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MRSA auf Neugeborenen-Intensivstationen des Universitätsklinikums Freiburg unter Kontrolle
Freiburg (9. Februar 20129 - Es gibt keine neuen Infektionen mit dem MRSA-Erreger (Methicillin-resistente Staphylokokken) in den Neugeborenen-Intensivstationen des Universitätsklinikums Freiburg. Den Frühgeborenen, die mit dem Erreger lediglich besiedelt sind, geht es gut, sie zeigen keine Infektionszeichen. Am 2. Februar 2012 hatte das Klinikum über eine Infektion und drei Besiedlungen sowie die eingeleiteten Hygiene-Maßnahmen informiert.
„Wir gehen davon aus, dass durch unsere sehr intensiven Hygienemaßnahmen die Übertragungskette gestoppt werden konnte“, sagt Professor Dr. Rudolf Korinthenberg, stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg. „Schwangere, die nach der 28. Woche vorzeitig entbinden müssen, können weiterhin bei uns versorgt werden.“ Da derzeit nach wie vor die mit dem Erreger besiedelten Neugeborenen in der Intensivstation behandelt werden, gilt aus Sicherheitsgründen noch der Aufnahmestopp für Risiko-Schwangere, die vor der 28. Woche entbinden müssen.
Screening des Personals bisher ohne positiven Befund
Quelle: Universitätsklinikum Freiburg, 09.02.2012 (tB). |


