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19 | 08 | 2017
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„Warm glow“

Grosszügige leben glücklicher

Zürich, Schweiz (11.07.2017) - Grosszügigkeit macht Menschen glücklicher. Weniger glücklich sind Menschen, die aus purem Selbstinteresse handeln. Dabei ist es zweitrangig, wie grosszügig man sich verhält. Bereits das feste Versprechen freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht. Dies belegen UZH-Neuroökonomen in einer neuen Studie.

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Innovationen, Nutzenbewertung, Rationierung -
wie geht es weiter mit der Arzneimittelversorgung?

  • Patientenperspektive stärker berücksichtigen
  • Patientenpräferenzen sind neben klinischen Daten wichtiger Baustein rationaler Entscheidungen Schwächen der Arzneimittelbewertung stärker in den Blick nehmen
  • Schnellen Zugang zu medizinischen Innovationen sicherstellen

Berlin (12. Juni 2017) - Für Wissenschaftler aus Medizin und Ökonomie stehen Fragen zum Wert von Arzneimitteln und die Anerkennung von Innovationen im System der gesetzlichen Krankenversicherung im Mittelpunkt der Diskussion um die Zukunft der Arzneimittelversorgung. Zentral ist, dass Innovationen nach der Zulassung schnell und sicher den Patienten zur Verfügung stehen.

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Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)

Orthopäden und Unfallchirurgen geben Tipps für die Sicherheit beim Trampolinspringen

Berlin (8. Juni 2017) - Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) macht zum Tag der Kindersicherheit am 10. Juni 2017 auf Verhaltensregeln beim Trampolinspringen aufmerksam. Auf deren Einhaltung sollten Eltern und ihre Kinder achten, damit Trampolinnutzer sicher springen und vor allem wieder sicher landen. Denn seitdem vielerorts große Trampoline in privaten Gärten stehen, steigt auch die Anzahl der Verletzungen: Knochenbrüche, Gehirnerschütterungen, Prellungen und Platzwunden. Zu den Unfallursachen gehören beispielsweise gefährliche Sprünge wie Saltos, mehrere Kinder auf dem Sprungnetz sowie verwitterte bzw. kaputte Sicherheitsnetze.

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Bundesweite Aufklärungskampagne gestartet: „Bist du Chris?“ Deutschland ohne Hepatitis C. Die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und das Arzneimittelunternehmen Gilead Sciences GmbH haben die Initiative pro Leber gegründet und eine bundesweite Aufklärungskampagne gestartet. Das Ziel: Die Öffentlichkeit über die Hepatitis C aufzuklären und damit die Voraussetzung für eine Eindämmung oder Eliminierung dieser Infektionskrankheit zu schaffen. Denn das Wissen in der Bevölkerung über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten ist gering.Bundesweite Aufklärungskampagne gestartet

„Bist du Chris?“
Deutschland ohne Hepatitis C

Berlin (30. Mai 2017) - Die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und das Arzneimittelunternehmen Gilead Sciences GmbH haben die Initiative pro Leber gegründet und eine bundesweite Aufklärungskampagne gestartet. Das Ziel: Die Öffentlichkeit über die Hepatitis C aufzuklären und damit die Voraussetzung für eine Eindämmung oder Eliminierung dieser Infektionskrankheit zu schaffen. Denn das Wissen in der Bevölkerung über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten ist gering.

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Abb. 1: Eine aktuelle FORSA-Umfrage zeigte, dass 99 Prozent der Frauen und 97 Prozent der Männer in der Altersklasse 60+ jeden Morgen etwas zum Frühstück trinken. Photo: Bayer HealthCareAm Ball bleiben bei Vorhofflimmern und Schlaganfall

Therapietreue ist sehr wichtig

                                    • Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert über die Bedeutung der Therapietreue bei Vorhofflimmern
                                    • Neue Broschüre „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern – Mit der Erkrankung leben“

Leverkusen (21. März 2017) – Ein gesundes Herz schlägt etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Der Rhythmus, in dem es arbeitet, wird Sinusrhythmus genannt. Bei Menschen mit Vorhofflimmern, einer Herzrhythmusstörung, zieht sich das Herz über bis zu 400 Mal in der Minute zusammen, weil der Taktgeber des Herzens (Sinusknoten) in seiner Funktion gestört ist.1 Vorhofflimmern wird Experten zufolge in den nächsten Jahren immer mehr Menschen in Deutschland betreffen. Der Grund dafür liegt in der demografischen Entwicklung. Bleibt die Herzrhythmusstörung unbehandelt, kann der Schlaganfall eine verheerende Folge sein.

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Abb.: Akupunktur als Therapie? Ein neuer Forschungsverbund zu Komplementärmedizin startet. Foto: Universitätsklinikum HeidelbergPflanzliche Wirkstoffe, Ernährung, Akupunktur

Neuer Forschungsverbund der Universitätsklinika in Baden-Württemberg zu Komplementärmedizin

Heidelberg (25. Januar 2017) - Pflanzliche Wirkstoffe, Ernährung, Akupunktur – Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fördert Forschung und Strukturbildung zur Komplementärmedizin über drei Jahre mit insgesamt 1,2 Millionen Euro / Universitätsklinika Heidelberg, Freiburg, Ulm und Tübingen bündeln Expertise in Immunologie, Onkologie, Naturstoffanalytik und Versorgungsforschung.

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Palo Alto Networks nennt 6 Maßnahmen, um gefälschte E-Mails zu erkennen

Eine gesunde Portion Skepsis ist entscheidend

München (20. Januar 2017) - Im vergangenen Jahr waren Einrichtungen sämtlicher Größenordnungen von Cyberangriffen betroffen. Beispielsweise im Healthcare-Bereich kam bei den meisten der Angriffe Malware der einen oder anderen Art zum Einsatz. Bei weitem die häufigste Art und Weise, wie Malware in Kliniknetzwerke gelangt, ist die Nutzung manipulierter E-Mails.

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Terrorgefahr

Mediziner fordern Ausstattung von Rettungswagen mit Tourniquets

Berlin (18.Januar 2017) - Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) fordern, dass Rettungswagen bundesweit mit sogenannten Tourniquets ausgestattet werden. Das Tourniquet ist ein Abbindesystem, mit dem eine lebensbedrohliche Blutung an Armen oder Beinen unterbrochen und gestoppt werden soll – beispielsweise nach Explosions- oder Schussverletzungen bei einem Terroranschlag. Auf diese Forderung verständigten sich die Unfallchirurgen und Rettungsmediziner auf der DGU-Veranstaltung „Terroranschläge – eine neue traumatologische Herausforderung“ am 14. Januar 2017 in München.

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Sturzvermeidung: Bei Glatteis raten Orthopäden und Unfallchirurgen zum Pinguin-Gang. Aufgrund der aktuellen Wetterlage mit Blitzeis-Warnung rechnen Orthopäden und Unfallchirurgen mit einem erhöhten Unfallrisiko für Fußgänger und zahlreichen Glätteunfällen. Um Stürze zu verhindern, rät die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) Fußgängern bei Glatteis dazu, sich äußerst langsam und mit kleinen Schritten über den Boden zu schieben: Der Pinguin macht es vor. Beim Pinguin-Gang wird der Körperschwerpunkt über dem vorderen, also dem auftretenden Bein ausgerichtet – der Fuß setzt jeweils mit ganzer Sohle auf und zeigt leicht nach außen. Das belastete Bein steht damit im rechten Winkel zum Boden. Photo und Copyright: DGOUSturzvermeidung

Bei Glatteis raten Orthopäden und Unfallchirurgen zum Pinguin-Gang

Berlin (4. Januar 2017) - Aufgrund der aktuellen Wetterlage mit Blitzeis-Warnung rechnen Orthopäden und Unfallchirurgen mit einem erhöhten Unfallrisiko für Fußgänger und zahlreichen Glätteunfällen. Um Stürze zu verhindern, rät die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) Fußgängern bei Glatteis dazu, sich äußerst langsam und mit kleinen Schritten über den Boden zu schieben: Der Pinguin macht es vor. Beim Pinguin-Gang wird der Körperschwerpunkt über dem vorderen, also dem auftretenden Bein ausgerichtet – der Fuß setzt jeweils mit ganzer Sohle auf und zeigt leicht nach außen. Das belastete Bein steht damit im rechten Winkel zum Boden.

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Robert KochRKI-Jubiläum

Briefe von Robert Koch transkribiert und digitalisiert

Berlin (21. Dezember 2016) - Zum Abschluss des Jubiläumsjahres, mit dem das Robert Koch-Institut 2016 sein 125-jähriges Bestehen gefeiert hat, stehen nun die Briefe Robert Kochs online zur Verfügung. Die mehr als 200 handschriftlichen Briefe an Kollegen, darunter Paul Ehrlich und Friedrich Loeffler, wurden transkribiert und in elektronische Form überführt. Die Briefe sind über den Publikationsserver des Robert Koch-Instituts abrufbar (Link siehe unten). Zudem wurden bereits zehn Briefe an Robert Koch transkribiert und sind an gleicher Stelle online verfügbar.

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Notaufnahme statt Hausarzt

Berlin (12. Dezember 2016) - Lieber in die Notaufnahme als in die Arztpraxis: Immer häufiger suchen Patientinnen und Patienten, die keinen notfallmedizinischen Bedarf haben, Rettungsstellen auf. Das bringt die Notaufnahmen an ihre Grenzen. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nun Frauen und Männer aus ländlichen und städtischen Regionen zu ihren Motiven befragt, eine Rettungsstelle aufzusuchen. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in der Fachzeitschrift British Medical Journal* veröffentlicht.

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Neues Logo kennzeichnet Schulungsmaterial: 'Blaue Hand'. Ein neues Logo kennzeichnet künftig sogenanntes angeordnetes und behördlich genehmigtes Schulungsmaterial. Darüber informieren das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Mit solchem Schulungsmaterial werden Arzneimittel versehen, bei denen die Informationen in der Packungsbeilage allein nicht ausreichen, um das Risiko bei der Anwendung zu minimieren. Das neue Logo zeigt eine stilisierte 'Blaue Hand' und ist dem Logo der 'Roten Hand' nachempfunden, mit dem sicherheits­relevante Informationen zu Arzneimitteln gekennzeichnet werden. Es ist außerdem mit der Aufschrift 'behördlich genehmigtes Schulungsmaterial' versehen und wird auf das Schulungsmaterial selbst aufgedruckt.Neues Logo kennzeichnet Schulungsmaterial

"Blaue Hand"

Langen (1. Dezember 2016) - Ein neues Logo kennzeichnet künftig sogenanntes angeordnetes und behördlich genehmigtes Schulungsmaterial. Darüber informieren das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Mit solchem Schulungsmaterial werden Arzneimittel versehen, bei denen die Informationen in der Packungsbeilage allein nicht ausreichen, um das Risiko bei der Anwendung zu minimieren. Das neue Logo zeigt eine stilisierte "Blaue Hand" und ist dem Logo der "Roten Hand" nachempfunden, mit dem sicherheits­relevante Informationen zu Arzneimitteln gekennzeichnet werden. Es ist außerdem mit der Aufschrift "behördlich genehmigtes Schulungsmaterial" versehen und wird auf das Schulungsmaterial selbst aufgedruckt.

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Präventionsbericht 2016

Krankenkassen verstärken Gesundheitsförderung in Kitas, Schulen und Betrieben

Berlin / Essen (30. November 2016) - Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen ihr Engagement für die Gesundheitsförderung und Prävention noch einmal intensiviert. Über 317 Mio. Euro und damit neun Prozent mehr als im Vorjahr haben sie 2015 für diesen Leistungsbereich ausgegeben. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht von GKV-Spitzenverband und Medizinischem Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hervor.

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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Auch kleine Kommunikationsgeräte können Körper belasten

Dortmund (23. November 2016) – Auch kleine Geräte können große Auswirkungen haben: ähnlich wie die traditionellen Computertechnologien beanspruchen auch Smartphone und Tablet-PC, sogenannte Smart Devices, das Muskel- und Skelettsystem. Bei intensiver Nutzung können statische Körperhaltung, häufige Bewegungswiederholungen und hohe Muskelaktivitäten auftreten, die den Bewegungsapparat belasten können. Zu diesem Ergebnis kommt die Übersichtsarbeit „Review zu physischer Beanspruchung bei der Nutzung von Smart Mobile Devices“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), die jetzt veröffentlicht wurde.

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Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen

IGeL-Monitor: Keine Studien zu Schlaganfallvorsorge mit Ultraschall

Essen (18. November 2016) - Die Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern ist eine häufige IGeL. Studien zum Nutzen haben die Experten des IGeL-Monitors dennoch keine gefunden. Mögliche Schäden sind aber erwartbar.

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Zum Weltfrühchentag am 17.11.2016

DIVI klärt über Muttermilch in der Intensivstation auf

Hamburg (17. November 2016) - Sie enthält mehr als 1.000 unterschiedliche Inhaltsstoffe in perfekter Zusammensetzung und macht deshalb weit mehr als nur satt. Muttermilch ist ein echter Krafttrunk und perfekt auf die Bedürfnisse des Neugeborenen abgestimmt. Beim Füttern überträgt die einzigartige Flüssigkeit auch Stoffe, die zur Abwehr von Bakterien, Viren und Pilze dienen. Die rund 200 verschiedenen Zuckerketten in der Muttermilch tragen darüber hinaus zur Gehirnentwicklung bei. „Da wundert es sicherlich nicht, dass Muttermilch auch auf der Frühchenintensivstation eine besondere Rolle spielt“, sagt Professor Gerhard Jorch, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

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ICD-11: WHO eröffnet Kommentierungsphase

Wiesbaden (10. November 2016) - Die WHO hat jüngst bei ihrer Revision Conference in Tokio die revidierte Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) vorgestellt. Sie soll 2018 fertiggestellt und verabschiedet werden. WHO-Generaldirektorin Margaret Chan hat daher die Mitgliedsländer eingeladen, die neue Version zu testen und zu kommentieren.

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Bosch_LogoTechnologieunternehmen steigt in die Medizintechnik ein

Bosch wird zum Gesundheitsbegleiter im Alltag
 

                                  • Bosch Healthcare Solutions GmbH bietet Kunden vernetzte Produkte und Services im Bereich Gesundheit und Medizintechnik
                                  • Weltweit erstes Atemanalysegerät für Patienten erleichtert das Leben von Asthmatikern
                                  • Lösungen basieren auf Bosch-Kernkompetenzen: Sensorik, Software und Services

Waiblingen (10. November 2016) – Weltweit leiden rund 330 Millionen Menschen an Asthma. Jeder zwanzigste ist betroffen. Die Bosch Healthcare Solutions GmbH steigt nun mit einer Weltneuheit in den Markt für Medizintechnik ein: Vivatmo me ist das erste Atemanalysegerät, mit dem Asthma-Patienten den Entzündungsgrad ihrer Lunge auch zu Hause messen können. Damit haben Asthmatiker die Möglichkeit, ihre Werte engmaschig zu überprüfen – ähnlich wie Diabetiker ihren Blutzucker-spiegel. Die Daten speichern Patienten in der Vivatmo App und können sie so mit ihrem Arzt teilen. Dieser analysiert die zusätzlichen Messwerte und kann die Therapie dadurch genauer und individueller an den einzelnen Patienten anpassen.

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Abb.: Der biotINK Gewebedrucker druckt mit einer Kanüle Gewebe in eine kleine Petrischale. TUM/ A. HeddergottSynthetische Biologie

Mit dem 3D-Drucker lebendes Gewebe herstellen

München (4. November 2016) - Bei der akademischen Weltmeisterschaft auf dem Gebiet der Synthetischen Biologie hat das gemeinsame Team aus Studierenden der Technischen Universität München (TUM) und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) den ersten Platz (Grand Prize) in der Kategorie „Overgraduate“ belegen können. Das Münchner Team hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem intakte Gewebe mithilfe eines 3D-Druckers erzeugt werden.

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Zahl des Monats November

Alkoholbedingte Sterblichkeit

Berlin (31. Oktober 2016) - 10.423 Männer starben 2014 an einer durch Alkohol­missbrauch verursachten Erkrankung. Insgesamt wurde im Jahr 2014 in Deutsch­land bei 14.095 verstorbenen Erwachsenen eine alko­hol­bedingte Erkran­kung als Todes­ursache fest­gestellt. Die betref­fen­den Diagno­sen werden somit bei Männern deutlich häufiger gestellt als bei Frauen und weisen einen Spitzen­wert in der Gruppe der 55- bis 64-Jährigen auf. Insgesamt ist die alkohol­bedingte Sterblichkeit in Deutsch­land rück­läufig. Da Deutsch­land inter­national einen relativ hohen Ver­brauch alko­ho­lischer Getränke auf­weist, besteht jedoch weiter­hin Handlungs­bedarf. Mehr Infor­ma­tio­nen zum Thema Alkohol­konsum bei Erwachsenen finden Sie in Ausgabe 1 des Journal of Health Monitoring.

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Es zeigt Gefäße der Halsschlagader im Mausmodell. Die blauen Areale kennzeichnen geschädigte Bereiche. Nach Nanopartikeltherapie mit miR-126 kommt es zu einer Rückbildung des Schadens. Daher ist dieses Verfahren ein innovativer therapeutischer Ansatz für die Gefäßheilung. Copyright: MHH/Sonnenschein. Heilung von Gefäßinnenwänden mit mikroRNAs

MHH-Forscher reparieren geschädigte Blutgefäße mit Nanopartikel-Therapie

Hannover (28. Oktober 2016) - Blutgefäße sind innen mit einer schützenden Zellschicht, dem Endothel, ausgekleidet. Im Laufe des Lebens nutzt sich diese Schicht ab, die Gefäßewände verdicken und verkalken. Diese Veränderungen sind häufig Ursache für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine neue Therapie zur Heilung derart geschädigter Gefäße entwickelt.

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Abb.: Das neue Assistenzsystem benötigt lediglich fünf Minuten zum Platzieren der Nadel. © Fraunhofer IPABiopsien

Roboter hilft beim Positionieren von Interventionsnadeln

München (27. Oktober 2016) - Interventionsnadeln – wie sie etwa für eine Biopsie verwendet werden – optimal zu positionieren, ist schwierig und zeitaufwändig. Künftig könnte dies automatisch gehen: Ein Roboterarm positioniert an der optimalen Einführungsstelle eine Nadelführung, durch die der Arzt die Nadel einbringen kann. Statt der bisherigen 30 Minuten braucht der Arzt mit Roboterassistenz lediglich fünf Minuten, um die Nadel zu positionieren. Auf der Medica vom 14. bis 17. November in Düsseldorf ist das System zu sehen (Halle 10, Stand G05).

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Abb.: Das Zittern schränkt Patientinnen und Patienten mit Essentiellem Tremor bei alltäglichen Handlungen wie Trinken stark ein. Foto/Copyright: Klinik für Neurologie/CAUEssentieller Tremor

Das Zittern liegt in den Genen

Kiel (21. Oktober 2016) - Zu viel Kaffee oder eine aufregende Situation können auch bei gesunden Menschen zu einem fühlbaren und sichtbaren Zittern (Tremor) der Hände führen. Ungefähr jeder hundertste Mensch leidet aber an andauerndem und stärker ausgeprägtem Zittern, was das Krankheitsbild des Essentiellen Tremors (ET) bestimmt. Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in Kooperation mit internationalen Arbeitsgruppen nach möglichen Ursachen des ET gesucht und konnten drei Gene identifizieren, die mit dem Zittern in Verbindung stehen. Die Ergebnisse der Studie erscheinen am 21. Oktober in der Fachzeitschrift „Brain“.

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Klinikclowns Hamburg. Photo und Copyright: Isabel KiesewetterDachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. fordert, weniger über Grusel-Clowns zu berichten:

Grinsefratze statt Gruselclown

Freising (19. Oktober 2016) - Nachdem nun auch in Deutschland der erste sogenannte Grusel-Clown die Aufmerksamkeit der Medien erhalten hat, die derartige Soziopathen suchen, bemüht sich der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. um eine Abgrenzung. Grusel-Clowns sind keine Clowns. Es sind wirre Menschen, die ihre destruktiven Neigungen nur auf diese armselige Art ausleben wollen. Sie sind weder komisch noch beeindruckend, sondern ein grotesker Abklatsch einer zutiefst menschlichen, positiven Freude an der Anarchie. Clowns und insbesondere die sogenannten „Klinikclowns“ stellen das genaue Gegenteil dar zu solchen bedauernswerten Feiglingen, die sich hinter einer Maske verstecken. Diese geschmacklosen Versuche, Aufmerksamkeit zu erringen, sollten weniger in die Schlagzeilen gehoben und zur Abgrenzung die Maske und ihr Träger vielleicht eher als „Grinse-Fratze“ bezeichnet werden.

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DBfK

Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung

Berlin (17. Oktober 2016) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bedankt sich ausdrücklich bei den Expertinnen und Experten des Runden Tisches, die heute in Berlin Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ vorstellen. „Eine Charta ist nur so stark, wie sie gelebt wird. Deshalb ist die von den Arbeitsgruppen des Runden Tisches geleistete Vorarbeit für die schrittweise Umsetzung der Charta enorm wichtig und hilfreich“, sagt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner.

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Kodex Medizinprodukte

Aktualisierter "Kodex Medizinprodukte" verabschiedet

Berlin (11. Oktober 2016) - Der BVMed-Vorstand hat den redaktionell leicht angepassten "Kodex Medizinprodukte" mit Stand September 2016 verabschiedet. "Der Kodex fasst die geltende Rechtslage der Zusammenarbeit im Gesundheitssystem in einfacher und verständlicher Sprache zusammen und enthält Verhaltensregeln, die bei der Zusammenarbeit beachtet werden sollten", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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100 Jahre Blindenführhundausbildung

Wie Sie Blindenführhunde und ihre Halter unterstützen können

Berlin (11. Oktober 2016) - Im Oktober 1916 übergab der Deutsche Verein für Sanitätshunde den ersten systematisch ausgebildeten Blindenführhund an den Kriegsblinden Paul Feyen. Anlässlich des Jubiläums weist die Informationskampagne „Woche des Sehens“ darauf hin, wie man durch umsichtiges Verhalten Blindenführhunde und ihre Halter unterstützen kann.

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Bis zu 23 Mio. Euro Kostenersparnis bei Wiederaufbereitung von Kathetern

Mehrfachnutzung von Einmalprodukten im Krankenhaus zahlt sich aus

Leipzig (10. Oktober 2016) - Die Wiederaufbereitung von Einwegprodukten wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Eine neue Studie kommt nun zu dem Schluss: Werden medizinische Produkte nach einem validierten Verfahren professionell wiederaufbereitet, birgt dies kein erhöhtes Risiko für Patienten. „Die Diskussion um die Aufbereitung von Einweg-Medikalprodukten ist im Wesentlichen ökonomisch veranlasst, beinhaltet aber auch eine ethische Komponente, sofern mit einer Nicht-Aufbereitung Rationierung einhergeht beziehungsweise mit einer Aufbereitung Patientengefährdung zu befürchten ist“, so Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor am Ludwig Fresenius Center for Health Care Management and Regulation an der HHL Leipzig Graduate School of Management.

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katheterlabor. Photo und Copyright: bvmed.deMedTech-Nutzenbewertung

BVMed informiert Kliniken über das geänderte NUB-Antragsverfahren

Berlin (5. Oktober 2016) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, informiert die Kliniken mit einem Leitfaden und einem Sondernewsletter über das neue MedTech-Bewertungsverfahren nach § 137h SGB V. Das neue Verfahren verändert die etablierten jährlichen Anträge der Krankenhäuser zu „Neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“ (NUB-Verfahren) beim DRG-Institut InEK erheblich. Der BVMed gibt Tipps, beantwortet die häufig gestellten Fragen und nennt Ansprechpartner bei den Unternehmen.

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Abb.: Prinzipieller Aufbau der ultraschallbasierten Energieversorgung und Kommunikation. © Fraunhofer IBMTElectroceuticals

Ultraschall versorgt aktive Implantate drahtlos mit Energie

München (4. Oktober 2016) - Aktive Implantate, wie zum Beispiel Electroceuticals, wirken im Gegensatz zu Medikamenten lokal, haben weniger Nebenwirkungen und funktionieren direkt wie der Körper selbst – durch elektrische Signale. Fraunhofer-Wissenschaftler stellen auf der Medica in Düsseldorf eine Technologieplattform vor, die aktive Implantate via Ultraschall drahtlos mit Energie versorgt (Halle 10, Stand G05). Im Visier der Experten: Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Parkinson.

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Jubiläumskongress der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) in schweren Zeiten

Organmangel überschattet medizinischen Fortschritt

Essen (4. Oktober 2016) - Morgen eröffnet die 25. Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG). Wie bereits die erste Jahrestagung der Gesellschaft findet der Jubiläumskongress in Essen statt. Die Kongresspräsidenten, Prof. Andreas Paul und Prof. Oliver Witzke nehmen das Jubiläum auch zum Anlass, um ein ernüchterndes Resümee zu ziehen: „Viele medizinische Probleme von damals sind weitgehend gelöst, dennoch steht die Transplantationsmedizin in Deutschland vor mehr Herausforderungen als jemals zuvor!“

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Brand im Universitätskliniken Bergmannsheil

Brandschutz: Sprinkleranlagen in Krankenhäusern und Pflegeheimen gefordert

Dortmund (30. September 2016) - Rund 40 Mal im Jahr brennt es in deutschen Krankenhäusern. Noch häufiger in Behinderten- und Pflegeeinrichtungen. Dabei sind Tote und Verletzte zu beklagen. Oft bleiben Traumata bei den Patienten, Bewohnern, Mitarbeitern und Rettungskräften zurück. Doch Krankenhaus- und Pflegeheimbetreiber reagieren ebenso halbherzig wie die Politik in den Ländern. Es wird Zeit, dass den 2.000 Krankenhäusern und 13.000 Pflegeheimen selbstständige Löschanlagen gesetzlich vorgeschrieben werden. Diese Technik bekämpft Entstehungsbrände frühzeitig, da sie auf Wärme oder Rauch reagiert.

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Einführung des Medikationsplans zum 1. Oktober 2016

"Medikationsplan sorgt für mehr Therapiesicherheit"

Berlin (30. September 2016) - Ab morgen, 1. Oktober 2016, haben gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten, die gleichzeitig dauerhaft mindestens drei verordnete Arzneimittel anwenden, einen Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform durch ihre Ärztin oder ihren Arzt.

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Cirrnet_LogoCirrnet: QuickAlert

Zweckentfremdete Nutzung von Dialysekathetern

Zürich, Schweiz (30. September 2016) - Als temporärer Gefässzugang werden für die Durchführung der extrakorporalen Dialyseverfahren grosslumige perkuta­ne Katheter verwendet. Sie sind für Akutdialysen als einfach platzierbare Zugänge unverzichtbar. Subkutan implantierte, tunnelierte Systeme werden hingegen bei längerer Verweil­dauer verwendet. Trotz existierender und bekannter Weisungen, Dialyseka­theter ausschliesslich für Dialysezwecke zu verwenden, beschreiben die aufgeführten CIRRNET-Meldungen eine zweckendfremdete Nutzung von Dialysekathetern auf diag­nostisch tätigen Abteilungen. Komplikationen durch Fehlmanipulationen mit Blutungen, Infektionen oder Thrombosen kommen immer wieder vor.

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BVMed-Konferenz zu MedTech-Nutzenbewertung und Hilfsmittelreform

Ernüchternde Erfahrungen mit der Erprobungsregelung

Berlin (28. September 2016) - Die vor drei Jahren eingeführte Erprobungsregelung für Medizintechnologien hat das vom Gesetzgeber vorgesehene Ziel eines schnelleren Innovationszugangs im ambulanten Bereich nicht erreicht. Dieses Fazit zogen die Experten der BVMed-Veranstaltung "Die Versorgung mit Medizinprodukten" am 27. September 2016 in Berlin. Das Verfahren sei "zu langwierig und bürokratisch, als dass es den Innovationszyklen in der MedTech-Branche gerecht wird", so Prof. Dr. Thomas Kersting vom IGES-Institut. In den letzten drei Jahren sei keine einzige Erprobungsstudie auf den Weg gebracht worden. Das ist auch aus Sicht von Dr. Matthias Perleth vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) "ernüchternd". Das Verfahren nun in eine systematische Nutzenbewertung von neuen Methoden mit Medizinprodukten hoher Klasse zu überführen berge die Gefahr, "dass medizintechnische Innovationen nur noch langsam beziehungsweise verzögert in die deutsche Versorgungslandschaft gelangen", so Kersting. Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan warf die Frage auf, wie Startup-Unternehmen einen solchen Bewertungsprozess überleben sollen. Alle Beteiligten müssten sich die Frage stellen: "Wollen wir Innovationen, oder nicht?" Ein weiteres Thema war die derzeit diskutierte Hilfsmittelreform. "Die Überarbeitung des Hilfsmittelverzeichnisses ist der Schlüssel für die Qualität der Hilfsmittelversorgung", so Rechtsanwältin Nathalja Charlamenko von der Kanzlei Osborne Clarke.

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Arzneiverordnungs-Report 2016

Arzneimittel-Experten fordern konkrete Schritte gegen Hochpreispolitik

Berlin (26. September 2016) - Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben 2015 das neue Rekordniveau von 36,9 Milliarden Euro erreicht. Damit sind die Kosten in nur zwei Jahren um 4,8 Milliarden Euro gestiegen. Wie der heute veröffentlichte Arzneiverordnungs-Report 2016 zeigt, ist diese Entwicklung zum größten Teil durch den Patentmarkt begründet. Der patentgeschützte Fertigarzneimittelmarkt verursachte im Vergleich zum Jahr 2014 Mehrkosten von 1,3 Milliarden Euro und ist auf 14,9 Milliarden Euro angewachsen. Der Ausgabenanstieg lag in diesem Segment bei 9,7 Prozent und fiel damit mehr als doppelt so hoch aus wie der des Gesamtmarktes (+ 4,3 Prozent).

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DBfK: ‚Mein Recht auf Frei‘ – jetzt als Sammelband. Die Aktion „Mein Recht auf Frei“ des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) und die integrierte Online-Umfrage hat in diesem Frühjahr für Diskussionen gesorgt, kam aber bei den Pflegenden an der Basis durchweg gut an. Die Themen Dienstplangestaltung, Dienstplansicherheit, Kompensation von Personalausfall und Pausenregelung sind Dauerbrenner und sorgen immer öfter für Konflikte, Verunsicherung und häufig auch Resignation.DBfK

‚Mein Recht auf Frei‘ – jetzt als Sammelband

Berlin (22. September 2016) - Die Aktion „Mein Recht auf Frei“ des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) und die integrierte Online-Umfrage hat in diesem Frühjahr für Diskussionen gesorgt, kam aber bei den Pflegenden an der Basis durchweg gut an. Die Themen Dienstplangestaltung, Dienstplansicherheit, Kompensation von Personalausfall und Pausenregelung sind Dauerbrenner und sorgen immer öfter für Konflikte, Verunsicherung und häufig auch Resignation.

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Innovationen in Gesundheit und Orientierung am Patienten

Medizinischer Fortschritt: Wichtig für Mensch und Tier

  • Pharma und Consumer Health setzen Maßstäbe mit guten, neuen Therapieoptionen
  • Bessere Balance in der Arzneimittelpolitik nötig
  • Engagement für verantwortungsvollen Antibiotikaeinsatz in der Tiermedizin

Leverkusen (13. September 2016) - Was "Wachstumstreiber" für Arzneimittelunternehmen wie die Bayer Vital GmbH sind, sind "Gesundheitstreiber" für Patienten, die z.B. an Herz-Kreislauf-, Augen-, Lungenerkrankungen oder Krebs leiden und mit Bayer Arznei-Innovationen ihre Gesundheit verbessern können.

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Abb. 1: Thermografie-Aufnahme des Unterarms eines Probanden. © Hohenstein InstituteDauerhaft milder Kühleffekt ohne Reizung der Haut

Sensorische Kühlempfindung durch Bekleidung

Bönnigheim (13. September 2016) - Im Rahmen eines Forschungsvorhabens haben Wissenschaftler der Hohenstein Institute eine sensorisch kühlende Textil-Ausrüstung entwickelt und analysiert. Diese Ausrüstung bewirkt einen dauerhaft milden Kühleffekt, ohne die Haut zusätzlich zu reizen. Somit ist sie für therapeutische Zwecke, wie z.B. die Behandlung von Sportverletzungen, aber auch bei Insektenstichen sowie Multipler Sklerose oder Psoriasis gut einsetzbar.

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Jetzt für Pflegeleitungen aus allen Bereichen: Forum Stationsleitung 2017. Einigen wird es auffallen - der Flyer für das ‚Forum Stationsleitung 2017‘ sieht verändert aus. Nach fast 15 Jahren tut frischer Wind gut und wir haben nicht nur das Design umgestaltet. Ab 2017 richtet sich die beliebte Veranstaltung an eine größere Zielgruppe, nämlich Pflegeleitungen und ihre Vertretungen aus allen Sektoren, in denen gepflegt wird: neben Krankenhäusern auch Heime, Pflegedienste und sonstige Pflegeeinrichtungen. Denn wir haben festgestellt: die Themen in der Führung gleichen sich und gegenseitiger Meinungs- und Erfahrungsaustausch schafft neue Ideen und trägt weiter.Jetzt für Pflegeleitungen aus allen Bereichen

Forum Stationsleitung 2017

Berlin (9. September 2016) - Einigen wird es auffallen - der Flyer für das ‚Forum Stationsleitung 2017‘ sieht verändert aus. Nach fast 15 Jahren tut frischer Wind gut und wir haben nicht nur das Design umgestaltet. Ab 2017 richtet sich die beliebte Veranstaltung an eine größere Zielgruppe, nämlich Pflegeleitungen und ihre Vertretungen aus allen Sektoren, in denen gepflegt wird: neben Krankenhäusern auch Heime, Pflegedienste und sonstige Pflegeeinrichtungen. Denn wir haben festgestellt: die Themen in der Führung gleichen sich und gegenseitiger Meinungs- und Erfahrungsaustausch schafft neue Ideen und trägt weiter.

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Aqua-Institut

Gutachten „Ambulante Notfallversorgung“

Göttingen (6. September 2016) - In den vergangenen Jahren war die ambulante Notfallversorgung Gegenstand gesundheitspolitischer Diskussionen. In der Konsequenz wurden bereits erste gesetzliche Reformen zur Lösung der bestehenden Probleme verabschiedet. Ob die geplanten und zum Teil bereits umgesetzten Maßnahmen ausreichend für eine Neuordnung der ambulanten Notfallversorgung sind, ist fraglich. Aus diesem Grund wurde das AQUA-Institut vom Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. In diesem Zusammenhang wurden sowohl Evidenzrecherchen (bspw. nach HTAs und Leitlinien) als auch eine systematische Literaturrecherche sowie ergänzende Handrecherchen durchgeführt. Zusätzlich wurden 26 Experten aus dem Bereich der Notfallversorgung (z.B. niedergelassene Ärzte, Klinikärzte, Vertreter des Rettungsdienstes, Fachgesellschaften, KVen, Patientenvertretung) interviewt. Die Ergebnisse wurden anschließend im Rahmen eines Expertenworkshops diskutiert und aufbereitet.

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Erfolglose Verfassungsbeschwerde auf effektiven Rechtsschutz in einem Fall der Organtransplantation

Karlsruhe (12. August 2016) - Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat mit heute veröffentlichtem Beschluss bekräftigt, dass mit dem Gebot effektiven Rechtsschutzes vereinbar ist, die Zulässigkeit eines Rechtsschutzbegehrens vom Vorliegen eines schutzwürdigen Interesses abhängig zu machen. Die Beschwerdeführerin hatte mit ihrer Verfassungsbeschwerde insbesondere gerügt, durch die fachgerichtliche Verneinung des Rechtsschutzinteresses in ihrem Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG) gegen eine Änderung ihres Status auf der Warteliste eines Transplantationszentrums in „nicht transplantabel“ verletzt worden zu sein.

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BGH-Beschluss über die Anford erungen an Patientenverfügungen

Patientenverfügung: BGH sorgt für Klarheit

Dortmund (9. August 2016) - "Dreißig Prozent der Deutschen haben bislang eine Patientenverfügung abgefasst. Viele sind sich nicht sicher, ob ihre Dokumente praxistauglich sind. Deshalb ist es gut, dass der BGH mit seinem Beschluss für Klarheit gesorgt hat. Formulierungen in Patientenverfügungen müssen hinreichend konkret sein. Denn schließlich geht es um Entscheidungen über Leben und Tod. Ankreuzformulare sind deshalb in der Regel unzureichend und wiegen die Verfasser in falscher Sicherheit. Nach dem Beschluss sind Millionen Deutsche aufgefordert, ihre Dokumente zu überprüfen."

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DBfK

Impfen und Hygiene - doppelt geschützt

Berlin (8. August 2016) - Wie schon in den Vorjahren unterstützt der DBfK auch 2016 wieder die Influenza-Impfkampagne von RKI und BZgA. Wir bitten insbesondere die beruflich Pflegenden, sich in diesem Herbst frühzeitig impfen zu lassen. Denn die Grippeschutzimpfung ist der beste Weg, sich selbst und andere vor einer Grippeinfektion zu schützen.

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BfArM

DEHP als Weichmacher in Medizinprodukten aus PVC

Bonn (20. Juli 2016) - DEHP (Di(2-ethylhexyl)-Phthalat) und andere Weichmacher sind Zusatzstoffe für PVC, die auch für die Herstellung von Medizinprodukten verwendet werden. Es ist bekannt, dass Weichmacher aus PVC in die Umgebung migrieren können. Durch die Fettlöslichkeit von DEHP tragen DEHP-haltige Medizinprodukte insbesondere dann quantitativ zur DEHP-Aufnahme der Patientinnen und Patienten bei, wenn sie mit fetthaltigen Flüssigkeiten, Gewebe oder Blut in Berührung kommen.

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Juristische Prüfung der Delegation hausärztlicher Hausbesuche an nicht-ärztliche Gesundheitsberufe zeigt Umsetzungsmängel und Haftungsrisiken

Umsetzungsmängel und Haftungsrisiken bei der Delegation hausärztlicher Hausbesuche

Greifswald (19. Juli 2016) - Durch eine Gesetzesänderung im Krankenversicherungsrecht (SGB V) ist seit 2009 die Delegation hausärztlicher Tätigkeiten an nicht-ärztliche Gesundheitsberufe außerhalb der Rufweite eines Arztes in der Regelversorgung möglich. Das Konzept basiert auf Ergebnissen der AGnES-Forschungsprojekte des Instituts für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald (AGnES: Arztentlastende, Gemeindenahe, E-Health-gestützte, Systemische Intervention).

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Verbesserung der Rettungskette

Die DGOU begrüßt gesetzliche Klarstellung zur Bildung der Rettungsgasse

Berlin (19. Juli 2016 ) - Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) begrüßt die Initiative des Gesetzgebers, die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse in der Straßenverkehrsordnung (StVO) mittels einer verständlichen Verhaltensregel zu vereinfachen. Autofahrer müssen die Rettungsgasse künftig immer unabhängig von der Anzahl der Fahrbahnen zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen bilden (§11 Absatz 2 StVO).

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Logo: Max Planck-Institut für Bildungsforschung.Diagnosen

Wann sind mehrere Ärzte besser als einer?

        • Studie untersucht Voraussetzungen für das Entstehen kollektiver Intelligenz: Methoden der kollektiven Intelligenz können zu erheblich genaueren medizinischen Diagnosen führen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen

Berlin (19. Juli 2016) - Eine Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung untersucht den Einfluss der Gruppenzusammensetzung auf das Ergebnis kollektiver Entscheidungen. Die Ergebnisse sind in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS) veröffentlicht.

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Entbürokratisierungsdiskussion

Mindestanforderungen an die Pflegedokumentation aus pflegepraktischer Sicht

München (14. Juli 2016) - Nachdem die Bayerische Staatsregierung 2013 eine Literaturstudie in Auftrag gegeben hatte, die den Mindestbedarf an Dokumentation in Pflegeeinrichtungen ermitteln sollte, ging ein Teilprojekt an die HM. Weitere Projektteilnehmer waren die Martin-Luther Universität Halle Wittenberg und die Evangelische Fachhochschule Freiburg. Das Projekt soll Licht in die Entbürokratisierungsdiskussion bezüglich der Pflegedokumentation bringen. Unter Mitarbeit von Michael Schaller, einem Krankenpfleger und Kandidaten für Bachelor of Science im dualen Studiengang Pflege, führte die Gruppe unter Leitung von Prof. Astrid Herold-Majumdar, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, einen systematischen Review durch:
 

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IGeL-Monitor

Patienten werden über Schaden von IGeL kaum informiert

Berlin/Essen (12. Juli 2016) - 82 Prozent der Versicherten kennen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Und jeder Zweite (52 Prozent), der die Selbstzahlerleistungen in der Arztpraxis angeboten bekommt, nimmt sie an. Drei Viertel der Patienten fühlen sich aber nicht ausreichend über Schäden informiert ─ das sind die Ergebnisse der Evaluation des IGeL-Monitors, bei der 2.149 Versicherte repräsentativ befragt worden sind.

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DTG zum Transplantationsregister

„Ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Transplantationsmedizin in Deutschland“

Regensburg (12. Juli 2016) - Am 06.07.2016 hat der Deutsche Bundestag den Gesetzesentwurf zur Errichtung eines bundesweiten Transplantationsregisters, in dem die bislang dezentral gewonnenen transplantationsmedizinischen Daten zusammengeführt werden, angenommen. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft werden gesetzlich beauftragt, eine Transplantationsregisterstelle sowie eine Vertrauensstelle im Einvernehmen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung einzurichten. Mit dieser seit langem von der DTG geforderten Gesetzesänderung wird eine wichtige bisherige Lücke in der Behandlung von Transplantationspatienten geschlossen, die zur Weiterentwicklung der Versorgung und Versorgungsforschung sowie zur Verbesserung der Transparenz in der Transplantationsmedizin führen soll.

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Die neuen „Pflegegrade“: Fünf Broschüren erklären, welche Leistungen den Versicherten zustehen. Gleich fünf neue Broschüren des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. beschäftigen sich mit den fünf Pflegegraden, die ab Januar 2017 die bisherigen drei Pflegestufen ersetzen. Damit Pflegeunternehmen ihre Kunden darüber informieren können, welche Leistungen ihnen ab diesem Zeitpunkt zustehen, hat der Verband, der die Interessen von rund 1000 Pflegeeinrichtungen vertritt, diese kleinen Handreichungen zu den einzelnen Pflegegraden herausgegeben. Die neuen „Pflegegrade“

Fünf Broschüren erklären, welche Leistungen den Versicherten zustehen

Essen (11. Juli 2016) - Gleich fünf neue Broschüren des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. beschäftigen sich mit den fünf Pflegegraden, die ab Januar 2017 die bisherigen drei Pflegestufen ersetzen. Damit Pflegeunternehmen ihre Kunden darüber informieren können, welche Leistungen ihnen ab diesem Zeitpunkt zustehen, hat der Verband, der die Interessen von rund 1000 Pflegeeinrichtungen vertritt, diese kleinen Handreichungen zu den einzelnen Pflegegraden herausgegeben.

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BVMed

Medizinische Apps und kognitive Systeme verbessern die Patientenversorgung

Berlin (7. Juli 2016) - Die Digitalisierung und mobile Kommunikationen werden die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren revolutionieren. Dazu gehören medizinische Apps ebenso wie kognitive Systeme, die aus großen Datenmengen Muster erkennen und individuelle Therapievorschläge ableiten können. Das veranschaulichten die Experten des BVMed-Events „Die Digitalisierung der Gesundheit“ am 6. Juli 2016 in Berlin. Nach Ansicht von BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt steht die Medizinproduktebranche vor einem „Sensoren-Boom“. Alle Medizintechnologien der Zukunft würden auch Daten generieren, vom modernen Pflaster bis zum intelligenten Implantat.

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Abb. 1: Augenfarbentafel nach Prof. Dr. Rudolf Martin, um 1910. © Archiv der Friedrich-Schiller-Universität, JenaAusstellung in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Die Vermessung des Unmenschen
Zur Ästhetik des Rassismus. Proposition IV

Dresden (4. Juli 2016) - Nach den Ausstellungen „Die Dinge des Lebens / Das Leben der Dinge“, „Die Logik des Regens“ und „Supermarket of the Dead“ zeigen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden die nunmehr vierte Präsentation des Philosophen Wolfgang Scheppe. Wie ihre Vorgängerinnen in der Propositionen-Reihe begann auch die Ausstellung „Die Vermessung des Unmenschen. Zur Ästhetik des Rassismus“ mit einem Fund im Museumsdepot, diesmal im Depot des Museums für Völkerkunde Dresden. Sie rückt das Thema „Rassismus“ in den Fokus der Auseinandersetzung. Anhand von bislang nicht gezeigtem Material behandelt sie das Verhältnis wissenschaftlicher Deutungsversuche von Rasse und volkstümlicher rassistischer Vorstellungen.

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Unstatistik des Monats

Microsofts Suchmaschine erhöht Überlebensrate bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

Essen (30. Juni 2016) - Die Unstatistik des Monats Juni 2016 ist die Meldung, dass Microsoft-Wissenschaftler mittels der Suchmaschine „Bing“ Bauchspeicheldrüsenkrebs erkennen können und dies Leben rettet. Diese Früherkennung kann „die 5-Jahres-Überlebensrate der Patienten von 3% auf 5 bis 7% erhöhen“, schreibt die New York Times. Ein Anstieg von 5-Jahres-Überlebensraten sagt jedoch nichts darüber aus, ob Früherkennung Leben rettet. Der Krebs wird zwar früher erkannt, Studien zeigen aber, dass höhere Überlebensraten nach einem Screening nicht mit niedrigerer Sterblichkeit einhergehen. Die Patienten leben also nicht länger, sondern nur länger mit der Diagnose.

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1.800.000 Beratungsgespräche im Jahr

Telefonseelsorge wird 60 Jahre alt

Berlin (28. Juni 2016) - Die von der katholischen und evangelischen Kirche getragene Telefonseelsorge wird 60 Jahre alt. 1956 in Berlin gegründet, ist daraus heute ein bundesweites Netzwerk mit 105 örtlichen Stellen geworden. Etwa 7.500 Ehrenamtliche, die durch Fachkräfte umfassend ausgebildet und begleitet werden, leisten in den Stellen rund um die Uhr den Dienst am Telefon. Sie führen rund 1.800.000 Seelsorge- und Beratungsgespräche im Jahr mit Menschen in akuten Krisen oder längerfristig schwierigen Lebenssituationen: Ängste, seelische und körperliche Einschränkungen und Beziehungsfragen sind die häufigsten Themen der Gespräche. Wichtigster Partner der Telefonseelsorge ist seit 1997 die Deutsche Telekom, die die Anrufe zu den Notrufleitungen kostenfrei zur Verfügung stellt.

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Abb.: Paul Feyen mit seinem Blindenführhund, Bildnachweis: Privat/Familie FeyenJubiläum 100 Jahre Blindenführhundausbildung in Deutschland

Helfer auf vier Pfoten

Berlin (21. Juni 2016) - Im Oktober 1916 übergab der Deutsche Verein für Sanitätshunde den ersten systematisch ausgebildeten Blindenführhund an den Kriegsblinden Paul Feyen. 100 Jahre später würdigt der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) dieses Ereignis mit einer Wanderausstellung, einer Buchpremiere, einer Resolution und einem Treffen von Führhundhaltern aus ganz Deutschland.

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Flüchtlingsversorgung

Erfahrungen aus dem „Würzburger Modell“ Individuelle Behandlung statt Massenscreenings

Würzburg (18. Juni 2016) – Flüchtlinge durchlaufen bei ihrer Erstregistrierung in Deutschland medizinische Tests, um eine Verbreitung ansteckender Krankheiten zu vermeiden. Verkannt werde dabei, dass die Ankommenden je nach Herkunft unter einem breiten Spektrum an Krankheiten leiden könnten, die der Arzt nicht sofort diagnostizieren kann, so Experten im Vorfeld des 13. Kongresses für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin in Würzburg. Die Infektiologen fordern auf Basis ihrer Erfahrungen aus dem „Würzburger Modell“ der Flüchtlingsversorgung eine individuelle Betrachtung eines jeden Patienten und niederschwellige Versorgungsangebote, um dem gesetzlich verankerten Recht der Flüchtlinge auf Gesundheit nachzukommen. Letztendlich spare das sogar Kosten, so zeigen die Erfahrungen aus Würzburg. Ein Vorbild für die bundesweite Flüchtlingsbehandlung will das Projekt dennoch nicht sein.

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GKV-Spitzenverband

Hohe Preise belasten Arzneimittelversorgung in Europa

Berlin (17. Juni 2016) - Der EU-Gesundheitsministerrat hat heute gefordert, die Arzneimittelpolitik in den kommenden Jahren in Richtung mehr Patientensicherheit und Qualität weiterzuentwickeln. Das Gremium der Gesundheitsminister aus den EU-Mitgliedsstaaten reagiert mit seinen Positionen außerdem auf hohe Preise für neue Arzneimittel. Der GKV-Spitzenverband begrüßt die in Brüssel geführte Debatte ausdrücklich. Zugleich fühlt sich der Verband in seinen Sorgen um aktuelle Entwicklungen im Arzneimittelbereich bestätigt.

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BVMed zur neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung: 'Guter Kompromiss für mehr Patientensicherheit'. Der BVMed hat die Einigung zur EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation - MDR) als einen guten Kompromiss bezeichnet, 'der die Patientensicherheit in Europa weiter verbessert'. Das sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt zum jetzt vorliegenden konsolidierten englischsprachigen MDR-Text. Der Text beruht auf den Ergebnissen des 'informellen Trilogs' von Parlament, Rat und Kommission vom 25. Mai 2016. Mit den neuen Regelungen werde das europäische Sicherheitsniveau 'auf den hohen Standard der deutschen Regelungen angehoben', so der BVMed. Photo: BVMedBVMed zur neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung

"Guter Kompromiss für mehr Patientensicherheit"

Berlin (14. Juni 2016) - Der BVMed hat die Einigung zur EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation - MDR) als einen guten Kompromiss bezeichnet, "der die Patientensicherheit in Europa weiter verbessert". Das sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt zum jetzt vorliegenden konsolidierten englischsprachigen MDR-Text. Der Text beruht auf den Ergebnissen des "informellen Trilogs" von Parlament, Rat und Kommission vom 25. Mai 2016. Mit den neuen Regelungen werde das europäische Sicherheitsniveau "auf den hohen Standard der deutschen Regelungen angehoben", so der BVMed.

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Umfrage

Ärzte sehen informierte Patienten kritisch

Gütersloh/Berlin (13. Juni 2016) - Patienten informieren sich immer häufiger selbst über Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten oder Kassenleistungen. Bei niedergelassenen Ärzten ist dieses Verhalten umstritten, oft raten sie Patienten von einer eigenen Recherche ab. Gleichzeitig haben jedoch viele Ärzte selbst Probleme, seriöse Quellen im Internet als solche zu erkennen.

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