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17 | 07 | 2018
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Studien-Update 2017

Neue Analysedaten bestätigen Langzeit-Sicherheit und -Wirksamkeit von Vedolizumab in der Therapie von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn bei Erwachsenen

 

Berlin (30. Januar 2018) – Für die Behandlung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Colitis ulcerosa und Morbus Crohn ist eine effektive und generell gut verträgliche Therapie sinnvoll, die frühzeitig und als Langzeit-Anwendung eingesetzt werden kann. Ziel ist es, eine anhaltende Remission und Mukosaheilung zu erreichen sowie die Lebensqualität des Patienten wiederherzustellen.1 Eine wichtige Option in der CED-Therapie ist der darmselektiv wirkende α4β7-Integrin-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®).2 Vedolizumab ist in Europa zuge-lassen für erwachsene Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC), bei denen konventionelle Therapien oder Tumor-nekrosefaktor-alpha (TNFα)-Antagonisten versagt haben, die darauf nur unzureichend anspre-chen oder bei denen eine Unverträglichkeit vorliegt.2 Neue Post-hoc-Analysen und Studien-ergebnisse bestätigen die Langzeit-Sicherheit und -Wirksamkeit von Vedolizumab und legen den frühzeitigen Einsatz von Vedolizumab bei CED als First-Line-Biologikum nach konventioneller Therapie nahe.3-9

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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2018: Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung: Experten sprechen über den Einsatz der Impella® Herzpumpen bei Protected PCI und kardiogenem Schock. Im Rahmen der diesjährigen 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) wurden am 6. April 2018 beim Symposium Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung von ABIOMED aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen mit der kleinsten Herzpumpe der Welt – der Impella – vorgestellt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs und Prof. Dr. Bernhard Schieffer diskutierten Experten den Nutzen der Impella sowohl während der perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock. Photo und Copyright: AbiomedJahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2018

Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung: Experten sprechen über den Einsatz der Impella® Herzpumpen bei Protected PCI und kardiogenem Schock

Aachen (23. Mai 2018) - Im Rahmen der diesjährigen 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) wurden am 6. April 2018 beim Symposium Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung von ABIOMED aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen mit der kleinsten Herzpumpe der Welt – der Impella – vorgestellt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs und Prof. Dr. Bernhard Schieffer diskutierten Experten den Nutzen der Impella sowohl während der perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock.

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2-Phasen-Kurztherapie bei Nagelpilz: Canesten® Extra Nagelset trifft Erwartungen der Betroffenen. Mit Harnstoff und Bifonazol den Nagelpilz in Wochen statt in Monaten behandeln. Nagelpilz ist häufig: In Deutschland sind bis zu 17 Prozent der Erwachsenen davon betroffen. Ein besonders hohes Risiko für eine Onychomykose haben ältere Menschen, Sportler, Menschen mit Diabetes, mit Durchblutungsstörungen und mit Defiziten der Immunabwehr. Auch eine Fußpilzinfektion begünstigt eine Nagelmykose. Neben Erwachsenen können auch Kinder betroffen sein. Zahlreiche Patienten glauben immer noch, dass die Bekämpfung von Nagelpilz eine monatelange Prozedur ist. Im Vergleich zu anderen Therapieoptionen wie herkömmlichen Nagellacken bietet die 2-Phasen-Kurztherapie Canesten® Extra über 2+4 Wochen die schnellste Anwendungsdauer.*2-Phasen-Kurztherapie bei Nagelpilz: Canesten® Extra Nagelset trifft Erwartungen der Betroffenen

Mit Harnstoff und Bifonazol den Nagelpilz in Wochen statt in Monaten behandeln

Leverkusen (18. Mai 2018) – Nagelpilz ist häufig: In Deutschland sind bis zu 17 Prozent der Erwachsenen davon betroffen. Ein besonders hohes Risiko für eine Onychomykose haben ältere Menschen, Sportler, Menschen mit Diabetes, mit Durchblutungsstörungen und mit Defiziten der Immunabwehr. Auch eine Fußpilzinfektion begünstigt eine Nagelmykose. Neben Erwachsenen können auch Kinder betroffen sein. Zahlreiche Patienten glauben immer noch, dass die Bekämpfung von Nagelpilz eine monatelange Prozedur ist. Im Vergleich zu anderen Therapieoptionen wie herkömmlichen Nagellacken bietet die 2-Phasen-Kurztherapie Canesten® Extra über 2+4 Wochen die schnellste Anwendungsdauer.*

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Abb.: Die richtige Händehygiene hilft dabei, Infektionen zu verhindern. Photo und Copyright: Lohmann & Rauscher International GmbH und Co. KGInfektionsraten minimieren

L&R startet «hygiene in practice»

Wien/Rengsdorf, Österreich (16. Mai 2018) – Auf dem Deutschen Wund- und Bremer Pflegekongress des ICW e.V. präsentiert Lohmann & Rauscher (L&R) erstmals auf deutschem Boden das Movement «hygiene in practice». Seit dem 16. April 2018 bietet L&R über die Webseite www.hygiene-in-practice.com sowie weitere digitale und analoge Kanäle medizinischen Fachkräften eine neue Wissensressource auf den Gebieten Hygiene, Mikrobiologie und Epidemiologie. Die Service-Kampagne «hygiene in practice» ist eine international angelegte Bewegung, die sich an alle richtet, für die Hygiene tagtäglich ein Thema ist. Damit denkt L&R entsprechend seines Corporate Claims People.Health.Care. seinen Service über Produktlösungen im Bereich der Hygiene hinaus weiter. Gemeinsam mit internationalen Experten schafft L&R über Neuigkeiten aus aktueller Forschung, Studien-Zusammenfassungen und Einblicke in gelebte Hygiene-Praxis eine jederzeit verfügbare, praxisorientierte Wissens- und Motivationsquelle. Die Mission des Movements ist es, Infektionsraten zu minimieren.

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DGK-Kongress 2018

Alofisel®*† (Darvadstrocel) – allogene Stammzelltherapie
als neue Option zur Behandlung von komplexen Perianalfisteln bei Morbus Crohn

Berlin (3. Mai 2018) – Eine häufige und schwerwiegende Komplikation bei Morbus Crohn sind komplexe perianale Fisteln, die eine starke Belastung für den Patienten darstellen und die Lebensqualität massiv beeinträchtigen.1 Die aktuell verfügbaren medikamentösen und chirur-gischen Behandlungsmöglichkeiten sind nicht immer kurativ. Hier könnte die allogene mesenchymale Stammzelltherapie Cx601 (Alofisel®*†/Darvadstrocel) den erwachsenen Patienten mit nicht-aktivem/gering aktivem luminalem Morbus Crohn, wenn die Fisteln unzureichend auf mindestens eine konventionelle oder biologische Therapie angesprochen haben, neue Hoffnung geben. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie ADMIRE-CD erreichten die mit Alofisel® behandelten Patienten signifikant häufiger eine kombinierte Remission‡ in Woche 24 und Woche 52 als die Patienten der Kontrollgruppe.1,2 Über die Herausforderungen einer interdisziplinären Versorgung komplexer Perianalfisteln bei Morbus Crohn sowie den Stellenwert der neuen Stammzelltherapie Alofisel® im Therapiealgorithmus diskutierten Experten auf einem von Takeda unterstützten Satellitensymposium im Rahmen des 44. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie (DGK) unter dem Vorsitz von Dr. Andreas Ommer, Essen.

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Smart: Erste App begleitet Therapie von Nagelpilz mit Canesten® Extra. Kombination aus 2-Phasen-Kurztherapie* und Smartphone-App empfiehlt sich als Rundum-Lösung gegen Nagelpilz. „Los geht‘s! Phase 1 der Behandlung Ihres Nagelpilzes startet.“ So begrüßt der SpringerCoach Nagelpilz den Nutzer. Die neue kostenfreie Smartphone-App unterstützt den Anwender bei der Behandlung von Nagelpilz mit Canesten® Extra sechs Wochen lang mit einer Erinnerungsfunktion, hilfreichen Informationen und Videos. Erhältlich ist die App als kostenfreier Download im App Store oder bei Google Play. Photo und Copyright: Bayer Vital Smart: Erste App begleitet Therapie von Nagelpilz mit Canesten® Extra

Kombination aus 2-Phasen-Kurztherapie* und Smartphone-App empfiehlt sich als Rundum-Lösung gegen Nagelpilz

Leverkusen (25. April 2018) – „Los geht‘s! Phase 1 der Behandlung Ihres Nagelpilzes startet.“ So begrüßt der SpringerCoach Nagelpilz den Nutzer. Die neue kostenfreie Smartphone-App unterstützt den Anwender bei der Behandlung von Nagelpilz mit Canesten® Extra sechs Wochen lang mit einer Erinnerungsfunktion, hilfreichen Informationen und Videos. Erhältlich ist die App als kostenfreier Download im App Store oder bei Google Play.

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124. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM): Nachhaltige Behandlungskonzepte bei CED

Frühzeitiger Einsatz von Vedolizumab als First-Line-Biologikum bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Mannheim (16. April 2018) – Ein wesentliches Ziel in der Therapie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Colitis ulcerosa und Morbus Crohn ist für den behandelnden Arzt neben der Remission die endoskopisch bestätigte Mukosaheilung.1 Um das Fortschreiten der Erkrankung zu unterbinden und Komplikationen zu vermeiden, sollte möglichst in einem frühen Krankheitsstadium im „window of opportunity“2 eine geeignete Therapie mit guter Wirksamkeit – wie der darmselektiv wirkende α4β7-Integrin-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®*)3 – zum Einsatz kommen. Neue Real-World-Daten bestätigen für Morbus Crohn, dass es unter einer frühzeitigen Behandlung mit Vedolizumab häufiger zu Remission und endoskopischer Heilung kommt als bei einem späteren Behandlungsbeginn.4 Für den Einsatz von Vedolizumab als First-Line-Biologikum sprechen weitere Real-World-Daten, die unter Vedolizumab höhere endoskopische Heilungsraten verzeichnen als unter einer Anti-TNF-Behandlung5,6. Zusätzlich zu den klinischen Zielen gilt es aber auch, die Therapieziele aus Patientensicht wie rasche Symptomfreiheit und insbesondere die Wiederherstellung der Lebensqualität zu erreichen.1 Für Patienten ist zudem die Sicherheit einer Therapie von großer Bedeutung. Eine neue Meta-Analyse bestätigte das günstige Nutzen-Risiko-Profil von Vedolizumab in der Langzeit-Therapie bei CU und MC in der Versorgungsrealität.7 Für ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept ist es erforderlich, die „Perspektiven“ von Arzt und Patient gleichermaßen zu berücksichtigen.

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Verbesserte Therapieperspektiven bei unzureichend kontrolliertem Hypoparathyreoidismus

Potenzial der Hormonersatztherapie mit Natpar®

Mannheim (15. April 2018) – Patienten mit chronischem Hypoparathyreoidismus leiden unter einer Vielzahl von Symptomen und sind häufig in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.1 Ein Teil der Betroffenen erzielt unter Standardtherapie keine ausreichende Kontrolle der Erkrankung. Für diese Gruppe stellt seit 2017 die Zusatztherapie mit rekombinantem Parathormon [rhPTH(1-84)/Natpar®] eine wichtige Behandlungsoption dar. Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim diskutierten Prof. Dr. med. Andreas Schäffler und Prof. Dr. med. Heide Siggelkow in einem Pressegespräch zur vielschichtigen Symptomatik, zum Leidensdruck der Patienten sowie zur hormonellen Substitutionstherapie mit Natpar®.

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) 2018

Ernährungstherapie kann beim Reizdarm-Syndrom viel bewirken

  • Low FODMAP-Diät und glutenfreie Ernährung sind erfolgversprechend

Mannheim (15. April 2018) - Beim Reizdarmsyndrom hat die Ernährungstherapie einen wichtigen Stellenwert. Nach einer Anamnese wird für den Patienten eine individuelle Ernährungstherapie definiert. Neben weiteren Ernährungsmaßnahmen führt eine FODMAP-arme oder eine glutenfreie Diät häufig zum Erfolg. Darauf wiesen Experten in einem von Dr. Schär unterstützten Symposium im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin.

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Edwards_Logo.pngTranskatheter-Herzklappenverfahren sind eine sich rasch entwickelnde, minimal-invasive Therapie, die erstmals im Jahr 2002 im klinischen Bereich eingeführt wurde

Edwards: Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)

Mannheim (4. April 2018) -TAVI steht für Patienten mit schwerer symptomatischer Aortenstenose zur Verfügung, die inoperabel sind oder bei der traditionellen Operation am offenen Herzen als Patienten mit einem mittleren oder hohen Risiko eingestuft werden.

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Packshot Veltassa. Photo und Copyright: Vifor PharmaNeuzulassung Veltassa®:
Innovativer Kaliumbinder
ermöglicht dauerhafte Kalium-Kontrolle
 

                                    • Veltassa® senkt einen erhöhten Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.1-3
                                    • Veltassa® ermöglicht durch die Kontrolle des Kaliumspiegels die Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitor-Therapie (z. B. ACE-Hemmer) bei Patienten mit kardio-renalem Syndrom beizubehalten sowie leitlinienkonform zu adaptieren.1,2
                                    • Dadurch trägt Veltassa® dazu bei, eine bedeutende therapeutische Lücke zu schließen.4

Mannheim (3. April 2018) – Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat den Kaliumbinder Veltassa® (Patiromer) zur Behandlung der Hyperkaliämie bei erwachsenen Patienten zugelassen. Der nicht-resorbierbare Kationenaustauscher, welcher aktuell bei einer Veranstaltung der Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma * vorgestellt wurde, senkt erhöhte Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig und ist dabei gut verträglich.1-3 Um gerade bei herz- und niereninsuffizienten Patienten das Risiko einer Hyperkaliämie zu vermeiden, musste mangels Alternativen bislang in vielen Fällen die essenzielle Behandlung mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAASi) in der Dosis reduziert oder abgesetzt werden. Damit wurde zugleich in Kauf genommen, dass deren kardio- und nephroprotektive Wirkung verloren geht.4 Mit Veltassa® kann nun die Hyperkaliämie kontrolliert werden, ohne dass die Patienten auf die RAASi-Therapie verzichten müssen.1,2

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10. Adipositas Symposium im Johnson & Johnson Institute Hamburg am Campus Norderstedt

Die moderne Adipositastherapie ist ganzheitlich und multidisziplinär
 

  • Adipositas Symposium fördert zum 10. Mal multidisziplinären und sektorenübergreifenden Austausch
  • Neue S3-Leitlinie zur bariatrischen Chirurgie bindet erstmals auch metabolische Aspekte ein
  • Versorgungssituation adipöser Patienten in Deutschland nach wie vor unzureichend

Norderstedt (22. März 2018) - Weltweit gelten immer mehr Menschen als übergewichtig oder adipös. In Deutschland sind inzwischen rund 20 % der erwachsenen Bevölkerung adipös (BMI über 30 kg/m²).1 Insbesondere der Anteil schwer adipöser Menschen (BMI über 35 kg/m²) nimmt in den vergangenen Jahren überproportional zu.2 „Die Versorgungssituation adipöser Patienten in Deutschland hat sich in den letzten 10 Jahren leider nicht wesentlich verbessert“, konstatiert Prof. Dr. Dieter Birk, Vorsitzender des diesjährigen Adipositas Symposiums. „Umso wichtiger ist es, nicht nachzulassen und den multidisziplinären Austausch voranzutreiben. Das Adipositas Symposium leistet dazu einen entscheidenden Beitrag“, so Prof. Birk weiter. Wissenschaftliche Veranstaltungspartner des Symposiums sind erneut die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Adipositastherapie und metabolische Chirurgie (CAADIP) der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) sowie die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG).

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Fünf Jahre Lisdexamfetamin bei ADHS

Gute Bilanz und Perspektiven für die Praxis

Berlin (16. März 2018) - Seit fünf Jahren können Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren mit ADHS, bei denen sich eine Therapie mit Methylphenidat als unzureichend herausgestellt hat, von Lisdexamfetamin profitieren. Das Prodrug-Stimulanz hat sich als wirksame Behandlungsoption in der ADHS-Therapie etabliert. Die Besonderheit: Auch über das vollendete 18. Lebensjahr hinaus ist eine Weiterbehandlung mit Lisdexamfetamin nach den Vorgaben der Fachinformation möglich.1 So bietet der Wirkstoff auch Patienten in der wichtigen Übergangsphase ins Erwachsenenalter die erforderliche Therapiestabilität und kann zu besseren Zukunftsperspektiven beitragen, waren sich die Experten bei der Pressekonferenz von Shire in Frankfurt einig.

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Levosert PackShot.Wohlbefinden, Gesundheit und Verhütung – der ‚Gedeon Richter Women’s Wellbeing Index‘ zeigt, was Frauen in Deutschland und Europa bewegt

Langzeitverhütung: intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem Levosert® jetzt für Liegedauer von vier Jahren zugelassen

München (14. März 2018) – Frauen in Deutschland ernähren sich mehrheitlich gesund (71 %) und fast die Hälfte von ihnen (45 %) treibt regelmäßig Sport. Damit sind Frauen hierzulande gesundheits­bewusster als die meisten anderen Europäerinnen. In Sachen Verhütung sind sich die Europäerinnen hingegen einig: Langzeitverhütungsmethoden fragen sie deutlich weniger nach als die Verhütungs­klassiker Pille und Kondom. Jede dritte zeigt sich jedoch aufgeschlossen gegenüber der zukünftigen Anwendung einer Hormonspirale. Dies sind einige der zentralen Ergebnisse des „Gedeon Richter Women’s Wellbeing Index“, einer internationalen Umfrage unter 7.000 Frauen in sieben Ländern. Der Spezialist für Frauengesundheit bietet mit Levosert® seit Juli 2017 ein neues intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem an, das seit Kurzem für eine längere Liegedauer von vier Jahren zugelassen ist. Aktuelle 4-Jahres-Ergebnisse der ACCESS-IUS-Studie und Erfahrungen aus der Praxis bestätigen die Wirksamkeit und Sicherheit dieser komfortablen Option für die Langzeitverhütung.

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Weltnierentag 2018:

Nierenkrankheiten bei Frauen: Besonderheiten und Risiken

Berlin (8. März 2018) - Der Weltnierentag am 08. März 2018 steht in diesem Jahr unter dem Motto „Nieren- und Frauengesundheit“. Das ist Grund genug, dass sich die die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V., das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V., die PHV Patienten-Heimversorgung Gemeinnützige Stiftung sowie die Deutsche Nierenstiftung des Themas Schwangerschaft und Niere annehmen. Ziel des jährlichen Aktionstags ist es zudem immer, die Prävention von Nierenkrankheiten in den öffentlichen Fokus zu rücken und auf die vielfältigen Funktionen der Nieren und deren Wichtigkeit aufmerksam zu machen.

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Abb.: Der Nephrologe Dr. Lothar Kornalik betreute die Dialysepatientin Tamara Basler bei beiden Schwangerschaften. Photo und Copyright: DGfNWeltnierentag 2018

Dialyse und Schwangerschaft: Ein Beispiel, das Mut macht

Berlin (8. März 2018) - Bei Tamara Basler kann man schon fast von einem Wunder sprechen, denn die 31-Jährige Dialysepatientin wurde im Sommer 2017 mit Sohn Elian schon zum zweiten Mal Mutter eines gesunden Kindes. 2013 brachte sie ihre Tochter Marlena zur Welt. Im Interview beschreiben Patientin und ihr behandelnder Nephrologe, Dr. Lothar Kornalik, leitender Arzt im KfH-Nierenzentrum Amberg, welche Hürden es dabei zu bewältigen galt.

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Update nAMD: Behandlungsrealität und Optimierung der Versorgungssituation:

Neue Studiendaten für Eylea® (Aflibercept) zeigen verlängerte Injektionsintervalle und geringere Belastung für Patienten

  • ALTAIR-Studie: Schon im ersten Behandlungsjahr Verlängerung der Intervalle auf zwölf und mehr Wochen bei nAMD-Patienten möglich
  • Änderungsantrag für eine Anpassung der Produktinformation bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) eingereicht
  • PERSEUS-Studie: Gute Ergebnisse der Zulassungsstudien lassen sich mit einer konsequenten Therapie auch in der täglichen Praxis erzielen

Berlin (2. März 2018) – Aktuelle Ergebnisse der ALTAIR-Studie zeigen, dass schon im ersten Jahr der Behandlung einer neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD) mit Aflibercept (Eylea®) die Intervalle zwischen zwei intravitrealen Injektionen bei vielen Patienten auf zwölf und mehr Wochen ausgedehnt werden können. Bayer hat auf Basis dieser Daten eine Anpassung der Produktinformation bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) beantragt. Patienten mit einer nAMD können von einem Erhalt oder einer Verbesserung ihres Visus bei einer geringeren Anzahl von Injektionen profitieren. Eine frühe und kontinuierliche Therapie bleibt dabei der Schlüssel zum Erfolg, wie auch die PERSEUS-Studie belegt: Die guten Ergebnisse aus klinischen Studien lassen sich auch in der täglichen Praxis erreichen.

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Individualisierte und optimierte Faktor VIII-Substitution bei Hämophilie A mit dem rekombinanten Präparat ADYNOVI® und myPKFiT

Neue Therapieoptionen durch verlängerte Halbwertszeit – wie ein neues Präparat die personalisierte Prophylaxe erweitert

Berlin/Wien (22. Februar 2018) – Die Therapie der Hämophilie A hat in den letzten Jahren auch durch innovative Produkte des Unternehmens Shire große Fortschritte gemacht. So hat der Einsatz des ersten rekombinanten FVIII-Volllängenmoleküls der dritten Generation, ADVATE®, die Sicherheit und Wirksamkeit der prophylaktischen Behandlung enorm gesteigert. Eine Verbesserung der Lebensqualität und verstärkte Therapietreue kann zudem durch myPKFiT erzielt werden, ein System, welches Arzt und Patienten gleichermaßen bei der personalisierten Prophylaxe unterstützt. Mit der Einführung von ADYNOVI® setzt Shire nun einen weiteren Meilenstein in der Hämophilie A-Behandlung. Durch eine verlängerte Halbwertszeit bei bewährter Wirksamkeit und Sicherheit bietet ADYNOVI® neue Möglichkeiten für eine optimierte maßgeschneiderte Therapie.

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Abb.: Bakterien der Art Yersinia pseudotuberculosis dringen in menschliches Gewebe ein. Photo und Copyright: HZI/Manfred RohdeWissenschaftler entschlüsseln Mechanismus, mit dem Magen-Darmkeime ihr Infektionsprogramm von akut auf chronisch umschalten

Bakterien überdauern als blinde Passagiere

Braunschweig (8. Februar 2018) - Jedes Jahr lösen Bakterien der Gattung Yersinia mehrere Tausend Magen-Darminfektionen in Deutschland aus. In den meisten Fällen schafft es das menschliche Immunsystem, die Bakterien zu beseitigen. Doch bei einem Teil der Betroffenen stellt sich eine chronische Infektion ein, die langfristig die Ausbildung von Autoimmunerkrankungen fördern kann. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben nun aufgedeckt, mit welchem Trick sich die Yersinien vor dem Immunsystem verstecken: Sie drosseln die Produktion eines Giftstoffes, mit dem sie während einer akuten Infektion die Entzündung des befallenen Gewebes anheizen. So geht die Entzündung zurück und die Bakterien entziehen sich der Aufmerksamkeit des Immunsystems. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Fachjournal PLOS Pathogens.

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OP-Barometer 2017

Kliniken mit großen OP-Bereichen haben mehr Schwierigkeiten

 

  • Befragung der Frankfurt UAS von O P- und Anästhesie-Pflegekräften
  • Mitarbeiterunzufriedenheit lässt Leistungsfähigkeit sinken

Frankfurt am Main (5. Februar 2018) - Personalknappheit, schlechte Organisationsstrukturen und Defizite in der Unternehmenskultur bewirken nach ersten Erkenntnissen des OP-Barometers 2017 ein Sinken der Leistungsfähigkeit in deutschen OP-Sälen. „Der OP-Saal ist der Motor eines Krankenhauses. Wenn dieser stottert, dann bedeutet es eine Gefährdung für die gesamte Einrichtung“, sagt Prof. Thomas Busse, Direktor des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), der die Studie zum sechsten Mal durchführt. Mehr als 1.950 Mitarbeitende aus den Bereichen OP-Pflege und Anästhesie-Pflege nahmen an der Befragung teil, eine Steigerung von fast 14 % im Verhältnis zur Befragung 2015. In diesem Jahr beteiligten sich u.a. Mitarbeitende von rund einem Viertel der deutschen Universitätsklinika, was laut Busse verstärkte Problemstellungen gerade in größeren Krankenhäusern signalisiere.

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GastroTrials – innovative Datenbank macht komplexe Studien zu Biologika in der CED-Behandlung schnell erfassbar

Berlin (31. Januar 2018) – Auf www.GastroTrials.de können sich ab sofort interessierte Fachkreise über Studien zu Biologika in der Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankun-gen (CED) informieren. Die innovative, von Takeda entwickelte, Studiendatenbank GastroTrials bietet zahlreiche systematisch aufbereitete Studien und Kongress-Abstracts zu allen derzeit in Deutschland zugelassenen Biologika zur Behandlung von Morbus Crohn und/oder Colitis ulcerosa. Die Auswahl der Studien erfolgt durch einen unabhängigen wissenschaftlichen Beirat aus CED-Experten. Die vereinheitlichte Strukturierung der Studien ermöglicht dem Nutzer eine schnelle Suche und die Gegenüberstellung ausgewählter Studienparameter für einen guten Überblick.

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Blutgerinnungsstörungen

Tradition als Basis für innovative Therapien und patientenorientierten Service 

 

Berlin (21. Dezember 2017) – Dank innovativer Produkte und Technologien hat die Behandlung von Blutgerinnungsstörungen in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Dies führte bei vielen Patienten zu deutlichen Verbesserungen der Lebensqualität. In einer Presseveranstaltung wurde deutlich, dass sich in naher Zukunft neue therapeutische Perspektiven bei der Hämophilie A sowie beim Von-Willebrand-Syndrom ergeben werden. Einen technologischen Meilenstein stellt das System myPKFiT dar, das sowohl Arzt als auch Patient die Krankheitskontrolle deutlich erleichtert.
 

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Behandlung von Netzhauterkrankungen

Eylea®: 5 Jahre, 5 Indikationen - und der Weg geht weiter!
 

  • Eylea® ist etablierte anti-VEGF Therapie - zugelassen in fünf Indikationen
  • Erste Real-World-Evidence (RWE)-Studie belegt signifikant höheren Visusgewinn bei kontinuierlicher und konsequenter anti-VEGF Therapie der nAMD
  • Bayer: Weiterentwicklung von Therapien für gesamte Ophthalmologie

Leverkusen (13. Dezember 2017) - Vor fünf Jahren fiel der Startschuss für eine Erfolgsgeschichte: Im November 2012 erhielt Bayer für den VEGF-Hemmer Eylea® mit dem Wirkstoff Aflibercept die Zulassung in Deutschland für die Behandlung von Patienten mit neovaskulärer altersabhängiger Makuladegeneration (nAMD). "Seitdem hat sich Eylea® in der Therapie von Netzhauterkrankungen erfolgreich etabliert", sagte Professor Dr. med. Frank G. Holz, Direktor der Augenklinik Universitätsklinikum, Bonn, anlässlich einer Pressekonferenz in Leverkusen. Vor fünf Jahren hatte er selbst die allererste Eylea®-Injektion nach Zulassung für nAMD verabreicht.

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Kostengünstige Prä-Expositionsprophylaxe zur Vorbeugung von HIV Infektionen jetzt bundesweit in allen Apotheken verfügbar

  • Abgabepreis für Emtricitabin/Tenofovirdisoproxilratiopharm® deutlich gesenkt

Berlin (30. November 2017) - Die medikamentöse Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) hat einen hohen Stellenwert in der Verhinderung neuer HIV-Infektionen. Allerdings standen einer breiten Anwendung bislang erhebliche Hürden im Weg. Die Preisoffensive von Teva soll Personen mit einem hohen HIV-Infektionsrisiko den Zugang zur PrEP nun erleichtern.

Es ist eine Statistik gegen das Vergessen, die das Robert-Koch-Institut kürzlich veröffentlichte.1 „Denn dem Bericht zufolge infizieren sich in Deutschland nach wie vor mehrere Tausend Menschen pro Jahr mit dem HI-Virus. 2016 waren es schätzungsweise 3.100 und damit ähnlich viele wie 2015“, sagte Christoph Weber, Berlin. Zugleich ist die Statistik ein Beleg dafür, Präventionsmaßnahmen zu propagieren und durchzuführen. Zu ihnen zählt unter anderem die PrEP mit Emtricitabin/Tenofovirdisoproxil.

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Guselkumab (Tremfya®)

Zulassung des ersten selektiven Interleukin-23 Hemmers für die Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasis

Neuss (23. November 2017) ‑ Die Europäische Kommission hat Guselkumab (Tremfya®) von Janssen für die Erstlinien-Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis zugelassen, die für eine systemische Therapie in Frage kommen.(1) Guselkumab ist der erste zugelassene Antikörper, der selektiv das regulierende Masterzytokin Interleukin (IL)-23 hemmt. Janssen stellt das Arzneimittel in Deutschland in Partnerschaft mit der Galderma Laboratorium GmbH zur Verfügung.

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NEUROCLUSTER 2017

Langfristige Behandlungsstrategien für chronische neurologische Erkrankungen wie MS oder Migräne

Berlin (18. November 2017) - Im Rahmen der diesjährigen Teva-Fortbildungsveranstaltung NEUROCLUSTER präsentierten Experten der Neurologie und angrenzender Fachgebiete ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen bei der Behandlung von chronischen neurologischen Erkrankungen – u.a. am Beispiel der Multiplen Sklerose (MS) und Migräne. Beide Erkrankungen haben einige Gemeinsamkeiten auf dem Weg zur optimalen Behandlung. Sie bedürfen in der Regel, insbesondere auch bei jüngeren Patienten, einer langfristigen Therapiestrategie, die sich leicht in den oft aktiven Alltag integrieren lässt. Prof. Dr. Thomas Berger (Innsbruck) stellte dar, welche Faktoren bei der MS in der Therapieentscheidung zu berücksichtigen sind. „Eine langfristige Therapie sollte für den Patienten verlässlich und gut verträglich sein. Dies ist Voraussetzung für eine gute Adhärenz. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Real-Life-Therapie ist hier der Immunmodulator Glatirameracetat (GA, Copaxone®) als eine bewährte Behandlung bei schubförmiger MS (RMS) zu nennen“, erklärte Prof. Berger. Mit über zwei Millionen Patientenjahren Erfahrung (GA20)1 gibt sie dem Anwender auch in der Langzeitanwendung Sicherheit. Die seit fast drei Jahren verfügbare nur dreimal wöchentlich zu spritzende 40 mg/ml-Dosierung ermöglicht eine höhere Anwenderfreundlichkeit, Adhärenz und Zufriedenheit – wie die jüngst veröffentlichte CONFIDENCE-Studie zeigt.2 Bei der Migräne sind es vor allem prophylaktische Ansätze, die derzeit im Fokus stehen. PD Dr. Tim Jürgens (Rostock) präsentierte hierzu Daten zu monoklonalen Antikörpern, die als die neuen Hoffnungsträger in der Migräneprophylaxe gelten.

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