Home Aktuell
23 | 02 | 2012
Get Adobe Flash player
PDF Drucken E-Mail

Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden

 

Potsdam-Rehbrücke (22. Februar 2012)  – Ergebnisse der EPIC*-Deutschland-Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko. Ein ähnlicher Zusammenhang deutete sich auch für den Konsum von entkoffeiniertem Kaffee an.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Selbstmord durch Schuss in den Mund: Hinterkopf mit Austrittstelle des Projektils. 3D Darstellung. Photo: UKE HamburgNeue CT-Untersuchung

Virtuelle Autopsie eine Alternative zur Obduktion

 

Hamburg (9. Februar 2012) - Trotz umfassender Diagnosemöglichkeiten bleiben die zum Tode führende Erkrankungen häufig unerkannt und können erst durch eine Obduktion geklärt werden. In den vergangenen Jahrzehnten ist die Zahl der Obduktionen jedoch deutlich zurückgegangen; weniger als fünf Prozent der Angehörigen stimmen einer solchen Untersuchung zu. Im UKE werden mit Hilfe einer speziellen Computertomographie-Untersuchung (CT) seit einiger Zeit auch virtuelle Autopsien durchgeführt. Eine von UKE-Experten jetzt veröffentlichte Studie im renommierten Fachmagazin “Annals of Internal Medicine” zeigt, dass solche virtuellen Untersuchungen sehr aussagekräftig sind.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Sag mir, wie es dir geht – und ich weiss, wie lange du lebst

 

Zürich, Schweiz (9. Februar 2012) - Die Art und Weise, wie Menschen ihre Gesundheit einschätzen, bestimmt ihre Überlebenswahrscheinlichkeit in den folgenden Jahrzehnten. Forschende des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich belegen: Das Sterberisiko steigt bei der Einschätzung von «sehr gut» über «gut», «es geht», «schlecht» bis «sehr schlecht» kontinuierlich an – und zwar unabhängig von bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, niedriger Bildung oder bestehenden Erkrankungen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

2010 starb jeder Vierte an Krebs

 

Wiesbaden (3. Februar 2012) - In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung (Bösartige Neubildung), davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar weiter mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858.768) die Todesursache.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Mädchen bei einer Logopädin. Photo: Barmer GEKBarmer GEK Arztreport 2012

1,1 Millionen Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen

 

Berlin (31. Januar 2012) - Ist die Sprachentwicklung unserer Kinder gefährdet? Laut aktuellem Barmer GEK Arztreport 2012 wird mittlerweile bei jedem dritten Kind im Vorschulalter eine Sprachentwicklungsstörung festgestellt. Bundesweit liegt der Anteil an Kindern mit Sprech- und Sprachstörungen bei 10,3 Prozent. Insgesamt sind innerhalb eines Jahres 1,12 Millionen Kinder zwischen 0 und 14 Jahren betroffen. Dabei fallen die Diagnoseraten bei Jungen durchgängig höher aus: Im sechsten Lebensjahr kommen sie auf einen Anteil von rund 38 Prozent, Mädchen auf 30 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Behandlung: 20 Prozent aller fünfjährigen Jungen erhalten eine Logopädie-Verordnung, dagegen nur 14 Prozent der gleichaltrigen Mädchen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Die Ritalin-Legende

Wie verbreitet ist Hirndoping unter Studierenden?

 

Hannover (31. Januar 2012) - Seit einigen Jahren häufen sich Medienberichte, wonach immer mehr Studierende zu Pillen greifen, um ihre Leistung zu steigern oder um Leistungsdruck und Prüfungsstress besser standhalten zu können. Belastbare Daten über die Verbreitung von und die Motivation für Hirndoping unter Studierenden lagen bislang für Deutschland jedoch nicht vor. Entsprechende Berichte beruhten daher in der Regel auf Fallbeispielen oder Beobachtungen von Lehrenden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

www.igel-monitor.deIndividuelle Gesundheitsleistungen auf dem Prüfstand

Neues Internetportal „IGeL-Monitor“ informiert über Nutzen und Schaden

 

Essen/Berlin (25. Januar 2012) - Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhalten sie wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Berichte aus Studienregistern sind für systematische Übersichten unverzichtbar

 

  • Weltweit einheitliche Standards fehlen

  • Auch Studienberichte älterer Studien öffentlich zugänglich machen

 

Berlin (11. Januar 2012) - Es gibt verschiedene Formate, in denen die Ergebnisse klinischer Studien üblicherweise berichtet und dokumentiert werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben in einem jetzt im British Medical (BMJ) Journal publizierten Beitrag untersucht, in wieweit Artikel in Fachzeitschriften, Ergebnisberichte in Studienregistern und Studienberichte, die bei Zulassungsbehörden eingereicht werden, ausreichende Angaben machen um klinische Studien bewerten zu können. Dafür haben sie die Nutzenbewertungen von Arzneimitteln herangezogen, die das IQWiG zwischen 2006 und 2011 erarbeitet hat.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Zusammenhang zwischen Körpergröße von Kindern und der sozialen Stellung der Eltern

 

Tübingen (3. Januar 2012) - Vor kurzem wurde die deutsche Öffentlichkeit von einer Meldung erschreckt, wonach prekäre Arbeitsverhältnisse zu einer niedrigeren Lebenserwartung – insbesondere in Ostdeutschland - führen können. Dass sich Arbeitslosigkeit und sozialer Status der Eltern auch sehr erheblich auf die Körpergröße von Kindern und damit auch auf Lebensqualität und Gesundheit auswirken, konnten Prof. Dr. Jörg Baten von der Universität Tübingen und Andreas Böhm vom Landesgesundheitsamt Brandenburg in einem kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt zeigen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Rauchfrei 2012

Den Rauchstopp intensiv vorbereiten

 

Köln (29. Dezember 2011) - Ab dem 1. Januar 2012 wird Rauchen in Deutschland erneut teurer - für viele Menschen ein Grund, die Zigarette endgültig auszudrücken. Wer sich dabei gut auf den Rauchstopp vorbereitet, hat größere Chancen die Nikotin-Sucht dauerhaft zu überwinden. Entscheidend für den erfolgreichen Tabakausstieg ist die Änderung des eigenen Verhaltens.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

WIdO-Heilmittelbericht 2011

Entwicklungsdefizite bei der Einschulung meistern helfen

 

Berlin (21. Dezember 2011) - Beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule benötigen immer mehr Kinder Unterstützung durch Logopäden. Bereits nahezu jeder vierte 6-jährige Junge hat 2010 eine Logopädie erhalten, bei den Mädchen lag dieser Anteil bei 16,2 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Heilmittelbericht hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) veröffentlicht hat. Gut 130.000 AOK-versicherte Kinder im Alter zwischen fünf und neun Jahren waren 2010 in einer sprachtherapeutischen Praxis, weil sie bei ihrer Sprachentwicklung vorübergehend die Hilfe eines Sprachtherapeuten benötigten. Das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent bei den Jungen und 30 Prozent bei den Mädchen im Vergleich zum Jahr 2006. Eine ergotherapeutische Behandlung nahmen 14 Prozent der sechsjährigen Jungen und 5,6 Prozent der gleichaltrigen Mädchen wahr. "Wir beobachten seit Jahren, dass mehr Kinder für eine gesunde, altersgerechte Entwicklung vorübergehend therapeutische Unterstützung brauchen" sagt der stellvertretende WIdO-Geschäftsführer Helmut Schröder. Der "Heilmittelbericht 2011" wertet die Heilmittelverordnungen aller 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen aus. Rund 31,2 Millionen Rezepte für Maßnahmen der Physiotherapie, Sprachtherapie, Ergotherapie und Podologie wurden analysiert.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Gesundheitliche Risiken von E-Zigaretten nicht unterschätzen

 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät vom Konsum ab

 

Köln (19. Dezember 2011) - Angesichts der zunehmenden Verbreitung von elektrischen Zigaretten (E-Zigaretten) warnt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: "Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, denn die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen. Deshalb ist vom Konsum der E-Zigarette abzuraten."

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

2010: Anstieg auf rund 4,8 Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen

 

Wiesbaden (15. Dezember 2011) - Zum 31. Dezember 2010 waren rund 4,8 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2010 im Gesundheitswesen damit rund 90 000 Arbeitsplätze mehr als im Vorjahr. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,9 %.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

1,8 Prozent mehr Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2011

 

Wiesbaden (7. Dezember 2011) - Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche stieg im dritten Quartal 2011 - verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal - um 1,8 %. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im dritten Quartal 2011 rund 27 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 500 mehr als im dritten Quartal 2010.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Reha: Neustart beim Qualitätsverfahren für Einrichtungen

Auswertungsstelle nimmt Arbeit auf

 

Berlin (23. November 2011) - Gut oder doch noch Luft nach oben? Wo die einzelne Rehabilitationseinrichtung im Vergleich zu anderen Anbietern in Sachen Qualität steht, zeigt sich künftig schwarz auf weiß durch das neuausgerichtete Qualitätssicherungsverfahren der gesetzlichen Krankenkassen. Das vom GKV-Spitzenverband in Auftrag gegebene QS-Reha®-Verfahren ist für die ca. 1.600 Reha-Einrichtungen in Deutschland verpflichtend, sofern sie nicht aktuell an einem vergleichbaren Verfahren der Rentenversicherung teilnehmen, um die gesetzlichen Vorgaben zur Qualitätssicherung zu erfüllen. Mit der eigentlichen Umsetzung des Prüfverfahrens hat der GKV-Spitzenverband das Düsseldorfer BQS-Institut für Qualität und Patientensicherheit beauftragt, das morgen seine Arbeit aufnimmt.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Ausklang des 34. Deutschen Krankenhaustages im Rahmen der MEDICA

Zukunft der Krankenhäuser sichern - Sektorenübergreifende Patientenversorgung erleichtern, familienfreundliche Kliniken unterstützen

 

Düsseldorf (19. November 2011) - Wie sichert das Krankenhaus der Zukunft die medizinische Patientenversorgung? Wie steigern die Kliniken die Attraktivität und Familienfreundlichkeit ihrer vielfältigen und modernen Arbeitsplätze? Diese in die Zukunft gerichteten Fragen des Krankenhauswesens diskutierte der 34. Deutsche Krankenhaustag zu seinem Abschluss.

Einig war sich der Krankenhaustag, dass grundsätzlich die Politik stärker unterstützende und fördernde Rahmenbedingungen für die Kliniken und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen habe. Insbesondere dadurch, dass die Beschneidung der finanziellen Mittel für die Krankenhäuser um allein im kommenden Jahr 600 Millionen Euro aufgehoben werden müsse. Der Präsident des Verbandes der Leitenden Krankenhausärzte, Professor Hans-Fred Weiser, erkannte bei stärker wahrgenommener Verantwortung der Politik für die Kliniken neue Chancen für die stationäre Patientenversorgung, wenn die sektoralen Versorgungsgrenzen abgebaut würden und die Krankenhäuser sich noch stärker am Bedarf der Patienten orientieren könnten. „Die Kliniken sind darin zu stärken und zu unterstützen, dass sie sich den Herausforderungen der sich rascher den je verändernden Gesellschaft stellen können“, sagte Weiser.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

34. Deutscher Krankenhaustag in Düsseldorf - Zweiter Kongresstag

Innovations- und Ideenmanagement als Erfolgsfaktor

 

Düsseldorf (17. November 2011) - Am zweiten Tag des 34. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf steht das Pflegeforum im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Pflegeexperten aus Klinik und Politik greifen in diesem Jahr insbesondere Themen aus dem Bereich des Innovationsmanagements, der strategischen Personalentwicklung und -qualifizierung sowie der Arbeitsorganisation der Pflegenden in Krankenhäusern auf.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

34. Deutscher Krankenhaustag im Rahmen der MEDICA eröffnet

Krankenhäuser fordern vom Gesetzgeber mehr Unterstützung ein

 

Düsseldorf (16. November 2011) - Anlässlich der Eröffnung des 34. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf waren sich die Spitzen der Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag einig: Im Versorgungsstrukturgesetz liegen gute Ansätze. Bei differenzierter Betrachtung ergibt sich aber Diskussions- und Korrekturbedarf.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

BVMed Homecare-Informationskampagne

„Ambulante Perspektiven“

 

Berlin (8. November 2011) - Die Homecare-Unternehmen im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) haben eine neue Informationskampagne „Ambulante Perspektiven“ zur Bedeutung der ambulanten Patientenversorgung gestartet. Der Startschuss erfolgt heute (8.11.2011) mit der „Ambulanten Meile“, einem thematischen Rundgang zur ambulanten Patientenversorgung von heute und morgen im Berliner Bundespressestrand. Dabei geht es beispielsweise um die Versorgungsbereiche medizinisch-enterale Ernährung, ambulante Infusionstherapien, Inkontinenz, Stomaversorgung, Wundversorgung sowie Tracheostoma und Beatmung.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Broschüre zum Work Ability Index aktualisiert

 

Berlin (26. Oktober 2011) - Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat die vierte überarbeitete Auflage der Broschüre „Why WAI – Der Work Ability Index im Einsatz für Arbeitsfähigkeit und Prävention – Erfahrungsberichte aus der Praxis“ herausgegeben. Der Work Ability Index (WAI), der in Deutschland auch als „Arbeitsfähigkeitsindex“ oder „Arbeitsbewältigungsindex (ABI)“ bezeichnet wird, ist eine Entwicklung aus über 20-jähriger arbeitswissenschaftlicher Forschung am Finnischen Institut für Arbeitsmedizin. Dabei handelt es sich im Kern um einen Fragebogen, der aus zehn Fragen und einer Diagnoseliste besteht, die in sieben sogenannten WAI- Dimensionen zusammengefasst werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Photo: Bertelsmann-Stiftung. Veit MetteBevölkerungsprognose: Zahl der Hochbetagten wird rasant zunehmen

Bertelsmann Stiftung veröffentlicht Vorausberechnung bis 2030 – Daten und Fakten für rund 3.200 Kommunen ab sofort im Internet abrufbar

 

Gütersloh (26. Oktober 2011) - Durch die rasante Zunahme der hochbetagten Menschen stehen die deutschen Städte und Gemeinden vor sehr großen Herausforderungen. Nach einer neuen Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung wird die Zahl der über 80-jährigen Einwohner bis zum Jahr 2030 bundesweit um fast 60 Prozent zunehmen. Die Spanne reicht von einer moderaten Zunahme der Hochbetagten in der kreisfreien Stadt Coburg (Bayern) bis zu einem Spitzenwert von 139 Prozent im Landkreis Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern). Unter www.wegweiser-kommune.de können ab sofort Daten und Fakten zu den Auswirkungen des demographischen Wandels für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden.

 

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 1 von 14
Medical News
Banner