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24 | 01 | 2018
Neurologie
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Stroke Unit München. Photo: DGN - Deutsche Gesellschaft für NeurologieSchlaganfallbehandlung: Neue Zertifizierungskriterien für Stroke Units

Patienten profitieren von hoher Qualität der Spezialabteilungen

 

Hamburg/Berlin (25. September 2012) – In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 260.000 Menschen einen Hirninfarkt, etwa 63.000 Menschen sterben daran. Beim Schlaganfall kommt es auf jede Minute an: Je früher die Behandlung zum Beispiel mit einer Thrombolyse beginnt, desto besser sind die Ergebnisse. Für zertifizierte Schlaganfallabteilungen, sogenannte Stroke Units (SU), hat die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) jetzt neue Kriterien zur Zertifizierung vorgelegt. „Die aktuellen Anforderungen erhöhen erneut die Qualitätsstandards und fordern die Betreiber auf, über die Minimalvorgaben hinauszugehen“, sagt Professor Dr. med. Otto Busse, Generalsekretär der DSG. Die bislang über 200 Stroke Units in Deutschland seien für die Versorgung von Schlaganfallpatienten unverzichtbar, betont Busse.

 

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Schlaganfall

Kein zusätzlicher Nutzen durch ultrafrühe Intervention mit Aspirin bei Lysepatienten

 

Berlin (10. September 2012) – Mit immer wieder neuen Studien ringen Neurologen darum, die Behandlung von ischämischen Schlaganfällen zu verbessern, drohende Behinderungen zu verhindern und die Genesung ihrer Patienten zu beschleunigen. Wie sich theoretisch sinnvolle Methoden ins Gegenteil kehren können, zeigte jetzt eine Untersuchung niederländischer Neurologen, die in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde: Acetylsalicylsäure (ASS), die innerhalb 90 Minuten nach einer Lyse-Therapie zum Auflösen des Blutgerinnsels verabreicht wurde, erhöhte in den ersten drei Monaten das Risiko von Hirnblutungen um das Dreifache, zeigte aber keinen günstigen Einfluss auf die Behinderung der Patienten.

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Thrombosis Research Institute (TRI)

Antikoagulantientherapie nicht optimal zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern eingesetzt

 

London, UK (31. August 2012) - Die Ausgangsdaten aus der ersten Kohorte der innovativen akademischen Forschungsinitiative GARFIELD (Global Anticoagulant Registry in the FIELD, globales Register für den Einsatz von Antikoagulantien in der Behandlungspraxis), zeigen, dass etablierte evidenzbasierte Richtlinien zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) in vielen Fällen und in einer breiten Palette von Patientengruppen nicht befolgt werden.

 

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Orale Antikoagulation

Rivaroxaban (Xarelto®) zur Prävention von Thromboembolien im arteriellen und venösen Gefäßsystem

 

  • ROCKET AF: Rivaroxaban beugt im Vergleich zu Warfarin Schlaganfällen bei Vorhofflimmern genauso wirksam und sicher vor, auch wenn die Patienten bereits einen Schlaganfall erlitten oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.
  • EINSTEIN: Rivaroxaban ist als Einzelsubstanzstrategie in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien ebenso wirksam wie die Kombination aus Enoxaparin und einem Vitamin-K-Antagonisten, zeigt jedoch bei Patienten mit Lungenembolie einen klaren Nutzen auf der Sicherheitsseite.
  • XANTUS und XALIA: Die nichtinterventionellen Phase-IV-Studien zur Anwendung von Rivaroxaban bei Patienten mit Vorhofflimmern und venösen Thromboembolien wurden gestartet.

 

München (24. August 2012) – Steht die Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern vor einem Umbruch? Die Ergebnisse der ROCKET AF-Studie und ihrer Subgruppenanalysen lassen dies zumindest erwarten.1 „Denn im Vergleich mit dem Vitamin-K-Antagonisten Warfarin war der direkte orale Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban mindestens ebenso wirksam und hatte eindeutige Vorteile“, sagte Professor Dr. Christoph Bode, Freiburg. An der Studie nahmen 14.264 Patienten mit moderatem bis hohem Schlaganfallrisiko teil.

 

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Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Schlaganfall: im Zweifelsfall für die Lyse-Therapie entscheiden

 

Berlin (17. Juli 2012) – Deutlich mehr Schlaganfall-Patienten als bisher sollten eine Lyse-Therapie erhalten. Das ist die Kernaussage der weltweit größten Thrombolyse-Studie IST-3 und einer Meta-Analyse mehrerer wissenschaftlicher Arbeiten, die vor Kurzem im renommierten Fachblatt The Lancet veröffentlicht wurden. „Diese Daten untermauern unsere Empfehlung, die Lyse noch mehr in der Routine-Therapie zu verankern“, kommentiert Professor Martin Grond, Vorstandsmitglied sowohl der DGN (Deutsche Gesellschaft für Neurologie) als auch der DSG (Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft). „Bisher sucht man eher nach Gründen, die Lyse nicht durchzuführen – wir sollten aber eher die Lyse als Standard betrachten, statt die indizierten Patienten zu selektieren.“

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Weniger Blutungen im Gehirn

 

München/Berlin (31. Mai 2012) – Intrakranielle Blutungen sind bei älteren Patienten mit Vorhofflimmern die schwerwiegendste Komplikation während einer gerinnungshemmenden Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten. Eine aktuelle Analyse der RE-LY-Studie zeigt, dass unter dem neuen direkten Thrombinantagonisten Dabigatran deutlich weniger tödliche intrakranielle Blutungskomplikationen auftreten als unter Warfarin. Darauf weisen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin. „Die Behandlung mit Dabigatran weist wesentliche Vorteile gegenüber einer engmaschig kontrollierten Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten auf“, fasst Koautor Professor Hans-Christoph Diener die Ergebnisse der Studie zusammen, die vor Kurzem im Fachblatt „Stroke“ publiziert wurde.

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MHH-Forscher zeigen neue Möglichkeiten für die Therapie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS)

Teamwork verlängert das Leben

 

Hannover (9. Mai 2012) - Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fand neue Wege für die Therapie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Bisher nahm man an, dass ein Protein namens FGF-2 einen positiven Einfluss auf diese tödlich verlaufende Nervenerkrankung hat. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ohne dieses Protein verläuft die Krankheit milder. Das fand Professorin Dr. Claudia Grothe, MHH-Institut für Neuroanatomie, gemeinsam mit Professorin Dr. Susanne Petri, MHH-Klinik für Neurologie, und Dipl.-Biol. Nadine Thau, Zentrum für Systemische Neurowissenschaften, heraus. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe der angesehenen Zeitschrift „Neurobiology of Disease“.

 

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Neurophysiologen fordern sorgsamen Umgang mit MRT-Bildern

 

Zufallsfunde im Hirnscan bei jedem dritten Studienteilnehmer

 

Darmstadt (2. April 2012) – Regelmäßig erstellen Forscher von Studienteilnehmern Hirnscans per Magnetresonanztomographie (MRT). Die Aufnahmen liefern Hinweise zu Struktur und Arbeitsweise des Gehirns. Sie können aber auch Krankheiten eines Probanden verraten. Doch um eine Erkrankung auf MRT-Bildern zu erkennen, müsste ein Neurologe diese prüfen. Bislang ist das nicht üblich. Nun zeigt eine Studie, dass eine Routine-Begutachtung der Aufnahmen durch einen Facharzt sinnvoll wäre. Denn die Forscher entdeckten bei jedem dritten Studienteilnehmer auffällige Befunde. Ein solches Vorgehen birgt jedoch auch Probleme, wie die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) betont. Probanden und Ärzte könnten einen Normalbefund falsch interpretieren und bei akuten Problemen wie etwa Kopfschmerzen eine weitere Abklärung unterlassen. Zudem ist unklar wie eine routinemäßige Prüfung aller MRT-Aufnahmen finanziert würde.

 

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Schirmchen im Herzen kann Schlaganfall nicht vorbeugen

Verschluss des Foramen ovale mit Katheter nicht wirksam

 

Berlin (28. März 2012) – Jeder vierte Mensch besitzt ein Foramen ovale, eine Öffnung zwischen den beiden Herzvorhöfen. Dieses Blutventil ist ein Überbleibsel aus der Zeit als Fötus im Mutterleib. Bei Erwachsenen steht es im Verdacht, einen Schlaganfall zu begünstigen. Patienten, die bereits einen Hirninfarkt erlitten haben, bringt der Verschluss dieses ovalen Lochs mit Hilfe eines Herzkatheters allerdings keinen Schutz vor einem weiteren Schlaganfall, so das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Deshalb raten die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) derzeit von dieser Behandlung ab.

 

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Forscher überwinden Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“

 

Neue Aussichten für die Therapie von Hirnerkrankungen und Multipler Sklerose

 

Bonn (21. März 2012) - Wissenschaftler des Bonner Life Science Inkubators (LSI) haben eine „Medikamenten-Fähre“ entwickelt, die Wirkstoffe von der Blutbahn gezielt ins Gehirn befördert. Tierstudien belegen, dass dieses Transportsystem die natürliche „Blut-Hirn-Schranke“ überwindet, die das Gehirn üblicherweise vor einer medikamentösen Behandlung abschottet. Das Verfahren eröffnet neue Perspektiven für die Therapie von Gehirnerkrankungen des Menschen wie Hirnturmore oder Multiple Sklerose. Es beruht auf mikroskopisch kleinen, synthetisch hergestellten Proteinkapseln, die aufgrund ihrer molekularen Beschaffenheit darauf programmiert sind, Wirkstoffe in Gehirnzellen abzugeben.

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michael Ballack eröffnet die Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“Angriff ist die beste Verteidigung

Start der Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“

 

Leverkusen (28. Februar 2012) - Jedes Jahr erleiden 262.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Mehr als 80 Prozent dieser Schlaganfälle liegen Gefäßverschlüsse zugrunde, deren Risikofaktoren vorgebeugt werden kann.  Deswegen wurde von Bayer HealthCare Deutschland die bundesweite Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ ins Leben gerufen. Kooperationspartner sind die Deutsche Sporthochschule Köln und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Als Schirmherr konnte Michael Ballack gewonnen werden. Gemeinsam werden sie über Präventionsmöglichkeiten aufklären, um der immer weiter steigenden Zahl von Schlaganfällen entgegenzuwirken.

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Bändermodell des Botulinumtoxins. Photo: WikipediaKein eindeutiger Beweis für “chronischen Botulismus“ beim Menschen

 

Die Übertragung des bereits beim Rind seit zehn Jahren kontrovers diskutierten „chronischen Botulismus“ auf den Menschen ist nicht nachgewiesen

 

Berlin (8. Februar 2012) – Das Robert Koch-Institut als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -Prävention verzeichnete in letzter Zeit vermehrte Anfragen zu „chronischem Botulismus“ beim Menschen. Hintergrund sind Medienberichte, nach denen Menschen, die in landwirtschaftlichen Betrieben in Schleswig-Holstein und in Sachsen engen Kontakt zu an „chronischem Botulismus“ erkrankten Rindern hatten, ähnliche neurologische Symptome wie die erkrankten Rinder aufwiesen. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) nimmt hierzu Stellung.

 

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Strok-Unit-Team der Universität Münster. Photo: Universitätsklinikum MünsterSchlaganfallsymptome früh behandeln vermeidet Behinderungen

Bessere Therapieergebnisse durch speziell geschultes Personal

 

Berlin (7. Februar 2012) - Die Chance, einen Schlaganfall ohne anschließende Behinderungen zu überleben, ist deutlich höher, wenn an der Klinik bestimmte Behandlungsstandards gelten. Sie steigt, wenn Ärzte Begleitsymptome wie hoher Blutzucker, Fieber und Schluckstörungen bereits früh behandeln. Die konsequente Behandlung dieser drei Symptome ist neben der Thrombolyse von entscheidender Bedeutung für den anschließenden Grad der Behinderung, erklären die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) anlässlich einer neuen Studie aus Australien.

 

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Abb.: Der StrokeBack Rehabilitationsprozess stellt den Patienten in den Mittelpunkt. Der Patient kann ohne Betreuung zu Hause selbstständig seine therapeutischen Übungen durchführen und wird dabei vom System überwacht. Der Trainingsplan und die Übungsergebnisse werden von ambulanten Physiotherapeuten beaufsichtigt. Alle erfassten Daten werden in der persönlichen elektronischen Patientenakte (ePA) gesammelt. Sie ermöglichen die Langzeitanalyse des Rehabilitationsfortschrittes.Schlaganfallrehabilitation im häuslichen Umfeld

 

Frankfurt an der Oder (24. Januar 2012) - Das kürzlich gestartete EU-Projekt „StrokeBack“ erweckt bereits jetzt großes Interesse in der internationalen Forschungslandschaft und bestätigt damit die praktische medizinische Relevanz für diesen Forschungsschwerpunkt. So wird das EU-Projekt durch den IHP-Wissenschaftler Dr. Steffen Ortmann auf dem 9. Weltkongress für Gehirnschädigungen am 24. März 2012 in Edinburgh präsentiert, davor auf der Internationalen Konferenz für Gesundheitsinformatik im portugiesischen Vilamoura vorgestellt. Aufbauend auf diesem wissenschaftlichen Know-how wird am 11.04.2012 ein Symposium für Telerehabilitation im IHP in Frankfurt (Oder) stattfinden.

 

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Schlaganfall im MRT. Photo: Kliniken des Main-Taunus-KreisesSchlaganfall-Patienten zuerst medikamentös behandeln

 

Berlin (19. Januar 2012) – Im Zuge der aktuellen Debatte um fehlerhafte Medizinprodukte werden auch kritische Stimmen zur Sicherheit von Gefäßstützen, sogenannten Stents, in der Verhütung wiederholter Schlaganfälle laut. Nach einem Schlaganfall droht den Betroffenen nicht selten ein erneuter Hirninfarkt. Bei wenigen Patienten verursacht diesen eine Einengung der Blutgefäße im Gehirn. Daher liegt es nahe, wie bei den Herzkranzgefäßen, diese Engpässe mit Stents zu erweitern. Im vergangenen Jahr musste eine amerikanische Studie abgebrochen werden, nachdem darin mehr Patienten nach Einsetzen eines Stents ins Gehirn einen weiteren Schlaganfall erlitten hatten oder verstorben waren als Patienten, die rein medikamentös behandelt wurden.

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Ultraschall für genaue Schlaganfalldiagnose

Sonografie verbildlicht Hirndurchblutung

Hamburg (11. Januar 2012) – In Deutschland ereignen sich jährlich etwa 200 000 erstmalige und mehr als 60 000 erneute Schlaganfälle. Sie sind hierzulande die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache bleibender Behinderungen. Je nachdem, ob die Ursache ein Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung ist, müssen sich die Ärzte innerhalb kürzester Zeit für die passende Therapie entscheiden. Medizinischer Ultraschall verbessert diese Diagnostik: Die farbkodierte Duplex-Sonografie ist nach Auskunft der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) ein unverzichtbarer Bestandteil auf jeder Stroke Unit. Die korrekte Diagnose entscheidet maßgeblich über den weiteren Verlauf und die mitunter lebenslangen Folgen eines Schlaganfalls.

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