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Situationseinschätzung des RKI
Erkrankungsfälle durch das neuartige Coronavirus
Berlin (16. Mai 2013) - Der aktuelle Sachstand zum neuartigen Coronavirus (nCoV) ist bei der Weltgesundheitsorganisation abrufbar (Link siehe unten, alle hier erwähnten Links sind am Textende zu finden). Der Erreger ist bisher vor allem bei Patienten auf der arabischen Halbinsel aufgetreten.
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Medizinische Dienste erstellten 2012 rund 12.500 Gutachten – in fast jedem dritten Fall erwies sich der Verdacht als berechtigt
Neue Daten zu Behandlungsfehlern
Essen/Berlin (15. Mai 2013) - Rund 12.500 Gutachten bei vermuteten Behandlungsfehlern haben die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) bundesweit im Jahr 2012 durchgeführt. Etwa jeder dritte Patient lag mit seinem Verdacht richtig. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst am 15. Mai in Berlin vorgestellt hat.
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60 Prozent aller Unfälle bei Frauen ab 70 Jahren passieren im Haus
Unfälle sind häufig und folgenreich
Berlin (29. April 2013) - Neue Daten des Robert Koch-Instituts ermöglichen einen aktuellen und umfassenden Blick auf das nicht-tödliche Unfallgeschehen bei Erwachsenen in Deutschland. Die Auswertung ist in der Reihe „Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes“ (GBE) erschienen.
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Nebenwirkungen auf die Leber akribisch testen
HepaChip auf dem Sprung in den Markt
Tübingen (26. April 2013) - Die Pharmaindustrie setzt immer mehr auf zelluläre Testsysteme, um Nebenwirkungen ihrer Produkte zu überprüfen. Den nächsten Technologieschub liefern organähnliche Testsysteme wie der HepaChip des NMI Reutlingen. Die Leber ist ein Hauptumschlagplatz für Substanzen aller Art, hier werden Nährstoffe und Medikamente ab- und umgebaut. Manche Medikamente schädigen jedoch das Lebergewebe selbst. Das gilt es unbedingt zu vermeiden, deshalb werden Nebenwirkungen auf die Leber akribisch getestet. Die bisherigen Methoden sind jedoch nicht immer zufriedenstellend. „Manche Medikamente mussten trotz umfangreicher Testreihen im Tiermodell wieder vom Markt genommen werden, weil sie nur bei der Anwendung am Menschen zu Nebenwirkungen geführt haben“, sagt Dr. Martin Stelzle vom NMI Reutlingen. Hinzu kommt, dass manche Substanzen im tierischen Organismus schneller oder langsamer abgebaut werden als im Menschen.
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27. Jahrestag des Atomunfalls von Tschernobyl
Hohe Überlebensraten nach Reaktorunfall
Würzburg (25. April 2013) - Zum 27. Jahrestag des Atomunfalls von Tschernobyl legen Mediziner aus Würzburg und Minsk eine neue Langzeitstudie vor. Ihr zufolge haben fast alle Kinder und Jugendlichen, die nach dem Unfall an Schilddrüsenkrebs erkrankt sind, bis heute überlebt. Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk von Tschernobyl in der Ukraine zu einer Explosion, in deren Folge große Mengen radioaktive Stoffe in die Umwelt entwichen. In den Jahren danach wurde bei Kindern und Jugendlichen in der Ukraine, in Weißrussland und im Westen von Russland vermehrt Schilddrüsenkrebs festgestellt.
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Im Fokus: Psychische Gesundheit
Männergesundheitsbericht 2013
Berlin (24. April 2013) - Die Stiftung Männergesundheit stellt heute mit freundlicher Unterstützung der DKV Deutsche Krankenversicherung AG den „Männergesundheitsbericht 2013 – im Fokus: Psychische Gesundheit“ vor. Der Bericht schließt eine Lücke in der medizinischen Versorgungsforschung und zeigt Defizite in der Diagnostik und Versorgung psychischer Erkrankungen bei Männern auf. Darüber hinaus wird deutlich, dass seelische Leiden bei Männern stigmatisiert und tabuisiert werden. Eine gesellschaftspolitische und medizinische Auseinandersetzung mit dem Thema ist überfällig.
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Vorstellung des Aktionsplans "Individualisierte Medizin“
Bessere Versorgung durch maßgeschneiderte Therapien
Berlin (22. April 2013) - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet ein Maßnahmenpaket zur Forschungsförderung der individualisierten Medizin. "Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheitsforschung", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anlässlich der Vorstellung des Aktionsplans "Individualisierte Medizin: Ein neuer Weg in Forschung und Gesundheitsversorgung" in Berlin.
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Fahrsicherheit lässt sich auch im hohen Alter wieder auffrischen
Für Autofahrer über 80 Jahre steigt das Unfallrisiko stark an
Zürich, Schweiz (12. April 2013) - Autofahrerinnen und Autofahrer über 80 Jahre verfügen über das höchste Unfallrisiko. So verursachen die über 80-Jährigen bis zu dreimal mehr Verkehrsunfälle mit Sachschaden als jüngere Autofahrer. Forscher der Universität Zürich schlagen deshalb vor, nicht wie heute üblich bereits die 70-Jährigen zu einem obligatorischen Fahreignungstest zu schicken. Geeigneter wäre ein Fahrtraining, denn die Fahrsicherheit lässt sich auch im hohen Alter wieder auffrischen.
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Mehr Transparenz am Arbeitsmarkt
Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben
Düsseldorf (18. März 2013) - Welche Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern im Arbeitsleben, etwa beim monatlichen Gehalt in den einzelnen Berufen, bei den Extras wie z. B. Sonderzahlungen, bei der Weiterbildung oder bei den Aufstiegschancen? Mit dem Internetportal www.frauenlohnspiegel.de unternimmt das WSI-Tarifarchiv seit einigen Jahren den Versuch, mehr Transparenz in die Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen (und Männern) zu bringen und hat dazu zahlreiche Studien vorgelegt.* Einige Schlaglichter aus den aktuellsten Daten belegen, dass es immer noch vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben gibt.
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Langzeitstudie
Pessimisten leben länger
Erlangen (28. Februar 2013) - Allzu großer Optimismus im Alter kann zu einem erhöhten Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko führen. Das zeigt eine Studie von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemeinsam mit dem DIW Berlin, der HU Berlin und der Universität Zürich auf der Grundlage von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Demnach leben ältere Menschen, die ihre künftige Zufriedenheit gering einschätzen, offenbar länger und gesünder als ältere Menschen, die für sich eine rosige Zukunft sehen. Die Forschungsergebnisse wurden soeben online in der renommierten Zeitschrift „Psychology and Aging“ (1) veröffentlicht.
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Europäischer Tag der Seltenen Erkrankungen
Belange von vier Millionen betroffenen Menschen in Deutschland im Fokus
Berlin (28. Februar 2013) - Der diesjährige 6. Europäische Tag der Seltenen Erkrankungen steht unter dem Motto "Solidarität ohne Grenzen". Denn Grenzen erfahren Menschen mit seltenen Erkrankungen häufig. Weil die Zahl der betroffenen Menschen für jede einzelne Erkrankung klein ist und diese weit ver-streut voneinander leben, findet ein Austausch über gemeinsame Probleme unter Betroffenen kaum statt. Dies führt häufig zum Gefühl der Isolation. Es mangelt oft an Informationen zu Diagnose und Therapie für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Ärztinnen und Ärzte. Diese Grenzen gilt es zu überwinden.
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SuGA 2011
Jeder Arbeitnehmer 2011 fast 13 Tage krank
Dortmund (27. Februar 2013) – Durch die Zahl der Krankheitstage ist der deutschen Wirtschaft im Jahr 2011 ein Produktionsausfall von 46 Milliarden Euro entstanden. Verrechnet man die insgesamt 460,6 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage mit der Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland, dann war jeder von ihnen statistisch gesehen 12,6 Tage arbeitsunfähig. Ein Jahr zuvor lagen die Werte noch bei 11,3 Tagen beziehungsweise 39 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2011“ (SuGA, früher Unfallverhütungsbericht Arbeit), den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt.
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Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern
Krankenhaus-Geschäftsführer verdienen halb so viel wie Geschäftsführer von Wirtschaftsunternehmen
Gummersbach, (13. Februar 2013) - Führungskräfte in Krankenhäusern verdienen im Schnitt noch nicht einmal halb so viel wie Manager in der freien Wirtschaft: Das Gehalt eines Krankenhaus-Geschäftsführers betrug im vergangenen Jahr durchschnittlich 157.000 Euro, während ein Geschäftsführer in der Privatwirtschaft im Schmitt 334.000 Euro erhalten hat. Ähnlich groß sind die Vergütungsunterschiede bei Führungskräften im Personalwesen: Krankenhäuser haben ihre Personalchefs 2012 mit durchschnittlich 79.000 Euro im Jahr vergütet, während Wirtschaftsunternehmen den HR-Chefs 131.000 Euro gezahlt haben. In sämtlichen vergleichbaren nicht-ärztlichen Positionen lagen die Gehälter in Krankenhäusern deutlich unter denen in der freien Wirtschaft. Dies ergab eine aktuelle Studie zur Vergütung von Fach- und Führungskräften in Krankenhäusern, für die die Managementberatung Kienbaum mehr als 2.500 Positionen in knapp 150 Krankenhäusern analysiert hat.
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Statistisches Bundesamt
2011: Beschäftigung im Gesundheitswesen um 1,8 % gestiegen
Wiesbaden (30. Januar 2013) – Zum 31. Dezember 2011 waren rund 4,9 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2011 rund 87.000 mehr Arbeitsplätze im Gesundheitswesen als 2010. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,8 %.
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„Zeit des Lachens e.V.“
Erste Studie zur positiven Wirkung des Lach-Yogas
München (24. Januar 2013) - Der „Zeit des Lachens e.V.“ stellt heute die Ergebnisse seiner ersten Studie zur Wirkung des Lachyogas vor, welche die positiven Effekte dieser Technik empirisch bestätigt. Die zentrale Aussage sämtlicher Teilnehmer: Lachyoga funktioniert. In jeder Situation. Auch in Kinderkliniken. Möglich wurde die Studie durch die Zusammenarbeit des Vereins mit dem Münchner Beratungsunternehmen goetzpartners, das für das Design und die Durchführung der Umfrage verantwortlich zeichnet.
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Heilen, Pflegen und Wohlfühlen
Retterspitz – ein Familienunternehmen lebt Tradition und Moderne
Seit mehr als hundert Jahren kümmert sich das Familienunternehmen Retterspitz um die drei wichtigen Bereiche des Lebens: Heilen, Pflegen und Wohlfühlen. Die Geschichte des Unternehmens beginnt bereits Ende des 19. Jahrhunderts bei Margarete Retterspitz und ihrem Heilwasser. Retterspitz befindet sich seitdem in Familienbesitz, nunmehr in vierter Generation. Früher wie auch heute, setzt Retterspitz auf die Wirkung und Verträglichkeit reiner ätherischer Öle, klassischer Heilanwendungen und von Heilpflanzenbestandteilen wie beispielsweise Thymol. Heute bietet das Unternehmen neben den Klassikern Retterspitz Äußerlich und Retterspitz Innerlich und anderen Produkten aus dem Bereich Heilen, zusätzlich Körperpflege und Wellness-Produkte sowie Anti-Aging-Pflege an. Alle Retterspitz Produkte sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Die nicht-apothekenexklusiven Produkte können auch direkt bei Retterspitz im Online-Shop bestellt werden.
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MDK-Gemeinschaft
Jahresbericht der Kompetenz-Centren 2010/11 erschienen
Essen (10. Dezember 2012) - Die vier Kompetenz-Centren (KC) der MDK-Gemeinschaft haben ihren gemeinsamen Jahresbericht vorgelegt. Darin informieren sie über Arbeitsschwerpunkte im Zeitraum 2010/11. So setzte sich das KC Geriatrie z.B. kritisch mit dem vom Bundesverband Geriatrie in Auftrag gegebenen „ Weißbuch Geriatrie“ auseinander, das den Versorgungsbedarf geriatrischer Patienten untersucht. Ein Fazit: Die erheblichen Kapazitätsausweitungen der letzten Jahre können nicht unreflektiert in die Zukunft fortgeschrieben werden.
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Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten
Langzeitstudie SHIP
Mehr Sport, weniger Alkohol, Nikotinsucht rückläufig, aber die Dicken ungebremst auf dem Vormarsch
Greifswald (4. Dezember 2012) - Der harte Kurs der Politik und eine Vielzahl an restriktiven Maßnahmen haben sich ausgezahlt. Die Zahl der Raucher geht deutlich zurück. Auch der Alkoholkonsum ist rückläufig, ältere Menschen treiben mehr Sport und Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen werden besser medizinisch behandelt. Das sind die guten Nachrichten der aktuellen Untersuchungswelle der Langzeitgesundheitsstudie SHIP (Study of Health in Pomerania), eine der größten Gesundheitsstudien zur Erforschung von Volkskrankheiten.
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Wie Tote in amerikanischen und deutschen TV-Serien gezeigt werden
Zum Sterben schön
Berlin (19. November 2012) - „Wer im amerikanischen Fernsehen stirbt, ist schöner tot“, sagt Tina Weber. Den Satz kann die Soziologin belegen. 13 amerikanische Fernsehserien untersuchte sie – von „Six Feet Under“, über „CSI Las Vegas“ und „Dead like me“ bis hin zu „Dexter“. Sie sah dort vornehmlich, wie sie sagt, „drop dead gorgeous“ – zum Sterben schöne Leichen: jung, athletisch, gut aussehend.
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„Treuehormon“
Oxytocin hält Flirtende auf Distanz
Bonn (15. November 2012) - Bei einem Flirt kommen sich Frau und Mann nahe. Die „soziale Distanz“ sorgt aber dafür, dass sie dabei einen gewissen räumlichen Abstand einhalten. Forscher unter Federführung der Universität Bonn untersuchten, ob sich diese Distanz durch das Bindungshormon Oxytocin verringern lässt. Das genaue Gegenteil war der Fall: In Partnerschaften gebundene Männer hielten unter Oxytocin-Einfluss sogar eine größere Distanz zu attraktiven Partnerinnen ein als die Kontrollgruppe. Die Studie ist nun im renommierten „Journal of Neuroscience“ erschienen.
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Statistisches Bundesamt
Stationäre Krankenhauskosten 2011 auf 3.960 Euro je Behandlungsfall gestiegen
Wiesbaden (12. November 2012) – Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich im Jahr 2011 auf 83,4 Milliarden Euro. Umgerechnet auf rund 18,3 Millionen Patientinnen und Patienten, die 2011 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, betrugen die stationären Krankenhauskosten je Fall im Jahr 2011 durchschnittlich 3.960 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 2,5 % mehr als im Jahr zuvor (3.862 Euro).
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