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14 | 12 | 2017
Kardiologie
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Symposium von Daiichi Sankyo anlässlich des 119. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)

Entscheidende Fortschritte in der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch moderne Therapieoptionen

 

Wiesbaden (7. April 2013) – Patienten mit arterieller Hypertonie haben ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko und sind durch Komplikationen wie Schlaganfall oder Nierenschädigung aufgrund von atherosklerotisch bedingten Gefäßwandschädigungen gefährdet. Eine rasche, effektive Blutdrucksenkung ist daher unabdingbar. Als zielführend hat sich hier die potente antihypertensive Therapie mit dem AT1-Antagonisten Olmesartan erwiesen,1,2 der zudem antiatherosklerotische, d.h. gefäß- und nephroprotektive Effekte zu bieten scheint.3-8 Dies war eines der Themen des von Daiichi Sankyo Deutschland veranstalteten Symposiums anlässlich des 119. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM).

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Satellitensymposium anlässlich der 79. Jahrestagung der DGK 2013

Orale Plättchenhemmung bei akutem Koronarsyndrom mit perkutaner Koronarintervention: moderne risikoadaptierte Therapieoptionen

 

Mannheim (6. April 2013) – Eine potente und schnelle duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) spielt in der Therapie von Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und perkutaner Koronarintervention (PCI) eine entscheidende Rolle. Moderne Thrombozyten-Aggregationshemmer wie Prasugrel(Efient®) stellen im Hinblick auf die Prognose der ACS-PCI-Patienten einen Fortschritt dar, weil sie gegenüber der älteren Substanz Clopidogrel Vorteile aufweisen.*/** Dies geht aus den Ergebnissen der großen TRITON-TIMI 38 Studie zu Prasugrel hervor, die auch in den aktuellen Leitlinien der kardiologischen Fachgesellschaften Eingang gefunden haben.1,2,3 Insbesondere die Hochrisikogruppe der ACS-PCI-Patienten mit Diabetes mellitus kann einen erheblichen Nutzen aus der Therapie mit Prasugrel ziehen, wie eine präspezifizierte Subgruppenanalyse der TRITON-Studie gezeigt hat.4** Auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland veranstalteten Satellitensymposium im Rahmen der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) diskutierten Experten über die moderne duale TAH bei Patienten mit ACS und PCI in Abhängigkeit des individuellen Risikoprofils.

 

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79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK)

TAVI: Schonender Aortenklappen-Ersatz für alte und Hochrisiko Patienten

 

Mannheim (5. April 2013) - Patienten mit verengter Aortenklappe und mit einem hohen Risiko können mit der Katheter-gestützten Aortenklappen-Implantation (TAVI) mindestens mit gleichem Erfolg wie mit einer konventionellen, offenen Operation mit Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine behandelt werden. Mit dem Vorteil, dass TAVI der schonendere Eingriff ist. Das berichtet Prof. Christian Hamm (Gießen und Bad Nauheim), Präsident elect der DGK, auf der 79. Jahrestagung der DGK in Mannheim.

 

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Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern

Verbesserte Therapieoptionen durch neue potente Wirkstoffe

 

Mannheim (4. April 2013) – Die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) einschließlich der Primär- und Sekundärprävention von Schlaganfällen und anderen thromboembolischen Komplikationen stellt eine interdisziplinäre Herausforderung dar. Im Fokus des gemeinsamen Interesses stehen dabei die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAC) wie z.B. die Faktor-Xa-Inhibitoren. Diese Substanzen, beispielsweise Edoxaban*, könnten einen entscheidenden Fortschritt in der Antikoagulation bei VHF darstellen, da sie im Vergleich zu den etablierten Vitamin-K-Antagonisten (VKA) ein verbessertes Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweisen. Auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland veranstalteten Symposium anlässlich der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) diskutierten Experten aus Kardiologie, Neurologie und Hämostaseologie über die neuen Therapieoptionen mit NOAC bei VHF. Sie berichteten über aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen mit den neuen Substanzen aus der Sicht ihres jeweiligen Fachgebiets.

 

 

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79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK)

Armut fördert Herz-Risikofaktoren: Mehr Infarkte in sozial schwächeren Stadteilen

 

Mannheim (4. April 2013) – In Bremer Stadtteilen mit niedrigem Sozialstatus gibt es deutlich mehr Herzinfarkte als in sozial stärkeren Bezirken, und Infarktpatienten aus sozial schwachen Vierteln sind deutlich jünger als ihre Leidensgenossen aus den besser gestellten Gegenden der Stadt. Das zeigt eine Auswertung der Daten aus dem Bremer Herzinfarktregister, die heute bei der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim vorgestellt wurde. „Diese Ergebnisse können zumindest teilweise mit einem höheren Anteil von Rauchern und Übergewichtigen in den sozial benachteiligten Stadtteilen erklärt werden, weshalb gerade hier die Primärprävention eine besondere Bedeutung gewinnt“, so Studien-Koautorin Dr. Susanne Seide vom Klinikum Links der Weser in Bremen.

 

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79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK)

„Elektronische Nase“ erschnüffelt Herzkrankheiten

 

Mannheim (4. April 2013) – Eine Analyse der Ausatemluft mittels „elektronischer Nase“ ermöglicht es, Menschen mit Herzerkrankungen von Gesunden zu unterscheiden. Innerhalb der Gruppe der Erkrankten lässt sich mit dieser Methode zum Beispiel der Schweregrad der Herzmuskelerkrankung abschätzen. Das zeigt eine aktuelle Studie einer Münchner Forschergruppe, die heute bei der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim vorgestellt wurde.

 

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Weniger Schlaganfälle und Embolien als bei ASS

Bei über 65-Jährigen weniger Todesfälle, Schlaganfälle und Blutungen im Vergleich zu Warfarin

 

Apixaban bei Vorhofflimmern: Hinweise auf beträchtlichen Zusatznutzen

 

Köln (2. April 2013) - Der gerinnungshemmende Wirkstoff Apixaban (Handelsname Eliquis®) ist seit November 2012 bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern zur Vorbeugung von Embolien und Schlaganfällen zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG (Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz) den Zusatznutzen von Apixaban überprüft.

 

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Antikörperbeschichtete Stents (AK-Stents) zur Behandlung von Herzkranzgefäßverengungen (Stenosen)

G-BA stärkt Patientensicherheit bei der Behandlung im Krankenhaus

 

Berlin (21. März 2013) - Antikörperbeschichtete Stents (AK-Stents) zur Behandlung von Herzkranzgefäßverengungen (Stenosen) sind künftig für diejenigen Patientinnen und Patientenals Methode im Rahmen der stationären Versorgung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ausgeschlossen, die ein hohes Risiko einer erneuten Gefäßverengung (Restenose) haben und für die die Anwendung eines medikamentenbeschichteten Stents (drug eluting stent/DES) in Betracht kommt. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst.

 

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Absorb, bioresorbierbares Gefäßgerüst von Abbott. Photo: Abbott Bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS)

Neue Daten bekräftigen starke klinische Langzeit-Ergebnisse von Absorb, dem bioresorbierbaren Gefäßgerüst von Abbott

 

  • Klinische Dreijahres-Ergebnisse in der Behandlung blockierter Herzarterien mit Absorb beim American College of Cardiology 2013 vorgestellt
  • Verbesserungen bei Vasomotion der Blutgefäße und im Gefäßabschnitt, in den das Gerüst implantiert wurde, konnten festgestellt werden

 

San Francisco, Cal., USA (11. März 2013) – Abbott gab heute positive Langzeitergebnisse für Absorb, dem innovativen bioresorbierbaren Gefäßgerüst (BVS) des Unternehmens, bekannt. Die Dreijahres-Ergebnisse von 101 eingeschlossenen Patienten der zweiten Phase des ABSORB Studienprogramms wurden anlässlich der 62. Wissenschaftlichen Jahrestagung des American College of Cardiology (ACC) in San Francisco vorgestellt. Absorb ist in Europa und anderen internationalen Ländern erhältlich; in den USA wird das Produkt derzeit nur in wissenschaftlichen Studien eingesetzt.

 

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Minimal-invasives MitraClip System zur Therapie der Mitralklappeninsuffizienz von Abbott

Positive klinische Daten zur Steigerung der Lebensqualität bei Patienten mit zu hohem Risiko für eine Operation

 

San Francisco, Cal., USA (10. März 2013) – Abbott gab heute Daten der EVEREST II (Endovascular Valve Edge-to-Edge REpair STudy) Kohorte mit hohem Risiko bei herkömmlichen Operationen bekannt, die das vom Unternehmen hergestellte neuartige, katheterbasierte MitraClip System zur Therapie der Mitralklappeninsuffizienz (MI) untersucht. Die Ergebnisse wurden am 10. März 2013 anlässlich der 62. Wissenschaftlichen Jahrestagung des American College of Cardiology in San Francisco vorgestellt.

 

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Satellitensymposium anlässlich der Jahrestagung der GTH 2013

Moderne duale Plättchenhemmung beim akuten Koronarsyndrom: Therapieoptionen in Abhängigkeit vom Risikoprofil der Patienten

 

München (21. Februar 2013) – In der Therapie von Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und perkutaner Koronarintervention (PCI) spielt eine potente und schnelle duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) eine entscheidende Rolle. Die TAH gilt als evidenzbasierter Standard, der auch in den Leitlinien der kardiologischen Fachgesellschaften fest integriert ist.(1,2) Moderne Thrombozyten-Aggregationshemmer wie Prasugrel (Efient®) stellen im Hinblick auf die Prognose der ACS-PCI-Patienten einen Fortschritt dar, weil sie gegenüber der älteren Substanz Clopidogrel Vorteile aufweisen.*/** Dies geht aus den Daten der großen Studie TRITON-TIMI 38 zu Prasugrel hervor.(3) Insbesondere die Hochrisikogruppe der ACS-PCI-Patienten mit Diabetes mellitus kann einen erheblichen Nutzen aus der Therapie mit Prasugrel ziehen, wie präspezifizierte Subgruppenanalysen der TRITON-Studie gezeigt haben.(4)** Auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland veranstalteten Satellitensymposium im Rahmen der 57. Jahresttagung der Gesellschaft für Thromboseund Hämostaseforschung (GTH) diskutierten Experten über die moderne duale TAH bei Patienten mit ACS und PCI in Abhängigkeit des jeweiligen Risikoprofils und stellten aktuelle Studiendaten vor.

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Kongresse  der AHA (American Heart Association) und der TCT (Transcatheter Cardiovascular Therapeutics)

Neue Erkenntnisse zur Thrombozyten-Aggregationshemmung bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom

 

Köln (12. Dezember 2012) – In den letzten Wochen fanden in Nordamerika die wichtigen Kardiologen-Kongresse AHA (American Heart Association) und TCT (Transcatheter Cardiovascular Therapeutics) statt. Dort wurde erneut von den Experten betont, dass eine potente und schnelle Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) neben der perkutanen Koronarintervention (PCI) eine Schlüsselrolle in der Therapie des akuten Koronarsyndroms (ACS) spielt. Die medikamentöse Therapie bei ACS-PCI-Patienten ist äußerst komplex, sodass – in Abhängigkeit des jeweiligen Risikoprofils – die individuelle TAH-Therapie im Vordergrund steht. Auf einer von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland veranstalteten Pressekonferenz diskutierten Experten die neuesten Erkenntnisse zur modernen, individualisierten dualen TAH bei ACS-PCI-Patienten und berichteten über aktuelle Studiendaten, die auf den beiden nordamerikanischen Kongressen vorgestellt wurden.

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DHL®-Kongress 2012 Berlin – Satellitensymposium von Daiichi Sankyo Deutschland

Olmesartan – eine wichtige Behandlungsoption für die effektive Blutdrucksenkung

 

Berlin (7. Dezember 2012) – Die arterielle Hypertonie ist einer der wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.1 Bluthochdruckpatienten sind häufig durch Komplikationen wie koronare Herzerkrankung, Schlaganfall oder Nierenschädigungen gefährdet, die von atherosklerotisch bedingten Gefäßwandschädigungen ausgehen. Um dieses Risiko zu senken und die Lebenserwartung der Hypertoniker zu verbessern, ist eine rasche, effektive Blutdrucksenkung auf Zielwerte unter 140/90 mmHg mit modernen Antihypertensiva unabdingbar. Eine antihypertensive Therapie mit einem AT1-Antagonisten wie Olmesartan erweist sich hierbei als zielführend, da Olmesartan neben der effektiven Blutdrucksenkung2,3 zudem antiatherosklerotische, d.h. gefäß- und nephroprotektive4–9 Effekte zu bieten scheint. Über die positiven Auswirkungen einer adäquaten antihypertensiven Therapie auf Herz und Gefäßsystem und inwiefern eine effektive Blutdrucksenkung möglicherweise auch das Demenzrisiko senkt, diskutierten Experten auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland unterstützten Satellitensymposium anlässlich des 36. Wissenschaftlichen Kongresses der Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention in Berlin.

 

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Hochwirksam bei essentieller Hypertonie

Azilsartan ist potenter Blutdrucksenker

 

Berlin (6. Dezember 2012) - Azilsartan bindet stärker als andere Sartane am AT1-Rezeptor und kann so eine besonders ausgeprägte Blutdrucksendung bewirken.1 Das berichteten Experten bei einem „Meet the Experts“ von Takeda Pharma im Rahmen des Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention am 6. Dezember in Berlin. Damit stehe Erwachsenen mit essenzieller Hypertonie seit Beginn des Jahres 2012 mit Azilsartan eine hochwirksame und zugleich verträgliche Therapieoption zur Verfügung.

 

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Kongress „Hypertonie und Prävention“

Wann und für wen eignet sich die renale Nierennervenablation, ein neues Verfahren zur Blutdrucksenkung?

 

Prof. Dr. med. Ulrich Wenzel, Zentrum für Innere Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Kongresspräsident

 

Senken ja, heilen nicht

 

Berlin (6. Dezember 2012) - Bei der Entwicklung von Bluthochdruck und der Entstehung von Folgekrankheiten spielt eine Überaktivität des sympathischen Nervensystems eine bedeutende Rolle. Die renale Nierennervenablation (medizinisch: „interventionelle renale Sympathikusdenervation“) kann bei Patienten mit arterieller Hypertonie, die mindestens drei Blutdruckmedikamente einnehmen und trotzdem erhöhte Blutdruckwerte (systolischer Blutdruck von > 160 mm Hg bzw. > 150 mm Hg bei Typ 2 Diabetes) aufweisen, zu deutlichen Blutdruckabfällen bis zu 30 mm Hg unter gleichbleibender Medikation führen. Das ist klinisch relevant, bedeutet jedoch nicht, dass der Bluthochdruck durch diesen Eingriff geheilt werden kann. Auch danach muss die Medikation fortgesetzt werden.

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Xarelto® (Rivaroxaban)

Neue Phase-III-Studie zur Sekundärprävention von Herzinfarkt und Tod bei Patienten mit Herzerkrankungen

 

  • Studie mit 20.000 Patienten wird zusammen mit dem Population Health Research Institute durchgeführt
  • Primärer Wirksamkeitsendpunkt umfasst kardiovaskuläre Sterblichkeit, Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Rivaroxaban wird als einziger der neuartigen Gerinnungshemmer in dieser Hochrisikogruppe untersucht

 

Berlin, 13. November 2012 - Bayer HealthCare hat heute die größte klinische Studie mit seinem oralen Gerinnungshemmer Xarelto® (Rivaroxaban) initiiert. Die sogenannte COMPASS-Studie untersucht die Wirksamkeit von Rivaroxaban bei der Prävention schwerer kardialer Ereignisse (MACE = major adverse cardiac events) wie kardiovaskuläre Sterblichkeit, Herzinfarkte und Schlaganfälle bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK).

 

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Orale Antikoagulation bei nicht valvulärem Vorhofflimmern

Leitfaden der AkdÄ zum Einsatz der neuen Antikoagulantien Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®)

 

Berlin (19. Oktober 2012) - Als Standard für die orale Antikoagulation bei nicht valvulärem Vorhofflimmern gilt die Behandlung mit einem Vitamin-K-Antagonisten wie z. B. Phenprocoumon (Marcumar®, Falithrom®, Generika). In den letzten Jahren sind neue Antikoagulantien zur Prävention von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern zugelassen worden: Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®). Weitere orale Antikoagulantien befinden sich gegenwärtig in der klinischen Erprobung.

 

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IQWiG: Risiko für Herzinfarkt und erneute Eingriffe ist höher als bei medikamentenbeschichteten Stents

Antikörperbeschichtete Stents: Hinweis auf Nachteile

 

Köln (12. Oktober 2012) - Müssen verengte oder verschlossene Herzkranzgefäße geweitet oder geöffnet werden, wird dabei in den meisten Fällen auch eine Gefäßstütze (Stent) eingesetzt. Bei Patientinnen und Patienten, die ein hohes Risiko für eine erneute Gefäßverengung (Restenose) haben, werden mit Medikamenten beschichtete Stents bevorzugt. Seit einigen Jahren verwenden Kliniken jedoch zunehmend auch Gefäßstützen mit einer Beschichtung, die aus Antikörpern besteht. Aktuelle Studien liefern Hinweise, dass diese neuen antikörperbeschichteten Stents häufiger zu Herzinfarkten führen und erneute Eingriffe notwendig machen. Zu diesem Ergebnis kommt der am 12. Oktober 2012 veröffentlichte Bericht (Rapid Report) des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Satellitensymposium anlässlich der Herbsttagung der DGK 2012

Duale Plättchenhemmung beim Koronarsyndrom und perkutaner Koronarintervention: Behandlungsrealität zwischen Leitlinien und Praxisalltag

 

Hamburg (12. Oktober 2012) – Eine duale Thrombozyten-Aggregationshemmung (TAH) gilt als evidenzbasierter Standard bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und perkutaner Koronarintervention (PCI) und ist auch in den Leitlinien der kardiologischen Fachgesellschaften fest integriert.1,2 Mit den modernen Thrombozyten-Aggregationshemmern wie Prasugrel (Efient®) konnten in den letzten Jahren im Hinblick auf Prognose und Sterblichkeit der ACS-PCIPatienten Fortschritte erzielt werden, weil sie gegenüber der älteren Substanz Clopidogrel Vorteile aufweisen.*/** Dies geht aus den Daten der großen Studie TRITON-TIMI 38 zu Prasugrel hervor.3 Auf einem von Daiichi Sankyo Deutschland und Lilly Deutschland veranstalteten Satellitensymposium im Rahmen der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) diskutierten Experten die neuesten Erkenntnisse zur modernen dualen TAH bei Patienten mit ACS und PCI und berichteten über Daten und Erfahrungen aus der Behandlungsrealität.

 

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Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Herzinsuffizienz: Neue Behandlungsempfehlungen der Europäischen Kardiologen-Gesellschaft

 

Hamburg (12. Oktober 2012) - Vergleicht man die Sterblichkeit nach der Diagnose Herzinsuffizienz (HI) mit jener bei verschiedenen Krebserkrankungen, so schneidet die HI schlechter ab als die meisten Karzinome. Das ist umso beunruhigender, als in Deutschland ein nicht zu unterschätzender Teil der älteren Bevölkerung betroffen ist. Schon in der Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen haben fast zehn Prozent der Männer zumindest eine leichte HI.

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Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern als interdisziplinäre Herausforderung

Therapieoptimierung durch neue Wirkstoffe

 

Hamburg (11. Oktober 2012) – Die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) einschließlich der Primär- und Sekundärprävention von Schlaganfällen und anderen thromboembolischen Komplikationen ist eine interdisziplinäre Herausforderung. Dabei stehen die neuen oralen Antikoagulanzien wie z. B. die Faktor-Xa-Inhibitoren im Fokus des gemeinsamen Interesses. Diese Substanzen, beispielsweise Edoxaban*, könnten einen entscheidenden Fortschritt in der Antikoagulation bei VHF bringen, da sie im Vergleich zu den etablierten Vitamin-K-Antagonisten (VKA) ein verbessertes Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweisen. Die orale Antikoagulation bei VHF war das Thema eines von Daiichi Sankyo Deutschland veranstalteten Symposiums anlässlich der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK). Hierbei berichteten Experten aus Kardiologie, Neurologie und Hämostaseologie über aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Sicht ihres jeweiligen Fachgebiets.

 

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