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22 | 04 | 2018
Nephrologie
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Novo Nordisk fördert pädiatrische Nephrologie

Johannes-Brodehl-Preis für 2009 ausgeschrieben

 

Mainz (5. Januar 2009) -  In diesem Jahr verleiht die Gesellschaft für pädiatrische Nephrologie (GPN) zum wiederholten Male den von der Firma Novo Nordisk gestifteten Johannes-Brodehl-Preis. Der Preis dient der Anerkennung von Kindernephrologen, die auf dem Gebiet der pädiatrischen Nephrologie klinisch-wissenschaftlich arbeiten. Bewerbungen können für den mit 8.000 € dotierten Preis bis zum 31. Juli beim Vorstand der GPN eingereicht werden.

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Nephrologiekongress schließt mit Besucherrekord

 

Tübingen (1. Oktober 2008) - Gestern ging der Kongress für Nephrologie in Tübingen mit einem Besucherrekord zu Ende. Die gemeinsamen Veranstalter, die Gesellschaft für Nephrologie (GfN) und die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Klinische Nephrologie (DAgKN), ziehen eine äußerst positive Bilanz.

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Epoetin alfa HEXAL®:

 

Therapeutische Gleichwertigkeit des Biosimilars zum Original? - Ein Update nach dem 1. Jahr im Markt

 

Tübingen (26. September 2008) - Vor über einem Jahr wurde Epoetin alfa HEXAL® als europaweit erstes Epoetin- Biosimilar in Deutschland zugelassen. Biosimilars sind komplexe Moleküle mit hohem Molekulargewicht, die aus lebenden Zellen gewonnen werden. Als einer der Pioniere betrat Hexal mit der Einführung von Epoetin alfa HEXAL® damals wirkliches Neuland. Mittlerweile ist das HEXAL-Biosimilar eine etablierte Therapieoption zur intravenösen Behandlung der symptomatischen renalen Anämie und der Anämie bei Tumorpatienten in der Chemotherapie.

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Progressionshemmung von Nierenerkrankungen – Neues aus Klinik und Forschung

Von Prof. Dr. J. Floege, Aachen

Glomerulonephritis/ IgA-Nephritis In der westlichen Welt stellt die Glomerulonephritis (GN) nach der diabetischen und hypertensiven Nephropathie die dritthäufigste Ursache einer fortgeschrittenen Niereninsuffizienz dar. Eine „Glomerulonephritis“ ist eine Nierenentzündung („Nephritis“), die vorwiegend die Nierenkörperchen („Glomeruli“) betrifft. Die Glomeruli sind die eigentlichen Filtereinheiten der Niere. Bei einer entzündlichen Schädigung sind sie nicht mehr in der Lage, wichtige Blutbestandteile wie Albumin (Eiweiß) bzw. ganze Blutzellen wie Erythrozyten zurückzuhalten, es kommt zur Proteinurie, ggf. zur (Mikro)-Hämaturie.

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Positionspapier - Nephrologie in Deutschland 2007

Von Prof. Dr. R. Brunkhorst, Hannover

Die nephrologische Wissenschaft bietet heute sehr gute Möglichkeiten, Nierenerkrankungen zu verhindern bzw. zu behandeln (z. B. durch Bluthochdruck- und Diabetestherapie, immun-suppressive Therapie). Darüber hinaus (und dies gilt für kein anderes Organ) kann bei einem vollständigen Funktionsverlust der Niere dieser durch eine extrakorporale Behandlung (Hämodialyse, Peritonealdialyse) ersetzt werden. Seit 1963 werden in Deutschland Nieren-Transplantationen mit ausgezeichneten Erfolgen durchgeführt. Neben diesen medizinischen Fortschritten hat die Nephrologie eine Vorreiterrolle im Bereich der Kostensenkungs-Bestrebungen und der Sicherung der Ergebnisqualität übernommen.

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Peritonealdialyse

Ein Stiefkind der Dialyseversorgung in Deutschland?

Von Dr. Michael Nebel, Köln

Die Peritonealdialyse (= PD/Bauchfelldialyse) und die Hämodialyse (HD) gelten als gleichwertige Dialyseverfahren, trotzdem ist die PD in Deutschland auffällig unterrepräsentiert. Im Jahr 2005 gab es laut jüngst publiziertem Quasi-Niere-Bericht (www.quasi-niere.de) 60.411 HD-Patienten, aber lediglich 3.016 PD-Patienten.

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„Nephrologie im Fokus“

Die Nephrologie steht vor zahlreichen Herausforderungen. Die wachsende Inzidenz – auch im Zuge der Erkrankungen Diabetes und Bluthochdruck – stellt nicht nur gesundheitsökonomisch ein Problem dar, sondern ist für jeden Betroffenen ein hartes Schicksal. Um das zu vermeiden, ist eine verbesserte Prävention dringend erforderlich. Die DAgKN und GfN haben versucht, durch zahlreiche öffentlichkeitswirksame Aktionen (z.B. Weltnierentag, „I kidney you“-Radtour) mehr „Nieren-Bewusstsein“ in die Bevölkerung zu tragen. Dieses wird auch zukünftig ein wichtiges Anliegen der Gesellschaften bleiben.

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Kardiovaskuläre Komplikationen bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Von Prof. Dr. Jan Galle, Lüdenscheid

Mediasklerose, Sekundärer Hyperparathyreoidismus, Entzündung und AnämieKardiovaskulärer Ereignisse – auch mit Todesfolge – treten bei niereninsuffizienten Menschen gehäuft auf. Über 50 % (Gemäß www.quasi-niere.de ) aller Todesfälle von Dialysepatienten im Jahr 2005 waren kardial oder vaskulär bedingt. Als wesentliche Ursache für das gehäufte Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse in dieser Patientenklientel gilt eine spezielle Form der Gefäßverkalkung, die Mediasklerose. Sie entwickelt sich häufig bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung zusätzlich zur „normalen“ Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die wiederum durch die bekannten Risikofaktoren Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Fettstoffwechsel-störungen, Übergewicht und Bewegungsmangel massiv verstärkt wird.

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Weltnierentag 2008

Nierenerkrankungen werden noch immer unterschätzt

Bonn (10. März 2008) - Anlässlich des Weltnierentages am 13. März ruft der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz dazu auf, das öffentliche Bewusstsein für Nierenerkrankungen zu schärfen.

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Engagement für Lebererkrankungen:

Gilead unterstützt die Deutsche Leberstiftung

 

Bochum (14. September 2007) ‑ Im Rahmen des diesjährigen DGVS-Kongresses in Bochum übergab Gilead Sciences einen Scheck über 25.000 Euro an die Deutsche Leberstiftung. „Wir freuen uns, die Deutsche Leberstiftung unterstützen zu dürfen und damit auch ihre Ziele: Eine Information und Aufklärung der Öffentlichkeit und eine Verbesserung der Situation der Patienten liegt auch uns als Unternehmen am Herzen", begründete Ingeborg Kuhn‑Hartmann, Director Marketing, Gilead Sciences, die Spende. Professor Michael Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, Sprecher des Kompetenznetz Hepatitis und Direktor der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover nahm den Scheck am Gilead‑Stand entgegen.

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Morbus Fabry

Niereninsuffizienz – Kardiomyopathie – Neurologische Störungen

 

Vom unklaren Symptomkomplex zur ganzheitlichen Diagnose

 

Wiesbaden (15. April 2007) - Bei Morbus Fabry handelt es sich um eine progressive systemische Erkrankung, die sich über Jahre und Jahrzehnte in Gewebestrukturen und Organen manifestiert, erläuterte Professor Christoph Wanner, der an der Universitätsklinik Würzburg das dortige Fabry-Zentrum leitet. Die Früherkennung der lysosomalen Erkrankung ist von eminenter Bedeutung für die Patienten. Je früher mit der kausalen Enzymersatztherapie mit Agalsidase Beta (Fabrazyme®) begonnen wird, desto besser ist die Prognose. Das bestätigt die größte bisher durchgeführte Therapiestudie mit Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium (Banikazemi et al.; Agalsidase-Beta Therapy for Advanced Fabry Disease. Annals of Internal Medicine; 146:77-86, 2007).

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