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20 | 10 | 2017
Gastroenterologie
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DGVS-Kongress 2015: Entyvio® (Vedolizumab)

Neue Studien- und klinische Erfahrungen bestätigen Wirksamkeit des darmselektiven Integrin-Antagonisten bei CED

 

Leipzig (18. September 2015) – „Integrativ – kommunikativ – innovativ“ lautete das Motto der 70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Daher setzten sich zwei von Takeda unterstützte Satellitensymposien mit dem Ver-gleich von unspezifischen Therapieansätzen und dem Einsatz des darmselektiven Integrin-An-tagonisten Vedolizumab (Entyvio®) bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn auseinander. Die Referenten berichteten über ihre praktischen Erfahrungen mit Vedolizumab und gingen der spannenden Frage nach, welche Patienten von der selektiven Lymphozytenmigrationshemmung am meisten profitieren. Zudem stellten sie neue Ergebnisse aus Studien und „Real-World“- Kohorten vor und diskutierten den Stellenwert von Vedolizumab als neue Behandlungsoption bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Entyvio® ist zugelassen für mittelschwere bis schwere aktive Formen von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn nach konventioneller oder anti- TNFα-Therapie.1

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Medac-Symposium auf dem DGVS-Kongress 2015 in Leipzig zur MTX-Therapie bei Morbus Crohn(1)

Methotrexat in der Therapie des Morbus Crohn – wirksam, sicher, günstig

 

Leipzig / Wedel (17. September 2015) - Die Therapie mit Methotrexat (MTX) ist in der Rheumatologie und Dermatologie fest verankert(2). Diesen herausragenden Stellenwert hat Methotrexat in der Behandlung des Morbus Crohn bisher nicht erlangt, obwohl die deutsche Leitlinie Methotrexat in der Therapieeskalation und der Remissionserhaltung als Alternative zu Azathioprin einordnet(3) und mit der MTX-Fertigspritze metex®FS ein zugelassenes Präparat zur Verfügung steht.

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Takeda Innovationspreis 2015Entyvio® (Vedolizumab) mit dem PZ Innovationspreis 2015 ausgezeichnet

 

Meran, Italien (3. Juni 2015) - In diesem Jahr wurde bereits zum 21. Mal der Innovationspreis der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) verliehen. Eine achtköpfige Jury aus Pharmazie-Professoren und Offizin-Apothekern wählte aus rund 20 neuen Arzneistoffen des Vorjahres einen aus und kürte ihn zum innovativsten Wirkstoff des Jahres. In die Bewertung fließt auch das Ergebnis eines Votums auf der Facebook-Seite der PZ ein, an dem sich alle Apotheker beteiligen konnten.

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DGVS-Kongress 2015

Heilung für fast alle Hepatitis-C-Patienten heute möglich

 

  • Neue Therapieregime wie die interferonfreie Kombinationstherapie aus Ombitasvir / Paritaprevir / Ritonavir (VIEKIRAX®) + Dasabuvir (EXVIERA®) bieten Heilungsraten von bis zu 100 % bei Genotyp 1
  • Praxisnahe Fallkonferenz erörtert aktuelle Fragestellungen in der HCV-Therapie

 

Wiesbaden (17. September 2015) – Die Behandlung der chronischen Hepatitis-C-Virus (HCV)-Infektion hat entscheidende Fortschritte gemacht: Heute sind interferonfreie Therapien und Heilungsraten von über 95 % für alle Patienten bei gleichzeitig kurzer Therapiedauer und guter Verträglichkeit Realität. In einer praxisnahen Fallkonferenz des forschenden BioPharma-Unternehmens AbbVie Deutschland im Rahmen der 70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V. (DGVS) in Leipzig beleuchteten Experten aus Klinik und Praxis, wie sich klinische Daten auf den Behandlungsalltag übertragen lassen und diskutierten anhand von Kasuistiken, welche Aspekte es aktuell bei der HCV-Therapie zu beachten gibt.

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Entyvio® (Vedolizumab)

1 Jahr klinische Erfahrung mit der darmselektiven Therapie bei mittelschweren bis schweren aktiven Formen von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

 

Berlin (17. Juli 2015) – Seit einem Jahr steht Entyvio® (Vedolizumab) mit seinem darmselektiven Wirkmechanismus für die Behandlung von Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) zur Verfügung. Aus diesem Anlass berichteten Experten auf der Entyvio®-Jubiläums-Pressekonferenz von Takeda über ihre klinischen Erfahrungen und Behandlungserfolge mit dem Integrin-Antagonisten. Zudem stellten sie die neuesten Studiendaten aus dem GEMINI-Studienprogramm vor.  Entyvio® ist zugelassen für mittelschwere bis schwere aktive Formen von CU und MC nach konventioneller oder Anti-TNFα-Therapie.1 Seit 15. Juli 2015 gilt der gegenüber dem Marteinführungspreis um 31% gesenkte Erstattungsbetrag für Entyvio®. Die Verordnung von Entyvio® ist hinsichtlich der Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots (§ 12 SGB V) mit Infliximab-Biosimilars vergleichbar.*

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Aktionstag „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“

Morbus Crohn-Patienten brauchen individuelle Therapie

 

Berlin (19. Mai 2015) – Deutet sich bei Morbus Crohn ein komplizierter Krankheitsverlauf an, sollten Mediziner schon früh eine immunsuppressive Therapie erwägen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in ihrer neuen Leitlinie „Morbus Crohn und Colitis ulcerosa“. Dies könnte den Patienten eine Dauertherapie mit Kortison und deren schwere Nebenwirkungen ersparen. Anlässlich des bundesweiten Aktionstages „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“ der Gastro-Liga am 19. Mai 2015, weist die Fachgesellschaft auf besondere Risikofaktoren hin, die einen komplizierten Krankheitsverlauf der Darmkrankheit ankündigen.

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Mehr als nur Durchfall

Risikofaktoren als Hinweise für eine Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe

 

Düsseldorf (25. März 2015) – Mit der Verbreitung hypervirulenter Stämme und der unangemessenen Anwendung von Antibiotika hat die Zahl der Clostridium-difficile-assoziierten Diarrhoen (CDAD) in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Inzidenz der CDAD steigt sowohl im Krankenhaus als auch im ambulanten Bereich kontinuierlich an. (1, 2) Charakteristisch für eine Infektion mit Clostridium difficile sind vor allem häufige wässrige Durchfälle und Schmerzen im unteren Abdomen. Doch wann ist das „Symptom Durchfall“ nur die Folge eines harmlosen Infekts und wann handelt es sich wirklich um eine CDAD? Im Rahmen eines Pressegesprächs erörterten Experten, wie eine Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe in der Praxis erkannt und effektiv behandelt werden kann. Dabei erweisen sich im Rahmen der Differenzial-diagnostik bestimmte Risikofaktoren wie eine vorangegangene Antibiotikatherapie oder ein erhöhtes Lebensalter als wichtige Hinweise für eine tatsächliche Infektion mit Clostridium difficile. Steht die Diagnose CDAD fest, gilt orales Vancomycin bei allen Schweregraden als überzeugende Therapieoption.

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69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Entyvio ® (Vedolizumab) – innovative darmselektive Therapieoption bei mittelschweren bis schweren aktiven Formen von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

 

Berlin (19. Leipzig 2014) – Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) sind die häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die betroffenen Patienten sind durch die Symptome in ihrer Lebensqualität meist stark eingeschränkt. Sowohl konventionelle Therapien als auch Biologika können helfen, doch nicht alle CED-Patienten sprechen gleichermaßen darauf an. Auf einer Pressekonferenz von Takeda anlässlich der 69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Leipzig diskutierten renommierte Gastroenterologen über die neue Therapieoption bei CU und MC, die sich für die Praxis eröffnet, seit der biotechnologisch hergestellte monoklonale humanisierte Antikörper Vedolizumab mit seinem neuen Wirkmechanismus zur Verfügung steht. Entyvio ® (Vedolizumab) ist der erste darmselektive Integrin-Antagonist zur medikamentösen Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von CU und MC, die entweder auf konventionelle Therapie oder einen der TNFα-Antagonisten unzureichend oder nicht mehr ansprechen oder Unverträglichkeiten gegen diese aufweisen.

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69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Chronische Obstipation – eine Herausforderung  an den Therapeuten

 

Leipzig (18. September 2014) - Die chronische Obstipation ist eine der häufigsten Beschwerden der Allgemeinbevölkerung – darauf wiesen die Referenten während eines Satellitensymposiums der Firma Shire auf der 69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten nachdrücklich hin. Hierzu trägt auch der demographische Wandel bei, denn gerade ältere Menschen, deren Anteil an der Gesellschaft stetig zunimmt, leiden besonders häufig unter Verstopfung. Unter dem Vorsitz von Prof. Thomas Frieling aus Krefeld wurden Diagnostik und Therapie der chronischen Obstipation umfassend diskutiert. Wichtig ist dabei die Abgrenzung vom Reizdarmsyndrom mit Obstipation. Therapeutisch sollte stets ein Stufenschema befolgt werden, in dem nach der Änderung der Lebensgewohnheiten und der Einnahme von Laxantien auch das Prokinetikum Prucaloprid (Resolor®) einen wichtigen Stellenwert hat.

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Fremder Stuhl statt Antibiotika

Stuhltransfer wird neuer Standard bei komplizierten Durchfallerkrankungen

 

Leipzig/Berlin (10. September 2014) – Beim sogenannten Mikrobiomtransfer übertragen Ärzte den Stuhl eines gesunden Spenders in den Darm eines Kranken, um dessen geschädigte Darmflora wiederaufzubauen. Für kompliziert verlaufende, wiederkehrende Infektionen mit dem Bakterium Clostridium difficile ist der Stuhltransfer inzwischen die Methode der Wahl, erklären Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Denn Studien zeigen, dass das Verfahren konventionellen Behandlungsmethoden deutlich überlegen ist. Um Langzeitdaten zur Methode und einheitliche Standards für die Anwendung zu generieren, wird nun das nationale Register „MikroTrans“ eingerichtet.

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Neue Erkenntnisse zu krankheitsverursachenden molekularen Prozessen

Fortschritt im Kampf gegen chronisch entzündliche Darmerkrankungen

 

Erlangen (9. September 2014) - Wiederkehrende Durchfälle, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust - mit diesen Symptomen gehen chronisch entzündliche Darmerkrankungen einher, unter denen mehr als 300.000 Menschen in Deutschland leiden. Nach aktuellem Stand der Forschung führt eine geschwächte Darmbarriere zu diesen Erkrankungen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) konnten zusammen mit einem belgischen Forscherteam der Universität Gent erstmals nachweisen, dass das Enzym RIP1 eine Schlüsselrolle für eine funktionierende Darmbarriere spielt, die den Körper vor den Darmbakterien schützt. Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit haben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

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