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Multiple Sklerose
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Lichtblick bei Multipler Sklerose (MS)

OCREVUS® (Ocrelizumab) als erste zugelassene Behandlungsoption bei früher primär progredienter Multipler Sklerose (MS) und aktiver schubförmiger MS

Frankfurt am Main (24. Januar 2018) - Seit kurzem ist der humanisierte monoklonale Antikörper OCREVUS▼ (Ocrelizumab) in der Europäischen Union zur Behandlung von Patienten mit aktivera schubförmiger MS (RMSb) sowie früherc primär progredienter MS (PPMS) zugelassen.1,2 Prof. Dr. Ralf Gold, Direktor der Neurologischen Klinik, St. Josef Hospital, Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, betonte bei einer Pressekonferenz von Roche die große Bedeutung des B-Zell-gerichteten Wirkstoffs für die MS-Therapie. Mit OCREVUS steht die erste und einzige zugelassene krankheitsmodifizierende Behandlungsoption für PPMS-Patienten zur Verfügung. Der Antikörper verringert bei PPMS signifikant die Behinderungsprogression gegenüber Placebo.3 Zudem ist OCREVUS bei RMS der Basistherapie mit Interferon (IFN) beta-1a s.c. (Rebif®) in wichtigen Parametern der Krankheitsaktivität und der Behinderungsprogression bei vergleichbarer Verträglichkeit signifikant überlegen.4 Die Daten des Phase-III-Studienprogramms ORCHESTRA3,4 zu Ocrelizumab präsentierte Prof. Dr. Volker Limmroth, Leiter der Klinik für Neurologie und Palliativmedizin Köln-Merheim. Vorteilhaft für RMS- und PPMS-Patienten ist zudem, dass OCREVUS alle sechs Monate per Infusion verabreicht wird und dazwischen kein therapiebezogenes Monitoring notwendig ist.1

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DGN-Kongress 2017: Die Qual der Wahl – moderne Therapiestrategien bei MS

Copaxone®: Langzeitverträglichkeit und -sicherheit als entscheidende Faktoren für Therapiefindung

Leipzig (22. September 2017) - Im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) diskutierten namhafte Experten bei einem Satellitensymposium von Teva moderne Strategien und Wege zur Entscheidungsfindung für eine individuelle Therapie der Multiplen Sklerose (MS). Prof. Dr. Martin S. Weber, Prof. Dr. Uwe Zettl und Dr. Dieter Pöhlau stellten fest: Neue Behandlungsoptionen haben in den vergangenen Jahren den therapeutischen Handlungsspielraum erheblich vergrößert. Der individuelle Verlauf der MS ist jedoch noch immer weitgehend unvorhersehbar. Für den Arzt stelle sich immer wieder die Frage, für welchen Patienten welche Therapie am besten geeignet ist. Zukünftig sei hier ein verbessertes Verständnis der Wirkmechanismen der einzelnen Medikamente notwendig, damit Risiken vermindert, mit den Vorteilen abgewogen und eine verträgliche und zugleich wirksame Behandlung gewährleistet werden kann – auch langfristig. Ergänzend seien Kriterien wie Darreichung und Familienplanung sowie Adhärenz und Lebensqualität für eine Therapiefindung heranzuziehen. Ein Beispiel für eine seit über 15 Jahren etablierte Erstlinientherapie bei schubförmiger MS (RMS) ist der Immunmodulator Glatirameracetat (GA, Copaxone®). Auf die Erfahrungen aus über zwei Millionen Patientenjahren von GA 20 mg baut die neuere und nur dreimal wöchentlich zu spritzende 40 mg-Dosierung auf.1

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Multiple Sklerose

Novartis Fingolimod (Gilenya®) zeigt in Registerstudien über fünf Jahre anhaltend hohe Wirksamkeit und Sicherheit

  • Registerstudien PANGAEA 1.0 und PANGAEA 2.0: Gilenya® (Fingolimod) bei mehr als 4.000 Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose hoch wirksam und gut verträglich.1-3
  • PANGAEA 1.0: Patienten profitieren von Umstellung auf Fingolimod – unabhängig von der Vortherapie. Etwa 90 Prozent der Patienten bleiben in jedem Behandlungsjahr ihrer Fingolimod-Therapie treu.1,2
  • Vergleich PANGAEA 1.0 mit PANGAEA 2.0: Patienten sind bei Ein- bzw. Umstellung auf Fingolimod jünger, haben weniger Schübe und niedrigeren Behinderungsgrad.2

Nürnberg/Leipzig (22. September 2017) – Sechs Jahre nach Einführung von Fingolimod als erste orale MS-Therapie liegen nun Daten aus der Praxis vor, die die konsistenten Ergebnisse des umfangreichen klinischen Studienprogramms weiter untermauern. Aktuelle Auswertungen der Registerstudien PANGAEA 1.0, und PANGAEA 2.0 belegen, dass Patienten unabhängig von der Art der Vortherapie von einer Umstellung auf Fingolimod profitieren.1-3 Das Behandlungsziel bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) ist das Erreichen der bestmöglichen Krankheitskontrolle. Das heißt, es treten keine Schübe auf und Patienten müssen keine dauerhaften motorischen oder kognitiven Beeinträchtigungen hinnehmen. Für die behandelnden Ärzte bedeutet das, dass sie früh und konsequent handeln, sobald der Patient Anzeichen einer Krankheitsaktivität zeigt. Dies gilt für initial hochaktive Patienten genauso wie für Patienten, die bereits eine Basistherapie erhalten.

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DGN-Kongress 2017

Multiple Sklerose:

Ocrelizumab bremst Krankheitsprogression zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung

Leipzig (21. September 2017) - Post-hoc-Analysen des ORCHESTRA-Studienprogrammes zu Ocrelizumab zeigen: Sowohl bei schubförmiger Multipler Sklerose (relapsing MS, RMS*) als auch bei primär progredienter MS (PPMS) reduzierte der Anti-CD20-Antikörper signifikant das Risiko einer bestätigten Behinderungsprogression (confirmed disability progression, CDP) auf die für RMS bzw. PPMS relevanten Meilensteine eines Expanded Disability Status Scale (EDSS) 4 bzw. EDSS 7 (Rollstuhlpflicht).1,2 In der RMS-Therapie gilt es, den Übertritt von der schubförmigen in die progrediente Phase der Erkrankung zu verhindern und einen EDSS-Wert von 3 nicht zu überschreiten.3 Auch in der Therapie der PPMS sollte das Ziel sein, die Krankheitsprogression so lange wie möglich hinauszuzögern, um den Patienten ein selbstbestimmtes Leben außerhalb des Rollstuhls (EDSS < 7) zu ermöglichen.3, 4, 5 Vor diesem Hintergrund stellten Experten beim Symposium der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen 90. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) neue Erkenntnisse zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der MS-Verlaufsformen, der Rolle der B-Zellen in der MS-Pathophysiologie sowie Möglichkeiten einer frühzeitigeren Diagnose der Krankheit vor.

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Behandlungsoptionen bei Patienten mit aktiver Multipler Sklerose

Mit monoklonalen Antikörpern frühzeitig, wirksam und individuell behandeln

Dresden/Ismaning (18. Mai 2017) – In den vergangenen 20 Jahren ist die Zahl der Präparate zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) stetig gewachsen. Für ein günstiges Outcome sind ein früher Therapiebeginn sowie eine rechtzeitige Anpassung der Behandlung bei unzureichend kontrollierter Krankheitsaktivität entscheidend, wie Experten bei einem Pressegespräch* im Universitätsklinikum Dresden erörterten [1]. Optionen zur Behandlung der aktiven MS stehen etwa mit den Antikörpern Daclizumab (Zinbryta®) und Natalizumab (Tysabri®) zur Verfügung [2, 3]. Die Freiheit von Krankheitsaktivität nach klinischen und radiologischen Kriterien ist ein realistisches und unter Praxisbedingungen erreichbares Therapieziel geworden [4, 5].

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Erstmals am Menschen bewiesen

Gerinnungsfaktoren schädigen das Nervensystem

Essen (18. November 2016) – Es könnte der entscheidende Durchbruch sein für die Frage, was die Multiple Sklerose (MS) im Menschen auslöst: Erstmals konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Münster und Würzburg einen Zusammenhang zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem Entstehen von MS beim Menschen nachweisen. Darüber berichtet das renommierte Fachmagazin Annal of Neurology.

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Packshot Copaxone 40mg_ml. Poto: TEVANEUROCLUSTER 2016: Langjährige Erfahrungen in der MS-Therapie

Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich: 208 Injektionen weniger pro Jahr

Wien, Österreich (4. November 2016) - Wo stehen wir nach mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Therapie der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS)? Worauf kommt es heute in der modernen Therapie an? Laut Prof. Dr. med. Orhan Aktas, Universitätsklinikum Düsseldorf, ist eine zentrale Erkenntnis, früh zu behandeln, um die Akkumulation der Gewebeschädigung zu verlangsamen und der Behinderungsprogression entgegenzuwirken. Im Rahmen der diesjährigen NEUROCLUSTER-Fortbildungsveranstaltung von Teva wies der Neurologe darauf hin, bei der Wahl einer Therapie neben der Wirksamkeit und Verträglichkeit auch die Langzeitanwendung zu bedenken. Einige Basistherapeutika können bereits eine lange Historie aufweisen, so auch Glatirameracetat (GA, Copaxone®, 20 mg). Für den Immunmodulator liegen Erfahrungen aus über zwei Millionen Patien-tenjahren1 vor. Bei der neuen 40 mg-Darreichung bleiben die Wirksamkeit und Verträglichkeit von GA bestehen, jedoch wird sie nur dreimal wöchentlich angewendet. Für Patienten bedeutet dies 208 Injektionen weniger pro Jahr.2 Injektionsbedingte Nebenwirkungen werden um die Hälfte3 reduziert. Diese Vorzüge machen GA 40 mg daher insbesondere auch für jene Patienten interessant, die zuvor täglich GA 20 mg gespritzt haben.

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Actelion nimmt Studie zur Untersuchung einer rein oralen Kombinationstherapie bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose auf

ALLSCHWIL/BASEL, SCHWEIZ ( 29. September 2016 ) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Kombinationstherapie mit Ponesimod und Dimethylfumarat (Tecfidera®) bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) untersuchen wird. In der POINT-Studie - deren Durchführung im Rahmen einer SPA-Vereinbarung (Special Protocol Assessment) mit der FDA geplant ist - wird erstmals ein ausschliesslich auf oralen Therapien beruhendes Behandlungskonzept zur besseren Kontrolle dieser progressiven, zunehmend schwächenden neurologischen Erkrankung geprüft.

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Ergebnis der prospektiven Beobachtungsstudie BETAEVAL

Gute Adhärenz und hohe Therapiezufriedenheit bei der Injektionstherapie mit dem BETACONNECT®

  • Alle Chancen der Förderung der Adhärenz nutzen
  • Patientenfreundlihe Applikationssysteme sind dabei vorteilhaft
  • Studie zeigt beeindruckend gutes Ergebnis

Mannheim (23. September 2016) – Bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) kommt es auf eine langfristig gute Adhärenz an, da bei mangelnder Therapietreue das Risiko für einen erneuten akuten Krankheitsschub steigen kann. „Bei längeren Therapiepausen nimmt außerdem das Risiko für einen schweren MS-Schub deutlich zu“, berichtete Professor Dr. Tjalf Ziemssen, Dresden, bei einem Pressegespräch von Bayer Vital anlässlich des 89. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Mannheim.1

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DGN-Kongress 2016: 15 Jahre MS-Therapie – Wo stehen wir?

Langjährige Erfahrung in patientengerechter Dosierung: Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich

Mannheim (23. September 2016) - In den letzten 15 Jahren ist der therapeutische Handlungsspielraum durch neue Therapieoptionen erheblich vergrößert worden. Gleichzeitig sind die Behandlungsentscheidungen zunehmend komplexer geworden. Ziel ist es, in enger Abstimmung mit dem Patienten, eine für den Einzelnen möglichst erfolgreiche Therapie zu identifizieren, die sicher ist und auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensstile einzahlt – so das Fazit der Experten während eines Satellitensymposiums von Teva im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Ein Beispiel für ein seit Jahren verlässliches Basistherapeutikum bei schubförmiger MS (RMS) ist Glatirameracetat (GA, Copaxone®, 20 mg), zu dem mittlerweile Erfahrungen aus über zwei Millionen Patientenjahren vorliegen.1 Auch heute noch erfüllt der Immunmodulator die Anforderungen an eine moderne Therapie hinsichtlich Wirksamkeit und Verträglichkeit und punktet durch die neue Dosierung von 40 mg, die nur dreimal wöchentlich angewendet wird. Die positiven Erfahrungen mit der dreimal wöchentlichen Dosierung zeigen, dass der Immunmodulator ein geeigneter Kandidat für Neueinstellungen ist, aber auch Patienten, die bis-her mit der täglichen 20 mg Dosierung behandelt wurden, können von der neuen Option profitieren.

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Neue Praxisdaten untermauern Stellenwert von Tecfidera® bei schubförmig remittierender MS

Mannheim (22. September 2016) - Neue Daten über einen Zeitraum von bis zu 7 Jahren aus dem Praxisalltag stützen die bekannte starke1 und langanhaltende Wirksamkeit von Tecfidera® (Dimethylfumarat, DMF) bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS).2 Auf dem 89. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) stellten Experten die Daten als Ergänzung zu den positiven Erkenntnissen aus randomisierten, klinischen Studien zu dem Wirkstoff vor.3,4 Ziel ist es „Freiheit von klinischer und kernspintomografischer Krankheitsaktivität“ zu erreichen.5 Auch zu weiteren Wirkstoffen von Biogen präsentierten Neurologen aktuelle Ergebnisse, darunter Daclizumab (Zinbryta®) – der neuen Therapieoption bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) – sowie zu Natalizumab (Tysabri®) und Peginterferon beta-1a (Plegridy®).6,7

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Selektive Depletion CD20-positiver B-Zellen bei Multipler Sklerose

Explorative Analyse von Phase-III-Daten bestätigt hohes Potenzial des Prüfmedikaments Ocrelizumab

Grenzach-Wyhlen/Mannheim (22. September 2016) - Neue Analysen aus Studiendaten zum Prüfmedikament Ocrelizumab zeigen: Unter dem anti-CD20-Antikörper erreichten 75 % mehr Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) den NEDA*-Status als unter Interferon-β-1a (p < 0,0001).1 Dies geht aus einer explorativen Analyse der gepoolten Daten der Phase-III-Studien OPERA I und II hervor, die kürzlich auf dem ECTRIMS-Kongress 2016 vorgestellt wurde. Das Ergebnis unterstreicht das große Potenzial von Ocrelizumab, die Krankheitsaktivität bei MS nachhaltig zu unterdrücken. Wie in einem Pressegespräch§ der Roche Pharma AG anlässlich des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e. V. deutlich wurde, sollte diese Krankheitsaktivität frühzeitig mittels selektiver, hochwirksamer Therapien eingedämmt werden, um das Risiko einer Behinderungsprogression langfristig zu minimieren.

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Gilenya® (Fingolimod) bei Multipler Sklerose (MS)

Sichtbare Symptome kontrollieren – unsichtbare Symptome adressieren

  • Aktuelle Umfrage: MS-Patienten am meisten belastet durch Fatigue, Gleichgewichtsstörungen und Kognitionsstörungen1.
  • Gilenya® (Fingolimod) überzeugt in aktuellen Studien-Analysen erneut hinsichtlich NEDA-4 sowie Verbesserung der Kognition2,3,4.
  • PANGAEA 2.0: Transfer des NEDA-Konzepts in die Praxis5.
    4-Jahres-Daten des Patientenregisters PANGAEA: Über 80 % Schubreduktion6
  • Umfangreiche Erfahrungen nach 5 Jahren Fingolimod in der Praxis: Weltweit rund 155.000 behandelte Patienten entsprechend 343.000 Patientenjahren7.

Mannheim (21. September 2016) – Die meisten Menschen (62 %) halten motorische Beeinträchtigungen für die größten Belastungen bei Multipler Sklerose (MS). Betroffene Patienten hingegen empfinden vielmehr Fatigue (67 %), Gleichgewichts­störungen (55 %) und den Verlust von kognitiven Funktionen (38 %) als schwerste Belastungen1. Diese Ergebnisse einer aktuellen Umfrage illustrieren deutlich die vielfältige Symptomatik der MS, die sich nicht nur in den klinischen Parametern und der im MRT sichtbaren Läsionsaktivität manifestiert.

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KKNMS_Logo.Multiple Sklerose

Qualitätshandbücher für Ärzte erstmals als Gesamtausgabe auf dem DGN-Kongress 2016

München (14. September 2016 ) – Die aktualisierten Empfehlungen des KKNMS zur Therapie der Multiplen Sklerose sind wieder auf dem DGN-Kongress erhältlich. Dieses Jahr erscheinen die gefragten „blauen Hefte“ mit den Therapiehinweisen erstmals als Gesamtausgabe. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) präsentiert das 200 Seiten starke Buch an Stand N5 im Eingangsfoyer des Congress Center Rosengarten Mannheim.

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Bei ersten Anzeichen von Multipler Sklerose sofort mit Therapie beginnen

Basel. Schweiz (10. August 2016) - Wer Symptome von Taubheit, eingeschränktem Sehvermögen, Kraftminderung oder Gleichgewichtsstörungen verspürt, muss auf der Hut sein. Es könnte sich um erste Anzeichen einer beginnenden Multiplen Sklerose handeln. Bestätigt sich der Verdacht, kann eine frühe medikamentöse Therapie den Krankheitsverlauf langfristig günstig beeinflussen. Eine internationale Langzeitstudie unter Federführung von Forschenden der Universität und des Universitätsspitals Basel kommt zum Schluss, dass eine möglichst früh einsetzende Therapie den Ausbruch der Krankheit verzögern oder gar verhindern kann.

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Demnächst im Kino: Multiple=Demnächst im Kino

Multiple Schicksale – Vom Kampf um den eigenen Körper

Berlin (10. August 2016) - Der DBfK ist Partner dieses außergewöhnlichen und sehr berührenden Films, der demnächst in die Kinos kommt. Der Dokumentarfilm begleitet MS-erkrankte Menschen in ihrem Alltag und will so für mehr Mut und Offenheit im Umgang mit der Krankheit und davon Betroffenen werben.

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Abb.: Therapie der Multiplen Sklerose: Bildgebung erkennt lebensbedrohliche Nebenwirkung . (c) Kompetenznetz Multiple=Therapie der Multiplen Sklerose

Bildgebung erkennt lebensbedrohliche Nebenwirkung

Berlin (7. Juni 2016 ) – Ein Team französischer Wissenschaftler hat mit Hilfe der Magnetresonanztomographie ein charakteristisches „Pünktchenmuster“ im Gehirn ausgemacht, das auf eine potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkung des MS-Medikaments Natalizumab hinweist. „Die Arbeit liefert ein weiteres Kriterium, das wir heranziehen können, um die Sicherheit unserer Patienten zu erhöhen“, kommentiert für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) Prof. Carsten Lukas vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am St. Josef Hospital Bochum.

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