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18 | 12 | 2017
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Unstatistik des Monats

Fehlende Informationen zu Nutzen und Schaden des Brustkrebs-Screenings

 

Essen (4. November 2013) - Die Unstatistik des „Brustkrebsmonats“ Oktober ist anders als üblich: es geht dieses Mal um Statistiken, die nicht berichtet wurden. Berichtet wurde, von Nord bis Süd, über Kampagnen zur „Brustkrebsvorsorge.“ So berichtete die Bild-Zeitung am 22. Oktober „Die Alster leuchtet pink – Kampagne gegen Brustkrebs“ und die Österreichische Krebshilfe bot „Pink Ribbon Toaster“ zum Verkauf an. Vom Nordkurier bis zur Krebshilfe sprachen viele irreführend von „Vorsorge“, obgleich es sich um Früherkennung handelt. Vorsorge verringert die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken, Früherkennung nicht. Früherkennung setzt voraus, dass der Krebs schon da ist.

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REMEO® Center DortmundLangzeitbeatmete Patienten

REMEO® Center in Dortmund feiert einjähriges Bestehen

 

Dortmund (30. Oktober 2013) - Im September feierte das REMEO® Center Dortmund seinen ersten Geburtstag. Patienten, Angehörige und Pflegende, aber auch ehemalige Patienten nahmen zahlreich an der Feier teil. Vor einem Jahr entstanden in Zusammenarbeit mit dem Knappschaftskrankenhaus Dortmund im Neubau des Klinikums 20 Einzelzimmer für langzeitbeatmete Patienten. Damit konnte in der Region eine Versorgungslücke in der Beatmungspflege geschlossen werden.

 

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58. Internationaler Hörgeräteakustiker-Kongress 2013: Technologische Produkte und Handwerk auf Spitzenniveau. Quelle: EUHA, 20.10.2014 (tB). Photo: EUHA58. Internationaler Hörgeräteakustiker-Kongress 2013

Technologische Produkte und Handwerk auf Spitzenniveau

 

Nürnberg (20. Oktober 2013) - „Wissen und Forschung haben nur dann einen Sinn, wenn viele davon erfahren können“, betonte der Präsident der Europäischen Union der Hörgeräteakustiker, Martin Blecker, bei der Eröffnung des EUHA-Kongresses in Nürnberg. Mehr als 7.000 Teilnehmer aus über 80 Ländern machten die Ausstellungsfläche in Nürnberg zu einem wahren internationalen Kongress.

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Behandlung in den ersten Minuten und Stunden ist entscheidend für den gesamten Krankheitsverlauf

Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters

 

Gießen (9. Oktober 2013) - Bei der Versorgung von Notfallpatienten sind die ersten Stunden entscheidend: In der Notaufnahme werden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, Patienten stabilisiert und auf Basis der gestellten Diagnosen die weiterführende Therapie geplant und eingeleitet. Dabei gilt es alle relevanten Informationen und Entscheidungen zu dokumentieren, damit die weiterbehandelnden Kollegen die bisherige Behandlung nachvollziehen und fortführen können.

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Koffeinkonsum von Kindern und Jugendlichen in den letzten 30 Jahren um über 70 Prozent gestiegen

Koffeinkonsum verlangsamt Hirnentwicklung

 

Bern, Schweiz (24. September 2013) - Während der Pubertät schlafen Menschen und andere Säugetiere besonders intensiv. In dieser Phase reift auch das Gehirn am schnellsten. Doch wenn pubertierende Ratten Koffein erhalten, verzögern sich die Reifungsprozesse in ihrem Hirn. Zu diesem Ergebnis gelangt eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie.

 

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Dr. Martin Marianowicz eröffnet in München unter dem Namen „Marianowicz Medizin“ neues Zentrum für Diagnose und Therapie

 

  • Auf 1.500 Quadratmetern wirken zahlreiche Fachrichtungen zusammen
  • Hightech und neueste Verfahren beschleunigen Heilungsprozess

 

München (10. September 2013) - Der renommierte Wirbelsäulenexperte Dr. Martin Marianowicz hat in München unter dem Namen „Marianowicz Medizin“ ein neues Zentrum für Diagnose und Therapie eröffnet. Es vereint zahlreiche medizinische Fachrichtungen unter einem Dach und gehört ab sofort zu einer der modernsten Einrichtungen seiner Art in ganz Europa. Angesehene und bedeutende Spezialisten kombinieren hier Hightech-Verfahren auf dem Stand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse mit klassischen Ansätzen der Schulmedizin sowie traditionellen Heilmethoden und Naturheilverfahren aus Asien.

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Unstatistik des Monats

Frühstück beugt Herztod vor

 

Essen (28. August 2013) - Die Unstatistik des Monats August ist eine Meldung, wonach Menschen, die das Frühstück ausfallen lassen, ein erhöhtes Herzinfarktrisiko haben. „Verzicht auf Frühstück erhöht das koronare Risiko signifikant“ meldete etwa die Ärzte Zeitung online am 2. August. „Den Tag sollte man mit einem guten Frühstück beginnen. Denn: Wer nicht frühstückt, weist ein um 27 Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Herztod auf, hat eine aktuelle US-Studie ergeben.“ In Wahrheit hat die hier zitierte US-Studie nur ergeben, dass ein Verzicht auf das Frühstück und ein möglicher Herzinfarkt häufiger zusammen auftreten, als man das bei Unabhängigkeit dieser Ereignisse erwarten sollte.

 

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Bergrettung_Bodenschneid. Photo: WikipediaDie DIVI mit den besten Tipps zur Bergrettung

Rettung aus luftiger Höhe

 

Berlin (22. August 2013) - Millionen von Menschen zieht es jedes Jahr in die Berge. Sie genießen die frische Luft, die tolle Aussicht, die einzigartige Atmosphäre. Doch was tun, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert? Ein Sturz, eine Verletzung oder schlicht die totale Erschöpfung in dünner Höhenluft? Dann ist die Bergrettung gefragt. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erklärt, wie man Notfälle vermeidet und was zu tun ist, wenn doch etwas passiert.

 

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Psychische Widerstandsfähigkeit im Berufsleben lässt sich trainieren

„Dickes Fell“ im Job kann vor Burn-out schützen

 

Gütersloh/Berlin (22. August 2013) - Menschen im Berufsleben können ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber psychischen Belastungen trainieren und sich vor Burn-out-Symptomen und psychosomatischen Beschwerden, wie etwa Rückenschmerzen, deutlich besser schützen. Fehlzeiten und die Gefahr einer Berufsunfähigkeit können so erheblich vermindert werden.

 

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Sicherheitsreport 2013 

Pflegebedürftigkeit und Altersarmut bereiten die größten Sorgen

 

Bonn (14. August 2013) - Die Bevölkerung stuft Internetrisiken wie Datenbetrug, Missbrauch von persönlichen Daten oder Computerviren aktuell als deutlich gravierender ein als die klassische Kriminalität. Fast zwei Drittel glauben, dass das Missbrauchsrisiko persönlicher Daten durch Unternehmen (65 Prozent) und der Datenbetrug im Internet (64 Prozent) weiter zunehmen wird. Dies zeigen die Ergebnisse des Sicherheitsreports 2013, einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von T-Systems. Die Meinungsforscher hatten im Juni 2013 mit 1.490 Interviews einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren nach ihren Sorgen und Risiken befragt.

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Stigmatisierung und Selbststigmatisierung

Gesellschaftliche Abwertung macht stark übergewichtige Menschen krank

 

Leipzig (5. August 2013) - Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat eine negative Meinung von adipösen Menschen. Die Überzeugung herrscht vor, sie seien faul, dumm, disziplinlos und selbst schuld an ihrem Übergewicht. Wie wirkt sich dies auf die Betroffenen aus, die diese negative Meinung, Vorurteile, ebenso wie verletzende Bemerkungen und ablehnendes Verhalten hinnehmen müssen? Eine Studie der Universität Leipzig ergab, dass das Annehmen dieser Stigmatisierung durch die Betroffenen zu einer starken Verringerung von Selbstachtung und Selbstvertrauen führt und dadurch Ängste und Depressionen nach sich zieht.

 

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Spanische Pflegekräfte für die MHH mit Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. 'Foto: MHH/Kaiser'.18 spanische Pflegekräfte arbeiten seit 1. August in Hannover

Spanische Fachkräfte

 

Hannover (5. August 2013) - Fachkräftemangel in Deutschland, Arbeitslosigkeit in Spanien – da lag es sehr nahe, dass die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) über das Projekt „Bienvenido! Spanische Fachkräfte für Niedersachsen“ junge Menschen von der Iberischen Halbinsel nach Hannover holt. Dr. Ursula von der Leyen, freut sich über die Ankunft der Spanierinnen und Spanier: „In krisengeschüttelten Ländern wie Spanien sind viele Menschen trotz hervorragender Qualifikation auf der Suche nach Arbeit. Für Sie kann der Europäische Arbeitsmarkt zur echten Chance werden. Wir suchen in Deutschland dringend Pflegekräfte.

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Gericht untersagt irreführenden Arzneimittel-Namenszusatz

Wo „akut“ draufsteht, muss auch schnelle Wirkung drin sein

 

Bonn (31. Juli 2013) - Der Bezeichnungszusatz „akut“ darf nur für Arzneimittel verwendet werden, die schnell oder zumindest schneller als andere Arzneimittel wirken. Mit einem jetzt rechtskräftigen Urteil hat das Verwaltungsgericht Köln die kritische Haltung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bestätigt (Az. 7 K 6575/10 – VG Köln).

 

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Auf dem Prüfstand

Pflegeleitlinien und Standards im Qualitätscheck

 

Berlin (24. Juli 2013) – Für eine professionelle Pflege sind Leitlinien und Standards wichtige Qualitätsmaßstäbe. Sie sollen aktuelles Wissen bündeln und Handlungsorientierung bieten. Allerdings gibt es zurzeit im deutschsprachigen Raum im Vergleich zu medizinischen Leitlinien nur wenige Dokumente zu pflegerelevanten Themen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Im Auftrag des ZQP hatte das Department für Pflegewissenschaften der Universität Witten/Herdecke eine Übersicht erstellt und dabei erstmalig alle verfügbaren pflegerischen Leitlinien, Standards und vergleichbaren Dokumente im deutschsprachigen Raum erfasst und methodisch bewertet.

 

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Rauchstopp:

Erfolgreicher zu zweit

 

Bern, Schweiz (24. Juli 2013) - Mit Rauchen aufzuhören ist schwierig. Die Unterstützung durch den Partner oder die Partnerin kann hilfreich sein – allerdings nur, wenn die rauchende Person eigene Kompetenzen ausgebildet hat, das Rauchen zu stoppen. Dies belegt eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte psychologische Studie.

 

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Patientengespraech. Photo: Barmer GEKBarmer GEK Report Krankenhaus 2013

Deutlich weniger Klinikaufenthalte wegen Darmkrebs

 

Berlin (23. Juli 2013) - In Deutschland müssen weniger Menschen wegen Darmkrebs im Krankenhaus behandelt werden. Zu diesem Ergebnis kommt der heute in Berlin vorgestellte Report Krankenhaus 2013 der Barmer GEK. Zwischen 2005 und 2012 sank die Zahl der Betroffenen um 21 Prozent, auch Chemotherapie und Bestrahlung gehen zurück und werden offensichtlich zunehmend von niedergelassenen Fachärzten angewendet. "Diese erfreuliche Entwicklung lässt den Rückschluss zu, dass mit Hilfe gezielter Vorsorgemaßnahmen Darmkrebs heute so früh erkannt wird, dass er seltener im Krankenhaus behandelt werden muss", so Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK.

 

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Abb.: Motiv der Pflegeausstellung „Mittagessen“. Quelle: Julia Baier/BMGNeue Ausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit zum Thema Altenpflege

DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege

 

Berlin (23. Juli 2013) - Kleine Momentaufnahmen aus dem Pflegealltag, ein Schnappschuss oder ein Foto, das an eine schöne Begegnung erinnert. So persönlich und vielfältig wie die Pflege selbst sind auch die 14 Motive der neuen Ausstellung „DaSein – Ein persönlicher Blick auf die Pflege“ des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Bei Quallenkontakt helfen Essig und Rasierschaum

 

Berlin (22. Juli 2013) - Badeurlauber sollten nach dem Kontakt mit einer Qualle die betroffene Hautstelle möglichst schnell mit Essig abspülen. Ist kein Essig greifbar, hilft das Abspülen mit Meerwasser. Süßwasser oder Alkohol sollten zur Entfernung der Quallen vermieden werden, denn sie verschlimmern die Beschwerden, indem sie die Nesselkapseln der Quallen platzen lassen.

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Abb.: Automatische Dokumentation mithilfe von RFID-Funkchips sowie ein mobiler OP-Tisch, der weniger Umbettungen erfordert, entlasten das OP-Personal. Photo: Markus Steur/FraunhoferHospital Engineering Labor

Labor für das Krankenhaus der Zukunft

 

Duisburg (18. Juli 2013) - Trotz steigendem Kostendruck und geringer Personaldecke erhalten Patienten heutzutage im Krankenhaus immer komplexere und anspruchsvollere Behandlungen. Das erfordert nicht nur ausgefeilte medizinische Technologie, sondern auch flexible Versorgungswege und optimal abgestimmte Arbeitsabläufe. Mit der Eröffnung des »Hospital Engineering Labors« im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg gibt es jetzt eine Forschungs- und Kooperationsplattform, in der erprobt wird, wie sich Kliniken aufstellen und organisieren müssen – für eine effiziente und wettbewerbsfähige Zukunft.

 

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GKV-Spitzenverband

Neuer Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

 

Berlin (9. Juli 2013) - Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) will Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen künftig gezielter unterstützen und Fördergelder bedarfsgerechter verteilen. Basis dafür sind die neuen Grundsätze zur Selbsthilfeförderung, die der GKV-Spitzenverband beschlossen hat. Sie gelten ab Januar 2014. An der Neufassung des „Leitfadens zur Selbsthilfeförderung“ haben Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenartenverbände mitgearbeitet. In beratender Funktion haben auch die maßgeblichen Spitzenorganisationen der Selbsthilfe mitgewirkt und Impulse gegeben.

 

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WLAN im Krankenhaus?

Vorsicht beim Surfen über Hotspots

 

  • Unbefugte können leicht auf Rechner zugreifen
  • Sicherheitstipps für Nutzer öffentlicher WLAN-Netze

 

Berlin (9. Juli 2013) - Das mobile Surfen im Ausland ist preiswerter geworden, denn die Preise für Datenroaming sind gefallen. Wer im Urlaub über sein Smartphone, seinen Tablet Computer oder sein Notebook jedoch große Datenmengen herunterladen oder verschicken möchte oder zum Beispiel Videotelefonie nutzt, kann das günstiger über öffentliche WLAN-Hotspots tun. An vielen stark frequentierten Orten wie Flughäfen, Hotels oder Cafés werden solche drahtlosen Internetzugänge angeboten, oft kostenlos.

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GKV-Spitzenverband

Rahmenempfehlung für Stimm-, Sprech- und Sprach-Therapie (SSST) vereinbart

 

Berlin (3. Juli 2013) - Einfacher, klarer und damit reibungsloser soll künftig die Zusammenarbeit von Krankenkassen und Therapeuten aus dem Bereich der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie werden. Vertragliche Basis dafür ist die neue Rahmenempfehlung zur einheitlichen Versorgung mit Heilmitteln nach § 125 Abs. 1 SGB V, auf die sich der GKV-Spitzenverband und die maßgeblichen Spitzenorganisationen der Leistungserbringer der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie verständigt haben. Erstmals liegt damit eine eigenständige Empfehlung für diesen Bereich der Heilmittelversorgung vor, mit der auf die inhaltlichen Besonderheiten der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie eingegangen wird.

 

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Neues EU-Projekt

Psychosoziale Unterstützung im Krisenfall

 

München (2. Juli 2013) - Schwere Krisen wie Flugzeugabstürze, Amokläufe oder Naturkatastrophen stellen alle Beteiligten – Betroffene, Helfer und Verantwortliche – vor große Herausforderungen. Zusätzlich zu Verletzungen und Todesfällen können massive psychische Belastungen und Traumata auftreten. Welche psychosoziale Unterstützung im Einzelfall angebracht ist, wie diese organisiert werden soll und unter welchen Belastungen Krisenmanager arbeiten und Entscheidungen treffen, untersuchen Wissenschaftler im Rahmen des neuen EU-Projekts „PsyCris“ (Psycho-social Support in Crisis Management).

 

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200.000 Menschen können sich ab 2014 beteiligen

Nationale Gesundheitsstudie beginnt

 

Berlin (1. Juli 2013) - Die bisher größte medizinische Gesundheitsstudie Deutschlands startet. Ab Anfang 2014 werden 400.000 per Zufallsprinzip ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 und 69 Jahren einen Brief erhalten. Sie können sich an der Studie beteiligen und so bei der Erforschung von Volkskrankheiten aktiv unterstützen und zu einem gesünderen Leben in Deutschland beitragen.

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Bayer HealthCare ist Teil der Spitzentechnologie-Branche

Forschung für gesünderes Leben – Nutzen für Gesellschaft und Volkswirtschaft

 

  • Forderung gesellschaftlicher Akzeptanz der Forschungsleistung
  • Innovationen sind nicht zum Generika-Preis zu haben

 

Leverkusen (24. Juni 2013) – Die wachsende Bedeutung der Gesundheitswirtschaft bei gleichzeitig steigendem Bedarf an innovativen Therapien ist offensichtlich. Sie ergibt sich aus dem demografischen Wandel, der längeren Lebenserwartung und dem Wunsch nach einem gesunden und würdevollen Leben im Alter. Gleichzeitig lässt die älterwerdende Bevölkerung medizinische Bedürfnisse entstehen, die eine nachhaltige Entwicklung innovativer Medikamente erfordern.

 

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Unstatistik des Monats

Vergifteter Urin

 

Essen (21. Juni 2013) - Die Unstatistik des Monats Juni ist die Meldung des Südwestrundfunks „Bei 70 Prozent aller deutschen Großstädter konnte das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Urin nachgewiesen werden“ (SWR Landesschau aktuell, 13. Juni 2013). Diese Zahl resultiert aus einer Untersuchung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und seines europäischen Dachverbands Friends of the Earth (FOE) an 182 Stadtbewohnern aus 18 Ländern, davon 10 aus Deutschland. Sie wurde auch von anderen Medien übernommen und ist aus mindestens zwei Gründen als grober statistischer Unfug einzuordnen: Zum einen ist es schlicht unmöglich, aus einer Stichprobe von zehn Personen auf die gesamte deutsche Großstadtbevölkerung rückzuschließen. Zum anderen sagt allein die Existenz eines Schadstoffs noch nichts über dessen Gefahrenpotenzial aus.

 

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iga.Report 23 mit Handlungsempfehlungen für Arbeitnehmer und Unternehmen

Ständige Erreichbarkeit: Experten raten zu klaren Regeln

 

Berlin (29. Mai 2013) - Um Mitarbeiter vor Überlastung durch ständige Erreichbarkeit zu schützen, sollten Unternehmen klare Regeln zum Umgang mit Handys und Computern schaffen. Eine permanente Verfügbarkeit wirkt sich negativ auf Erholung und Wohlbefinden der Betroffenen aus. Dies ergab eine Auswertung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), die im Rahmen des iga.Reports 23 vorgestellt wird. Durch die Analyse von wissenschaftlichen Studien, Experteninterviews und eine Unternehmensbefragung wurden vorhandene Erkenntnisse zusammengetragen und konkrete Handlungsempfehlungen für einen gesunden Umgang mit ständiger Erreichbarkeit identifiziert.

 

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Situationseinschätzung des RKI

Erkrankungsfälle durch das neuartige Coronavirus

 

Berlin (16. Mai 2013) - Der aktuelle Sachstand zum neuartigen Coronavirus (nCoV) ist bei der Weltgesundheitsorganisation abrufbar (Link siehe unten, alle hier erwähnten Links sind am Textende zu finden). Der Erreger ist bisher vor allem bei Patienten auf der arabischen Halbinsel aufgetreten.

 

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Medizinische Dienste erstellten 2012 rund 12.500 Gutachten – in fast jedem dritten Fall erwies sich der Verdacht als berechtigt

Neue Daten zu Behandlungsfehlern

 

Essen/Berlin (15. Mai 2013) - Rund 12.500 Gutachten bei vermuteten Behandlungsfehlern haben die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) bundesweit im Jahr 2012 durchgeführt. Etwa jeder dritte Patient lag mit seinem Verdacht richtig. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst am 15. Mai in Berlin vorgestellt hat.

 

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60 Prozent aller Unfälle bei Frauen ab 70 Jahren passieren im Haus

Unfälle sind häufig und folgenreich

 

Berlin (29. April 2013) - Neue Daten des Robert Koch-Instituts ermöglichen einen aktuellen und umfassenden Blick auf das nicht-tödliche Unfallgeschehen bei Erwachsenen in Deutschland. Die Auswertung ist in der Reihe „Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes“ (GBE) erschienen.

 

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HepaCHIPNebenwirkungen auf die Leber akribisch testen

HepaChip auf dem Sprung in den Markt

 

Tübingen (26. April 2013) - Die Pharmaindustrie setzt immer mehr auf zelluläre Testsysteme, um Nebenwirkungen ihrer Produkte zu überprüfen. Den nächsten Technologieschub liefern organähnliche Testsysteme wie der HepaChip des NMI Reutlingen. Die Leber ist ein Hauptumschlagplatz für Substanzen aller Art, hier werden Nährstoffe und Medikamente ab- und umgebaut. Manche Medikamente schädigen jedoch das Lebergewebe selbst. Das gilt es unbedingt zu vermeiden, deshalb werden Nebenwirkungen auf die Leber akribisch getestet. Die bisherigen Methoden sind jedoch nicht immer zufriedenstellend. „Manche Medikamente mussten trotz umfangreicher Testreihen im Tiermodell wieder vom Markt genommen werden, weil sie nur bei der Anwendung am Menschen zu Nebenwirkungen geführt haben“, sagt Dr. Martin Stelzle vom NMI Reutlingen. Hinzu kommt, dass manche Substanzen im tierischen Organismus schneller oder langsamer abgebaut werden als im Menschen.

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Abb.: 13jähriger Junge mit einem Schilddrüsenkarzinom, das Metastasen in der Lunge gebildet hat. Das Bild links zeigt die Situation vor der Therapie. Nach vier Radioiod-Behandlungen waren die Metastasen verschwunden (rechts). Die Ganzkörperszintigramme wurden am Universitätsklinikum Würzburg aufgenommen.27. Jahrestag des Atomunfalls von Tschernobyl

Hohe Überlebensraten nach Reaktorunfall

 

Würzburg (25. April 2013) - Zum 27. Jahrestag des Atomunfalls von Tschernobyl legen Mediziner aus Würzburg und Minsk eine neue Langzeitstudie vor. Ihr zufolge haben fast alle Kinder und Jugendlichen, die nach dem Unfall an Schilddrüsenkrebs erkrankt sind, bis heute überlebt. Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk von Tschernobyl in der Ukraine zu einer Explosion, in deren Folge große Mengen radioaktive Stoffe in die Umwelt entwichen. In den Jahren danach wurde bei Kindern und Jugendlichen in der Ukraine, in Weißrussland und im Westen von Russland vermehrt Schilddrüsenkrebs festgestellt.

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Im Fokus: Psychische Gesundheit

Männergesundheitsbericht 2013

 

Berlin (24. April 2013) - Die Stiftung Männergesundheit stellt heute mit freundlicher Unterstützung der DKV Deutsche Krankenversicherung AG den „Männergesundheitsbericht 2013 – im Fokus: Psychische Gesundheit“ vor. Der Bericht schließt eine Lücke in der medizinischen Versorgungsforschung und zeigt Defizite in der Diagnostik und Versorgung psychischer Erkrankungen bei Männern auf. Darüber hinaus wird deutlich, dass seelische Leiden bei Männern stigmatisiert und tabuisiert werden. Eine gesellschaftspolitische und medizinische Auseinandersetzung mit dem Thema ist überfällig.

 

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Vorstellung des Aktionsplans "Individualisierte Medizin“

Bessere Versorgung durch maßgeschneiderte Therapien

 

Berlin (22. April 2013) - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet ein Maßnahmenpaket zur Forschungsförderung der individualisierten Medizin. "Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheitsforschung", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anlässlich der Vorstellung des Aktionsplans "Individualisierte Medizin: Ein neuer Weg in Forschung und Gesundheitsversorgung" in Berlin.

 

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Fahrsicherheit lässt sich auch im hohen Alter wieder auffrischen

Für Autofahrer über 80 Jahre steigt das Unfallrisiko stark an

 

Zürich, Schweiz (12. April 2013) - Autofahrerinnen und Autofahrer über 80 Jahre verfügen über das höchste Unfallrisiko. So verursachen die über 80-Jährigen bis zu dreimal mehr Verkehrsunfälle mit Sachschaden als jüngere Autofahrer. Forscher der Universität Zürich schlagen deshalb vor, nicht wie heute üblich bereits die 70-Jährigen zu einem obligatorischen Fahreignungstest zu schicken. Geeigneter wäre ein Fahrtraining, denn die Fahrsicherheit lässt sich auch im hohen Alter wieder auffrischen.

 

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Mehr Transparenz am Arbeitsmarkt

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

 

Düsseldorf (18. März 2013) - Welche Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern im Arbeitsleben, etwa beim monatlichen Gehalt in den einzelnen Berufen, bei den Extras wie z. B. Sonderzahlungen, bei der Weiterbildung oder bei den Aufstiegschancen? Mit dem Internetportal www.frauenlohnspiegel.de unternimmt das WSI-Tarifarchiv seit einigen Jahren den Versuch, mehr Transparenz in die Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen (und Männern) zu bringen und hat dazu zahlreiche Studien vorgelegt.* Einige Schlaglichter aus den aktuellsten Daten belegen, dass es immer noch vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben gibt.

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Langzeitstudie

Pessimisten leben länger

 

Erlangen (28. Februar 2013) - Allzu großer Optimismus im Alter kann zu einem erhöhten Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko führen. Das zeigt eine Studie von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemeinsam mit dem DIW Berlin, der HU Berlin und der Universität Zürich auf der Grundlage von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Demnach leben ältere Menschen, die ihre künftige Zufriedenheit gering einschätzen, offenbar länger und gesünder als ältere Menschen, die für sich eine rosige Zukunft sehen. Die Forschungsergebnisse wurden soeben online in der renommierten Zeitschrift „Psychology and Aging“ (1) veröffentlicht.

 

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Europäischer Tag der Seltenen Erkrankungen

Belange von vier Millionen betroffenen Menschen in Deutschland im Fokus

 

Berlin (28. Februar 2013) - Der diesjährige 6. Europäische Tag der Seltenen Erkrankungen steht unter dem Motto "Solidarität ohne Grenzen". Denn Grenzen erfahren Menschen mit seltenen Erkrankungen häufig. Weil die Zahl der betroffenen Menschen für jede einzelne Erkrankung klein ist und diese weit ver-streut voneinander leben, findet ein Austausch über gemeinsame Probleme unter Betroffenen kaum statt. Dies führt häufig zum Gefühl der Isolation. Es mangelt oft an Informationen zu Diagnose und Therapie für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Ärztinnen und Ärzte. Diese Grenzen gilt es zu überwinden.

 

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http://www.baua.de/suga - Link zum 'Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2011 – Unfallverhütungsbericht Arbeit' im Internetangebot der BAuA.SuGA 2011

Jeder Arbeitnehmer 2011 fast 13 Tage krank

 

Dortmund (27. Februar 2013) – Durch die Zahl der Krankheitstage ist der deutschen Wirtschaft im Jahr 2011 ein Produktionsausfall von 46 Milliarden Euro entstanden. Verrechnet man die insgesamt 460,6 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage mit der Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland, dann war jeder von ihnen statistisch gesehen 12,6 Tage arbeitsunfähig. Ein Jahr zuvor lagen die Werte noch bei 11,3 Tagen beziehungsweise 39 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2011“ (SuGA, früher Unfallverhütungsbericht Arbeit), den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt.

 

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Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern

Krankenhaus-Geschäftsführer verdienen halb so viel wie Geschäftsführer von Wirtschaftsunternehmen

 

Gummersbach, (13. Februar 2013) - Führungskräfte in Krankenhäusern verdienen im Schnitt noch nicht einmal halb so viel wie Manager in der freien Wirtschaft: Das Gehalt eines Krankenhaus-Geschäftsführers betrug im vergangenen Jahr durchschnittlich 157.000 Euro, während ein Geschäftsführer in der Privatwirtschaft im Schmitt 334.000 Euro erhalten hat. Ähnlich groß sind die Vergütungsunterschiede bei Führungskräften im Personalwesen: Krankenhäuser haben ihre Personalchefs 2012 mit durchschnittlich 79.000 Euro im Jahr vergütet, während Wirtschaftsunternehmen den HR-Chefs 131.000 Euro gezahlt haben. In sämtlichen vergleichbaren nicht-ärztlichen Positionen lagen die Gehälter in Krankenhäusern deutlich unter denen in der freien Wirtschaft. Dies ergab eine aktuelle Studie zur Vergütung von Fach- und Führungskräften in Krankenhäusern, für die die Managementberatung Kienbaum mehr als 2.500 Positionen in knapp 150 Krankenhäusern analysiert hat.

 

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Statistisches Bundesamt

2011: Beschäf­tigung im Gesund­heits­wesen um 1,8 % gestie­gen

 

Wiesbaden (30. Januar 2013) – Zum 31. Dezember 2011 waren rund 4,9 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2011 rund 87.000 mehr Arbeitsplätze im Gesundheitswesen als 2010. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,8 %.

 

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www.zeitdeslachens.de„Zeit des Lachens e.V.“

Erste Studie zur positiven Wirkung des Lach-Yogas

 

München (24. Januar 2013) - Der „Zeit des Lachens e.V.“ stellt heute die Ergebnisse seiner ersten Studie zur Wirkung des Lachyogas vor, welche die positiven Effekte dieser Technik empirisch bestätigt. Die zentrale Aussage sämtlicher Teilnehmer: Lachyoga funktioniert. In jeder Situation. Auch in Kinderkliniken. Möglich wurde die Studie durch die Zusammenarbeit des Vereins mit dem Münchner Beratungsunternehmen goetzpartners, das für das Design und die Durchführung der Umfrage verantwortlich zeichnet.

 

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Heilen, Pflegen und Wohlfühlen: Retterspitz – ein Familienunternehmen lebt Tradition und Moderne. Seit mehr als hundert Jahren kümmert sich das Familienunternehmen Retterspitz um die drei wichtigen Bereiche des Lebens: Heilen, Pflegen und Wohlfühlen. Die Geschichte des Unternehmens beginnt bereits Ende des 19. Jahrhunderts bei Margarete Retterspitz und ihrem Heilwasser. Retterspitz befindet sich seitdem in Familienbesitz, nunmehr in vierter Generation. Früher wie auch heute, setzt Retterspitz auf die Wirkung und Verträglichkeit reiner ätherischer Öle, klassischer Heilanwendungen und von Heilpflanzenbestandteilen wie beispielsweise Thymol. Heute bietet das Unternehmen neben den Klassikern Retterspitz Äußerlich und Retterspitz Innerlich und anderen Produkten aus dem Bereich Heilen, zusätzlich Körperpflege und Wellness-Produkte sowie Anti-Aging-Pflege an. Alle Retterspitz Produkte sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Die nicht-apothekenexklusiven Produkte können auch direkt bei Retterspitz im Online-Shop bestellt werden. www.retterspitz.deHeilen, Pflegen und Wohlfühlen

Retterspitz – ein Familienunternehmen lebt Tradition und Moderne

 

Seit mehr als hundert Jahren kümmert sich das Familienunternehmen Retterspitz um die drei wichtigen Bereiche des Lebens: Heilen,  Pflegen und Wohlfühlen. Die  Geschichte des Unternehmens beginnt bereits Ende des 19. Jahrhunderts bei Margarete Retterspitz und ihrem Heilwasser. Retterspitz befindet sich seitdem in Familienbesitz, nunmehr in vierter Generation. Früher wie auch heute, setzt Retterspitz auf die Wirkung und Verträglichkeit reiner ätherischer Öle, klassischer Heilanwendungen und von Heilpflanzenbestandteilen wie beispielsweise Thymol. Heute bietet das Unternehmen neben den Klassikern Retterspitz Äußerlich und Retterspitz Innerlich und anderen Produkten aus dem Bereich Heilen, zusätzlich Körperpflege und Wellness-Produkte sowie Anti-Aging-Pflege an. Alle Retterspitz Produkte sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Die nicht-apothekenexklusiven Produkte können auch direkt bei Retterspitz im Online-Shop bestellt werden.

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MDK-Gemeinschaft

Jahresbericht der Kompetenz-Centren 2010/11 erschienen

 

Essen (10. Dezember 2012) - Die vier Kompetenz-Centren (KC) der MDK-Gemeinschaft haben ihren gemeinsamen Jahresbericht vorgelegt. Darin informieren sie über Arbeitsschwerpunkte im Zeitraum 2010/11. So setzte sich das KC Geriatrie z.B. kritisch mit dem vom Bundesverband Geriatrie in Auftrag gegebenen „ Weißbuch Geriatrie“ auseinander, das den Versorgungsbedarf geriatrischer Patienten untersucht. Ein Fazit: Die erheblichen Kapazitätsausweitungen der letzten Jahre können nicht unreflektiert in die Zukunft fortgeschrieben werden.

 

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Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten

Langzeitstudie SHIP

 

Mehr Sport, weniger Alkohol, Nikotinsucht rückläufig, aber die Dicken ungebremst auf dem Vormarsch

 

Greifswald (4. Dezember 2012) - Der harte Kurs der Politik und eine Vielzahl an restriktiven Maßnahmen haben sich ausgezahlt. Die Zahl der Raucher geht deutlich zurück. Auch der Alkoholkonsum ist rückläufig, ältere Menschen treiben mehr Sport und Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen werden besser medizinisch behandelt. Das sind die guten Nachrichten der aktuellen Untersuchungswelle der Langzeitgesundheitsstudie SHIP (Study of Health in Pomerania), eine der größten Gesundheitsstudien zur Erforschung von Volkskrankheiten.

 

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Wie Tote in amerikanischen und deutschen TV-Serien gezeigt werden

Zum Sterben schön

 

Berlin (19. November 2012) - „Wer im amerikanischen Fernsehen stirbt, ist schöner tot“, sagt Tina Weber. Den Satz kann die Soziologin belegen. 13 amerikanische Fernsehserien untersuchte sie – von „Six Feet Under“, über „CSI Las Vegas“ und „Dead like me“ bis hin zu „Dexter“. Sie sah dort vornehmlich, wie sie sagt, „drop dead gorgeous“ – zum Sterben schöne Leichen: jung, athletisch, gut aussehend.

 

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„Treuehormon“

Oxytocin hält Flirtende auf Distanz

 

Bonn (15. November 2012) - Bei einem Flirt kommen sich Frau und Mann nahe. Die „soziale Distanz“ sorgt aber dafür, dass sie dabei einen gewissen räumlichen Abstand einhalten. Forscher unter Federführung der Universität Bonn untersuchten, ob sich diese Distanz durch das Bindungshormon Oxytocin verringern lässt. Das genaue Gegenteil war der Fall: In Partnerschaften gebundene Männer hielten unter Oxytocin-Einfluss sogar eine größere Distanz zu attraktiven Partnerinnen ein als die Kontrollgruppe. Die Studie ist nun im renommierten „Journal of Neuroscience“ erschienen.

 

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Statistisches Bundesamt

Statio­näre Kranken­haus­kosten 2011 auf 3.960 Euro je Behand­lungs­fall gestie­gen

 

Wiesbaden (12. November 2012) – Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich im Jahr 2011 auf 83,4 Milliarden Euro. Umgerechnet auf rund 18,3 Millionen Patientinnen und Patienten, die 2011 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, betrugen die stationären Krankenhauskosten je Fall im Jahr 2011 durchschnittlich 3.960 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 2,5 % mehr als im Jahr zuvor (3.862 Euro).

 

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Gute Datenquelle für die interessierte Öffentlichkeit

Maschinenverwertbare Qualitätsberichte deutscher Kliniken erstmals im lesbaren PDF-Format verfügbar

 

Berlin (15. Oktober 2012) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine neue Referenzdatenbank freigeschaltet, in der die maschinenverwertbaren Qualitätsberichte der deutschen Krankenhäuser vollständig lesbar abrufbar sind. Damit wird es interessierten Leserinnen und Lesern möglich, über Kliniksuchmaschinen gefundene Daten noch einmal nachzuschlagen oder dort nicht erfasste Detailinformationen zu einzelnen Qualitätsaspekten aufzufinden.

 

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Neueröffnung

REMEO® – Das erfolgreiche Konzept für beatmete Patienten jetzt auch in Dortmund

 

Dortmund (10. Oktober 2012) - Am 27.09.2012 fand die offizielle Eröffnung des bundesweit sechsten REMEO® Centers in Dortmund / Nordrhein-Westfalen statt. Damit konnte in der Region eine Versorgungslücke bei der Beatmungspflege geschlossen werden. In Zusammenarbeit mit dem Knappschaftskrankenhaus Dortmund entstanden im Neubau des Klinikums 20 Einzelzimmer für langzeitbeatmete Patienten.

 

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Arzneiverordnungs-Report 2012 belegt erstmalig seit 2004 Kostenrückgang

Arzneimittelausgaben in Deutschland gesunken

 

Berlin (27. September 2012) -  Zum ersten Mal seit dem Jahr 2004 sind die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankversicherung (GKV) rückläufig. Nach Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit reduzierten sich die Zahlen für das Jahr 2011 um 1,17 Milliarden auf 30,87 Milliarden. Dieser Entwicklung geschuldet verzeichnet der jährlich bei Springer Medizin erscheinende Arzneiverordnungs-Report für 2011 einen moderateren Anstieg der Gesamtausgaben der GKV um 2,3 Prozent; diese belaufen sich 2011 auf 184,86 Milliarden Euro einschließlich der Versichertenzuzahlungen. Der größte Anteil an den GKV-Kosten geht auf die Krankenhausbehandlung mit 60,83 Milliarden Euro, das sind 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr. An Platz zwei des Rankings stehen die Ausgaben für ärztliche Behandlungen in Höhe von 33,69 Milliarden Euro, gefolgt von zahnärztlichen Behandlungen über 12,05 Milliarden Euro, was einem Plus über 2,1 Prozent entspricht.

 

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Einkommen und Lebenserwartung

Menschen mit hohen Einkommen leben länger

 

Berlin (19. September 2012) - Menschen in wohlhabenden Haushalten haben im Alter von 65 Jahren eine im Durchschnitt deutlich höhere Lebenserwartung als Menschen in Haushalten mit niedrigen Einkommen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die DIW-Forscher zusammen mit Wissenschaftlern des Robert Koch-Institut (RKI) auf der Basis von Daten der großen Wiederholungsbefragung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) erstellt haben. Frauen aus armutsgefährdeten Haushalten haben demnach eine um dreieinhalb Jahre geringere Lebenserwartung als wohlhabende Frauen. Männer aus armutsgefährdeten Haushalten und solche mit prekären Einkommen leben durchschnittlich fünf Jahre kürzer als ihre wohlhabenden Geschlechtsgenossen.

 

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Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2012

Mehr Ergotherapie, weniger Massagen

 

Berlin (18. September 2012) - Die Heil- und Hilfsmittelversorgung geht noch vielfach am Patientenbedarf vorbei. Das zeigen neue Analysen des Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreports 2012. Ob Ergotherapien, Massagen oder Bandagen – besonders Kinder, Rückenkranke und Pflegebedürftige sind von Über-, Unter- oder Fehlversorgung betroffen. Das Wachstum in diesem Bereich ist allerdings beträchtlich.

 

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Verordnung zur Datentransparenz heute in Kraft getreten

 

Berlin (18. September 2012) - Die Verordnung zur Umsetzung der Vorschriften über die Datentransparenz im Gesundheitswesen (Datentransparenzverordnung) ist gestern im Bundesgesetzblatt verkündet worden und ist heute in Kraft getreten. Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) wird als öffentliche Stelle die Aufgaben der Datentransparenz wahrnehmen und die Daten für die Nutzungsberechtigten aufbereiten. Die Verordnung setzt die mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz neu gefassten gesetzlichen Vorgaben zur Datentransparenz um.

 

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The Lancet

Risikofaktor Arbeitsstress in Metastudie bestätigt

 

Düsseldorf (17. September 2012) – „Beschäftigte, deren Arbeit psychisch belastend ist und wenig Gestaltungsspielräume zulässt, haben ein 23 Prozent höheres Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen als Personen, die keinen solchen Arbeitsstress erleben.“ Das berichtet die Fachzeitschrift ‚The Lancet’, eine der führenden medizinischen Fachzeitschriften weltweit, in ihrer aktuellen Ausgabe (Online First). Die internationale Studie von Prof. Mika Kivimäki, University College London, u.a. umfasst rd. 200.000 Teilnehmer aus sieben Europäischen Ländern und ist die größte Studie bisher zu diesem Thema.

 

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Von Arthritis bis Zahnvorsorgeuntersuchung

Neue Daten und Trends zu Gesundheit und Lebenssituation in Deutschland

 

Berlin/Wiesbaden (6. September 2012) - Knapp 75 % der Männer und 69 % der Frauen schätzen ihre Gesundheit als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Asthma nimmt bei Frauen und Männern zu. Ein Drittel der Männer und ein Fünftel der Frauen trinkt zu viel Alkohol. Die Inanspruchnahme von Zahnvorsorgeuntersuchungen ist im mittleren Lebensalter zwischen 30 und 64 Jahren am höchsten. 6 % der Erwachsenen waren in einem Jahr an mehr als 50 Tagen krank. Frauen aus Baden-Württemberg leiden seltener an Diabetes.

 

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Statistische Bundesamt (Destatis)

Aufenthaltsdauer im Krankenhaus 2011 durchschnittlich 7,7 Tage

 

Wiesbaden (24. August 2012) - Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte im Jahr 2011 durchschnittlich 7,7 Tage, im Jahr 2010 waren es noch 7,9 Tage. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik weiter mitteilt, wurden im Jahr 2011 insgesamt 18,3 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Das waren rund 300.000 Fälle mehr als 2010 (+ 1,6 %).

 

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BVMED

Innovationsnewsletter der Initiative "Fortschritt erLeben" zu medizinischen Registern

 

Berlin (3. Juli 2012) - Der Nutzen von medizinischen Registern ist das Schwerpunktthema des neuen Innovations-Newsletters "Fortschritt erLeben" des BVMed. Als prospektive Studien leisten medizinische Register mit ihren Aussagen und Ergebnissen einen wesentlichen Beitrag zur Patientensicherheit. Der BVMed-Newsletter enthält ein Interview mit Prof. Dr. Friedrich W. Mohr, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG), über Hintergründe und Nutzen des Deutschen Aortenklappenregisters. Im zweiten Registerbeispiel geht es um "Herniamed" und innovative biologische Hernien-Netze. Alle Ausgaben des Newsletters und weitere Informationen gibt es unter www.fortschritt-erleben.de.

 

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ABDA

Mehr Zuzahlungen für Arzneimittel und neue Rabattverträge

 

Berlin (2. Juli 2012) - Millionen Patienten müssen sich auf häufigere Zuzahlungen und neue Rabattarzneimittel einstellen, wenn sie Rezepte in ihrer Apotheke einlösen. Für die Versicherten aller gesetzlichen Krankenkassen gilt die Absenkung so genannter Festbeträge und Zuzahlungsbefreiungsgrenzen. Im Gegensatz dazu sorgen neue Rabattverträge nur bei den Versicherten der jeweils betroffenen Kassen für eine Umstellung ihrer Medikation. In ihrer Apotheke können sich alle Patienten schnell und direkt informieren. Darauf weist der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin.

 

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Broschüre 'Gesund arbeiten während des Ramadans' Die Broschüre stellt auf zwölf Seiten Hintergrundinformationen und Tipps für Führungskräfte und Präventionsexperten zusammen. Download unter www.iga-info.de/veroeffentlichungen/einzelveroeffentlichung.html#c132730-tägige Fastenzeit für Muslime beginnt am 20. Juli

Leistungsfähig trotz Ramadan: Worauf Arbeitnehmer und Betriebe achten sollten

 

Berlin (20. Juni 2012) - Beschäftigte, die in diesem Jahr während des Ramadans fasten wollen, sollten sich im Vorfeld von ihrem Betriebsarzt beraten lassen. Darauf weist die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) anlässlich des Ramadans hin - die 30-tägige Fastenzeit beginnt am 20. Juli. Gerade bei schwerer körperlicher Arbeit und großer Hitze kann der Verzicht auf Trinken und Essen zu gesundheitlichen Problemen wie Dehydrierung, Kreislaufproblemen, Erschöpfung und zu erhöhter Unfallgefahr aufgrund von Konzentrationsstörungen führen.

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Erste Ergebnisse der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" veröffentlicht

 

Berlin (14. Juni 2012) – Das Robert Koch-Institut hat erste Ergebnisse des neuen großen Erwachsenen-Gesundheitssurveys vorgestellt, mit Daten zu Übergewicht, Diabetes, körperlicher Aktivität, psychischer Gesundheit und Funktionseinschränkungen im Alter. Das Erhebungsprogramm der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) bestand nicht nur aus mehreren Befragungen, sondern auch aus körperlichen Untersuchungen und Tests sowie Laboruntersuchungen von Blut- und Urinproben. "Die gewonnenen Daten zu Gesundheitsstatus, Versorgung, Gesundheitsverhalten und Lebensbedingungen sind eine solide Basis für die bedarfsgerechte gesundheitspolitische Planung und die Weiterentwicklung der Präventionsmaßnahmen in Deutschland", betont Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.

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