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25 | 04 | 2015
KrankenPflege-Journal - aktuell
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Patienten mit Alpha-1 früh erkennen: Initiative PROAlpha startet Deutschlands größtes COPD-Screening. Liegt immer eine COPD vor, wenn Patienten klassische Symptome wie Atemnot, chronischen Husten und Auswurf zeigen oder in jungen Jahren ein Emphysem aufweisen, obwohl sie nie geraucht haben? Nach Schätzungen sind in Deutschland etwa 8.000 bis 16.000 Menschen von einem schweren Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (Alpha-1) betroffen, einer Erberkrankung, die sich in Form einer chronisch obstruktiven Bronchitis mit Lungenemphysem äußern kann.1-3 Die Dunkelziffer ist hoch: Nur 10 Prozent der Betroffenen sind diagnostiziert und erhalten eine entsprechende Therapie.4-6 Um die Versorgungssituation von Alpha-1-Patienten zu verbessern, wurde die Initiative PROAlpha ins Leben gerufen.7 Die Partnerschaft von Alpha-1-Centern, interessierten Ärzten, Selbsthilfegruppen und dem Unternehmen Grifols setzt sich für die Aufklärung zu Alpha-1 sowie die optimierte Identifizierung und Behandlung von Patienten ein und ruft zu Deutschlands bislang größtem Screening auf Alpha-1 auf.Patienten mit Alpha-1 früh erkennen

Initiative PROAlpha startet Deutschlands größtes COPD-Screening

 

Berlin (18. März 2015) – Liegt immer eine COPD vor, wenn Patienten klassische Symptome wie Atemnot, chronischen Husten und Auswurf zeigen oder in jungen Jahren ein Emphysem aufweisen, obwohl sie nie geraucht haben? Nach Schätzungen sind in Deutschland etwa 8.000 bis 16.000 Menschen von einem schweren Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (Alpha-1) betroffen, einer Erberkrankung, die sich in Form einer chronisch obstruktiven Bronchitis mit Lungenemphysem äußern kann.1-3 Die Dunkelziffer ist hoch: Nur 10 Prozent der Betroffenen sind diagnostiziert und erhalten eine entsprechende Therapie.4-6 Um die Versorgungssituation von Alpha-1-Patienten zu verbessern, wurde die Initiative PROAlpha ins Leben gerufen.7 Die Partnerschaft von Alpha-1-Centern, interessierten Ärzten, Selbsthilfegruppen und dem Unternehmen Grifols setzt sich für die Aufklärung zu Alpha-1 sowie die optimierte Identifizierung und Behandlung von Patienten ein und ruft zu Deutschlands bislang größtem Screening auf Alpha-1 auf.7

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Keratolyse bei Psoriasis und anderen schuppigen Hauterkrankungen

Neue Studie: Physikalisches Wirkprinzip ist Salicylsäure überlegen

 

Berlin (17. März 2015) - Es wirkt genauso effektiv, aber schneller. Es ist ergiebiger und hat eine größere therapeutische Breite als Salicylsäure: Das neue LOYON®, eine Kombination aus einem Trockenemolliens und Dimeticonen, entfernt Hautschuppen bei Kopfhaut-Psoriasis physikalisch. In einer aktuellen, verblindeten, randomisierten, klinischen Studie an 90 Patienten mit Psoriasis capitis entschuppte LOYON® genauso gut wie 10% Salicylsäure. Eine weitere Studie dokumentierte, dass LOYON® bei Milchschorf effektiv ist. Dieses Fazit zogen die Experten auf dem Mittagsseminar „Salicylsäurefreie Keratolyse: Aktuelle Studiendaten zu einem neuen Medizinprodukt“ anlässlich der 19. Jahrestagung der Gesellschaft für Dermopharmazie am 17. März 2015 in Berlin.

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Depression ist nicht gleich Depression

Die zwei Arten, depressiv zu sein

 

Bern, Schweiz (17. März 2015) - Berner Forschende konnten nachweisen, dass der Mangel verschiedener Botenstoffe im Gehirn jeweils unterschiedliche Arten von Depressionen verursacht. Dieser Befund könnte dazu beitragen, den Einsatz von Antidepressiva besser auf den Depressionstyp abzustimmen und dadurch ihre Wirksamkeit zu erhöhen.

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Einführung von OFEV® (Nintedanib) zur Therapie der idiopathischen Lungenfibrose

 

  • FEV® ab sofort in Deutschland zur Behandlung eines breiten Patientenspektrums der IPF verfügbar
  • EU-Zulassung basiert u. a. auf den Daten der Phase-III-Studien INPULSIS®-1 und -21
  • Nintedanib reduziert die jährliche Abnahme der Lungenfunktion etwa um die Hälfte und senkt das Risiko adjudizierter akuter Exazerbationen* um 68 %2

 

Ingelheim am Rhein (16. März 2015) – „Die Diagnose idiopathische Lungenfibrose war für mich ein Schock“, berichtet Patient Klaus G. „Mein chronischer Husten hatte plötzlich eine andere Bedeutung, nämlich dass ich an einer seltenen, tödlichen Lungenkrankheit leide.“ Bislang gab es für Ärzte und Patienten nur wenige Behandlungsmöglichkeiten  für die idiopathische Lungenfibrose (IPF) – eine Krankheit, deren Überlebensprognose schlechter als bei vielen Krebserkrankungen ist.3 Ab sofort steht mit OFEV® (Nintedanib) eine neue Therapieoption für ein breites Patientenspektrum in Deutschland zur Verfügung: OFEV® ist in der Europäischen Union (EU) seit 15. Januar 2015 bei Erwachsenen zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose zugelassen und seit 15. März 2015 im deutschen Markt verfügbar.1

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Herzkatheter

Wechsel der Methode reduziert Sterblichkeit deutlich

 

Bern, Schweiz (16. März 2015) - Aktuell erfolgt der Zugang zum Herzen bei Untersuchungen oder Behandlungen mit Herzkathetern meist via Leiste. Deutlich besser schneidet als Methode jedoch der Zugang übers Handgelenk ab. Dies zeigt eine internationale Studie, an der die Universität Bern massgeblich beteiligt ist, die heute in der Fachzeitschrift «Lancet» publiziert wurde.

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Weltnierentag 2015

ADPKD – eine vernachlässigte Erkrankung mit dringendem Bedarf an zielgerichteter Therapie

 

Frankfurt am Main (12. März 2015) – Die autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) ist mit ca. 10 Millionen nachgewiesenen Betroffenen eine der häufigsten Erbkrankheiten weltweit.1 Die ADPKD ist eine chronische, progressive Krankheit, bei der es zur Zystenbildung in den Nieren und anderen Organen kommt und die in einem Nieren-versagen mündet.2 Bisher kann ADPKD nur symptomatisch behandelt werden. Die Erkrankung hat erhebliche physische und psychische Auswirkungen auf die Betroffenen und deren Familien. Insbesondere die Aussicht auf eine Dialyse oder Nierentransplantation ist für viele Patienten sehr belastend. Auch extrarenale Komplikationen und Begleiterkrankungen sowie Schmerzen im Bereich der Nieren schränken die Lebensqualität immer weiter ein. Da die ADPKD und ihre Folgen oft unterschätzt werden, empfiehlt das European ADPKD Forum (EAF), Gesundheitspersonal und breite Öffentlichkeit gegenüber ADPKD mehr zu sensibilisieren.3 Zudem solle die Entwicklung von zielgerichteten Therapiemöglichkeiten gefördert werden, die den Nierenfunktionsverlust verzögern und den Patienten eine neue Lebensperspektive geben können.3

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Weltnierentag am 12. März 2015: Geben Sie Acht auf Ihre Nieren. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN), 19.02.2015 (tB) Weltnierentag am 12. März 2015

Geben Sie Acht auf Ihre Nieren

 

Berlin (12. März 2015) - Heute ist Weltnierentag: Ziel des weltweiten Aktionstags ist es, die Prävention von Nierenerkrankungen in den Vordergrund zu stellen. Derzeit sind über 100.000 Menschen in Deutschland auf ein Nierenersatzverfahren - Dialyse oder Transplantation - angewiesen. Ein Nierenversagen kann grundsätzlich jeden treffen, besonders gefährdet sind aber Raucher, Diabetiker, Menschen mit Bluthochdruck oder starkem Übergewicht. Mit acht einfachen Maßnahmen kann jeder seine Nieren schützen.

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Ergebnisse der DATA-Studie bestätigen Vorteile von Denosumab

Deutlicher Anstieg der Knochenmineraldichte nach Umstellung von Teriparatid auf Denosumab

 

München (10. März 2015) – Aktuelle Ergebnisse der DATA-Studie (The Denosumab And Teriparatide Administration Study) bestätigen erneut die Vorteile von Denosumab (Prolia®) bei der Behandlung von postmenopausalen Frauen mit Osteoporose. Die Studie zeigt deutlich, dass Denosumab bei Frauen, die zuvor mit Teriparatid behandelt wurden, den Knochenschwund reduzierte und die Knochenmineraldichte (BMD) erhöhte. Die beste Wirkung auf die Knochenmineraldichte erzielte dabei die Kombination von Teriparatid und Denosumab über zwei Jahre, gefolgt von Denosumab als Monotherapie.1

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MMW-Preis 2015 geht an Prucaloprid (Resolor®). Alljährlich ehrt die renommierte Münchner Medizinische Wochenschrift (MMW-Fortschritte der Medizin) ein herausragendes Medikament. Der Preis für einen „Klassiker mit Zukunft“ geht 2015 an Prucaloprid (Resolor®), das derzeit einzige in Deutschland verfügbare Prokinetikum. Frauen mit chronischer Obstipation, bei denen eine Änderung des Lebensstils und die Anwendung von Laxantien keine Besserung bewirken konnte, können von der Normalisierung der Darmmotilität durch den 5-HT4-Agonisten profitieren, der auch älteren Patienten verordnet werden darf. Eine Erweiterung der Zulassung für Männer ist bei der EMA eingereicht worden. Unter der Leitung von Prof. Ahmed Madisch vom Klinikum Region Hannover GmbH wurde anlässlich der Preisverleihung in einem wissenschaftlichen Symposium ein Überblick über die moderne Therapie der chronischen Obstipation gegeben. Photo: Shire DeutschlandMMW-Preis 2015 geht an Prucaloprid (Resolor®)

 

Berlin (4. März 2015) - Alljährlich ehrt die renommierte Münchner Medizinische Wochenschrift (MMW-Fortschritte der Medizin) ein herausragendes Medikament. Der Preis für einen „Klassiker mit Zukunft“ geht 2015 an Prucaloprid (Resolor®), das derzeit einzige in Deutschland verfügbare Prokinetikum. Frauen mit chronischer Obstipation, bei denen eine Änderung des Lebensstils und die Anwendung von Laxantien keine Besserung bewirken konnte, können von der Normalisierung der Darmmotilität durch den 5-HT4-Agonisten profitieren, der auch älteren Patienten verordnet werden darf. Eine Erweiterung der Zulassung für Männer ist bei der EMA eingereicht worden. Unter der Leitung von Prof. Ahmed Madisch vom Klinikum Region Hannover GmbH wurde anlässlich der Preisverleihung in einem wissenschaftlichen Symposium ein Überblick über die moderne Therapie der chronischen Obstipation gegeben.

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Informationen können Leben retten! Rote Karte dem Schlaganfall - Im Notfall richtig und nachhaltig handeln. Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Deutsche Sporthochschule Köln und Bayer HealthCare Deutschland klären gemeinsam auf. Jährlich erleiden knapp 270.000 Bundesbürger einen Schlaganfall. In der Akutbehandlung der Erkrankung entscheidet jede Sekunde: Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr Gehirnzellen gehen zugrunde. Jede verlorene Minute kostet rund zwei Millionen Neurone und 14 Billionen Synapsen, so Prof. Dr. med. Joachim Röther, Asklepios Klinikum Altona Hamburg, anlässlich der Jahrespressekonferenz der Aufklärungskampagne Rote Karte dem Schlaganfall am 4. März 2015 in Hamburg.Informationen können Leben retten!

"Rote Karte dem Schlaganfall" - Im Notfall richtig und nachhaltig handeln

 

                          • Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Deutsche Sporthochschule Köln und Bayer HealthCare Deutschland klären gemeinsam auf

 

Hamburg (4. März 2015) - Jährlich erleiden knapp 270.000 Bundesbürger einen Schlaganfall. In der Akutbehandlung der Erkrankung entscheidet jede Sekunde: "Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr Gehirnzellen gehen zugrunde. Jede verlorene Minute kostet rund zwei Millionen Neurone und 14 Billionen Synapsen", so Prof. Dr. med. Joachim Röther, Asklepios Klinikum Altona Hamburg, anlässlich der Jahrespressekonferenz der Aufklärungskampagne "Rote Karte dem Schlaganfall" am 4. März 2015 in Hamburg.

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Abb.: Öffentliche Toiletten sind Hygiene-Hotspots. Viele Menschen verkehren dort und hinterlassen ihre Spuren. Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni ViennaListerien-Check in öffentlichen Toiletten Wiens

 

Wien, Österreich (3. März 2015) - Die Wiener Toiletten stehen im Mittelpunkt einer Studie der Forschungsgruppe „Globale Lebensmittelsicherheit“ an der Vetmeduni Vienna. WissenschafterInnen untersuchten darin 224 öffentliche Wiener Klosetts, das sind etwa 91 Prozent aller öffentlichen Toiletten in der Hauptstadt, auf den Lebensmittelkeim Listeria monocytogens. Das Resultat: Zwei Prozent aller untersuchten WCs waren mit dem Bakterium verunreinigt. WC-Anlagen in Parks und in der Nähe von Märkten sind häufiger mit dem Keimbelastet als WCs in Einkaufszentren oder Bahnhöfen. Die Studie wurde im Journal Zoonoses and Public Health veröffentlicht.

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Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) legt Anfang 2016 einen Qualitätsrahmen für Beratung und Schulung in der Pflege vor

ZQP entwickelt Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege

 

Berlin (3. März 2015) - Pflegerische Versorgung findet in Deutschland überwiegend in Familien statt. Um pflegende Angehörige zu unterstützen und die Qualität der familialen Pflege zu sichern, kommt Beratung und Schulung in der Pflege eine zentrale Rolle zu. Zwar ist das Angebot dazu in Deutschland vielfältig – aber auch kaum zu überschauen. Außerdem sind die Beratungsangebote nicht für alle Ratsuchenden in gleicher Qualität verfügbar.

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Neue orale Therapieoption für Patienten mit Morbus Gaucher Typ 1

Cerdelga® erweitert Therapiespektrum

 

Frankfurt am Main (3. März 2015) – Im April 2015 wird in Deutschland mit Cerdelga® (Eliglustat, Hartkapseln) eine neue orale Therapieoption für Morbus Gaucher (Typ 1) verfügbar sein. Cerdelga® ist in der EU zugelassen zur Langzeitbehandlung von erwachsenen Patienten mit Morbus Gaucher Typ 1 (GD1), die langsame, intermediäre oder schnelle Metabolisierer in Bezug auf Cytochrom-P450 Typ 2D6 sind.1 Damit steht diesen Patienten nach Markteinführung eine orale Alternative zu der bewährten intravenösen Therapie zur Verfügung. Während sich Betroffene von dem neuen Medikament weniger Einschränkungen und mehr Flexibilität im Alltag versprechen, bietet es Ärzten eine Wahlmöglichkeit für die Behandlung ihrer Patienten.

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AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen

176 Frühchen-Kliniken im Vergleich

 

Göttingen (2. März 2015) - Auf der Internetseite www.perinatalzentren.org können ab sofort qualitätsrelevante Informationen zu bundesweit 176 Kliniken abgerufen werden, die Frühchen mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500g behandeln. Die Internetseite wurde erstmals Ende Februar 2014 im Internet freigeschaltet. Die abrufbaren Informationen gingen auf die freiwillige Teilnahme von zunächst 90 Kliniken zurück. „Dass jetzt doppelt so viele Perinatalzentren ihre Daten bereit stellen, spricht zum einen für den Erfolg der Seite und zum anderen dafür, dass die Krankenhäuser bereit sind, ein hohes Maß an Transparenz an den Tag zu legen“, sagt Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des AQUA-Instituts.

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IQWiG-Mitarbeiter weisen erheblichen Informationszugewinn durch Dossiers und Dossierbewertungen nach

Frühe Nutzenbewertung erhöht Studiendatentransparenz

 

Köln (2. März 2015) - Vier Jahre sind seit der Einführung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) verstrichen. In erster Linie sollte es dazu dienen, die steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen einzudämmen. Aber die frühen Nutzenbewertungen, die das AMNOG für neue Wirkstoffe vorsieht, bringen auch Informationen aus klinischen Studienberichten ans Licht, die bislang unveröffentlicht blieben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben diesen Aspekt näher untersucht und in einem Artikel im British Medical Journal beleuchtet.

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Tipps und Tricks aus der Praxis für die Praxis: Schöne Narben – ist das möglich? Einflussfaktoren auf pathologische Wundheilung und Narbenbildung – kennen und berücksichtigen. Unphysiologische Narben stellen für den Patienten oft ein erhebliches ästhetisches und psychisches Problem dar. Um hier ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, die Einflussfaktoren für eine pathologische Wundheilung und Narbenbildung (zum Beispiel genetische Vorbelastung und Lokalisation der Läsion) zu kennen und klinisch zu berücksichtigen. Unphysiologische Narben stellen für den Patienten oft ein erhebliches ästhetisches und psychisches Problem dar. Um hier ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, die Einflussfaktoren für eine pathologische Wundheilung und Narbenbildung (zum Beispiel genetische Vorbelastung und Lokalisation der Läsion) zu kennen und klinisch zu berücksichtigen. Denn durch vorausschauende Narbenprophylaxe sowohl chirurgisch als auch medikamentös und frühzeitige Behandlung kann der Prozess der Narbenbildung positiv beeinflusst werden. Auch ältere Narben können korrigiert oder abgemildert werden. Quelle: Vortrag Dr. med. Dirk-J. Danneberg – Bundeskongress Chirurgie, 01.03.2015, Nürnberg. Photo: Tom MillerTipps und Tricks aus der Praxis für die Praxis

Schöne Narben – ist das möglich?

 

  • Einflussfaktoren auf pathologische Wundheilung und Narbenbildung – kennen und berücksichtigen

 

Nürnberg (1. März 2015) - Unphysiologische Narben stellen für den Patienten oft ein erhebliches ästhetisches und psychisches Problem dar. Um hier ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, die Einflussfaktoren für eine pathologische Wundheilung und Narbenbildung (zum Beispiel genetische Vorbelastung und Lokalisation der Läsion) zu kennen und klinisch zu berücksichtigen. Denn durch vorausschauende Narbenprophylaxe sowohl chirurgisch als auch medikamentös und frühzeitige Behandlung kann der Prozess der Narbenbildung positiv beeinflusst werden. Auch ältere Narben können korrigiert oder abgemildert werden.

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Der Patient im Mittelpunkt

Innovative Bildgebungstechnologien für höchsten Komfort und Sicherheit

 

Düsseldorf (26. Februar 2015) – „Um dem richtigen Patienten zum richtigen Zeitpunkt die richtige Therapie geben zu können, benötigen wir die richtige Diagnostik“, so Prof. Alexandre Pelzer, Ingolstadt. Diesen Ansatz stützt das Verständnis von Hitachi Medical Systems, für jeden einzelnen Patienten die richtige Lösung anzubieten. Hitachi rückt dabei nicht nur die technologischen Anforderungen, sondern auch die menschlichen – von Arzt und Patienten – in den Mittelpunkt. Exemplarisch dafür stehen die offenen MRT von Hitachi: Sie eignen sich für nahezu alle klinischen Ansprüche und alle Patienten. Sie erlauben aufgrund ihrer offenen Bauweise einen freien Patientenzugang von allen Seiten und ermöglichen auch anspruchsvolle, komplette Bewegungsstudien sowie Interventionen wie beispielsweise die minimal-invasive Schmerztherapie.

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Bayer ehrt zum dritten Mal Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung: Vorbildliche Hämophilie-Projekte erhalten PHILOS Förderpreis. PHILOS, der Bayer Förderpreis für Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung, geht in die dritte Runde: Am Rande der 59. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) hat eine sechsköpfige Jury die Gewinner geehrt. Mit drei Hauptpreisen und einem Publikumspreis im Gesamtwert von 20.000 Euro sind vier vorbildliche Initiativen und Projekte ausgezeichnet worden, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit (Hämophilie) zu erleichtern. Mit dem für den gemeinnützigen Zweck gebundenen Preisgeld soll die Realisierung oder Fortsetzung der Projekte gesichert werden. Photo: Bayer HealthCareBayer ehrt zum dritten Mal Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung

Vorbildliche Hämophilie-Projekte erhalten PHILOS Förderpreis

 

                      • Platz 1 für das Wochenendseminar „Hämophilie im Alter“ der IGH e.V.
  • Platz 2 geht an DHG-Ferienlager-Austauschprojekt für ausländische Twinning-Partner
  • Platz 3 für die Patiententreffen als Teil der ganzheitlichen Hämophilietherapie im Gerinnungszentrum Rhein-Ruhr
  • Publikumsfavorit sind die USA-Reisen für hämophile Jugendliche der DHG e.V.

 

Düsseldorf (25. Februar 2015) – PHILOS, der Bayer Förderpreis für Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung, geht in die dritte Runde: Am Rande der 59. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) hat eine sechsköpfige Jury die Gewinner geehrt. Mit drei Hauptpreisen und einem Publikumspreis im Gesamtwert von 20.000 Euro sind vier vorbildliche Initiativen und Projekte ausgezeichnet worden, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit (Hämophilie) zu erleichtern. Mit dem für den gemeinnützigen Zweck gebundenen Preisgeld soll die Realisierung oder Fortsetzung der Projekte gesichert werden.

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59. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung

Hämostase und Antikoagulation – ein anspruchsvoller Balanceakt

 

Düsseldorf (24. Februar 2015)  – Therapeutische Eingriffe in das Gerinnungssystem stellen stets einen Balanceakt dar: Dem Nutzen der Antikoagulation stehen naturgemäß Blutungsrisiken gegenüber. Bei der Nutzen-Risiko-Abwägung geraten dabei immer mehr individuelle Aspekte in den Vordergrund. Diese fanden insbesondere in der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 Berücksichtigung. So wurde bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (NVAF*) bereits im Studiendesign eine Risikostratifizierung vorgenommen. In Abhängigkeit vom Körpergewicht, von der Nierenfunktion und vom Metabolismus der Begleitmedikation wurden flexible Dosierungsregime getestet, um Wirkstoffakkumulationen zu vermeiden. Die Resultate wurden in einem Satellitensymposium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christian Bode, Freiburg und Prof. Dr. Ingrid Pabinger-Fasching, Wien, im Rahmen der 59. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung in Düsseldorf diskutiert.

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ASH 2014: Chronisch myeloische Leukämie (CML)

Ponatinib bewirkt in der Drittlinie wahrscheinlich höchste Ansprechraten

 

Frankfurt am Main (23. Februar 2015) - Ponatinib ist ein Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) der dritten Generation, der seit 2013 das Armamentarium in der Behandlung der chronisch myeloischen Leukämie (CML) bereichert. Beim Annual Meeting der American Society of Hematology (ASH) 2014 in San Francisco wurden Langzeitergebnisse zu Sicherheit und Wirksamkeit von Ponatinib vorgestellt und eine Einordnung in Bezug auf andere Drittlinientherapien unternommen.

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Actelion_LogoPulmonal arterielle Hypertonie (PAH)

Ein Jahr Macitentan (Opsumit®) bei PAH - deutlich verlangsamte Progression, weniger Hospitalisierung

 

Berlin (21. Februar 2015) – Seit einem Jahr bewährt sich der orale, duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist (ERA) Macitentan (Opsumit®) bei der Therapie von Patienten mit PAH in Deutschland. Dabei hat Macitentan seinen Langzeit-Nutzen nicht nur in der Monotherapie, sondern auch in Kombination mit anderen spezifischen PAH-Medikamenten unter Beweis gestellt und einen neuen  Maßstab in der Behandlung der PAH gesetzt. Macitentan verzögert langfristig die Progression der lebensbedrohlichen Erkrankung und reduziert Hospitalisierungen, wie aktuelle Daten zeigen.1,2 „In der Zulas­sungsstudie SERAPHIN konnte mit Macitentan erstmals ein PAH-Medikament erfolgreich an „robusten und patientenrelevanten“ Zielparametern sowie am langfristigen Therapie-Outcome gemes­sen werden“, betonte Prof. Dr. Stephan Rosenkranz, Köln, während des von Actelion organisierten 11. Deutschen P(A)H-Forums in Berlin. Neben interaktiven Kasuistik-Workshops bot die CME-zertifizierte Fortbildungsveranstaltung den Teilnehmern rege Dis­kussionsrunden sowie interdisziplinären Gedankenaustausch zum aktuellen Stand der Forschung und Praxis bei PAH.

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Studienupdate und Therapie des diabetischen Makulaödems

Zwei-Jahres-Daten: EYLEA® der Lasertherapie überlegen

 

  • VIVID/VISTA-Studien:1,2 EYLEA® ist zur Behandlung des diabetischen Makulaödems der Laserbehandlung signifikant überlegen
  • VIBRANT-Studie:3 EYLEA® auch beim retinalen Venenastverschluss wirksam bei bekanntem Sicherheitsprofil
  • CHMP-Votum: EYLEA® erhält Zulassungsempfehlung zur Behandlung einer Visusbeeinträchtigung aufgrund eines Makulaödems infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVV) (Venenast- oder Zentralvenenverschluss [VAV/ZVV])

 

Berlin (20. Februar 2015) – Patienten, die wegen eines diabetischen Makulaödems (DMÖ) und fovealer Beteiligung intravitreale Aflibercept-Injektionen erhalten, profitieren auch auf lange Sicht von der Therapie. Das zeigen die aktuellen Zwei-Jahres-Daten der randomisierten und doppelmaskierten Phase-III-Studien VIVIDDME* und VISTA-DME†‡1,2, in denen Aflibercept in einer Dosierung von 2 mg alle 4 (2q4) bzw. alle 8 Wochen (2q8) mit der Lasertherapie verglichen wurde. „Wie schon nach einem Jahr führt der VEGF/PlGF-Inhibitor auch nach zwei Jahren gegenüber der Lasertherapie zu signifikanten funktionellen Verbesserungen“, sagte Professor Dr. med. Michael Ulbig, München.

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Hämorrhoidalleiden haben verschiedene Ursachen: angeborene oder altersbedingte Bindegewebsschwäche, Bewegungsmangel häufig zusammen mit Übergewicht, zu geringe Flüssigkeitsaufnahme und ballaststoffarme Ernährung mit Neigung zu Verstopfung / vermehrtem Pressen. ©ThinkstockHametum bei Hämorrhoidalleiden

Zauberhaftes für den Po

 

Karlsruhe (20. Februar 2015) - Über Jahrhunderte hinweg haben die verschiedenen Kulturen überall auf der Welt ihre ureigenen Heilpflanzenkenntnisse erworben. Vor allem die amerikanischen Ureinwohner, die sich immer als Teil der Natur betrachtet haben, sind dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt. So haben wir den Cherokee-Indianern das Wissen um einen Waldbaum zu verdanken, der als virginische Zaubernuss bekannt ist. Nicht nur der Name dieses bis zu zehn Meter hohen Laubbaums hat etwas Mystisches, tatsächlich können die Inhaltsstoffe der Pflanze mit dem lateinischen Namen Hamamelis virginia (z.B. Hametum® aus der Apotheke) ein wenig zaubern. Helfen sie doch den vielen Millionen Menschen, die unter Hämorrhoiden leiden. Zauberhaftes für den Po eben.

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DBfK zu Krankenhausreport 2015

Qualität ohne Pflege unerreichbar

 

Berlin (20. Februar 2015) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) kritisiert, dass der heute von AOK und WIdO gemeinsam veröffentlichte ‚Krankenhaus-Report 2015‘ das brisante Thema Personal vollständig ausklammert. „Es ist schon bemerkenswert, dass sich ein über 500 Seiten starker wissenschaftlicher Untersuchungsbericht mit dem Schwerpunkt Strukturwandel befasst, aber kein Wort verliert über das in den Krankenhäusern arbeitende Personal. Dabei sind die mit der erforderlichen Qualifikation ausgerüsteten und unter hoffentlich motivierenden Rahmenbedingungen eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zahlreichen Berufen die wertvollste Ressource, die der Dienstleister Krankenhaus hat – oder eben auch nicht“, sagt dazu DBfK-Referentin Johanna Knüppel heute in Berlin.

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G-BA

Erstes einrichtungs- und sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren geht in den Regelbetrieb

 

Berlin (19. Februar 2015) – Die medizinische Behandlungsqualität bestimmter Eingriffe mit einem Herzkatheter – der Koronarangiographie und der perkutanen Koronarintervention (PCI) – soll ab dem 1. Januar 2016 sowohl ambulant als auch stationär gesichert werden. Dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin mit einem entsprechenden Beschluss die Voraussetzungen geschaffen.

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G-BA-Vorgaben zur Nutzenbewertung sehen individuellen Zusatznutzen nicht vor

Deutsche Patienten mit pharmakoresistenter Epilepsie erneut benachteiligt

 

Frankfurt am Main (19. Februar 2015) - Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 6. November 2014 seinen Beschluss bekanntgegeben, für Perampanel (Fycompa®) erneut keinen Zusatznutzen im Vergleich zu den vom G-BA definierten konventionellen Antiepileptika anzuerkennen.1 Zur Begründung führt der G-BA an, dass „ die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie nicht umgesetzt“ und daher „für die Bewertung des Zusatznutzens gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie des G-BA nicht geeignet“ sei.1

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Personalized Diabetes Management – Today and Tomorrow

Cutting-edge technology and holistic approach to pay off to a simplified and improved therapy

 

Paris, France (February 18, 2015) -Technological innovations offer a vast number of benefits to everyday life. But do we have the right tools at hand to truly improve the lives of people with diabetes? They are required to manage their chronic condition 365 days a year. This equals about 8.756 hours of self-management and therapy adjustments. Moreover, everyday reality shows that independent of having type 1 or type 2, people with diabetes currently spend less than 5 hours per year with their specialist. The key question therefore is: What is needed to best support them as well as their caregivers in their daily diabetes management routines? Renowned international experts discussed at the Roche Diabetes Care media event on the occasion of the 8th annual meeting on “Advanced Technologies and Therapeutics for Diabetes” in Paris, France, how technological innovations like the Accu-Chek® Connect and the Accu-Chek® Insight systems as well as the holistic therapy approach of Personalized Diabetes Management support an improved therapy outcome and how they can offer people with diabetes the opportunity to live less restricted by their chronic condition.

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