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IntensivPflege
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"Gerätepass" von BDA und DGAI zur persönlichen Dokumentation Ihrer Geräteeinweisungen

 

Nürnberg (12. April 2012) - Dieser "Gerätepass" wird Ihnen von DGAI und BDA zur persönlichen Dokumentation von Geräteeinweisungen angeboten. Die Verbände empfehlen allen in der Akutmedizin tätigen Personen, die die betreffenden Geräte anwenden, diesen oder einen ähnlichen Gerätepass zu führen.

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DGFDGF

Warnung vor „Schnäppchenangeboten“ in der Intensivpflege

 

Berlin (6. März 2012) - Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste zeigt sich tief besorgt um die zukünftige pflegerische Versorgung der Intensivpatienten. Das veröffentlichte Ausbildungsangebot des Klinikverbundes Südwest, bei dem Absolventen in einem grundständigen Lehrgang zur sogenannten Intensivfachkraft ausgebildet werden sollen, zeigt die Konzeptionslosigkeit mancher Klinikträger zum Fachkräftemangel auf den Intensivstationen.

 

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Wachkoma-Patienten teilweise kontaktfähiger als vermutet

 

Darmstadt/Freiburg (9. Januar 2012) – In Deutschland leben etwa 5000 Wachkoma-Patienten. Die korrekte Diagnose des genauen Bewusstseinszustands ist jedoch eine klinische Herausforderung. Denn erfolgt sie ohne spezielle Bewusstseinsskalen, liegt die Rate der Fehldiagnosen bei rund 40 Prozent. Aktuelle Studien mithilfe hochauflösender Elektroenzephalografie (EEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT) zeigen zudem, dass Ärzte die Reaktionsfähigkeit häufig falsch einschätzen, so die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN). Jeder fünfte weist etwa in speziellen EEG-Verfahren Hinweise für bewusste Reaktionen auf, die Standardverfahren nicht erkennen. Die DGKN fordert daher, funktionelle Bildgebungsverfahren sowie spezielle elektrophysiologische Verfahren bei der Beurteilung von Wachkoma-Patienten häufiger einzusetzen.

 

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Für den Patiententransport kann das Klinikpersonal den M540 mit einer Hand aus der Dockingstation nehmen – ohne den Patienten von Kabeln zu diskonnektieren und wieder neu anzuschließen. © Drägerwerk AG & Co. KgaAOhne Lücken Daten erfassen: Vor, während und nach dem Patiententransport

Vernetzte Technik unterstützt Klinikpersonal und Patient

 

Düsseldorf (17. November 2011) – Mit einer Kombination aus dem Infinity Acute Care System (IACS)  und dem klinischen Informationssystem Integrated Care Manager (ICM) kann das Klinikpersonal die Vitaldaten der Patienten lückenlos erfassen. Der Infinity M540 Monitor als Komponente des IACS erhebt Vitaldaten auch während des Patiententransports und überträgt sie ohne einen zusätzlichen Handgriff des Klinikpersonals in das ICM. Das ICM kann dann die Daten auch abteilungsübergreifend anzeigen. Anlässlich der MEDICA stellten Referenten des Unfallkrankenhauses Berlin und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf Ihre Erfahrungen mit IACS und ICM vor.

 

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Anidulafungin (Ecalta®) Logo Pfizer DeutschlandNeue Studie bestätigt

Anidulafungin (Ecalta®) – unverzichtbar bei Intensivpatienten

 

Berlin (4. April 2011) - Neueste Studiendaten bestätigen unter der antimykotischen Therapie mit Anidulafung (Ecalta®) in eine klinische Erfolgsrate von 69,5 Prozent bei Intensivpatienten mit invasiver Candidiasis. Die Ergebnisse der bisher größten europäisch/kanadischen Studie „Invasive Candidiasis Intensive Care Study - ICE) wurden auf der Tagung der Society of Critical Care Medicine (SCCM) in San Diego (USA) präsentiert.

 

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Multiresistente Erreger auf der Intensivstation im Focus:

Tigecyclin, ein substantieller Bestandteil in der Strategie der antibiotischen Vielfalt

 

Berlin (17. März 2011) -  Die Zunahme multiresistenter Infektionserreger auf Intensiv­stationen bedeutet eine große klinische und ökonomische Herausforderung. Neben strikten Hygienemaßnahmen sind rationale antibiotische Strategien unabdingbar, um Resistenzentwicklungen entgegenzuwirken. Dabei kann das Glycylcyclin Tigecyclin (Tygacil®), das eine besonders breite in vitro-Aktivität gegen zahlreiche multiresistente Erreger aufweist, einen wichtigen Beitrag zur antibiotischen Vielfalt leisten. Darüber waren sich die Experten einig, die auf einem von der Pfizer Pharma GmbH veranstalteten Pressegespräch über Therapieoptionen in Zeiten zunehmender Multiresistenz diskutierten.

 

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Antibiotikatherapie bei Intensivpatienten

Mit Tigecyclin kalkuliert behandeln

 

Neue Studienergebnisse, aktuelle ICAAC-Daten und das Update der PEG-Empfeh­lungen unterstreichen den Stellenwert des ersten Vertreters der innovativen Glycylcycline bei schweren und komplizierten Infektionen

 

Berlin (9. November 2010) - Tigecyclin (Tygacil®) ist auch bei massiv vorerkrankten und erfolglos vorbehandelten Patienten ein gut wirksames Antibiotikum. Das belegt eine aktuelle Studie, in der das Antibiotikum gegen komplizierte Infektionen des Bauchraums, der Haut und der Weichgewebe verabreicht wurde. Tigecyclin erzielte dabei als Mono- oder Kombinationstherapie Heilungs- oder Besserungsraten bis zu 82 Prozent und zeigte eine hohe in-vitro-Aktivität selbst gegen mehrfach resistente Erreger.

 

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Fall des Monats Juni 2010

CIRSmedical Anästhesiologie - Berichten und Lernen

 

(19. Juli 2010) - Präoxygenierung, Einleitungsbeginn der RSI mit 5 mg Rocuronium. Nach Applikation der Primingdosis fällt der Pflegekraft auf, dass noch kein Opioid auf dem Wagen ist und sie verschwindet, um das Medikament aus dem Tresor zu holen. Der Anästhesist ist müde und verhindert nicht, dass sich die Pflegekraft entfernt, in der Erwartung einer sofortigen Wiederkehr. Das Beschaffen des Opioids dauert jedoch unerwartet lange, und der Patient gibt bereits innerhalb kürzester Zeit an, dass er keine Luft bekommt und das Gefühl hat, zu ersticken. Die Pflegekraft ist immer noch nicht zurück, so dass die RSI vorerst nicht weitergeführt werden kann. Herzfrequenz und Blutdruckanstieg bei guter Sättigung; zunehmend Tachypnoe. Nach Rückkehr der Pflegekraft erfolgt die umgehende Einleitung. Problemloser Verlauf.

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Internationale Studie zur Intensivpflege gestartet

dip koordiniert die Online-Befragung in Deutschland

 

Köln (1. Juli 2010) - Die Versorgung von Patienten auf Intensivstationen nimmt kontinuierlich zu. Im Jahr 2008 gab es knapp 24.000 Intensivbetten in Deutschland. Insgesamt wurden mehr als sieben Millionen Pflegetage geleistet. Eine internationale Studie soll nun Vergleiche zu Aufgaben, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der Intensivpflegenden im Rahmen der Beatmung und Beatmungsentwöhnung ermöglichen. Die Studienleitung hat die Bloomberg University in Toronto inne. Insgesamt beteiligen sich sieben Länder an der Untersuchung. In enger Abstimmung mit dem Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) die bundesdeutsche Koordination der Befragung übernommen.

 

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Risiko für Patienten auf der Intensivstation deutlich gesenkt

Elektronisches Arzneimittel-Informationssystem "AiDKlinik" reduziert die Zahl der unerwünschten Wechselwirkungen von Medikamenten

 

Das elektronische Arzneimittel-Informationssystem 'AiDKlinik' wurde im Rahmen einer Studie auf einer Intensivstation des Universitätsklinikums Heidelberg angewendet. Quelle: Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg (10. März 2010) - Um lebensbedrohliche Erkrankungen in den Griff zu bekommen, erhalten Patienten auf der Intensivstation meist zahlreiche Medikamente gleichzeitig verabreicht. Selbst für Experten ist die Vielzahl möglicher Neben- und Wechselwirkungen kaum noch überschaubar. Die Arbeitsgruppe von Dr. Thilo Bertsche, Leiter der Kooperationseinheit Klinische Pharmazie an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, hat nun zeigen können, dass Ärzte mit Hilfe des Arzneimittelinformationssystems "AiDKlinik" schwerwiegende Ereignisse, die infolge von Wechselwirkungen auftreten, um etwa die Hälfte senken. Die Studienergebnisse wurden in dem renommierten Journal "Intensive Care Medicine" veröffentlicht.

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26. Südwestdeutsche Anästhesietage 2009 in Mannheim

Leberschonende Therapie auf der Intensivstation

 

Mannheim (27. November 2009) - Anidulafungin (Ecalta®) ist das einzige Echinocandin, das nicht über die Leber abgebaut wird, was sich günstig auf das Dosierungsmanagement auswirkt. Dennoch bestanden Restbedenken wegen des Alkoholgehalts des Präparates (die Leber ist das zentrale Organ des Alkoholabbaus). Eine alkoholfreie Darreichungsform wird demnächst angeboten.

Anidulafungin ist ein Antimykotikum aus der Gruppe der Echinocandine. Das neuartige Wirkprinzip der Echinocandine beruht auf einer Hemmung eines Enzyms (Glucansynthetase), das zum Aufbau der Pilzwand benötigt wird. Dadurch kommt es zur Schädigung der Zellwand und zum Absterben der Pilzzelle. Anidulafungin wird bei Pilzinfektionen der Gattung Candida angewendet, die sich in der Blutbahn ausgebreitet haben.

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