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24 | 01 | 2018
Kinder- und Jugendmedizin
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Kinderchirurgen empfehlen Helmtherapie bei verformtem Schädel

Helm für Babys gegen flachen Hinterkopf

 

Berlin (25. August 2014) – Vom leicht abgeflachten Hinterkopf bis zum asymmetrischen Schädel: Beides kommt immer häufiger vor, seit Eltern Neugeborene zum Schlafen gezielt auf den Rücken legen. Dies soll das Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verringern. Doch ein verformter Kopf ist nicht nur äußerlich auffällig, er geht oft auch mit einer frühzeitigen Abnutzung der Halswirbelsäule und Kiefergelenke einher. Deshalb empfehlen Experten der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) diesen Patienten eine Korrektur der Kopfform durch eine professionell angepasste und konsequente Helmtherapie.

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Robert Koch-Institut (RKI): Neue Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit. Das Robert Koch-Institut hat umfangreiche Ergebnisse der ersten Folgeerhebung der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ veröffentlicht. Die Ergebnisse der von 2009 bis 2012 durchgeführten Studie (KiGGS Welle 1) und die Trends seit dem ersten Survey 2003 bis 2006 sind in der Ausgabe Juli 2014 des Bundesgesundheitsblatts in 14 Beiträgen erschienen. Ein Hintergrundpapier bündelt die Kernaussagen zur Gesundheit der 0- bis 17-Jährigen.Robert Koch-Institut (RKI)

Neue Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit

 

Berlin (23. Juni 2014) - Das Robert Koch-Institut hat umfangreiche Ergebnisse der ersten Folgeerhebung der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ veröffentlicht. Die Ergebnisse der von 2009 bis 2012 durchgeführten Studie (KiGGS Welle 1) und die Trends seit dem ersten Survey 2003 bis 2006 sind in der Ausgabe Juli 2014 des Bundesgesundheitsblatts in 14 Beiträgen erschienen. Ein Hintergrundpapier bündelt die Kernaussagen zur Gesundheit der 0- bis 17-Jährigen.

 

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Olimel Peri/Olimel®

Verminderung der maximalen Infusionsrate pro Stunde bei Kindern

 

Bonn (11. Februar 2014) - Die Firma Baxter Deutschland GmbH weist darauf hin, dass die Angaben zur Dosierung in den Gebrauchs- und Fachinformationen zu Olimel Peri/Olimel-Nährlösungen hinsichtlich der maximalen Infusionsrate pro Stunde für Lipide bei Kindern in der Altersgruppe von 2 bis 11 Jahren geändert werden müssen, da die derzeitigen Angaben nicht mit den Empfehlungen der 2005 ESPGHAN / ESPEN-Richtlinien für diese Altersgruppe übereinstimmen.

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Sicher sein vor übermäßiger Internetnutzung

Jugendliche für Risiken im Internet sensibilisieren

 

Köln (10. Februar 2014) - Im Vorfeld des „Safer Internet Day“ am 11. Februar 2014 weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Risiken übermäßiger Internetnutzung insbesondere für Jugendliche hin. Wie eine vor Kurzem von der BZgA veröffentlichte repräsentative Studie zeigt, verbringen 12- bis 17-jährige Jungen im Durchschnitt mehr als 16 Stunden in der Woche mit Computerspielen und Internetangeboten. Bei den gleichaltrigen Mädchen sind es knapp 11 Stunden. Bei etwa 3,2 Prozent der 12- bis 17-Jährigen kann von einer exzessiven Nutzung von Internetangeboten und Computerspielen ausgegangen werden.

 

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Abb.: Dr. Wolfgang Eßer, KZBV-Vorsitzender, Prof. Dr. Christian H. Splieth, Universität Greifswald, Susanne Steppat, DHV-Beirätin und Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (v.l.) stellen neues Versorgungskonzept vor. Foto: © KZBV/DarchingerVersorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“

Zahnprophylaxe vom ersten Milchzahn an!

 

Karlsruhe (7. Februar 2014) - Die Kariesprophylaxe muss früher beginnen. Denn viele Kinder leiden schon im Vorschulalter unter starker Karies, die häufig in den ersten Lebensmonaten angelegt ist. Aus diesem Grund haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) zusammen mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und unter wissenschaftlicher Begleitung der Universität Greifswald jetzt das Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“ entwickelt. Das Konzept wird heute auf einer gemeinsamen Presskonferenz in Berlin vorgestellt.

 

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Kinder- und Jugendmedizin

Monopolisierung der Impfstoffherstellung gefährdet die Immunisierung und damit die Gesundheit von Kindern

 

Berlin (23. Januar 2014) - Schon 2006 hat die Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ unter Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Heininger darauf hingewiesen (siehe Link unten) , dass auf Grund der zurückgegangenen Produktvielfalt bei Lieferengpässen oder der Entscheidung, ein Präparat vom Markt zu nehmen, oftmals nicht auf ein Alternativprodukt zurückgegriffen werden kann bzw. ein Alternativprodukt zwar verfügbar ist, aber den aktuellen Bedarf nicht decken kann.

 

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Gemeinsame Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts

Lieferunfähigkeit von Varizellen-Einzel- und Kombinationsimpfstoffen der Firma GlaxoSmithKline (GSK)

 

Berlin (15. Januar 204) - Das Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) hat mitgeteilt, dass wegen eines Herstellungsproblems vorsorglich die Freigabe aller von GSK produzierten Varizellen-Einzel- und Kombinationsimpfstoffe gestoppt wurde. Aus diesem Grund wird es im Verlauf des ersten Quartals 2014 zu einer Lieferunfähigkeit sowohl des Masern-Mumps-Röteln-Varizellen (MMRV)-Kombinationsimpfstoffs (Priorix-Tetra®) als auch des Varizellen-Einzelimpfstoffs (Varilrix®) der Firma GSK kommen.

 

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Kinderschützer und Ärzte ziehen Bilanz

Beschneidungsgesetz auf ganzer Linie gescheitert

 

Berlin (12. Dezember 2013) - Ein Jahr nach der Legalisierung von Vorhautamputationen ("Beschneidungen") an Jungen aus jeglichem Grund traten in Berlin sieben Kinderschutzverbände und Ärztevertretungen vor die Presse, um ihre Bedenken zum so genannten Beschneidungsgesetz, zu seiner Anwendung und dessen Folgen zu äußern. Ihr Fazit: Das Gesetz ist auf ganzer Linie gescheitert.

 

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Transkutane Bilirubinbestimmung (TcB) mit dem Dräger Jaundice Meter 105. Photo: DrägerwerkBilirubinbestimmung bei Neugeborenen

Messen ohne Piksen

 

Düsseldorf (21. November 2013) - Circa 60 Prozent aller neugeborenen Babys entwickeln in den ersten Lebensstunden eine mehr oder weniger sichtbare Gelbfärbung.(1) Die sogenannte Neugeborenengelbsucht oder Ikterus stellt oft nur ein geringes Risiko dar und kann innerhalb weniger Tage allein abklingen.(2) Wenn es aber dem kleinen Körper nicht gelingt, das überschüssige Bilirubin (lat. bilis = Galle und ruber = rot), ein Pigment, das für die gelbe Färbung verantwortlich ist, im Blut abzubauen, ist Vorsicht geboten. Steigt die Konzentration des Gallenfarbstoffs zu sehr an, kann sich das Bilirubin in den Nervenzellen des Gehirns ablagern und dort das Gewebe schädigen. Ein Kernikterus entsteht, der das Neugeborene langfristig irreversibel schädigen kann durch Bewegungsstörungen, Sprachbeeinträchtigungen oder Hörverlust.(3)

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Abb. 1: Nicht-invasive Gelbsuchtmessung mit dem JM-105 von Dräger. © Drägerwerk AG & Co. KgaANeues Gelbsuchtmessgerät für die Kleinsten

JM-105 hilft die Entwicklung von Extremfrühchen zu schützen

 

Düsseldorf (21. November 2013) – Mit dem Ikterus Messgerät (Jaundice Meter) JM-105 können Kliniken jetzt Bilirubinwerte bei extrem frühen Frühchen ab der 24. Woche nicht-invasiv bestimmen. Dadurch können schmerzhafte Blutabnahmen mit möglichen Spätfolgen bei diesen kleinen Patienten verringert werden. JM-105 kann bis zu 100 Messergebnisse speichern und über eine Docking-Station in das klinikeigene Patientendaten-Managementsystem übertragen.

 

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BVKJ 2013

Neues zu Kombinationsimpfstoffen und der STIKO-Empfehlung zur Rotavirus-Schluckimpfung

 

Bad Orb (13. Oktober 2013) -  In diesem Jahr gab es zwei wichtige Neuerungen im Bereich der Kinderimpfstoffe: Zum einen ist seit dem Frühjahr der neue Sechsfach-Impfstoff Hexyon® zugelassen und zum anderen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut seit August die allgemeine Rotavirus-Schluckimpfung von Säuglingen. In Deutschland stehen zwei Impfstoffe zur Verfügung, z.B. der pentavalente Schluckimpfstoff RotaTeq®.1,2,3 Dr. med. Michael Hubmann, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Zirndorf, wies anlässlich des 41. Herbst-Seminar-Kongresses des Berufsverbands der Kinder-und Jugendärzte e.V. (BVKJ) in Bad Orb auf die Bedeutung der STIKO-Impfempfehlung sowie die Möglichkeit einer kombinierten Gabe einer Rotavirus-Impfung mit anderen Impfungen zur Grundimmunisierung hin.

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