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Gastroenterologie
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Patienten mit RDS-O stehen unter einem hohen Leidensdruck. Aufgrund der starken abdominellen Schmerzen und Beschwerden ist ihre Lebensqualität erheblich gemindert und sie sind häufig nicht in der Lage, ein geregeltes Alltagsleben zu führen. Photo: AlmirallInnovative Therapie ab Mai 2013 in Deutschland verfügbar

Constella® (Linaclotid) bei Reizdarmsyndrom mit Obstipation (RDS-O)

 

Wiesbaden (7. April 2013) – Mit Constella® (Linaclotid) steht ab dem 1. Mai 2013 eine neue Therapieoption zur Behandlung des mittelschweren bis schweren Reizdarmsyndroms mit Obstipation (RDS-O) zur Verfügung. Der innovative Guanylatzyklase-C (GC-C)-Rezeptor-Agonist ist der erste seiner Klasse, der eine gute Wirksamkeit und ein günstiges Verträglichkeitsprofil in der Behandlung des RDS-O zeigt [1],[2] sowie die Lebensqualität der Patienten nachweislich steigert [3]. Ein Wirkstoff, der alle Symptome des RDS-O wirksam verbessert, wurde von Ärzten und Patienten lange erwartet. Auch vor dem Hintergrund des Leidensdrucks der Patienten und der hohen krankheitsbedingten sozioökonomischen Kosten [4] kommt Constella® (Linaclotid) in dieser Indikation eine zentrale Bedeutung zu.

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Neue Phase-III-Daten zeigen anhaltendes klinisches Ansprechen mit Remission und Mukosaheilung

Golimumab-Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa

 

München (25. Januar 2013) – Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa (CU), die auf eine Induktionstherapie mit dem subkutan verabreichten TNFα-Blocker Golimumab (Simponi®) angesprochen hatten, wurde das klinische Ansprechen bis Woche 54 von einem signifikant größeren Anteil an Patienten aufrechterhalten als bei Patienten, die Placebo erhielten. Dies zeigten kürzlich erstmals vorgestellte 1-Jahres-Ergebnisse der Phase-III-Studie PURSUIT-Maintenance, die das Unternehmen MSD anlässlich der 20. United European Gastroenterology Week (UEGW) und des Jahrestreffens des American College of Gastroenterology (ACG) bekanntgab.

 

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Colitis ulcerosa

Neue »Mind the Gap«-Studie: Die Kommunikation muss stimmen

 

Amsterdam, Niederlande (7. November 2012) - Dies gilt auch bei Colitis ulcerosa: Maßgeblich für den Erfolg des Therapiemanagements ist eine gute Kommunikation zwischen Behandlern und Patienten. Dass es um diese jedoch nicht so gut bestellt ist, zeigt eine aktuelle Studie, die erstmals auf dem UEGW präsentiert wurde.

 

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DGVS 2011

Morbus-Crohn-Therapie ist komplexer geworden – was tun im konkreten Fall?

 

Leipzig (28. November 2011) – „Die neuen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten haben dazu geführt, dass die Therapie des Morbus Crohn in den vergangenen Jahren individueller, damit aber auch komplexer geworden ist“, so die einleitenden Worte von Professor Dr. Torsten Kucharzik, Lüneburg, bei dem von Abbott unterstützten Symposium im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Leipzig. Was diese Konzepte konkret in der Praxis bedeuten, erläuterte Professor Dr. Andreas Stallmach, Jena, anhand der Kasuistik eines 30-jährigen Morbus-Crohn-Patienten. Privat-Dozentin Dr. Britta Siegmund, Berlin, verdeutlichte die Rationale zu den jeweiligen Therapieentscheidungen anhand der Leitlinien. Auch die Fragestellung, wann der frühe Einsatz von TNF-α-Blockern wie Adalimumab sinnvoll ist, wurde hierbei diskutiert.

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Morbus Wilson - Kupferfänger wirken zuverlässiger

Weltweit größte Vergleichstudie zu Therapiekonzepten bei angeborener Kupferspeicherkrankheit

 

Heidelberg (22. August 2011) - Einfangen und Ausspülen oder gar nicht erst in den Körper gelangen lassen – das sind die beiden gängigen Therapiekonzepte, um bei der angeborenen Kupferspeicherkrankheit die lebensgefährlichen Kupfereinlagerungen im Körper abzubauen. Mediziner des Universitätsklinikums Heidelberg haben nun gemeinsam mit Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Wien erstmals in einer umfassenden Studie gezeigt, dass Medikamente, die überschüssiges Kupfer binden, zuverlässiger wirken als Stoffe, die die Kupferaufnahme hemmen. Dazu trugen sie das bisher größte Forschungsregister mit Patientendaten aus Deutschland und Österreich zusammen. Die Ergebnisse wurden im April 2011 in der Fachzeitschrift „Gastroenterology“ veröffentlicht.

 

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TNF a -Therapiestrategien bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – aktuelle Daten zum ECCO-Kongress

München (14. April 2011) – Eine Kombinationstherapie aus Infliximab (REMICADE®) und Azathioprin (AZA) verhilft mehr Patienten mit steroidab­hängiger oder -refraktärer Colitis ulcerosa zu einer steroidfreien Remission als die jeweiligen Monotherapien. Das belegen die Ergebnisse der SUCCESS ( Schering Ulcerative Colitis Comparative Efficacy & Safety Study) -Studie, die soeben auf dem diesjährigen Kongress der European Crohn's and Colitis Organisation (ECCO) veröffentlicht wurden. Damit scheint eine frühzeitige Kombinationstherapie mit Infliximab – wie schon bei Morbus Crohn – auch bei Colitis ulcerosa von Vorteil zu sein.*

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Abb.: Gewebeschnitt eines Dickdarmkarzinoms; Dr. Lutz Langbein, Deutsches KrebsforschungszentrumDarmspiegelung vermittelt Krebsschutz im gesamten Dickdarm

 

Heidelberg (4. Januar 2011) - Es gilt als gesichert, dass die endoskopische Darmspiegelung bei gleichzeitiger Entfernung der Polypen das Krebsrisiko im linken, so genannten absteigenden Dickdarm drastisch senkt. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigen nun, dass die Inspektion des gesamten Dickdarms auch das Krebsrisiko im rechten Teil des Darms um mehr als 50 Prozent verringert - insgesamt um 77 Prozent. Die Darmspiegelung vermittelt daher einen sehr guten Schutz vor Darmkrebs - wenn auch keine hundertprozentige Sicherheit.

 

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CED und ihre Behandlung

Neue Ziele und Strategien bei schweren Verläufen

 

Hamburg (17. Dezember 2010) – Aktuelle Studien zeigen, wie sich die Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) weiter optimieren lässt. So haben Patienten eine bessere Langzeitprognose, wenn effektive Präparate früh im Krankheitsverlauf zum Einsatz kommen und die Mukosa geheilt werden kann. Der TNFa-Antikörper Infliximab (Remicade®) hat sich in dieser Hinsicht als gut wirksam und verträglich erwiesen.

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Nachhaltige vollständige Remission als neues Therapieziel bei Morbus Crohn

Patienten profitieren von frühem Biologika-Einsatz

Stuttgart (16. September 2010) – Die Einführung von Biologika hat die Therapie schwergradiger, aktiver Erkrankungsverläufe des Morbus Crohn in den letzen Jahren deutlich verbessert. Wie Experten auf einem von Abbott Deutschland veranstalteten Symposium beim DGVS-Kongress in Stuttgart erläuterten, können mit diesen Wirkstoffen aber auch wesentlich anspruchsvollere Behandlungserfolge als „nur“ eine klinischen Remission erzielt werden. Da TNF-α-Inhibitoren wie Adalimumab eine vollständige Mukosaheilung bewirken können, ist nun auch eine nachhaltige vollständige Remission erreichbar, wofür die Chancen bei einem frühen Therapiebeginn am größten sind. Zum Erreichen dieses Behandlungsziels könnte künftig auch eine Optimierung der Versorgungsstrukturen für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) beitragen. Denn eine engere Vernetzung von niedergelassenen Ärzten und spezialisierten Zentren kann eine bessere Umsetzung bestehender Therapieleitlinien begünstigen.

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Aktuelle Daten & Kriterien für eine rationale Biologic-Therapie

 

Update CED-Therapie

 

Frankfurt, 28. Juni 2010 – „Es liegen neue Erkenntnisse zur Therapie mit Infliximab bei Morbus Crohn vor“, leitete Professor Dr. Axel Dignaß, Frankfurt, eine Pressekonferenz der Essex Pharma GmbH ein.* Demnach können Patienten mit steroidabhängigem oder -refraktärem Morbus Crohn den TNFα-Antikörper auch alternativ zu Azathioprin oder Methotrexat erhalten. Eine entsprechende Empfehlung wurde soeben in der neuesten Leitlinie der Europäischen Crohn und Colitis Organisation ECCO veröffentlicht.(1) Der Einsatz von Infliximab wird auch durch Daten zur Sicherheit gedeckt. Aus dem TREAT-Register mit mittlerweile insgesamt mehr als 27.000 dokumentierten Patientenjahren lassen sich keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für maligne Erkrankungen oder eine erhöhte Mortalität unter der Anti-TNFα-Therapie im Vergleich zu nicht mit Infliximab behandelten Patienten ableiten.

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Pantoprazol: Wirksam und gut verträglich bei Sodbrennen

Ein gutes Bauchgefühl mit der richtigen Work-Life-Balance

 

Travemünde (26. Juni 2010) – Der Chef schickt neue Unterlagen, in fünf Minuten müssen Sie zur Bahn, und dann klingelt auch noch das Telefon... An solchen Arbeitstagen kommt es bei vielen Menschen zu säurebedingten Magenproblemen. Stress und Hektik führen dazu, dass der Magen verstärkt Säure produziert. Gelangt diese in die Speiseröhre, brennt und drückt es unangenehm hinter dem Brustbein – das Sodbrennen ist da. Es muss nicht soweit kommen: Das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit und kleine Veränderungen im eigenen Bewegungs-, Entspannungs- und Ernährungs­verhalten können dafür sorgen, dass man ein gutes Bauch­gefühl behält. Laufen vorbeugende Maßnahmen allerdings ins Leere und es kommt zu länger anhaltenden oder heftigen Beschwerden, können nach ärztlicher Abklärung auch Medikamente (z. B. Pantoprazol-ratiopharm® SK 20 mg) weiterhelfen.

 

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