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17 | 07 | 2018
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Interview mit PD Dr. med. Jörg Petersen, Universitätsklinik Hamburg‑Eppendorf (UKE), zum Thema aktuelle HCV-Therapie

 

 

Die IDEAL‑Studie hat gezeigt, dass die beiden Kombinationstherapien mit Peginterferon und Ribavirin bei der HCV‑Therapie in etwa gleich wirksam sind. Wie erklären Sie sich die trotzdem unterschiedlich hohen Marktanteile von Peglntron® I REBETOL® (essex pharma) und Pegasys® I Copegus®(Roche)?

 

Petersen: Die IDEAL‑Studie hat vergleichbare dauerhafte virologische Ansprechraten der beiden Kombinationstherapien mit pegyliertem Interferon und Ribavirin bei Patienten mit HCV Genotyp 1 bestätigt, was gegen eine rein rationale Begründung der unterschiedlichen Marktanteile spricht. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei in erster Linie um ein psychologisches Problem. Der Pen ist und bleibt komplexer als die Fertigspritze.

Die Verabreichung mit dem Pen hat aber auch Vorteile: Zum einen ist der Pen sozial akzeptierter als eine Spritze, vergleichbar mit der Insulinapplikation bei Diabetes, und besonders für ehemalige Drogenkonsumenten oft die einzige Alternative. Diese Patienten wollen mit Spritzen häufig nichts mehr zu tun haben. Zum anderen ist mit dem Pen eine höhere Flexibilität bei der Hepatitis C‑Therapie gegeben: Sofern beispielsweise unter der Therapie eine Dosisreduktion aufgrund von Nebenwirkungen erforderlich wird, kann die Interferonmenge mit dem Pen in vielen Fällen individuell angeglichen werden. Das funktioniert mit der Fertigspritze nicht.

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Neue BPH-Lasertherapie

US-Urologen begeistert über schnellste, minimal-invasive BPH-Laserbehandlung mit Hochleistungs-Diodenlaser EVOLVE™ als effektivste und kostengünstige Prostatatherapie

Orlando/ Florida, USA (21. Mai 2008) - Die biolitec AG berichtet auf dem Jahrestreffen 2008 der American Urological Association (AUA) in Orlando/ Florida von Erfahrungen bei der ambulanten BPH-Behandlung mit dem Urologielaser Evolve™ 150 – Behandelnde Ärzte zeigen sich sehr zufrieden mit den Resultaten – biolitec ist in den USA Marktführer bei der Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung im ambulanten Bereich.
Vier führende Urologen berichten aktuell auf dem Jahrestreffen der American Urological Association in Orlando/ Florida dem Fachpublikum über die höchst erfolgreichen Resultate bei der Behandlung ihrer Patienten mit vergrößerter Prostata (benigne Prostatahyperplasie – BPH) unter Verwendung des Hochleistungs-Diodenlasers Evolve™ der biolitec AG. Die Patienten wurden mit der neuesten minimal-invasiven Lasertherapie LIFETM teilweise in weniger als zehn Minuten ambulant behandelt, so dass teure mehrtägige Krankenhausaufenthalte vermieden werden können.

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Knochenneuaufbau für Patienten mit glukokortikoidinduzierter Osteoporose

Forsteo® zur Behandlung der glukokortikoidinduzierten Osteoporose bei Frauen und Männern zugelassen

Bad Homburg (4. April 2008) - Am 4. April 2008 hat die Europäische Kommission die Zulassung für Forsteo® [Teriparatid, Parathormon-Fragment rhPTH (1-34)] auf die Behandlung der mit einer systemischen Langzeit-Glukokortikoidtherapie assoziierten Osteoporose bei Frauen und Männern mit einem hohen Frakturrisiko erweitert. Damit folgt die Kommission der bereits im Februar ausgesprochenen „Positive Opinion“ des Committees for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde. Somit steht erstmals auch für die Behandlung der glukokortikoidinduzierten Osteoporose von Frauen und Männern ein modernes, osteoanabol wirksames Medikament zur Verfügung.
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San Diego (ots/PRNewswire, 21. Mai 2008) - Nachweis der Überlegenheit der Ablationstherapie mittels des HALO-Systems bei der Behandlung des Barrett-Ösophagus und Senkung des Risikos eines Fortschreitens der Erkrankung BARRX Medical, Inc., ein bei der Entwicklung und Herstellung von Medizingeräten für Erkrankungen des Verdauungssystems führendes Technologieunternehmen, gab heute bekannt, dass eine richtungsweisende Studie mit dem Titel "A Randomized, Multicenter, Sham-Controlled Trial of Radiofrequency Ablation (RFA) for Subjects with Barrett's Esophagus (BE) Containing Dysplasia: Interim Results of the AIM Dysplasia Trial." ("Eine randomisierte, multizentrische, mittels Scheinbehandlung kontrollierte Studie zur Radiofrequenzablation (RFA) bei Patienten mit Dysplasie bei Barrett-Ösophagus (BE): Zwischenergebnisse der AIM-Dysplasie-Studie.") in einem Vortrag dargestellt wurde. Die Studie wurde von Dr. med. Nicholas J. Shaheen, Associate Professor für Medizin und Epidemiologie an der University of North Carolina, auf der klinischen Plenarsitzung der American Gastroenterological Association im Rahmen der Tagungswoche "Digestive Disease Week" in San Diego (Kalifornien) vorgestellt.

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Ösophaguskrebs im Vor- und Frühstadium durch nicht chirurgische Kombinationsbehandlung beseitigt

Sunnyvale, Kalifornien (ots/PRNewswire, 20. Mai 2008) - Die endoskopische, ablative Behandlung mit den HALO-Geräten führt zu einer 100-prozentigen Ansprechrate. BARRX Medical, Inc., technologisch bei der Behandlung des Barrett-Ösophagus weltweit führend, gab heute die Veröffentlichung zweier ähnlicher, europäischer Studien bekannt, die über die 100-prozentige Beseitigung von Ösophaguskrebs im Frühstadium und präkanzeröser Dysplasie mithilfe einer endoskopischen Resektion gefolgt von einer Ablationsbehandlung mit dem HALO-Ablationssystem, berichten. Der Barrett-Ösophagus ist eine Komplikation der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) und ein bekannter Risikofaktor für Ösophaguskrebs, der in der westlichen Welt am stärksten zunehmenden Krebsart.

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Klinische Studie zeigt verstärkte Immunantwort durch das Adjuvans MF59 von Novartis nach Influenzaimpfung bei gesunden, zuvor ungeimpften Kindern

 

Marburg (19. Mai 2008) – Neue Daten aus einer klinischen Studie mit dem MF59®-adjuvierten, in Deutschland nur für die Altersgruppe ab 65 Jahre zugelassenen, saisonalen Grippeimpfstoff Fluad® bei Kindern im Alter von 6 bis 36 Monaten belegen eine stärkere Immunantwort auf saisonale Grippestämme im Vergleich zu einem konventionellen Spaltimpfstoff.1 Den Studienergebnissen zufolge wurden bei den Kindern im Alter von sechs bis 36 Monaten, die mit dem MF59-adjuvierten Influenzaimpfstoff geimpft wurden, signifikant höhere  Immunantworten erzielt, als bei den Kindern, die konventionell geimpft wurden.

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Meilensteinstudie ATHENA mit Multaq(R) (Dronedaron) zeigt 24 Prozent Reduktion für kardiovaskuläre Hospitalisierung oder Tod bei Patienten mit Vorhofflimmern

Frankfurt am Main (17.05.08) - Sanofi-Aventis gab heute bekannt, dass die Ergebnisse der Meilensteinstudie ATHENA zeigen, dass Multaq(R) (Dronedaron), eine mögliche Therapie für Patienten mit Vorhofflimmern und / oder Vorhoffflattern, das Risiko für kardiovaskuläre Hospitalisierung oder Tod jeglicher Ursache statistisch signifikant um 24 Prozent (p=0.00000002) reduziert, und erreichte damit den primären Studienendpunkt. Die ATHENA Ergebnisse werden während der "late breaking clinical trial session" des Heart Rhythm 2008, der Heart Rhythm Society's 29th Annual Scientific Sessions in San Francisco, USA, vorgestellt.

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Neue Generation der DES ermöglicht neue Behandlungsoptionen für Patienten mit Arterienverschluss

Internationaler Studienstart zum Vergleich zwischen dem medikamentenfreisetzenden Stent Endeavor Resolute® von Medtronic und Xience® V von Abbott

 

Düsseldorf (15. Mai 2008) – Mit dem Start einer internationales Studie zum Vergleich des eigenen Zotarolimus-freisetzenden Koronarstents Endeavor® Resolute mit dem Everolimus-freisetzenden Koronarstent Xience® V von Abbott Laboratory belegt Medtronic einmal mehr sein Engagement für optimale klinische Ergebnisse. Die ersten Stent-Implantationen im Rahmen der so genannten RESOLUTE III All-Comers Studie erfolgten in den vergangenen zwei Wochen an verschiedenen europäischen Einrichtungen.

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Bundesweiter Aktionstag zum Leben mit Cochlea Implantat am 31. Mai 2008

Berlin/Illertissen (14. Mai 2008) - Immer noch erscheint es wie ein medizinisches Wunder: Dank des Cochlea Implantats (CI), einer Innenohrprothese, können gehörlos geborene Kinder das Hören und die gesprochene Sprache erlernen, hochgradig hörgeschädigte Erwachsene ihren Hörsinn zurück gewinnen. Um Betroffene und allgemeine Öffentlichkeit über die Möglichkeiten und Chancen eines Lebens mit dem CI zu informieren, veranstaltet die Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e. V. (DCIG) gemeinsam mit den ihr angeschlossenen Regionalverbänden am Sonnabend, dem 31. Mai, den 3. Deutschen CI-Tag, einen Aktionstag mit zahlreichen Veranstaltungen in über 60 deutschen Städten. Höhepunkt ist eine bundesweite Luftballonaktion. Als Schirmherrin des CI-Tages fungiert die prominente Ärztin und Fernsehmoderatorin Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann.

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Feuchte altersbedingte Makula-Degeneration:

Bayer und Regeneron starten weitere Phase-III-Studie mit VEGF Trap-Eye

Nachweis der wirksamen Behandlung der Erkrankung angestrebt

 

Leverkusen, Germany, Montville, NJ und Tarrytown, NY (8. Mai 2008) – Bayer HealthCare und Regeneron weiten ihr gemeinsam betriebenes Entwicklungsprogramm zu VEGF Trap-Eye aus. Mit VIEW 2 hat jetzt eine zweite klinische Phase-III-Studie begonnen, die die Wirksamkeit von VEGF Trap-Eye bei der Behandlung der neovaskulären Form der altersbedingten Makula-Degeneration (feuchte AMD) untersucht. Die feuchte AMD ist eine der wichtigsten Ursachen für Erblindungen im Erwachsenenalter.

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Deutsche AIDS-Hilfe(DAH) kritisiert die Situation von Drogenkonsumenten in Haft und fordert die heroingestützte Behandlung als Teil der Regelversorgung

Berlin (8. Mai 2008) - Anlässlich der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung, in dem 1394 Drogentodesfälle für das Jahr 2007 verzeichnet sind, erneuert die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) ihre Forderung nach gesundheitlicher Gleichbehandlung von Menschen in Haft.

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Neuer Ansatz zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung

Abbott Park, Illinois USA (8. Mai 2008) - Phase-II-Daten belegen, dass ABT-089, der am weitesten entwickelte NNR- Wirkstoffkandidat von Abbott, sich durch gute Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit bei erwachsenen ADHS-Patienten auszeichnet.

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Flibanserin

Vermindertes sexuelles Verlangen bei Frauen: Unwissenheit verhindert die Diagnose des weit verbreiteten Leidens "Hypoactive Sexual Desire Disorder" (HSDD)

 

Ingelheim (7. Mai 2008) - Nach neuen Daten, die auf der Jahrestagung des American College of Obstetricians and Gynaecologists (ACOG) in dieser Woche in New Orleans, USA, vorgestellt wurden, leiden bis zu zehn Prozent der Frauen weltweit unter "Hypoactive Sexual Desire Disorder" (HSDD) bzw. "vermindertem sexuellen Verlangen". Bislang sucht nur ein Drittel der Betroffenen Rat und Hilfe bei ihrem Arzt. HSDD ist eine weit verbreitete, aber unterdiagnostizierte gesundheitliche Störung. Sie kann die Lebensqualität von Frauen entscheidend beeinträchtigen und eine starke psychische Belastung mit negativen Auswirkungen auf das Beziehungsleben darstellen.

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Antibiotika-unempfindliche Pneumokokken auf dem Vormarsch

Mühltal (6. Mai 2008) - Durchfall, Sonnenbrand und Mückenstiche - allseits bekannte Unannehmlichkeiten, die das Urlaubsvergnügen meist nicht lange trüben können - zum Glück gibt es wirksame Gegenmittel. Einer aktuellen Untersuchung zufolge droht im Urlaub eine weitere Gefahr: an einer Lungenentzündung zu erkranken, die auf gängige Antibiotika nicht anspricht. Die Ursache: Resistente Pneumokokken-Bakterien. In beliebten Urlaubsländern wie z. B. Spanien sind rund 30 Prozent der Erreger gegen Penicillin unempfindlich. Auch im kühlen Skandinavien breiten sich die widerstandsfähigen Bakterien aus. Einer Erkrankung kann durch eine Pneumokokken-Impfung wirksam vorgebeugt werden.

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Komplettpaket zur Osteoporose-Therapie

Für mehr Knochenpower

 

Berlin (29. April 2008) – Die erste Kombinationspackung für eine DVO-leitliniengerechte medikamentöse Therapie der postmenopausalen Osteoporose mit Risedronat sowie Calcium und Vitamin D (Actonel® plus Calcium D) erleichtert den Patienten die Ein­nahme der Medikation wesentlich und trägt so zu einer verbesserten Compliance bei (1,2). Jetzt steht dem behandelnden Arzt (Osteologen) zusätzlich ein Servicepaket zur Verfügung, mit dem er Patienten über die Erkrankung, eine knochengesunde Ernährung und die Bedeutung von Bewegung bei der Therapie der Osteoporose informieren und motivieren kann. Dieses von Procter & Gamble Pharmaceuticals in Zusammenarbeit mit Experten entwickelte Komplettpaket wurde auf dem Klinikworkshop „Dreifach stark bei Osteoporose – für mehr Knochenpower!“ vorgestellt, der am 29. April 2008 im Immanuel-Krankenhaus der Rheumaklinik Berlin-Wannsee stattfand.

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Hilfe gegen Allergien bereits im Mutterleib

26. April 2008 Deutscher Allergie- und Asthmatag

 

Bonn (25. April 2008) - Etwa drei Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Nahrungsmittelallergie. Bereits kleine Mengen eines Lebensmittels können für eine Reaktion des Körpers wie beispielsweise Schwellungen oder Atembeschwerden sorgen. Fast jedes Lebensmittel kann eine Unverträglichkeitsreaktion hervorrufen.

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114. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Risikoadaptierte Therapie des Schlaganfalls

Ingelheim (24. April 2008) – Auf dem Satellitensymposium von Boehringer Ingelheim im Rahmen des diesjährigen DGIM-Kongresses (Wiesbaden, 29.3.-2.4.08) präsentierten Prof. Dr. Martin Grond, Prof. Dr. Roman Haberl und Prof. Dr. Michael Hennerici aktuelle Daten rund um den Schlaganfall. Schwerpunktthemen waren die effektive Behandlung älterer Patienten nach Ischämie, die angemessene Schlaganfall-Sekundärprävention sowie Prognose und Management der asymptomatischen Karotisstenose.

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Neues Infoportal zu Reiseimpfungen und Reiseerkrankungen:

www.reiseerkrankungen.de jetzt online

 

Marburg (21. April 2008) – www.reiseerkrankungen.de, das neue Informationsportal zu Reiseimpfungen und Reiseerkrankungen von Novartis Behring ist jetzt online. Auf der Webseite finden Interessierte alles Wissenswerte zum Thema. Mit wenigen Klicks können sie durch die Rubriken der übersichtlichen Seiten surfen und die vielfältigen Services rund ums Reisen nutzen. Außerdem informieren aktuelle Meldungen aus aller Welt über reisemedizinische Themen.

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Gebären mit Dianatal®:

Ein Erfahrungsbericht vom 16. März 2008

Von Marianne Botta, CH-Riggisberg

 

Bonn (24. April 2008) - Es bleibt auch beim 7. Kind ein Traum, dass es diesmal ohne Schmerzen gehen würde, dass mein Kind einfach aus mir herausflutschen würde, ganz schnell, und ich davon kaum etwas mitbekommen, während der Geburt kaum anders atmen und schon gar nicht schreien müsste.

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Lubrikation zur Geburtserleichterung:

Praktische Anwendung

 

Von PD Dr. med. Maritta Kühnert, Marburg

 

Kräfteverteilung unter der Geburt:

Man unterscheidet geburtsfördernde und geburtshemmende Faktoren.

Geburtsfördernd sind Wehen, die Schwerkraft, normale Beckenmaße und Beckenform.

Geburtshemmend sind die Dehnkraft des Muttermundes, die Reibungskraft zwischen Geburtsobjekt und Geburtskanal, sowie grenzwertige Beckenmaße oder Beckenform.

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Gelgeburt: Reibungskräfte effektiv mindern

Daten aus experimentellen Untersuchungen

 

Von Prof. Dr. Robert Riener, Zürich

 

Bonn (24. April 2008) - Die Verwendung eines Gleitmittels zur Erleichterung der vaginalen Geburt ist bis heute noch keine etablierte Methode in der Humanmedizin, obwohl Gleitmittel in der Veterinärmedizin, insbesondere bei Nutztieren, heute den Goldstandard darstellen. In einer klinischen, randomisiert kontrollierten Stu­die konnte gezeigt werden, dass spezielle Geburtsgele die geburtshindernden Reibungskräfte in den Geburtswegen reduzieren und dadurch die Austreibungsphase signifikant verkürzen sowie das Risiko eines Dammrisses vermindern. Ziel dieser Studie war es, die reibungsreduzierenden Effekte zweier Geburtsgele im Vergleich zu Wasser als Referenz zu quantifizieren.

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Geburtsgel Dianatal®:

Schutz von Mutter und Kind

 

Von Dr. med. Andreas F. Schaub, Zürich

 

Bonn (24. April 2008) - Die Geburt eines Kindes ist auch heute noch ein überwältigendes Erlebnis für die Gebärende und ihren Partner. Eine Geburt ist jedoch bei weitem kein Spaziergang, sondern eine Höchstleistung für Mutter und Kind mit nicht zu unterschätzendem Gefährdungspotenzial.

Bei der normalen Geburt erschweren die Reibungskräfte zwischen den Geburtswegen und dem Kind maßgeblich die Geburt. In der Veterinärmedizin werden daher seit langem standardmäßig Geburts­gele eingesetzt, um diese Reibungskräfte zu reduzieren und die Geburt zu erleichtern. Dieses bisher in der modernen Humanmedizin vergessene Konzept wurde durch ein Schweizer Life Science Unternehmen erstmalig in die Humangeburtshilfe eingeführt. In Zusammenarbeit mit der Industrie, Schweizerischen Frauenkliniken, der ETH Zürich und der Veterinärmedizin Zürich hat die HCB Happy Child Birth AG ein patentiertes Polymer Geburtsgel (Dianatal® Geburtsgel) für den humanen Bereich entwickelt und getestet.

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Dianatal® Geburtsgel

Einführung in die Thematik

Von Prof. Dr. med. Erich Saling, Berlin

Bonn (24. April 2008) - Die Aufnahme dieses Themas in das Programm des 13. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin und der zugehörigen Moderation ist von mir – als dem Gründungs­präsidenten dieser wissenschaftlichen Gesellschaft – aus folgenden Gründen angeregt worden:
Meine fachlichen Aktivitäten betrafen während der nunmehr 50-jährigen wissenschaftlichen und klinischen Arbeit vorrangig die Belange des Kindes im Bereich der Geburtshilfe, dabei insbesondere diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu erschließen, wie auch bisher angewandte Metho­den zu verbessern. So standen auch Fragen an, den Geburtsvorgang zu unterstützen und nach scho­nenderen operativen Geburtsbeendigungs-Maßnahmen zu suchen.

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Dianatal® Geburtsgel –

Weltneuheit für eine leichtere Geburt

Dianatal® Geburtsgel: Einmal-Set zur Anwendung während der gesamten Geburtsdauer. Photo: Kessel Marketing & Vertriebs GmbH 

Bonn (24. April 2008) - Viele Frauen wünschen sich eine sanfte und leichte natürliche Geburt. Dianatal® Geburtsgel ist speziell für die Er­leichterung der Vaginalgeburt entwickelt worden und wird sobald die Geburt beginnt in die Vagina eingeführt, so dass sich dort ein Gleitfilm bildet. Klinische Studien, erste Erfahrungen aus der Praxis sowie expe­rimentelle Daten zeigen, dass der Einsatz des Geburtsgels die Reibungskräfte zwischen Baby und vaginalem Geburtskanal signifikant mindert. Das innovative Gel verkürzt dadurch die Eröffnungs- und Austreibungsphase während der Entbindung und schont sowohl Kind als auch Vagina, Beckenboden und Damm der Mutter. Die Geburt erfolgt schneller und sanfter. Die Wirkung des Medizinprodukts ist rein physikalisch, Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Nam­hafte Experten stellten das innovative Dianatal® Geburtsgel im Rahmen des 13. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Ge­burtsmedizin erstmals vor. Das Satellitensymposium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. med. Erich Saling, Erich Saling-Institut für Perinatale Me­dizin e.V. in Berlin, wurde von der Kessel GmbH, Mörfelden-Walldorf, unterstützt. Dianatal® Geburtsgel ist als Weltneuheit seit Februar auf dem deutschen Markt verfügbar.

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Chlamydieninfektionen

Sex-Risiko mit Spätfolgen


München (23. April 2008) - Die Zahl der sexuell übertragbaren Infektionen hat nach statistischen Erhebungen in den vergangenen zehn Jahren stetig zugenommen. Die höchsten Zuwachsraten weisen Chlamydieninfektionen auf und immer mehr Jugendliche sind betroffen. Jede zehnte Siebzehnjährige hierzulande ist nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Prävention mit Chlamydien infiziert ohne die geringste Ahnung davon zu haben, dass sich daraus ein folgenschweres gesundheitliches Risiko wie Sterilität entwickeln kann. Übrigens: Insgesamt sind in Deutschland 1,1 Millionen Menschen von Chlamydieninfektionen betroffen.

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Kurzzeit-Therapie mit Adjuvans MPL® derzeit nur mit POLLINEX® Quattro möglich

München (21. April 2008) - Für viele Patienten und ihre Ärzte hat sich die spezifische Immuntherapie besonders in Form einer präsaisonalen Kurzzeit-Therapie bewährt. Die Reduktion der Injektionszahl verbessert entscheidend die Compliance und damit den Therapieerfolg. Kurzzeit-Immuntherapien sind möglich geworden durch verbesserte Therapie-Sicherheit: Zum einen wird durch Adsorption an eine Trägersubstanz wie Aluminiumhydroxid, Kalziumphosphat oder L-Tyrosin eine Depotwirkung vermittelt. Dabei weist L-Tyrosin ein besonders günstiges Verträglichkeitsprofil auf, da es im Gegensatz zu Aluminiumhydroxid vollständig metabolisiert wird. Ein weiteres Konzept zur Erhöhung der Verträglichkeit ist die chemische Modifikation der Nativallergene mit Glutaraldehyd oder Formaldehyd: Die entstehenden Allergoide zeigen eine geringere IgE-Reaktivität bei erhaltener Immunogenität.

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