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Sicherheitsrelevante Informationen zu Beta-Interferonen

Risiko einer thrombotischen Mikroangiopathie sowie eines nephrotischen Syndroms

 

Bonn (20. August 2014) - Das BfArM informiert in Übereinstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und den Zulassungsinhabern über wichtige Sicherheitshinweise bei der Behandlung der Multiplen Sklerose mit Interferon beta-Arzneimitteln.

 

Sicherheitsrelevante Informationen zu Beta-Interferonen: Risiko einer thrombotischen Mikroangiopathie sowie eines nephrotischen Syndroms (PDF, 286KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

 

 


Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), 20.08.2014 (tB).