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IntensivPflege
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Parenterale Ernährung in der Intensivmedizin

Tägliche Supplementation von Mikronährstoffen dringend empfohlen

Unterschleißheim / Bremen (12. April 2016) – Am Rande des diesjährigen intensivmedizinischen Kongresses in Bremen diskutierten am 25. Februar 2016 Experten über Proteine und Mikronährstoffe bei der parenteralen Ernährung in der Intensivmedizin. Intensivpatienten haben in der Regel einen deutlich höheren indikationsabhängigen Bedarf an Nährstoffen. Dieser muss adäquat gedeckt, mögliche hohe Verluste durch entsprechende Supplementation frühzeitig ausgeglichen und ein bereits vorliegender Mangel behoben werden.

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Satellitensymposium im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen: Glauben war gestern, Messen ist heute: Schmerz, Agitation und Delir – interagierende Herausforderungen. Mit Publikation der neuen deutschen S3-Leitlinie „Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin“ (DAS-Leitlinie)1 wurde in Deutschland ein entscheidender Wandel im Management intensiv-medizinisch betreuter Patienten eingeleitet: Die häufig praktizierte tiefe Sedierung, ein ungezieltes Monitoring und eine zu späte Mobilisierung sollen der Zielvorgabe eines wachen und aufmerksamen, schmerz-, angst- und delirfreien Patienten weichen, der an seiner Behandlung und Genesung aktiv teilnehmen kann. Wie wichtig in diesem Zusammenhang ein effektives Monitoring ist und wie die Leitlinie in der Praxis umgesetzt werden kann, stellte die Steuerungsgruppe der Fortbildungsinitiative „Wie die Leitlinie ans Bett kommt“ während des Satellitensymposiums „Glauben war gestern, Messen ist heute“ im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen vor. Zudem steht für die neuen Forderungen nach einem erfolgreichen Management von Schmerz, Agitation und Delir (PAD-Management) mit Dexmedetomidin ein Wirkstoff zur Verfügung, der diese effektiv unterstützt.Satellitensymposium im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen

Glauben war gestern, Messen ist heute: Schmerz, Agitation und Delir – interagierende Herausforderungen

Hamburg (3. März 2016) – Mit Publikation der neuen deutschen S3-Leitlinie „Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin“ (DAS-Leitlinie)1 wurde in Deutschland ein entscheidender Wandel im Management intensiv-medizinisch betreuter Patienten eingeleitet: Die häufig praktizierte tiefe Sedierung, ein ungezieltes Monitoring und eine zu späte Mobilisierung sollen der Zielvorgabe eines wachen und aufmerksamen, schmerz-, angst- und delirfreien Patienten weichen, der an seiner Behandlung und Genesung aktiv teilnehmen kann. Wie wichtig in diesem Zusammenhang ein effektives Monitoring ist und wie die Leitlinie in der Praxis umgesetzt werden kann, stellte die Steuerungsgruppe der Fortbildungsinitiative „Wie die Leitlinie ans Bett kommt“ während des Satellitensymposiums „Glauben war gestern, Messen ist heute“ im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen vor. Zudem steht für die neuen Forderungen nach einem erfolgreichen Management von Schmerz, Agitation und Delir (PAD-Management) mit Dexmedetomidin ein Wirkstoff zur Verfügung, der diese effektiv unterstützt.

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FlyerDGF

Positionspapier und Weiterbildungsempfehlung für die außerklinische Intensivpflege

Berlin (2. März 2016) - Die Entwicklungen in Notfall- und Intensivmedizin führen dazu, dass heute mehr Menschen schwerste Erkrankungen und Unfälle überleben als noch vor Jahren. Manche dieser Patienten bleiben auch nach dem Krankenhausaufenthalt medizinisch-technisch auf intensive Unterstützung angewiesen. Der Bedarf an spezieller Krankenbeobachtung und fachlich versierter Intensivpflege steigt – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Klinik.

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Außerklinische Intensivpflege

Aktuelle Herausforderungen im Hygienemanagement

Berlin (28. September 2015) - Durch den medizinisch-technischen Fortschritt und die verkürzte Klinik­ver­weil­dauer nimmt die Gruppe lang­zeit­be­atmeter bzw. intensiv­pflege­be­dürftiger Menschen ständig zu. Um diese Patienten im ambulanten Sektor versorgen zu können, hat sich in den letzten 15 Jahren die außer­klinische Intensiv­pflege (AKI) als neue Versorgungs­form etabliert. Im Epide­mio­lo­gischen Bulletin 39/2015 ist ein Beitrag aus dem Gesundheitsamt München erschienen, der die Ergebnisse einer Prävalenz­er­hebung multiresistenter Erreger und die Erfahrungen mit außer­kli­nischer Intensiv­pflege beschreibt.

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Online-Befragung

Umgang mit Delir auf Intensivstationen

 

München (15. September 2015) - In dieser Erhebung geht es um das Delirmanagement auf Intensivstationen. Wir sind Pflegemanagement-Studierende im siebten Semester an der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH) in München und freuen uns, dass Sie sich Zeit nehmen, um den folgenden Fragebogen auszufüllen. Die Umfrage dauert ca. fünf Minuten. Der folgende Fragebogen sollte bitte nur von Fachkräften ausgefüllt werden, die aktuell auf einer Intensivstation arbeiten und nicht von Auszubildenden und Medizinstudierenden!

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DIVI:

Umfrage zum Einsatz der Echokardiographie auf der Intensivstation

 

Düsseldorf (11. Juni 2015) - Der Einsatz der Echokardiographie auf der Intensivstation dient heute v.a. der schnellen Beurteilung der kardiovaskulären Funktion eines hämodynamisch instabilen Patienten. Dabei wird dieses Verfahren – sowohl als transösophageale als auch als transthorakalen Echokardiographie – zunehmend auch durch nicht-kardiologisch ausgebildete Anwender eingesetzt.

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ANIM 2015 in Berlin

Zu wenige Neurointensivstationen in Deutschland

 

Berlin (9. Februar 2015) - Mit einem neuen Teilnehmerrekord ging die ANIM 2015 in Berlin zu Ende: Über 1.600 Mediziner aller neuro- und intensivmedizinischen Fachrichtungen, Pflegekräfte und Therapeuten konnten auf der Arbeitstagung NeuroIntensivmedizin vom 29. bis 31. Januar im Berliner Kosmos begrüßt werden, um sich über aktuelle Forschungen und Entwicklungen auszutauschen. Neben Schlaganfall oder Schädelhirntrauma bildete das Thema Hirntoddiagnostik einen Schwerpunkt dieses Kongresses. Tagungspräsident war Professor Cornelius Weiller aus Freiburg. Auf der begleitenden Pressekonferenz am 30. Januar erläuterten die Tagungsleitung sowie die Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), wie neue Studienergebnisse das Konzept der akuten Schlaganfallbehandlung verändern und wie mit Zertifizierungen und Weiterbildung die Behandlungsqualität und die Patientenversorgung in der Neurointensivmedizin gesichert werden.

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Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM)

Orale Antikoagulation durch Faktor-Xa-Inhibition: Ausblick und Einblick 2015

 

Berlin (30. Januar 2015) – Zwischen Nicht-VKA oralen Antikoagulanzien (NOAKs) bestehen relevante substanzspezifische Unterschiede, die es bei der Anwendung im klinischen Alltag zu berücksichtigen gilt. Aktuelle Aspekte der oralen Antikoagulation durch NOAKs diskutierten Experten auf einem Symposium, das unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Darius G. Nabavi, Berlin, und Prof. Dr. Christian von Heymann, Berlin, im Rahmen der 32. Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM) stattfand.

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Abb.: Mit Hilfe von Blutkulturen wird nach krankheitserregenden Bakterien gesucht. Dafür wird dem Patienten eine bestimmte Menge Blut entnommen und sofort in die „Blutkulturflaschen“ gegeben. Photo: HZI/SternNeuer Richtwert für Diagnostik auf Intensivstationen

Blutvergiftungen besser erkennen

 

Braunschweig (22. Januar 2015) - Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 150.000 Menschen an einer Sepsis, landläufig auch Blutvergiftung genannt. Für rund ein Drittel der Patienten endet sie tödlich. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben nun untersucht, wie man die diagnostischen Prozesse bei einer Sepsis verbessern kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im „Journal of Clinical Microbiology“.

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14. DIVI-Kongress in Hamburg

Die fürsorgliche Intensivstation

 

Hamburg (4. Dezember 2014) - Geräte, die piepsende Geräusche von sich geben, Monitore auf denen flimmernde Kurven zu sehen sind, dazu viele Kabel und Schläuche durch die Medikamente fließen. Mittendrin ein Mensch - völlig hilflos, künstlich beatmet, ohne Bewusstsein. Normaler Alltag für die Menschen, die auf einer Intensivstation arbeiten. Eine beängstigende Situation für schwerkranke Betroffene und deren Angehörige. Trotzdem ist es falsch, von kalter Apparatemedizin zu sprechen. „Auf einer Intensivstation geht es in erster Linie darum, Leben zu retten“, sagt Professor Andreas Unterberg, der Kongresspräsident des DIVI2014. „Da kommt extrem viel moderne Technik zum Einsatz. Aber wenn die Menschen verstehen, warum welche Maßnahmen getroffen werden, verliert die Intensivstation viel von ihrem Schrecken.“

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Neue Zertifizierung der DGAI

Bessere Versorgung von Patienten auf Intensivstationen

 

Berlin (17. September 2014) – Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) hat für Kliniken eine neue Zertifizierung im Bereich Intensivmedizin entwickelt. Diese soll die Qualität auf Intensivstationen sichern und die Versorgung der Patienten verbessern. Die Anforderungen des modular aufgebauten Zertifikats sind dementsprechend hoch. Geprüft werden unter anderem die personellen Ressourcen, die Behandlungsprozesse und -ergebnisse. Sowohl Universitätskliniken als auch nicht-universitäre Krankenhäuser können die Bescheinigung erhalten. Die ersten Vergaben sind noch für dieses Jahr geplant.  

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