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25 | 04 | 2018
Kinder- und Jugendmedizin
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Analgesie und Sedierung

LIVOPAN® – positive Erfahrungen im pädiatrischen Klinikalltag bei kurzen, schmerzhaften Eingriffen

 

Berlin (14. September 2012) - Kleine chirurgische Eingriffe gehören in der Kinderambulanz zum Alltag. Die damit verbundenen Schmerzen erfordern gerade bei kleinen Patienten eine adäquate Analgesie oder Sedierung. Neben den bisher gängigen intravenösen Sedierungen, beispielsweise mit Midazolam oder Ketamin, gewinnt in Deutschland seit August 2008 das inhalative Analgetikum LIVOPAN® stetig an Akzeptanz in immer neuen Anwendungsbereichen. Das Fertiggasgemisch besteht zu gleichen Teilen aus Lachgas und Sauerstoff.

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Überweisung an geschulte Kinderärzte erfolgt oft zu spät

Lücken in der Versorgung junger Schmerzpatienten in Deutschland

 

Witten/Herdecke (3. August 2012) - Viele (Um)Wege führen zum Spezialisten: Mit bis zu 28 Ärzten hatten Kinder und Jugendliche mit chronischen Schmerzen Kontakt, bevor sie eine spezialisierte Behandlung erhalten. Und: Viele der jugendlichen Patienten nehmen Schmerzmedikamente ein, obwohl diese aus ärztlicher Sicht nicht zu empfehlen sind. Diese Ergebnisse der neuen Studie des Deutschen Kinderschmerzzentrums (DKSZ) werfen kein gutes Licht auf die Versorgung junger Schmerzpatienten in Deutschland.

 

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Studie zeigt fehlendes Problembewusstsein bei Eltern übergewichtiger Kinder

 

Leipzig (2. Mai 2012) - "Mein Kind ist doch nicht dick" oder "Das ist doch nur Babyspeck" sind Sätze, die häufig von Eltern mit übergewichtigen oder gar fettleibigen (adipösen) Kindern zu hören sind. Nach einer aktuellen Studie zur Teilnahme von Familien an einem Präventionsprogramm gegen Fettleibigkeit bei Kindern werden Eltern erst dann aktiv, wenn ihr Nachwuchs bereits adipös ist. Kindliches Übergewicht wird meist noch nicht als Problem erkannt. Die Studie ist ein Kooperationsprojekt des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen, des Kinderärztenetzwerks CrescNet und der Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Leipzig.

 

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Die Informationskampagne „ADHS und Zukunftsträume“ unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt schafft Aufmerksamkeit für die Situation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Sie lenkt den Blick auf die Stärken und das Potenzial der Betroffenen und weist auf Verbesserungsbedarf in Diagnostik und Therapie hin.Experten fordern Chancengleichheit

ADHS in der Schule: Kinder gezielt unterstützen

 

München (18. April 2012) – Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) können in der Schule erfolgreich sein, wenn sie frühzeitig behandelt und unterstützt werden. Die Chancengleichheit ist jedoch nicht sichergestellt. Zu oft fehlt es Lehrern an Zeit und Unterstützung, um auf die Kinder individuell einzugehen. Verschiedene praktische Hilfen und Methoden haben sich im Unterricht bewährt. Doch auch das Schulsystem muss sich ändern – sonst ist die Zukunft von rund 500.000 Schulkindern (1) in Deutschland weiterhin in Gefahr.

 

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ADHS wird zu häufig diagnostiziert

 

Bochum (30. März 2012) - Was Experten und die Öffentlichkeit schon lange vermuten, belegen Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Basel erstmals mit repräsentativen Daten: ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, wird zu häufig diagnostiziert. Psychotherapeuten und Psychiater für Kinder und Jugendliche fällen ihr Urteil offensichtlich eher anhand von Faustregeln, so genannten Heuristiken, statt sich eng an die gültigen Diagnosekriterien zu halten. Insbesondere bei Jungen stellen sie deutlich mehr Fehldiagnosen als bei Mädchen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie von Prof. Dr. Silvia Schneider und Prof. Dr. Jürgen Margraf (beide RUB) sowie Dr. Katrin Bruchmüller (Universität Basel). Darüber berichtet das amerikanische „Journal of Consulting and Clinical Psychology“ und die deutsche Fachzeitschrift „Psychotherapeut“.

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Behandlung von ADHS von Vorurteilen befreienBehandlung von ADHS von Vorurteilen befreien

 

München (12. Januar 2012) - Die Entwicklung ist beunruhigend: Immer mehr Kinder zeigen bereits in den ersten Schulklassen psychische Auffälligkeiten mit Symptomen von Konzentrationsstörungen und motorischer Hyperaktivität. Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen. Die Stiftung Kindergesundheit fordert ganzheitliche Therapien, die je nach Situation des Kindes sowohl die medikamentöse Behandlung als auch psychoedukative und psychotherapeutische Maßnahmen umfassen.

 

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Rote-Hand-Brief zu Strattera® (Atomoxetin)

Neue Sicherheitsinformationen zum Risiko eines Blutdruck- und Herzfrequenzanstiegs

 

Berlin (13. Dezember 2011) - Atomoxetin ist ein zentral wirkendes Sympathomimetikum. Es ist zugelassen zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms, das typischerweise psychologische, pädagogische und soziale Maßnahmen einschließt. Die Behandlung mit Atomoxetin muss von einem Arzt begonnen werden, der über ein entsprechendes Fachwissen in der Behandlung von ADHS verfügt.

 

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Vorteil durch pentavalente Schluckimpfung. Photo: Sanofi Pasteur MSDVorteil durch pentavalente Rotavirus-Schluckimpfung

Nicht nur die Jüngsten profitieren

 

Frankfurt am Main (13. Dezember 2011) - Die positiven Effekte der Rotavirus-Schluckimpfung (z.B. RotaTeq®) – bei einer breiten Anwendung – wurden in den letzten Jahren mehrfach dokumentiert. In Ländern mit hohen Impfraten konnten die Rotavirus-bedingten Hospitalisierungen bei den Säuglingen und Kleinkindern drastisch reduziert werden. Jetzt gibt es erstmals Untersuchungen, die darauf hinweisen, dass auch ältere Kinder von dem Auftreten einer Herdenimmunität stark profitieren – eine Altersgruppe, von der man bisher angenommen hat, dass sie von der Krankheitslast der Rotaviren kaum betroffen ist.1 In Deutschland, wo die Empfehlung durch die Ständige Impfkommission (STIKO) bisher noch aussteht, gibt es hinsichtlich der Impfraten ein sehr starkes Ost-West-Gefälle.2 Hier ist das Engagement der einzelnen Pädiater gefragt, die Impfung in den Praxis-Alltag zu implementieren und die Eltern eingehend zu informieren. Eine aktuelle Umfrage zum Rotavirus-Impfverhalten zeigt, dass die Vorgehensweise der Pädiater zum Teil sehr unterschiedlich ist.3

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Forschung für Frühgeborene

 

Würzburg (15. November 2011) - Die jüngsten Vorfälle in einer Bremer Kinderklinik haben es wieder auf tragische Weise gezeigt: Infektionen stellen für Frühgeborene eine große, häufig lebensbedrohliche Gefahr dar. Wie man die Frühchen vor Infektionen schützen kann, ist deshalb ein Thema, an dem weltweit geforscht wird. Auch bei einer der größten Tagungen der Neugeborenenmedizin – der „Recent Advances in Neonatal Medicine“, die Anfang Oktober in Würzburg stattfand, stand dieses Thema auf dem Programm. Eine neueste Studie, auf die Mediziner große Hoffnungen gesetzt hatten, brachte jedoch eine herbe Enttäuschung.

 

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www.initiative-familienbande.deLARES Geschwisterkinder

Fragebogen erkennt Hilfebedarf von Geschwistern chronisch kranker oder behinderter Kinder

 

Frankfurt am Main (10. November 2011) - In Deutschland leben rund zwei Millionen Kinder und Jugendliche mit einem schwer chronisch kranken oder behinderten Geschwisterkind(1). Durch die besondere Situation sind die betroffenen Familien häufig sehr belastet. Das kann sich auch auf die Entwicklung der gesunden Geschwisterkinder auswirken. Mit dem Fragebogen „LARES Geschwisterkinder“ gibt FamilienBande, eine Initiative der Novartis-Gruppe Deutschland, erstmals Fachkräften aus dem Gesundheits- und Sozialwesen ein geprüftes Analyse-Instrument an die Hand, mit dem die Belastung und der damit verbundene Leidensgrad dieser Geschwister erkannt  und das Kind spezifischen Hilfen zugeführt werden kann. „LARES Geschwisterkinder“ kann von Fachkräften sofort eingesetzt werden. Das Verfahren wird kontinuierlich weiterentwickelt.

 

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PAH und Komplikation – Eisenmenger-Syndrom bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Erfahrungen aus dem Alltag mit APAH-AHF – wie würden Sie entscheiden?

 

Prof. Dr. med. Gorenflo, Heidelberg

 

Weimar (3. Oktober 2011) - Der vorgestellte Fall einer zum Zeitpunkt der Untersuchungen 45 Jahre alten Patienten mit einem prä-trikuspidalen Shunt-Vitium bei Ellis-van-Creveld-Syndrom (chondroektodermaler Dysplasie) zeigt, das auch eine chronische Mehrdurchblutung allein, vor allem auch bei syndromal erkrankten Patienten, zu einer pulmonalen Vaskulopathie (pulmonal arteriellen Hypertonie, PAH) führen kann. Die pulmonale Vaskulopathie entsteht durch eine pulmonale Mehrdurchblutung mit oder ohne pul­monale Druckerhöhung bei Shunt-Vitium. Vorgestellt werden die typi­schen klinischen, elektrokardiographischen und echokardiographischen Veränderungen sowie die hämodynamischen Befunde.

 

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