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17 | 10 | 2017
Kardiologie
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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Lebensrettende Pumpen und „Kunstherzen“

 

Mannheim (1. April 2016) – Mechanische Pumpen, die die Funktion des Herzens ganz oder zumindest teilweise übernehmen, sind längst keine Utopie mehr. Sie kommen auf Intensivstationen zum Einsatz, um beispielsweise Patienten nach einem Herzinfarkt über die ersten, kritischen Tage zu bringen. Mit Kunstherzen können schwer Herzkranke mehrere Jahre leben, berichten Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.

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Kardiologie

Impella®-Mikroaxialpumpen – effektive hämodynamische Unterstützung in der klinischen Praxis

Mannheim (31. März 2016) - Eine zeitweise mechanische Unterstützung der Herzventrikel durch perkutane Pumpensysteme kann in verschiedenen kardiologischen Indikationen von Nutzen sein. Hierzu zählen etwa die perkutane Koronarintervention (PCI) bei Hochrisikopatienten sowie der therapierefraktäre kardiogene Schock nach akutem Myokardinfarkt. Impella®-Mikroaxialpumpensysteme ermöglichen in beiden Fällen eine einfache, schnelle und sichere Entlastung des Herzens, die mit erhöhter hämodynamischer Stabilität und besseren Behandlungsergebnissen einhergehen kann.

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Telekardiologie: BVMed warnt: 'Ab April 2016 können fast 12.000 Herzschrittmacher-Patienten nicht mehr telemedizinisch versorgt werden'. Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat darauf hingewiesen, dass ab 1. April 2016 rund 12.000 Herzschrittmacher-Patienten in Deutschland nicht mehr telemedizinisch versorgt werden können, obwohl sich das Telemonitoring bei ihnen seit vielen Jahren bewährt hat. Die Herzschrittmacher-Patienten müssen dann künftig wieder zweimal im Jahr in eine kardiologische Praxis oder Klinik zur Nachsorge kommen. Schuld daran ist die neue EBM-Ziffer 13554, die die telemedizinische Versorgung lediglich für Patienten mit einem implantierbaren Defibrillator (ICDs) oder einem Gerät zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT-System) vorsieht. Photo und Copyright: BVMedTelekardiologie

BVMed warnt: "Ab April 2016 können fast 12.000 Herzschrittmacher-Patienten nicht mehr telemedizinisch versorgt werden"

 

Berlin (4. März 2016) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat darauf hingewiesen, dass ab 1. April 2016 rund 12.000 Herzschrittmacher-Patienten in Deutschland nicht mehr telemedizinisch versorgt werden können, obwohl sich das Telemonitoring bei ihnen seit vielen Jahren bewährt hat. Die Herzschrittmacher-Patienten müssen dann künftig wieder zweimal im Jahr in eine kardiologische Praxis oder Klinik zur Nachsorge kommen. Schuld daran ist die neue EBM-Ziffer 13554, die die telemedizinische Versorgung lediglich für Patienten mit einem implantierbaren Defibrillator (ICDs) oder einem Gerät zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT-System) vorsieht.

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Vorhofflimmerablation

Gap-AF Studie publiziert

 

Münster (18. Januar 2016) - Bei einer Katheterablation von Vorhofflimmern werden die Pulmonalvenen vom Herzvorhof elektrisch isoliert, um das Wiederauftreten von Vorhofflimmern zu verhindern. Eine vollständige Isolation durch lückenlos geschlossene Ablationslinien verhindert Vorhofflimmern wirkungsvoller als eine unvollständige mit lückenhaften Linien. Dies wurde bestätigt durch die vom Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) durchgeführte Gap-AF – AFNET 1 Studie, die erste kontrollierte klinische Studie, die die beiden Ablationsstrategien bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern direkt vergleicht. Im Januar 2016 wurde die Studie in der Zeitschrift Circulation: Arrhythmia and Electrophysiology publiziert.  

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IQWiG identifiziert Empfehlungen für mögliches neues DMP

DMP Chronische Herzinsuffizienz: Leitlinien decken nicht alle Versorgungsaspekte ab

 

Köln (15. Januar 2016) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 15. Januar 2016 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) Chronische Herzinsuffizienz von Bedeutung sein könnten.

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Symposium im Rahmen der DGK-Herbsttagung 2015

Edoxaban − Neue Therapieoption zur Antikoagulation

 

Berlin (27. Oktober 2015) – Eine neue Therapieoption zur Prophylaxe von Schlaganfällen und systemischen embolischen Ereignissen (SEE) bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) ist der Faktor-Xa-Inhibitor LIXIANA® (Edoxaban) aus der Substanzklasse der Nicht-VKA oralen Antikoagulanzien (NOAK).1 Im Rahmen des wissenschaftlichen Symposiums „NOAK 4.0 – Neue Therapieoptionen“ auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) wurden unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christoph Bode, Freiburg, und Prof. Dr. Rupert Bauersachs, Darmstadt, die Erkenntnisse zu Edoxaban aus der Zulassungsstudie ENGAGE AF-TIMI 48 in das Umfeld bestehender Therapieoptionen und aktueller Leitlinienempfehlungen eingeordnet.

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Kardiologie

Kathetergestützte Herzklappen-Implantation immer häufiger und sicherer

 

Düsseldorf (9. Oktober 2015) - Immer bessere Daten für die Implantation künstlicher Aortenklappen mittels Herzkatheter (TAVI) liegen aus klinischen und Registerstudien vor Mittlerweile wird die TAVI nicht mehr nur bei ausgesprochenen Risikopatienten, sondern auch schon bei mittlerem Risiko als Alternative zum herzchirurgischen Klappenersatz durchgeführt – und das mit sehr guten Ergebnissen.

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DGK-Herbsttagung 2015 in Berlin

ESC-Leitlinien 2015 zum Management von NSTE-ACS-Patienten:
Neuerungen zur Vereinfachung von Diagnose und Behandlung

 

Berlin (9. Oktober 2015) – Vor Kurzem wurden die neuen Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) zum Management des akuten Koronarsyndroms bei Patienten mit Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTE-ACS) veröffentlicht.1 Die wichtigsten Änderungen gegenüber den Leitlinien 20112 standen im Mittel-punkt eines von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland unterstützten wissenschaftlichen Abendvortrags anlässlich der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK). Prof. Jean-Philippe Collet, Paris, Mitglied der Leitlinienkommission, erläuterte die Neuerungen für Diagnose und Risikobewertung des NSTE-ACS sowie für Behandlungsstrategien zur Revaskularisierung und der begleitenden dualen Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH), beispielsweise mit den modernen P2Y12-Inhibitoren wie Prasugrel (Efient®) bei Patienten mit perkutaner Koronarintervention (PCI).*

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Neues First-Line Therapiekonzept bei arterieller Hypertonie

Mit VIACORAM® effektive und gut verträgliche Blutdruckkontrolle

 

München (10. September 2015) - Ab dem 21. September 2015 steht mit VIACORAM® (Perindopril/Amlodipin) eine neu zugelassene First-Line Therapie für die Behandlung der arteriellen Hypertonie bei erwachsenen Patienten zur Verfügung. Durch die optimal gewählten Dosierungen in VIACORAM® erreichen mehr Patienten den von der ESH/ESC empfohlenen Zielbereich von <140/90 mmHg im Vergleich zum Start mit einer Mono-therapie. Dies geht einher mit einer besseren Verträglichkeit unter VIACORAM®. Bei einmal täglicher Einnahme ermöglicht VIACORAM® bei neu diagnostizierten Hypertonie-Patienten ab Grad 1 eine zuverlässige Blutdruckkontrolle rund um die Uhr.

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Herzinsuffizienz

IQWiG legt vorläufige Ergebnisse von Leitlinien-Recherche vor

 

  • Vorbericht identifiziert Empfehlungen für mögliches DMP

 

Köln (13. Juli 2015) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 13. Juli 2015 die vorläufigen Ergebnisse einer Recherche nach evidenzbasierten Leitlinien zur chronischen Herzinsuffizienz vorgelegt. Bis zum 10. August können interessierte Personen und Institutionen Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

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Abb.: Das neue Fortbildungsformat Kardioteam in Kooperation mit dem BNK unterstützt die Patientenkommunikation in der Schlaganfallprävention. Photo: Boehringer IngelheimKardioteam

BNK und Boehringer Ingelheim gemeinsam zur Verbesserung der Therapietreue mit Gerinnungshemmern

 

                                    • Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e. V. (BNK) und Boehringer Ingelheim engagieren sich mit Fach- und Patientenschulungen für eine bessere Versorgung in der Schlaganfallprävention
  • Kardioteam macht Ärzte und medizinisches Fachpersonal fit in der Patientenkommunikation
  • Patientengerechte Aufklärung: Wissen um die eigene Krankheit und deren Behandlung fördert den Behandlungserfolg in der gerinnungshemmenden Therapie

 

Ingelheim (25. Juni 2015) – Mit der neuen Fortbildungsreihe „Kardioteam“ möchten der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e. V. (BNK) und Boehringer Ingelheim die Therapietreue und damit die Sicherheit in der Schlaganfallprävention stärken. Die Schulung hilft Ärzten und Medizinischen Fachangestellten, einheitliche Praxisabläufe in der gerinnungshemmenden Therapie zu sichern und Patienten verständlich über ihre Krankheit und Behandlung aufzuklären. Das gemeinsame Ziel der Kooperationspartner: Ärzte entlasten, Patienten einbinden und so den Behandlungserfolg in der gerinnungshemmenden Therapie erhöhen.

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G-BA beschließt weitere Details

Qualitätsstandards für minimalinvasive Herzklappeninterventionen

 

Berlin (16. April 2015) – Krankenhäuser, die minimalinvasive Herzklappeninterventionen durchführen wollen, müssen jährlich in Form von Checklisten nachweisen, dass sie die qualitätssichernden Mindeststandards erfüllen, die der G-BA in seiner diesbezüglichen Richtlinie festlegt. Dies beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner Sitzung am Donnerstag.

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Hoch- und Mittelrisikopatienten

Geringe Mortalität und hervorragende 30-Tages-Ergebnisse für die
Edwards Sapien 3-Herzklappe

 

Mannheim (9. April 2015) – Edwards Lifesciences präsentierte heute die 30-Tages-Ergebnisse der PARTNER II-S3 Studie zur kathetergestützten SAPIEN 3-Aortenklappe bei Hoch- und Mittelrisikopatienten. Die Studie, die zum ersten Mal im Rahmen des 64.Jahreskongresses der amerikanischen Herzgesellschaft (American College of Cardiology, ACC) in San Diego vorgestellt wurde, weist die niedrigste Gesamtmortalität von allen PARTNER-Studien und hervorragende klinische Ergebnisse bezüglich Schlaganfall und paravalvulärer Regurgitation auf. Dies ist die erste klinische Studie zur TAVI-Behandlung bei Mittelrisikopatienten.

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Studie zeigt im mittelfristigen Verlauf ähnliche 5-Jahres-Überlebensraten nach TAVI verglichen mit operativem Klappenersatz bei Hochrisikopatienten

 

Mannheim (9. April 2015) – Edwards Lifesciences präsentierte heute die endgültigen, klinischen 5-Jahres-Daten der PARTNER-Studie bei Hochrisikopatienten und gab bekannt, dass die Überlebensraten eine Gleichwertigkeit im Vergleich mit Operationen am offenen Herzen beim untersuchten Studienkollektiv aufweisen. Keine strukturellen Klappenschädigungen sind aufgetreten, die eine neue Behandlung verlangen würden. Die Daten dieser weltweit ersten prospektiven randomisierten Studie über TAVI bei Hochrisikopatienten wurden im März in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht.1

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81. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK)

Herz-Patienten im Krankenhaus: Jeder vierte hat Depressionen, zu wenige werden behandelt

 

Mannheim (8. April 2015) – Im Krankenhaus behandelte Patienten mit Herz-Kreislauf-Krankheiten haben wesentlich öfter depressive Störungen als die Allgemeinbevölkerung, außerdem sind bei ihnen behandlungsbedürftige depressive Störungen deutlich unterversorgt. Von den Studienteilnehmern mit aktueller mittelschwerer bis schwerer depressiver Episode waren aktuell nur 29 Prozent in Behandlung. Das berichtet PD Dr. Nina Rieckmann (Berlin School of Public Health, Charité) auf der 81. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, bei der vom 8. bis 11. April in Mannheim 8.500 aktive Teilnehmer aus 25 Ländern zusammentreffen.

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DGK 2015: NOAKs im Fokus

Edoxaban als potenzielle künftige Therapieoption zur Schlaganfall- und Thromboseprophylaxe

 

Mannheim (8. April 2015) – Seit die Vitamin-K-Antagonisten (VKA) ihre Alleinstellung in der oralen Antikoagulation verloren haben, stehen Nicht-VKA orale Antikoagulanzien (NOAKs) im Fokus der Prävention und Therapie thromboembolischer Erkrankungen. Im Rahmen der 81. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) stand bei zwei Symposien zur oralen Antikoagulation der Faktor-Xa-Inhibitor Edoxaban als potenzielle künftige Therapieoption im Fokus. Evidenzbasierte Unterstützung bei der individuellen Entscheidung zur Antikoagulation von Vorhofflimmern-Patienten erhalten Ärzte mit der DGK-App „Pocket-Leitlinie Vorhofflimmern“. Die kostenfreie App, die sowohl online als auch offline zur Verfügung steht, wird von Daiichi Sankyo als exklusivem Sponsor unterstützt.

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Herzkatheter

Wechsel der Methode reduziert Sterblichkeit deutlich

 

Bern, Schweiz (16. März 2015) - Aktuell erfolgt der Zugang zum Herzen bei Untersuchungen oder Behandlungen mit Herzkathetern meist via Leiste. Deutlich besser schneidet als Methode jedoch der Zugang übers Handgelenk ab. Dies zeigt eine internationale Studie, an der die Universität Bern massgeblich beteiligt ist, die heute in der Fachzeitschrift «Lancet» publiziert wurde.

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G-BA

Erstes einrichtungs- und sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren geht in den Regelbetrieb

 

Berlin (19. Februar 2015) – Die medizinische Behandlungsqualität bestimmter Eingriffe mit einem Herzkatheter – der Koronarangiographie und der perkutanen Koronarintervention (PCI) – soll ab dem 1. Januar 2016 sowohl ambulant als auch stationär gesichert werden. Dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin mit einem entsprechenden Beschluss die Voraussetzungen geschaffen.

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Minimalinvasive Herzklappeninterventionen

G-BA beschließt Mindeststandards für Krankenhäuser

 

Berlin (22. Januar 2015) – Für minimalinvasive Herzklappeninterventionen gelten künftig qualitätssichernde Mindeststandards. Krankenhäuser, die kathetergestützte Aortenklappenimplantationen (TAVI) oder das Clipverfahren an der Mitralklappe (transvenöse Clip-Rekonstruktion der Mitralklappe) durchführen wollen, müssen bestimmte strukturelle, fachliche und personelle Anforderungen nachweislich erfüllen, um diese Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung anbieten zu dürfen. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Die Qualitätsvorgaben der neuen G-BA-Richtlinie betreffen die Indikationsstellung, die Durchführung der Eingriffe sowie die stationäre Nachbehandlung der Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, das Komplikationsrisiko zu senken und die Behandlung von Komplikationen zu verbessern.

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Kona Surround Sound Technology: Klinische Studie WAVE IV untersucht erste nicht-invasive Methode zur renalen Denervierung bei resistenter Hypertonie. Anfang 2015 wird die klinische Studie WAVE IV zu einer neuartigen nicht-invasiven Therapie bei resistenter Hypertonie gestartet. Der Studienleiter Prof. Dr. Roland Schmieder, Erlangen, stellte die Studie zur nicht-invasiven renalen Denervierung auf einem von Kona Medical unterstützten „Meet the Expert“ anlässlich des 38. wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie vor. WAVE IV untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit des von Kona Medical entwickelten Surround Sound® Therapiesystems* zur nicht-invasiven renalen Denervierung mittels fokussierter Ultraschallapplikation. Photo: Kona Medical Inc.Klinische Studie WAVE IV untersucht erste nicht-invasive Methode zur renalen Denervierung bei resistenter Hypertonie

 

Berlin (11. Dezember 2014) – Anfang 2015 wird die klinische Studie WAVE IV zu einer neuartigen nicht-invasiven Therapie bei resistenter Hypertonie gestartet. Der Studienleiter Prof. Dr. Roland Schmieder, Erlangen, stellte die Studie zur nicht-invasiven renalen Denervierung auf einem von Kona Medical unterstützten „Meet the Expert“ anlässlich des 38. wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie vor. WAVE IV untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit des von Kona Medical entwickelten Surround Sound® Therapiesystems* zur nicht-invasiven renalen Denervierung mittels fokussierter Ultraschallapplikation.

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Gesunde Zähne = niedriger Blutdruck

Zahnarztbesuch senkt Herzinfarkt-und Schlaganfallrisiko

 

Berlin (11. Dezember 2014) – Menschen mit Parodontitis, einer bakteriellen Zahnfleischentzündung, erleiden häufiger einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. In einer aktuellen Studie stellten Bluthochdruckforscher nun fest, dass eine Behandlung der Parodontitis auch einen erhöhten Blutdruck absenken kann. Auf der heutigen Pressekonferenz anlässlich des 38. wissenschaftlichen Kongresses „Hypertonie und Prävention 2014“ der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention in Berlin stellen Experten die Studie vor. Sie erörtern auch, was sich daraus für den Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ableiten lässt.

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