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01 | 11 | 2014
KrankenPflege-Journal - aktuell
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EASD-Kongress: Vernetzte Systeme für das Personalisierte Diabetes Management. Im Rahmen des EASD-Kongresses in Wien diskutierten Experten über neue, digitale Lösungen zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung und zur Optimierung des Diabetes Managements. Mobile Gesundheitslösungen (mHealth) wie beispielsweise das Accu-Chek® Connect System tragen zu dieser Entwicklung bei: Auf Basis der innovativen Technik können persönliche Diabetesdaten von Arzt und Patient virtuell eingesehen und bewertet werden. Die dadurch entstehende Transparenz ermöglicht schnelle Absprachen zwischen allen Beteiligten sowie eine lückenlose Übersicht. Photo: Roche DiagnosticsEASD-Kongress

Vernetzte Systeme für das Personalisierte Diabetes Management

 

Wien, Österreich (24. September 2014) - Im Rahmen des EASD-Kongresses in Wien diskutierten Experten über neue, digitale Lösungen zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung und zur Optimierung des Diabetes Managements. Mobile Gesundheitslösungen (mHealth) wie beispielsweise das Accu-Chek® Connect System tragen zu dieser Entwicklung bei: Auf Basis der innovativen Technik können persönliche Diabetesdaten von Arzt und Patient virtuell eingesehen und bewertet werden. Die dadurch entstehende Transparenz ermöglicht schnelle Absprachen zwischen allen Beteiligten sowie eine lückenlose Übersicht.

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PainCare

10 Jahre Erfahrung mit Pregabalin:
Meilensteine in der Diagnostik und Therapie neuropathischer Schmerzen

 

Frankfurt am Main (24. September 2014) - Das Verständnis des Phänomens Schmerz hat sich in der vergangenen Dekade wesentlich verändert. Das wachsende Wissen ebnete insbesondere im Bereich neuropathischer Schmerzen den Weg für eine zielgerichtete Diagnose und Behandlung. Die Einführung des Kalziumkanal-Modulators Lyrica® (Pregabalin) markierte für die Pharmakotherapie einen wichtigen Meilenstein. Über die Fortschritte und die bestehenden Herausforderungen in der Schmerzbekämpfung sowie den Stellenwert von Lyrica® bei der Behandlung neuropathischer Schmerzen diskutierten Experten im Rahmen eines Pressegesprächs.1

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Besonderer Versorgungsbedarf bestimmter zahnmedizinischer Risikogruppen

Mehr zahnmedizinische Prävention für Kinder, ältere und pflegebedürftige Menschen

 

Berlin (24. September 2014) – Anlässlich des morgigen Tages der Zahngesundheit haben Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) den besonderen Versorgungsbedarf bestimmter zahnmedizinischer Risikogruppen in der Bevölkerung hervorgehoben. Mit Verweis auf entsprechende Versorgungskonzepte sprechen sich beide Organisationen für eine konsequente Ausweitung zahnmedizinisch-präventiver Betreuung für Kinder, Ältere, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung aus.

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Konsequenz aus dem G-BA-Beschluss vom 4. September gezogen

Janssen stellt den Vertrieb für Invokana® (Canagliflozin) in Deutschland ein

 

Neuss (23. September 2014) - Das forschende Pharmaunternehmen Janssen stellt ab sofort den Vertrieb für das Medikament Invokana (Canagliflozin) in Deutschland ein. Folglich wird Janssen nicht in Preisverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband eintreten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seinem Beschluss vom 4. September diesen Jahres Invokana mit „kein Zusatznutzen“ bewertet. Das Medikament ist ein Vertreter der neuen Substanzklasse der SGLT-2-Inhibitoren zur Behandlung von Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus.

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Abb. oben: Elektronenmikroskopische Aufnahme von Influenza-Viren. Photo: Gudrun Holland/RKIInfluenza in Deutschland 2014

Schutzmöglichkeiten gegen Grippe nutzen

 

Berlin (23. September 2014) - Die Grippewelle in der Saison 2013/2014 begann spät und endete früh. Die Zahl der zusätzlichen Arztbesuche während der Influenzawelle 2013/2014 wird auf 780.000 geschätzt. Das sind Daten aus dem neuen Bericht zur Influenzasaison 2013/2014. Mit 780.000 ist die Zahl der Influenza-bedingten Arztbesuche historisch gering und beträgt nur ein Zehntel des Wertes der außergewöhnlich starken Saison 2012/2013. Diese Stärkeschwankungen im Zwei-Jahres-Rhythmus wurden auch schon häufig in der Vergangenheit beobachtet und mahnen zur Vorsicht für die kommende Saison. „Um das individuelle Erkrankungsrisiko zu senken, sollten alle Schutzmöglichkeiten gegen Grippe genutzt werden“, betont Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI).

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Was ist Geriatrie?
Und was kann die Altersmedizin in Deutschland leisten?

 

München (23. September 2014) - Es gibt immer mehr alte Menschen. Und der Mensch wird immer älter. Zwei Fakten, die als „demografischer Wandel“ mittlerweile jedem ein Begriff sind. Und alte Menschen, das steht fest, bedürfen besonders häufig ärztlicher Hilfe. So sehen sich bereits heute alle Gebiete der Medizin mit einer zunehmenden Zahl alter und sehr alter Patienten konfrontiert. Doch welcher Arzt ist auf die Behandlung sehr alter Menschen spezialisiert? Schließlich hat auch der Hochbetagte den Anspruch und das Recht, von Spezialisten behandelt zu werden. Was also ist ein Geriater?

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Nachwuchs-Chirurgen im Dauerstress

Kürzere Arbeitszeiten schaden der Behandlungsqualität

 

Berlin (22. September 2014) – Arbeitszeiten von 60 bis 80 Stunden pro Woche sind für Klinikärzte keine Seltenheit. Ärzteverbände fordern deshalb immer wieder kürzere Arbeitszeiten und Freizeitausgleich für deutsche Ärzte. Auch junge Nachwuchschirurgen klagen über zu lange und arbeitsintensive Schichten. Doch Experten befürchten, dass die Qualität der Facharztausbildung bei kürzeren Schichten abnimmt und auch die Versorgung der Patienten leidet – das bestätigt eine amerikanische Studie. Um Assistenzärzte zu entlasten, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) eine klar strukturiertes Weiterbildungscurriculum und sinnvolle Aufgabenverteilung.

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Abb.: Vergleich der Netzwerkzentralität zwischen Einmaldosis von 20 Milligramm Escitalopram (rechts) und Placebo (links). Bereiche mit hoher Zentralität sind orange. Photo: Schaefer et al., Current Biology 2014Wirkstoff gegen Depressionen verringert die Kommunikation zwischen Ruhe-Netzwerken in manchen Gehirngebieten und erhöht sie in anderen

Escitalopram verändert das Gehirn innerhalb von wenigen Stunden

 

Leipzig (22. September 2014) - Eine einzige Dosis eines der weltweit am häufigsten verwendeten Medikamente zur Behandlung der Depression führt innerhalb weniger Stunden zu messbaren Veränderungen im gesamten Gehirn. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben entdeckt, dass der Wirkstoff Escitalopram, der die Verfügbarkeit des Botenstoffes Serotonin beeinflusst, Vernetzungen zwischen funktionellen Vernetzungen stark verändert - also die synchrone Gehirnaktivität in verschiedenen Hirnarealen in Ruhe. Escitalopram beeinflusst dabei, welche Netzwerke des Gehirns gleichzeitig aktivieren, also im Gleichklang „schwingen“, wenn sich das Gehirn im Ruhezustand befindet. Dieser schnelle und weitreichende Effekt von Escitalopram ist außergewöhnlich, denn die antidepressive Wirkung dieser Medikamentenklasse benötigt meist zwei bis drei Wochen, um sich voll zu entfalten. Die aktuelle Studie lässt vermuten, dass die Wirkung der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer auf die Ruhe-Vernetzung des Gehirns nur wenige Stunden nach der ersten Einnahme beginnt.

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14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS)

Behandlung und Versorgung hocherregter Patienten bei Bipolarer Störung

 

Würzburg (19. September 2014) - Psychiatrische Notfallsituationen, wie akute Erregungs- und Unruhezustände (Agitation) bei Patienten mit der Diagnose Bipolare Störung, stellen besondere Ansprüche an Behandlungs- und Versorgungsoptionen. Die schnelle Beruhigung und die Wiederherstellung der Kooperationsfähigkeit des Patienten sind dabei die vorrangigen Ziele einer Akuttherapie.(1) Grundlagen zur verbalen Deeskalation bei hocherregten Patienten sowie psychiatrisch-psychopharmakologische Behandlungsmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt des Symposiums „Behandlung und Versorgung akuter Situationen bei Bipolarer Störung“ im Rahmen der 14. DGBS Jahrestagung in Wiesbaden. Unter dem Vorsitz von Prof. Georg Juckel werden neben dem Deeskalationsmanagement auch Möglichkeiten und Grenzen von Patientenverfügungen und -vorsorgevollmach­ten bei psychisch Kranken sowie aktuelle pharmakologische nicht-invasive Therapieoptionen diskutiert.

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ deckt auf: Einzigartige Auswertung bestätigt Diskussion um Nationalen Diabetesplan. Die bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigt mit einer einzigartigen Auswertung den vielfach vorgeschlagenen nationalen Diabetesplan, denn es besteht großer Handlungsbedarf für Deutschland. Zwischen 2005 und 2011 haben bei der von Sanofi initiierten Diabetesaktion fast 25.000 Menschen an einem Diabetes-Risikocheck teilgenommen. Die Ergebnisse aus sieben Jahren unermüdlicher Aufklärungsarbeit wurden analysiert und aktuell publiziert: Jeder zweite Teilnehmer hatte ein erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erkranken – und dieses stieg seit 2005 signifikant an. Fast jeder zweite Mensch mit Diabetes erreichte seinen Blutzuckerzielwert größtenteils nicht. Damit wird das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall größer. „Die riesige Datenmenge, der lange Beobachtungszeitraum und die hohe Relevanz der Ergebnisse macht die Auswertung einzigartig und zeigt, wie wichtig die Aufklärung über die Volkskrankheit bleibt. Aktionen wie diese können dazu beitragen, die dringend gebotene Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes zu erhöhen“, so PD Dr. Werner Hopfenmüller, Berlin.„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ deckt auf

Einzigartige Auswertung bestätigt Diskussion um Nationalen Diabetesplan

 

Berlin (19. September 2014) – Die bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigt mit einer einzigartigen Auswertung den vielfach vorgeschlagenen nationalen Diabetesplan, denn es besteht großer Handlungsbedarf für Deutschland. Zwischen 2005 und 2011 haben bei der von Sanofi initiierten Diabetesaktion fast 25.000 Menschen an einem Diabetes-Risikocheck teilgenommen. Die Ergebnisse aus sieben Jahren unermüdlicher Aufklärungsarbeit wurden analysiert und aktuell publiziert: Jeder zweite Teilnehmer hatte ein erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erkranken – und dieses stieg seit 2005 signifikant an. Fast jeder zweite Mensch mit Diabetes erreichte seinen Blutzuckerzielwert größtenteils nicht. Damit wird das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall größer. „Die riesige Datenmenge, der lange Beobachtungszeitraum und die hohe Relevanz der Ergebnisse macht die Auswertung einzigartig und zeigt, wie wichtig die Aufklärung über die Volkskrankheit bleibt. Aktionen wie diese können dazu beitragen, die dringend gebotene Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes zu erhöhen“, so PD Dr. Werner Hopfenmüller, Berlin.

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69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Entyvio ® (Vedolizumab) – innovative darmselektive Therapieoption bei mittelschweren bis schweren aktiven Formen von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

 

Berlin (19. Leipzig 2014) – Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) sind die häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die betroffenen Patienten sind durch die Symptome in ihrer Lebensqualität meist stark eingeschränkt. Sowohl konventionelle Therapien als auch Biologika können helfen, doch nicht alle CED-Patienten sprechen gleichermaßen darauf an. Auf einer Pressekonferenz von Takeda anlässlich der 69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Leipzig diskutierten renommierte Gastroenterologen über die neue Therapieoption bei CU und MC, die sich für die Praxis eröffnet, seit der biotechnologisch hergestellte monoklonale humanisierte Antikörper Vedolizumab mit seinem neuen Wirkmechanismus zur Verfügung steht. Entyvio ® (Vedolizumab) ist der erste darmselektive Integrin-Antagonist zur medikamentösen Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von CU und MC, die entweder auf konventionelle Therapie oder einen der TNFα-Antagonisten unzureichend oder nicht mehr ansprechen oder Unverträglichkeiten gegen diese aufweisen.

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Langzeitschäden durch „harmloses“ Virus

Folgen von HCMV-Infektionen

 

Münster (19. September 2014) - Das weit verbreitete Humane Cytomegalievirus (HCMV) begünstigt das Entstehen von Arteriosklerose und kann langfristig Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen. Forscher zeigen in einer neuen Studie, auf welchem molekularen Weg die Infektion zu chronischen Erkrankungen des Gefäßsystems beiträgt.

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Pneumologie

Spiriva® Respimat® erhält Zulassung für die Asthma-Therapie in Deutschland

 

  • Trotz verfügbaren Therapieoptionen* hat fast jeder zweite Asthma-Patient weiterhin Symptome1,2,3
  • Spiriva® Respimat® reduziert als neue Zusatztherapie für erwachsene symptomatische Asthma-Patienten† das Risiko von schweren Asthma-Exazerbationen4
  • Zulassungserweiterung basiert auf umfangreichen klinischen Phase-III-Studienprogramm UniTinA-asthma®5

 

Ingelheim (18. September 2014) – Boehringer Ingelheim gab heute bekannt, dass Tiotropium (Spiriva®) Respimat® in Deutschland jetzt auch für die Behandlung von Asthma zugelassen ist. Das langwirksame bronchienerweiternde Medikament ist zugelassen als zusätzliche Therapie von erwachsenen Patienten mit Asthma, die trotz einer Basistherapie† noch symptomatisch sind und im Vorjahr mindestens eine erhebliche plötzliche Verschlechterung (Exazerbation‡) hatten.6

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HAI 2014

Herausforderung Pulmonale Hypertonie:

Therapeutische Optionen durch inhalatives NO (INOmax®)

 

Berlin (18. September 2014) - Die schwere und häufig lebensbedrohliche pulmonale Hypertonie stellt die Medizin vor große Herausforderungen. Dies unterstrichen die Experten anlässlich des Satellitensymposiums „Pulmonale Arterielle Hypertonie – Diagnostik und Therapie“, das am 18.09.2014 im Rahmen des HAI (Hauptstadtkongress der DGAI) in Berlin stattfand. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Jörg Weimann (Berlin) referierten Prof. Dr. Peter Germann (Wien), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Leipzig) sowie Dr. Philipp Pickerodt (Berlin). Deutlich wurde bei dieser wissenschaftlichen Bestandsaufnahme auch, dass die therapeutische Anwendung des medizinischen Gases Stickstoffmonoxid (NO) eine unverzichtbare Behandlungsoption in der intensivmedizinischen Betreuung zahlreicher Patienten darstellt.

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Substitutionsausschluss: G-BA listet erste Arzneimittel

 

Berlin (18. September 2014) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin erstmals Arzneimittel festgelegt, die von den Apotheken nicht durch ein wirkstoffgleiches Produkt ersetzt werden dürfen. Die Aufgabe, eine sogenannte Substitutionsausschlussliste bis zum 30. September 2014 zu erstellen, war dem G-BA vom Gesetzgeber im April dieses Jahres übertragen worden.

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69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Chronische Obstipation – eine Herausforderung  an den Therapeuten

 

Leipzig (18. September 2014) - Die chronische Obstipation ist eine der häufigsten Beschwerden der Allgemeinbevölkerung – darauf wiesen die Referenten während eines Satellitensymposiums der Firma Shire auf der 69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten nachdrücklich hin. Hierzu trägt auch der demographische Wandel bei, denn gerade ältere Menschen, deren Anteil an der Gesellschaft stetig zunimmt, leiden besonders häufig unter Verstopfung. Unter dem Vorsitz von Prof. Thomas Frieling aus Krefeld wurden Diagnostik und Therapie der chronischen Obstipation umfassend diskutiert. Wichtig ist dabei die Abgrenzung vom Reizdarmsyndrom mit Obstipation. Therapeutisch sollte stets ein Stufenschema befolgt werden, in dem nach der Änderung der Lebensgewohnheiten und der Einnahme von Laxantien auch das Prokinetikum Prucaloprid (Resolor®) einen wichtigen Stellenwert hat.

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HAI 2014

Regionalanästhesie mit Ultraschall: Sicherheit und Komfort für Patienten

 

Berlin (18. September2014) – Der Einsatz moderner, hochauflösender Ultraschallgeräte hat den Präzisionsgrad der Regionalanästhesie maßgeblich erhöht und etabliert sich zunehmend als Standard. So lautet das Ergebnis einer Handlungsempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) zur Nervenlokalisation in der peripheren Regionalanästhesie [1]. Anästhesisten können mit Hilfe von Ultraschall die zu blockierenden Nerven gezielt lokalisieren und betäuben.

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Seltene Erkrankungen

Mehr Forschung für die Waisen der Neurologie

 

München (18. September 2014) - Alzheimer, Parkinson, Schlaganfall – fast jeder hat von diesen Krankheiten schon gehört. Doch woran erkennt man eine spinozerebelläre Ataxie? Wie hilft man Patienten mit paroxysmaler kinesiogener Dyskinesie oder einer Musiker-Dystonie? Geschätzte 7.000 bis 8.000 solcher Seltenen Erkrankungen sind bekannt, allein 1.000 davon fallen in den Bereich der Neurologie. Allen ist gemein, dass sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betreffen, in einigen Fällen sogar nur einen von einer Million. Patienten durchleben oft eine Ärzte-Odyssee.

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Neue Zertifizierung der DGAI

Bessere Versorgung von Patienten auf Intensivstationen

 

Berlin (17. September 2014) – Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) hat für Kliniken eine neue Zertifizierung im Bereich Intensivmedizin entwickelt. Diese soll die Qualität auf Intensivstationen sichern und die Versorgung der Patienten verbessern. Die Anforderungen des modular aufgebauten Zertifikats sind dementsprechend hoch. Geprüft werden unter anderem die personellen Ressourcen, die Behandlungsprozesse und -ergebnisse. Sowohl Universitätskliniken als auch nicht-universitäre Krankenhäuser können die Bescheinigung erhalten. Die ersten Vergaben sind noch für dieses Jahr geplant.  

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Neuropathologie – von der molekularen Forschung zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie

Ist die Alzheimer-Demenz ansteckend?

 

München (17. September 2014) - Eine wichtige Aufgabe für die moderne Medizin ist die Translation, also die Umsetzung von neuen Erkenntnissen aus der Forschung in eine bessere medizinische Versorgung der Patienten. Hierbei spielt die Neuropathologie als Bindeglied zwischen der Arbeit im Labor und der direkten ärztlichen Krankenversorgung eine zentrale Rolle.

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Aktionsbündnis HICARE untersucht die Verbreitung multiresistenter Bakterien bei medizinischem Personal

MRSA bei Pflegepersonal – Studie schafft Klarheit

 

Greifswald (17. September 2014) - Für Ärzte, Pflegekräfte, Rettungssanitäter und anderes medizinisches Personal gehört der Kontakt mit infizierten Patienten, die beispielsweise gefährliche Bakterien wie MRSA (multiresistenter Staphylococcus aureus) tragen, zum Alltag. Sie sind damit permanent dem Risiko der Ansteckung ausgesetzt. Zugleich können sie selbst zum Überträger gefährlicher Krankheitserreger werden. Wie hoch das Risiko wirklich ist und in welchem Maße pflegendes Personal tatsächlich betroffen ist, war lange unklar.

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Multiple Sklerose

Empfehlungen aus der aktualisierten Leitlinie der DGN

 

München (17. September 2014) – Zwei Neuzulassungen in 2013, zwei weitere in 2014 – das Angebot an verfügbaren MS-Therapeutika wächst. Die stetigen Entwicklungen in Therapie und Diagnostik steigern die Komplexität der MS-Behandlung und machen Behandlungsrichtlinien unerlässlich. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) unterstützen Neurologen daher mit einer Leitlinie zur Therapie der Multiplen Sklerose.

 

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Update Schlaganfall

Analyse der Lyse und Schlaganfall im Schlaf

 

München (17. September 2014) – Schlaganfall-Patienten erhalten in Deutschland eine Therapie auf höchstem internationalem Niveau. Eine Lysetherapie in Stroke Units innerhalb von 90 Minuten führt zu den besten Ergebnissen – das zeigt eine aktuelle Auswertung aus deutschen Stroke Units, die vor Kurzem im British Medical Journal erschienen ist [1]. Je kürzer die Zeitspanne von den ersten Schlaganfallsymptomen bis zum Behandlungsbeginn (Lyse), desto günstiger sind die Behandlungsergebnisse für den Patienten.

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Neuroonkologie

Mit neuen Methoden gegen Glioblastome

 

München (17. September 2014) – Jedes Jahr wird bei 7000 Menschen in Deutschland ein bösartiger primärer Hirntumor diagnostiziert, Tendenz steigend. Diese Glioblastome sind äußerst aggressiv. Trotz intensiver Strahlen- und Chemotherapie sowie operativer Tumorentfernung sterben die meisten Patienten innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Diagnose. Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) stellt auf der Neurowoche in München aktuelle Ergebnisse aus der Glioblastom-Forschung vor und berichtet über zwei neue Therapieansätze, die jetzt in öffentlich geförderten Studien untersucht werden sollen.

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Abb.: Die ersten Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Pflege und Hebammenkunde der Hochschule für Gesundheit erhielten in der Mensa der Ruhr-Universität Bochum ihre Bachelor-Urkunden. Foto: hsg/Volker WiciokAbsolventinnen und Absolventen feierten in der RUB-Mensa

Erste hsg-Bachelor-Abschlüsse in Hebammenkunde und Pflege

 

Bochum (16. September 2014) - Die ersten 43 Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Hebammenkunde (24) und Pflege (19) der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum haben am 13. September 2014 (Samstag) ihre Bachelor-Urkunden erhalten. Das ‚Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften‘ hat in den Räumlichkeiten der Mensa der Ruhr-Universität Bochum die Studierenden des ersten Jahrgangs in einem feierlichen Rahmen verabschiedet.

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Stressfreie Magen- und Darmspiegelung

Weltweit größte Studie zur Sedierung zeigt: Der Dämmerschlaf ist sicher

 

Leipzig (16.  September 2014) – Magen- und Darmspiegelungen gehören zu den wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen. Aber auch zu den gefürchtetsten. Dabei ist das Unbehagen der Patienten meist unbegründet: Denn die Untersuchungen können heutzutage dank Sedierung für den Patienten völlig stress- und schmerzfrei durchgeführt werden. Auch die Sedierung selbst, also der durch Medikamente herbeigeführte Dämmerschlaf, verläuft fast immer komplikationsfrei. Wie die bislang größte prospektive Studie zu Komplikationen bei Sedierungen jetzt ergab, kommt es nur bei einer von 10 000 Sedierungen zu schwerwiegenderen Problemen. Für die Studie haben Gastroenterologen bislang mehr als 350 000 Eingriffe in 40 deutschen Kliniken ausgewertet. Auf der Tagung Viszeralmedizin 2014 in Leipzig stellen sie die Studienergebnisse erstmals vor. 

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Harninkontinenz geriatrischer Patienten

Herausforderung für Ärzte und Patienten

 

München (16. September 2014) - Für die Versorgung älterer Menschen die an einer Harninkontinenz leiden, gibt es kein Patentrezept. Urologen, Gynäkologen, Internisten und Neurologen müssen eng zusammenarbeiten, um den Patienten zu helfen. „Die Harninkontinenz beim geriatrischen Patienten ist ein klassisches geriatrisches Syndrom, das nur interdisziplinär optimal behandelt werden kann“, erläutert Priv. Doz. Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologie am Evangelischen Krankenhaus Witten.

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