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16 | 12 | 2017
Gastroenterologie
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Subkutane anti-TNF-Therapie des M. Crohn mit Certolizumab pegol Ergebnisse der Zulassungsstudien mit dem ersten pegylierten Fab-Fragment

 

Von Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, Kiel

 

Hannover (15. September 2006) - Certolizumab Pegol ist ein Repräsentant einer neuen Gruppe hochaffiner Moleküle gegen menschliches TNF, die für eine subkutane Gabe optimiert wurden. Im Vergleich zu monoklonalen Antikörpern weist Certoiizumab Pegol nur noch minimale Proteinanteile auf ‑ das Fc-Fragment wurde durch eine PEGylierung ersetzt und ein Großteil der üblicherweise auch im Bindungsbereich vorhandenen murinen Proteine wurden durch humane Sequenzen ersetzt.

Die Halbwertszeit von Certolizumab Pegol ist zirka 14 Tage. In vitro induziert es keine Apoptose bei T-Zellen oder Makrophagen, hat aber dafür eine ausgeprägte anti-Zytokin-Wirkung. Durch den fehlenden Fc-Anteil ist eine komplementvermittelte Zytotoxizität und Antikörperinduzierte zellvermittelte Toxizität (ADCC) ausgeschlossen. Als optimale Dosis für Morbus Crohn wurden in der Phase 11.400 mg alle vier Wochen ermittelt.

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Sodbrennen und säurebedingte Beschwerden

Wenn Magensäure krank macht

 

Hydrotalcit neutralisiert überschüssige Säure und unterstützt
den körpereigenen Schutz im Magen

 

Hamburg (17. August 2006) – Ohne die Magensäure wäre Verdauung nicht möglich. Sie bereitet die Zer­legung der Eiweiße vor und macht Krankheitskeime unschädlich. Durchschnittlich ein bis drei Liter Magensaft werden pro Tag produziert. Aber bei jedem dritten Deutschen gerät die Säureproduktion aus dem Lot. Die Folge: Die Betroffene leiden unter Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Saures Aufstoßen nach dem Essen, Druck in der Magengrube und vor allem ein unangenehmes Brennen in der Speiseröhre sind die typischen Zeichen.

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Blähungen

Stress fördert Luft im Bauch

 

Lefax-Wirkstoff Simeticon wirkt rein physikalisch bei gasbedingten Symptomen

 

Hamburg (17. August 2006)  – In Zeiten von „take away“ und „to go“ bleiben entspannte und ausgewogene Mahlzeiten oft auf der Strecke. Das Essen wird schnell und nebenbei erledigt, in stressigen Situationen wird bevorzugt Fast Food konsumiert. Unter solchen Umständen sind Beschwerden wie Druckgefühl und Blähungen bei vielen programmiert. Doch nicht nur Hektik und Zeitmangel sind schuld: Auch manche Lebensmittel, die aufgrund ihrer Zusammensetzung für den Körper unverdaulich sind, verursachen im Verdauungs­trakt eine Extraportion Luft, die Beschwerden auslösen kann.

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