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17 | 10 | 2017
Kardiologie
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Weniger ist mehr

Fixkombinationen sind wichtige Behandlungsoption in der antihypertensiven Therapie

 

München (18. Dezember 2013) – Der Blutdruck vieler Hypertoniker ist auch heute noch – trotz zahlreicher potenter Therapiemöglichkeiten – nicht ausreichend kontrolliert. Dies äußerten besorgte Hypertonie-Experten auf zwei von Daiichi Sankyo Deutschland unterstützten Fortbildungen für Ärzte „Druck lass nach …!“ in Bremen und „3rd Alpine Summit on Arterial Hypertension“ in München. Wie wichtig es ist, das Erreichen der Zielblutdruckwerte (für alle Patienten < 140/90 mmHg; Ausnahme u.a. Diabetiker: < 140/85 mmHg) bei Hypertonie zu verbessern, stellten sie daher in den Fokus ihrer Vorträge. Eine wirksame Behandlungsoption für viele Hypertoniker sei der Einsatz von Fixkombinationen aus zwei oder drei Antihypertensiva, denn damit kann eine signifikante Verbesserung der Blutdruckkontrolle sowie auch der Therapieadhärenz erreicht werden.1,2 Das Unternehmen Daiichi Sankyo hat es sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2015 70 % der Hypertoniker in Europa ihre Zielblutdruckwerte erreicht haben. Die arterielle Hypertonie ist einer der wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren. Fast 8 Millionen Menschen weltweit versterben vorzeitig aufgrund eines Bluthochdrucks.3 Dies entspricht 13,5 % der Gesamtmortalität.3 Die optimale Blutdruckeinstellung ist daher von entscheidender klinischer Bedeutung, um die Prognose der Patienten zu verbessern.

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Daiichi_Sankyo_logoDHL-Tagung 2013 in Münster

Fixkombinationen in der antihypertensiven Therapie verbessern Compliance und Zielwerterreichung

 

Münster (12. Dezember 2013) – Immer noch erreichen viel zu wenige Hypertoniker mit einer Monotherapie die Zielblutdruckwerte von < 140/90 mmHg (Ausnahme u.a. Diabetiker: <140/85 mmHg), die in den aktuellen ESH/ESC-Hypertonie-Leitlinien gefordert werden.1 Eine effektive Blutdruckkontrolle ist jedoch äußerst wichtig für die Prognose der Patienten. Mit dem Einsatz von Fixkombinationen aus zwei oder drei Antihypertensiva können eine signifikante Verbesserung der Blutdruckkontrolle sowie auch der Therapieadhärenz erreicht werden.2,3 Dies berichteten Prof. Roland Schmieder, Erlangen, und Privatdozent Dr. Peter Bramlage, Mahlow, auf einer von Daiichi Sankyo Deutschland veranstalteten Pressekonferenz anlässlich der DHL-Tagung 2013 in Münster.

 

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Orale Antikoagulation 2013

Neue Perspektiven bei VTE und Vorhofflimmern

 

Dresden (25. Oktober 2013) – Edoxaban, ein neuer oraler direkter Faktor-Xa-Inhibitor zur einmal täglichen Einnahme hat seine Sicherheit und Wirksamkeit in der Therapie und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien (VTE) in der Phase 3 Studie HOKUSAI-VTE, die mehr als 8.250 Patienten einschloss, gezeigt.1 In Deutschland wurden die Ergebnisse von HOKUSAI-VTE erstmals auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und Jahrestagung für Rhythmologie im Rahmen eines Symposiums von Daiichi Sankyo unter dem Vorsitz von Prof. Dr. med. Christian W. Hamm, Gießen, und Prof. Dr. med. Hugo A. Katus, Heidelberg, vorgestellt.

 

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Satellitensymposium anlässlich der Herbsttagung der DGK 2013

Akutes Koronarsyndrom: intensivierte duale Thrombozyten-Aggregationshemmung bei ACS-PCI-Patienten für verbesserte klinische Ergebnisse

 

Dresden (11. Oktober 2013) – Eine potente und schnelle duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) spielt in der Therapie von Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und perkutaner Koronarintervention (PCI) eine entscheidende Rolle. Hierbei weisen moderne Thrombozyten-Aggregationshemmer wie Prasugrel (Efient®) gegenüber dem älteren Clopidogrel Vorteile auf.1*/** Zu Prasugrel geht dies aus den Ergebnissen der großen TRITON-TIMI 38 Studie hervor.1 Da ACS-PCI-Patienten mit Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) oder ST-Hebungsinfarkt (STEMI) im Vergleich zu ACS-Patienten mit instabiler Angina pectoris (IA) ein deutlich erhöhtes Risiko haben,2 ist besonders für NSTEMIund STEMI-Patienten eine effektive TAH von großer Bedeutung. Über die praktischen Aspekte der modernen Therapie bei ACS-Patienten in Klinik und Praxis und insbesondere über das geeignete Timing der Loading-Dosis eines P2Y12-Hemmers zu bereits gegebenem ASS bei ACS-(PCI)-Patienten mit NSTEMI diskutierten Eperten auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland veranstalteten Satellitensymposium anlässlich der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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Start des Deutsch-Österreichischen Absorb Registers (German-Austrian Absorb Registry – GABI-R)

 

Dresden (10. Oktober 2013) – Die Studienleiter Professor Hamm (Gießen) und Professor Neunteufl (Wien) kündigen den Start des deutsch-österreichischen Absorb Registers (German-Austrian-Absorb-RegIsteR) an.

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Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Dresden, 10.-12 Oktober 2013

DGK-Kongress: Fortschritte in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen

 

Dresden (10. Oktober 2013) – „Therapeutisch wurden bei der Vermeidung von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern besondere Fortschritte gemacht durch verbesserte Erkennung, bessere Medikamente zur Blutverdünnung und implantierbare Schirmchen, die das Vorhofohr verschließen, in dem Blutgerinnsel sitzen können“, so Priv.-Doz. Dr. med. Carsten W. Israel (Bielefeld) auf einer Pressekonferenz anlässlich der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Dresden.

 

 

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Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Amsterdam

Plötzlicher Herztod: Auch wer nicht fit ist, profitiert von Bewegung

 

Amsterdam, Niederlande (3. September 2013) – Bewegung senkt das Risiko für einen plötzlichen Herztod bei Männern, und dies auch bei  Personen mit einer schlechten kardiorespiratorischen Fitness. Das zeigt eine finnische Studie, die von Dr. Jari Laukkanen und Dr. Hagnas Magnus (University of Eastern, Kuopio, Finnland) auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentiert wurde. „Plötzlicher Herztod ist für etwa die Hälfte der Todesfälle bei koronaren Herzerkrankungen verantwortlich“, so Dr. Laukkanen. „Er tritt sehr rasch nach dem Auftreten erster Symptome auf und lässt daher kaum Spielraum für wirksame medizinische Interventionen.“

 

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Risikoinformation der FDA

Sprue-ähnliche Enteropathie unter Olmesartan

 

Berlin (2. September 2013) - Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA berichtete kürzlich über Fälle von Sprue-ähnlicher Enteropathie bei Patienten, die seit mehreren Monaten oder Jahren mit Olmesartan behandelt wurden (1). Die Symptome der Enteropathie umfassen schwere, chronische Durchfälle mit einem zum Teil erheblichen Gewichtsverlust, die Anlass zu stationären Behandlungen waren. In den Fällen, die auf die Gabe von Olmesartan zurückgeführt werden konnten, bildete sich die Symptomatik nach Absetzen zurück. In zehn Fällen wurde der kausale Zusammenhang durch eine Reexposition bestätigt. Die Sprue-ähnliche Enteropathie wird jetzt als Nebenwirkung in die amerikanischen Produktinformationen von Olmesartan-haltigen Arzneimitteln aufgenommen. Berichte über eine derartige Enteropathie im Zusammenhang mit anderen Sartanen liegen nicht vor.

 

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Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Amsterdam

Viel Bauchfett erhöht das Sterblichkeitsrisiko von Herzinfarkt-Patienten

 

Amsterdam, Niederlande (2. September 2013) – Viel Bauchfett erhöht das langfristige Sterblichkeitsrisiko von Patienten nach einem überstandenen Herzinfarkt erheblich. Das zeigt eine neue französische Studie, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam von Prof. Tabassome Simon (Hôpital St. Antoine) und Prof. Nicholas Danchin (Hôpital Européen Georges Pompidou) präsentiert wurde. Die Ergebnisse des französischen FAST-MI 2005 Registers legen nahe, dass sich Lebensstil-Interventionen bei Herzinfarkt-Patienten vor allem auf eine Reduktion des Bauchfetts konzentrieren sollten.

 

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Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Amsterdam

Berliner Studie: Herzinfarkt-Sterblichkeit bei älteren Patienten in zehn Jahren halbiert

Amsterdam, Niederlande/Berlin (31. August 2013) – Die Therapie des Herzinfarkts hat sich im letzten Jahrzehnt dank invasiver Behandlungsmethoden massiv verbessert. Der Anteil von Patienten, die eine Katheterintervention  erhalten, wurde deutlich gesteigert, die Verweildauer im Krankenhaus und die Krankenhaussterblichkeit konnten halbiert werden. Das gilt auch für alte Patienten, zeigt eine neue Studie aus Berlin, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam von Dr. Jens-Uwe Röhnisch (Vivantes Klinikum Hellersdorf) präsentiert wurde.

 

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Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Amsterdam

Sterblichkeit: Anämie ist unabhängiger Risikofaktor

 

Amsterdam, Niederlande/Greifswald (31. August 2013) – Anämie, der auch als „Blutarmut“ bekannte Mangel am Blutfarbstoff Hämoglobin, erhöht das generelle und das kardiovaskuläre Sterblichkeitsrisiko. Das zeigen Daten aus der großen SHIP-Studie (Study of Health in Pomerania), die heute auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentiert wurden.

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Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Amsterdam

Neue ESC-Leitlinie unterstreicht Bedeutung der Herz-Bildgebung

 

Amsterdam, Niederlande (31. August 2013) – Bildgebenden Verfahren für die Diagnose von koronaren Herzerkrankungen wird in einer neuen Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) eine zunehmende Bedeutung eingeräumt. Präsentiert wurde die ESC-Guideline zum Management der koronaren Herzerkrankung heute auf dem ESC-Kongress in Amsterdam von Prof. Gilles Montalescot (Universitätsklinik Pitié-Salpétrière, Paris) und Prof. Udo Sechtem (Robert Bosch Krankenhaus, Stuttgart).

 

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Qualitätssicherung mit Routinedaten

Erstmals Klinikvergleich mit Qualitätsdaten für therapeutische Herzkatheter veröffentlicht

 

Berlin (18. Juli 2013) - Bei der Behandlung mit einem therapeutischen Herzkatheter bei Patienten ohne Herzinfarkt unterscheidet sich die Qualität des Eingriffs von Klinik zu Klinik erheblich. Bei dem Viertel der Krankenhäuser mit den meisten Komplikationen oder qualitätsrelevanten Folgeeingriffen ist die Rate solcher Ereignisse laut einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) gegenüber dem Viertel mit den wenigsten Ereignissen um mindestens 51 Prozent erhöht. Im Durchschnitt kommt es bei 7,5 Prozent der Eingriffe zu Komplikationen und bei 11,4 Prozent zu qualitätsrelevanten Folgeeingriffen. Mit welcher Qualität die Kliniken therapeutische Herzkatheterbehandlungen bei Patienten ohne Herzinfarkt durchführen, ist nun erstmals im AOK-Krankenhausnavigator veröffentlicht.

 

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Studie empfiehlt Screening

Vorhofflimmern geht mit Depressionen einher

 

Münster (26. Juni 2013) - Viele Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern leiden an Depressionen, Schlafstörungen und sind körperlich wenig aktiv. Diese Einschränkungen der Lebensqualität werden allerdings häufig von den Ärzten, die die Vorhofflimmerpatienten behandeln, nicht richtig erkannt. Das hat eine Studie des Kompetenznetzes Vorhofflimmern (AFNET) herausgefunden. Die Ergebnisse wurden auf dem EHRA EUROPACE Congress vorgestellt, der vom 23. bis 26. Juni 2013 in Athen, Griechenland, stattfand.

 

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Ablation bei Vorhofflimmern

Gap-AF Studie hilft bei Optimierung der Pulmonalvenenisolation

 

Münster (26. Juni 2013) - Bei einer Katheterablation von Vorhofflimmern werden die Pulmonalvenen durch lineare Läsionen isoliert, um das Wiederauftreten von Vorhofflimmern zu verhindern. Lückenlos geschlossene Ablationslinien verhindern Vorhofflimmern wirkungsvoller als unvollständige, lückenhafte Linien. Dies wurde jetzt bestätigt durch die vom Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) durchgeführte Gap-AF – AFNET 1 Studie, die erste kontrollierte klinische Studie, die die beiden Ablationsstrategien bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern direkt vergleicht. Am 25. Juni 2013 wurden die Ergebnisse beim EHRA EUROPACE Kongress in Athen, Griechenland, vorgestellt.

 

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Profitieren Patienten mit verengten Herzkranzgefäßen von Stent oder Bypass?

Zuverlässiger Marker für Herzinfarkt-Risiko

 

Heidelberg (6. Juni 2013) - Wann sollten verengte Herzkranzgefäße umgangen bzw. geöffnet werden, wann reicht eine medikamentöse Behandlung aus? Diese Frage lässt sich mittels einer speziellen Untersuchung im Magnetresonanztomographen (MRT) zuverlässig beantworten, wie eine aktuelle Studie der Universitätskliniken Heidelberg und Berlin mit 3.138 Patienten gezeigt hat: Traten unter medikamentöser Stimulation des Herzens trotz verengter Herzkranzgefäße keine Durchblutungsstörungen auf, war die Prognose der Patienten für die kommenden drei Jahre gut; ein interventioneller oder chirurgischer Eingriff brachte keine weitere Verbesserung.

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Wenig Salz, viele ungesättigte Fettsäuren

Richtige Ernährung hilft Patienten mit Herzschwäche

 

Wuppertal (29. Mai 2013) - „Patienten mit Herzschwäche können durch die Art ihrer Ernährung bedeutend zu ihrer Genesung beitragen: Wenig Salz, viele ungesättigte Fettsäuren – so lautet kurz gefasst die Ernährungsempfehlung, die sich aus unserer aktuellen Studie ableiten lässt“, sagt die Gesundheitspsychologin Dr. Heike Spaderna von der Bergischen Universität Wuppertal. Unter ihrer Leitung wurden 318 Patienten, die auf ein Spenderherz warteten, zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. „Die Ergebnisse unserer Untersuchung sind besonders interessant, wenn man weiß, dass Schätzungen zufolge die Fälle von Herzversagen im Zeitraum von 2010 bis 2030 um 25 Prozent steigen werden“, so Spaderna weiter.

 

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Nähere Informationen zu Defi Now! und die Möglichkeit, die kostenlose App herunterzuladen, finden Sie unter http://www.definow.orgApp zeigt richtige Ersthilfe

Rettung bei plötzlichem Herzstillstand

 

Mainz (2. Mai 2013) - Die häufigste Todesursache in Deutschland ist mit über 100.000 Fällen pro Jahr der plötzliche Herzstillstand. Mit jeder Minute, die ohne Wiederbelebensmaßnahmen verstreicht, sinkt die Überlebenschance um rund 10 Prozent. Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden Menschen jederzeit ohne Vorwarnung ereilen: Den Partner, der zuhause unvermutet zusammenbricht. Oder eine Passantin, deren Herz von einer Sekunde auf die andere auf offener Straße aussetzt. In solchen Situation ist schnelle und wirksame Hilfe für den Betroffenen überlebensnotwendig. Doch viele Menschen wissen nicht genau, wie sie im Notfall handeln sollen. Defi Now!, eine Applikation, die an der Universität in Koblenz entwickelt wurde, hilft hier effektiv weiter.

 

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Herzinsuffizienz-Schwestern

Pflegekräfte als Wegbereiter für Reform im Gesundheitswesen

 

Berlin (30. April 2013) - Aus Anlass des „Europäischen Tages der Herzschwäche“ vom 10.-12.05.13 hat das Kompetenznetz Herzinsuffizienz, eine bundesweite Forschungsallianz, zum Auftakt zu einer Pressekonferenz nach Berlin geladen. Führende Vertreter des Netzes diskutierten mit Ulrich Weigeldt (Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Hausärzte) und Dr. Benny Levenson (Stellv. Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen) über neue zukunftsweisende Modelle, die die Patientenversorgung verbessern, zu einer Senkung der Behandlungskosten beitragen und dem ärztlichen Fachkräftemangel Rechnung tragen.

 

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Satellitensymposium anlässlich des 119. Kongresses der DGIM 2013

Moderne duale Plättchenhemmung beim akuten Koronarsyndrom – leitliniengerechte Behandlung im Praxisalltag1,2

 

Wiesbaden (7. April 2013) – Eine duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) gilt als evidenzbasierter Standard bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und perkutaner Koronarintervention (PCI) und ist auch in den Leitlinien der kardiologischen Fachgesellschaften fest integriert.1,2 Mit den modernen Plättchenhemmern wie Prasugrel (Efient®) konnten in den letzten Jahren im Hinblick auf die Prognose der ACS-PCI-Patienten Fortschritte erzielt werden, weil sie gegenüber der älteren Substanz Clopidogrel Vorteile aufweisen.*/** Dies zeigten die Ergebnisse der großen Prasugrel-Studie TRITON-TIMI 38.3 Auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland veranstalteten Satellitensymposium im Rahmen des 119. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) diskutierten Experten über die moderne individualisierte TAH bei Patienten mit ACS-PCI sowie die Konsequenzen, die sich aus den Leitlinien insbesondere auch für Hochrisikopatienten mit Diabetes mellitus für die Praxis ergeben.

 

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Symposium von Daiichi Sankyo anlässlich des 119. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)

Entscheidende Fortschritte in der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch moderne Therapieoptionen

 

Wiesbaden (7. April 2013) – Patienten mit arterieller Hypertonie haben ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko und sind durch Komplikationen wie Schlaganfall oder Nierenschädigung aufgrund von atherosklerotisch bedingten Gefäßwandschädigungen gefährdet. Eine rasche, effektive Blutdrucksenkung ist daher unabdingbar. Als zielführend hat sich hier die potente antihypertensive Therapie mit dem AT1-Antagonisten Olmesartan erwiesen,1,2 der zudem antiatherosklerotische, d.h. gefäß- und nephroprotektive Effekte zu bieten scheint.3-8 Dies war eines der Themen des von Daiichi Sankyo Deutschland veranstalteten Symposiums anlässlich des 119. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM).

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