Home Medizin
23 | 06 | 2018
Medizin
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Medizin
PDF Drucken

Staloral® - Konzepte für die Zukunft

Therapiewechsel für die kausale Allergiebehandlung - Von der Tropfengabe zur Sublingual-Tablette

 

Sublinguale Immuntherapie

Köln (17. März 2006) - Die spezifische Immuntherapie ist die einzige medikamentöse Behandlung, die den natürlichen Verlauf einer Allergie beeinflussen kann. Bis 1990 wurde diese Therapieform fast ausschließlich nur als subkutane Immuntherapie (SCIT) durchgeführt. Das Konzept der sublingualen Immuntherapie (SLIT) bietet jedoch gegenüber der konventionellen subkutanen Form mehrere Vorteile. Bei vergleichbarer Wirksamkeit ist die sublinguale Immuntherapie sicherer, die von der SCIT bekannten schweren systemischen Reaktionen wie etwa anaphylaktoide Reaktionen wurden für die SLIT nicht berichtet. Die orale Applikation erspart nicht nur die Injektion (bedeutsam insbesondere für Kinder); sie ist auch vom Patienten einfach zu Hause durchzuführen und erhöht so die Compliance für diese wichtige Therapie.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Moxifloxacin hat auch immunmodulierende Wirkungen

Ist kürzer krank länger gesund?

 

Paradigmenwechsel in der antibiotischen Therapie von Atemwegsinfektionen

 

Hamburg (6. März 2006) - Ein Paradigmenwechsel ist derzeit in der Antibiotikatherapie von Atemwegsinfektionen zu spüren. Während die Behandlung früher direkt auf den Erreger ausgerichtet war, zielt sie inzwischen mehr und mehr auch auf Faktoren des Patienten und auf Patienten-Erreger-Interaktionen ab. Denn die Reaktion des Immunsystems auf die Infektion ist offenbar von entscheidender Bedeutung für die Prognose. Dem muß auch die Antibiotikatherapie Rechnung tragen: Es sollten bevorzugt Wirkstoffe eingesetzt werden, die eine rasche Bakterizidie aufweisen und die möglicherweise günstige immunmodulierende Effekte vermitteln, wie es für das Chinolon Moxi-floxacin beschrieben ist.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Depressionen im Alter

Neue Herausforderungen für die Therapie: Diagnosestellung und Polypharmazie

 

Hamburg (24. Februar 2006) - Eine aktuelle Bestandsaufnahme zur psychischen Gesundheit in Europa ergab: Psychische Störungen werden nicht früh genug erkannt und selten adäquat therapiert – lediglich 26 Prozent der Betroffenen erhalten überhaupt eine Behandlung (1) Ein Aspekt: Gerade bei vielen älteren Patienten wird aufgrund von Altersstereotypen die Diagnose Depression nicht oder erst sehr spät gestellt. Die mögliche Chance auf ein aktives Senioren-Leben wird damit vielen genommen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Rheumatoide Arthritis

Infliximab und seine Wirksamkeit

 

München (17. Februar 2006) - Bei den TNF-alpha-Blockern handelt es sich um eine neue Arzneimittelklasse zur systemischen Therapie immunvermittelter Erkrankungen. Das TNF-alpha-Protein wird vom Immunsystem gebildet und ist für einen Entzündungsprozeß verantwortlich, der bei der Psoriasis von entscheidender Bedeutung ist (1). Infliximab (Remicade®) ist der am häufigsten verordnete TNF-alpha-Blocker und damit das weltweit führende Medikament der Anti-Tumor-Nekrose-Faktor-alpha- (TNF-alpha) Therapien. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Infliximab wurde in zwölf Jahren klinischer Erfahrung mit mehr als 600.000 Patienten weltweit umfangreich dokumentiert.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Besonderheiten und Therapiemanagement bei HCV Genotyp 1-Patienten

 

Von PD Dr. med. Thomas Berg,
Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin

 

Frankfurt am Main (27. Januar 2006) - Zwischen 1997 und 2003 hat die Zahl der in Deutschland gemeldeten Hepatitis B-Infektionen tendenziell abgenommen, während die Hepatitis C-Infektionen eher zugenommen haben. (1) Im Gegensatz zur Hepatitis B- kann der Hepatitis C-Infektion bisher nicht durch eine Impfung vorgebeugt werden.

Bleibt eine akute Hepatitis C-Infektion unerkannt oder unbehandelt und es kommt zu keiner spontanen Ausheilung, nimmt sie nach etwa 6 Monaten einen chronischen Verlauf (CH). In Abhängigkeit davon wie schnell die Erkrankung fortschreitet, kann es ohne geeignete Therapie bereits im Verlauf von Jahren bzw. Jahrzehnten zu schwerwiegenden Leberschäden in Form einer Leberzirrhose und in der Folge sogar zur Entstehung eines hepatozellulären Karzinoms (HCC) kommen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bündnis zum Schutz von Bluterkranken gegründet

Um mögliche Infektionen durch Blutplasma-Produkte zu verhindern, greifen Ärzte immer häufiger auf biotechnisch hergestellte Präparate zurück. Umfangreiche Verfahrensschritte und viele Millionen Liter Wasser sind nötig, um jährlich 200 Gramm Faktor VIII gentechnisch herzustellen. Photo: Bayer HealthCare 

Berlin (1. Dezember 2005) - Bluterkranke sind heute noch darauf angewiesen, ihr Leben lang Medikamente zur Behandlung ihrer Blutgerinnungsstörung einzusetzen. Dabei ist die Sicherheit der verfügbaren Präparate nach wie vor ein entscheidender Punkt, der durch die Gefahr neuartiger Infektions-Erreger ständig im Auge behalten werden muß. Deshalb wollen die Hersteller von biotechnologisch gewonnenen Gerinnungsfaktoren-Konzentraten in Deutschland ein Zeichen setzen: Baxter Deutschland GmbH, Bayer Vital GmbH, Novo Nordisk Pharma GmbH und Wyeth Pharma GmbH gründen das „Bündnis zur Förderung der Sicherheit von Hämophilen e. V.“ (BFSH e. V.).

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Zu oft verkannt: Schmerzen sind körperliches Leitsymptom der Depression

Das dual wirksame Antidepressivum Cymbalta® wirkt effektiv auch gegen körperlich-schmerzhafte Symptome

 

Berlin (24. November 2005) – Depressionen gehen häufig mit körperlichen Begleitsymptomen einher, insbesondere mit schmerzhaften Beschwerden. Die psychischen und somatischen Symptome verstärken sich gegenseitig und verschlechtern die Prognose des Patienten. Eine antidepressive Therapie mit dem selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Cymbalta® (Duloxetin 1 x 60 mg/Tag) lindert nicht nur die psychischen, sondern gleichzeitig auch die körperlich-schmerzhaften Symptome der Depression und erzielt hohe Remissionsraten.

Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
 
PDF Drucken

Escitalopram – effektiv in einem breiten Indikationsspektrum

 

Von Prof. Dr. med. Hans-Peter Volz

 

Frankfurt am Main (17.November 2005) - Im Jahr 2003 wurde Escitalopram, das pharmakologisch aktive S-Enantiomer des Razemats Citalopram, in Deutschland zur Behandlung depressiver Störun­gen zugelassen. Escitalopram ist der selektivste aller selektiven Serotonin-Wie­deraufnahme-Hemmer (SSRI), d. h. die Substanz hemmt nahezu aus­schließlich den Serotonin-Transporter.

Neben dieser Selektivität als besonderes Charakteristikum weist Escitalopram eine ausgeprägte antidepressive Effektivität auf: In Vergleichsuntersuchungen zu Citalopram, das doppelt so hoch dosiert wurde, war es effektiver, d. h. es ver­minderte die depressive Symptomatik schneller und ausgeprägter (z. B. Gorman et al., 2002; Abb. 1, Tab. 1), besonders bei schwer depressiven Patienten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Medikamentöse Therapie der generalisierten Angststörung

 

Von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow

 

Frankfurt am Main (17. November 2005) - Angststörungen sind die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Nach einer Untersuchung leiden 8,5 Prozent derjenigen Patienten, die eine Allgemeinarztpraxis aufsuchen, unter einer generalisierten Angststörung.(1) Bei dieser Angsterkrankung leiden die Patienten unter den körperlichen Ausdrucksformen der Angst (Zittern, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Muskelverspannungen usw.) sowie unter Konzentrationsstörungen, Nervosität, Schlafstörungen und anderen psychischen Symptomen. Im Gegensatz zur Panikstörung treten diese Symptome allerdings nicht gleichzeitig in Form eines Anfalls, sondern in wechselnder Kombination als Dauerzustand auf. In der Regel können die Patienten nicht angeben, wovor sie eigentlich Angst haben. Die Betroffenen werden aber auch durch eine ständige Furcht gequält, daß ihnen oder ihren Verwandten Unfälle zustoßen oder sie erkranken könnten. Die Krankheit verläuft oft chronisch und tritt gehäuft gemeinsam mit Depressionen auf.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Depression: Die schmerzliche Wahrheit

„Grenzen durchbrechen!“ − Aufruf zum Handeln

 

Amsterdam, Niederlande (24. Oktober 2005) – Die vollständige Remission einer Depression bleibt das Ziel aller therapeutischen Bemühungen, so die einhellige Meinung bei zwei Pressekonferenzen anlässlich des 18. ECNP-Kongresses (European College of Neuropsychopharmacology). Doch leider würden derzeit nur weniger als 25 % der depressiven Patienten adäquat behandelt und obwohl 70 % der Patienten auf eine antidepressive Therapie ansprächen, würden nur 35 % aller Patienten eine Remission erreichen, und verbleibende Symptome immer die Möglichkeit eines Rückfalls beinhalten.

Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
 
PDF Drucken

Epilepsieforschung bei UCB

 

Von Professor Dr. Iris Löw-Friedrich, UCB GmbH, Monheim

 

Vimpat-LogoRund 50 Millionen Menschen leiden weltweit an einer Epilepsie, die zu wiederholt auftreten­den Anfällen führt. Zwischen 70 und 80 % dieser Patienten können wirksam mit einem oder mehreren der rund 20 zur Verfügung stehenden Antiepileptika behandelt werden. Umge­kehrt bedeutet dies für rund ein Drittel der Betroffenen unter einer schwer zu behandelnden Epilepsie mit unkontrollierbaren Anfällen oder nicht tolerierbaren Nebenwirkungen zu leiden. Hier liegt die Hoffnung in der Entwicklung neuer antiepileptischer Medikamente, mit denen auch diesen Patienten geholfen werden kann.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Eisai: Epilepsie

Innovative Epilepsietherapie im Spannungsfeld zwischen Studien, Leitlinien und Gesundheitspolitik

Frankfurt am Main (22. September 2017) – Vor fünf Jahren erhielt das Antiepileptikum Fycompa® mit dem Wirkstoff Perampanel die Zulassung der Europäischen Kommission als Zusatztherapie zur Behandlung von fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Epilepsiepatienten ab 12 Jahren. Im Juni 2015 folgte die Zulassungserweiterung für die Zusatztherapie primär generalisierter tonisch-klonischer Anfälle bei Epilepsiepatienten ab 12 Jahren. Mittlerweile wurden geschätzt mehr als 5.000 Epilepsiepatienten in Deutschland mit Perampanel behandelt. Weltweit liegen bereits Erfahrungen mit dem Medikament aus der Behandlung von mehr als 100.000 Patienten vor.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Novo Nordisk fördert pädiatrische Nephrologie

Johannes-Brodehl-Preis für 2009 ausgeschrieben

 

Mainz (5. Januar 2009) -  In diesem Jahr verleiht die Gesellschaft für pädiatrische Nephrologie (GPN) zum wiederholten Male den von der Firma Novo Nordisk gestifteten Johannes-Brodehl-Preis. Der Preis dient der Anerkennung von Kindernephrologen, die auf dem Gebiet der pädiatrischen Nephrologie klinisch-wissenschaftlich arbeiten. Bewerbungen können für den mit 8.000 € dotierten Preis bis zum 31. Juli beim Vorstand der GPN eingereicht werden.

Weiterlesen...
 
« StartZurück101102WeiterEnde »

Seite 102 von 102
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson