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16 | 12 | 2017
Kinder- und Jugendmedizin
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Wie unsere Stimme Beziehungen und Vertrauen schafft

Leipzig (22. Februar 2017) - Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme diskutieren rund 500 Wissenschaftler und Musikpädagogen aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das „Bezugssystem Stimme“. In den Vorträgen und Workshops geht es unter anderem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen, den Bezug zur eigenen Stimme und um die Rolle der Stimme in der Musiktherapie wie im Kinderchor. Des Weiteren werden Schutz- und Präventionsprojekte zur Vorbeugung sexueller Übergriffe im Zusammenhang mit Stimmbildung, Gesangsunterricht oder Stimmtherapie vorgestellt.

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Stiftung Kindergesundheit informiert über ein häufig es Problem in Kitas und Schulen

Kopfläuse: Was wirklich hilft und nicht schadet

München (22. Februar 2017) - Es passiert immer wieder und zu jeder Jahreszeit: Landauf, landab wird in Kindergärten und Schulen Läusealarm gegeben, Tendenz steigend. Der Befall mit Kopfläusen ist die häufigste Parasitenerkrankung im Kindesalter und nach den Atemwegsinfektionen die zweithäufigste Infektionskrankheit in der Alterstufe der Sieben- bis Elfjährigen, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme.

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Perinatalmedizin

IQTIG informiert Eltern über die Qualität der medizinischen Versorgung sehr kleiner Frühgeborener

Berlin (19. Dezember 2016) – Sehr kleine Frühgeborene bedürfen intensiver medizinischer Betreuung, damit sie einen guten, gesunden Weg ins Leben finden. Das sind Kinder, deren Geburtsgewicht weniger als 1500 Gramm beträgt und die zu früh geboren werden, so dass sie bei der Geburt noch unreif sind. Werdende Eltern, die davon betroffen sein können, finden auf der Website www.perinatalzentren.org Informationen über die Qualität der Versorgung dieser sehr kleinen Frühgeborenen in den Kliniken in ihrer Nähe. Deutschlandweit gibt es mehr als 220 Spezialkliniken, die sich auf die medizinische Behandlung dieser besonders schutzbedürftigen Kinder spezialisiert haben. Die Arbeit dieser Krankenhäuser lässt sich an Hand von Kriterien wie Überlebensraten oder auch Fallzahlen vergleichen. Das IQTIG stellt diese Webseite zur Verfügung und aktualisiert die Daten einmal im Jahr – dies ist zum 1. Dezember 2016 geschehen.

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Tic-Störungen

Wenn Zwinkern und Zucken zum Zwang wird

München (24. Oktober 2016) - Kinder machen gerne Faxen, deren Sinn für Erwachsene nicht nachvollziehbar ist. Auch Grimassen oder unsinnige Bewegungen sind bei Kindern normal und gehen meist vorüber: Jedes achte Kind oder Jugendlicher durchlebt Phasen mit einem Tic, Jungen übrigens drei- bis viermal so häufig wie Mädchen. Eine extreme Form von Tic-Störungen allerdings stellt die Betroffenen und auch die Wissenschaft vor große Probleme: Die Entstehung des so genannten Tourette-Syndroms (TS) ist nach wie vor nicht geklärt und es gibt auch keine einheitlichen Behandlungsprinzipien, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme.

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Dresdner Studie

ADHS Patienten lernen über Neurofeedback sich selbst besser zu steuern

Dresden (12. September 2016) - Medikamente oder individuelles Training? Um ADHS-Patienten langfristig zu helfen, gibt es verschiedene Therapieansätze.Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums sowe der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden erforscht in diesem Zusammenhang das Neurofeedback. Das Team um Veit Rößner, Christian Beste und Annet Bluschke konnte jetzt nachweisen, dass sich impulsives Verhalten der Patienten durch das Theta-Beta Neurofeedback reduzieren lässt. Die im Journal Scientific Reports (Nature-Verlag) publizierte Studie (doi10.1038/srep31178) zeigt erstmals, dass Neurofeedback nicht nur Effekte auf Verhaltensebene, sondern auch auf neurophysiologischer Ebene zeigt.

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Kinderuntersuchungsheft. G-BA

Neue Kinder-Richtlinie tritt am 1. September 2016 in Kraft

Berlin (23. August 2016) – Am 1. September 2016 wird die neu gefasste Kinder-Richtlinie in Kraft treten. Dies teilte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit. Die Teilbeschlüsse zu den grundlegend überarbeiteten Untersuchungsinhalten, zum Mukoviszidose-Screening (Zystische Fibrose), zu qualitätssichernden Maßnahmen und zum Kinderuntersuchungsheft – besser bekannt als „Gelbes Heft“ – wurden im Juni und August 2015 sowie im Mai 2016 gefasst.

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Nutzen oder Schaden mangels aussagekräftiger Studiendaten unklar

Neugeborenen-Screening auf Tyrosinämie Typ I: Vorbericht erschienen

Köln (16. Juni 2016) - Tyrosinämie Typ I ist eine seltene, erbliche Stoffwechselerkrankung , die unbehandelt bereits im Säuglingsalter zu schweren Schädigungen von Leber und Niere führen kann. Ob eine Früherkennungs-Untersuchung von Neugeborenen mittels Tandem-Massenspektrometrie einen Nutzen oder Schaden haben kann, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 16. Juni 2016 veröffentlicht.

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Faltblatt erklärt knapp und allgemein verständlich Vor- und Nachteile der Früherkennungsuntersuchung

IQWiG legt Elterninformation zu Pulsoxymetrie-Screening bei Neugeborenen vor


Köln (7. Juni 2016) - Trotz Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft und der U1-Untersuchung direkt nach der Geburt kann es vorkommen, dass ein schwerer Herzfehler nicht erkannt wird. Ein weiterer Test, die Pulsoxymetrie, soll diese diagnostische Lücke schließen. Doch wie jedes Screening kann die Pulsoxymetrie-Untersuchung nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile haben. Bereits 2015 hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Nutzen und Schaden des Pulsoymetrie-Screenings bewertet. Nun hat es diese Ergebnisse im Auftrag des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA) in knapper und allgemein verständlicher Form für werdende Eltern aufbereitet.

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Neue Anforderungen ab Juli 2016

Früherkennungsuntersuchungen für Kinder U1 bis U9

Berlin (19. Mai 2016) – Zukünftig werden neue Anforderungen an die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres gelten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin den noch ausstehenden Beschluss zur Dokumentation der sogenannten U1 bis U9 im „Gelben Heft“ (Kinderuntersuchungsheft) gefasst. Die überarbeiteten Untersuchungsinhalte sind vom G-BA bereits im Juni 2015 beschlossen worden, bisher aber noch nicht in Kraft getreten. Im August 2015 hatte der G-BA zudem entschieden, dass jedes Neugeborene zukünftig auf Mukoviszidose (Zystische Fibrose) untersucht werden kann. Die neu gefasste und um das Mukoviszidose-Screening ergänzte Kinder-Richtlinie kann nun frühestens zum 1. Juli 2016 rechtsverbindlich werden.

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Elternberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt Mütter und Väter bei Fragen rund um den Alkoholkonsum der eigenen Kinder

Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Köln (11. Mai 2016) - Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes - oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer einfach für Eltern, mit ihrem Nachwuchs über Alkohol zu sprechen und auf die Gefahren hinzuweisen, die von jugendlichem Alkoholkonsum ausgehen. Wie tolerant soll man als Vater oder Mutter sein, wo zieht man die Grenze? Wie reagiert man, wenn der Sohn mit einem Vollrausch nach Hause kommt? Soll man etwas unternehmen, wenn in der Clique der Tochter offensichtlich zu viel getrunken wird? Und wie findet man die richtigen Worte?

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Ratschläge für Eltern und Großeltern

Kinderkrankheiten früher und heute

 

Heidelberg (16. September 2015) - Kinder werden in ihren ersten Lebensjahren regelmäßig krank – dabei lernt ihr Immunsystem fürs Leben. An welchen Krankheiten Kinder heute am häufigsten leiden, was dabei zu beachten ist und warum die klassischen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln nach wie vor nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten, erklärt Kinderarzt Dr. Jürgen Grulich-Henn vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg bei Medizin am Abend am 23. September 2015.

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