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Kinder- und Jugendmedizin
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Elternberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt Mütter und Väter bei Fragen rund um den Alkoholkonsum der eigenen Kinder

Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Köln (11. Mai 2016) - Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes - oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer einfach für Eltern, mit ihrem Nachwuchs über Alkohol zu sprechen und auf die Gefahren hinzuweisen, die von jugendlichem Alkoholkonsum ausgehen. Wie tolerant soll man als Vater oder Mutter sein, wo zieht man die Grenze? Wie reagiert man, wenn der Sohn mit einem Vollrausch nach Hause kommt? Soll man etwas unternehmen, wenn in der Clique der Tochter offensichtlich zu viel getrunken wird? Und wie findet man die richtigen Worte?

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Ratschläge für Eltern und Großeltern

Kinderkrankheiten früher und heute

 

Heidelberg (16. September 2015) - Kinder werden in ihren ersten Lebensjahren regelmäßig krank – dabei lernt ihr Immunsystem fürs Leben. An welchen Krankheiten Kinder heute am häufigsten leiden, was dabei zu beachten ist und warum die klassischen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln nach wie vor nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten, erklärt Kinderarzt Dr. Jürgen Grulich-Henn vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg bei Medizin am Abend am 23. September 2015.

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G-BA

Screening auf Mukoviszidose für Neugeborene beschlossen

 

Berlin (20. August 2015) – Jedes Neugeborene kann zukünftig auf Mukoviszidose, auch zystische Fibrose genannt, untersucht werden. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 20. August 2015 in Berlin. Ziel des neuen Screening-Angebotes ist es, für betroffene Kinder einen möglichst frühen Behandlungsbeginn zu ermöglichen. Mukoviszidose ist eine erbliche Krankheit, die ungefähr eines von 3.300 Kindern betrifft.

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BfArM und Bundesgesundheitsministerium wollen Kinderzulassung für patentfreie Arzneimittel stärken

Versorgungslücken bei Kinderarzneimitteln schließen

 

Berlin/Bonn (8. Juni 2015) - Beim Kinderarzneimittel-Symposium des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beraten heute 150 Fachleute über Maßnahmen zur Verbesserung der Arzneimittelsituation von Kindern und Jugendlichen. In dieser Altersgruppe werden häufig Arzneimittel eingesetzt, die nur an Erwachsenen geprüft worden sind. Die europäische Kinderarzneimittelverordnung hat zwar bei neu entwickelten Arzneimitteln Fortschritte erzielt. Zulassungs-Regelungen, mit denen auch bereits verfügbare und patentfreie Arzneimittel sicher bei Kindern angewendet werden könnten, werden von der pharmazeutischen Industrie jedoch kaum genutzt. Seit 2007 sind erst zwei solcher "PUMA"-Zulassungen (Paediatric use marketing authorisation) erfolgreich beantragt worden. Gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium, der pharmazeutischen Industrie, Kinderärzten, dem Gemeinsamen Bundesausschuss und Patientenvertretern will das BfArM Hemmschwellen identifizieren und abbauen, um diese Zulassungsmöglichkeiten für Kinder zu stärken.

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GNPI 2015: Schonende Atemunterstützung mit der High Flow Therapie. Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) in Stuttgart diskutierten Experten das Für und Wider des Einsatzes einer High Flow Therapie (HFT) in der Neonatologie. Beim Lunchsymposium „High Flow Nasal Cannula – A method ready for clinical routine?“ von Linde Healthcare / Vapotherm diskutierten unter dem Vorsitz von Professor Dr. med. Mario Rüdiger, Leiter der Neonatologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden, Dr. med. Kevin Ives vom John Radcliffe Hospital in Oxford und Professor Dr. med. Egbert Herting, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck den aktuellen Stand der HFT in der Neonatologie. Zudem schilderte Regina Hanusch, Fachschwester für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Dresden die Sicht des Pflegepersonals auf den Einsatz der HFT auf der neonatologischen Station. Photo: Linde HealthCareGNPI 2015

Schonende Atemunterstützung mit der High Flow Therapie

 

Stuttgart (22. Mai 2015) – Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) in Stuttgart diskutierten Experten das Für und Wider des Einsatzes einer High Flow Therapie (HFT) in der Neonatologie. Beim Lunchsymposium „High Flow Nasal Cannula – A method ready for clinical routine?“ von Linde Healthcare / Vapotherm diskutierten unter dem Vorsitz von Professor Dr. med. Mario Rüdiger, Leiter der Neonatologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden, Dr. med. Kevin Ives vom John Radcliffe Hospital in Oxford und Professor Dr. med. Egbert Herting, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck den aktuellen Stand der HFT in der Neonatologie. Zudem schilderte Regina Hanusch, Fachschwester für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Dresden die Sicht des Pflegepersonals auf den Einsatz der HFT auf der neonatologischen Station.

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Kinder schützen durch Stärkung der Eltern

 

Paderborn (26. März 2015) - Mit den Risiken von Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung für die Entwicklung und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen haben sich auf der Fachtagung „Kinder schützen durch Stärkung der Eltern“ über 150 Fachleute intensiv auseinandergesetzt. Die Experten kamen aus den Bereichen der Frühen Hilfen, Kindertagesstätten, Erwachsenen- und Kinder-/Jugendpsychiatrien, Erziehungsberatung, Suchtberatung, Existenzunterstützenden Hilfen und den Diensten der öffentlichen und freien Jugendhilfe. Die Veranstaltung wurde durchgeführt vom Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn, und dem Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.

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LIVOPAN® – Experten erörtern vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bei Schmerzbehandlung von Kindern. Im Rahmen der 8. Dattelner Kinderschmerztage in Recklinghausen fand das Lunchsymposium „LIVOPAN®. Stellenwert der sanften Analgesie in der Pädiatrie und Kinderchirurgie“ statt. Die Experten Dr. Georg Staubli aus Zürich, Dr. Matthias Kuch aus Karlsruhe und Dr. Michael Barthel aus Bielefeld gaben den Teilnehmern Einblicke in ihre Erfahrungen mit dem äquimolaren Lachgas-Sauerstoff-Gemisch. Photo: Tom MillerLIVOPAN® – Experten erörtern vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bei Schmerzbehandlung von Kindern

 

Recklinghausen (20. März 2015) - Im Rahmen der 8. Dattelner Kinderschmerztage in Recklinghausen fand das Lunchsymposium „LIVOPAN®. Stellenwert der sanften Analgesie in der Pädiatrie und Kinderchirurgie“ statt. Die Experten Dr. Georg Staubli aus Zürich, Dr. Matthias Kuch aus Karlsruhe und Dr. Michael Barthel aus Bielefeld gaben den Teilnehmern Einblicke in ihre Erfahrungen mit dem äquimolaren Lachgas-Sauerstoff-Gemisch.

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AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen

176 Frühchen-Kliniken im Vergleich

 

Göttingen (2. März 2015) - Auf der Internetseite www.perinatalzentren.org können ab sofort qualitätsrelevante Informationen zu bundesweit 176 Kliniken abgerufen werden, die Frühchen mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500g behandeln. Die Internetseite wurde erstmals Ende Februar 2014 im Internet freigeschaltet. Die abrufbaren Informationen gingen auf die freiwillige Teilnahme von zunächst 90 Kliniken zurück. „Dass jetzt doppelt so viele Perinatalzentren ihre Daten bereit stellen, spricht zum einen für den Erfolg der Seite und zum anderen dafür, dass die Krankenhäuser bereit sind, ein hohes Maß an Transparenz an den Tag zu legen“, sagt Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des AQUA-Instituts.

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Was in Kliniken passiert, wenn Babys mit „uneindeutigem“ Geschlecht geboren werden

Weder Mädchen noch Junge: die Versorgungssituation intersexueller Kinder

 

Bochum (10. Februar 2015) - Was passiert, wenn ein Kind geboren wird, was nicht eindeutig ein Mädchen oder Junge ist? Wie werden die Eltern beraten? Wie geht es weiter? Das untersuchen erstmals RUB-Forscherinnen um Prof. Dr. Katja Sabisch (Gender Studies) anhand von Interviews mit betroffenen Eltern, Ärztinnen und Ärzten. Ihre Studie „Intersexualität in NRW. Eine qualitative Untersuchung der Gesundheitsversorgung von zwischengeschlechtlichen Kindern in Nordrhein-Westfalen“ wird unterstützt vom Landeszentrum Gesundheit NRW. Ziel ist es, Stärken und Schwächen der real praktizierten Medizin im Fall von intersexuell geborenen Kindern identifizieren.

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Behandlungserfahrung mit Elvanse®: 1 Jahr Lisdexamfetamin bei ADHS: Experten ziehen positive Bilanz. Nach rund einem Jahr Behandlungserfahrung mit dem Prodrug-Stimulans Elvanse® (Lisdexamfetamindimesilat – LDX) zogen Experten auf der BKJPP-Jahrestagung eine positive Bilanz. Die in Studien gezeigte starke Wirksamkeit von LDX auf die ADHS-Kernsymptomatik und die lange Wirkdauer von 13 Stunden nach Einnahme (1,2) konnten in der Praxis bestätigt werden. Die Einmalgabe kann sich positiv auf die Therapiemotivation auswirken. Patienten mit einer Störung des Sozialverhaltens, Stimmungsschwankungen oder einer schlechten Adhärenz scheinen in besonderem Maße von LDX zu profitieren. Photo: Tom MillerBehandlungserfahrung mit Elvanse®

1 Jahr Lisdexamfetamin bei ADHS: Experten ziehen positive Bilanz

 

Weimar (14. November 2014) – Nach rund einem Jahr Behandlungserfahrung mit dem Prodrug-Stimulans Elvanse® (Lisdexamfetamindimesilat – LDX) zogen Experten auf der BKJPP-Jahrestagung eine positive Bilanz. Die in Studien gezeigte starke Wirksamkeit von LDX auf die ADHS-Kernsymptomatik und die lange Wirkdauer von 13 Stunden nach Einnahme (1,2) konnten in der Praxis bestätigt werden. Die Einmalgabe kann sich positiv auf die Therapiemotivation auswirken. Patienten mit einer Störung des Sozialverhaltens, Stimmungsschwankungen oder einer schlechten Adhärenz scheinen in besonderem Maße von LDX zu profitieren.

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DGKJ 2014

LIVOPAN® schließt Lücke bei der kinderchirurgischen Analgesie

 

Leipzig (12. September 2014) - Beim Lunchsymposium „LIVOPAN®. Die vielseitige Analgesie in der Kinderchirurgie“ anlässlich der 110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Leipzig, berichteten die Experten Dr. Matthias Kuch aus Karlsruhe, Dr. Kolja Eckert aus Essen sowie Dr. Paul Anegroaie aus Jena von ihren Erfahrungen mit der 50% : 50% Lachgas / Sauerstoff Mischung.

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