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24 | 08 | 2017
Kardiologie
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DGK Jahrestagung 2017

Hämodynamische Stabilisierung durch die Familie der Impella®-Herzpumpen verbessert langfristige Myokarderholung

Mannheim (20. April 2017) - Durch die aktive Unterstützung des Herzens profitieren sowohl Patienten als auch Ärzte vom Einsatz der weltweit kleinsten Herzpumpen: Impella. Sie ermöglichen eine effektive Behandlung und eine Erholung des Herzens sowohl während einer perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock. Im Rahmen des Symposiums „Innovative perkutane Herz-Unterstützungssysteme (pVAD) Konzepte – Hämodynamische Stabilisierung und akute Therapie zur langfristigen Myokarderholung“, stellten führende Kardiologen unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs (Medizinische Hochschule Hannover) und Prof. Dr. P. Christian Schulze (Universitätsklinikum Jena) aktuelle Ergebnisse zum Einsatz der Impella®-Herzpumpen anhand neuester klinischer Daten und eigener, klinischer Erfahrungen vor.

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Abb. 1: Optimale Sensorposition distal zum Impella Pumpen-Blutauslassbereich. Photo und Copyright: AbiomedJahrestagung DGK 2017

Abiomed stellt mit der neuen Generation der Impella CP® Herzpumpe verbessertes Sensorsystem vor
 

                              • Einfachere und schnellere Platzierung der vorübergehenden Herzunterstützung
                              • Simpleres Patienten-Management

Mannheim (20. April 2017) - Abiomed stellt im Rahmen der Jahrestagung der DGK mit dem Nachfolger der Impella CP® mit optischem Drucksensor eine neue Generation der linksventrikulären Herzunterstützungssysteme (pVAD) vor, welche die schnelle hämodynamische Unterstützung von Patienten ermöglichen. Die unter pVAD-Systemen einzigartige Weiterentwicklung des Drucksensors aus optischen Fasern, ermöglicht zudem durch die verbesserte Lage eine einfachere Positionierung des Systems im Herzen. Die verbesserte Sensorik ermöglicht eine einfachere Platzierung für die optimale Lage der Pumpe. Das neue Device wird ab Mitte des Jahres in Deutschland verfügbar sein.

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EFFECT-HF-Studie(1)

i.v. Eisencarboxymaltose kann bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern

München (14. März 2017) – Die positiven Ergebnisse der neuen EFFECT-HF-Studie1 sowie die Leitlinienempfehlung der European Society of Cardiology (ESC)2 untermauern die Bedeutung einer intravenösen Eisentherapie. Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel profitieren von einer Behandlung mit intravenöser Eisencarboxymaltose. 2 Demgegenüber konnte orales Eisen in der IRONOUT-Studie mit einem ähnlichen Patientenkollektiv die körperliche Leistungsfähigkeit nicht verbessern.3

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Neue Version der Patientenleitlinie

Chronische Koronare Herzkrankheit: KHK
 

  • In Deutschland gehört die koronare Herzkrankheit (KHK) zu den "Volkskrankheiten". Bei etwa 7 von 100 Frauen und etwa 10 von 100 Männern in Deutschland wird im Laufe des Lebens eine KHK bekannt. KHK und Herzinfarkt gehören zu den häufigsten Todesursachen.

Berlin (23. Februar 2017) - Bei einer KHK sind die Blutgefäße, die das Herz versorgen, oft verengt. Wenn das Herz nicht mehr ausreichend Sauerstoff bekommt, können Beschwerden oder sogar Schäden am Herzen auftreten. Heilen kann man die KHK nicht. Aber mit einer guten Behandlung können Betroffene eine ähnliche Lebensqualität haben wie Gesunde. Die Behandlung verfolgt zwei Ziele: Beschwerden lindern und gefährlichen Folgen wie Herzinfarkt vorbeugen.

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Abb.: Ein winziges Röhrchen mit Ventil übernimmt die Funktion der schadhaften Herzklappe. Photo: Universitätsklinikum TübingenHerzforschung

Schonendes Verfahren für Trikuspidalklappen-Ersatz:
Neue Katheterklappe in Tübingen entwickelt

Tübingen (16. Januar 2017) - Herzchirurgen am Deutschen Herzkompetenz Zentrum des Universitätsklinikums Tübingen forschen derzeit daran, wie auch älteren, nicht operablen Patienten mit einer Funktionsstörung der Trikuspidalklappe geholfen werden kann. Für diese „vergessene“ Herzklappe im rechten Vorhof des Herzens gibt es bisher noch keine wirklich befriedigende Lösung, um die Klappe ohne Herzoperation reparieren zu können.

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Chronische Herzinsuffizienz

Forscher enthüllen, warum der Eisenmangel eine zentrale Rolle spielt

Köln (4. November 2016) – Viele Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz haben einen Eisenmangel, der unabhängig vom Vorliegen einer Anämie die Prognose verschlechtert.1,2,3,4 Eine aktuelle Studie liefert nun eine mögliche Erklärung für diese Assoziation. Demnach ist bei Herzinsuffizienz die Aktivität jener Regulatorproteine eingeschränkt, die die Verfügbarkeit von Eisen in Kardiomyozyten gewährleisten.5 Im Mausmodell führte diese Fehlregulation zu einem Eisendefizit und einer eingeschränkten funktionellen Reserve des Herzens – Effekte, die sich durch eine Supplementation mit Eisencarboxymaltose beheben ließen.5

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Symposium im Rahmen der DGK Herztage 2016

7 Jahre NOAKs: Wo stehen wir in der Praxis?

Berlin (7. Oktober 2016) – Die Entwicklung der Nicht-VKA oralen Antikoagulanzien (NOAKs) markiert einen Meilenstein: „Die NOAKs stellen eine der relevantesten Innovationen der kardiovaskulären Medizin in den letzten 20 Jahre dar“, so Prof. Dr. Burkert Pieske, Berlin. „Sie haben die Versorgung unserer Patienten erheblich verbessert“, betonte auch PD Dr. Tobias Geisler, Tübingen. Das Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil gegenüber den Vitamin-K-Antagonisten (VKA) hat dazu geführt, dass sich die NOAKs in der Praxis schnell durchgesetzt haben, so das übereinstimmende Fazit der beiden Chairmen des Symposiums* „7 Jahre NOAKs: Wo stehen wir in der Praxis?“, das im Rahmen der DGK Herztage 2016 in Berlin stattfand.

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Triveram. Photo und Copyright: Servier3 Wirkstoffe, 2 Indikationen, 1 Tablette

TRIVERAM® als neues, effektives Therapiekonzept für Hypertoniker mit Hypercholesterinämie

München (16. September 2016) - Etwa 60 % aller Hypertoniker haben eine begleitende Hypercholesterinämie. [1] Alleine in Deutschland weisen ca. 12 Millionen Menschen diese Konstellation auf, die im Vergleich zu einer alleinigen Hypertonie das kardiovaskuläre Risiko verdoppelt. [1,2] Jedoch sind zugleich bei 50-60 % dieser Patienten die Hypertonie und Hypercholesterinämie nur unzureichend eingestellt. Für diese Hochrisikopatienten gibt es jetzt die neue, patientenindividuell dosierbare Dreifachkombination TRIVERAM® von Servier, die mit Perindopril, Amlodipin und Atorvastatin drei bewährte Wirkstoffe für zwei Indikationen in nur einer, 1x täglich morgens einzunehmenden Tablette bündelt. [3]

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Europäischer Kardiologiekongr ess (ESC) 2016 in Rom

Sozioökonomischer Status beeinflusst Risiko für neuerlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall

Rom, Italien ( 28. August 2016 ) - Ein niedriger sozioökonomischer Status ist mit einem höheren Risiko verbunden, nach einem vorangegangenen Herzinfarkt ein neuerliches Mal einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Das zeigt eine Studie, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress in Rom präsentiert wurde, wie die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) berichtet.

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Europäischer Kardiologiekongress (ESC) 2016 Plötzlicher Herztod

Defi-Weste schützt während Therapie-Optimierung reduziert Implantationen

Rom, Italien (27 . August 2016 ) - Zwischen 100.000 und 150.000 Menschen pro Jahr sterben in Deutschland an einem plötzlichen Herztod. Bei Hochrisiko-Patienten kann ein plötzlicher Herztod durch die prophylaktische Implantation eines Defibrillators (ICD) verhindert werden, der das Herz im Bedarfsfall mittels Stromstoß wieder in den gesunden Sinus-Rhythmus bringt. Diese kann bei einem Teil der Patienten durch die vorübergehende Anwendung einer tragbaren „Defi-Weste“ (waerable cardioverter/defibrillator, WCD) und gleichzeitige Optimierung der Herzinsuffizienz-Therapie vermieden werden. Das zeigt eine Register-Studie aus Hannover, die auf dem Europäischen Kardiologie-kongress (ESC) in Rom präsentiert wurde.

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Heart Failure Units in Krankenhäusern gibt es in Deutschland noch zu selten, die Behandlung der Herzschwäche muss optimiert werden, so ein Zusammenschluss führender deutscher Kardiologen. © DZHIKommunikation entscheidend

Herzschwäche braucht neue Versorgungsstrukturen

Würzburg (4. August 2016) - Das Fehlen der Versorgungskontinuität für chronische Herzschwächepatienten nach dem Krankenhausaufenthalt belastet die Betroffenen schwer, warnt jetzt ein Zusammenschluss führender deutscher Herzspezialisten aus dem DZHI (Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz) und den beiden ärztlichen Dachverbänden DGK (Dt. Gesellschaft für Kardiologie) und DGTHG (Dt. Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie) in der Fachzeitschrift „Der Kardiologe“. Die Mediziner empfehlen neben einer verbesserten kardiologischen Infrastruktur die sektorenübergreifende, eng verzahnte Kooperation zwischen klinischer und ambulanter Betreuung der Herzschwächepatienten.

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Vocado HCT. Photo und Copyright: Berlin-ChemieSPRINT-Studie

Bluthochdrucktherapie ernst nehmen

Berlin (5. Juli 2016) ‑ Aktuell wird von allen nationalen und internationalen Leitlinien ein fast einheitlicher Zielblutdruck von < 140/90 mmHg unabhängig von den Risikogruppen der Hypertonie empfohlen.(1) Die SPRINT‑Studie stellt dies nun in Frage.(2) Denn bei Patienten, deren Blutdruck auf unter 120 mmHg gesenkt wurde, traten im Schnitt 25 % weniger kardiovaskuläre Ereignisse auf als in der Vergleichsgruppe der Patienten mit Werten < 140 mmHg. Für diese Zielwerte reichte ein antihypertensiver Wirkstoff oft nicht aus. Fixkombinationen wie Vocado® (Olmesartan/Amlodipin) und Vocado HCTO (Olmesartan/ Amlodipin/ HCT) können dabei zu einer Erleichterung der Therapieadhärenz, zu einer verbesserten Zielwerterreichung und zu einer Risikoreduktion kardiovaskulärer Ereignisse im Vergleich zu freien Kombinationen führen.

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DZHI-Studie zeigt Wirkungslosigkeit von Escitalopram bei Herzinsuffizienz und Depression

Depressiven Herzschwächepatienten kein Antidepressivum verabreichen?

Würzburg (4. Juli 2016) - Dass ein erkranktes, schwaches Herz auf‘s Gemüt schlagen kann, ist bekannt. Depression ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen der Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Je schwerer sie ist, desto mehr belastet sie die Prognose und Lebensqualität Betroffener. Forscher des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI), einer Forschungs- und Behandlungseinrichtung von Universität und Uniklinikum Würzburg, koordinierten eine BMBF-geförderte, multidisziplinäre und multizentrische Studie, die zeigte, dass depressive Herzschwächepatienten weder in puncto Überleben oder Häufigkeit von Krankenhausaufnahmen, noch hinsichtlich ihrer Stimmung von einer antidepressiven Behandlung mit dem selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer Escitalopram profitierten.

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Heilkraft der Musik

Mozart und Strauss gegen Bluthochdruck

Köln (18. Juni 2016) - Die Musik von Mozart und Strauss vermag Blutfette und die Herzfrequenz zu senken. So lautet das Ergebnis einer Studie zum Einfluss unterschiedlicher Musikstile auf das Herz-Kreislauf-System, die Hans-Joachim Trappe und Gabriele Volt von der Ruhr-Universität Bochum im aktuellen Deutschen Ärzteblatt vorstellen (Dtsch Arztebl 2016; 113: 347-352).

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Absorb, der bioresorbierbare Stent von Abbott, jetzt mit FDA-Zulassung

  • Innovatives Medizinprodukt aus sich natürlich abbauendem Material nun auch in den USA erhältlich
  • Funktioniert wie ein Metallstent, löst sich aber auf sobald die Arterie geheilt ist und hinterlässt somit kein Metall im Körper, das die natürliche Gefäßbewegung einschränken würde
  • Weltweit wurden bereits über 150,000[1] Patienten in über 100 Ländern mit Absorb behandelt – 30.000[2] sind in klinische Studien eingeschlossen, davon alleine über 1.000 Patienten in den USA

ABBOTT PARK, Ill., USA (5. Juni 2016) — Abbott freut sich, heute bekanntgeben zu können, dass die amerikanische Zulassungsbehörde (FDA; U.S. Food and Drug Administration) den bioresorbierbaren Scaffold Absorb zugelassen hat. Damit ist Absorb das erste vollständig resorbierbare[3] Scaffold, welches in den USA kommerziell für die Behandlung von Patienten mit koronarer Herzkrankheit zur Verfügung steht. In den USA leiden 15 Millionen Menschen an Koronarer Herzkrankheit. Sie ist auch weltweit die Haupttodesursache trotz der therapeutischen Fortschritte in den letzten Jahrzehnten.

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DZHK-Studie

Implantierbarer Monitor soll mehr Sicherheit nach Herzinfarkt bringen

Berlin (3. Juni 2016) - Ein kleiner implantierbarer Monitor könnte bei bestimmten Patienten nach Herzinfarkt drohende Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen anzeigen. Wenn dadurch rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen erfolgen, könnte sich die Prognose der Patienten verbessern. Ob dies wirklich funktioniert, untersucht die jetzt angelaufenen Studie SMART-MI* des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).

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Mitralklappeneingriffe

AQUA-Institut entwickelt Qualitätssicherung

Göttingen (20. Mai 2016) - Das AQUA-Institut hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses Qualitätsindikatoren mit dazugehöriger Dokumentation für Eingriffe an der Mitralklappe entwickelt. Im Fokus stehen dabei erwachsene Patienten mit erworbenen Mitralklappenerkrankungen, unabhängig davon, ob die Eingriffe offen-chirurgisch, minimal-invasiv oder kathetergestützt durchgeführt werden. Im Zuge dessen wurde geprüft, inwieweit dazu anonymisierte Sozialdaten der Krankenkassen herangezogen werden können. Der Abschlussbericht kann hier heruntergeladen werden.

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Medtronic gibt CE-Kennzeichnung des Micra®-Transkatheter-Schrittmachers bekannt, des kleinsten Herzschrittmachers der Welt

Schrittmacher im Miniaturformat nicht einmal ein Zehntel so groß wie herkömmliche Modelle und unmittelbar im Herzen implantiert

DUBLIN, Irland (14. April 2015) – Medtronic plc (NYSE: MDT) gab heute den Erhalt der CE-Kennzeichnung (Conformité Européenne) für das Micra® Transcatheter Pacing System (TPS) bekannt, den kleinsten Herzschrittmacher der Welt. Diese Micra‐Herzschrittmachersystem ist weniger als ein Zehntel so groß wie herkömmliche Schrittmacher. Es bietet die fortschrittlichste Herzschrittmachertechnologie in einem kosmetisch unsichtbaren Gerät, das über einen Katheter minimalinvasiv unmittelbar ins Herz eingebracht werden kann.

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Medtronic kündigt neues weltweites Studienprogramm an

SPYRAL HTN zur renalen Denervierung 

 

Meerbusch (1. April 2015) – Medtronic plc (NYSE:MDT) gab heute den Beginn des weltweiten klinischen Studienprogramms SPYRAL HTN bekannt; eines einzigartigen, in Phasen aufgebauten Programms zur klinischen Prüfung der Renalen Denervierung bei unkontrollierter Hypertonie. Diese Ankündigung folgt auf die Erteilung einer DIE (Investigational Device Exemption; Ausnahmegenehmigung für in der Erforschung befindliche Medizinprodukte) durch die US-Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration). Das Programm beginnt mit zwei weltweiten Studien zu den Störgrößen, die in der klinischen Studie SYMPLICITY HTN-3 festgestellt wurden – nämlich Variabilität bei der Medikation, der Patientenpopulation und den angewandten Maßnahmen –, um sicherzustellen, dass das klinische Potenzial der Behandlung korrekt erfasst wird.

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IQWiG

Sacubitril/Valsartan bei chronischer Herzinsuffizienz: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen

 

  • Vorteil bei Sterblichkeit, Klinikeinweisungen und Lebensqualität
  • Nachteil bei nicht schweren Nebenwirkungen

 

Köln (1. April 2016) - Die Fixkombination aus Sacubitril und Valsartan (Handelsname: Entresto) ist seit November 2015 für Erwachsene mit symptomatischer, chronischer Herzinsuffizienz zugelassen, bei denen die Pumpfunktion (Ejektionsfraktion), eingeschränkt ist. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob diese Wirkstoffkombination Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Kardiogener Schock: Überlebenschancen werden besser

 

Mannheim (1. April 2016) - Die Akut-Sterblichkeit von Patienten im kardiogenen Schock konnte in den vergangenen 20 Jahren deutlich gesenkt werden. Dennoch haben Menschen, die beispielsweise infolge eines Herzinfarkts in diesen lebensbedrohlichen Zustand geraten, nach wie vor ein hohes Risiko, zu versterben. Eine sofortige Katheterintervention hat höchste Priorität, betonten Experten bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

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