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19 | 10 | 2017
Kardiologie
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Deutsch-österreichisches Absorb-Register evaluiert die Therapie

 

Düsseldorf (10. Oktober 2014) – Knapp ein Jahr nach dem Start des Registers sind bereits mehr als 1.000 Patienten in das Register eingeschlossen. Aktuell wird an der Auswertung der 30-Tagesergebnisse dieser ersten 1.000 Patienten gearbeitet. Die erste Interimsauswertung wurde nun im Rahmen der DGK Herbsttagung Fachjournalisten vorgestellt.

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Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK)

Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern – Update 2014

 

Düsseldorf (10. Oktober 2014) – Nicht-VKA orale Antikoagulanzien (NOAC) haben nach Jahrzehnten des Stillstands Bewegung in die orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern gebracht. Die rasante Entwicklung auf diesem Gebiet erfordert regelmäßige Updates zu wichtigen klinischen Aspekten sowie der Anwendung im Praxisalltag. Im Rahmen der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) gaben Experten auf einem Symposium von Daiichi Sankyo unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Hans-Martin Hoffmeister, Solingen, und Prof. Dr. Norbert Frey, Kiel, einen aktuellen Überblick zur oralen Antikoagulation bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern.

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Neue ESC-Leitlinien

Prasugrel als First-Line-Therapieoption in der Behandlung von ACS-PCI-Patienten mit STEMI und NSTEMI/UA

 

Düsseldorf (9. Oktober 2014) – Bei einem Herzinfarkt muss das verschlossene Gefäß schnellstmöglich mittels perkutaner Koronarintervention (PCI) revaskularisiert werden, um den Schaden am Myokard gering zu halten. Welches Vorgehen ist jedoch bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) oder instabiler Angina pectoris (UA) das richtige? Welche Empfehlungen geben die neuen gemeinsamen Leitlinien zur myokardialen Revaskularisierung der European Society of Cardiology (ESC) und der Europäischen Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie (EACTS)?1 Darüber diskutierten Experten auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland unterstützten wissenschaftlichen Symposium anlässlich der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Düsseldorf.

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Aktualisierte ESC/EACTS-Leitlinien

Jetzt auch Empfehlung für Prasugrel als First-Line-Behandlungsoption für ACS-PCI-Patienten mit NSTEMI

 

München (15. September 2014) – Das Leitlinien-Komitee „Revaskularisierung des Myokards“ der European Society of Cardiology (ESC) und der European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erhöht für die Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) mit Prasugrel (Efient®) bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) oder instabiler Angina pectoris (UA), die eine perkutane Koronarintervention (PCI) erhalten, den Empfehlungsgrad auf Klasse I.1,# Dies ergänzt die bereits bestehende Klasse-I-Empfehlung für ACS-PCI-Patienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI) und bestätigt Prasugrel als First-Line-Therapieoption bei ACS-PCI.1,#

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Abb.: Einer der ersten Patienten der ESPOIR-Studie. Photo: „MHH“.Erste Patienten der ESPOIR-Studie erfolgreich operiert

Die Herzklappe der Zukunft – schon heute

 

Hannover (1. September 2014) - Seit über 15 Jahren beschäftigen sich Herzchirurgen um Professor Dr. Axel Haverich, Leiter der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), mit einem neuen Verfahren für den biologischen Herzklappenersatz. Es soll die Nachteile bisheriger Methoden vermeiden und besonders für Menschen mit angeborenen Herzfehlern geeignet sein, bei denen bisher häufige Re-Operationen erforderlich waren.

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Europäischer Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona

„In Vino Veritas“-Studie: Kein verringertes Atherosklerose-Risiko bei regelmäßigem Weinkonsum

 

Barcelona, Spanien (31. August 2014) – Regelmäßiger, moderater Konsum von Rot- oder Weißwein führt nach sechs und zwölf Monaten zu keiner Verbesserung des Atherosklerose-Risikos. Das ist das Ergebnis einer tschechischen Studie, die jetzt beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurde. „In dieser prospektiven, randomisierten Studie fanden wir keinen klinisch signifikanten Einfluss von moderatem Rot- oder Weißweinkonsum auf Parameter wie Lipidwerte, C-reaktives Protein, Nüchtern-Glukose, andere Marker für das Arteriosklerose-Risiko oder Leberwerte“, fassen die Studienautoren zusammen. „Wir konnten auch die Hypothese nicht bestätigen, die sich vorwiegend aus retrospektiven Studien ableitet, dass Weinkonsum den HDL-Spiegel erhöhen würde.“

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Abb.: Herzfrequenz und -rhythmus, Blutdruck sowie Sauerstoffgehalt richtig interpretieren – der kompakte Weiterbildungskurs zur „Heart Nurse“ vermittelt Grundlagenwisen zur Versorgung herzkranker Patienten in Theorie und Praxis. Foto: Universitätsklinikum HeidelbergHeart Nurse

Sicherer in der Pflege schwer herzkranker Patienten

 

Heidelberg (11. Juli 2014) - Erster Weiterbildungskurs zur "Heart Nurse" am Universitätsklinikum Heidelberg erfolgreich abgeschlossen / Neues Angebot des Universitätsklinikums und der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg vermittelt Hintergrundwissen zu chronischen Herzerkrankungen und erleichtert den Einstieg auf kardiologischen Intensivstationen.

 

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Studien belegen Überlegenheit und Sicherheit, Kosten-Nutzen-Vergleich darf nicht auf Therapiekosten reduziert werden

DGK-Klarstellung zu neuen blutverdünnenden Medikamenten (NOAKs)

 

Düsseldorf (30. Juni 2014) – „Immer mehr Patienten mit Vorhofflimmern oder einem erhöhten Thrombose- und Embolie-Risiko profitieren von innovativen blutverdünnenden Substanzen, den neuen oralen Antikoagulantien (NOAKs), die diese Therapie in den vergangenen Jahren anwenderfreundlicher und sicherer gemacht haben. Zuletzt hat allerdings in der öffentlichen Diskussion eine oft einseitige Darstellung der möglichen Risiken dieser Medikamente, die keineswegs die wissenschaftliche Evidenz widerspiegelt, zu einer Verunsicherung vieler Patienten, aber auch Verschreiber geführt“, sagt Prof. Dr. Christian W. Hamm, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). „Die DGK sieht sich daher zu einer Klarstellung veranlasst.“

 

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Datenerfassung ab 2015

Qualitätssicherung für Kunstherzen: Indikatoren stehen bereit

 

Göttingen (20. Juni 2014) - Kunstherzen und Herzunterstützungssysteme werden ab dem Erfassungsjahr 2015 in die gesetzliche Qualitätssicherung eingehen. Der Gemeinsame Bundesausschuss nahm einen entsprechenden Bericht des  AQUA-Instituts am 19. Juni 2014 ab, in dem vor allem die Qualitätsindikatoren und die weitere Umsetzung beschrieben werden.

 

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Jahrestagung ÖGIAIN und DGIIN 2014 in Salzburg

Die moderne Therapie des akuten Koronarsyndroms – schnelles Handeln und effektive Thrombozyten-Aggregationshemmung entscheidend

 

Salzburg, Österreich (12. Juni 2014) – Herzinfarktpatienten müssen schnellstmöglich einer perkutanen Koronarintervention (PCI) zur Revaskularisation des verschlossenen Gefäßes zugeführt werden, um den Schaden am Myokard gering zu halten. Wie sieht jedoch das Vorgehen bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) oder instabiler Angina pectoris (UA) aus? Über die aktuellen Erkenntnisse zur effektiven Therapie der ACS-Patienten diskutierten Kardiologen und Notfallmediziner auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland unterstützten wissenschaftlichen Symposium im Rahmen der 46. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin (ÖGIAIN) und der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN). Ein weiteres wichtiges Thema war die begleitende duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) bei ACS-PCI. Denn für ACS-PCI-Patienten mit STEMI oder NSTEMI/UA ist aufgrund ihres hohen Mortalitätsrisikos 1 eine potente und schnell nach Gabe einsetzende TAH von großer Bedeutung. Die TRITON-TIMI 38 Studie hat gezeigt, dass der Thrombozyten-Aggregationshemmer Prasugrel (Efient ® ) gegenüber dem Plättchenhemmer Clopidogrel signifikante Vorteile in der Wirksamkeit aufweist. 2*/**

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Watchman_Device. Photo: Boston ScientificVorhofohr-Verschluss mit dem WATCHMANTM-Implantat

Wirksame und sichere Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern

 

Ratingen, Mannheim (5. Juni 2014) – Der ischämische Schlaganfall ist eine schwerwiegende Folge des Vorhofflimmerns.(1) Um das Schlaganfallrisiko zu verringern, benötigen die meisten Patienten mit dieser Herzrhythmusstörung, unabhängig von der Schwere oder der Häufigkeit des Auftretens ihrer Symptome, eine medikamentöse Prophylaxe. Eine mechanische Alternative zur oralen Antikoagulation ist das WATCHMAN™-Implantat. Es kann bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern zum Verschluss des linken Vorhofohrs eingesetzt werden, also der Stelle im Herzen, an der sich etwa 90 % der für die Schlaganfälle verantwortlichen Gerinnsel bilden. Das WATCHMAN™-Implantat ist das am umfangreichsten in Studien untersuchte System für den Vorhofohr-Verschluss.(2,3,4) Es bietet Patienten mit Vorhofflimmern eine sichere und wirksame Behandlungsalternative zu einer dauerhaften Einnahme von Antikoagulantien.

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Lotus_Valve_System. Photo: Boston Scientific80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

LotusTM-Klappensystem verbessert klinische Resultate bei Patienten mit Aortenklappenstenose

 

Ratingen, Mannheim (5. Juni 2014) – Klappenvitien zählen zu den häufigsten kardiologischen Erkrankungen. Bei Patienten mit schweren symptomatischen Aortenstenosen, bei denen das Risiko einer Herzoperation zu groß ist, können alternativ minimalinvasive Techniken wie die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) eingesetzt werden. Mit LotusTM steht ein differenziertes TAVI-System der zweiten Generation zur Verfügung, das eine sehr präzise Positionierung der Klappe ermöglicht. Sogar nach der Entfaltung kann die LotusTM-Klappe vollständig zurückgezogen und repositioniert werden. Darüber hinaus verfügt sie über ein Adaptive SealTM. Durch Abdichtung von Unregelmäßigkeiten in der Oberflächenstruktur des Annulus minimiert es paravalvuläre Leckage (PVL).

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Abb.: Koronarer Stent-Pass, Photo: Deutsche HerzstiftungKostenfreier Koronarer Stent-Pass: Wichtige Hilfe zum Schutz vor akutem Verschluss der Herzgefäßstütze

Nach Stent-Einbringung: Wie schützt man sich vor gefährlichen Blutgerinnseln im Herz?

 

Frankfurt am Main (25. April 2014) - Im Jahr 2012 wurden nach Expertenschätzungen über 300.000 Stents bei Herzpatienten in Deutschland eingesetzt (Deutscher Herzbericht 2013). Der Stent ist eine Gefäßstütze und hat die Funktion, ein verengtes Herzkranzgefäß nach Aufdehnung dauerhaft offen zu halten. Eingesetzt wird er zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit (KHK) und des Herzinfarkts. In Deutschland sind etwa 2,34 Mio. Frauen und 3,16 Mio. Männer von einer KHK betroffen. Sie entsteht dadurch, dass sich Herzkranzgefäße in einem langen schleichenden Prozess verengen, sodass die Durchblutung des Herzens behindert wird. Ein kostenfreier koronarer Stent-Pass hilft Patienten und Ärzten bei der dauerhaften Kontrolle der Einnahme von plättchenhemmenden Medikamenten wie Acetylsalicylsäure (ASS) und Clopidogrel oder Prasugrel oder Ticagrelor. Denn bei der Stent-Therapie kann es zur Verklumpung von Blutplättchen am Stent kommen, die eine Thrombose und im schlimmsten Fall einen Herzinfarkt zur Folge hat. Um solchen gefährlichen Blutgerinnseln vorzubeugen, müssen regelmäßig plättchenhemmende Medikamente wie ASS und Clopidogrel/Prasugrel/Ticagrelor eingenommen werden.

 

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Herzmonitor Reveal LINQ. Photo: Medtronic Rezidivierende Synkopen und keine erkennbare Ursache?

„Kleinstes EKG der Welt“ ist den Ursachen auf der Spur – Arrhythmien des Herzens oft Übeltäter

 

Lünen (25. April 2014) – In Deutschland werden jährlich rund 160.000 Menschen wegen Bewusstlosigkeit ins Krankenhaus eingeliefert, meist mit Verletzungen(1). Wiederholen sich diese Ohnmachten, leben Patienten in ständiger Angst. Bleiben eine differenzierte Anamnese und Basisuntersuchungen befundlos, sieht die ESC Richtlinie zur Klärung einer Synkope ein EKG vor. „Wichtig ist die Identifikation der Patienten mit kardialen Synkopen, da diese ein doppelt so hohes Mortalitätsrisiko aufweisen im Vergleich zu anderen Entitäten“, erklärt Prof. Dr. Christian Perings, Facharzt für Kardiologie, Klinikum Lünen. Perings erläutert weiter, dass „ein nicht unerheblicher Anteil an Patienten mit wiederholten Synkopen kardiale Arrhythmien als ätiologisch ursächliches Problem aufweisen“.

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Reveal LINQ. Photo: MedtronicVorhofflimmern enttarnen – Monitoring über langen Zeitraum lohnt sich, bestätigen Studien

Herzmonitor findet Ursache für kryptogenen Schlaganfall

 

Coburg (25. April 2014) – Die Technik für implantierbare Herzmonitore (Loop-Rekorder) ist 1988 erstmalig auf den Markt gekommen. Seitdem haben sich die Geräte kontinuierlich verbessert: kleiner, automatisierter, zuverlässiger, minimal-invasiver und mit größerer Lebensdauer. Um Vorhofflimmern (AF) als Übeltäter für den kryptogenen Schlaganfall zu entlarven, bedarf es meist mehr als das Anlegen eines Langzeit-EKGs. Die Episoden des Vorhofflimmerns, häufig asymptomatisch, treten oft in langen und unvorhersehbaren Zeitabständen auf. In Deutschland leiden rund eine Millionen Menschen an Vorhofflimmern, 40.000 Schlaganfälle lassen sich auf diese unerkannte Herzrhythmusstörung zurückführen (1). Wird dies nicht erkannt, besteht ein fünf Mal höheres Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Mehr als ein Drittel davon sind kryptogener Art (2), also unbekannter Ursache.

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DGK-Jahrestagung 2014 in Mannheim

Wissenschaft trifft Praxis: Der Patient im Fokus der interventionellen Therapie des akuten Koronarsyndroms

 

Mannheim (25. April 2014) – Liegt bei einem Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) ein ST-Hebungsinfarkt (STEMI), ein Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) oder eine instabile Angina pectoris (UA) vor? Und unter welchen Begleiterkrankungen leidet der Patient? Diese Faktoren beeinflussen entscheidend das weitere Vorgehen in der Behandlung, insbesondere in Bezug auf eine perkutane Koronarintervention (PCI). Über die unterschiedlichen Optionen der interventionellen Therapie der ACS-Patienten diskutierten Experten anhand von Fallbeispielen auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland unterstützten wissenschaftlichen Symposium im Rahmen der 80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK). Ein weiteres wichtiges Thema war die begleitende duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) bei ACS-PCI. Denn für ACS-PCI-Patienten mit STEMI oder NSTEMI/UA ist aufgrund ihres hohen Mortalitätsrisikos 1 eine potente und schnell nach Gabe einsetzende TAH von großer Bedeutung. Die TRITON-TIMI 38-Studie hat gezeigt, dass der Plättchenhemmer Prasugrel (Efient ® ) gegenüber dem Plättchenhemmer Clopidogrel Vorteile aufweist. 2*/**

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80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

TAVI: Schonende Herzklappen-Implantation für alte und kranke Patienten

 

Mannheim (24. April 2014) – Auch alte Menschen profitieren von den Entwicklungen der Herz-Medizin immer besser: Neue Studien und Registermeldungen unterstützen den Einsatz der minimalinvasiven, schonenden Katheter-basierten Aortenklappen-Implantation (TAVI) bei allen Hochrisikopatienten. Diese relativ junge Methode erlaubt bei alten Patienten und bei Patienten mit hohem Operationsrisiko den Ersatz der Aortenklappe durch eine Prothese, ohne dass sie sich einer offenen Operation an der Herz-Lungenmaschine unterziehen müssen. Die Einjahres-Überlebensrate mit TAVI war in der neuesten Studie im Vergleich zur konventionellen Operation signifikant höher (Adams et al. New Engl. J. Med., 2014). Das berichtet DGK-Präsident Prof. Dr. Christian W. Hamm (Gießen/Bad Nauheim) auf einer Pressekonferenz anlässlich der 80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

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Edwards Lifesciences meldet erste Humanimplantate mit dem Transkatheter-Mitralklappensystem

 

IRVINE, CA, USA (6. März 2014) – Edwards Lifesciences Corporation (NYSE: EW), der weltweite Marktführer in den Bereichen Herzklappen und hämodynamische Überwachung, meldete heute die erfolgreiche Ausführung der ersten drei Humanimplantationen ihrer FORTIS Transkatheter-Mitralklappe, die im Februar und März vom Herz-Team des St Thomas’ Hospital in London durchgeführt wurden.

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Klinikworkshop Kardiologie akut „Herzinfarkt – Leben am seidenen Faden!“ - Faktor Zeit und intelligente Versorgungsstrukturen maßgeblich für die Prognose von Herzinfarktpatienten. Quelle: Daiichi Sankyo / Eli Lilly, 05.03.2014. Photo: Tom MillerKlinikworkshop Kardiologie akut „Herzinfarkt – Leben am seidenen Faden!“

Faktor Zeit und intelligente Versorgungsstrukturen maßgeblich für die Prognose von Herzinfarktpatienten

 

Oldenburg (5. März 2014) – Beim Herzinfarkt spielt der Faktor Zeit – vom Auftreten der Symptome bis zur Intervention in einem Herzkatheterlabor – eine entscheidende Rolle für die Prognose des Patienten. Um eine optimale Versorgung von Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) zu gewährleisten, müssen alle beteiligten medizinischen Strukturen sehr gut und standardisiert zusammenarbeiten, berichtete Prof. Albrecht Elsässer bei einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland unterstützten Klinikworkshop Kardiologie akut im Herz-Kreislauf-Zentrum des Klinikums Oldenburg. Ist der ACS-Patient im Interventionszentrum angelangt, erfolgt im Herzkatheterlabor meist eine perkutane Koronarintervention (PCI) zur Reperfusion der verschlossenen Koronararterie.1 Da ACS-PCI-Patienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI) oder Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI)/instabiler Angina pectoris (UA) ein hohes Mortalitätsrisiko haben,2 ist für sie eine potente und schnell nach Gabe einsetzende duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) von großer Bedeutung. Hierbei können moderne Plättchenhemmer wie Prasugrel (Efient®) gegenüber dem älteren Clopidogrel Vorteile aufweisen, wie die Ergebnisse der großen TRITON-TIMI 38 Studie zeigten.3*/**

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Minimalinvasive Behandlung:

Edwards erhält Europäische Zulassung für „Valve-in-Valve“-Implantationen mit Sapien XT Herzklappe in Mitral- und Aortenposition

 

IRVINE, CA, USA (5. Februar 2014) – Edwards Lifesciences Corporation (NYSE: EW), der weltweite Marktführer in den Bereichen Herzklappen und hämodynamische Überwachung, gab heute bekannt, dass er die CE-Kennzeichnung für „Valve-in-valve“-Implantationen („Klappe in Klappe“) mit der SAPIEN XT Transkatheter-Herzklappe erhalten hat. Die Zulassung wird eine minimalinvasive Behandlung für Patienten möglich machen, deren biologische Mitral- oder Aortenprothese ersetzt werden muss, und bei denen eine chirurgische Operation mit größten Risiken verbunden wäre. Edwards ist das einzige Unternehmen, dessen „Valve-in-valve“-Behandlung der Mitralklappe in Europa zugelassen ist. Mit der Zulassung wird ein bisher ungelöstes Problem in der Medizin überwunden und eine Alternative zu hochriskanten chirurgischen Eingriffen geschaffen.

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Transkatheter-Aortenklappe

Edwards erhält Europäische Zulassung für fortschrittliche SAPIEN 3-Herzklappe

 

IRVINE, CA (USA) (30. Januar 2014) – Edwards Lifesciences Corporation (NYSE: EW), der weltweite Marktführer in den Bereichen Herzklappen und hämodynamische Überwachung, gab am Montag, dem 27. Januar, bekannt, dass das Unternehmen die CE-Kennzeichnung in Europa erhalten und die Markteinführung seiner fortschrittlichsten Transkatheter-Aortenklappe – der Edwards SAPIEN 3-Herzklappe – gestartet hat. Zwei Tage später wurden die drei ersten transfemoralen Implantationen durch das Universitäre Herzzentrum Hamburg einerseits und die Klinik für Herzchirurgie Karlsruhe und das Städtische Klinikum Karlsruhe in Kooperation andererseits erfolgreich durchgeführt. Am 30. Januar implantierten auch die Klinik für Herzchirurgie Karlsruhe und das Städtische Klinikum Karlsruhe in Kooperation die SAPIEN 3-Herzklappe zum ersten Mal transapikal.

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