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21 | 01 | 2018
Innere Medizin
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Hepatische Enzephalopathie

Signifikante Senkung erhöhter Blutammoniakspiegel durch L-Ornithin-L-Aspartat dank einzigartigem dualen Wirkprinzip

 

Mannheim (18. April 2015) – Weil gerade Patienten mit Leberzirrhose einen relevanten Anteil in den hausärztlichen Praxen und in den Krankenhäusern aller Versorgungsstufen ausmachen, sei vor allem das Management der Komplikationen der Zirrhose wie etwa der hepatischen Enzephalopathie (HE) sowohl für Allgemeinmediziner als auch Internisten und Gastroenterologen in Klinik und Praxis von großer praktischer Bedeutung, konstatierten renommierte Experten beim Satellitensymposium* im Rahmen des 121. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim und berichteten hiebei über neueste Erkenntnisse zur Pathogenese der HE sowie über evidenzbasierte medikamentöse Therapieoptionen mit L-Ornithin-L-Aspartat (Hepa-Merz®).

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121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)

DOAK oder Vitamin-K-Antagonisten: Wahl oraler Antikoagulation ist eine patientenindividuelle Entscheidung

 

Mannheim (18. April 2015) - Die Wirkweise der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) muss im Gegensatz zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA) nicht kontrolliert werden. Dieser vielfach empfundene Vorteil wird zunehmend kritisiert und es wird mittlerweile empfohlen, gut eingestellte VKA-Patienten nicht auf DOAK umzu-stellen.1 Bei der Verordnung von VKA kann Gerinnungs-Selbstmanagement eine sehr gute INR-Einstellung sichern, so der Tenor des Symposiums „Standortbestimmung zur oralen Antikoagulation“ am 18. April 2015 im Rahmen des 121. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

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Jede Antibiotika-Gabe vorher genau prüfen

„Antibiotic Stewardship“ gegen Krankheitserreger

 

Wiesbaden/Mannheim (15. April 2015) – Etwa jeder vierte Patient im Krankenhaus erhält Antibiotika. Die Medikamente retten Leben, erzeugen aber auch „Resistenzen“ bei den Erregern, die sie bekämpfen sollen. Diese werden dadurch noch schwerer behandelbar. Um „multiresistente Keime“ einzudämmen, arbeiten Kliniken jetzt mit sogenannten „Antibiotic-Stewardship“-Programmen. Diese sorgen für die optimale Antibiotikatherapie des Patienten. Wie ABS die Gabe von Antibiotika um bis zu 40 Prozent senkt und was es darüber hinaus leistet, diskutieren Experten auf dem 121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim.

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Neue orale Therapieoption für Patienten mit Morbus Gaucher Typ 1

Cerdelga® erweitert Therapiespektrum

 

Frankfurt am Main (3. März 2015) – Im April 2015 wird in Deutschland mit Cerdelga® (Eliglustat, Hartkapseln) eine neue orale Therapieoption für Morbus Gaucher (Typ 1) verfügbar sein. Cerdelga® ist in der EU zugelassen zur Langzeitbehandlung von erwachsenen Patienten mit Morbus Gaucher Typ 1 (GD1), die langsame, intermediäre oder schnelle Metabolisierer in Bezug auf Cytochrom-P450 Typ 2D6 sind.1 Damit steht diesen Patienten nach Markteinführung eine orale Alternative zu der bewährten intravenösen Therapie zur Verfügung. Während sich Betroffene von dem neuen Medikament weniger Einschränkungen und mehr Flexibilität im Alltag versprechen, bietet es Ärzten eine Wahlmöglichkeit für die Behandlung ihrer Patienten.

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ferinject®

Eisenmangel – die große Unbekannte?

 

Mönchengladbach (10. Dezember 2014) - Wer sich rascher Ermüdbarkeit, Schwindel oder gelegentlichem Herzrasen ausgesetzt sieht, wird nicht immer gleich den Arzt zur Abklärung aufsuchen. Das ist typisch für Beschwerden, die durchaus als gesundheitliche Beeinträchtigung, aber nicht als alarmierend empfunden werden. Genau dies trifft für die Symptome des Eisenmangels und der Eisenmangelanämie zu.1 Die Diagnose lässt sich mit den geeigneten Laborparametern relativ rasch und ohne großen Aufwand stellen. Der nächste Schritt ist dann – neben der Therapie der Grunderkrankung – die Beseitigung des Eisenmangels bzw. der Anämie. Das Ziel, mittels oraler Therapie den Eisengesamtbedarf rasch und nachhaltig zu decken, ist beispielsweise für Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung kaum erreichbar.1,2 Dann sollte sich die Behandlung an einer effektiven i.v.-Eisentherapie – z.B. mit ferinject® – orientieren.

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Mariendistel-Spezialextrakt: 45 Jahre Legalon® - ein pflanzlicher Klassiker mit Zukunft. Medikamente, Übergewicht, chronische Erkrankungen, Umweltgifte – zahlreiche Faktoren, können die Leber schädigen. Wachsende Bedeutung hat mittlerweile die Nicht - Alkoholische Fettlebererkrankung (NASH) in Deutschland: Bis zu 30 Prozent der Patienten sind hiervon betroffen. Mit dem Mariendistel-spezialextrakt Legalon® steht seit vielen Jahren eine wirksame Option zur Behandlung chronisch-entzündlicher Lebererkrankungen, Leberzirrhose und durch Lebergifte verursachte Leberschäden zur Verfügung. “Legalon® ist durch seine vielfältigen Effekte ein geeigneter Kandidat hier protektiv und therapeutisch zu wirken”, erklärte der Hepatologe PD Dr. med. Anton Gillessen bei einem Pressegespräch anlässlich der 45-jährigen Marktzulassung von Legalon® in Köln. Photo: RottapharmMadausMariendistel-Spezialextrakt

45 Jahre Legalon® - ein pflanzlicher Klassiker mit Zukunft

 

Köln (26. Juni 2014) - Medikamente, Übergewicht, chronische Erkrankungen, Umweltgifte – zahlreiche Faktoren, können die Leber schädigen. Wachsende Bedeutung hat mittlerweile die Nicht - Alkoholische Fettlebererkrankung (NASH) in Deutschland: Bis zu 30 Prozent der Patienten sind hiervon betroffen. Mit dem Mariendistel-spezialextrakt Legalon® steht seit vielen Jahren eine wirksame Option zur Behandlung chronisch-entzündlicher Lebererkrankungen, Leberzirrhose und durch Lebergifte verursachte Leberschäden zur Verfügung. “Legalon® ist durch seine vielfältigen Effekte ein geeigneter Kandidat hier protektiv und therapeutisch zu wirken”, erklärte der Hepatologe PD Dr. med. Anton Gillessen bei einem Pressegespräch anlässlich der 45-jährigen Marktzulassung von Legalon® in Köln.

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Ein häufiges Problem mit großem Einfluss auf die Lebensqualität des Patienten

NASH-Zirrhose und hepatische Enzephalopathie

 

Wiesbaden (26. April 2014) – Dass Alkohol immer die Ursache für eine Leberzirrhose ist, die der hepatischen Enzephalopathie (HE) den Weg bahnt, ist ein Irrtum. In etwa jeder fünften Fettleber kommt es zur nichtalkoholischen Steatohepatitis (NASH). Bis zu 26 Prozent der NASH-Patienten entwickeln eine Zirrhose mit erhöhtem Risiko für ein hepatozelluläres Karzinom, Aszites und eine HE, berichtet Professor Dr. Elke Roeb vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg auf einem von Merz Pharmaceuticals im Rahmen des 120. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden veranstalteten Symposium.

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Anhaltende Erschöpfung kann Anzeichen für Leberschäden sein

Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit

 

Berlin/Meran (30. Mai 2013) - Leberschäden werden von Patienten oft unterschätzt. „Die Leber tut nicht weh, wenn sie geschädigt ist. Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit“, sagte Prof. Dr. Christian Strassburg, Universitätsklinikum Bonn, beim Pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. „Betroffene schieben die anhaltende Erschöpfung oft auf ihren Beruf und lassen sich viel zu spät vom Arzt untersuchen.“ Anzeichen einer Leberschädigung können neben der Erschöpfung auch eine Gelbfärbung der Haut und Augen sein. Schwillt der Bauch bei einem Leberschaden durch Wassereinlagerungen an, wird das oft als gewöhnliche Gewichtszunahme oder „Bierbauch“ verkannt.

 

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Patientengerechte Therapiewahl bei oraler Antikoagulation

Gerinnungs-Selbstmanagement verbessert Therapie-Outcome

 

Mannheim (6. Mai 2013) - Die Wahl eines oralen Antikoagulans zur Vorbeugung thromboembolischer Ereignisse bei Vorhofflimmern oder anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sollte immer individuell auf den Patienten abgestimmt sein, erklärten Experten auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden.(1) Zur oralen Langzeitkoagulation stehen gegenwärtig sowohl die gängigen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) als auch neue orale Antikoagulantien (NOA) zur Verfügung. Insbesondere Komorbiditäten wie Niereninsuffizienz oder Kontraindikationen und die Compliance sind bei der passenden Therapie zu berücksichtigen. Werden VKA angewendet, kann die dauerhafte Kombination mit Gerinnungs-Selbstmanagement die Therapie optimieren.(2,3) Die regelmäßige Messung des Gerinnungswertes durch den Patienten lässt sich mit Messgeräten wie dem CoaguChek® XS System schnell und sicher durchführen.

 

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Adjuvante medikamentöse Adipositastherapie

Aktuelle Studie zeigt Gewichtsreduktion mit Cathin

 

Greifswald (29. April 2013) - Die Adipositas hat sich in Europa zu einer Volkskrankheit entwickelt und ist auch in Deutschland ein großes Problem: Folgeerkrankungen wie Typ-II-Diabetes, Bluthochdruck und koronare Herzerkrankungen können das Leben verkürzen und zum vorzeitigem Tod führen. Die Suche nach einem Ausweg aus dieser chronischen Erkrankung ist zu einer zentralen Herausforderung des Gesundheitssystems geworden. Wer sein Übergewicht reduziert, kann seine persönlichen Gesundheitsrisiken erheblich senken. Doch eine kalorienreduzierte Diät alleine reicht oft nicht aus, um das Körpergewicht nicht nur zu verringern, sondern auch langfristig niedrig zu halten. In Verbindung mit einem multimodalen Therapiekonzept kann der kurzfristige Einsatz eines Antiadipositas-Medikaments wie Alvalin® (Cathin) Patienten bei der Gewichtsabnahme unterstützen wie neue Daten aus einer Dosisfindungsstudie belegen.1

 

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Moderne Therapie der Adipositas – aktuelle Studienergebnisse zu zentral wirksamen Antiadiposita

 

Von Prof. Dr. Hans Hauner,

Lehrstuhl für Ernährungsmedizin der TU München

 

Wiesbaden (7. April 2013) - Adipositas ist heute die häufigste lebensstilassoziierte Stoffwechselstörung und gleichzeitig ein entscheidender Promotor/Schrittmacher für viele Folgeerkrankungen wie z. B. Typ 2 Diabetes mellitus, Hypertonie, bestimmte Krebserkrankungen, orthopädische Probleme und Demenz. Knapp 60 % der erwachsenen Deutschen sind inzwischen übergewichtig, fast ein Viertel ist mit einem BMI ≥ 30 kg/m² adipös. Adipositas hat damit auch in Deutschland eine zentrale Bedeutung für die Entstehung und Verbreitung chronischer Zivilisationskrankheiten.

 

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