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IntensivPflege
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Internationale Multicenter-Studie

Aminosäure Glutamin schadet Intensivpatienten mit Multiorganversagen

 

Kiel (23. April 2013) - Die Gabe von Glutamin ist verantwortlich für eine höhere Sterblichkeit bei Patienten mit Organversagen. Dieses überraschende Ergebnis einer aktuellen internationalen Multicenter-Studie, die kürzlich im renommierten New England Journal of Medicine (Heyland et al., 2013;368:1489-97) publiziert wurde, beantwortet eine wichtige Frage, ob eine frühzeitige Gabe von Glutamin und/oder Antioxidanzien zusätzlich zur Standardernährung einen Effekt auf das Überleben und den Heilungsverlauf von kritisch kranken Patienten hat. In Kooperation mit der weltweit renommierten Studiengruppe der „Canadian Critical Care Trials Group“ leitete Dr. Gunnar Elke, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, die Studie in Europa, stellvertretend für den internationalen Initiator, Prof. Daren Heyland (Kingston General Hospital, Queen‘s University Kingston, Kanada).

 

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BioSyn-Symposium auf dem Kongress "Intensivmedizin + Intensivpflege"

Selen in der Intensivmedizin: Internationale Leitlinien mit Lücken

 

Bremen (14. Februar 2013) – Mit Unverständnis hat der international bekannte Intensivmediziner Professor Dr. William Manzanares auf die gerade veröffentlichten internationalen Leitlinien der Surviving Sepsis Campaign zur Behandlung von Sepsis reagiert. Bezüglich einer adjunktiven Therapie mit Selen seien diese lückenhaft und berücksichtigten nicht die aktuelle und durchaus positive wissenschaftliche Datenlage, kritisierte er am Rande des 23. Symposiums Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen.

 

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Erste Überarbeitung des „DIVI-Standards“

Empfehlung zur Kennzeichnung von Spritzen in der Intensiv- und Notfallmedizin 2012*

 

Nürnberg (21. Dezember 2012) -  „Weniger Medikationsfehler!“ ist das erklärte Ziel der DIVI-Empfehlung zur Verwendung standardisierter Spritzenaufkleber, die im Februar 2010 erstmals publiziert wurde [1]. Sie knüpfte an eine Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin aus dem Jahre 2009 [2] an, die sich – auf Grundlage der ISONorm 26825 [3] – nur auf die klinische Anästhesiologie beziehen konnte. Mit der DIVI-Ergänzung durch sieben neue, farbkodierte Medikamentengruppen sowie dem Entwurf eines für 50-ml-Spritzenpumpen geeigneten, „großen“ Etiketts lag damit ein für den gesamten akutmedizinischen Bereich von der Rettung über Notfallaufnahme und OP bis zur Intensivmedizin geeignetes einheitliches Konzept vor…

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Projekt zur medizinischen und ökonomischen Qualität von Intensivstationen 

DIVI-REVERSI 

 

Hamburg (6.Dezember 2012 - Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ergreift mit dem Projekt DIVI-REVERSI (DIVI-Register Versorgungsforschung) die Initiative in der Versorgungsforschung der Intensivmedizin. Der Startschuss erfolgt zum 12. Jahreskongress der DIVI. „Mit diesem Programm ist erstmals eine systematische Versorgungsforschung in diesem so vielschichtigen und hochdifferenzierten Feld der Medizin möglich“, erklärt Kongresspräsident Professor Tobias Welte.

 

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DIVI-Kongress 2012

Erfolg durch Interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten

 

Hamburg (6. Dezember 2012) - „Erfolg durch Interdisziplinarität“ so lautet das Motto des diesjährigen Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Denn die Intensiv- und Notfallmedizin ist traditionell ein Bereich, in dem die Kooperation verschiedener Berufsgruppen einen herausragenden Stellenwert hat“, sagt Kongresspräsident Professor Tobias Welte. Ärzte, Pfleger und die Mitarbeiter im medizinisch-technischen Bereich sind zwingend aufeinander angewiesen. Die optimale Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen ist für den Patienten von großer Bedeutung, um schnell eine Diagnose und die richtige Behandlung zu erhalten.

 

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DIVI-Initiative

Mehr Qualität in der Intensivmedizin durch Fort- und Weiterbildung

 

Hamburg (6. Dezember 2012) - Im Rahmen ihrer Klausurtagung am 23. November 2012 in Hannover hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) neue Wege und Strategien erörtert, um die Qualität der medizinischen Versorgung in der Intensivmedizin aufrecht zu erhalten und weiter zu verbessern. „Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung ist zukünftig mit immer mehr Patienten zu rechnen, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, gleichzeitig nimmt die Anzahl der Menschen, die dafür erforderlichen Leistungen erbringen können ab“, sagt DIVI-Präsident Professor Michael Quintel. „Wir müssen uns dieser Herausforderung mit innovativen Konzepten stellen.“

 

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DIVI2012

Optimierte Strategien bei Sepsis im Fokus

 

Berlin (3. Dezember 2012) - Wer mit einem Herzinfarkt  eben das Krankenhaus erreicht, hat eine Überlebenschance von über 90 Prozent. Bei Menschen, die mit einer Blutvergiftung in die Klinik kommen, liegt sie dagegen gerade einmal bei 50 Prozent. „Deshalb ist das Thema Sepsis auch ein ganz wichtiger Bestandteil des DIVI 2012“, sagt der diesjährige Kongresspräsident Professor Tobias Welte. „Wir wollen versuchen neue Wege zu finden, um sowohl die Ärzte als auch die Bevölkerung für diese so dramatisch unterschätzte Krankheit zu sensibilisieren, sie früher zu erkennen und gezielter zu behandeln.“ Der 12. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin findet vom 05. bis 07.12.2012 in Hamburg statt.

 

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Einzelzimmer im REMEO® Center Dortmund. Photo: Linde HealthCareFachsymposium Linde Remeo

Beatmungspatienten benötigen professionelle Strukturen für erfolgreiches Weaning

 

Dortmund (17. November 2012) - Beim gemeinsamen Fachsymposium der Linde Remeo Deutschland GmbH und dem Knappschaftskrankenhaus Dortmund zum Thema Weaning und außerklinische Versorgung von beatmeten Patienten am 17.11.2012 wurde die bundesweite Situation von Beatmungspatienten diskutiert. Die Referenten forderten dabei einstimmig den Ausbau spezieller Beatmungszentren, damit beatmete Patienten adäquat und professionell versorgt werden können.

 

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Der schnelle Weg zur Therapieentscheidung

Integrated Care Manager wird Medizinprodukt

 

Düsseldorf (15. November 2012) – Die nächste Version des Patientendaten-Managementsystems (PDMS) Integrated Care Manager (ICM) wird im ersten Quartal 2013 als Medizinprodukt der Klasse IIa1 auf den Markt kommen. ICM in der Version 8 bildet Daten ab, die dem Klinikpersonal rasch präzise Diagnosen und Therapieentscheidungen ermöglichen.

 

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Neue Resuscitaire von Dräger

Retter in der „Goldenen Minute“

 

Lübeck (14. September 2012) – Wenn es darum geht, im Kreißsaal das Leben eines Neugeborenen zu unterstützen, übernimmt die Resuscitaire von Dräger eine wichtige Rolle. Für die Erstversorgung des Babys verbindet sie Funktionen wie Atemunterstützung, Absaugung und Wärmeregulierung in einem einzigen Gerät. Ergonomische Verbesserungen erleichtern eine rasche und zielgerichtete Behandlung während der ersten Lebensminute.

 

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Unterschiedliche LED-Farbtemperaturen erleichtern Diagnose

Neue Spezialleuchte hilft Frühchen zu untersuchen

 

Lübeck (14. September 2012) – Bei der Intensivpflege von Babys, insbesondere von Frühgeborenen, spielen die Lichtverhältnisse eine wichtige Rolle. Ärzte und Pflegekräfte müssen die kleinen Patienten gut ausgeleuchtet untersuchen können, ohne die Babys zu großem Stress auszusetzen. Dabei hilft die LED-Untersuchungsleuchte VarioLux von Dräger mit dimmbarer Lichtstärke und variierbarem Farbspektrum. 

 

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