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17 | 04 | 2014
KrankenPflege-Journal - aktuell
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G-BA: Behandlung von gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

Erste Konkretisierung für schwere Verlaufsform einer Erkrankung mit besonderem Krankheitsverlauf

 

Berlin (20. Februar 2014) – Patientinnen und Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle erkrankt sind, können künftig nach bestimmten Vorgaben in Kliniken und Praxen ambulant spezialfachärztlich versorgt werden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst und damit die erste Regelung für eine schwere Verlaufsform einer Erkrankung mit besonderem Krankheitsverlauf in der Anlage der Richtlinie ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV-RL) konkretisiert. Im Dezember 2013 hatte der G-BA bereits eine Konkretisierung der ASV beschlossen, die die Behandlung von Tuberkulose und Mykobakteriose betrifft.

 

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Wirksamkeit von PEGyliertem anti-TNF bei axSpA und PsA: Certolizumab Pegol erweitert Therapieoptionen für Patienten mit axialer Spondyloarthritis und Psoriasis-Arthritis. Certolizumab Pegol steht seit der EU-Zulassung Ende 2013 auch für die Therapie von erwachsenen Patienten mit axialer Spondyloarthritis (axSpA) und in Kombination mit Methotrexat (MTX) für die Behandlung der Psoriasis-Arthritis (PsA) zur Verfügung.(1) Im Rahmen einer Pressekonferenz erläuterten Experten die wesentlichen Ergebnisse der RAPID-axSpA- und RAPID-PsA-Studie, die zur Zulassung des Wirkstoffes in den beiden neuen Indikationen führten und den sich daraus ergebenden Stellenwert der neuen Behandlungsoption. Der erste und bislang einzige PEGylierte, Fc-freie TNF-alpha-Inhibitor ist seit 2009 auch zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) zugelassen. Wirksamkeit von PEGyliertem anti-TNF bei axSpA und PsA

Certolizumab Pegol erweitert Therapieoptionen für Patienten mit axialer Spondyloarthritis und Psoriasis-Arthritis

 

Frankfurt am Main (20. Februar 2014) - Certolizumab Pegol steht seit der EU-Zulassung Ende 2013 auch für die Therapie von erwachsenen Patienten mit axialer Spondyloarthritis (axSpA) und in Kombination mit Methotrexat (MTX) für die Behandlung der Psoriasis-Arthritis (PsA) zur Verfügung.(1) Im Rahmen einer Pressekonferenz erläuterten Experten die wesentlichen Ergebnisse der RAPID-axSpA- und RAPID-PsA-Studie, die zur Zulassung des Wirkstoffes in den beiden neuen Indikationen führten und den sich daraus ergebenden Stellenwert der neuen Behandlungsoption. Der erste und bislang einzige PEGylierte, Fc-freie TNF-alpha-Inhibitor ist seit 2009 auch zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) zugelassen.

 

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24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen - Sepsis früher erkennen mit neuer Software: SmartSonar Sepsis unterstützt leitlinienkonforme Diagnose. Der SmartSonar Sepsis ist eine neue Software, die Ärzte und Pflegekräfte darin unterstützt, die Sepsis-Zustände Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS), SIRS und Organversagen, Sepsis, Schwere Sepsis und Septischer Schock frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Erstmals vorgestellt wurde sie auf dem 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen. Photo: Tom Miller24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen - Sepsis früher erkennen mit neuer Software

SmartSonar Sepsis unterstützt leitlinienkonforme Diagnose

 

Bremen (20. Februar 2014) – Der SmartSonar Sepsis ist eine neue Software, die Ärzte und Pflegekräfte darin unterstützt, die Sepsis-Zustände Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS), SIRS und Organversagen, Sepsis, Schwere Sepsis und Septischer Schock frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Erstmals vorgestellt wurde sie auf dem 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen.

 

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G-BA

Mittel zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit unter bestimmten Voraussetzungen künftig zulasten der GKV verordnungsfähig

 

Berlin (20. Februar 2014) – Arzneimittel, die der Verringerung des Alkoholkonsums bei Patientinnen und Patienten mit Alkoholabhängigkeit dienen, sind künftig unter bestimmten Voraussetzungen und für einen begrenzten Zeitraum zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst.

 

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Auftakt des 31. Deutschen Krebskongresses

Intelligente Konzepte in der Onkologie – der Mensch im Mittelpunkt

 

Berlin (19. Februar 2014) - Wenn Patienten mit einer chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) und Mutation im IGHV-Gen eine Kombinationstherapie aus Chemotherapie und Antikörper erhalten, haben sie ein deutlich längeres krankheitsfreies Überleben sowie generell ein längeres Überleben als CLL-Patienten ohne mutiertem IGHV-Gen. Dieses Ergebnis einer neuen, bislang unveröffentlichten Studie zum krankheitsfreien Überleben bei CLL wurden heute auf der Auftaktpressekonferenz des 31. Deutschen Krebskongresses in Berlin vorgestellt. PD Dr. Barbara Eichhorst, Uniklinik Köln, sagt: „Patienten mit einer fortgeschrittenen chronisch lymphatischen Leukämie leben heute mehr als doppelt so lang als noch vor zehn Jahren. Das ist ein großer Erfolg, und wir arbeiten daran, dass diese Leukämie eines Tages heilbar oder zumindest ein Leben lang kontrollierbar ist. Unsere neue Studie ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Auf der Basis unserer Daten können wir nun bestimmten Patientengruppen sagen, dass sie gute Chancen haben, nach einer Standard-Chemoimmunotherapie für viele Jahre krankheitsfrei zu leben.“ 

 

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Vorschläge zur Vereinfachung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Pflege vorgestellt

„Weniger Bürokratie entlastet Pflegekräfte“

 

Berlin (19. Februar 2014) - Viele Pflegekräfte, aber auch Angehörige von Pflegebedürftigen sind unzufrieden mit dem Umfang des bürokratischen Aufwands in der Pflege. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daher ein Projekt zum Bürokratieabbau in der Pflege finanziell unterstützt, welches die Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch, durchgeführt hat . Die in der Zeit von September 2013 bis Januar 2014 erprobten Vorschläge zur Vereinfachung der Pflegedokumentation werden heute in Berlin der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

 

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Mehr als jeder fünfte Deutsche, der bereits einen Sterbenden begleitet hat, stuft die Versorgung als schlecht ein

Versorgungslücken am Lebensende

 

Berlin (18. Februar 2014) - Die Zahl älterer Menschen wird in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten stark zunehmen. Dies wird auch einhergehen mit einer wachsenden Zahl hochbetagter, schwerstkranker Menschen. Damit rückt vor allem auch die Frage einer bedürfnisorientierten medizinischen und pflegerischen Versorgung am Lebensende in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Das ZQP hat daher in einer aktuellen, repräsentativen Forsa-Befragung die Einstellungen der Deutschen zur Versorgung schwerkranker Menschen und zum eigenen Sterben untersucht. Dabei zeigt sich der dringende Handlungsbedarf: Mehr als jeder Fünfte, der bereits einen Sterbenden begleitet hat, stuft die Versorgung als schlecht ein.

 

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Abb.: Prof. Dr. Lars Timmermann (links) und Dr. Michael Barbe (rechts) diskutieren die Lage der Elektrode und die beiden aktiven Ladungswolken im Zielareal. Photo: UniKlinik KölnNeue Studie zu Essentiellem Tremor

Moderner „Hirnschrittmacher“ vermeidet Sprachstörungen

 

Köln (18. Februar 2014) - Das Familiäre Zittern – medizinisch Essentieller Tremor genannt – ist die häufigste neurologische Bewegungsstörung. Nach Angaben der International Essential Tremor Foundation (IETF) ist etwa ein Fünftel der Menschen über 65 Jahre davon betroffen. Der Essentielle Tremor ist gekennzeichnet durch ein Zittern der Arme und Hände, oft aber auch des Kopfes oder der Beine. Behandelt werden kann er mit der Tiefen Hirnstimulation – wobei dabei bisher oft Sprachstörungen auftraten. Neurologen der Uniklinik Köln haben nun einen Weg gefunden, dies zu vermeiden. Das Ergebnis einer neuen Studie erscheint heute in der Fachzeitung Neurology.

 

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Weniger Atembeschwerden bei mittleren Schweregraden

Geringer Zusatznutzen für Indacaterol/Glycopyrronium bei COPD

 

Köln (17. Februar 2014) - Die Wirkstoffkombination Indacaterol/Glycopyrronium (Handelsname Ultibro Breezhaler, Xoterna Breezhaler) ist seit September 2013 für Erwachsene mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Lungenkrebspatienten mit Mutation Del19 profitieren am stärksten

Afatinib: Zusatznutzen vom Mutationsstatus abhängig

 

Köln (17. Februar 2014) - Seit September 2013 ist Afatinib (Handelsname GIOTRIF) zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem bzw. metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden EGF-Rezeptor-Mutationen, die noch nicht mit einem EGF-Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitor (EGFR-TKI) behandelt wurden. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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BMG

Studie zum Dokumentationsaufwand bei Brustkrebs veröffentlicht

 

Berlin (17. Februar 2014) - Unter dem Titel „Dokumentationsaufwand der Patientin mit Mammakarzinom - von der Primärdiagnose bis zur Nachbeobachtung und den damit verbundenen Ressourcen“ hatte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 2011 ein Projekt in Auftrag gegeben, dessen Abschlussbericht ab heute im Internet zugänglich ist. Die zweistufige Studie wurde unter der Leitung des Universitäts-Brustzentrums Franken an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen durchgeführt. Sieben weitere Brustkrebszentren waren daran beteiligt.

 

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Abb.: Seit 2012 vergibt Bayer den PHILOS Förderpreis für Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung. Die Preisträger wurden am Donnerstag in Wien ausgezeichnet. Photo: Bayer HealthCare DeutschlandPHILOS Förderpreis verliehen

Bayer zeichnet erneut Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung aus

 

Wien, Österreich (14. Februar 2014) - Zum zweiten Mal zeichnet Bayer Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung mit dem PHILOS Förderpreis aus. Preisträger sind Initiativen und Projekte, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit (Hämophilie) zu erleichtern. Am Rande der 58. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) ehrte die sechsköpfige Jury gestern vor rund 100 geladenen Gästen in Wien die fünf Gewinner des mit insgesamt 22.500 Euro dotierten PHILOS Förderpreises.

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Tivicay Packshot Dose.Antivirale Kombinationstherapie bei der HIV-Infektion

Antivirale Therapie mit Dolutegravir – ein neuer Maßstab in der HIV-Behandlung

München (13. Februar 2014) – Mit Tivicay® (Dolutegravir, ViiV Healthcare) ist jetzt ein neues Medikament zur antiviralen Kombinationstherapie bei der HIV-Infektion zugelassen. Der Integrase-Inhibitor zeigte in drei Studien im Vergleich zu drei gängigen, modernen antiretroviralen Substanzen eine statistisch überlegene Wirksamkeit. Er ist dabei gut verträglich, einfach anzu­wenden und besitzt eine hohe Resistenzbarriere. Damit hat Dolutegravir das Potenzial, die HIV-Therapie entscheidend zu verbessern und neue Maßstäbe zu setzen.

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Bundesweite Befragung zur Demenzsituation in Krankenhäusern startet

Pflege-Thermometer 2014 befragt Stationsleitungen zu  Demenz- und Delirkonzepten im Krankenhaus

 

Köln (12. Februar 2014) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startet mit dem Pflege-Thermometer 2014 die größte bundesweite Befragung von Abteilungs-/Stationsleitungen in Krankenhäusern zur Situation und Versorgung von Menschen mit einer Demenz. Rund 7.500 Fragebögen wurden in den vergangenen Tagen an Krankenhäuser in ganz Deutschland versendet. Es geht in der Studie um Fragen zu der Versorgung von Menschen mit Demenz, den besonderen Anforderungen der Pflegenden, der personellen Ausstattung der Stationen sowie den geeigneten Maßnahmen zur Versorgung. Darüber hinaus soll auch der Einsatz spezifischer Konzepte zur Delirprävention ermittelt werden.

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Abb.: Mittels eines mobilen ECMO-Gerätes können auch Patienten mit Herz-Lungenversagen in einem stabilen Zustand zur Weiterbehandlung transportiert werden. Photo: Jan Pauls / KUVECMO-Fortbildung am Uni-Klinikum Bergmannsheil

Lebensrettendes Verfahren bei akutem Herz- und Lungenversagen

 

Bochum (12. Februar 2014) - Nicht erst seit den jüngsten H1N1-Pandemien („Schweinegrippe“) sind die therapeutischen Möglichkeiten von mobilen Herz-Lungenmaschinen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Diese Unterstützungssysteme (sogenannte ECMO bzw. ECLS) erlauben es, bei akutem Herz- oder Lungenversagen die Funktion der erkrankten Organe für einen begrenzten Zeitraum zu übernehmen. Die betroffenen Organe werden dadurch entlastet und erhalten die Chance, sich zu regenerieren. Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil zählt zu den Vorreitern dieses Verfahrens und veranstaltet jetzt eine medizinische Fortbildungsveranstaltung zum Thema „ECLS/ECMO: Neue Wege, neue Indikationen“.

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Olimel Peri/Olimel®

Verminderung der maximalen Infusionsrate pro Stunde bei Kindern

 

Bonn (11. Februar 2014) - Die Firma Baxter Deutschland GmbH weist darauf hin, dass die Angaben zur Dosierung in den Gebrauchs- und Fachinformationen zu Olimel Peri/Olimel-Nährlösungen hinsichtlich der maximalen Infusionsrate pro Stunde für Lipide bei Kindern in der Altersgruppe von 2 bis 11 Jahren geändert werden müssen, da die derzeitigen Angaben nicht mit den Empfehlungen der 2005 ESPGHAN / ESPEN-Richtlinien für diese Altersgruppe übereinstimmen.

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Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Darstellung von Menschen mit psychischen Krisen im Film entspricht häufig negativen Klischees

 

Berlin (11. Februar 2014) - Mit der Eröffnung der 64. Berlinale steht die Hauptstadt wieder im Zentrum der internationalen Kinowelt. Unter den mehr als 400 Filmen des Festivals finden sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Produktionen, die psychische Erkrankungen thematisieren. Einer der Höhepunkte im Programm war in dieser Woche die Weltpremiere von A Long Way Down mit Pierce Brosnan und Toni Collette nach dem Roman von Nick Hornby. Der Film erzählt die Geschichte von vier lebensmüden Menschen, die sich in der Silvesternacht auf einem Hochhausdach begegnen und beschließen, den geplanten Selbstmord bis zum Valentinstag zu verschieben.

 

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Bewerbungen jetzt einreichen: SilverStar Förderpreis 2014. Haben auch Sie ein interessantes Projekt, das auf die Bedürfnisse älterer Menschen mit Diabetes ausgerichtet ist? Oder kennen Sie Personen, die sich getreu dem Motto „Aktiv für ältere Menschen“ engagieren? Egal, ob Gesundheitsprofis oder Angehörige, Freunde, Nachbarn oder selbst Betroffene – jeder ist aufgerufen, sich um den SilverStar 2014 zu bewerben. www.silverstar-preis.de Bewerbungen jetzt einreichen

SilverStar Förderpreis 2014  

 

Berlin (11. Februar 2014) – Haben auch Sie ein interessantes Projekt, das auf die Bedürfnisse älterer Menschen mit Diabetes ausgerichtet ist? Oder kennen Sie Personen, die sich getreu dem Motto „Aktiv für ältere Menschen“ engagieren? Egal, ob Gesundheitsprofis oder Angehörige, Freunde, Nachbarn oder selbst Betroffene – jeder ist aufgerufen, sich um den SilverStar 2014 zu bewerben.

 

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"Tatort" und Intensivstation

Wer entscheidet das Abschalten der Geräte?

 

Köln (10. Februar 2014) - Dramatische Szenen im letzten Januar-"Tatort" aus Saarbrücken. Ein Mann liegt, nachdem er niedergeprügelt wurde, im Koma, fälschlich eines schweren Verbrechens verdächtigt. Die Ärzte ringen um sein Leben, die Polizei ermittelt. Am Bett auf der Intensivstation stehen die Ex-Ehefrau und die Tochter, auf der anderen Seite die neue Lebensgefährtin des Komapatienten. Die Ex-Ehefrau hat von ihm eine Patientenverfügung, die Lebensgefährtin opponiert mit dem Hinweis, die Ehe sei doch vorbei. Wer entscheidet und verantwortet das Abschalten der Geräte? Gut, wenn das der Betroffene selbst und zweifelsfrei geregelt hat.

 

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QReha ambulant 1.0: GKV-Spitzenverband lässt erstes QM-Verfahren für die ambulante Rehabilitation zu. „QReha ambulant“ heißt das erste Qualitätsmanagement-Verfahren, das der GKV-Spitzenverband speziell für ambulante Rehabilitationseinrichtungen akkreditiert hat. Seit Februar 2014 können ambulante Rehaeinrichtungen damit ein offiziell anerkanntes Zertifizierungsverfahren auswählen, das die von den Leistungsträgern aufgestellten Forderungen vollständig berücksichtigt.QReha ambulant 1.0

GKV-Spitzenverband lässt erstes QM-Verfahren für die ambulante Rehabilitation zu

 

Mannheim (10. Februar 2014) – „QReha ambulant“ heißt das erste Qualitätsmanagement-Verfahren, das der GKV-Spitzenverband speziell für ambulante Rehabilitationseinrichtungen akkreditiert hat. Seit Februar 2014 können ambulante Rehaeinrichtungen damit ein offiziell anerkanntes Zertifizierungsverfahren auswählen, das die von den Leistungsträgern aufgestellten Forderungen vollständig berücksichtigt.

 

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Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung

Studie zur Neuro-Musiktherapie bei akutem Tinnitus weist gute Ergebnisse auf

 

Heidelberg (10. Februar 2014) - Am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung wurde eine klinische Studie zum neurowissenschaftlichen Wirkungsnachweis von Musiktherapie bei akutem Tinnitus mit sehr guten Erfolgen beendet. Von März 2011 bis Dezember 2013 wurde am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg in Kooperation mit der HNO-Klinik Heidelberg sowie der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie Homburg eine neuro-musiktherapeutische Behandlung gegen akuten Tinnitus entwickelt. Die Wirksamkeit der Therapie wurde auf psychologischer sowie neurowissenschaftlicher Ebene evaluiert. An der Studie nahmen insgesamt 42 Patienten mit akutem Tinnitus teil, denen die medizinische Erstversorgung nicht ausreichend helfen konnte.

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Cytonet reicht Zulassungsantrag bei EMA ein: Leberzelltherapie bei angeborenen Harnstoffzyklusdefekten. Quelle: Cytonet, 11.02.2014 Cytonet reicht Zulassungsantrag bei EMA ein

Leberzelltherapie bei angeborenen Harnstoffzyklusdefekten

Weinheim (10. Februar 2014) – Im Dezember 2013 hat die Cytonet GmbH & Co. KG den Zulassungsantrag für die innovative Leberzelltherapie bei Kindern mit angeborenen Harnstoffzyklusdefekten bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eingereicht. Jetzt kam der Bescheid über die Zulassung zum Prüfverfahren. „Wir hoffen auf eine baldige positive Bewertung und Zulassung der Leberzelltherapie durch die EMA“, so Dr. Dr. Wolfgang Rüdinger, wissenschaftlicher Geschäftsführer von Cytonet. „Mit dieser Therapie könnten wir wertvolle Zeit gewinnen. Denn bis eine mögliche Lebertransplantation bei Neugeborenen mit dieser lebensbedrohlichen Stoffwechselkrankheit möglich ist, verhindern die Leberzellen, dass sich toxisches Ammoniak anreichert und Gehirn und Nerven schädigt “ berichtet Prof. Dr. Georg F. Hoffmann, Universitätskinderklinik Heidelberg in seiner Funktion als Studienleiter der Leberzellstudie SELICA V(1). Mit der Einreichung des Zulassungsantrages bei der EMA hat Cytonet eine weitere entscheidende Hürde im Zulassungsverfahren für das neue Therapeutikum auf Basis humaner Leberzellen genommen.

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Sicher sein vor übermäßiger Internetnutzung

Jugendliche für Risiken im Internet sensibilisieren

 

Köln (10. Februar 2014) - Im Vorfeld des „Safer Internet Day“ am 11. Februar 2014 weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Risiken übermäßiger Internetnutzung insbesondere für Jugendliche hin. Wie eine vor Kurzem von der BZgA veröffentlichte repräsentative Studie zeigt, verbringen 12- bis 17-jährige Jungen im Durchschnitt mehr als 16 Stunden in der Woche mit Computerspielen und Internetangeboten. Bei den gleichaltrigen Mädchen sind es knapp 11 Stunden. Bei etwa 3,2 Prozent der 12- bis 17-Jährigen kann von einer exzessiven Nutzung von Internetangeboten und Computerspielen ausgegangen werden.

 

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Vom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg. „Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten Camp D . „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab dem Jahreswechsel unter www.campd.info möglich sein. Photo: Novo NordiskVom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg

„Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten "Camp D"

 

Mainz (8. Februar 2014) – „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Anmeldung unter www.campd.info

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Abb.: Dr. Wolfgang Eßer, KZBV-Vorsitzender, Prof. Dr. Christian H. Splieth, Universität Greifswald, Susanne Steppat, DHV-Beirätin und Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (v.l.) stellen neues Versorgungskonzept vor. Foto: © KZBV/DarchingerVersorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“

Zahnprophylaxe vom ersten Milchzahn an!

 

Karlsruhe (7. Februar 2014) - Die Kariesprophylaxe muss früher beginnen. Denn viele Kinder leiden schon im Vorschulalter unter starker Karies, die häufig in den ersten Lebensmonaten angelegt ist. Aus diesem Grund haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) zusammen mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und unter wissenschaftlicher Begleitung der Universität Greifswald jetzt das Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“ entwickelt. Das Konzept wird heute auf einer gemeinsamen Presskonferenz in Berlin vorgestellt.

 

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Logo BfArMUmsetzung des Durchführungsbeschlusses der EU-Kommission 

Eisenhaltige Arzneimittel zur parenteralen Anwendung 

 

Bonn (7. Februar 2014) - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte setzt mit Bescheid vom 18. Dezember 2013 den Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission zu parenteral  anzuwendenden eisenhaltigen Arzneimitteln um. Neben Änderungen der Produktinformationen wurden weitere Maßnahmen (Informationsmaterialien für verschreibende Ärztinnen und Ärzte sowie für Patientinnen und Patienten, Studie zur Unbedenklichkeitsprüfung nach der Zulassung - PASS) angeordnet, um das Risiko von schwerwiegenden Überempfindlichkeitsreaktionen zu minimieren.

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Die bundesweite Aufklärungsaktion 'Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7' setzt im Jahr 2014 weiter auf nachhaltige und unermüdliche Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Diabetes geht uns alle an - das zeigen aktuelle Erkrankungszahlen: Mit mehr als 270.000 Neuerkrankungen im Jahr liegt Deutschland im europaweiten Vergleich mit an vorderster Stelle.* Diese Entwicklung bestätigen die Besucherzahlen und erfassten Daten der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Aktion 'Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7'. Bis heute haben mehr als eine halbe Million Menschen die Aktion besucht, 30.000 Risikocheckbogen wurden analysiert. Immer mehr Menschen mit Diabetes besuchen die Aktionstage in deutschen Städten, das Diabetesrisiko ist unverändert hoch. 'Das große Interesse in der Bevölkerung motiviert uns zum Weitermachen', so Botschafter der Aktion Daniel Schnelting, dreifacher Deutscher Meister im 200m-Sprint und selbst Diabetiker. 'Nur wer sein Diabetesrisiko kennt, kann mit einem aktiven Lebenstil gegensteuern', so Schnelting weiter. Photo: SanofiVolkskrankheit Diabetes: Nachhaltige Aufklärung motiviert zu mehr Selbstverantwortung

Bundesweite Aufklärungsaktion "Wissen was bei Diabetes zählt:
Gesünder unter 7" startet ins Jahr 2014

 

Frankfurt/Main (6. Februar 2014) - Die bundesweite Aufklärungsaktion "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" setzt im Jahr 2014 weiter auf nachhaltige und unermüdliche Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Diabetes geht uns alle an - das zeigen aktuelle Erkrankungszahlen: Mit mehr als 270.000 Neuerkrankungen im Jahr liegt Deutschland im europaweiten Vergleich mit an vorderster Stelle.* Diese Entwicklung bestätigen die Besucherzahlen und erfassten Daten der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Aktion "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7".

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