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Infektiologie
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Abb.: Mycobacterium tuberculosis. Längsschnitt. Transmissions-Elektronenmikroskopie, Ultradünnschnitt. Maßstab = 500 nm. Quelle: Muhsin Özel, Gudrun Holland/RKINeues zur Tuberkulose in Deutschland

Welttuberkulosetag 2014 im RKI

 

Berlin (24. März 2014) - Die Zahl der Tuberkulosen sinkt kaum noch, bei multiresistenten Erkrankungen steigen die Fallzahlen sogar geringfügig. Das zeigt der aktuelle jährliche Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose für 2012, mit dem das Robert Koch-Institut die Situation in Deutschland umfassend darstellt. „Die gemeinsamen Anstrengungen in der frühen Erkennung und Prävention von der Tuberkulose müssen daher intensiviert werden“, sagt Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts, anlässlich des Welttuberkulosetages am 24. März. „Der öffentliche Gesundheitsdienst braucht für die erforderlichen Maßnahmen auch ausreichende Ressourcen“, unterstreicht Burger.

 

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InfectoGnostics

Neues Verfahren zur Bestimmung multiresistenter Tuberkulose-Erreger

 

Jena (21. März 2014) - Tuberkulose ist eine der häufigsten und schwerwiegenden Infektionskrankheiten. Die Zahl der mehrfach resistenten Erreger nimmt zu und erschwert die Behandlung. Nur das schnelle Erkennen des Erregers und seiner möglichen Antibiotikaresistenz gewährleistet eine optimale Therapie und bremsen so die weitere Verbreitung über die Luft. Wissenschaftler, Mediziner und Medizintechnik-Hersteller des Jenaer Forschungscampus InfectoGnostics entwickeln gemeinsam ein neues Testverfahren, um sicher und schnell Tuberkuloseerreger und ihr Resistenzpotential am Ort des Geschehens zu diagnostizieren.

 

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Helmholtz. Abb.: Mit dem Hemmhoftest überprüfen Wissenschaftler, ob Bakterien gegen bestimmte Antibiotika resistent sind. Die Filterplättchen enthalten ein Antibiotikum, das empfindliche Bakterien am Wachsen hindert. Photo: HZI/Bergmann und Nitsche-Schmitz„Comeback“ eines aufgegebenen Antibiotikums

Trimethoprim gegen Streptokokken wirksamer als gedacht

 

Braunschweig (19. März 2014) - Hinter Scharlach, Haut- und Racheninfektionen steckt oftmals das Bakterium Streptococcus pyogenes. In weniger entwickelten Ländern fehlen häufig günstige und gut verträgliche Antibiotika für die Therapie. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben herausgefunden, dass Trimethoprim hier geeignet sein könnte. Die Bakterien sind nicht, wie lange vermutet, grundsätzlich unempfindlich gegenüber dem Mittel. In ihrer aktuellen Veröffentlichung in wiesen die Forscher jedoch drei mögliche Wege der Resistenzentwicklung nach – Streptokokken können folglich leicht unempfindlich gegen das Antibiotikum werden und diese Eigenschaft auch schnell weitergeben.

 

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Neisseria meningitidis. Photo Mushin Oezel; Rolf Reissbrodt / RKIEpidemiologisches Bulletin

Ratgeber zu Meningokokken-Erkrankungen

 

Berlin (24. Februar 2014) - Im Epidemiologischen Bulletin 8/2014 ist ein vollständig aktualisierter Ratgeber für Ärzte zu Meningokokken-Erkrankungen erschienen. Die Herausgabe dieser Ratgeber-Reihe durch das Robert Koch-Institut erfolgt auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (§ 4). Praktisch bedeutsame Angaben zu wichtigen Infektionskrankheiten sollen aktuell und konzentriert der Orientierung dienen. Die Beiträge werden in Zusammenarbeit mit den Nationalen Referenzzentren, Konsiliarlaboratorien sowie weiteren Experten erarbeitet. Die Erstpublikation erfolgt im Epidemiologischen Bulletin und im Internet.

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Über 100 Millionen Neuinfektionen weltweit

Antibiotika-Resistenz wird bei «Tripper» zum Problem

 

Bern, Schweiz (5. Februar 2014) - Gonorrhoe oder «Tripper» ist eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten. Sie wird durch Bakterien ausgelöst, die zunehmend gegen Antibiotika resistent sind. Die Entwicklung von neuen Tests, die eine Erkrankung und zugleich eine allfällige Resistenz diagnostizieren können, ist dringend notwendig, sagt Nicola Low, Professorin am Institut für Sozial- und Präventivmedizin.

 

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Abb.: Mycobacterium tuberculosis in der Ziehl-Neelsen-Färbung (säurefeste Stäbchen). Photo: WikipediaWirksame Abtötung sämtlicher Formen von hochresistenten Tuberkulosebakterien

Neues Medikament gegen resistente Tuberkulose-Bakterien

 

Zürich, Schweiz (27. Januar 2014) - Forschende der Universität Zürich haben zusammen mit Wissenschaftlern aus den USA ein neues Medikament gegen Tuberkulose entwickelt. Das Mittel wirkt sogar gegen die gefürchteten hochresistenten Tuberkulose-Erreger.  Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) traten 2012 weltweit mehr als acht Millionen neue Fälle von Tuberkulose-Erkrankungen auf. Ausserdem erweisen sich immer mehr Tuberkulose-Erreger als resistent gegenüber Antibiotika; es gibt gefürchtete Formen, die multiresistent oder sogar komplett resistent sind.

 

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AQUA-Institut sucht Teilnehmer für Machbarkeitsprüfung

Vermeidung von nosokomialen Infektionen: Entwicklung für Qualitätssicherung

 

Göttingen (20. Januar 2014) - Die Qualitätssicherung (QS) zur Vermeidung von nosokomialen Infektionen geht voran. Die vom AQUA-Institut erarbeiteten QS-Verfahren zu postoperativen Wundinfektionen und Gefäßkatheter assoziierten Infektionen wurden 2013 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abgenommen. Darauf aufbauend erteilte der G-BA Ende 2013 dem AQUA-Institut den Auftrag, eine Machbarkeitsprüfung für die postoperativen Wundinfektionen vorzunehmen. Es wird damit gerechnet, dass voraussichtlich im Frühjahr 2014 die Beauftragung für die Machbarkeitsprüfung zu Gefäßkatheter assoziierten Infektionen erfolgen wird.

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Cytomegalovirus in a specimen of human embryonic lung. Photo: Dr. Craig Lyerla 1977/CDCRKI

Ratgeber zu Zytomegalievirus-Infektionen

 

Berlin (20. Januar 2014) - Das Zytomegalievirus ist weltweit verbreitet und gilt als häufigster viraler Erreger einer kongenitalen Infektion. Im Epidemiologischen Bulletin 3/2014 ist erstmals ein RKI-Ratgeber zu Zytomegalievirus-Infektion veröffentlicht worden. Die RKI-Ratgeber für Ärzte sind eine vom Robert Koch-Institut herausgegebene Reihe mit praktisch bedeutsamen Informationen zu wichtigen Infektionskrankheiten. Sie werden in Zusammenarbeit mit den Nationalen Referenzzentren, Konsiliarlaboratorien und weiteren Experten erarbeitet.

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Abb.: Die an den Forschungen beteiligte Doktorandin Claudia Lüdecke an einem hochmodernen Rasterelektronenmikroskop der Universität Jena; auf den Monitoren sind Krankenhauskeime abgebildet. Foto: Jan-Peter Kasper/FSUNeues Testsystem beim Kampf gegen Bakterien

Krankenhauskeime mögen keine nanorauen Oberflächen

 

Jena (7. Januar 2014) - Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund eine halbe Million Menschen im Krankenhaus an Infektionen. Bis zu 15.000 Menschen sterben pro Jahr daran. Eine Reihe dieser heimtückischen Infektionen entwickelt sich im Zusammenhang mit Implantatmaterialien und Medizinprodukten wie Hüft- oder Knieendoprothesen, Herzklappen, Zahnimplantaten oder Kathetern.

 

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DAK-Gesundheit rät zur Impfung

Masern: Immer mehr Erwachsene stecken sich an

 

Hamburg (12. Dezember 2013) - Von wegen „Kinderkrankheit“: Fast 40 Prozent der diesjährigen Masernkranken waren über 20 Jahre alt. Das ist ein Drittel mehr als noch vor zehn Jahren. Darauf weist die DAK-Gesundheit unter Bezug auf die neuen Zahlen des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) hin. Ärzte warnen vor den Folgen: Denn gerade bei Erwachsenen können Masern schwere Komplikationen auslösen.

 

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Abb.: Masern-Viren unter dem Transmissions-Elektronenmikroskop. Quelle: Gelderblom, Kolorierung: Schnartendorf / RKIAktuelle Epidemiologie und Impfquoten

Wer erkrankt in Deutschland an Masern?

 

Berlin (2. Dezember 2013) - Masern gelten als eine der ansteckendsten Infektionskrankheiten des Menschen überhaupt. Trotz global zur Verfügung stehender Impfstoffe wird geschätzt, dass im Jahr 2010 weltweit immer noch fast 140.000 Kinder infolge dieser Infektion starben. Die Elimination der Masern und Röteln ist globales Ziel aller WHO-Regionen und soll in der europäischen WHO-Region und somit auch in Deutschland bis zum Jahr 2015 erreicht werden.

 

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