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114. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin 2008
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert bessere Versorgung für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Wiesbaden (31.03.2008) – In Deutschland sind schätzungsweise vier Millionen Menschen von einer so genannten seltenen Erkrankung (SE) betroffen. Dazu gehören verschiedene Muskel- und Stoffwechselkrankheiten, bestimmte Formen der Netzhautdegeneration, Kleinwuchs, Leberzellkrebs, Lungenhochdruck oder Epilepsie.

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Mesalazin – Gute Ergebnisse in Akuttherapie und Remissionserhalt
Neuartige MMX®-Technologie unterstützt Compliance in der Therapie der Colitis ulcerosa

Lyon (29. Februar 2008) - Die Behandlung der Colitis ulcerosa ist jetzt noch einfacher. Mit Mezavant® steht seit 1. Februar 2008 die erste Mesalazin-Tablette für die tägliche Einmalgabe (2-4 Tabletten) zur Verfügung. Neben einer guten Wirksamkeit in der Akuttherapie hat Mezavant® mit innovativer MMX®-Technologie (Multi Matrix System) auch Vorteile in der Langzeit-Remissionserhaltung, so die Ergebnisse aktueller Studien. Einen entscheidenden Beitrag zur überzeugenden Langzeiteffizienz dürfte die tägliche Einmalgabe (2-4 Tabletten) vom Mezavant® leisten, die die Therapietreue der Patienten auch in beschwerdefreien Zeiten unterstützt. Dies ist das Fazit eines von der Firma Shire unterstützten Satellitensymposiums anlässlich des 3rd Congress of ECCO - the European Crohn's and Colitis Organization „Inflammatory Bowel Diseases 2008" in Lyon/Frankreich, der vom 28.02.-01.03. stattfand.

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Gute Ergebnisse in Akutbehandlung und Langzeittherapie

Die aktuelle Studienlage zu SeroquelÒ Prolong

 

Von Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Psychiatrischen Klinik Ludwig-Maximilians-Universität München

 

München (26. Februar 2008) - Seroquel Prolong wurde im vergangenen Jahr von der FDA (Food and Drug Administration) in den USA und im Januar dieses Jahres auch in Deutschland durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) für die Behandlung von erwachsenen Schizophreniepatienten zugelassen. Die Zulassung schließt sowohl die Akuttherapie als auch die Rückfallprophylaxe ein und basiert auf einem umfassenden Studienprogramm mit 20 abgeschlossenen Studien, in die insgesamt 3231 Patienten eingeschlossen wurden.

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Entscheidend für den Therapieerfolg:

Compliance in der Schizophreniebehandlung

München (26. Februar 2008) - Nur ein geringer Teil der Patienten, die unter Schizophrenie leiden, wird nach dem ersten psychotischen Schub wieder vollkommen gesund, rund zwei Drittel erleben einen oder mehrere Rückfälle. Bei vielen Betroffenen nimmt die Krankheit einen chronischen Verlauf.(1) Eine wirksame medikamentöse Behandlung (z. B. mit Seroquel® Prolong) kann solche Rückfälle verhindern bzw. hinauszögern.(2)

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Neue Therapieoption in der Schizophreniebehandlung:

Seroquel® Prolong zur täglichen Einmalgabe

Bonn (26. Februar 2008) – Mit Seroquel® Prolong zur täglichen Einmalgabe steht ab sofort eine neue Therapieoption in der Schizophrenie-Behandlung zur Verfü­gung. Ende Januar 2008 wurde Seroquel Prolong durch das Bundesinstitut für Arz­neimittel und Medizinprodukte (BfArM) für die Akuttherapie und Rückfallprophylaxe bei erwachsenen Schizophrenie-Patienten zugelassen. Die neue Formulierung von Quetiapin verbindet sehr gute Wirksamkeit und Verträglichkeit mit einer einfachen, einmal täglichen Dosierung. Ärzte und Patienten profitieren zudem von einer schnellen Aufdosierung mit dem Erreichen der therapeutischen Dosis von 600 mg bereits am zweiten Tag. Die schnelle Aufdosierung und die tägliche Einmalgabe zur Nacht können außerdem zu einer besseren Compliance beitragen.

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Sorafenib ‑ den Tumor in die Zange nehmen

Multikinasehemmer bewährt sich bei verschiedenen Tumorentitäten

 

Leverkusen / Berlin (22. Februar 2008) ‑ Der Multikinasehemmer Sorafenib hat sich beim Nierenzellkarzinom und beim Leberzellkarzinom als wirksam erwiesen. Für beide Erkrankungen ist Sorafenib inzwischen zur Behandlung zugelassen. Die therapeutischen Möglichkeiten des Multikinasehemmers sind damit wahrscheinlich noch längst nicht ausgereizt, wie beim 28. Deutschen Krebskongress in Berlin deutlich wurde. Als besonderen Erfolg verbuchen die Mediziner die Effekte von Sorafenib (Nexavar®) beim Leberzellkarzinom. Die Behandlungs-Möglichkeiten sind bei diesem Tumor, an dem in Europa jährlich rund 60.000 Menschen versterben, sehr limitiert. „Bei der Mehrzahl der Patienten wird das hepatozelluläre Karzinom erst im fortgeschrittenen oder im metastasierten Zustand diagnostiziert", berichtete Professor Dr. Tim Greten aus Hannover. „Dann aber ist nur noch ein palliativer Ansatz möglich". Bisher war hier keine systemische Therapie wirksam.

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Auf dem Weg zu optimierten Therapiekonzepten

Fortschritte bei verschiedenen hämatologischen Tumoren

 

Leverkusen/Berlin (21. Februar 2008) ‑ Fortschritte hat es in den vergangenen Jahren in der Onkologie vor allem bei den hämatologischen Tumoren gegeben. Diese Entwicklung scheint sich auch künftig fortzusetzen, wie verschiedene neue Therapieansätze belegen, die derzeit erprobt werden und anlässlich des Deutschen Krebskongresses in Berlin vorgestellt wurden.

Ein Beispiel dafür, dass es weiterhin Bewegung in den Therapiekonzepten hämatologischer Tumore gibt, ist die chronisch lymphatische Leukämie (CLL). Der anti-CD52-Antikörper Alemtuzumab hat sich bei Patienten mit rezidivierter oder refraktärer CLL nach einer Fludarabin‑haltigen Behandlung etabliert und auch bei Patienten mit 17p-Chromosomen-Deletion, die als Risikopatienten gelten, wird der Wirkstoff regelmäßig eingesetzt. „Es gibt zudem einen gewissen Trend hin zu einer früheren Anwendung von Alemtuzumab bei der CLL", erklärte Professor Dr. Michael Hallek, Köln.

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Weiterbildungsreihe des Kompetenznetzwerks Darmerkrankungen startet 2008

Abbott Immunology unterstützt Fortbildung zur Fachassistenz für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)

 

Kiel/Wiesbaden/Ludwigshafen (20. Februar 2008) – Um die Versorgung der rund 300.000 Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) in Deutschland zu verbessern, hat das Kompetenznetz Darmerkrankungen eine Fortbildung zur Fachassistenz für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen ins Leben gerufen. Die von Abbott Immunology unterstützten Veranstaltungen tragen dabei insbesondere der Tatsache Rechnung, dass die Diagnostik und Therapie dieser Patienten ein breites und differenziertes Spektrum an fachlicher Kompetenz erfordert. Gleichzeitig gewinnen auch Aspekte wie sozialrechtliche Fragestellungen und die Betreuung klinischer Studien zunehmend an Bedeutung. Die medizinische Assistenzkraft spielt hier, bedingt durch ihren intensiven Kontakt mit den Patienten, eine zentrale Rolle. „Die in der Fortbildung erworbene zusätzliche Qualifikation soll dabei nicht nur zu einer höheren Qualität der Betreuung führen, sondern die Assistenzkraft auch als selbständiges Teammitglied stärken, was zur Entlastung des Arztes und einer effizienteren Teamarbeit beiträgt“, so PD Dr. Andreas Sturm, Geschäftsführender Oberarzt Gastroenterologie an der Charité in Berlin.

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„Wie berechenbar sind Kinder?"

Verbesserung der Arzneimittelsicherheit für Kinder durch Simulationstechniken

 

Hexal-Initiative Kinderarzneimittel Photo: HexalDüsseldorf (15. Februar 2008) - Kinder sind bei medikamentöser Behandlung einem größeren Risiko von Therapieversagen und Nebenwirkungen ausgesetzt als Erwachsene, da bisher aus arzneimittelrechtlichen und methodischen Gründen kaum klinische Studien mit pädiatrischen Patienten durchgeführt wurden. Ende Januar 2007 ist eine europäische Verordnung über Kinderarzneimittel in Kraft getreten. Neue Arzneimittel, die auch zur Behandlung von Kindern geeignet sind, werden nur zugelassen, wenn klinische Studien mit pädiatrischen Patienten durchgeführt wurden. Für die große Gruppe der bereits zugelassenen Arzneimittel gibt es allerdings keine Verpflichtung zur nachträglichen Durchführung klinischer Studien. Somit werden Kinder in Zukunft zwar am therapeutischen Fortschritt teilhaben, jedoch weiterhin überwiegend Arzneimittel erhalten, über deren Wirksamkeit und Sicherheit in der Pädiatrie zu wenige Daten vorliegen.

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HDTV und NBI:

Neue Bildverfahren lassen Krebs im Frühstadium eher erkennen

 

Von Dr. Brigitte Schumacher

 

Düsseldorf (7. Februar 2008) - Neue Entwicklungen in der Endoskopie haben primär das Ziel, kleinste Gewebeveränderungen im Schleimhautniveau früh zu erkennen, um anschließend organschonende bzw. organerhaltende endoskopische Therapien zur Entfernung dieser Krebsfrühformen anzuwenden. Mit Hilfe der neuen Videoendoskope mit hohen Auflösungseigenschaften können Irregularitäten in der Schleimhaut und ihre Struktur völlig neu dargestellt werden.

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Endoluminale Chirurgie (NOTES – Natural Orifice Translumenal Surgery):

Wer profitiert von Operationen durch natürliche Körperöffnungen?

 

Von Prof. Dr. Anthony N. Kalloo

 

Düsseldorf (7. Februar 2008) - Die gastrointestinale Endoskopie hat in den vergangenen fünfzig Jahren wesentliche Fortschritte gemacht. Von der flexiblen Endoskopie in den 1950er Jahren über die ERCP in den 1970er Jahren bis zur Endosonographie in den 1980er Jahren hat sich die Endoskopie von einem rein diagnostischen Verfahren zu einem Verfahren mit therapeutischen Anwendungen gewandelt. Eine neue Weiterentwicklung ist die Vorstellung, das flexible Endoskop über die Grenzen des gastrointestinalen Lumens hinaus für Operationen außerhalb des Magen-Darm-Trakts anzuwenden. Die endoluminale Chirurgie durch natürliche Körperöffnungen könnte sicherer, weniger invasiv und kosteneffektiver als der herkömmliche offene oder laparoskopische Zugang sein.

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NOTES oder endoskopische Chirurgie über natürliche Körperöffnungen

Von Prof. Dr. Karl-Hermann Fuchs

Düsseldorf (7. Februar 2008) - Der Begriff NOTES steht für 'Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery'. Er wurde von einer amerikanischen Arbeitsgruppe von Gastroenterologen und Chirurgen im Jahr 2006 geprägt. Das Interesse für NOTES geht quer durch die Reihen der Gastroenterologen und Chirurgen, Gynäkologen und Urologen, letztlich jede medizinische Fachrichtung, die interventionell über natürliche Körperöffnungen arbeitet. Wie bei allen ungewöhnlichen Neuerungen wird über den Sinn oder Unsinn von NOTES sehr heftig und kontrovers diskutiert. In erster Linie sind Chirurgen und Gastroenterologen mit dieser neuen Technik konfrontiert. Die prinzipielle Idee ist, über natürliche Körperöffnungen in die Bauchhöhle zu gelangen und dort Operationen durchzuführen. Gegenwärtig steckt dieses Verfahren noch in den Kinderschuhen. Die notwendigen komplexen Techniken verlangen sowohl minimal-invasive chirurgische als auch interventionell-endoskopische Fähigkeiten. Bei der NOTES-Technik werden natürliche Körperöffnungen wie Mund, Anus, Vagina, Harnröhre als primärer Zugang zur Bauchhöhle verwendet.

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10. Internationales Symposium: Diagnostische und therapeutische Endoskopie

Endoskopie-Experten diskutieren über neueste Technologien und Operationsmethoden

 

Düsseldorf (7. Februar 2008) - HDTV, NBI und NOTES: Diese drei Themen halten Endoskopie-Experten weltweit in Atem und stehen auch beim „10. Internationalen Symposium: Diagnostische und therapeutische Endoskopie“ ganz oben auf dem Programm. Zur diesjährigen Jubiläumsveranstaltung lädt Tagungsleiter Professor Dr. med. Horst Neuhaus vom 8. bis 9. Februar 2008 erstmals in das neue Maritim Hotel am Düsseldorfer Flughafen ein. Internationale Experten führen an beiden Kongresstagen endoskopische Eingriffe durch, die live und in HDTV-Qualität vom Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf (EVK) in das Maritim Hotel übertragen werden. Das Symposium hat sich in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten und größten Fortbildungsveranstaltungen der Endoskopie entwickelt. In diesem Jahr werden rund 1500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet. „Dank der rasanten Weiterentwicklung in der Endoskopie konnte die Patientenversorgung in den letzten Jahren enorm verbessert werden“, so Neuhaus, Chefarzt der Medizinischen Klinik am EVK und Vorsitzender des von ihm und seinem Team gegründeten Endoskopie-Kongresses. „Da die Neuentwicklungen global jedoch sehr unterschiedlich verlaufen, ist ein Austausch von Erfahrungen mit internationalen Experten – wie es unser Symposium ermöglicht – sehr wichtig.“

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Zulassung von Adalimumab zur Behandlung der Plaque-Psoriasis

Versorgung der Psoriasis in Deutschland – Anspruch und Wirklichkeit

 

Von Prof. Dr. Matthias Augustin

 

Frankfurt am Main (29. Januar 2008) - Die Psoriasis vulgaris ist häufig, geht bei vielen betroffenen Patienten mit einem sehr hohen Leidensdruck einher und verursacht erhebliche Folgekosten. Obwohl für alle Formen und Schweregrade der Psoriasis wirksame Therapeutika zur Verfügung stehen, ist nach klinischen Erfahrungen und Patientenberichten die Versorgung in Deutschland oftmals unzureichend. Unklar war bisher, welche Patienten in welchem Maße von dem Leidensdruck betroffen sind, welchen Zugang die Patienten zur modernen Versorgung haben und inwieweit eine Unter-, Fehl- oder Überversorgung besteht. Unklar war ferner, welchen Nutzen die Patienten selbst durch die Versorgung ihrer Erkrankung erleben.

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Humira® (Adalimumab) in der EU zur Behandlung der moderaten bis schweren Plaque-Psoriasis zugelassen

In klinischen Studien zeigten Patienten unter Therapie mit Humira® eine signifikante und andauernde Klärung des Hautbildes

 

Wiesbaden, Ludwigshafen (29. Januar 2008) – Abbott hat für Humira® (Adalimumab) von der European Medicines Agency (EMEA) am 19. Dezember 2007 die Zulassung zur Behandlung der moderaten bis schweren Plaque-Psoriasis erhalten. Humira® ist der erste vollständig humane TNF-a-Antikörper für die Behandlung der Psoriasis, der von den Patienten selbst injiziert werden kann. In einer klinischen Studie erreichten mehr als 80 % der Patienten, die mit Humira® behandelt wurden, eine Verbesserung des Hautbildes um 75 % oder mehr. Fast drei Viertel der Patienten erreichten in einer anderen Studie eine Verbesserung um 75 %. In beiden Studien erreichten nahezu die Hälfte der mit Humira® behandelten Patienten schon 16 Wochen nach Beginn der Behandlung eine Verbesserung des Hautbildes um 90 %. Psoriasis ist die fünfte Indikation, für die Humira® in der Europäischen Union zugelassen ist. In den USA befindet sich der Zulassungsantrag für Humira® zur Therapie der Psoriasis bei der Food and Drug Agency (FDA) in Prüfung.

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Hintergrundinformation: Colitis ulcerosa
Definition

München (24. Januar 2008) - Die Colitis ulcerosa (CU) ist eine im Rektum (Mastdarm) beginnende Entzündung der Mukosa und Submukosa, die sich auf das gesamte Kolon (Dickdarm) ausbreiten kann. Sie verläuft in Schüben und gehört zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED).

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Colitis ulcerosa

Compliance zählt – hochdosierte Einmalgabe bei Colitis ulcerosa

 

Von Dr. Bernd Bokemeyer, Minden

 

München (24. Januar 2008) - Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (M. Crohn, Colitis ulcerosa) haben in den letzten 20 Jahren in Deutschland an Häufigkeit deutlich zugenommen. Sie stellen damit ein volkwirtschaftlich nicht zu unterschätzendes Problem dar, da insbesondere junge Menschen im Alter von 20-30 Jahren erkranken und anschließend ein Leben lang betroffen sind. Die Behandlung dieser teilweise komplizierten Krankheitsverläufe erfordert eine ausgewiesene Fachkompetenz des behandelnden Arztes in Kombination mit einer großen Erfahrung im CED-Bereich.

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Mezavant® (Mesalazin)

Ein Meilenstein in der Therapie der Colitis ulcerosa durch MMX®-Technologie

 

- Bewährter Wirkstoff mit innovativer Formulierung erhöht Compliance
- Die erste Mesalazin-Tablette für die tägliche Einmalgabe*
- H. G. Creutzfeldt-Innovationspreis für Mezavant® verliehen

 

Hamburg (24.01.2008) - Das in Deutschland ab dem 01.02.2008 verfügbare Mezavant® mit dem bewährten Wirkstoff Mesalazin und der innovativen MMX®-Technologie (Multi Matrix System) bietet entscheidende Therapievorteile bei der Colitis ulcerosa wie eine gute Effektivität in der Akuttherapie und der Remissionserhaltung, belegt mit einem stringenten Studienprogramm, und deutlich gesteigerte Compliance durch die tägliche Einmalgabe, erklärten die Experten unter Vorsitz von Professor Stefan Schreiber von der Klinik für Innere Medizin, Christian-Albrechts-Universität Kiel, anlässlich der Einführungspressekonferenz in Hamburg.

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Colitis ulcerosa
Mit der neuen ‚Once Daily’- Dosierung in verlängerte Remission

 

München (24. Januar 2008) – Mit Pentasa® Xtend gelingt Ferring Arzneimittel der Durchbruch bei der remissions-erhaltenden Therapie der leichten bis mittelschweren Colitis ulcerosa. In der PODIUM-Studie zeigte die ‚Once Daily’-Dosierung von Mesalazin eine signifikante Überlegenheit gegenüber der ‚Twice Daily’-Dosierung hinsichtlich der klinischen und endoskopischen Remissionsrate nach 12 Monaten.

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MabThera® ist bei Rheumatoider Arthritis „mit Sicherheit wirksam"

Aktuelle Studiendaten vom ACR-Kongress 2007 bestätigen die Effektivität und Sicherheit der B-Zell-gerichteten Therapie

 

Berlin (28. November 2007) -  Rituximab (MabThera®) ist das Therapiekonzept der Wahl direkt nach Versagen des ersten TNF-Inhibitors. Der monoklonale Antikörper hemmt die radiologische Progression effektiv in allen Sub­grup­pen. Zusätzlich zu einem konstant guten Sicherheits­profil kann die Wirksamkeit durch fortgeführte Rituximab-Kurse sogar noch verbes­sert werden. Diese und weitere Resul­tate wurden auf dem ACR-Kongress 2007 präsen­tiert.

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Telmisartan in der antihypertensiven Therapie

Nur Blutdrucksenkung oder mehr?

 

Bochum (22. November 2007) ‑ Herz‑Kreislauf‑Krankheiten sind nach wie vor weltweit die Todesursache Nummer eins und letztendlich verantwortlich für jeden dritten Todesfall. Dabei kommt der arteriellen Hypertonie als entscheidendem Risikofaktor eine besondere Bedeutung zu. Eine moderne antihypertensive Therapie sollte neben einer numerischen Blutdrucksenkung auch die hypertoniebedingten Endorganschäden an Gehirn, Herz und Niere verhindern. So lautet das Fazit des von Boehringer Ingelheim im Rahmen der 31. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Hochdruckliga veranstalteten Symposiums „Bluthochdrucktherapie: die Ziele im Wandel" in Bochum. Die Experten erwarten mit Spannung die Ergebnisse zur kardio‑vaskulären Protektion durch eine duale Hemmung des RAS mit der Kombination Micardis und Ramipril, die in der ONTARGET‑Studie untersucht wurde und im März diesen Jahres veröffentlicht wird.

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Ein Jahr Anaphylaxie-Register

Berlin (22. November 2007) - Jährlich sterben schätzungsweise bis zu 250 Menschen an einem anaphylaktischen Schock, der Maximalvariante einer allergischen Sofortreaktion. Da Anaphylaxien vermutlich in vielen Fällen gar nicht als solche erkannt und entsprechend behandelt werden, ist sogar von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Genaue Daten gibt es bisher nicht, denn es besteht keine Meldepflicht in Deutschland. Deshalb hat die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Anaphylaxie“ des Allergie-Centrums-Charité in Berlin vor einem Jahr das Anaphylaxie-Register zur Erhebung der im deutschsprachigen Raum aufgetretenen anaphylaktischen Reaktionen entwickelt. Die Datensammlung bildet eine Grundlage für Verbesserungen in der Diagnostik, Behandlung und Prävention von Anaphylaxien und damit letztendlich einer besseren Versorgung der Patien­ten. Jetzt liegen Ein-Jahres-Ergebnisse aus der Datenbank vor, die in Berlin zusammen mit neuen Erkenntnissen zur Behandlung der Nahrungsmittel­allergien sowie der Leitlinien zur Behandlung anaphylaktischer Reaktionen auf einer Veranstaltung vorgestellt wurden.

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Influenza – Von der Epidemie zur Pandemie

Vernachlässigen wir die Gefahr vor der eigenen Haustür?

München (21. November 2007) - Oft wird die Influenza als nur eine von vielen Atemwegsinfektionen angesehen. Sie birgt jedoch eine doppelte Gefahr: Zum einen ist sie eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die alljährlich in unseren Breitengraden zwischen Oktober bis April epidemisch auftritt und Tausende Erkrankte sowie extreme Belastungen für die Gesundheitssysteme mit sich bringt. Zum anderen ist die Gefahr eines raschen weltumspannenden Infektionsverlaufs, einer Pandemie mit ihren enormen volkswirtschaftlichen Schäden, aktuell wie nie zuvor. Die Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert Koch-Instituts (RKI) sind sich einig – die nächste Influenza-Pandemie kommt, es bleibt nur die Frage wann? Weltweite Influenza-Ausbrüche entstehen etwa alle 10 bis 40 Jahre. Voraussetzung ist ein neuer Virus-Typ, gegen den die Bevölkerung noch nicht immun ist. Das Vogelgrippe-Virus H5N1 erfüllt bereits zwei von drei Kriterien der WHO für ein so genanntes pandemisches Virus: Die genetische Veränderung und die starke krankheitsauslösende Wirkung. Lediglich die leichte Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch ist derzeit noch nicht gegeben. Nach Einteilung der WHO befinden wir uns in der dritten von sechs Pandemiephasen.

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Linderung der Arthroseschmerzen durch ARCOXIA® 30 mg 1x täglich - vergleichbar mit der unter hochdosiertem Ibuprofen und der empfohlenen Dosierung von Celecoxib

Neue niedrigere wirksame Dosis erweitert den Nutzen von ARCOXIA® als Therapieoption für die Behandlung der Arthrose


Haar (20. November 2007) – Arthrosepatienten in Deutschland steht nun eine neue schmerzlindernde Therapieoption zur Verfügung. MSD gab am 22. November 2007 die Verfügbarkeit der neuen Wirkstärke ARCOXIA® 30 mg zur Behandlung von Symptomen und Reizzuständen der Arthrose bekannt. Mit ARCOXIA® 30 mg (Etoricoxib, MSD) und ARCOXIA® 60 mg stehen dem Arzt nunmehr zwei Wirkstärken zur symptomatischen Behandlung der Arthrose zur Verfügung.

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ENDO CLUB NORD 2007

Narbenlose Blind­darm­operation live aus Indien!

 

Hamburg (8. November 2007) - Jedes Jahr locken spektakuläre Highlights internationale Mediziner zum größten Live-Event in der Endoskopie: Dem ENDO CLUB NORD (ECN). Unter der Leitung von PD Dr. Siegbert Faiss (Asklepios Klinik Barmbek), Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller (Asklepios Klinik Altona) und Prof. Dr. Nib Soehendra (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, UKE) werden Live- Demonstrationen aus den drei Hamburger Endoskopie-Zentren in das Congress Center Hamburg (CCH) übertragen. Das Highlight des ECN 2007: Erstmals wird eine Operation live aus Indien per Satellit nach Hamburg übertragen. Die Kongressteilnehmer können im CCH live mitverfolgen, wie die beiden Spezialisten Prof. Nageshwar Reddy und Prof. Venkat Rao vom Indian Institute of Gastroenterology in Hyderabad eine transgastrische Appendektomie durchführen.

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ENDO CLUB NORD 2007

Live-Übertragungen erstmals komplett in HDTV

 

Hamburg (8. November 2007) - Premiere beim 15. ENDO CLUB NORD (ECN): Erstmals werden aus den drei Hamburger Endoskopie-Zentren alle Live-Demonstrationen komplett in High Definition Television (HDTV) ins Congress Center Hamburg (CCH) übertragen. Das garantiert Olympus, Partner des ENDO CLUB NORD und einer der führenden Anbieter in der Endoskopie. Für den ECN stellt Olympus die neueste HDTV-Technologie zur Verfügung. Der weltweite digitale TV-Standard liefert für die Medizin eine optische Auflösung, die zu einem deutlichen Gewinn für die Patienten führt. Mit HDTV werden Bilder erzeugt, die mit der bisher verwendeten Übertragungstechnik in der Endoskopie nicht vergleichbar sind.

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