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19 | 05 | 2013
Neurologie
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Störungen des Körperempfindens

Neue Therapie hilft Schlaganfall-Patienten die linke Körperseite besser wahrzunehmen

 

Saarbrücken (18. März 2013) - Der Schlaganfall ist mittlerweile die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Circa 60 bis 70 Prozent der Überlebenden bleiben langfristig behindert oder pflegebedürftig. Viele davon leiden an Störungen des Körperempfindens. Sie nehmen eine Körperhälfte nur schlecht oder gar nicht mehr wahr und vernachlässigen sie. Eine erfolgsversprechende Therapie gibt es für die Betroffenen bislang nicht. Psychologen der Saar-Uni um Lena Schmidt haben nun zusammen mit Ingenieuren der Hochschule Karlsruhe eine neuartige Therapie entwickelt, die helfen könnte, zum Beispiel wieder ein Gespür für den linken Arm und die linke Hand zu entwickeln.

 

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Bisherige Studien zur endovaskulären Schlaganfall-Therapie zeigen keine Überlegenheit zur systemischen Thrombolyse beim akuten Schlaganfall

Thrombektomie vs. Thrombolyse: mehrere neue Studien, aber noch kaum Evidenz

 

Berlin (21. Februar 2013) – Die Therapie der Wahl bei einem akuten ischämischen Schlaganfall ist die intravenöse Thrombolyse mit rt-PA (rekombinanter Tissue Plasminogen Activator, Alteplase) innerhalb des 4,5-h-Zeitfensters. Bei größeren Thromben in der distalen A. carotis interna oder im M1- oder M2-Segment der A. cerebri media kommen verschiedene Kathetersysteme zum Einsatz, mit denen der Thrombus entfernt wird. Drei aktuelle Studien zeigen zwar, dass die endovaskuläre Behandlung im Vergleich zur intravenösen Thrombolyse keine Vorteile erbrachte. Doch in diesen Studien wurden veraltete Thrombektomie-Systeme eingesetzt, die den neuen Stent-Retrievern nach den Ergebnissen von randomisierten Studien unterlegen sind. Für einen evidenten Vergleich beider Methoden müssen die bereits initiierten randomisierten Vergleichsstudien zwischen endovaskulärer Therapie mit Stent-Retrievern und intravenöser Thrombolyse dringend vorangebracht werden. Dies fordern die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) sowie der Berufsverband Deutscher Neuroradiologen (BDNR).

 

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Arbeitsbedingungen Neurologie

Unter einem Hut: Arztberuf, Familie und Privatleben

 

Berlin (16. Januar 2013) - Was macht die Neurologie in Zeiten des Fachkräftemangels für junge Mediziner attraktiv? Wie lässt sich die Balance zwischen einem verantwortungsvollen Beruf und privaten Lebenszielen realisieren? Was ist eine gut strukturierte Aus- und Weiterbildung und wie kann man sie umsetzen? Welche positiven Beispiele gibt es in den Neurologien und wo liegt möglicherweise ungenutztes Potenzial? Die Initiative von DGN und Jungen Neurologen will diese Fragen klären – mit Ihrer Unterstützung der Online-Umfrage:!

 

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Körpereigene Immunabwehr weniger schädlich ist, als erwartet

Schlaganfall: Radikales Umdenken in der Forschung nötig

 

Frankfurt am Main (7. Januar 2013) - Vielleicht müssen die Lehrbücher umgeschrieben werden: Ein Forscherteam mit Frankfurter Beteiligung zeigt, dass vermeintlich schädliche Immunzellen nach einem Schlaganfall nicht für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind. Die sogenannten neutrophilen Granulozyten dringen gar nicht erst bis zu den dortigen Nervenzellen vor. Diese Erkenntnisse widerlegen ein gängiges Dogma und eröffnen völlig neue Ansätze für die Behandlung des Schlaganfalls.

 

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Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Neue Leitlinien online

 

Berlin (7. Januar 2013) – Seit heute ist die neue DGN-Rubrik „Leitlinien online 2012“ freigeschaltet. Damit geht die im September erschienene 5. Auflage der „Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie“ von der Kommission Leitlinien der DGN und den Herausgebern Hans-Christoph Diener und Christian Weimar online. Aufgrund der Fülle an Informationen – mehr als 800 Autoren haben fast 100 Leitlinien auf über 1.100 Buchseiten verfasst – beginnt diese Online-Ausgabe heute mit etwa 30 in der Vergangenheit häufig nachgefragten neurologischen Leitlinien und wird täglich von einem eigens eingerichteten Redaktionsteam erweitert, bis alle Kapitel online sind:

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Neues zur Akuttherapie des Schlaganfalls

Zwischen Enttäuschung und Hoffnung

 

Hamburg/Berlin (28. September 2012) - „Auf dem Gebiet der Therapie des akuten Schlaganfalls gibt es zwar viele Forschungsaktivitäten, um Therapien weiterzuentwickeln und zu optimieren“, erklärte Professor Martin Grond, Schlaganfall-Experte aus Siegen, heute auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Hamburg. Allerdings seien die großen internationalen Pharmafirmen auf diesem Gebiet derzeit sehr wenig aktiv, kritisierte Professor Hacke, Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg. Die meisten Studien würden von kleineren Biotech-Firmen oder Herstellern von sogenannten Medizinprodukten (Devices) durchgeführt.

 

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„Beipackzettel machen Patienten krank“

Placebo-Effekt und Empathie in der Schmerztherapie: keine Ursache – große Wirkung

 

Hamburg/Berlin (26. September 2012) - Lange Zeit wurden Placebo-Effekte in der Medizin eher als störendes Phänomen betrachtet. Nun eröffnen neue Erkenntnisse die Möglichkeit, Schmerzen erfolgreicher zu bekämpfen, Nebenwirkungen zu verringern und die positiven Effekte von Arzneien zu fördern. Privatdozentin Dr. Ulrike Bingel hat mit ihren neuesten Experimenten gezeigt, dass die Erwartungshaltung auch beim Wechsel von Medikamenten deren Wirksamkeit entscheidend beeinflusst. Das heißt: Hat zum Beispiel das erste Schmerzmedikament eine schlechte Wirkung gezeigt, wird auch die Wirkung des nächsten nicht zufriedenstellend sein. „Angesichts dieser Resultate erscheint etwa das Stufenschema der WHO zur Schmerzbehandlung mit der sukzessiven Anwendung immer stärkerer Arzneien als fragwürdige Strategie“, gab die Wissenschaftlerin heute auf dem 85. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Hamburg zu bedenken. Ulrike Bingel arbeitet als Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

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Stroke Unit München. Photo: DGN - Deutsche Gesellschaft für NeurologieSchlaganfallbehandlung: Neue Zertifizierungskriterien für Stroke Units

Patienten profitieren von hoher Qualität der Spezialabteilungen

 

Hamburg/Berlin (25. September 2012) – In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 260.000 Menschen einen Hirninfarkt, etwa 63.000 Menschen sterben daran. Beim Schlaganfall kommt es auf jede Minute an: Je früher die Behandlung zum Beispiel mit einer Thrombolyse beginnt, desto besser sind die Ergebnisse. Für zertifizierte Schlaganfallabteilungen, sogenannte Stroke Units (SU), hat die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) jetzt neue Kriterien zur Zertifizierung vorgelegt. „Die aktuellen Anforderungen erhöhen erneut die Qualitätsstandards und fordern die Betreiber auf, über die Minimalvorgaben hinauszugehen“, sagt Professor Dr. med. Otto Busse, Generalsekretär der DSG. Die bislang über 200 Stroke Units in Deutschland seien für die Versorgung von Schlaganfallpatienten unverzichtbar, betont Busse.

 

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Schlaganfall

Kein zusätzlicher Nutzen durch ultrafrühe Intervention mit Aspirin bei Lysepatienten

 

Berlin (10. September 2012) – Mit immer wieder neuen Studien ringen Neurologen darum, die Behandlung von ischämischen Schlaganfällen zu verbessern, drohende Behinderungen zu verhindern und die Genesung ihrer Patienten zu beschleunigen. Wie sich theoretisch sinnvolle Methoden ins Gegenteil kehren können, zeigte jetzt eine Untersuchung niederländischer Neurologen, die in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde: Acetylsalicylsäure (ASS), die innerhalb 90 Minuten nach einer Lyse-Therapie zum Auflösen des Blutgerinnsels verabreicht wurde, erhöhte in den ersten drei Monaten das Risiko von Hirnblutungen um das Dreifache, zeigte aber keinen günstigen Einfluss auf die Behinderung der Patienten.

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Thrombosis Research Institute (TRI)

Antikoagulantientherapie nicht optimal zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern eingesetzt

 

London, UK (31. August 2012) - Die Ausgangsdaten aus der ersten Kohorte der innovativen akademischen Forschungsinitiative GARFIELD (Global Anticoagulant Registry in the FIELD, globales Register für den Einsatz von Antikoagulantien in der Behandlungspraxis), zeigen, dass etablierte evidenzbasierte Richtlinien zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) in vielen Fällen und in einer breiten Palette von Patientengruppen nicht befolgt werden.

 

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Orale Antikoagulation

Rivaroxaban (Xarelto®) zur Prävention von Thromboembolien im arteriellen und venösen Gefäßsystem

 

  • ROCKET AF: Rivaroxaban beugt im Vergleich zu Warfarin Schlaganfällen bei Vorhofflimmern genauso wirksam und sicher vor, auch wenn die Patienten bereits einen Schlaganfall erlitten oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.
  • EINSTEIN: Rivaroxaban ist als Einzelsubstanzstrategie in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien ebenso wirksam wie die Kombination aus Enoxaparin und einem Vitamin-K-Antagonisten, zeigt jedoch bei Patienten mit Lungenembolie einen klaren Nutzen auf der Sicherheitsseite.
  • XANTUS und XALIA: Die nichtinterventionellen Phase-IV-Studien zur Anwendung von Rivaroxaban bei Patienten mit Vorhofflimmern und venösen Thromboembolien wurden gestartet.

 

München (24. August 2012) – Steht die Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern vor einem Umbruch? Die Ergebnisse der ROCKET AF-Studie und ihrer Subgruppenanalysen lassen dies zumindest erwarten.1 „Denn im Vergleich mit dem Vitamin-K-Antagonisten Warfarin war der direkte orale Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban mindestens ebenso wirksam und hatte eindeutige Vorteile“, sagte Professor Dr. Christoph Bode, Freiburg. An der Studie nahmen 14.264 Patienten mit moderatem bis hohem Schlaganfallrisiko teil.

 

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Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Schlaganfall: im Zweifelsfall für die Lyse-Therapie entscheiden

 

Berlin (17. Juli 2012) – Deutlich mehr Schlaganfall-Patienten als bisher sollten eine Lyse-Therapie erhalten. Das ist die Kernaussage der weltweit größten Thrombolyse-Studie IST-3 und einer Meta-Analyse mehrerer wissenschaftlicher Arbeiten, die vor Kurzem im renommierten Fachblatt The Lancet veröffentlicht wurden. „Diese Daten untermauern unsere Empfehlung, die Lyse noch mehr in der Routine-Therapie zu verankern“, kommentiert Professor Martin Grond, Vorstandsmitglied sowohl der DGN (Deutsche Gesellschaft für Neurologie) als auch der DSG (Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft). „Bisher sucht man eher nach Gründen, die Lyse nicht durchzuführen – wir sollten aber eher die Lyse als Standard betrachten, statt die indizierten Patienten zu selektieren.“

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Weniger Blutungen im Gehirn

 

München/Berlin (31. Mai 2012) – Intrakranielle Blutungen sind bei älteren Patienten mit Vorhofflimmern die schwerwiegendste Komplikation während einer gerinnungshemmenden Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten. Eine aktuelle Analyse der RE-LY-Studie zeigt, dass unter dem neuen direkten Thrombinantagonisten Dabigatran deutlich weniger tödliche intrakranielle Blutungskomplikationen auftreten als unter Warfarin. Darauf weisen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin. „Die Behandlung mit Dabigatran weist wesentliche Vorteile gegenüber einer engmaschig kontrollierten Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten auf“, fasst Koautor Professor Hans-Christoph Diener die Ergebnisse der Studie zusammen, die vor Kurzem im Fachblatt „Stroke“ publiziert wurde.

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MHH-Forscher zeigen neue Möglichkeiten für die Therapie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS)

Teamwork verlängert das Leben

 

Hannover (9. Mai 2012) - Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fand neue Wege für die Therapie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Bisher nahm man an, dass ein Protein namens FGF-2 einen positiven Einfluss auf diese tödlich verlaufende Nervenerkrankung hat. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ohne dieses Protein verläuft die Krankheit milder. Das fand Professorin Dr. Claudia Grothe, MHH-Institut für Neuroanatomie, gemeinsam mit Professorin Dr. Susanne Petri, MHH-Klinik für Neurologie, und Dipl.-Biol. Nadine Thau, Zentrum für Systemische Neurowissenschaften, heraus. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe der angesehenen Zeitschrift „Neurobiology of Disease“.

 

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Neurophysiologen fordern sorgsamen Umgang mit MRT-Bildern

 

Zufallsfunde im Hirnscan bei jedem dritten Studienteilnehmer

 

Darmstadt (2. April 2012) – Regelmäßig erstellen Forscher von Studienteilnehmern Hirnscans per Magnetresonanztomographie (MRT). Die Aufnahmen liefern Hinweise zu Struktur und Arbeitsweise des Gehirns. Sie können aber auch Krankheiten eines Probanden verraten. Doch um eine Erkrankung auf MRT-Bildern zu erkennen, müsste ein Neurologe diese prüfen. Bislang ist das nicht üblich. Nun zeigt eine Studie, dass eine Routine-Begutachtung der Aufnahmen durch einen Facharzt sinnvoll wäre. Denn die Forscher entdeckten bei jedem dritten Studienteilnehmer auffällige Befunde. Ein solches Vorgehen birgt jedoch auch Probleme, wie die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) betont. Probanden und Ärzte könnten einen Normalbefund falsch interpretieren und bei akuten Problemen wie etwa Kopfschmerzen eine weitere Abklärung unterlassen. Zudem ist unklar wie eine routinemäßige Prüfung aller MRT-Aufnahmen finanziert würde.

 

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Schirmchen im Herzen kann Schlaganfall nicht vorbeugen

Verschluss des Foramen ovale mit Katheter nicht wirksam

 

Berlin (28. März 2012) – Jeder vierte Mensch besitzt ein Foramen ovale, eine Öffnung zwischen den beiden Herzvorhöfen. Dieses Blutventil ist ein Überbleibsel aus der Zeit als Fötus im Mutterleib. Bei Erwachsenen steht es im Verdacht, einen Schlaganfall zu begünstigen. Patienten, die bereits einen Hirninfarkt erlitten haben, bringt der Verschluss dieses ovalen Lochs mit Hilfe eines Herzkatheters allerdings keinen Schutz vor einem weiteren Schlaganfall, so das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Deshalb raten die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) derzeit von dieser Behandlung ab.

 

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