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IntensivPflege
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DIVI_LogoDIVI erstellt Kompetenzkatalog für Fachpflegekräfte

In sicheren Händen auf der Intensivstation

 

Berlin (7. April 2014) – Es kommt auf jede Sekunde an: Alle Handgriffe müssen perfekt sitzen, Ärzte und Pflegekräfte eng zusammenarbeiten, sich aufeinander verlassen können.. . Denn auf einer Intensivstation geht es oft um Leben und Tod. Wegen eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung werden jedes Jahr mehr als zwei Millionen Menschen intensivmedizinisch behandelt. Patienten und ihre Angehörigen können eine optimale Betreuung erwarten, diese hat in deutschen Kliniken ein hohes Niveau. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) möchte die Weiterbildung des Fachpflegepersonals noch weiter verbessern und hat deswegen einen Kompetenzkatalog erstellt, der als Grundlage für die zukünftige Weiterbildung in der Intensivpflege dienen soll.

 

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Abb.: Patiententransport unter ECMO-Anschluss. Photo: Jan PaulsBergmannsheil demonstriert Notfallszenarien unter Einsatz von transportablen Mini-Herz-Lungen-Maschinen

ECMO: Ein mobiler Lebensretter

 

Bochum (20. März 2014) - Mobile Mini-Herz-Lungenmaschinen (ECMO, ECLS) können für schwerstkranke Patienten eine letzte rettende Option darstellen. Diese Unterstützungssysteme können bei akutem Herz- oder Lungenversagen die Funktion der betroffenen Organe übernehmen. Diese werden so entlastet und erhalten die Möglichkeit, sich zu regenerieren. Chancen und Risiken dieses Verfahrens standen gestern im Mittelpunkt einer ärztlichen Fachveranstaltung im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil. Im Rahmen einer realitätsnahen Simulation wurde gezeigt, wie Patienten mit akutem Herzversagen reanimiert und zugleich an ein ECMO-System angeschlossen bzw. danach in einem speziellen Intensivmobil transportiert werden können. Das Bergmannsheil zählt in der Region zu den Vorreitern in der Anwendung von ECMO-Systemen für die intensivmedizinische Therapie.

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24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen - Sepsis früher erkennen mit neuer Software: SmartSonar Sepsis unterstützt leitlinienkonforme Diagnose. Der SmartSonar Sepsis ist eine neue Software, die Ärzte und Pflegekräfte darin unterstützt, die Sepsis-Zustände Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS), SIRS und Organversagen, Sepsis, Schwere Sepsis und Septischer Schock frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Erstmals vorgestellt wurde sie auf dem 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen. Photo: Tom Miller24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen - Sepsis früher erkennen mit neuer Software

SmartSonar Sepsis unterstützt leitlinienkonforme Diagnose

 

Bremen (20. Februar 2014) – Der SmartSonar Sepsis ist eine neue Software, die Ärzte und Pflegekräfte darin unterstützt, die Sepsis-Zustände Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS), SIRS und Organversagen, Sepsis, Schwere Sepsis und Septischer Schock frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Erstmals vorgestellt wurde sie auf dem 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen.

 

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Quelle: Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e. V. (DIVI), 11.11.2013 (tB).Empfehlungen der DIVI

Pflegenotstand auf Intensivstationen

 

Berlin (11. November 2013) - Es ist längst kein Geheimnis mehr. In Deutschland herrscht Pflegenotstand und die Situation verschlimmert sich weiter. Es fehlt an Zeit, Geld und Personal. Besonders dramatisch zeigt sich die Situation auf Intensivstationen. „Um die Versorgung kritisch und oft lebensbedrohlich erkrankter Patienten gewährleisten zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein“, verdeutlicht Professor Elke Muhl, Präsidentin der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), „und das betrifft vor allem die personelle Ausstattung.“

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Expertentipps der DIVI

So lassen sich Krankenhausinfektionen vermeiden

 

Berlin (7. November 2013) - Etwa 15 Prozent aller Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt werden müssen, bekommen eine Infektion – überwiegend verursacht durch ihre eigene natürliche Bakterienflora, teilweise aber auch mit Krankenhauskeimen. Damit gehören die so genannten nosokomialen Infektionen zu den häufigsten Komplikationen eines Intensivstationsaufenthalts. Die beste Gegenmaßnahme ist eine strenge Einhaltung der Hygiene. Aber auch Patienten können viel tun, um eine Infektion zu verhindern.

 

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Sepsis und Sepsisfolgen

Infektionsverlauf berechnen

 

Jena (7. November 2013) - Regenwahrscheinlichkeit 20 Prozent - wir haben uns an die Verlässlichkeit dieser Angabe in der Wettervorhersage gewöhnt. Rainer König forscht daran, in ähnlicher Weise einmal das Risiko für Leberversagen oder neurologische Folgeschäden bei Sepsispatienten einschätzen zu können und so den behandelnden Ärzten die Möglichkeit zur zielgerichteten Prävention zur eröffnen. Der Bioinformatiker hat seit diesem Jahr die Professur für Systembiologie der Sepsis am Universitätsklinikum Jena inne. Seine Arbeitsgruppe wird im Rahmen des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Sepsis und Sepsisfolgen CSCC und einigen Systembiologieprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

 

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Hydroxyethylstärke bei kritisch kranken Patienten

DIVI empfiehlt bei Intensivpatienten auf Gabe von HES im Rahmen der Infusionstherapie zu verzichten

 

Berlin (22. Oktober 2013) - Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) kommt in seinem Bewertungsverfahren zu HES-haltigen Infusionslösungen zu der Empfehlung, dass Hydroxyethylstärke bei kritisch kranken Patienten, bei Patienten mit Sepsis sowie bei Patienten mit Verbrennungen nicht mehr angewendet werden sollte.

 

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INOmax®. Photo: Linde Healthcare DeutschlandHAI 2013

Update zu NO (INOmax®) bei perioperativer pulmonaler Hypertonie

 

Berlin (19. September 2013) - Beim Satellitensymposium „Perioperative pulmonale Hypertonie bei Kindern und Erwachsenen“ am 19.09.2013 anlässlich des HAI in Berlin (Hauptstadtkongress der DGAI) wurde der Einsatz des medizinischen Gases Stickstoffmonoxid (NO) in der Intensivmedizin diskutiert. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Jörg Weimann (Berlin) erörterten die Referenten Dr. Christian Lojewski (Berlin), Dr. Rainer Kozlik-Feldmann (München), Prof. Dr. Gernot Marx (Aachen) und Dr. Süha Demirakça (Mannheim) den aktuellen Stand von Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertonie bei Erwachsenen und Kindern.

 

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DIVI-Notarzteinsatzprotokoll - Version 5.0

 

Berlin (18. Juli 2013) - Das bundeseinheitliche Notarzteinsatzprotokoll, das oftmals vereinfachend kurz als „das DIVI-Protokoll“ bezeichnet wird, stellt seit über 25 Jahren zusammen mit den davon abgeleiteten Instrumenten einen deutschlandweit akzeptierten, medizinischen Dokumentationsstandard dar. Durch den aufwändigen, integrativen Prozess bei der Entwicklung das neuen DIVI-Notarzteinsatzprotokolls in Version 5.0 sollte gewährleistet werden, dass es - unabhängig davon, welche regional un­terschiedlichen Dokumentationswünsche, -bedürfnisse oder -anforderungen neben der in jedem Fall erforderlichen medizinischen Einsatzdokumentation bestehen - auch weiterhin von der DIVI als Basis der notärztlichen Dokumentation empfohlen werden kann.

 

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Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher: Die Zeit der Intensivstation. Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher und nicht zuletzt auch für Patienten bietet der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“. Basierend auf dem englischen Original “Intensive Care: a guide for patients and relatives” liegt nun die Deutsche Bearbeitung vor, die die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste und die Deutsche Sepsis-Hilfe e. V. und freundlicher Unterstützung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und der Deutschen Sepsis-Gesellschaft e. V. herausgebracht haben.Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher

Die Zeit der Intensivstation

 

Berlin (10. Juni 2013) - Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher und nicht zuletzt auch für Patienten bietet der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“. Basierend auf dem englischen Original “Intensive Care: a guide for patients and relatives” liegt nun die Deutsche Bearbeitung vor, die die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste und die Deutsche Sepsis-Hilfe e. V. und freundlicher Unterstützung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und der Deutschen Sepsis-Gesellschaft e. V. herausgebracht haben.

 

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ENS 2013

Einfache Testmethode für Wachkomapatienten

 

Barcelona, Spanien (9. Juni 2013) – Widerstand gegen das Öffnen der Augen ist bei Wachkoma-Patienten ein Indiz für graduelles Bewusstsein, berichteten Koma-Forscher beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona. Der einfache Test könnte Hinweise geben, ob Menschen im vermeintlichen Wachkoma doch mehr Bewusstsein haben als gedacht und inadäquat behandelt werden. Pflegekräften und Angehörigen wird damit ein wichtiges und einfaches Instrument in die Hand gegeben. 

 

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