 2014

Aufklärung rettet Menschenleben

 

Berlin (12. September 2014) -  Nicht erst seit der Ebola-Epidemie sollte der 13. September bei allen Menschen rot im Kalender angestrichen sein: Denn an diesem Tag jährt sich zum dritten Mal der Welt-Sepsis-Tag. Er steht für Bewusstsein gegenüber einer Krankheit, die alleine hierzulande mehr als 180 000 Menschen jährlich in Lebensgefahr bringt. Er soll aufklären über ein tückisches Leiden, das sich im Bewusstsein der Bevölkerung immer noch nicht fest genug verankert hat, obwohl jeden Tag 162 Patienten daran sterben. „Denn frühes Handeln kann viele Menschenleben retten“, sagt Professor Gernot Marx, Sektionssprecher der DIVI im Bereich Systemische Inflammation und Sepsis.

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Diagnostik: Proteom-Analyse setzt neue Maßstäbe. Die medizinische Diagnostik sucht bei Patienten nach krankheitsbedingten Veränderungen des lebendigen Organismus. Dazu werden einzelne, als spezifisch bewertete Veränderungen untersucht. Durch Befragung werden Krankheitsbeschwerden wie Schmerzen, Schlaflosigkeit oder mit technischen Mitteln gemessene Werte wie Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Herzströme erfasst. Das Problem: Nur selten ist mit wenigen Befunden und Messwerten eine Krankheit eindeutig zu bestimmen, zum Beispiel ein Gallengangskrebs. Meistens sind Symptome und Messwerte eher unspezifisch (zum Beispiel Bauchschmerzen, Fieber oder erhöhte Blutsenkungs-Geschwindigkeit). Fehldiagnosen oder fehlerhafte Therapiekonsequenzen sind mögliche Folgen. Noch herausfordernder wird es, wenn mit Messwerten aus Labor, Bildgebung, Herzstrommessung, Mikroskopie frühe Stadien einer Erkrankung erkannt werden sollen die „Früherkennung“. Photo: Mosaiques AgDiagnostik

Proteom-Analyse setzt neue Maßstäbe

 

München (11. September 2014) - Die medizinische Diagnostik sucht bei Patienten nach krankheitsbedingten Veränderungen des lebendigen Organismus. Dazu werden einzelne, als spezifisch bewertete Veränderungen untersucht. Durch Befragung werden Krankheitsbeschwerden wie Schmerzen, Schlaflosigkeit oder mit technischen Mitteln gemessene Werte wie Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Herzströme erfasst. Das Problem: Nur selten ist mit wenigen Befunden und Messwerten eine Krankheit eindeutig zu bestimmen, zum Beispiel ein Gallengangskrebs. Meistens sind Symptome und Messwerte eher unspezifisch (zum Beispiel Bauchschmerzen, Fieber oder erhöhte Blutsenkungs-Geschwindigkeit). Fehldiagnosen oder fehlerhafte Therapiekonsequenzen sind mögliche Folgen. Noch herausfordernder wird es, wenn mit Messwerten aus Labor, Bildgebung, Herzstrommessung, Mikroskopie frühe Stadien einer Erkrankung erkannt werden sollen die „Früherkennung“.

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DGIM sieht Versorgungslücke im Impfschutz

Blutvergiftung für Menschen ohne Milz besonders gefährlich

 

Wiesbaden (10. September 2014) – In Deutschland leben schätzungsweise mehr als 80.000 Menschen ohne Milz, etwa 8.000 Milzentfernungen werden jährlich vorgenommen. Fehlt dem Körper dieses Organ der Immunabwehr, steigt das Risiko einer lebensbedrohlichen Infektion. Dies bestätigt ein aktueller Zwischenbericht einer Studie an 183 deutschen Intensivstationen. Impfungen könnten dies in den meisten Fällen verhindern. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) weist darauf hin, dass nur 20 Prozent der Menschen ohne Milz ausreichend geimpft sind. Die DGIM nimmt den Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2014 zum Anlass, auf diese Versorgungslücke hinzuweisen und empfiehlt Ärzten und Patienten, auf ausreichenden Impfschutz zu achten.

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Fremder Stuhl statt Antibiotika

Stuhltransfer wird neuer Standard bei komplizierten Durchfallerkrankungen

 

Leipzig/Berlin (10. September 2014) – Beim sogenannten Mikrobiomtransfer übertragen Ärzte den Stuhl eines gesunden Spenders in den Darm eines Kranken, um dessen geschädigte Darmflora wiederaufzubauen. Für kompliziert verlaufende, wiederkehrende Infektionen mit dem Bakterium Clostridium difficile ist der Stuhltransfer inzwischen die Methode der Wahl, erklären Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Denn Studien zeigen, dass das Verfahren konventionellen Behandlungsmethoden deutlich überlegen ist. Um Langzeitdaten zur Methode und einheitliche Standards für die Anwendung zu generieren, wird nun das nationale Register „MikroTrans“ eingerichtet.

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Pflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums: DaSein – 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland. Die Pflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums 'DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege' ist für den Zeitraum September und Oktober 2014 neu aufgelegt und um Informationsangebote zu den Pflegestärkungsgesetzen erweitert worden. Sie wird nun 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland gezeigt. Aussteller sind zum Beispiel Pflegeeinrichtungen, Schulen und Verbände. Seit 1. September ist die Ausstellung 'DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege' bereits u.a. in der Brandenburgischen Technischen Universität (Senftenberg), in der Senioren Residenz Uelzen, in der Angestellten-Akademie Bad Salzdetfurth, im Sozialwerk der Freien Christengemeinde e.V. (Bremen), im Seniorenzentrum Bernardus GmbH (Wiesbaden), in der Diakonie Stadtmission Zwickau e.V., in der Pflege- und Demenzberatung des Gesundheitsamts Dessau, im Mehrgenerationenhaus Bitterfeld, bei der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, Landesverband M-V (Rostock), bei der Alice-Schwesternschaft / Alice-Altenheim (Darmstadt) und in der Arbeitsagentur Rostock. Photo: BMGPflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums

DaSein – 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland

 

Berlin (10. September 2014) - Die Pflegeausstellung des Bundesgesundheitsministeriums "DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege" ist für den Zeitraum September und Oktober 2014 neu aufgelegt und um Informationsangebote zu den Pflegestärkungsgesetzen erweitert worden. Sie wird nun 8 Wochen lang an über 80 Orten in ganz Deutschland gezeigt. Aussteller sind zum Beispiel Pflegeeinrichtungen, Schulen und Verbände. Seit 1. September ist die Ausstellung "DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege" bereits u.a. in der Brandenburgischen Technischen Universität (Senftenberg), in der Senioren Residenz Uelzen, in der Angestellten-Akademie Bad Salzdetfurth, im Sozialwerk der Freien Christengemeinde e.V. (Bremen), im Seniorenzentrum Bernardus GmbH (Wiesbaden), in der Diakonie Stadtmission Zwickau e.V., in der Pflege- und Demenzberatung des Gesundheitsamts Dessau, im Mehrgenerationenhaus Bitterfeld, bei der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, Landesverband M-V (Rostock), bei der Alice-Schwesternschaft / Alice-Altenheim (Darmstadt) und in der Arbeitsagentur Rostock.

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GSK erweitert Portfolio gleich um zwei Atemwegsmedikamente: Langer Atem zahlt sich aus. Anoro® und Relvar®: Neue Fixkombinationen mit 24-Stunden-Wirkung. Einfach anzuwenden: Inhalationsgerät Ellipta®. Asthma+ und COPD++,* individuell behandeln: Fokus auf den Patienten. „Viele Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung – kurz COPD – wünschen sich, ihrem Alltag wieder besser gewachsen zu sein“, erklärte Dr. Mitra Vahdati-Bolouri, Global Medical Director im Respiratory Franchise bei GSK, auf einer Presseveranstaltung. „Dazu gehört beispielsweise, ohne Atemnot mit den Enkelkindern spielen zu können oder nachts erholsamen Schlaf zu finden“, führte sie weiter aus. Nicht nur die Lebensqualität von Asthma- und COPD-Patienten ist erheblich vermindert(1,2) , vielmehr handelt es sich um chronische und bis heute unheilbare Erkrankungen mit weltweit hoher Prävalenz. Photo: GlaxoSmithKlineGSK erweitert Portfolio gleich um zwei Atemwegsmedikamente

Langer Atem zahlt sich aus

 

                                    • Anoro® und Relvar®: Neue Fixkombinationen mit 24-Stunden-Wirkung
                                    • Einfach anzuwenden: Inhalationsgerät Ellipta®
                                    • Asthma+ und COPD++,* individuell behandeln: Fokus auf den Patienten

 

München (9. September 2014) -  „Viele Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung – kurz COPD – wünschen sich, ihrem Alltag wieder besser gewachsen zu sein“, erklärte Dr. Mitra Vahdati-Bolouri, Global Medical Director im Respiratory Franchise bei GSK, auf einer Presseveranstaltung. „Dazu gehört beispielsweise, ohne Atemnot mit den Enkelkindern spielen zu können oder nachts erholsamen Schlaf zu finden“, führte sie weiter aus. Nicht nur die Lebensqualität von Asthma- und COPD-Patienten ist erheblich vermindert(1,2) , vielmehr handelt es sich um chronische und bis heute unheilbare Erkrankungen mit weltweit hoher Prävalenz (1,2,3,4).

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Strahlentherapie

Krafttraining lindert krebsbedingte Erschöpfung

 

Heidelberg (9. September 2014) - Ein zwölfwöchiges Krafttraining während der Strahlentherapie verbessert die Lebensqualität und lindert die Fatigue-Symptome von Brustkrebs-Patientinnen. Dies zeigten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Universitätsklinikum Heidelberg in einer großen Studie mit 160 Teilnehmerinnen.

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Neue Erkenntnisse zu krankheitsverursachenden molekularen Prozessen

Fortschritt im Kampf gegen chronisch entzündliche Darmerkrankungen

 

Erlangen (9. September 2014) - Wiederkehrende Durchfälle, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust - mit diesen Symptomen gehen chronisch entzündliche Darmerkrankungen einher, unter denen mehr als 300.000 Menschen in Deutschland leiden. Nach aktuellem Stand der Forschung führt eine geschwächte Darmbarriere zu diesen Erkrankungen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) konnten zusammen mit einem belgischen Forscherteam der Universität Gent erstmals nachweisen, dass das Enzym RIP1 eine Schlüsselrolle für eine funktionierende Darmbarriere spielt, die den Körper vor den Darmbakterien schützt. Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit haben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

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Abb.: Mit neuen Materialien und weiteren Optimierungen ist es Siemens-Forschern gelungen, die Sicherheit und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern. Die Experten entwickelten in dem vom deutschen Wirtschaftsministerium geförderten Verbundprojekt Eigensichere Batterie (EiSiBatt) eine neue Zellchemie zur Anwendungsreife weiter. Damit sind erstmals Lithium-Ionen-Batterien möglich, die auch bei Überladung sehr sicher sind und deren Ladezyklenzahl mit 20.000 weit über dem bisherigen Spitzenwert von rund 5.000 liegt. Photo: Siemens AGSichere Lithium-Batterien mit hoher Lebensdauer

 

München (9. September 2014) - Mit neuen Materialien und weiteren Optimierungen ist es Siemens-Forschern gelungen, die Sicherheit und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern. Die Experten entwickelten in dem vom deutschen Wirtschaftsministerium geförderten Verbundprojekt Eigensichere Batterie (EiSiBatt) eine neue Zellchemie zur Anwendungsreife weiter. Damit sind erstmals Lithium-Ionen-Batterien möglich, die auch bei Überladung sehr sicher sind und deren Ladezyklenzahl mit 20.000 weit über dem bisherigen Spitzenwert von rund 5.000 liegt.

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ERS-Congress 2014

Neue Perspektiven bei idiopathischer Lungenfibrose (IPF):
Beim ERS vorgestellte Studiendaten zu Nintedanib* überzeugen

 

  • Nintedanib* reduzierte den jährlichen FVC-Verlust gegenüber Placebo um etwa die Hälfte und verlangsamte das Fortschreiten der Erkrankung.
  • Adjudizierte , akute Exazerbationen traten unter Nintedanib* signifikant seltener auf als im Vergleich zu Placebo.

 

München (9. September 2014) – Beim Wandern bemerkt der 64-jährige Patient Atemnot. Er wertet dieses Geschehen zunächst als Tribut des Alters und eines nicht unbeträchtlichen Nikotinkonsums. Sein Hausarzt überweist ihn an einen Radiologen. Dieser führt eine Computertomografie (CT) durch und überweist ihn mit einem ersten Verdacht an einen Lungenspezialisten. Etwa zwei Jahre nach den ersten Symptomen bekommt der Rentner Gewissheit. Was es mit der nun gestellten Diagnose idiopathische Lungenfibrose (IPF) auf sich hat, erfährt er durch eingehende Internetrecherche: Die eingeschränkten Behandlungsoptionen und die geringe Lebenserwartung schockieren ihn zutiefst. Auch geliebte Tätigkeiten, wie seine Wandergruppe, muss er im weiteren Verlauf der Erkrankung aufgeben. Das Spielen mit den Enkeln ist nur mit vielen Pausen zu bewältigen. Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit und Müdigkeit drohen ihn sozial zu isolieren.

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Roche Pharma

RoACTEMRA erhält EU-Zulassung zur Anwendung bei Patienten mit früher rheumatoider Arthritis

  • Die Behandlung von Patienten mit schwerer, fortschreitender rheumatoider Arthritis (RA) in den ersten zwei Jahren nach der Diagnose (frühe rheumatoide Arthritis) könnte die Gelenkschädigung verhindern und das Fortschreiten der Erkrankung stoppen1,2
  • RoACTEMRA mit und ohne MTX erreichte bei Patienten mit früher RA eine stärkere Hemmung der strukturellen Gelenkschädigung als MTX allein1

Basel, Schweiz (8. September 2014) - Wie Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) heute bekannt gab, hat RoACTEMRA (Tocilizumab) von der Europäischen Kommission die Zulassung für die Anwendung bei Patienten mit schwerer, aktiver und fortschreitender rheumatoider Arthritis (RA), die zuvor noch nicht mit Methotrexat (MTX) behandelt wurden, erhalten. Die Behandlung der Erkrankung in diesem entscheidenden frühen Stadium könnte die irreversible Gelenkschädigung und die dauerhafte Behinderung verhindern.1,2 RoACTEMRA ist der erste Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptorantagonist, der in Europa zur Anwendung bei Patienten mit früher RA zugelassen worden ist.

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ERS-Congress 2014

Roflumilast verbessert Lungenfunktion bei dynamischer Überblähung

 

München (8. September 2014) – Klinische Studien mit Roflumilast zeigen, dass COPD-Patienten von einer systemischen, antientzündlichen Therapie im Hinblick auf die Lungenfunktion profitieren(1,2) Diese Patienten zu Beginn einer COPD-Therapie zu identifizieren, ist eine Herausforderung. Eine neue Studie, die auf dem Kongress der European Respiratory Society (ERS) in München vorgestellt wurde, bietet hierfür gute Anhaltspunkte. Demnach zeigen bezüglich der Lungenfunktion insbesondere COPD-Patienten mit einer dynamischen Überblähung vor Therapie ein gutes Ansprechen auf Roflumilast.(3)

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ERS-Congress 2014

Analyse von gepoolten Daten aus drei Phase-III-Studien mit Pirfenidon (Esbriet®): bis zu 72 Wochen konsistenter positiver Behandlungseffekt auf Krankheitsprogression bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF)

 

  • Analyse einer offenen Erweiterungsstudie untermauert die Datenlage zur langfristigen Wirksamkeit und Verträglichkeit von Pirfenidon
  • Praxisdaten aus einem laufenden Patientenregister zeigen Übereinstimmung des Sicherheitsprofils mit klinischen Studien

 

München (8. September 2014) - Die Firma InterMune hat heute die Ergebnisse gepoolter Analysen von Daten aus drei multinationalen randomisierten Phase-III-Studien präsentiert (ASCEND [Studie 016] und CAPACITY [Studien 004 und 006]). Daraus geht hervor, dass Pirfenidon über einen Zeitraum von bis zu 72 Wochen einen bleibenden positiven Behandlungseffekt auf verschiedene Krankheitsparameter bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) hatte. Professor Paul W. Noble, M.D. vom Cedars-Sinai Medical Center, Los Angeles, hat die Daten heute beim Jahreskongress (2014) der European Respiratory Society präsentiert.

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6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)

 

Berlin (6. September 2014) - Verleihung der Franz-Volhard-Medaille, der höchsten Auszeichung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie, an Prof. Dr. Michael J. Mihatsch (Basel/CH) und Prof. Dr. Udo Helmchen (Hamburg). Verleihung des Franz-Volhard-Preises, der besondere Leistungen auf dem Gebiet der Nieren- und Hochdruckerkrankungen auszeichnet, an Prof. Dr. Ulf Panzer (Hamburg) und Prof. Dr. Mario Schiffer (Hannover).

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