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11 | 12 | 2017
Kardiologie
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Europäischer Kardiologenkongress (ESC), vom 30. 8. bis 3. 9. 2008 in München

 

Die Highlights des ESC Kongress 2008

 

München (5. September 2008) – Der Jahreskongress der Europäischen Kardiologengesellschaft (ESC) fand dieses Jahr bereits zum fünften Mal in Deutschland statt. Dass sich der mit mehr als 30.000 Teilnehmern größte europäische Medizinkongress einmal mehr für den Standort Deutschland entschieden hat, sei auch eine Auszeichnung für die deutsche Kardiologie, sagt Prof. Dr. Eckart Fleck (Deutsches Herzzentrum Berlin), Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK): „Von den insgesamt fast 10.000 wissenschaftlichen Arbeiten („Abstracts"), die aus insgesamt 96 Ländern für eine Präsentation eingereicht wurden, stammten 978 aus Deutschland – das ist ebenso Nummer Eins wie die Zahl wissenschaftlicher Arbeiten, die schließlich für die Präsentation ausgewählt wurden (Annahmequote 37 Prozent): Von den rund 3.500 akzeptierten Arbeiten stammen 484 aus Deutschland."

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Inzidenz und Prävalenz von Herzinsuffizienz – Die Folgen

 

München (2. September 2008) - Herzinsuffizienz ist eine der wichtigsten Morbiditäts- und Mortalitätsursachen in der industrialisierten Welt.(1) In Europa leben mindestens zehn Millionen HI-Patienten; die Prävalenz symptomatischer HI in der europäischen Gesamtbevölkerung wird auf 0,4 bis 2,0 % geschätzt.(2) HI ist der Grund für jährlich eine Million Krankenhauseinlieferungen in Europa; die entstehenden Kosten belaufen sich auf 1 – 2 % der Gesamtausgaben für das Gesundheitswesen. 75 % dieser Kosten entfallen auf die stationäre Versorgung.(3) Die Inzidenz von HI steigt mit dem Alter rapide an; in Europa beträgt das mittlere Alter der HI-Population 74 Jahre.(2)

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Akute und chronische Herzinsuffizienz

 

München (2. September 2008) - Eine Herzinsuffizienz (HI) ist ein ernstes und komplexes klinisches Syndrom, ausgelöst von einer strukturellen oder funktionalen Störung des Herzens, die die Pumpleistung des Organs beeinträchtigt (kardiale Dysfunktion) und somit eine gesunde Durchblutung verhindert. HI-Patienten leiden unter Symptomen wie Atemnot, Müdigkeit und geschwollenen Knöcheln (periphere Ödeme), die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Die linke Seite des Herzens ist häufiger betroffen als die rechte.(1-3)

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Intensive Lipidsenkung hält Herzklappen-Verengung nicht auf

 

Europäischer Kardiologenkongress: SEAS-Studie gibt vorläufige Entwarnung bei Verdacht eines erhöhten Krebsrisikos

 

München (2. September 2008) - Eine Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) lässt sich durch eine intensive LDL-Cholesterinsenkung mit einer Simvastatin-Ezetimib-Kombination nicht aufhalten. Positive Effekte zeigte die Behandlung aber auf das Ausmaß von Gefäßverengungen (Atherosklerose) und deren Folgen wie die Notwendigkeit von Bypass-Operationen. Der Verdacht, durch die Behandlung ein erhöhtes Krebsrisiko zu erzeugen, scheint sich nicht zu bestätigen. Das ergab die bereits im Vorfeld heftig diskutierte und heute beim Kongress der European Society of Cardiology (ESC) präsentierte SEAS-Studie. Der Europäische Kardiologenkongress mit mehr als 30.000 Teilnehmern findet vom 30. August bis 3. September in München statt. Der ESC-Kongress ist die größte Mediziner-Tagung Europas und die größte kardiologische Veranstaltung weltweit.

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Herzinfarkt: Hormon-Schutz versagt bei Raucherinnen

 

Norwegische Studie wurde beim Europäischen Kardiologenkongress vorgestellt

 

München (2. September 2008) - "Es gibt einen Geschlechter-Unterschied bei der Auswirkung des Rauchens auf die Herzkranz-Gefäße: Raucherinnen haben ein signifikantes zusätzliches Herzinfarkt-Risiko", berichten Wissenschaftler auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) in München. In Zahlen: Während nichtrauchende Herzinfarkt-Patientinnen ihren ersten Infarkt durchschnittlich im Alter von 80,7 Jahren bekommen, trifft es Raucherinnen bereits mit 66,2 Jahren, also 14,4 Jahre früher. "Berücksichtigt man weitere Risikofaktoren wie hohe Blutdruck- oder Blutfettwerte, so ist allein das Rauchen für 13,7 Jahre des frühzeitiger auftretenden Herzinfarkt verantwortlich", so die Autoren der Studie aus Lillehammer (Norwegen), bei der 1.784 Patientendaten ausgewertet wurden.

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Medikamenten-beschichtete Stents haben besseren Langzeitverlauf als Metall-Stents

 

Single-center-Beobachtungen aus Freiburg und Wien wurden beim Europäischen Kardiologenkongress vorgestellt

 

München (2. September 2008) - "Entgegen manchen Publikationen der zwei vergangenen Jahre zeigt die Langzeitbeobachtung in einem hochfrequentierten Katheterlabor in der alltäglichen Routine einen klinischen Vorteil für Medikamenten-beschichtete Stents (Drug-eluting stents, DES) gegenüber reinen Metall-Stents (Bare metal Stents)". Das berichten Kardiologen auf dem Kongress der European Society of cardiology (ESC) in München, nachdem sie 1490 Patienten mit Stent-Implantierung des Wiener Wilhelminenspitals (Kardiologie-Vorstand Univ.-Prof. Dr. Kurt Huber) zwischen Anfang 2003 und Ende 2006 untersucht hatten. Klinische Endpunkte der Studie waren Sterblichkeit, Gefäßverschluss (Restenose) oder Stentthrombose, sowie der kombinierte Endpunkt Tod und Restenose oder Stentthrombose. Dr. Ioannis Tentzeris, Erstautor der Studie: "Die Verwendung von DES ist eine sowohl effektive als auch sichere Behandlung der koronare Herzkrankheit und erscheint bei akuten Koronarsyndromen wie auch bei ausgewählten Patienten vorteilhaft." Als Hauptstents waren der CYPHER-Stent und der TAXUS-Stent auf DES-Seite sowie der LEKTON-MOTION-Stent und der LIBERTÉ auf BMS-Seite im Einsatz.

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Behandlung mit Statinen verbessert Herz-Ergebnisse bei gefäßchirurgischen Eingriffen

 

DECREASE-III-Studie wurde auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt

 

München (1. September 2008) - Patienten, die vor und nach einem gefäßchirurgischen Eingriff mit einem Lipidsenker behandelt werden, haben nach der Operation weniger kardiovaskuläre Komplikationen. Das ergab die DECREASE-III-Studie, die von Prof. Dr. Don Poldermans (Rotterdam, NL) heute beim Europäischen Kardiologenkongress präsentiert wurde. Der Kongress der European Society of Cardiology (ESC) mit rund 30.000 Teilnehmern findet vom 30. August bis 3. September in München statt. Der ESC-Kongress ist die größte Mediziner-Tagung Europas und die größte kardiologische Veranstaltung weltweit.

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Gesunde und Herz-Kreislauf-Patienten profitieren von mäßigem Weinkonsum

 

Neue Meta-Analyse wurde auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt

 

München (1. September 2008) - Wer mäßig Wein trinkt, hat ein um etwa 30 Prozent reduziertes Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen als ein Abstinenzler. Dieser statistisch signifikante Zusammenhang ließ sich bei Weinmengen von bis zu 150 Millilitern pro Tag nachweisen. Das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse von 13 Studien mit insgesamt 209.418 untersuchten Personen, die auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) in München vorgestellt von Prof. Dr. Giovanni de Gätano (Katholische Universität Campobasso, Italien) auf einem Symposium präsentiert wurde. Eine ebenfalls erstellte Auswertung von sieben Studien mit insgesamt 136.382 Teilnehmern zum Thema Bier ergab jedoch keine signifikanten Hinweise auf die für den Herzschutz optimale Biermenge.

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Katheter-Interventionen mit Stents sind Bypass-Operationen noch nicht in allen Punkten gleichwertig

 

Beim Europäischen Kardiologenkongress in München wurden die Ergebnisse der SYNTAX-Studie vorgestellt

 

München (1. September 2008) - Nach einem Beobachtungszeitraum von einem Jahr schneiden Patienten mit Koronarer Herzkrankheit, die per Katheterintervention Stents in die verschlossenen Gefäße eingesetzt bekommen, nicht besser ab als Bypass-Patienten - auf der Basis eines Vergleichs von Sterblichkeit, Herzinfarkt- und Schlaganfallraten sowie der Notwendigkeit eines neuerlichen Eingriffs. Das ergab die mit Spannung erwartete und heute beim Europäischen Kardiologenkongress präsentierte SYNTAX-Studie. Der Kongress der European Society of Cardiology (ESC) mit rund 30.000 Teilnehmern findet vom 30. August bis 3. September 2008 in München statt. Der ESC-Kongress ist die größte Mediziner-Tagung Europas und die größte kardiologische Veranstaltung weltweit.

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50-jährige Nichtraucher leben um zehn Jahre länger als rauchende Altersgenossen

 

Europäischer Kardiologenkongress: Deutsche Kardiologen sehen durch Whitehall-Studie Notwendigkeit von Rauchverboten bestätigt

 

München (1. September 2008) - 50-jährige Nichtraucher haben eine um etwa zehn Jahre längere Lebenserwartung als gleichaltrige Raucher. Zusätzliche Effekte können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten und die medikamentöse Behandlung von Risikofaktoren wie erhöhte Blutdruck- und Cholesterinwerten erzielt werden. Das sind die neuesten Ergebnisse der Whitehall-Studie, die Dr. Robert Clarke (University of Oxford, GB) auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) in München vorstellte.

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Antidepressiva verbessern Prognose und Lebensqualität

 

Neue Studie beim Europäischen Kardiologenkongress in München über Herz-Patienten mit Angststörung und Depression

 

München (1. September 2008) - Mit Antidepressiva behandelte Herzpatienten, die sich von einer Herzinfarkt-Vorstufe ("akutes Koronarsyndrom") erholen, zeigten nach sechs Monaten eine signifikante Besserung der Depression und seltenere erneute Krankenhaus-Aufnahmen. Das zeigt die Auswertung einer Meta-Analyse von insgesamt 3454 Patienten umfassenden acht Studien, die von Dr. Marianna Mazza (Institut für Psychiatrie und Psychologie, Katholische Universität vom Heiligen Herz, Rom, Italien) auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) in München vorgestellt wurde. Die Behandlung mit Antidepressiva vom Typ der Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) sei sicher und habe keine erkennbaren negativen Auswirkungen auf das Auftreten unerwünschter kardiovaskulärer Effekte, so die Studienautorin. Depressionen bei Herz-Patienten sind assoziiert mit psychologischer, funktioneller und körperlicher Beeinträchtigung, ihre wirksame Behandlung verbessert die Lebenserwartung, die Lebensqualität und den Gesamtzustand Betroffener.

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Effektive Blutdrucksenkung bei Übergewichtigen

 

Deutsche Studie beim Europäischen Kardiologenkongress in München

 

München (30. August 2008) - Bei übergewichtigen Patienten mit Bluthochdruck ist eine Therapie mit der neuartigen Substanz Aliskiren deutlich wirksamer als mit Substanzen, die die Wasserausscheidung fördern (Diuretika) und die seit langem in der Bluthochdruck-Behandlung eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschen Studie, die von Prof. Dr. Roland E. Schmieder vom Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg beim Kongress der Europäischen Kardiologengesellschaft präsentiert wurde. Der Kongress der European Society of Cardiology (ESC) findet vom 30. August bis 3. September in München statt, erwartet werden rund 30.000 Teilnehmer. Der ESC-Kongress ist der größte Medizin-Kongress Europas.

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Neue Erkenntnisse zu Durchblutungs-Störungen der Beine

 

Studie auf dem Europäischen Kardiologenkongress: Peptid-Bluttest gibt Hinweise auf erhöhtes Sterbe-Risiko und soll Behandlung optimieren

 

München (30. August 2008) - Menschen mit Durchblutungsstörungen der Beine (periphere arterielle Verschluss-Krankheit, PAVK), die eine erhöhte Konzentration des Peptids NT-proBNP im Blut aufweisen, haben ein höheres Risiko, frühzeitig zu versterben. Diese neuen Erkenntnisse, die auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt werden, könnten ein wichtiger Schritt zur zukünftigen Verbesserung der Behandlung von PAVK-Patienten sein. Die Autoren der LIPAD Studie ("Linz Peripheral Arterial Disease") spekulieren, dass NT-proBNP im Blut aller PAVK-Patienten gemessen werden sollte, bei erhöhten Werten sollten weitere Untersuchungen und Behandlungen die Überlebensrate verbessern. Weitere Studien müssen nun Gewissheit bringen.

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Weniger Nebenwirkungen bei Herzinfarkt - und Schlaganfall-Therapie?

Würzburger Forscher finden neuen Mechanismus bei der Blutgerinnung

 

Würzburg (17.06.2008) - Ein erhöhtes Blutungsrisiko ist die unerwünschte Nebenwirkung bei vielen Medikamenten, die heute zur Therapie von Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt werden. Würzburger Wissenschaftler um Prof. Dr. Bernhard Nieswandt vom Rudolf-Virchow-Zentrum/DFG-Forschungszentrum der Universität Würzburg fanden jetzt einen bisher in Blutplättchen unbekannten Mechanismus, der bei gleicher Wirkung weniger Nebenwirkungen verspricht. Ihre Ergebnisse beschreiben sie jetzt in der Online-Veröffentlichung der renommierten Fachzeitschrift "Journal of Experimental Medicine".

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Meilensteinstudie ATHENA mit Multaq(R) (Dronedaron) zeigt 24 Prozent Reduktion für kardiovaskuläre Hospitalisierung oder Tod bei Patienten mit Vorhofflimmern

Frankfurt am Main (17.05.08) - Sanofi-Aventis gab heute bekannt, dass die Ergebnisse der Meilensteinstudie ATHENA zeigen, dass Multaq(R) (Dronedaron), eine mögliche Therapie für Patienten mit Vorhofflimmern und / oder Vorhoffflattern, das Risiko für kardiovaskuläre Hospitalisierung oder Tod jeglicher Ursache statistisch signifikant um 24 Prozent (p=0.00000002) reduziert, und erreichte damit den primären Studienendpunkt. Die ATHENA Ergebnisse werden während der "late breaking clinical trial session" des Heart Rhythm 2008, der Heart Rhythm Society's 29th Annual Scientific Sessions in San Francisco, USA, vorgestellt.

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Neue Generation der DES ermöglicht neue Behandlungsoptionen für Patienten mit Arterienverschluss

Internationaler Studienstart zum Vergleich zwischen dem medikamentenfreisetzenden Stent Endeavor Resolute® von Medtronic und Xience® V von Abbott

 

Düsseldorf (15. Mai 2008) – Mit dem Start einer internationales Studie zum Vergleich des eigenen Zotarolimus-freisetzenden Koronarstents Endeavor® Resolute mit dem Everolimus-freisetzenden Koronarstent Xience® V von Abbott Laboratory belegt Medtronic einmal mehr sein Engagement für optimale klinische Ergebnisse. Die ersten Stent-Implantationen im Rahmen der so genannten RESOLUTE III All-Comers Studie erfolgten in den vergangenen zwei Wochen an verschiedenen europäischen Einrichtungen.

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CareLink Telemedizin System
CareLink™ – Antwort auf wachsende Herausforderungen im Gesundheitssystem

Mannheim (28. März 2008) - Das CareLink™ System greift als Telemedizin-System die aktuelle Entwicklung im Gesundheitssystem auf: Die steigenden Zahlen von Geräte-Implantationen werden schon bald die momentanen Kapazitäten der Praxen und Kliniken übersteigen. Ambulanzen müssen immer mehr Nachsorgetermine, Abstimmungsprobleme mit Zeitplänen und viele weitere Herausforderungen bewältigen. Ein Arzt ist für immer mehr Patienten zuständig, das Personal und die Ärzte fühlen sich dadurch unter Zeitdruck, überfordert und unterbesetzt. CareLink bietet über jede Telefonleitung eine digitale Verbindung zwischen Patient und Arzt und ist so ein wichtiger Schritt für das Patientenmanagement der Zukunft.

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Salzdebatte - oft unwissenschaftlich und tendenziös
Natriumspeicher in der Haut entdeckt

 

Mannheim (27. März 2008) - Unausgewogen, unwissenschaftlich und tendenziös wird nach Professor Dr. Karl-Ludwig Resch, Bad Elster, von Salzgegnern oft über vermeintlich wissenschaftliche Studienergebnisse berichtet und vor den Gefahren des Salzkonsums gewarnt. Seit Jahren wird laut Resch eine hitzige Debatte um die Gefahren des Kochsalzkonsums geführt und es gibt sogar in angesehenen Journalen immer wieder sensationsträchtig aufgemachte Meldungen, die vor dem „Risikofaktor Kochsalz“ warnen und die Bevölkerung pauschal zum Salzsparen aufrufen.

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Satellitensymposium: „AT1-Rezeptorblocker – Gegenwart und Zukunft“ - 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie am 27. März 2008 in Mannheim

MORE – Mehr Gefäßschutz durch Olmesartan

Mannheim (27. März 2008) - Die Erfolgsgeschichte der AT1-Rezeptorblocker geht weiter: Mit der innovativen MORE-Pilotstudie konnte nun erstmalig nachgewiesen werden, dass die Hypertonie-Behandlung mit Olmesartan (z.B. Votum®) zu einer Volumen-Reduktion atherosklerotischer Plaques führt. Dies wurde auf dem Satelliten-Symposium von Berlin-Chemie im Rahmen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie berichtet. In Ergänzung zur MOREStudie stellten die Referenten während der Veranstaltung weitere positive Effekte des in Deutschland günstigsten Sartans auf Herz, Nieren und Gefäße vor. 

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Telmisartan in der antihypertensiven Therapie

Nur Blutdrucksenkung oder mehr?

 

Bochum (22. November 2007) ‑ Herz‑Kreislauf‑Krankheiten sind nach wie vor weltweit die Todesursache Nummer eins und letztendlich verantwortlich für jeden dritten Todesfall. Dabei kommt der arteriellen Hypertonie als entscheidendem Risikofaktor eine besondere Bedeutung zu. Eine moderne antihypertensive Therapie sollte neben einer numerischen Blutdrucksenkung auch die hypertoniebedingten Endorganschäden an Gehirn, Herz und Niere verhindern. So lautet das Fazit des von Boehringer Ingelheim im Rahmen der 31. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Hochdruckliga veranstalteten Symposiums „Bluthochdrucktherapie: die Ziele im Wandel" in Bochum. Die Experten erwarten mit Spannung die Ergebnisse zur kardio‑vaskulären Protektion durch eine duale Hemmung des RAS mit der Kombination Micardis und Ramipril, die in der ONTARGET‑Studie untersucht wurde und im März diesen Jahres veröffentlicht wird.

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Klinische Studie mit 8.800 Patienten zur Untersuchung der Sicherheit von medikamentenabsondernden Stents gestartet

 

PROTECT-Studie vergleicht das Auftreten von Stentthrombosen bei Verwendung des Endeavour-Stents von Medtronic und des Cypher-Stents von Johnson & Johnson

 

Düsseldorf (23. Mai 2007) - In die bisher umfangreichste randomisierte klinische Studie zum Thema Sicherheit von medikamentenabsondernde Stents (englisch: drug eluting stents, DES), die PROTECT-Studie, ist der erste Patient aufgenommen worden. Im Rahmen der Studie mit insgesamt 8.800 Patienten wird das mit dem Medikament Zotarolimus beschichtete Koronarstentsystem Endeavour® von Medtronic unter Verwendung von wichtigen Sicherheitsparametern und anderen klinisch relevanten Ergebnissen mit dem Sirolimus-beschichteten Stent Cypher ® der Firma Johnson & Johnson verglichen. Der erste Patient der Studie stammt aus Deutschland – er wurde von Prof. Dr. med. Johannes Brachmann (Klinikum Coburg) sowie von Prof. Dr. med. Christoph Bode (Universitätsklinikum Freiburg) behandelt.

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