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12 | 12 | 2017
Kardiologie
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Dronedaron (Multaq®) zeigt Potenzial das Schlaganfallrisiko zu senken

Antiarrythmikum als Therapieoption der ersten Wahl für den Erhalt des Sinusrhythmus bei Patienten mit nicht-permanentem Vorhofflimmern

Leipzig (14. Januar 2011) – Die neuen Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) von 2010 empfehlen Dronedaron (Multaq®) als Therapieoption der ersten Wahl für den Erhalt des Sinusrhythmus bei Patienten mit nicht-permanentem Vorhofflimmern, ausgenommen sind Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz NYHA-Klasse III/IV oder instabiler (Dekompensation innerhalb des letzten Monats) Herzinsuffizienz NYHA-Klasse II.1 Dronedaron ist zugelassen bei erwachsenen, klinisch stabilen Patienten mit nicht permanentem Vorhofflimmern (aktuell bestehend oder in der Vorgeschichte), um das Wiederauftreten von Vorhofflimmern (VHF) zu verhindern oder die ventrikuläre Herzfrequenz zu senken. Das Antiarrhythmikum reduzierte in der Meilensteinstudie ATHENA bei Patienten mit VHF und Vorhofflattern statistisch signifikant das Risiko für kardiovaskuläre Hospitalisierung oder Tod jeglicher Ursache2 und senkt zudem in einer Post-hoc-Analyse in einem nicht präspezifizierten sekundären Endpunkt das Schlaganfallrisiko (ischämisch oder hämorrhagisch) verglichen mit Placebo zusätzlich zur Antikoagulation oder Thrombozytenaggregationshemmung signifikant um 34 Prozent (46 vs 70 Schlaganfall Ereignisse p=0,027).3 „92 Prozent der Patienten unter Dronedaron erhielten in der ATHENA Studie bereits eine Schlaganfallprophylaxe, was das Ergebnis umso beachtenswerter macht“, so Privatdozent Dr. med. Joachim Ehrlich, Kardiologe am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, während eines Symposiums von sanofi-aventis im Rahmen des ANIM* 2010 in Leipzig.

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Akutes Koronarsyndrom mit PCI: Efient® ist effizient

Prasugrel: Positive Datenlage spricht für sich

 

Berlin (15. Dezember 2010) – Ob Kliniker oder niedergelassene Kardiologen – wer zur Jahrestagung der „American Heart Association“ (AHA) nach Chicago kam, wurde nicht enttäuscht: Das Programm bot einen hochinteressanten Mix aus Grundlagenforschung, aktuellen Studiendaten und klinischer Praxis. Einen Schwerpunkt bildeten innovative Ansätze bei der Plättchenhemmung, um die Morbidität und Mortalität von Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) weiter zu reduzieren. Neue Daten vom AHA-Kongress sprechen dafür, dass Prasugrel (Efient®) das Potenzial besitzt, dieses Ziel zu erreichen, so lautet das übereinstimmende Experten-Fazit auf der Post-AHA-Pressekonferenz „Efient® ist effizient: Positive Datenlage untermauert überzeugende Wirksamkeit bei ACS - PCI“.1

 

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Update-Recherche zu KHK-Leitlinien: Vorbericht veröffentlicht

Aktuelle Empfehlungen zeigen möglichen Änderungsbedarf bei DMP

Berlin (30. August 2010) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 30. August 2010 die vorläufigen Ergebnisse einer Update-Recherche evidenzbasierter Leitlinien zum Thema Koronare Herzkrankheit (KHK) vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien die Empfehlungen zu extrahieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) von Bedeutung sein könnten. Bis zum 27. September 2010 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

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Herzschwäche-Patienten profitieren von elektronischen Frühwarn-Systemen und Überwachung per Telemedizin

 

76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie vom 8.-10. April 2010 in Mannheim

 

Mannheim (10. April 2010) - Patienten mit Herzschwäche ("Herzinsuffizienz", HI) profitieren von den automatischen elektronischen Warn-Systemen ihrer implantierten Defibrillatoren (ICD) und Resynchronisations-Systeme (CRT). Solche Systeme tragen nicht nur zu einer optimalen Herzfunktion bei, sondern schlagen auch bei Auffälligkeiten Alarm. Die dem Alarmton folgenden ärztlichen Untersuchungen ermöglichen es, frühzeitig eine mögliche HI-Verschlechterung zu entdecken.

 

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Herzinsuffizienz-Patienten mit Vorhofflimmern

Herzrhythmus-Medikamente nicht immer zu empfehlen

 

Mannheim (9. April 2010) - Eine routinemäßige Verschreibung von Herzrhythmus-kontrollierenden Medikamenten bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern kann nicht empfohlen werden, sagte heute Prof. Dr. Stefan Hohnloser (Frankfurt/M.) auf der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) in Mannheim. An diesem großen Kardiologenkongress nehmen von Donnerstag bis Samstag mehr als 7.000 Experten aus 25 Ländern teil.

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Herzinsuffizienz-Patienten mit Vorhofflimmern

Ablation verbessert Lebensqualität und Belastbarkeit

 

Mannheim (9. April 2010) - Das Abtragen von Gewebe im Herzen zur Stabilisierung des Herzrhythmus (Katheterablation) kann bei Menschen, die unter Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern leiden, zu einer deutlichen Verbesserung der Belastbarkeit, der Lebensqualität und einer Zunahme der Auswurffraktion, einem Maß der Herzfunktion, führen. Das berichtete Dr. Christopher Piorkowksi (Herzzentrum Leipzig) auf der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) in Mannheim.

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FAIR-HF-Studie:

Ferinject® verbessert signifikant Symptome und Lebensqualität bei chronischer Herzinsuffizienz

 

Frankfurt (1. Dezember 2009) – Erstmals nach vielen Jahren eröffnet die kürzlich abgeschlossene FAIR-HF-Studie eine neue Option für die Therapie von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz. Die Studie hat ergeben, dass eine intravenöse Eisensubstitution mit Ferinject® (Eisencarboxymaltose) bei Patienten, die zusätzlich unter einem Eisenmangel litten, sowohl die Symptome, die körperliche Belastbarkeit sowie die Lebensqualität signifikant verbessert. Die Ergebnisse wurden am 17. November im Rahmen der „Late-Breaking Clinical Trials Sessions“ 2009 der American Heart Association in Orlando, USA, bekannt gegeben und zeitgleich online im New England Journal of Medicine publiziert. (1) Heute wurden sie bei einer Meet-the-Expert-Session in Deutschland vorgestellt. Dank der positiven Resultate der FAIR-HF-Studie steht Ärzten eine neue, gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit sofort zur Verfügung, um die Symptome und die Lebensqualität von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel (mit und ohne Anämie) zu verbessern.

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Neue Studien: Hohe Wirksamkeit von Ticagrelor bestätigt

 

Rasch einsetzende Hemmung der Thrombozytenaggregation

Wirksamkeit bei großer Zahl von Patienten

 

Frankfurt am Main (24. November 2009) – Im Rahmen einer Pressekonferenz hat AstraZeneca heute in Frankfurt/M. über die Ergebnisse der Phase-II-Studien ONSET/OFFSET1 und RESPOND2 sowie über eine Sub-Analyse der PLATO-Studie3 informiert. Alle drei Studien zeigen eine hohe Effizienz des Thrombozytenaggregationshemmers Ticagrelor. Die entsprechenden Daten wurden jüngst während der Jahrestagung der American Heart Association in Orlando, Florida, vorgestellt.

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Primäre antihypertensive Kombitherapie bei hohem kardiovaskulärem Risiko

 

Lübeck (20. November 2009) - Eine sich als modern verstehende antihypertensive Therapie zielt nicht allein auf die Kontrolle der Blutdruckwerte ab. Prognostisch entscheidend ist vielmehr die Senkung des kardiovaskulären Gesamtrisikos. Wenn es, wie bei Typ-2-Diabetikern oder Niereninsuffizienten, sehr hoch liegt, ist nach der Neubewertung der Leitlinien der European Society of Hypertension (ESH) eine rasche Blutdruckkontrolle anzustreben. Und das gelingt am besten mit einer primären Kombinationstherapie. Wer dabei auf Fixkombinationen setzt, vereinfacht nicht nur die Therapie, sondern steigert auch die Compliance.

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Kardiovaskuläre Protektion mit Micardis®

 

Telmisartan erhält als erstes Sartan positive Zulassungsempfehlung der EMEA zur Senkung der kardiovaskulären Morbidität bei Patienten mit hohem kardiovaskulären Risiko

 

Ingelheim (2. November 2009) – Der Ausschuss für Human­arzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medi­cines Agency, EMEA) hat eine positive Empfehlung für die Zulassung von Micardis® (Telmisartan) zur Senkung der kardiovaskulären Morbidität bei folgenden Patienten ausge­sprochen:

 

  • Patienten mit manifester atherothrombotischer kardiovaskulärer Erkrankung (koronare Herzkrankheit, Schlaganfall oder periphere arterielle Verschlusskrankheit in der Anamnese) oder
  • Patienten mit Typ 2-Diabetes mit dokumentiertem Endorganschaden.

 

Micardis® ist schon seit 1998 für die Behandlung der arteriellen Hypertonie zugelassen. Mit der Erweiterung der Zulassung für Pati­enten mit hohem kardiovaskulären Risiko wird Telmisartan der ein­zige Wirkstoff seiner Klasse, der mit dieser umfassenden Indikation das breiteste Patientenspektrum abdeckt.

 

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IQWiG-Bericht zu Hypertonie unzureichend

Einschränkung der Empfehlung für Diuretika Schritt in die richtige Richtung

 

Wedel (16. September 2009) – Mit Kritik hat AstraZeneca, ein weltweit führender forschender Arzneimittelhersteller im Bereich der Bluthochdrucktherapie, auf die jüngste Veröffentlichung des Kölner Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) reagiert. Die heute durch das Institut veröffentlichte Nutzenbewertung blutdrucksenkender Arzneimittel zur Behandlung der essentiellen Hypertonie ist nach Auffassung der Geschäftsleitung von AstraZeneca Deutschland nicht ausreichend. „Das IQWiG hat maßgebliche Studien nicht berücksichtigt“, sagte Henning Anders, Mitglied der Geschäftsleitung AstraZeneca Deutschland. Obwohl 16 Studien in den Abschlussbericht einbezogen wurden, basiert dessen Schlussfolgerung weitgehend auf nur einer Studie aus den 90er Jahren.1 Im Ergebnis führt das IQWiG aus, dass Diuretika zur Behandlung des Bluthochdrucks für viele Patienten als Therapie der ersten Wahl gelten können.

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Blutdrucksenker im Vergleich: Nutzen der Diuretika ist am besten belegt

Beim Vermeiden von Folgekomplikationen sind Diuretika keiner anderen Wirkstoffgruppe unterlegen

 

Berlin (16. September 2009) - Für die Behandlung erhöhten Blutdrucks können Diuretika für viele Patienten als Mittel der ersten Wahl gelten. Zu diesem Ergebnis kommt der am 16. September 2009 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Das Institut ist darin der Frage nachgegangen, inwieweit der Nutzen der Therapie davon abhängt, mit welchem Einzelmedikament eine Behandlung begonnen wird.

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Richtlinie gefährdet Patienten nach akutem Herzinfarkt

Kardiologen kritisieren neue Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Therapie mit Clopidogrel

 

Düsseldorf (14. September 2009) - Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 20.8.2009 eine Richtlinie zur Verordnung von Clopidogrel nach akutem koronarem Syndrom mit und ohne ST Hebungen vorgelegt. Während für Patienten ohne ST-Hebungen (instabiler Angina Pectoris und Nicht-ST-Hebungsinfarkt, NSTEMI) eine Therapiedauer von zwölf Monaten in Kombination mit ASS empfohlen wird, sieht der G-BA für Patienten mit Herzinfarkt und mit ST-Hebungen (STEMI) keine Indikation für die Verordnung von Clopidogrel vor. Eine Ausnahme machte er hier für Patienten mit STEMI, die mit Fibrinolyse behandelt werden. Aber auch hier wird die duale Plättchenhemmung nur für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes (zurzeit in der Regel 5-7 Tage) zugestanden, obwohl diese Patienten in der Regel durch eine Koronarintervention mit Stentimplantation behandelt werden.

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Edoxaban - ein oraler Gerinnungshemmer in der Entwicklung

Phase-III-Studie über eine neue Behandlungsmöglichkeit gegen Thromboembolie


Barcelona, Spanien (2. September 2009) - Edoxaban, ein oraler Faktor-Xa-Inhibitor, wird derzeit in der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie ENGAGE AF-TIMI 48 (Effective aNticoaGulation with Factor xA Next GEneration in Atrial Fibrillation; Deutsch: Wirksame Gerinnungshemmung mit Faktor Xa-Präparaten der nächsten Generation bei Vorhofflimmern) als mögliche neue Behandlung zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern geprüft.
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Neue Ergebnisse aus der BEAUTIfUL-Studie

KHK mit Angina pectoris: Ivabradin reduziert kardiale Ereignisse

 

Barcelona, Spanien, 31. August 2009 –  Aktuelle Daten einer auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) in Barcelona erstmals präsentierten Subgruppenanalyse der BEAUTIfUL-Studie zeigen, dass bei Patienten mit KHK und Angina pectoris-Beschwerden unter einer Therapie mit Ivabradin (Procoralan®) das Herzinfarktrisiko um 42 % sinkt. Am deutlichsten profitierten Patienten mit einer Ruheherzfrequenz von mindestens 70 Schlägen pro Minute: Der If-Kanalhemmer reduzierte das Risiko einer Hospitalisierung aufgrund eines Herzinfarkts um fast 75 % und die Häufigkeit einer koronaren Revaskularisierung um fast 60 %.

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Ticagrelor verringert Anzahl der kardiovaskulären Todesfälle und Herzinfarkte

PLATO-Studie weist höhere Wirksamkeit gegenüber Clopidogrel nach

 

Barcelona, Spanien/Wedel (1. August 2009) - Ticagrelor ist der erste Hemmer der Blutplättchenaktivität (Thrombozytenaggregationshemmer), der bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom die Zahl von Herz-Kreislauf-Todesfällen und Herzinfarkten stärker senkt als der derzeitige Therapiestandard Clopidogrel. Dies zeigen erste Daten der PLATO-Studie (Platelet Inhibition and Patient Outcomes), die jetzt während des Kongresses der European Society of Cardiology1 vorgestellt wurden. Die Studienergebnisse wurden zudem im New England Journal of Medicine (NEJM)2 publiziert.

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Tele-Monitoring nach Defi-Implantation ist sicher und entlastet Klinikambulanzen

 

barcelona.jpgBarcelona, Spanien (31. August 2009) - Regelmäßige Kontrollen über das Mobiltelefonnetz sind nach dem Einsetzen eines implantierten Defibrillators sicher und eine sinnvolle Alternative zu Kontrolluntersuchungen im Krankenhaus. Das ist das Ergebnis der ISMOS-Studie, die ein deutsches Forscherteam auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Barcelona präsentiert hat. "Das entlastet die Klinikambulanzen erheblich", sagt ISMOS-Studienleiter Dr. Alexander Schirdewan von der Charité, Berlin.

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Europäischer Kardiologenkongress 2009 in Barcelona

Ausdauertraining verlangsamt den Alterungsprozess

 

barcelona.jpgBarcelona, Spanien (31. August 2009) - Wer über einen längeren Zeitraum Ausdauertraining betreibt, dessen Zellen altern langsamer, als dies bei unsportlichen Menschen der Fall ist. Das ist das Ergebnis einer Studie mit deutschen Leistungssportlern, die heute beim Europäischen Kardiologenkongress in Barcelona präsentiert wurde. "Das ist die erste Studie, die den Nutzen von lebenslangem Training im Hinblick auf den Alterungsprozess von Gefäßzellen beweist", so Studienleiter Dr. Christian Werner vom Universitätsklinikum des Saarlandes.

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GE Healthcare’s Innovationen zum ESC 2009

„Hearing Today the Heartbeats of Tomorrow”

barcelonaBarcelona, Spanien (31. August 2009) - GE Healthcare, einer der weltweit führenden Anbieter von medizintechnischen Lösungen, bringt kontinuierlich Innovationen auf den Markt, die den wachsenden Anforderungen von Kardiologen, interventionellen Kardiologen, Radiologen, Chirurgen und anderen Ärzten gerecht werden sollen. Einige seiner jüngsten Neuentwicklungen stellt das Unternehmen auf dem diesjährigen ESC Kongress der European Society of Cardiology in Barcelona, vor. Herzerkrankungen sind nach wie vor Todesursache Nummer eins. Dabei herrschen regional höchst unterschiedliche Versorgungsstandards, hinzu kommen enorme Kostenbelastungen für die Gesundheitssysteme.(1)

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Herzerkrankungen in der Ellenbeuge riechen - Phantasie oder schon bald Realität?

Forschungsprojekt "JEENA - JEnaer Elektronische NAse"

 

Forschungsprojekt 'Jeenaer Nase'. Photo M. TilcheJena (28. August 2009) - An der Fachhochschule Jena trafen sich gestern alle Partner des von der Thüringer Aufbaubank mit insgesamt 1,5 Mio. Euro geförderten Forschungsprojektes "JEENA - JEnaer Elektronische NAse", um die Aufgaben am gemeinsamen Verbundprojekt zu präzisieren und die weiteren Arbeitsschritte zu koordinieren. Projektpartner sind die enverdis GmbH als Koordinator, die UST - Umweltsensortechnik Geschwenda GmbH, die JenControl GmbH, das Universitätsklinikum Jena mit der Klinik für Innere Medizin I und die Fachhochschule Jena.

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Neuartiges "Kunstherz"

 

Abb.: DeBakey Heart Assist. Quelle: Micromed.Heidelberg (17. August 2009) - Heidelberger Herzchirurgen haben Ende Juli 2009 weltweit erstmals ein innovatives "Kunstherz" implantiert, das besonders effektiv, schonend und leise die Pumpfunktion der linken Herzkammer ersetzt. Bei dem 92 Gramm schweren Gerät handelt es sich um eine Herzpumpe aus Kunststoff und Titan, die das Blut aus der geschwächten linken Herzkammer in die Hauptschlagader pumpt.
"Die Patientin hat den 3,5-stündigen Eingriff gut überstanden und ist wohlauf", berichtet Professor Dr. Matthias Karck, Ärztlicher Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg. Die 50-jährige Frau litt an einer Herzschwäche, die nicht mit Medikamenten behandelt werden konnte. Da aus medizinischen Gründen eine Herztransplantation nicht in Frage kam, wird die implantierte Herzpumpe nun dauerhaft ihr Herz unterstützen.

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