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Inkontinenz
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Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

Aktualisierte Leitlinie zu Harninkontinenz erhält S2e-Status

München (6. Juli 2016) - Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Doch vor allem ältere Menschen verlieren ungewollt Urin – etwa beim Husten – oder schaffen es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette. Schätzungen zufolge sind ca. 40 % der über 70-Jährigen in Deutschland inkontinent. Entsprechend viele ältere Patienten werden wegen ihrer Inkontinenz behandelt. Daher brauchen die betreuenden Ärzte Behandlungsleitfäden und Studien, um bestmöglich behandeln zu können. Die Arbeitsgruppe Inkontinenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hat dieser Notwendigkeit nun Rechnung getragen und eine aktualisierte Leitlinie zu Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten veröffentlicht.

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Intermittierender Selbstkatheterismus (ISK)

BVMed startet Patientenbefragung zur ISK-Versorgung

Berlin (4. Juli 2016) - Die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) startet mit Unterstützung des Arbeitskreises Neuro-Urologie der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP) eine Patientenbefragung. ISK steht für "Intermittierenden Selbstkatheterismus". Dabei wird die Harnblase mittels eines sterilen Einmalkatheters in regelmäßigen Intervallen entleert, wobei der Patient sich selbst katheterisiert. Die Umfrage soll die Versorgungsrealität und die Bedürfnisse der ISK-Patienten ermitteln und Erkenntnisse für die Verbesserung der Versorgungsqualität liefern.

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SCENIHR

Urogynäkologische Anwendung chirurgischer Netzimplantate

 

Bonn (13. Mai 2016) - Das europäische Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR) hat im Dezember 2015 eine wissenschaftliche Stellungnahme zur Sicherheit chirurgischer Netzimplantate in der urogynäkologischen Chirurgie veröffentlicht. Darin werden insbesondere Risiken im Zusammenhang mit der chirurgischen Behandlung der Belastungsinkontinenz (stress urinary incontinence, SUI) sowie von Prolapserkrankungen der Beckenregion (pelvic organ prolaps, POP) diskutiert. Weitere Schwerpunkte sind operative Zugangswege und die Auswahl geeigneter Netztypen bzw. -materialien.

 

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GKV-Spitzenverband

Qualität der Inkontinenzversorgung wird deutlich verbessert

 

Berlin (15. März 2016) - Der GKV-Spitzenverband hat die Qualitätsanforderungen an aufsaugende Inkontinenzhilfsmittel („Windeln“) im Hilfsmittelverzeichnis deutlich angehoben. Dies umfasst in Bezug auf die Saugleistung insbesondere die Aufsauggeschwindigkeit und die Rücknässewerte. Eine schnelle Flüssigkeitsaufnahme und eine hohe Flüssigkeitsbindung sind wesentliche Faktoren für eine hohe Produktqualität und effektive Versorgung. Als zusätzliche Qualitätsanforderungen wurden die Absorption von Gerüchen und die Atmungsaktivität der Produkte festgeschrieben. Produkte, die die neuen Anforderungen nicht erfüllen, werden aus dem Hilfsmittelverzeichnis gestrichen.

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Inkontinenzversorgung. Quelle und Copyright: BVMedInkontinenzversorgung

Verpflichtende Qualitätssicherung bei Inkontinenz-Ausschreibungen

 

Berlin (19. Oktober 2015) - Der BVMed-Fachbereich "aufsaugende Inkontinenzversorgung" fordert in einem neuen Positionspapier zu Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich die Einführung differenzierter Versorgungspauschalen, die verpflichtende Kontrolle der Vertragsinhalte durch die Krankenkassen sowie eine regelmäßige Überarbeitung des Hilfsmittelverzeichnisses. Hintergrund ist, dass die "Ausschreibungen für aufsaugende Inkontinenzprodukte zu einer standardisierten Versorgung geführt haben, die vielfach die individuellen Bedarfe der Betroffenen nur eingeschränkt berücksichtigen kann", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Das BVMed-Positionspapier kann unter www.bvmed.de/positionen abgerufen werden.

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Katheter. © Coloplast GmbHAbleitende Inkontinenzversorgung (ISK)

RKI-Kommission empfiehlt intermittierenden Selbst-Katheterismus (ISK) zur Vermeidung von Harnwegsinfektionen

 

Berlin (28. Juli 2015) - Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt als zentralen Punkt zur Prävention von Katheter-assoziierten Infektionen, den intermittierenden Selbst-Katheterismus (ISK) dem Blasenverweilkatheter vorzuziehen, "wo immer dies praktikabel ist". Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hingewiesen. Die KRINKO-Empfehlung "Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen" ist im Bundesgesundheitsblatt (Ausgabe 2015/6) veröffentlicht worden. Ausführliche Informationen zur ISK-Versorgung sowie die KRINKO-Empfehlung gibt es auf einem speziellen BVMed-Portal unter www.faktor-lebensqualitaet.de.  

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Körperstolz-Protagonist Dietrich Garbrecht: Lebensqualität und Sicherheit mit Inkontinenz. Dietrich Garbrecht (79) ist einer von sechs Millionen Menschen in Deutschland, die mit Inkontinenz leben. Bei ihm ist sie Folge seiner Prostatakrebs-Erkrankung. Moderne Inkontinenzhilfen ermöglichen es ihm, seinen zahlreichen Hobbys wie Tanzen, Kunst und Theater trotzdem nachzugehen. 'Durch sie fühle ich mich sicher und habe Freude am Leben.' Als Protagonist der BVMed-Kampagne 'Körperstolz' zeigt Dietrich Garbrecht, dass man auch mit chronischen Erkrankungen mitten im Leben stehen kann und dass Inkontinenz kein Tabuthema sein muss. Photo: BVMedKörperstolz-Protagonist Dietrich Garbrecht

Lebensqualität und Sicherheit mit Inkontinenz

 

Berlin (26. Mai 2015) - Dietrich Garbrecht (79) ist einer von sechs Millionen Menschen in Deutschland, die mit Inkontinenz leben. Bei ihm ist sie Folge seiner Prostatakrebs-Erkrankung. Moderne Inkontinenzhilfen ermöglichen es ihm, seinen zahlreichen Hobbys wie Tanzen, Kunst und Theater trotzdem nachzugehen. "Durch sie fühle ich mich sicher und habe Freude am Leben." Als Protagonist der BVMed-Kampagne "Körperstolz" zeigt Dietrich Garbrecht, dass man auch mit chronischen Erkrankungen mitten im Leben stehen kann und dass Inkontinenz kein Tabuthema sein muss.

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Harninkontinenz geriatrischer Patienten

Herausforderung für Ärzte und Patienten

 

München (16. September 2014) - Für die Versorgung älterer Menschen die an einer Harninkontinenz leiden, gibt es kein Patentrezept. Urologen, Gynäkologen, Internisten und Neurologen müssen eng zusammenarbeiten, um den Patienten zu helfen. „Die Harninkontinenz beim geriatrischen Patienten ist ein klassisches geriatrisches Syndrom, das nur interdisziplinär optimal behandelt werden kann“, erläutert Priv. Doz. Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologie am Evangelischen Krankenhaus Witten.

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Veröffentlichung und Workshop zum Expertenstandard

Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

 

Osnabrück (2. April 2014) - Der Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz liegt in der ersten aktualisierten Fassung vor und kann ab sofort bei der DNQP-Geschäftsstelle angefordert werden. Eine zwölfköpfige Gruppe ausgewiesener Expertinnen aus Pflegepraxis und -wissenschaft hat den Expertenstandard und die Kommentierungen unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Wilfried Schnepp (Universität Witten/Herdecke) auf Basis einer aktuellen Literaturanalyse aktualisiert und an den derzeitigen Wissensstand angepasst. Die Ergebnisse dieser Überarbeitung wurden im Internet der Fachöffentlichkeit zur Konsultation vorgelegt. Die eingegangenen Rückmeldungen und Stellungnahmen wurden für die abschließende Beratung der Expertenarbeitsgruppe berücksichtigt.

 

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Experten auf dem DGU-Kongress in Dresden diskutieren Ergebnisse der SOFIA-Studie. Studiendaten und Kasuistik aus der Praxis belegen Wirksamkeit und Sicherheit von Fesoterodin bei älteren ÜAB-Patienten. „Bereits innerhalb von 2 Wochen konnte Fesoterodin 4 mg bei einer 87-jährigen multimorbiden Patientin mit überaktiver Blase die Drangsymptomatik verbessern und die Miktionsrate auch nachts deutlich senken“, sagt Dr. Klaus Becher MHBA, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation am HELIOS Hanseklinikum Stralsund, auf dem 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Dresden. PD Dr. Matthias Oelke, Co-Autor der SOFIA (Study of Fesoterodine in an Aging Population)-Studie1, bestätigt: „In unserer Untersuchung mit 794 Patienten ab 65 Jahren konnten wir zeigen, dass das ZNS-sichere Antimuskarinikum Fesoterodin die teilweise sehr belastenden und folgenschweren Symptome der überaktiven Blase auch in dieser Altersgruppe signifikant reduziert und gut vertragen wird.“ Sogar ältere Patienten mit erhöhtem Risiko für Mortalität und ein relevantes Funktionsdefizit können laut des Leiters der Sektion Funktionelle und Rekonstruktive Urologie an der Klinik für Urologie und Urologische Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover mit Fesoterodin wirksam und sicher behandelt werden.Experten auf dem DGU-Kongress in Dresden diskutieren Ergebnisse der SOFIA-Studie

Studiendaten und Kasuistik aus der Praxis belegen Wirksamkeit und Sicherheit von Fesoterodin bei älteren ÜAB-Patienten

 

Dresden (27. September 2013) - „Bereits innerhalb von 2 Wochen konnte Fesoterodin 4 mg bei einer 87-jährigen multimorbiden Patientin mit überaktiver Blase die Drangsymptomatik verbessern und die Miktionsrate auch nachts deutlich senken“, sagt Dr. Klaus Becher MHBA, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation am HELIOS Hanseklinikum Stralsund, auf dem 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Dresden. PD Dr. Matthias Oelke, Co-Autor der SOFIA (Study of Fesoterodine in an Aging Population)-Studie1, bestätigt: „In unserer Untersuchung mit 794 Patienten ab 65 Jahren konnten wir zeigen, dass das ZNS-sichere Antimuskarinikum Fesoterodin die teilweise sehr belastenden und folgenschweren Symptome der überaktiven Blase auch in dieser Altersgruppe signifikant reduziert und gut vertragen wird.“ Sogar ältere Patienten mit erhöhtem Risiko für Mortalität und ein relevantes Funktionsdefizit können laut des Leiters der Sektion Funktionelle und Rekonstruktive Urologie an der Klinik für Urologie und Urologische Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover mit Fesoterodin wirksam und sicher behandelt werden.2

 

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Abb.: Inkontinenzbehandlung bei Frauen, Illustration der Wirkungsweise eines in der Harnröhrenwand eingesetzen Gels. Photo: BVMedNeues Positionspapier zur Kontinenzförderung

Versorgung mit Inkontinenzprodukten am Schweregrad der Diagnose ausrichten

 

Berlin (2. Juli 2013) - Auf Defizite in der Inkontinenzversorgung und mögliche Lösungsansätze für eine verbesserte Patientenversorgung weist der BVMed-Fachbereich Stoma/Inkontinenz (FBSI) in einem neuen Positionspapier "zur Kontinenzförderung und Hilfsmittelversorgung im Rahmen der Produktgruppe 15 für ableitende Inkontinenzhilfen" hin. Das Papier schlägt Grundsätze der Versorgung vor, die mit allen an der Versorgung maßgeblich beteiligten Organisationen wie dem MDS/MDK diskutiert werden sollen. Eine Kernforderung ist eine differenziertere Vergütungsstruktur, "die sich an dem individuellen Schweregrad der Diagnose, den relevanten Krankheitsbildern, der Heterogenität und der Individualität der Versorgung orientiert", so BVMed-Hilfsmittelexpertin Daniela Piossek. 

 

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Inkontinenz

BOTOX® zur Behandlung der "Reizblase" zugelassen

 

Ettlingen (4. Februar 2013) - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informierte die Firma Allergan am 31. Januar 2013, dass das Medikament BOTOX® (Botulinumtoxin Typ A) die Zulassung zur Behandlung der idiopathisch überaktiven Blase mit den Symptomen Harninkontinenz, imperativer Harndrang und häufiges Wasserlassen bei erwachsenen Patienten, die auf Anticholinergika nur unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben, erhalten hat. Die Zulassung gilt ausschließlich für dieses Botulinumtoxin Typ A der Firma Allergan.

 

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Aufklärungsarbeit immer noch wichtig

25 Jahre Deutsche Kontinenz Gesellschaft: Rückblick mit Perspektive

 

Kassel (18. Dezember 2012) - Inkontinenz ist ein weit verbreitetes Problem: Jede vierte Frau und jeder achte Mann in Deutschland ist heute davon betroffen. Vor 25 Jahren, als die Deutsche Kontinenz Gesellschaft – damals als Gesellschaft für Inkontinenzhilfe (GIH) – gegründet wurde, war das nicht wesentlich anders. Der große Unterschied: Niemand sprach darüber, weder Ärzte noch Betroffene wussten so recht, was sie bei Inkontinenz tun sollten – außer in einigen Fällen operieren. Am schlimmsten für die Betroffenen war jedoch die Tatsache, dass Inkontinenz nur als Befindlichkeitsstörung mit sozialen und hygienischen Problemen, nicht jedoch als Krankheit betrachtet wurde.

 

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