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11 | 12 | 2017
Endoskopie
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Kurzportrait

Olympus Medical Systems Europa GmbH

 

Düsseldorf (19. November 2008) – Olympus ist einer der weltweit führenden Hersteller professioneller opto-digitaler Produkte für den Geschäfts- und Freizeitbereich sowie für Medizin, Wissenschaft und Industrie: Dazu gehören z. B. Kameras, Diktiersysteme und Zubehör sowie Endoskopsysteme für die medizinische und chirurgische Endoskopie, Mikroskopiesysteme und Imaging-Lösungen sowie diagnostische Analysesysteme für Laboratorien. Das 1919 in Japan gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 33.000 Mitarbeiter.

Allein in der Olympus Europa Gruppe arbeiten mehr als 4.650 Mitarbeiter. Die rund 50 Vertriebs-, Service- und Produktionsgesell­schaften in fast allen europäischen Ländern umfassen die Bereiche: Life Science (mit Mikroskopie und Diagnostik), Endoskopie und Imaging. Der Umsatz der Olympus Europa Holding GmbH mit Sitz in Hamburg betrug im Geschäftsjahr 2007/2008  1.733,122 Mio. Euro.

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Vorsorgekoloskopie:

Neue Endoskope versprechen weniger Schmerzen und mehr Nutzen

 

Von Mirko Feuring

 

Düsseldorf (19. November 2008) - Die präventive Koloskopie ist entscheidend für die Früherkennung von Darmkrebs. Dennoch vermeiden viele Patienten die Untersuchung aus Angst vor Schmerzen. Fakt ist, dass jährlich 71.400* Menschen in Deutschland an Darmkrebs erkranken, davon sterben etwa 28.900* Menschen jährlich. Nur 34 Prozent* der Frauen und 17 Prozent* der Männer nutzen die Möglichkeit der Früherkennungsuntersuchung. Die jährliche Untersuchung auf okkultes Blut zwischen 50 und 55 Jahren sowie eine erste Koloskopie ab 55 Jahre und eine weitere zehn Jahre später wird von den Krankenkassen bezahlt.

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NOTES

 

Von Barbara Opalka

 

Olympus hat sich der vollen Unterstützung der Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery (NOTES)-Technik durch substantielle Forschung und Ausbildung gewidmet. Das Verfahren bezeichnet die Durchführung chirurgisch-operativer Eingriffe mit Hilfe von Endoskopen durch Nutzung natürlicher Körperöffnungen. Olympus sieht dieses Bekenntnis als Teil seiner ethischen Verantwortung, eng mit medizinischen Organisationen und Meinungsbildnern zu kooperieren, um die endoskopische Chirurgie voranzutreiben.

Heute spielt Olympus eine führende Rolle bei der Entwicklung von innovativen Produkten ebenso wie bei der Förderung wegweisender Forschung auf dem Gebiet der minimal-invasiven endoskopischen Techniken inklusive NOTES.

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Systemintegration:

ENDOALPHA eröffnet völlig neue Möglichkeiten

 

Von Thomas Lütke-Kappenberg

 

Düsseldorf (19. November 2008) - Olympus sorgt mit der Systemintegration für mehr Überblick im OP-Saal. Mit der neuen ENDOALPHA Plattform verfolgt Olympus konsequent seinen Weg, sich als Systemanbieter in der Klinik zu etablieren. Die drei Säulen der Systemintegration sind:

 

  • Planung und Bau von Operationssälen und Endoskopischen Abteilungen
  • Bild- und Videodokumentation mit ENDOALPHA
  • Consulting

 

Mit einzigartigen Designlösungen, wie z. B. OP-Glaswänden, gelingt es immer wieder, die Anwender und Entscheider positiv zu überraschen und neue Gesichtspunkte bei der Planung mit einfließen zu lassen. Über das Krankenhaus werden Arbeitsplätze miteinander verbunden und ein aktives Consulting sowie Telemedizin ermöglicht. Speziell entwickelte Software ermöglicht die Analyse von Workflows im OP und in der Endoskopie. Durch dieses komplette Portfolio sind wir zum Top Partner von Krankenhäusern in allen Größen geworden.

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Endoskopische Submukosadissektion (ESD)

Von Barbara Opalka

ENDO_LogoHamburg (6. November 2008) - Mit der Entwicklung der hochauflösenden Endoskope rückt die Erkennung und Abtragung von Frühkarzinomen zunehmend stärker in den Fokus der Endoskopie. Zoom, Narrow Band Imaging und HDTV ermöglichen die bis zu 150 fache Vergrößerung des endoskopischen Bildes sowie eine immer genauere Darstellung immer kleinerer Details der Schleimhautoberfläche, so dass krankhafte Veränderungen in noch früheren Stadien sichtbar werden. In diesem Zusammenhang eröffnet die endoskopische Submukosadissektion (ESD) eine neue Runde im Kampf gegen präkanzeröse Läsionen im Gastrointestinaltrakt. Unterstützt wird dieses fortschrittliche und patientenfreundliche Verfahren mit ESD-Messern von Olympus.

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Endoskopische Rundumversorgung bei Sodbrennen –
ein Beispiel für Frühdiagnostik und minimal-invasive Therapie

Von Prof. Dr. Thomas Rösch

ENDO_LogoHamburg (6. November 2008) - Sodbrennen – im Fachbegriff Refluxkrankheit – ist häufig, etwa 25 Prozent aller Amerikaner haben wöchentliche Beschwerden, 7 Prozent sogar täglich; in Deutsch­land entwickeln sich die Zahlen in eine ähnliche Richtung. Patien­ten mit Sodbrennen sollten sich wenigstens einmal einer Endoskopie unterziehen, um den Zustand der Speiseröhre und des Übergangs zum Magen zu betrachten. Einige der Patienten mit Reflux haben entzündliche Veränderungen der Speiseröhre und bedürfen einer intensivierten medika­mentösen Therapie. Eine kleine Gruppe von Refluxpatienten entwickelt Schleimhautveränderungen, die als Barrett-Ösophagus bezeichnet werden, und die den Ersatz der Speiseröhrenschleimhaut durch ein dünndarmähn­liches Oberflächengewebe bedeutet. Eine solche Schleimhaut verträgt scheinbar die Säure besser, jedoch besteht ein etwas erhöhtes Risiko, Speiseröhrenkrebs zu entwickeln.

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Tumoren des Verdauungstraktes:

Immer mehr Patienten ohne Operation heilbar

Von PD Dr. Siegbert Faiss

ENDO_LogoHamburg (6. November 2008) - Eine kurative Entfernung von Speiseröhren- oder Magenfrühkarzinomen war bislang ausschließlich durch operative Verfahren möglich. Die neue Technik der endoskopischen Submukosa-Dissektion (ESD) erlaubt jetzt in der Hand spezialisierter Endoskopiker eine kurative Resektion von Frühkarzinomen entsprechend onkologischer Kriterien (sog. en-bloc R0-Resektion) bei vollständigem Erhalt des betroffenen Organs. Die endoskopische Detektionsrate früher bösartiger Tumoren im Magen-Darm-Trakt hat sich durch die verbesserte Endoskoptechnologie (z. B. HDTV, Narrow-Band Imaging) in den letzten Jahren deutlich erhöht. Ob ein bösartiger Tumor im Verdauungstrakt auch endoskopisch kurativ entfernt werden kann, hängt vor allem von seiner Ausdehnung in der Tiefe und seiner Fläche ab. In der Speiseröhre und im Magen darf dabei maximal die untere Schicht der Mukosa, im Kolon maximal die untere Schicht der Submukosa durch den Tumor befallen sein.

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ENDO CLUB NORD:

Neues aus der Endoskopie-Metropole Hamburg

 

ENDO_LogoHamburg (6. November 2008) - Die Endoskopie spielt für die Life Science Metropole Hamburg eine überragende Rolle. Prof. Dr. Nib Soehendra, Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller und Priv.-Dozent Dr. Siegbert Faiss sind Gastgeber des größten Live-Events in der Endoskopie – dem ENDO CLUB NORD (ECN). Mediziner aus aller Welt reisen einmal jährlich nach Hamburg, um an der weltweit größten Fortbildungsveranstaltung im Bereich Endoskopie teilzunehmen. Vom 7.-8. November 2008 stehen Untersuchungen, neue technisch hoch anspruchsvolle, diagnostische und therapeutische Verfahren und Diskussionen rund um das Thema Endoskopie auf der Tagesordnung. Auch in diesem Jahr rechnet der ENDO CLUB NORD wieder mit mehr als 2.500 Teilnehmern aus über 30 Ländern. Die Kongressteilnehmer können die Live-Demonstrationen aus den drei Hamburger Endoskopie-Zentren – dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und den Asklepios Kliniken Altona und Barmbek – im Congress Center Hamburg mitverfolgen.

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San Diego (ots/PRNewswire, 21. Mai 2008) - Nachweis der Überlegenheit der Ablationstherapie mittels des HALO-Systems bei der Behandlung des Barrett-Ösophagus und Senkung des Risikos eines Fortschreitens der Erkrankung BARRX Medical, Inc., ein bei der Entwicklung und Herstellung von Medizingeräten für Erkrankungen des Verdauungssystems führendes Technologieunternehmen, gab heute bekannt, dass eine richtungsweisende Studie mit dem Titel "A Randomized, Multicenter, Sham-Controlled Trial of Radiofrequency Ablation (RFA) for Subjects with Barrett's Esophagus (BE) Containing Dysplasia: Interim Results of the AIM Dysplasia Trial." ("Eine randomisierte, multizentrische, mittels Scheinbehandlung kontrollierte Studie zur Radiofrequenzablation (RFA) bei Patienten mit Dysplasie bei Barrett-Ösophagus (BE): Zwischenergebnisse der AIM-Dysplasie-Studie.") in einem Vortrag dargestellt wurde. Die Studie wurde von Dr. med. Nicholas J. Shaheen, Associate Professor für Medizin und Epidemiologie an der University of North Carolina, auf der klinischen Plenarsitzung der American Gastroenterological Association im Rahmen der Tagungswoche "Digestive Disease Week" in San Diego (Kalifornien) vorgestellt.

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Ösophaguskrebs im Vor- und Frühstadium durch nicht chirurgische Kombinationsbehandlung beseitigt

Sunnyvale, Kalifornien (ots/PRNewswire, 20. Mai 2008) - Die endoskopische, ablative Behandlung mit den HALO-Geräten führt zu einer 100-prozentigen Ansprechrate. BARRX Medical, Inc., technologisch bei der Behandlung des Barrett-Ösophagus weltweit führend, gab heute die Veröffentlichung zweier ähnlicher, europäischer Studien bekannt, die über die 100-prozentige Beseitigung von Ösophaguskrebs im Frühstadium und präkanzeröser Dysplasie mithilfe einer endoskopischen Resektion gefolgt von einer Ablationsbehandlung mit dem HALO-Ablationssystem, berichten. Der Barrett-Ösophagus ist eine Komplikation der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) und ein bekannter Risikofaktor für Ösophaguskrebs, der in der westlichen Welt am stärksten zunehmenden Krebsart.

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HDTV und NBI:

Neue Bildverfahren lassen Krebs im Frühstadium eher erkennen

 

Von Dr. Brigitte Schumacher

 

Düsseldorf (7. Februar 2008) - Neue Entwicklungen in der Endoskopie haben primär das Ziel, kleinste Gewebeveränderungen im Schleimhautniveau früh zu erkennen, um anschließend organschonende bzw. organerhaltende endoskopische Therapien zur Entfernung dieser Krebsfrühformen anzuwenden. Mit Hilfe der neuen Videoendoskope mit hohen Auflösungseigenschaften können Irregularitäten in der Schleimhaut und ihre Struktur völlig neu dargestellt werden.

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