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Hygiene
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Abb.: Risikoprävention im OP gehört zu den zentralen Aufgaben der Ingenieure für Krankenhaushygiene, die ab dem kommenden Wintersemester an der TH Mittelhessen ausgebildet werden.Neuer Studiengang Krankenhaushygiene

 

Gießen (25. Januar 2012) - Im Wintersemester 2012/13 startet an der Technischen Hochschule Mittelhessen der europaweit erste Bachelorstudiengang „Krankenhaushygiene“. Das Ausbildungsangebot des Gießener Fachbereichs Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt- und Biotechnologie vermittelt Fachkenntnisse zur Risiko- und Infektionsprävention in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

 

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Stellungnahme der DGKH

Tragen von Kopftüchern bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen

 

Berlin (15. Dezember 2011) - Teilweise wird von Mitarbeiterinnen (und Mitarbeitern: hier speziell textile „Piraten-Hauben“) im Gesundheitswesen der Wunsch geäußert, während der Arbeit am Patienten Kopftücher zu tragen. Das Tragen von Kopftüchern und anderen Kopfbedeckungen auch bei der direkten Arbeit am Krankenbett verursacht keine krankenhaushygienischen Probleme. Bestimmte Rahmenbedingungen im Sinne der Tragedauer, des Kontaminationsschutzes und Bedingungen der Aufbereitung müssen aber in Einrichtungen des Gesundheitswesens, analog der übrigen Dienstkleidung, geregelt sein.

 

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Hygiene-Tipp der DGKH, Oktober 2011

Sichere Arbeitsschuhe

 

Berlin (1. Oktober 2011) - Viele Arbeitsunfälle passieren durch ungeeignetes Schuhwerk. Bei der Auswahl sollten daher einige Kriterien beachtet werden:

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Hygiene-Tipp der DGKH, September 2011

Mund-Nasen-Schutz

 

Berlin (1. September 2011) - Dass im Operationssaal Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen ist, ist allgemein bekannt. Dazu präzisiert die Krankenhaushygiene-Kommission (KRINKO) am RKI (2000, 2007):

 

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Hygiene-Tipp der DGKH, Juli 2011

Verbände aus Sicht der Hygiene – Verbandwechsel

 

Berlin (1. Juli 2011) - Die postoperative Wundinfektion ist eine der häufigsten nosokomialen Infektionen. Während in der Vergangenheit die meisten Infektionen im OP gesetzt wurden, gewinnt der Verbandwechsel immer mehr an Bedeutung.

 

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Empfehlung der DGKH

Hygienemaßnahmen im Haushalt von EHEC-Patienten und EHEC-Ausscheidern

 

Berlin (26. Juni 2011) - Die DGKH hält es für notwendig, in Ergänzung zu den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung darauf hinzuweisen, dass in bestimmten Situationen die üblichen Hygienemaßnahmen nicht ausreichend sind sondern durch gezielte allgemeine Hygiene- bzw. Desinfektionsmaßnahmen ergänzt werden müssen.

 

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Ekel am Ticket-Automat

Keime und Pilze auf öffentlichen Touchscreens

 

Bonn (7. Juni 2011) - Viele Deutsche ekeln sich vor Touchscreens an Fahrkartenautomaten oder anderen Geräten in der Öffentlichkeit. Im Rahmen einer Kooperation des Unternehmens TipTapTo mit der Hochschule Niederrhein wurden Touchscreens unter anderem an Bahnhöfen und Flughäfen, in Parkhäusern und im Lebensmittelhandel untersucht. Die Zusammenarbeit war durch Vermittlung der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen zustande gekommen.

 

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Für bessere Hygiene in der Medizin

 

München (10. Mai 2011) - Mangelnde Hygiene, verschmutzte OP-Bestecke, Krankenhauskeime – die Meldungen über Infektionen häufen sich, teilweise mit dramatischen Konsequenzen für die Patienten. Neue Sterilisationstechnologien sollen das Infektionsrisikos in Krankenhäusern, Arztpraxen und Altenheimen senken. Daran arbeiten Fraunhofer-Forscher in dem Übermorgen-Projekt »SteriHealth«.

 

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Welt-Händehygienetag am 5. Mai

Krankheitserreger einfach abwaschen: Infektionsschutz liegt in Ihren Händen

 

Köln (5. Mai 2011) - Zum Welt-Händehygienetag am 5. Mai 2011 erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Infektionskrankheiten: das regelmäßige Händewaschen.

 

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Hygiene-Tipp der DGKH, Mai 2011

Honig zur Wundbehandlung

 

Berlin (1. Mai 2011) - In den Medien wird Honig immer wieder für die Wundtherapie beworben und eine wundreinigende und antibakterielle Wirkung postuliert.

Schon im alten Ägypten war bekannt, dass Honig Wunden reinigt. Ursächlich dafür ist die hohe Zuckerkonzentration des Honigs (etwa 85 % Fructose und Glucose). Diese zieht osmotisch Flüssigkeit aus dem umgebenden Gewebe, verringert so Wundödeme und unterstützt die autolytische Wundreinigung durch vermehrte Exsudatbildung, außerdem werden Zelltrümmer und Bakterien aus der Wunde geschwemmt.

 

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9. Ulmer Symposium Krankenhaushygiene vom 12. bis 15. April

 

Ulm an der Donau (4. April 2011) – Die Stadt Ulm erlebte zu Beginn des vergangenen Jahres einen zumindest in Deutschland in seiner fatalen Konsequenz bislang nicht erlebten Legionellenausbruch. Fünf Menschen starben – insgesamt wurden den Gesundheitsämtern 64 laborbestätigte Fälle gemeldet. Klar, dass an diesem Thema das 9. Ulmer Symposium Krankenhaushygiene nicht vorbeigehen kann. Am Donnerstag, 14. April, werden die fachlichen Hintergründe aber auch die zu ziehenden Lehren von 14.00 bis 15.30 Uhr näher beleuchtet (Großer Saal im Edwin-Scharff-Haus).

Vom 12. bis 15. April 2011 findet das 9. Ulmer Symposium Krankenhausinfektionen im Edwin-Scharff-Haus, dem Kultur- und Tagungszentrum in Neu-Ulm, statt. Gastgeber ist das vom Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Steffen Stenger geleitete Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Ulm, dem es gelungen ist, einen der bundesweit wichtigsten und größten Kongresse dieser Art an den Ufern der Donau dauerhaft zu etablieren.

 

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Kabinett beschließt Entwurf eines „Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze“

 

Berlin (16. März 2011) - Das Kabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze beschlossen. Mit dem Gesetz sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, um die Hygienequalität in Krankenhäusern und bei medizinischen Behandlungen zu verbessern. Die Infektionsrate soll damit deutlich reduziert werden. Der Gesetzentwurf soll noch vor der parlamentarischen Sommerpause vom Deutschen Bundestag verabschiedet werden. Mitte Juli 2011 könnte das Gesetz in Kraft treten.

 

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Hygiene-Tipp der DGKH, März 2011

Darf man Zitronensaft in sterile Körperhöhlen oder Wunden geben?

Berlin (1. März 2011) - Die Antwort lässt sich formal und inhaltlich geben: Gemäß der Monographie „Spüllösungen“ des Europäischen Arzneibuchs müssen Wundspüllösungen steril und pyrogenfrei sein.

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BVMed unterstützt Krankenhaushygienegesetz

„Mehr Problembewusstsein und Aufklärungsarbeit erforderlich“

Berlin (15. Februar 2011) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, mit einem „Gesetz zur Verbesserung der Krankenhaushygiene“ bundeseinheitliche Regelungen zu schaffen und die Patientensicherheit zu verbessern. Zur Vermeidung von „nosokomialen Infektionen“ (NKI) gehört nach Ansicht des BVMed ein besseres Wissen über die wichtigsten Infektionswege, die beständige Aktualisierung der RKI-Empfehlungen an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und ein gezieltes Screening auf multiresistente Erreger mit klinischer Relevanz.

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Hygiene-Tipp der DGKH, Februar 2011

Infektionserreger in Wäsche

Berlin (1. Februar 2011) - Das Infektionsrisiko, das von Wäsche ausgeht, hängt davon ab, ob die Erreger auf trockener Wäsche längere Zeit überleben können und ob die Wäsche feucht und mit erregerhaltigem Material verschmutzt ist. Es gibt nur wenige Erreger, für die der Nachweis erbracht wurde, dass sie auf trockener Wäsche überleben, wie zum Beispiel MRSA und Sporen von Pilzen.

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Positionspapier der DGKH

Zur Qualifizierung von Krankenhaushygienikern

Berlin (18. Januar 2010) - Vor dem Hintergrund der hohen gesundheitspolitischen Bedeutung nosokomialer Infektionen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, aber auch in der ambulanten Versorgung kommt den personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen eine herausragende Bedeutung zu.

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