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18 | 05 | 2013
Influenza
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Abb.: Lungenzellen infiziert mit dem Influenzavirus (grün gefärbt) und Legionella (rot gefärbt). Der Zellkern ist blau gefärbt. Foto: Amanda JamiesonGrippe und Bakterien

Neue Heilungschancen der potentiell tödlichen Kombination

 

Wien, Österreich (26. April 2013) - Neue Erkenntnisse von WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeigen, wie sehr Bakterien die Lunge von Grippepatienten schädigen. Grippe und Bakterien, das ist ein Angriff auf unseren Körper, der auch tödlich sein kann. Die aktuellen Forschungen könnten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuer Therapien zur Behandlung von grippebedingten bakteriellen Infektionen leisten. Ziel ist es, Patienten besser behandeln und vor einer permanenten Schädigung der Lunge schützen zu können. Aktuell erscheint dazu eine Studie im renommierten Fachjournal "Science".

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Mit diesem Gerät behandelt Oberarzt Dr. Sven Laudi am Universitätsklinikum Leipzig derzeit die schwersten Grippefälle. Foto: Stefan Straube/ UKLGrippewelle 2013

Lungenersatzverfahren bei schwerkranken Grippepatienten erfolgreich

 

Leipzig (4. Februar 2013) - Die diesjährige Grippewelle verläuft offenbar deutlich heftiger als ihre Vorgänger. Das beobachten zumindest die Intensivmediziner am Universitätsklinikum Leipzig, die schon mehrere schwere Fälle registrieren. Hier kommt jetzt bei schwerstkranken Grippepatienten eine Behandlung mit einem künstlichen Lungenersatzverfahren, der ECMO, zum Einsatz.

 

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Medizinpersonal sollte vor jeder Grippesaison zur Grippeschutzimpfung

Der Grippe zuvor kommen

 

Berlin (24. September 2012) - Die Stärke von Grippewellen kann nicht vorhergesagt werden und wirkt sich typischerweise in verschiedenen Regionen, Risiko- oder Altersgruppen unterschiedlich aus. Selbst bei moderaten Grippewellen, wie die der zurückliegenden Saison 2011/12, kann das individuelle Risiko für eine schwere Erkrankung hoch sein. „Generell sollten chronisch Kranke, Ältere über 60, Schwangere und das Medizinpersonal vor jeder Grippesaison zur Grippeschutzimpfung gehen, bevorzugt im Oktober oder November“, betont Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts.

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PREFLUCEL erhält Zulassung zur Prophylaxe der saisonalen Grippe

 

Zellkultur-basierter Impfstoff von Baxter ermöglicht neue Dimension in der Qualität und Sicherheit von Grippe-Impfstoffen

 

München (18. März 2011) – Das Paul-Ehrlich-Institut hat grünes Licht gegeben für den Einsatz von PREFLUCEL zur Prophylaxe der Influenza bei allen Altersgruppen ab 18 Jahren. Damit steht der derzeit einzige Grippe-Impfstoff zur Verfügung, dessen Herstellung ohne Hühnereier erfolgt. Die Produktion auf Basis der innovativen Verozell-Technologie setzt einen neuen Maßstab an Reinheit, da sie ohne Hühnereiweiß, Antibiotika, Konservierungsmittel und auch ohne Wirkverstärker auskommt. Der neue Impfstoff schützt nachweislich vor einer Influenza über die gesamte Grippe-Saison hinweg und ist hervorragend verträglich. PREFLUCEL wird als Injektionssuspension in einer latexfreien Fertigspritze ausgeliefert. Weitere Informationen erhalten Sie von unserer kostenlosen Impfstoff-Serviceline unter 0800 – 8426822.

 

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Jetzt Pandemieplan aktualisieren und für die nächste Grippewelle vorsorgen

Grenzach-Wyhlen (4. März 2011) - Die erste Grippewelle der Saison 2010/2011 scheint überwunden. Die nach den Saisonverläufen der letzten Jahre ermittelten Höchststände der Influenza wurden für Mitte Februar prognostiziert. Für Unternehmen bedeutet dies ein erstes Durchatmen. Bei jeder saisonalen Grippewelle besteht auch die Gefahr einer unkontrollierten Ausbreitung. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr kann sich dies im schlimmsten Fall zu einer Pandemie entwickeln, die jedes Krisenmanagement vor Herausforderungen stellt.

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Die Grippeviren werden über Tröpfchen in der Atemluft von Mensch zu Mensch übertragen.Experten fordern: Motivation zur Inanspruchnahme der Influenza-Impfung verbessern

 

  • Influenza-Impfberatung sollte jetzt intensiviert werden
  • Besserer Impfschutz für Senioren dank adjuvierter Grippeimpfstoffe wie Fluad®
  • Wirkverstärkte Impfstoffe können Immunantwort auch bei Kindern und Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen verbessern

 

Frankfurt am Main (6. Oktober 2010) – Auch nach dem Ende der Pandemie bleibt die Influenza eine bedeutende Gefahr für Leben und Gesundheit vieler Menschen. Um einer möglichen Impfmüdigkeit und der noch unzureichenden Durchimpfung bei den Risikogruppen zu begegnen, sollten die Influenza-Impfberatung und -Impfbemühungen in den Arztpraxen in diesem Herbst intensiviert werden. So lautete die Empfehlung von Grippeexperten während einer Pressekonferenz von Novartis Vaccines.  

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Neue Strategien gegen Influenza

 

Grippeviren sind extrem wandlungsfähig und dadurch schwer zu bekämpfen. Forschungsergebnisse von Berliner Wissenschaftlern zeigen jetzt neue Ansatzpunkte für die Grippetherapie auf

 

Abb.: Wissenschaftler haben durch genomweite RNA-Interferenz-Tests neue Wirtszellfaktoren identifiziert, die für Influenza-A-Infektionen unerlässlich sind. Zu ihnen zählt auch die Schweinegrippe (H1N1). Die rasterelektronenmikroskopische Aufnahme zeigt einen pandemischen Virusstamm (A/Hamburg/04/09), der 18 Stunden nach der Infektion eine menschliche Lungenzelle zerstört. Photo: Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie / Volker BrinkmannBerlin (18. Januar 2010) - Infektionen mit Influenzaviren können lebensbedrohlich sein und führen alleine in Deutschland zu mehreren Tausend tödlichen Krankheitsverläufen pro Jahr. Davon sind vor allem Patienten mit geschwächtem Immunsystem betroffen. Neuartige Influenzaviren wie beispielsweise der Neuen Grippe ("Schweinegrippe"), die sich 2009 innerhalb weniger Wochen weltweit ausbreitete, bergen zusätzliche Risiken. Bislang stehen zur Verhütung und Behandlung einer Grippeinfektion ausschließlich Impfstoffe und antivirale Medikamente zur Verfügung, die gegen das Virus selbst gerichtet sind. Aufgrund der hohen Wandlungsfähigkeit der Viren müssen Impfstoffe jedoch immer wieder an das aktuell zirkulierende Virus angepasst werden. Gängige Grippemedikamente versagen immer häufiger, weil Influenzaviren dagegen resistent geworden sind. Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin ist es nun gelungen, neue Angriffspunkte aufzuspüren, die weniger anfällig für Resistenzentwicklung sein könnten. (Nature, Online-Publikation am 17. Januar 2010)

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Saisonale Influenzaimpfung bei Pandemie besonders wichtig:

MF59®-adjuvierte Impfstoffe bieten Vorteile bei beiden Influenzaformen

 

  • Um hoch pathogene Mischvarianten zu verhindern, sollte die saisonale Influenzaimpfung konsequent umgesetzt werden
  • Adjuvierter Influenzaimpfstoff Fluad® schützt zusätzlich vor Driftvarianten von Influenzaviren
  • Aktuelle Studien zeigen: Großes Potential des MF59®-adjuvierten Influenzaimpfstoffs von Novartis Behring auch bei Kleinkindern und chronisch Kranken
  • Durch MF59® wird eine geringere Antigenmenge in pandemischen Impfstoffen benötigt: So können schneller mehr Menschen geschützt werden

 

Kontrolle einer Spritze mit H1N1-Impfstoff während der Abfüllung, der Impfstoff erscheint durch die Zugabe des Adjuvans MF59 weißlich. Quelle: Novartis BehringFrankfurt am Main (2. September 2009) – Angesichts der A/H1N1-Pandemie droht derzeit aus dem Blickfeld zu geraten, dass auch die jährlich auftretende Influenza in diesem Winter wieder um sich greifen wird. Die Prävention dieser saisonalen Influenza mittels Impfung sollte nicht vernachlässigt werden – sie ist wegen der drohenden Gefahr einer Entstehung hochpathogener Mischvarianten sogar besonders wichtig und sollte daher konsequent umgesetzt werden. Dies forderten heute namhafte Experten bei einer Pressekonferenz des Impfstoffherstellers Novartis Behring in Frankfurt. MF59-adjuvierte Influenzaimpfstoffe bieten Vorteile beim Schutz vor beiden Influenza-Formen. So induziert der MF59®-adjuvierte saisonale Influenzaimpfstoff Fluad® bei Personen ab 65 Jahren nicht nur signifikant höhere Antikörpertiter als Standardimpfstoffe, er bietet außerdem einen breiteren Schutz bei Driftvarianten. Bei pandemischen Impfstoffen benötigt man durch Zusatz des Adjuvans eine geringere Antigenmenge und es können schneller mehr Menschen geschützt werden.

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Schweinegrippe:

Empfehlungen für Gesundheitsbehörden veröffentlicht

 

Berlin (27. April 2009) - In den USA und vor allem in Mexiko sind insgesamt mehrere hundert Menschen an Schweine-Influenza erkrankt, die durch ein neuartiges Influenzavirus verursacht wurden, auch in Kanada wurden erste Fälle bestätigt, in Spanien gibt es einen Fall. Die Symptome sind ähnlich wie bei saisonaler Influenza, vor allem Fieber, Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen; in Mexiko gab es eine Reihe von Todesfällen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dieses so genannte A/H1N1-Virus am 25.4.2009 als gesundheitliches Risiko von internationaler Bedeutung eingestuft, eine vergleichbare Einstufung gab es beim Auftreten von SARS 2003. Die pandemische Warnstufe 3 der WHO, die seit einigen Jahren aufgrund der Vogelgrippe A/H5N1 gilt, ist jedoch bislang nicht verändert worden.

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Neu: FluSearch Index zeigt hochgenau aktuelle Grippeaktivität

 

fluesearch-Index Deutschland 2008-2009Berlin (20.Januar 2009) - Die Grippe (Influenza) ist weltweit für Millionen von Erkrankungen und Hunderttausende Tote jedes Jahr verantwortlich. Den Beginn der saisonalen Grippe frühzeitig zu erkennen, ist für Bürger und Gesundheitsverantwortliche in Staat und Wirtschaft gleichermaßen von größter Bedeutung. Dies gilt noch mehr für eine von allen Experten erwartete, weitaus gefährlichere weltweite Grippe-Pandemie. Viele Länder der Welt haben deshalb Frühwarnsysteme installiert - in Deutschland die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI). Diese Systeme haben jedoch einen entscheidenden Nachteil - sie reagieren träge, sind stark fehlerbehaftet und liefern ihre Daten mit erheblicher Zeitverzögerung. Beispiel: Der Abstand zwischen den zuletzt erhobenen AGI-Daten und dem aktuellen Tag kann bis zu zwei Wochen betragen. Zu lang, um tatsächlich die aktuelle Influenza-Situation zu beschreiben. Zu lang auch, um kurzfristig angemessene Maßnahmen im Interesse der Gesundheit aller Bürger zu ergreifen.

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"Wir kommen der Grippe zuvor"

Krankenhauswettbewerb zur Grippe-Schutzimpfung

 

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2009

 

Köln (12. Januar 2009) - Noch bis Ende Januar läuft der bundesweite Krankenhauswettbewerb der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Robert Koch-Instituts (RKI) für Grippeschutz-Impfaktionen im Rahmen der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“. Medizinisches Personal in Krankenhäusern und in der Altenpflege sollte - wie auch chronisch Kranke und ältere Menschen über 60 Jahre - gegen Grippe geimpft sein. Die Impfquote ist beim medizinischen Personal mit rund 20 Prozent jedoch besonders niedrig. Wer geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst vor einer schweren Erkrankung, sondern vermeidet auch eine Ansteckung anderer. Das ist in Kliniken und Pflegeeinrichtungen besonders wichtig.

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