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IntensivPflege
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Covidien gibt den weltweiten Launch der Mallinckrodt™ TaperGuard™-Endotracheal -Tuben bekannt

Neuer, kegelförmiger Cuff reduziert das Risiko von Mikroaspirationen signifikant

 

Mallinckrodt™ TaperGuard™-Endotracheal -TubenNeustadt a.d. Donau / Boulder, USA, CO (19. Oktober 2009) – Covidien (NYSE: COV), ein weltweit führender Lieferant medizintechnischer Produkte und anerkannter Innovator in der mechanischen Beatmung und der Beatmungsmedizin, hat am 19. Oktober die Einführung der Mallinckrodt™ TaperGuard™ und TaperGuard™ Evac Endotrachealtuben bekannt gegeben. Die TaperGuard Produktreihe zeichnet sich durch einen einzigartigen, kegelförmigen Cuff aus, dessen Design auf eine signifikante Reduzierung von Mikroaspirationen abzielt. Die TaperGuard Evac Produkte bieten zusätzlich ein integriertes Absauglumen zur Sekretdrainage. Ventilator-Assoziierte Pneumonien (VAP) können so effektiv reduziert werdeni.

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Zu Besuch auf der Intensivstation

 

Regina Bierwirth: Zu Besuch auf der IntensivstationRosenheim (12.August 2009)- Die junge Intensivpflegerin Regina Bierwirth verfasst Bilderbuch zum wichtigen Thema Angehörige auf der Intensivstation. Eine schwierige Situation: ein kranker Angehöriger liegt auf der Intensivstation, sei es Eltern oder Großeltern. Können minderjährige Kinder ihre Verwandten besuchen? Kann es ihnen emotional zugemutet werden? Kann es gegenüber dem Kranken verantwortet werden? Besuchsregelungen für angehörige Kinder sind oft unklar. Das Vorgehen wird in den verschiedenen Kliniken unterschiedlich gehandhabt.

Die junge Krankenschwester Regina Bierwirth hat sich genau mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit zur Intensiv- und Anästhesiepflegerin, hat sie ein beeindruckendes Bilderbuch dazu verfasst.

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Sind pflegerische Handlungen an Intensivpatienten gefährlich?

Repetitive Perfusionsstörungen mitverantwortlich für Organversagen

 

Bern, Schweiz - Bei vielen Handlungen an Intensivpatienten werden Nebenwirkungen in Kauf genommen: transiente Hypovolämien bei Hämodialyse, Vasokonstriktion durch Vasopressoren oder Beatmung mit hohem Druck.
Bei Pflegehandlungen ist man bisher davon ausgegangen, dass sie nützen und nicht schaden.  
Jede/r Pflegende auf Intensivstation weiss jedoch, dass beim Absaugen Sättigungsabfälle und bei, für den Patienten unangenehmen Pflegehandlungen, wie etwa der Mundpflege, Blutdruckspitzen auftreten.

Wenn sich solche Ereignisse häufen, haben sie negative Folgen für den Patienten und beeinträchtigen die Organfunktion.

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HAI 2009 – 11. Hauptstadtkongress der DGAI

für Anästhesiologie und Intensivtherapie mit Pflegesymposium

17. bis 19. September 2009, bcc Berliner Congress Center

 

Behandlungsqualität in der Anästhesiologie systematisch verbessern

 

Berlin (17. Juli 2009) – Wie lässt sich ein Delir bei Intensivpatienten zuverlässig erkennen? Welche Schmerztherapie ist für Kinder am besten geeignet? Wo muss angesetzt werden, wenn Antibiotika-Missbrauch eingedämmt werden soll? Im Rahmen des 11. Hauptstadtkongresses für Anästhesiologie und Intensivtherapie (HAI 2009) in Berlin diskutieren Ärzte und Wissenschaftler darüber, wie sie die Behandlungsqualität im Krankenhaus systematisch verbessern können. Das Aufgabengebiet der Anästhesisten ist sehr vielfältig: Es reicht von der „klassischen“ Narkose über die Intensiv- und Notfallmedizin bis hin zur  Schmerztherapie. Angesichts dieser breiten fachlichen Ausrichtung ist eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen entscheidend. Die Veranstalter haben für den kommenden HAI deshalb das Leitthema „Schnittstellen" zum Schwerpunkt gemacht.

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19. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2009

Bremen (23. Februar 2009) - 3.922 Teilnehmer, 156 Workshops und Sessions mit rund 450 Vorträgen und drei vergebene Preise – das ist in Kürze die Bilanz des 19. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege, das vom 18. bis 20. Februar im Congress Centrum und der Messe Bremen stattfand. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir das sehr gute Ergebnis der Vorveranstaltung wieder erreichen und zudem die Ausstellerzahl deutlich steigern konnten“, erklärt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. 2008 präsentierten 117 Aussteller im Rahmen des Kongresses mit begleiten-der Ausstellung ihre Produkte und Dienstleistungen, in diesem Jahr waren es 143.

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Balanciert und optimiert:

Moderne Volumenersatztherapie mit PlasmaVolume Redibag erweitert das Behandlungsspektrum

 

Optimiert und balanciert: PlasmaVolume Redibag® erfüllt die Anforderungen an eine moderne Volumenersatztherapie. Photo: Baxter Deutschland GmbHHamburg (5. Dezember 2008) – Der PlasmaVolume Redibag® ist ein Vertreter der neuen, erweiterten HES-Generation, der über ein günstiges pharmakokinetisches Profil und eine physiologische Zusammensetzung der Elektrolyt-Trägerlösung verfügt. Wie aktuelle Studien belegen, zeichnet sich der plasmaadaptierte Volumenersatz durch eine sanfte, aber effektive Volumenwirkung aus, ohne den Körper durch eine metabolische Azidose zu belasten. Durch das balancierte Säure-Basen-Verhältnis ist die Volumenersatztherapie gerade bei kritisch kranken Patienten gut steuerbar. Dieses Fazit zogen klinische Experten bei einem Baxter Symposium auf dem Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in Hamburg. „Die Anwendung gepufferter Infusionslösungen für den perioperativen Volumenersatz bei großen operativen Eingriffen kann uneingeschränkt empfohlen werden“, betonte PD Dr. Ralph Stuttmann, Halle.

 

Der Ersatz intravasaler Flüssigkeit gehört zu den wichtigsten Maßnahmen bei der Prophylaxe und Therapie der Hypovolämie – und zwar unabhängig davon, ob die Hypovolämie aus dem unmittelbaren Verlust von Blut bzw. Körperflüssigkeiten resultiert (Operationen, Verbrennungen, Trauma, etc.) oder aus Verteilungsstörungen zwischen Makro- und Mikrozirkulation (wie bei Sepsis). Die Anforderungen an ein ideales Volumenersatzmittel zur Sicherung der Hämodynamik und Vitalfunktionen sind umfassend und werden von den meisten zur Verfügung stehenden Präparationen nur teilweise erfüllt. Während geringe Volumenverluste durch die Infusion von kristalloiden Lösungen (z.B. Ringer-Acetat) ersetzbar sind, erfordern bedeutende Verluste zusätzlich die Gabe von kolloidalen Lösungen.

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Erster Münchener außerklinischer Intensiv Kongress lockte zahlreiche Besucher an

Maik 2008München (3. November 2008) - Vom 31. Oktober bis zum 1. November 2008 fand zum ersten Mal der Münchener außerklinische Intensiv Kongress statt – MAIK. MAIK vereinigt die Kompetenzen aller Berufsgruppen, die sich mit der außerklinischen Betreuung von Menschen befassen, deren Körperfunktionen einer erheblichen medizintechnischen Unterstützung bedürfen. Der Fachkongress, der dieses Jahr erstmalig stattfand, schuf für über 500 Besucher ein Forum, in dem neue Ziele der gemeinsamen Arbeit formuliert wurden. So diskutierten Ärzte, Pflegedienste, pflegende Betroffene, Pädagogen, Leistungsträger, Therapeuten sowie Verbände und Selbsthilfegruppen über Entwicklungen und Maßnahmen der außerklinischen Intensivversorgung.

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Ausgezeichnet: Überwachungssystem auf Intensivstation

 

Therapie-Kontrolle per Mausklick: Forschungspreis für Patientendaten-Managementsystem auf Intensivstation.

 

Prof. Dr. Thomas Bein, Marcus Creutzenberg und Dr. Markus Ritzka, Kliniken für Anästhesiologie und ChirurgieRegensburg (21. Oktober 2008) - Die moderne Intensivmedizin ermöglicht die erfolgreiche Behandlung von Patienten nach schweren Unfällen, ausgedehnten Operationen, lebensbedrohlichen Infektionen oder auch aufwändigen Transplantationen. Allerdings bedeutet diese "HighTech-Medizin" auch eine Fülle an Daten: Rund um die Uhr liefern komplizierte technische Geräte und Überwachungsmonitore Informationen über Blutdruck, Herzfrequenz, Atmungs- und Nierenfunktion sowie Körpertemperatur von kritisch Kranken. Diese Informationen sind entscheidend für die Therapie. Von der raschen Analyse der Daten kann das Überleben des Patienten abhängen.

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Emotionale Moment auf der Frühgeborenen-Intensivpflege

Elefanten Club e.V. spendet Giraffenbett

 

Frankfurt am Main (4. Juni 2008) – Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt und Ehren-Elephant, übergab am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. den zurzeit modernsten Frühgeborenen-Inkubator seiner Bestimmung. „Dieses als Giraffenbett bezeichnete, wichtige Hilfsmittel der Intensivpflege, ist ein weiteres Zeichen für Frankfurt, die als kinderfreundlichste Stadt Deutschlands gilt“, sagte Roth in ihrer Funktion als Schirmherrin der Spendenaktion, die unter Führung des Elephants Club e.V. stand.

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