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11 | 12 | 2017
Pneumologie
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Neue Studiendaten

Auch Kinder mit Asthma können von Zusatztherapie mit Tiotropium profitieren*

  • Bronchodilatatorische Wirksamkeit von Tiotropium im Respimat® als Zusatztherapie ab 6 Jahren gezeigt(1,2,3,4)
  • Handlungsbedarf: Viele Kinder und Erwachsene symptomatisch(5,6,7)
  • Aktuelle GINA-Leitlinie: Tiotropium ab Stufe 4 bei Patienten ab 12 Jahren mit Vorgeschichte von Exazerbationen(8)*

Dresden (25. April 2017) — Kürzlich wurden die pädiatrischen Studien aus dem umfassenden Studienprogramm UniTinA-asthma® mit Tiotropium abgeschlossen. Sie zeigten, dass Tiotropium als Zusatztherapie auch bei Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren mit symptomatischem Asthma ein effektiver Bronchodilatator war.(1,2,3,4) Zudem waren Sicherheit und Verträglichkeit bei den Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr vergleichbar mit Placebo.(1,2,4,9,10) „Studien bei Kindern mit Asthma werden leider vergleichsweise selten durchgeführt, obwohl es die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter ist. Die nun vorliegenden Ergebnisse zu Tiotropium sind besonders relevant, denn ebenso wie bei erwachsenen Patienten ist der Anteil von Kindern mit Asthma, die trotz Basistherapie symptomatisch sind, hoch“, erläuterte Prof. Dr. Christian Vogelberg, Leiter des Fachbereichs Kinderpneumologie/Allergologie am Universitätsklinikum Dresden, anlässlich einer Pressekonferenz von Boehringer Ingelheim.

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58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Positive Studiendaten zum PD-L1-Inhibitor Atezolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC

Stuttgart (24. März 2017) - Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) überleben signifikant länger, wenn sie den PD-L1-Antikörper Atezolizumab anstelle von Docetaxel erhalten. Das belegen unter anderem die Resultate der Phase-III-Studie OAK.1 Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Stuttgart präsentierten Vertreter aus Forschung und Praxis aktuelle Studiendaten und erläuterten den künftigen Stellenwert der PD-L1-Inhibition mit Atezolizumab beim NSCLC.

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DGP 2017: Update Idiopathische Lungenfibrose (IPF)

Esbriet kann Husten bei IPF-Patienten verringern

Stuttgart (23. März 2017) - Esbriet® (Pirfenidon) kann Husten – ein Leitsymptom der IPF – verringern. Das bestätigt die Zwischenauswertung einer internationalen Studie, die auf dem 58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) präsentiert wurde. Die Einschränkungen durch den Husten lassen unter der Therapie mit Esbriet nach, was sich in einer gesteigerten Lebensqualität der Patienten widerspiegelt.1 Um diese positiv zu beeinflussen und die Prognose zu verbessern, sei eine frühe Behandlung bedeutend – so das Fazit von IPF-Experten.2,3

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Abb.1: Packshot Pulmelia®, ©ELPEN Pharma GmbHEinfach inhalieren, erfolgreich therapieren

Pulmelia® neu im Elpenhaler®: Bewährte Fixkombination Budesonid/Formoterol bei Asthma und COPD

Berlin (20. Oktober 2016) – Die Auswahl des passenden Inhalators ist für einen langfristigen Therapieerfolg bei Asthma und COPD von entscheidender Bedeutung. Der Elpenhaler® erleichtert Patienten durch seine einfach zu erlernende Handhabung den Inhalationsvorgang. Durch die Möglichkeit der visuellen Kontrolle über die Einatmung der gesamten Dosis sowie durch den Schutz des Wirkstoffes vor Feuchtigkeit durch die Verpackung in Einzelblistern erfüllt er weitere wichtige Anforderungen an einen Trockenpulverinhalator. Mit der Markteinführung von Pulmelia® (Budesonid/Formoterol) steht ab Oktober 2016 eine weitere bewährte Wirkstoffkombination zur Inhalation mit dem Elpenhaler® zur Verfügung. Pulmelia® ist nach Rolenium® (Salmeterol/Fluticason) die zweite Fixkombination zur inhalativen Therapie mit dem patentierten Device.

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G-BA

DMP für Patienten mit COPD aktualisiert

Berlin (21.Juli 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das strukturierte Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) für Patientinnen und Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) in allen wesentlichen Punkten aktualisiert. Die COPD ist eine chronische, in der Regel fortschreitende Atemwegs- und Lungenerkrankung, die in Folge einer chronischen Bronchitis entsteht und mit oder ohne Lungenemphysem einhergeht.

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IQWiG-Vorbericht publiziert

Lungenvolumenreduktion bei schwerem Lungenemphysem

  • Bei chirurgischen Verfahren Hinweise auf Nutzen , aber auch Beleg für Schaden
  • Bei bronchoskopischen Verfahren fehlen aussagekräftige Studien

Köln (8. Juli 2016) - Bei einem Lungenemphysem ist Lungengewebe dauerhaft erweitert oder zerstört, was zu einer Überblähung der Lunge führt. Die Betroffenen leiden vor allem unter Atemnot, in schweren Fällen auch ohne körperliche Belastung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) prüft derzeit, welche Vor- und Nachteile chirurgische und bronchoskopische Verfahren haben, mittels derer das Lungenvolumen reduziert werden kann.

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Rote-Hand-Brief zu Adempas® (Riociguat)

Neue Kontraindikation für Patienten mit pulmonaler Hypertonie in Verbindung mit idiopathischen interstitiellen Pneumonien (PH-IIP)

Bonn (5. Juli 2016) - Die Firmen Bayer AG und MSD Sharp & Dohme GmbH informieren in einem Rote-Hand-Brief zu Adempas® über Zwischenergebnisse der Studie RISE-IIP – in der Patienten mit pulmonaler Hypertonie in Verbindung mit idiopathischen interstitiellen Pneumonien (PH-IIP) behandelt wurden.

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Tuberkulose

Fremdsprachige Patienteninformationen erschienen

Berlin (30. Juni 2016) - Auf zwei Seiten informiert die kostenlose Kurzinformation "Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema" über Risikogruppen, Krankheitszeichen, Meldepflicht und Behandlungs-möglichkeiten. Patientinnen und Patienten, die nicht deutsch sprechen, erhalten ab sofort auch Information zum Thema in Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch.

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Lungenforschung

Vorhersage von Nanotoxizität

Neuherberg (13. Juni 2016) - Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben im Rahmen der europäischen Initiative Horizon 2020 über eine Million Euro eingeworben. Dr. Tobias Stöger und Dr. Otmar Schmid vom Institut für Lungenbiologie und des Comprehensive Pneumology Center (CPC) werden die Fördersumme dazu nutzen, neue Tests für die Gefährdungsbeurteilung durch Nanomaterialien in den Atemwegen zu entwickeln. Diese könnten unter anderem dazu beitragen, den Bedarf für aufwändige Tests zu reduzieren.

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IQWiG

Mepolizumab bei schwerem Asthma: Zusatznutzen nicht belegt

  • Zweckmäßige Vergleichstherapie nicht umgesetzt, indirekter Vergleich ungeeignet

Köln (2. Mai 2016) - Der monoklonale Antikörper Mepolizumab ist seit Ende 2015 zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerem refraktärem eosinophilem Asthma zugelassen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob der Wirkstoff Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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IQWiG

Umeclidinium zur Symptomlinderung bei COPD: Zusatznutzen nicht belegt

  • Mittlerer Schweregrad: keine signifikanten Unterschiede
  • Höhere Schweregrade: keine Daten

Köln (2. Mai 2016) - Umeclidiniumbromid (kurz: Umeclidinium) ist seit 2014 zur bronchialerweiternden Erhaltungstherapie bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen und war zunächst nur in Kombination mit Vilanterol auf dem Markt. Seit 2016 ist es auch als Monopräparat erhältlich. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun in einer frühen Nutzenbewertung untersucht, ob dieses Monopräparat Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie 2016

Asthma – vom leichten bis zum schweren Ende

 

  • Asthmakontrolle als Grundlage erfolgreicher Therapie
  • Schweres Asthma: Wo stehen wir?
  • Gezielte Anti-IL-5-Therapie mit Mepolizumab

 

Leipzig (4. März 2016) – Die heutige Therapie des schweren Asthma bronchiale kann – auf Grundlage eines guten Asthmamanagements – individueller an die Bedürfnisse der Patienten angepasst werden. Die Identifizierung von Phänotypen und die Verfügbarkeit neuer, zielgerichteter Therapieoptionen ermöglichen das. Dazu zählt auch das kürzlich eingeführte Biologikum Mepolizumab (monoklonaler Anti-IL-5-Antikörper) für Patienten mit schwerem, refraktärem eosinophilem Asthma. Welche Erkenntnisse aus der aktuellen Studienlage gewonnen werden können, und inwiefern diese den Praxisalltag verändern, diskutierten Pneumologen auf einem Symposium* im Rahmen des 57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie in Leipzig.

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Pneumologie-Portfolio von Roche

Innovative und etablierte Therapieoptionen bei lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen

 

Leipzig (4. März 2016) – Patienten mit lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen können heute immer individueller und effektiver behandelt werden. So die Quintessenz eines Pressegesprächs von Roche im Rahmen der 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP). Die Referenten stellten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu bewährten Produkten sowie Neuigkeiten zu innovativen Wirkstoffen aus der Pneumologie-Pipeline von Roche vor. Mit Avastin® (Bevacizumab) und Tarceva® (Erlotinib) in der First-Line-Therapie kann beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) die Basis für weitere Therapien gelegt werden. Durch beide Therapien lässt sich sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben verlängern1. Esbriet® (Pirfenidon) ist seit seiner Zulassung in 2011 als erstes Medikament zur Behandlung der leichten bis mittelschweren idiopathischen Lungenfibrose (IPF) bei Erwachsenen ein integraler Bestandteil der IPF-Therapie. Im CAPACITY-Studienprogramm konnte eine Reduktion der Verschlechterung der Lungenfunktion um 45 % und in einer gepoolten Analyse der Zulassungsstudien eine Reduktion der Gesamt-Mortalitätsrate in den ersten 12 Monaten um 48 % unter einer Behandlung mit Esbriet® gezeigt werden. 

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57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

COPD: Viele Patienten wenden Inhalatoren falsch an – Lungenärzte fordern mehr Schulungen

 

Leipzig (3. März 2016) - Rund zwei Drittel aller Patienten mit Lungenerkrankungen wenden ihren Inhalator falsch an und gefährden so ihren Behandlungserfolg. Auch die Vielfalt an Geräten mit mangelnder Kennzeichnung und Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern führen dazu, dass Patienten oft nicht das für sie passende Gerät mit dem richtigen Medikament bekommen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und die Deutsche Lungenstiftung (DLS) fordern eine eindeutige Farbkennzeichnung der Inhalatoren und Schulungsangebote für Lungenpatienten. Über die richtige Anwendung von Inhalatoren berichten Experten auf dem DGP-Kongress in Leipzig.

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PneumRx® Coils

Neue randomisierte klinische Studien bestätigen wiederholt positive Ergebnisse bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem

 

Leipzig (3. März 2016) – Für die Behandlung des fortgeschrittenen Lungenemphysems mit dem endobronchialen Coil-System existiert eine umfassende Datenlage: Nach der kürzlich publizierten REVOLENS-Studie steht mit RENEW die dritte Phase-III-Studie zur Behandlung des fortgeschrittenen Lungenemphysems mit Coils unmittelbar vor der Veröffentlichung. Wie bei allen anderen randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) wurde auch in der RENEW-Studie der primäre Endpunkt erreicht. Insgesamt wurden bereits mehr als 1.100 Patienten in Studien untersucht: 461 in randomisierten kontrollierten Studien, mehr als 650 im laufenden Register.1-4 Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Leipzig diskutierten Experten die Bedeutung der Studienergebnisse für die klinische Praxis.

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Neue Analyse bestätigt

OFEV® bremst den Krankheitsverlauf der IPF und reduziert das Risiko für akute Exazerbationen

  • Gepoolte Daten dreier zulassungsrelevanter Studien zeigten konsistent, dass OFEV® den Krankheitsverlauf um etwa 50 % bremst1
  • Die gepoolte Analyse belegte, dass OFEV® das Risiko für prüfarzt-berichtete akute Exazerbationen signifikant reduzieren kann1
  • Folgestudie INPULSIS®-ON bestätigte: IPF-Patienten profitieren anhaltend von einer Langzeitbehandlung mit OFEV®2

Berlin (3. März 2016) – Die Diagnose idiopathische Lungenfibrose (IPF) verändert das Leben. Zeit bekommt einen neuen Stellenwert für die Betroffenen. Die meisten möchten noch besondere Lebensmomente mit der Familie teilen oder Reisen unternehmen.3 Ein wichtiges, für die Patienten relevantes Ziel der Behandlung ist daher, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten oder zu verhindern.

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Mehr Alltag trotz COPD

  • Schon in frühen COPD-Stadien häufig deutliche Einschränkungen im Alltag von Patienten
  • Mehr Alltag durch möglichst effizientes COPD-Management ab dem Start der Dauertherapie*
  • Anwendungsbeobachtung (NIS) zeigt verbesserte Leistungsfähigkeit und Gesamtkondition der Patienten mit Tiotropium und Olodaterol

Leipzig (3. März 2016) — „Alltägliches schaffe ich nur noch mit Mühe. Mein geliebtes Hobby, das Wandern, musste ich aufgeben. Auch meinem Partner kann ich nicht mehr so im Haushalt helfen, wie ich das gerne möchte“ – derartige Schilderungen hören die Pneumologen Prof. Dr. Dirk Skowasch, Uniklinikum Bonn, und Dr. Thomas Voshaar, Krankenhaus Bethanien Moers, häufig, wenn Patienten von ihrem Alltag mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) berichten. Auf der Pressekonferenz „Mehr Alltag trotz COPD“ im Rahmen des 57. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) in Leipzig berichten die beiden Pneumologen unter anderem davon, wie ein möglichst effizientes Management der COPD ab dem Start der Dauertherapie* entscheidend dafür sein kann, die Lungenfunktion der Patienten zu maximieren und Alltagsaktivitäten sowie einen aktiven Lebensstil zu unterstützen.

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Mit umfassendem Therapiesystem

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel frühzeitig erkennen und individuell versorgen

 

Düsseldorf (29. Februar 2016) – Nach Schätzungen sind in Deutschland etwa 8.000 bis 16.000 Menschen von einem schweren Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) betrof-fen.1 Die Erberkrankung führt zu fortschreitender Zersetzung des gesunden Lungengewebes unter Ausbildung von Lungenemphysemen mit entsprechenden Einschränkungen für die Lebensqualität.2 Aktuelle Defizite in der Diagnostik und der Versorgung von Alpha-1-Patienten adressiert ein umfassendes Therapiesystem für Ärzte und Patienten, das im Rahmen eines Pressegesprächs anlässlich des Tags der seltenen Erkrankungen 2016 in Düsseldorf vorgestellt wurde.* Es bietet Ärzten nicht nur die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, AATM frühzeitig zu erkennen und adäquat zu behandeln, sondern trägt auch dazu bei, den Alltag von Alpha-1-Patienten zu erleichtern und ihre Lebensqualität zu verbessern.

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Pneumologen erwarten von einer IPF-Therapie, dass sie den Krankheitsverlauf bremst und das Risiko für akute Exazerbationen senkt

  • Neun von zehn Pneumologen meinen, dass eine späte IPF-Diagnose negative Auswirkungen für den Patienten hat1
  • Den Krankheitsverlauf zu bremsen hat höchste Priorität bei der Auswahl der medikamentösen Therapie1
  • Pneumologen denken bei den Auswirkungen der IPF vorrangig an Atemlosigkeit, akute Exazerbationen und Rückgang der Lungenfunktion1

Ingelheim am Rhein (3. Februar 2016) – Für Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) sind eine frühe Diagnose und ein schneller Therapiebeginn besonders wichtig. Den größten Vorteil einer frühen medikamentösen Behandlung sehen Pneumologen darin, dass der Krankheitsverlauf frühzeitig gebremst und das Risiko für akute Verschlechterungen (Exazerbationen) vermindert werden kann. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 416 Pneumologen aus 10 Ländern, darunter 50 Ärzte aus Deutschland.1 Wie die Umfrage weiter zeigt, spielen diese Kriterien für die Wahl der medikamentösen Therapie eine entscheidende Rolle.

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Aclidiniumbromid bei COPD

Beleg für beträchtlichen Zusatznutzen bei bestimmten Patienten

 

  • Vorteil bei Schweregrad III und weniger als zwei Krankheitsschüben, nicht aber bei anderen Patientengruppen
  • Exazerbationen seltener

 

Köln (15. Januar 2016) - Der Wirkstoff Aclidiniumbromid (kurz: Aclidinium, Handelsnamen Eklira, Bretaris) ist seit Juli 2012 zugelassen und soll die Symptome bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) lindern. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun erneut den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft.

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Positive Daten aus der RENEW-Studie mit PneumRx® Coils

Alle primären und sekundären Endpunkte wurden erreicht

 

London, UK (14. Dezember 2015) – BTG plc (LSE: BTG), ein spezialisiertes Healthcare-Unternehmen, meldet das erfolgreiche Ergebnis der für die Zulassung in den USA entscheidenden RENEW-Studie. Ziel der randomisierten und kontrollierten klinischen Studie war es, die Sicherheit und Wirksamkeit von endobronchialen implantierten PneumRx® Coils (EBCI = EndoBronchial Coil Implant) bei einem fortgeschrittenen homogenen und/oder heterogenen Lungenemphysem zu belegen. Die Patienten der Kontrollgruppe erhielten eine medizinische Standardtherapie. Alle primären und sekundären Endpunkte der Studie wurden erfüllt.

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COPD

Tiotropium/Olodaterol bei COPD: Nachteile bei schwerer Erkrankten, Vorteile für manche Patientinnen

 

  • Mehr Exazerbationen bei Personen mit höheren COPD-Schweregraden
  • Weniger Symptome bei Frauen mit seltenen Krankheitsschüben

 

Köln (16. November 2015) - Die Fixkombination aus Tiotropium und Olodaterol (Handelsname Spiolto Respimat) ist seit Juli 2015 für die Dauertherapie von Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

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Idiopathische Lungenfibrose (IPF)

Neue Daten bestätigen Wirksamkeit von OFEV® (Nintedanib) in der Langzeitbehandlung der IPF

 

  • Interimsanalyse von INPULSIS®-ON zeigt: Effekt von OFEV® auf die Krankheitsprogression hält an – Veränderung der FVC gegenüber dem Ausgangswert bleibt über eine Behandlungsdauer von 2 Jahren stabil.1
  • Verträglichkeits- und Sicherheitsprofil durch Langzeitbeobachtung bestätigt (maximale Expositionsdauer von mehr als 3 Jahren).1
  • Häufig eingesetzte Begleitmedikationen (Antazida oder systemische Steroide) beeinflussen den Effekt von OFEV® auf die Krankheitsprogression nicht.2,3

 

Ingelheim am Rhein/Amsterdam (29. September 2015) – Patienten mit einer idiopathischen Lungenfibrose (IPF) haben in der Regel keine Aussicht auf Heilung. Nur wenige kommen für eine Lungentransplantation – die derzeit einzige kurative Therapie – in Frage. Die Hoffnung vieler Patienten liegt daher auf einer medikamentösen Therapie, die die Krankheitsprogression verlangsamen kann. Da die Medikamente auf Dauer eingenommen werden, kommt der anhaltenden Wirksamkeit sowie der Langzeitsicherheit und -verträglichkeit eine große Bedeutung zu.

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Spiolto® Respimat®. Photo und Copyright: Boehringer IngelheimNeue Daten unterstützen Spiolto® Respimat® als COPD-Dauertherapie von Anfang* an und zeigen Überlegenheit gegenüber LABA/ICS

 

                            • Post-Hosc-Analyse der OTEMTO®-Studien 1+2 bestätigt, dass Spiolto® Respimat® die Lebensqualität von COPD-Patienten von Anfang* an verbessert†
                            • Head-to-Head-Vergleichsstudie ENERGITO® zeigt überlegene Lungenfunktion mit Spiolto® Respimat® gegenüber einer LABA/ICS-Fixdosiskombination

 

 

Amsterdam, Niederlande (28. September 2015) — Boehringer Ingelheim hat heute im Rahmen des 25. Kongresses der European Respiratory Society (ERS) neue Daten zu zwei klinischen Studien bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) vorgestellt: Eine Post-Hoc- Analyse der Daten aus den OTEMTO®-Studien 1+2 zeigt, dass Spiolto® (Tiotropium/Olodaterol) Respimat® bei Patienten, die eine Dauertherapie benötigen, von Anfang* an zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität führt im Vergleich zu Spiriva® (Tiotropium) Respimat® oder Placebo.1 Die Ergebnisse unterstützen Spiolto® Respimat® als neue COPD-Dauertherapie von Anfang* an. Zudem zeigen aktuelle Daten der ENERGITO®-Studie, dass Spiolto® Respimat® bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD2 die Lungenfunktion stärker verbessert‡ als eine LABA/ICS-Fixdosiskombination§.

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PROGNOSIS – das deutsche Bronchiektasenregister rekrutiert die ersten Patienten

Bronchiektasen - eine vernachlässigte Krankheit bekommt endlich Aufmerksamkeit

 

Hannover (14. August 2015) - Seit Ende Juni dieses Jahres werden die ersten Patienten in das deutsche Bronchiektasenregister PROGNOSIS eingeschlossen. „Nach einem Vorlauf von ca. 3 Jahren sind wir sehr glücklich, endlich die so wertvollen Daten unserer Bronchiektasenpatienten systematisch in einem spezifischen Register erfassen zu können“, sagt Dr. Felix C. Ringshausen, Oberarzt in der Klinik für Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannover und einer der Initiatoren von PROGNOSIS.

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Spiolto® (Tiotropium/Olodaterol) Respimat® ist die neue COPDDauertherapie von Anfang an. Photo: Boehringer IngelheimSpiolto® Respimat® jetzt auch in Deutschland zugelassen

 

                            • Spiolto® Respimat® führt von Anfang* an zu signifikanten Verbesserungen der Lungenfunktion, der COPD-Symptome, der Lebensqualität sowie einem geringeren Verbrauch an Notfallmedikation1 im Vergleich mit Spiriva®
                            • Die neue COPD-Dauertherapie ist eine vielversprechende Option für Patienten aller Schweregrade, gerade für die frühzeitige therapeutische Intervention bei GOLD-II-Patienten2

 

Ingelheim (6. Juli 2015) – Boehringer Ingelheim hat heute bekannt gegeben, dass die deutsche Zulassungsbehörde (BfArM) Spiolto® (Tiotropium/Olodaterol) Respimat® als langwirksame Dauertherapie zur einmal täglichen Inhalation für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland zugelassen hat. Spiolto® Respimat® führt bei Patienten, die eine COPDDauertherapie benötigen, von Anfang* an zu signifikanten Verbesserungen der Lungenfunktion, der Lebensqualität und der Atemnot sowie zum reduzierten Verbrauch an Notfallmedikation1 gegenüber Spiriva® alleine. Alle Patienten, die einer Dauertherapie bedürfen, können unabhängig vom Schweregrad ihrer Erkrankung von einer signifikanten Verbesserung der Lungenfunktion profitieren. Gerade im frühen Stadium GOLD II der Erkrankung konnte eine besonders ausgeprägte Verbesserung der Lungenfunktion gezeigt werden.†2

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