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29 | 01 | 2015
KrankenPflege-Journal - aktuell
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DKG zum Krankenhaus-Barometer 2014

42 Prozent der Krankenhäuser machen Verluste

 

Berlin (12. November 2014) - "Dass die Lage der Krankenhäuser trotz Finanzierungshilfen der Bundesregierung sehr angespannt ist, unterstreicht, dass die Regelfinanzierungsmechanismen für Betriebs- und Investitionskosten nicht in Ordnung sind", bewertet Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), das Ergebnis des aktuellen Krankenhaus Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). In beiden Bereichen, so fordert Baum, müsse die von der Politik geplante Krankenhausreform deutliche Verbesserungen bringen.

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Erneut fehlender Nutzenbeleg für Epilepsie-Wirkstoff Perampanel

G-BA weist Vorwürfe des Herstellers zurück

 

Berlin (11. November 2014) - Zur Kritik des Pharmaunternehmens Eisai an dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dem Arzneimittel Fycompa® mit dem Wirkstoff Perampanel auch im Rahmen einer erneuten Nutzenbewertung keinen Zusatznutzen zuzusprechen, erklärte der unparteiische Vorsitzende des G-BA, Josef Hecken, heute in Berlin:

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Veränderungen im Energiestoffwechsel könnten schnelle Wirkung von Ketamin bei Depressionen erklären

Ketamin als Antidepressivum

 

München (11. November 2014) - Die heute gängigen Antidepressiva wirken bei einem Drittel aller Patienten mit Depressionen nicht. Das Medikament Ketamin besitzt einen speziellen Wirkmechanismus und lindert die Symptome auch bei therapieresistenten Patienten bereits innerhalb weniger Stunden. Für die Entwicklung alternativer Medikamente, die genauso schnell ansprechen wie Ketamin aber deutlich weniger Nebenwirkungen haben, ist ein besseres Verständnis der molekularen Grundlagen entscheidend. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben nun erstmals veränderte Stoffwechselprodukte, betroffene Signalwege und mögliche Biomarker bei Mäusen identifiziert, die für eine erfolgreiche Behandlung mit Ketamin entscheidend sind.

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Abb. oben: Deutliche Zeitersparnis bei Gabe von MabThera SC: Applikation in nur etwa 5 Minuten. Photo: Roche PharmaB-Zell-Lymphome

Patienten bevorzugen subkutanes MabThera

 

München (5. November 2014) - MabThera® (Rituximab, Roche) ist seit vielen Jahren fest etablierter Standard in der Therapie des follikulären (FL) und des diffusgroßzelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL). Eine innovative Weiterentwicklung dieses Standards ist die im März 2014 zugelassene neue subkutane (SC) Formulierung des bewährten CD20-Antikörpers. Im Vergleich zur intravenösen Applikation bietet Rituximab subkutan den Patienten eine erheblich kürzere und einfachere Therapie – und dies bei gleicher Wirksamkeit und Sicherheit. Erste Daten der PrefMab-Studie zeigen, wie wichtig diese Vorteile für die Patienten sind: Mehr als acht von zehn Patienten gaben an, die neue subkutane Darreichungsform der intravenösen Applikation vorzuziehen. Welchen Stellenwert MabThera SC für die klinische Praxis hat, wurde im Rahmen eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG im Klinikum München-Schwabing erläutert.

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Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegefachkräfte zeigen der Politik die „Gelbe Karte“ und warnen eindringlich vor den Folgen der ökonomisierten Medizin: Ein Bild ersetzt 1000 Worte - Kongressteilnehmer zeigen Gelbe Karte für Politik. Das Präsidentensymposium des Deutschen Schmerzkongresses 2014 in Hamburg widmete sich in diesem Jahr mit der 'Ökonomisierung ärztlichen Handelns' einem besonders brisanten Thema und endete in einer bemerkenswerten Aktion. Um die Finanzierbarkeit unseres Gesundheitssystems aufrechtzuerhalten und die Kosten für medizinische Leistungen vergleichbar und kontrollierbar zu machen, wurde die Medizin in den letzten Jahren zunehmend ökonomisiert. Die Privatisierung vieler Kliniken und der Verdrängungswettbewerb zwischen den Krankenhäusern wirkte dabei wie ein Katalysator.Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegefachkräfte zeigen der Politik die „Gelbe Karte“ und warnen eindringlich vor den Folgen der ökonomisierten Medizin

Ein Bild ersetzt 1.000 Worte - Kongressteilnehmer zeigen Gelbe Karte für Politik

 

Hamburg (3. November 2014) - Das Präsidentensymposium des Deutschen Schmerzkongresses 2014 in Hamburg widmete sich in diesem Jahr mit der "Ökonomisierung ärztlichen Handelns" einem besonders brisanten Thema und endete in einer bemerkenswerten Aktion. Um die Finanzierbarkeit unseres Gesundheitssystems aufrechtzuerhalten und die Kosten für medizinische Leistungen vergleichbar und kontrollierbar zu machen, wurde die Medizin in den letzten Jahren zunehmend ökonomisiert. Die Privatisierung vieler Kliniken und der Verdrängungswettbewerb zwischen den Krankenhäusern wirkte dabei wie ein Katalysator.

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Solidagoren: Packung und Flasche. Photo: Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KGAntibiotikaresistenzen im Blick

Experten raten zu vermehrtem Einsatz von Phytopharmaka

 

Baden-Baden (31. Oktober 2014) – Bei leichten Harnwegsinfektionen sollte zunächst eine symptomatische Therapie mit pflanzlichen Wirkstoffen empfohlen werden, statt gleich zum Antibiotikum zu greifen, so das Fazit der Experten des Presse-Workshops „Liegt die Zukunft in der Tradition? Antibiotikaresistenzen im Blick: Akuten und rezidivierenden Harnwegsinfektionen mit pflanzlichen Wirkstoffen begegnen“ anlässlich der 48. Medizinischen Woche in Baden-Baden.

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Augenärzte raten zu gänzlich nüchternen Autofahrten

Schon ein Bier verschlechtert die Nachtsicht

 

München (30. Oktober 2014) – Dass schon geringe Mengen Alkohol den Sehsinn „vernebeln“, belegen Augenärzte jetzt wissenschaftlich: Das in alkoholischen Getränken enthaltene Ethanol stört den natürlichen Tränenfilm des Auges, so eine spanische Studie. Dies verschlechtert das Sehvermögen bei Nacht und erhöht die Licht- und Blendempfindlichkeit. Alkoholische Getränke beeinträchtigen also nicht nur generell das Reaktionsvermögen des Fahrers, sondern wirken auch direkt auf die Augen. Diese Effekte treten schon nach Verzehr geringer Mengen Alkohol auf und schränken die Fahrtüchtigkeit ein. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft(DOG) rät Autofahrern deshalb, insbesondere vor nächtlichen Fahrten gänzlich auf alkoholische Getränke zu verzichten.

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Gier als Persönlichkeitsmerkmal und riskantes Verhalten

Gierige Menschen lernen schlechter aus ihren Fehlern

 

Würzburg (29. Oktober 2014) - Wissenschaftler der Universität Würzburg konnten einen Zusammenhang zwischen Gier als Persönlichkeitsmerkmal und riskantem Verhalten herstellen. Über die Ergebnisse ihrer Studie berichtet das Fachmagazin Social Neuroscience in seiner aktuellen Ausgabe. Hochriskante Spekulationen von Mitarbeitern der Finanzdienstleistungsbranche trugen zu einem Teil zum Auftreten der Finanzkrise bei. Im Sommer 2007 weitet sich die US-amerikanische Immobilienkrise zu einer weltweiten Finanzkrise aus, deren Folgen bis heute die Märkte belasten.

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Klinische Neurophysiologen fordern verbindliche Qualitätssicherung

Häufige Epilepsie-Fehldiagnosen verhindern

 

Darmstadt (29. Oktober 2014) – In einer Stellungnahme von Juli 2013 schätzte die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN), dass bei bis zu 25 Prozent der Patienten mit Krampfanfällen oder Bewusstseinsstörungen fälschlicherweise Epilepsie diagnostiziert wird. Der Grund dafür sei in der Regel eine falsche Interpretation der Hirnströme. Ein aktueller Beitrag in der Fachzeitschrift „Aktuelle Neurologie“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) bestätigt die Einschätzung der Fachgesellschaft und verweist auf Studien, die noch höhere Fehlerquoten ausmachen. Demnach könnten in bestimmten Zuweisungszentren sogar 30 bis 35 Prozent der Epilepsie-Diagnosen falsch sein. Um häufige EEG-Fehlinterpretationen zu vermeiden, fordert die DGKN eine verbindliche Qualitätssicherung basierend auf den Zertifikaten der Fachgesellschaft.

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Abb. 1: Mittels Sensoren, die am Hut des Rollstuhlfahrers angebracht sind, kann der Rollstuhl durch Bewegungen des Kopfes intuitiv gesteuert werden. Foto: Oliver DietzeSensorsystem

Rollstuhl über Kopfbewegungen steuern

 

Saarbrücken (29. Oktober 2014) - Ein Team aus sechs Studentinnen und Studenten der Fächer Mechatronik sowie Mikrotechnologie und Nanostrukturen hat an der Saar-Uni ein System entwickelt, das es möglich macht, einen Elektrorollstuhl nur mit Kopfbewegungen zu steuern. Es beruht auf empfindlichen Sensoren, die am Rollstuhl und – versteckt etwa in einem Hut – am Kopf des Rollstuhlfahrers angebracht sind.

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Rote-Hand-Brief zu Beofenac® (Aceclofenac)

Neue Gegenanzeigen und Warnhinweise

 

Bonn (28. Oktober 2014) - Die Firma Almirall Hermal GmbH informiert darüber, dass die Therapie mit Aceclofenac ähnlich wie die mit Diclofenac und selektiven COX-2-Inhibitoren mit einem erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse assoziiert ist. Aceclofenac ist jetzt kontraindiziert bei Patienten mit ischämischer Herzerkrankung, peripherer Gefäßkrankheit, zerebrovaskulärer Krankheit oder bestehender kongestiver Herzinsuffizienz (New York Heart Association NYHA -Klassifikation II-IV).

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Erste positive Erfahrungen zum Spondylodese-System auf dem DKOU vorgestellt: CD HORIZON® SOLERA® Spinal System mit neuer Sagittal Adjusting Screw (SAS). Am 28. Oktober 2014 gab die Firma Metronic die Markteinführung einer neuen kanülierten Version der Sagittal Adjusting Screw (SAS) für das Spondylodese-System CD HORIZON® SOLERA® Spinal System in Deutschland bekannt. Ein fixer Schraubenkopf mit einem beweglichen Sattel (Stabaufnahme) im Inneren des Kopfes ermöglicht auf der einen Seite eine fixe Position des Schraubenkopfes für die Korrektur-Manöver an der Wirbelsäule, auf der anderen eine flexible Aufnahme für den Stab, sodass Wirbelkörper nach Frakturen effizienter wieder aufgerichtet werden können. Hierbei wird auch das Stabbiegen vereinfacht, da die Verschlussschraube im Rahmen von 13° Winkel verschlossen werden kann. Die neuen Schrauben eröffnen durch ihre Kanülierung außerdem die Möglichkeit, minimal-invasiv perkutan Wirbelkörper zu stabilisieren und zu reponieren. Dr. med. Björn Hussmann, Unfallchirurg am Universitätsklinikum Essen, berichtete auf dem DKOU-Kongress über seine ersten Erfahrungen mit der neuen SAS. Photo: MedtronicErste positive Erfahrungen zum Spondylodese-System auf dem DKOU vorgestellt

CD HORIZON® SOLERA® Spinal System mit neuer Sagittal Adjusting Screw (SAS)

 

Meerbusch (28. Oktober 2014) - Am 28. Oktober 2014 gab die Firma Metronic die Markteinführung einer neuen kanülierten Version der Sagittal Adjusting Screw (SAS) für das Spondylodese-System CD HORIZON® SOLERA® Spinal System in Deutschland bekannt. Ein fixer Schraubenkopf mit einem beweglichen Sattel (Stabaufnahme) im Inneren des Kopfes ermöglicht auf der einen Seite eine fixe Position des Schraubenkopfes für die Korrektur-Manöver an der Wirbelsäule, auf der anderen eine flexible Aufnahme für den Stab, sodass Wirbelkörper nach Frakturen effizienter wieder aufgerichtet werden können. Hierbei wird auch das Stabbiegen vereinfacht, da die Verschlussschraube im Rahmen von 13° Winkel verschlossen werden kann. Die neuen Schrauben eröffnen durch ihre Kanülierung außerdem die Möglichkeit, minimal-invasiv perkutan Wirbelkörper zu stabilisieren und zu reponieren. Dr. med. Björn Hussmann, Unfallchirurg am Universitätsklinikum Essen, berichtete auf dem DKOU-Kongress über seine ersten Erfahrungen mit der neuen SAS.

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medi_logo_zone_fuer_webDeutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

medi auf dem DKOU Kongress 2014

 

Berlin (28. Oktober 2014) - Treffen Sie medi auf dem DKOU Kongress 2014. medi freut sich auf alle Messebesucher und Medienvertreter in Halle 4.2, Stand-Nr. 43 auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie von Dienstag, 28. Oktober bis Freitag, 31. Oktober 2014, Messegelände Berlin, Jafféstraße, Eingang Süd. medi präsentiert Neues und Bewährtes für die erfolgreiche orthopädische Therapie.

 

 

 

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Foto v.l.n.r: Irene Hößl, Antje Koeppe, Peter Bechtel, Isabella Dominikowski, Ludger Risse, Margarete Post, Gerhard Witte. Photo: Bundesverband PflegemanagementBundesverband Pflegemanagement

Der neue Vorstand ist gewählt

 

Berlin (27. Oktober 2014) - Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung am 23. Oktober 2014 wurde turnusgemäß der neue Vorstand gewählt. Peter Bechtel wurde mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender bestätigt.

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Glauben in der Ich-Gesellschaft

 

Bern, Schweiz (27. Oktober 2014) - Zunehmend entscheidet jeder für sich allein, was er glauben und praktizieren will. Die religiöse Wahlfreiheit setzt die Glaubensgemeinschaften unter Druck: Sie stehen in Konkurrenz zu säkularen Freizeitangeboten. Dies sind die Ergebnisse einer vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Studie, deren Schlussbericht nun in Buchform vorliegt.

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Kopfschmerzen: Vagusnervstimulation bekämpft Migräne.Bei Patienten mit chronischer Migräne hilft oft nur eine Therapie mit starken Medikamenten wie Topiramat oder OnabotulinumtoxinA. Jetzt gibt es erstmals ein Verfahren, das Migräneanfälle durch nichtinvasive Stimulation des Vagusnervs verhindern oder reduzieren kann und dabei eine vergleichbare Wirksamkeit wie der bisherige „Goldstandard“ in der Migränetherapie aufweist, jedoch bei einem deutlich überlegenem Nutzen-Risiko-Verhältnis. Eine aktuelle randomisierte kontrollierte Studie belegt Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit des einfach zu bedienenden Gerätes VITOS®, zur transkutanen Vagusnervstimulation (t-VNS®). Photo: CerbotecKopfschmerzen

Vagusnervstimulation bekämpft Migräne

 

                                    • Sichere und nebenwirkungsarme nichtinvasive Therapie gegen Migräne
                                    • Studie zeigt vergleichbare Wirksamkeit wie bisheriger „Goldstandard“ in der Migränetherapie
                                    • Betroffene können sich selbst behandeln

 

Hamburg (23. Oktober 2014) – Bei Patienten mit chronischer Migräne hilft oft nur eine Therapie mit starken Medikamenten wie Topiramat oder OnabotulinumtoxinA. Jetzt gibt es erstmals ein Verfahren, das Migräneanfälle durch nichtinvasive Stimulation des Vagusnervs verhindern oder reduzieren kann und dabei eine vergleichbare Wirksamkeit wie der bisherige „Goldstandard“ in der Migränetherapie aufweist, jedoch bei einem deutlich überlegenem Nutzen-Risiko-Verhältnis. Eine aktuelle randomisierte kontrollierte Studie belegt Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit des einfach zu bedienenden Gerätes VITOS®, zur transkutanen Vagusnervstimulation (t-VNS®).

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Erfahrungs-, lebenswelt- und versorgungssystemorientiertes Case Management für ältere drogenabhängige Menschen

Drogenabhängigkeit im Alter

 

Köln (23. Oktober 2014) - Im Rahmen der Förderlinie „Soziale Innovationen für Lebensqualität in der alternden Gesellschaft – SIL-QUA-FH“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung war das DISuP der KatHO NRW erneut in der Antragsstellung erfolgreich. Zum 1. November 2014 startet an der Abteilung Köln das dreijährige Projekt „Alters-CM3“ als Kooperationsprojekt mit der Hochschule Koblenz unter Beteiligung von 11 Praxisinstitutionen.

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Quelle: gvw - Gesellschaft für Versorgungskonzepte in der Wundbehandlung mbHDas erfolgreiche Behandlungskonzept

WZ®-WundZentrum nun auch in Baden-Württemberg

 

Ulm (22. Oktober 2014.) - Heute fand die offizielle Eröffnungsveranstaltung des WZ®-Wund-Zentrums in Ulm statt. Seit dem 1. Oktober bietet es als erstes WZ®-WundZentrum in Baden-Württemberg Patienten mit chronischen Wunden eine umfassende und leitliniengerechte Behandlung an. Hilde Mattheis, Mitglied des Deutschen Bundestages und Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, stellte in Ihrem Grußwort heraus, wie wichtig der Ausbau der Versorgungssituation in der Region ist. Prof. Dr. med. Ralf Lobmann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie am Bürgerhospital in Stuttgart, und Dr. med. Christoph Busch, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten der Universitäts-Hautklinik in Tübingen, stellten aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse zur Therapie chronischer Wunden vor.

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Gutachten

Einheitliches Transplantationsregister verbessert Versorgung von Patientinnen und Patienten

 

Berlin (22. Oktober 2014) - Eine einheitliche Datenerhebung und Datenerfassung im Transplantationswesen nutzt Patientinnen und Patienten. Das ist das Ergebnis des vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebenen „Fachgutachtens für ein Nationales Transplantationsregister“, welches das beauftragte BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit GmbH jetzt vorgelegt hat.

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Gesundheitspolitik

Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für 2015 liegt wie der heutige Sonderbeitrag stabil bei 0,9 Prozent

 

Berlin (22. Oktober 2014) - Dass gesetzlich Versicherte sich auch im nächsten Jahr auf Beitragsstabilität verlassen können, darauf deutet der heute im Bundesanzeiger veröffentlichte durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für das Jahr 2015 hin. Aus der Differenz der prognostizierten Einnahmen und Ausgaben der GKV im kommenden Jahr (rund 11 Milliarden Euro ohne Berücksichtigung von Finanz-Reserven) ergibt sich ein durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz in Höhe von 0,9 Prozent, der damit genauso hoch ist, wie der schon heute von allen Krankenkassen-Mitgliedern bezahlte Sonderbeitrag von 0,9 Prozent.

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Ebola

Hamburger Ebola-Patient überlebt schwere Komplikationen nur dank intensivmedizinischer Versorgung

 

Hamburg (22. Oktober 2014) - Nach fünf Wochen auf der Sonderisolierstation konnte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) einen mit dem Ebola-Virus infizierten WHO-Mitarbeiter Anfang Oktober geheilt entlassen. Wie die betreuenden Ärzte und Infektiologen des UKE, des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) nun im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichen, hatte der Patient mit schweren Komplikationen zu kämpfen – auch als die zwischenzeitlich sehr hohe Viruslast selbst bereits wieder abnahm.

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Gekauftes Glück

Wenn Kaufen zur Sucht wird

 

Berlin (22. Oktober 2014)  – Viele Menschen gehen gerne „shoppen", für rund sieben Prozent aller Menschen wird Einkaufen jedoch regelmäßig zum Rausch. Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) rät Betroffenen zu einer Psychotherapie. Dies gelte insbesondere, wenn exzessives Kaufen zusammen mit weiteren psychischen Erkrankungen wie Depressionen auftritt.

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Deutscher Schmerzkongress (Hamburg, 22. - 25. Oktober 2014)

Schmerztherapie befreit – befreit Schmerztherapie (?)

 

Hamburg (22. Oktober 2014) - Deutsche Schmerzgesellschaft: Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind für die Therapie, aber auch für die Prävention von Schmerzerkrankungen wichtig – der Handlungsbedarf ist groß. Die medizinischen und auch ökonomischen Rahmenbedingungen für die Therapie sowie die Prävention von Schmerzerkrankungen sind wichtig und müssen verbessert werden. Darauf weist der Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft, Prof Tölle, anlässlich des diesjährigen Deutschen Schmerzkongresses (Hamburg, 22. - 25. Oktober 2014) in Hamburg hin. Anderenfalls, so der Schmerzexperte, werde auch weiter eine große Anzahl an Bürgerinnen und Bürgern unnötig chronische Schmerzen entwickeln – und unter diesen leiden.

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Ungünstige Kombination bestimmter innerer und äußerer Einflüsse führt zu chronischer Depression

Anfälligkeit für wiederholte Depression lässt sich berechnen

 

Bochum (22. Oktober 2014) - Ob man an immer wieder auftretenden Depressionen erkrankt, hängt nicht vom Zufall ab. Neurowissenschaftler der Mercator Forschergruppe „Strukturen des Gedächtnisses“ verfolgen mit ihrer Forschung einen ganz neuen Ansatz und nutzen computerbasierte Rechenmodelle zur Untersuchung der Krankheit. Diese zeigen: Die ungünstige Kombination bestimmter innerer und äußerer Einflüsse führt zu chronischer Depression. Das Journal PLoS ONE veröffentlichte die Ergebnisse dieser Arbeit.

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Abb.: Das in dieser Form weltweit einmalige Gerät »ARTcut®« wurde vom Fraunhofer ISC entwickelt und patentiert. Photo: TranslationszentrumStandardisierte Verletzungen an Hautmodellen für die Entwicklung von Wundheilungstherapien

 

Würzburg (21. Oktober 2014) - Wo an Möglichkeiten zur Therapie von Erkrankungen geforscht wird, werden statistisch aussagekräftige Forschungs- und Untersuchungsmodelle gebraucht. Für vergleichende Wundheilungsstudien ist die Reproduzierbarkeit der gesetzten Wunden essentiell. Am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC wurde in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer IGB-Projektgruppe Würzburg und dem Translationszentrum »Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen« (TLZ) ein automatisiertes Verfahren entwickelt, mit dem in künstlich hergestellter Haut standardisierte Wunden gesetzt werden können.

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Pflegestärkungsgesetz

Mehr Mut bei der Umsetzung des Notwendigen

Bonn (21. Oktober 2014) - Der BDH Bundesverband Rehabilitation sieht die Pflegepolitik auf dem richtigen Weg, mahnt aber angesichts der steigenden Zahl Pflegebedürftiger zu mutigerem Reformtempo: „Mit dem Pflegestärkungsgesetz bewegt sich die Bundesregierung zwar zögerlich, aber dennoch in die richtige Richtung. Es scheint, als erkenne sie die Notwendigkeit, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Menschen unterstützen, die Pflege ihrer Angehörigen besser zu bewältigen.

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„Mittelalterliche Obrigkeiten stärker zum kollektiven Handeln entschlossen als heutige Politiker – Seuchen-Problem nicht auf Experten abwälzen“ 

Ebola: Historiker ziehen Lehren aus der Zeit der Pest

 

Münster (21. Oktober 2014) - Im Kampf gegen Ebola lassen sich Historikern zufolge Lehren aus der Geschichte der mittelalterlichen Pest ziehen. Die politischen Obrigkeiten hätten damals auf die kollektive Bedrohung stärker mit gemeinschaftlichen Bemühungen reagiert als heute, schreiben die Mediävisten Prof. Dr. Jan Keupp und Katharina Wolff vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in einem Beitrag „Ebola und die Lehren der Pest“.

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