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24 | 10 | 2017
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Messung bestimmter Proteine im Blut und in der Hirnflüssigkeit

Bluttest gibt Auskunft über Alzheimer und Parkinson

Basel, Schweiz (10. Juni 2016) - Die Messung bestimmter Proteine im Blut und in der Hirnflüssigkeit kann über den Verlauf von Demenzerkrankungen zuverlässig Auskunft geben. Wichtig ist ein solcher Test vor allem für die Entwicklung neuer Therapien, berichten Neurologen von Universität und Universitätsspital Basel mit internationalen Kollegen in der Fachzeitschrift «Neuron».

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Krankenhaus Rating Report 2016

Patient Krankenhaus stabilisiert, aber nicht fit für die Zukunft

Essen (9. Juni 2016) - Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2014 weitgehend unverändert geblieben, ihre Ertragslage hat sich hingegen verbessert. Nach wie vor ist die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch unzureichend, der jährliche Investitionsbedarf von mindestens 5,5 Milliarden Euro wird derzeit nicht erreicht. Die Alterung der Gesellschaft wird zudem zu einem steigenden Bedarf an medizinischen Fachkräften führen. Bei den Gesetzlichen Krankenkassen tut sich eine Kosten-Erlös-Schere auf. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die zwölfte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“.

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BfArM-Tagung zu Chancen und Risiken von Medizin-Apps

"Mehr Klarheit bei Herstellern und Anwendern schaffen"

Berlin (8. Juni 2016) - Chancen und Risiken von Fitness- und Gesundheits-Apps stehen heute im Mittelpunkt einer Expertentagung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Rund 200 Fachleute aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Verwaltung diskutieren Anwendungsbeispiele, Sicherheits- und Erstattungsfragen. Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, eröffnete die Tagung mit einem Grußwort.

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Patientengeschichten: Körperstolz-Protagonist Thomas Müller: 'Wir Kehlkopflose gehören zu den kommunikativsten und fröhlichsten Patienten'. Thomas Müller (58) ist einer von 100.000 Tracheostoma-Patienten in Deutschland. Nach einer Krebsdiagnose wurde ihm der Kehlkopf entfernt. Moderne Medizinprodukte wie Stimmventile und Filter helfen ihm, beschwerdefrei zu atmen, zu sprechen und ein aktives Leben zu führen. Als Protagonist der BVMed-Kampagne 'Körperstolz' zeigt er, dass man auch mit chronischen Erkrankungen mitten im Leben stehen kann und dass ein Tracheostoma kein Tabuthema sein muss. Sein Leben hat sich seit der Operation zwar verändert, eingeschränkt fühlt er sich aber nicht: 'Ich fahre gerne in den Urlaub nach Italien, treibe Sport und koche mit meiner Freundin. Das Tracheostoma nimmt dabei wenig Raum in meinem Leben ein. Es gehört einfach zu mir.' Die Plakate mit Thomas sind derzeit mitten in Berlin und am Flughafen Tegel zu sehen. Photo und Copyright: BVMedPatientengeschichten: Körperstolz-Protagonist Thomas Müller

"Wir Kehlkopflose gehören zu den kommunikativsten und fröhlichsten Patienten"

Berlin (8. Juni 2016) - Thomas Müller (58) ist einer von 100.000 Tracheostoma-Patienten in Deutschland. Nach einer Krebsdiagnose wurde ihm der Kehlkopf entfernt. Moderne Medizinprodukte wie Stimmventile und Filter helfen ihm, beschwerdefrei zu atmen, zu sprechen und ein aktives Leben zu führen. Als Protagonist der BVMed-Kampagne "Körperstolz" zeigt er, dass man auch mit chronischen Erkrankungen mitten im Leben stehen kann und dass ein Tracheostoma kein Tabuthema sein muss. Sein Leben hat sich seit der Operation zwar verändert, eingeschränkt fühlt er sich aber nicht: "Ich fahre gerne in den Urlaub nach Italien, treibe Sport und koche mit meiner Freundin. Das Tracheostoma nimmt dabei wenig Raum in meinem Leben ein. Es gehört einfach zu mir." Die Plakate mit Thomas sind derzeit mitten in Berlin und am Flughafen Tegel zu sehen.

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GBE kompakt

Unfälle in Deutschland - Woran verletzen sich Kinder und Jugendliche?

Berlin (8. Juni 2016) - Anlässlich des Kindersicherheitstags am 10. Juni hat das Robert Koch-Institut das GBE kompakt "Unfälle in Deutschland - Woran verletzen sich Kinder und Jugendliche" veröffentlicht. Eine der Kernaussagen: 15,5 % aller Kinder und Jugendlichen im Alter von 1 bis 17 Jahren wurden in den letzten zwölf Monaten wegen eines Unfalls ärztlich behandelt. Bei mehr als der Hälfte der verletzten Kinder und Jugendlichen war ein Gegenstand am Unfall beteiligt, z.B. Treppen, ein Spielplatzgerät oder das Fahrrad.

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Selbstverwaltung und Industrie verständigen sich auf eine technische Spezifikation zur elektronischen Erstellung und Aktualisierung des im E-Health-Gesetz festgelegten Medikationsplans

Bundeseinheitlicher Medikationsplan: IT-Umsetzung steht

 

Berlin (2. Juni 2016) - Der Medikationsplan kommt - inklusive einer IT-Spezifikation: Fristgerecht legten die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), der Deutsche Apothekerverband (DAV) und die Bundesärztekammer (BÄK) eine Vereinbarung zum bundeseinheitlichen Medikationsplan vor. Auf diesen haben ab dem 1. Oktober 2016 alle Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung einen Anspruch, die mindestens drei verordnete Medikamente gleichzeitig anwenden.

 

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Abb.1: Krankheitsbild Pocken Foto: MUT/Valentin MarquardtAusstellung

„Krankheit als Kunst(form) – Moulagen der Medizin“

  • Moulagen zeigen Krankheitsbilder auf der Haut und wurden früher als Lehrmittel eingesetzt – Tübinger Studierende haben die einzigartige Sammlung aus MUT und Universitäts-Hautklinik aufbereitet

Tübingen (1. Juni 2016) - Das Museum der Universität Tübingen MUT präsentiert vom 10. Juni bis 11. September in Kooperation mit der Universitäts-Hautklinik Tübingen die Sonderausstellung „Krankheit als Kunst(form) – Moulagen der Medizin“. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Projekts MAM|MUT mit Studierenden der Universität Tübingen erarbeitet, von der Inventarisierung der Objekte über die Umsetzung der Ausstellung bis zur Erstellung einer grundlegenden wissensc haftlichen Begleitpublikation.

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DBfK

Mehr Pflegefachpersonen finanzieren statt bekannte Probleme aufwärmen!

Berlin (25. Mai 2016) - Die mit der Berichterstattung zur jüngsten Initiative Weiße Liste der Bertelsmann-Stiftung einhergehende mediale Aufmerksamkeit ist nach Auffassung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK) nicht gerechtfertigt. Denn neue Erkenntnisse, wie durch die Schlagzeile „Deutsche Pflegeheime sind deutlich schlechter als bislang gedacht“ suggeriert wird, gibt es nicht! Die Berichte tragen lediglich dazu bei, Pflegeeinrichtungen und engagierte Pflegefachpersonen, die tagtäglich unter erschwerten Rahmenbedingungen ihr Möglichstes und manchmal Unmögliches leisten, unter Generalverdacht zu stellen und zu demotivieren. Zudem werden Betroffene und ihre Angehörigen verunsichert.

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119. Deutscher Ärztetag

Ärzteschaft fordert Nachbesserung gesetzlicher Regelungen gegen ausufernde Arzneimittelpreise

Hamburg (25. Mai 2016) - Der 119. Deutsche Ärztetag in Hamburg hat vor einer finanziellen Überforderung des Gesundheitssystems wegen kontinuierlich steigender Arzneimittelpreise gewarnt. Die vor fünf Jahren vom Gesetzgeber mit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) beschlossenen Regelungen für die Nutzenbewertung und die Preisfestlegung von neuen Arzneimitteln hätten nicht zu den erhofften Einsparungen geführt. Stattdessen stiegen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel jährlich um vier bis fünf Prozent. Bei einigen Arzneimitteln – vor allem in der Onkologie – lägen die jährlichen Therapiekosten pro Patient bei 80.000 Euro und höher. Das Ärzteparlament warnte, dass die ausreichende Versorgung der Patienten mit Arzneimitteln durch die hohen Kosten künftig gefährdet sein könnte.

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GKV-Spitzenverband

Industrieneutraler Wissenstransfer für Ärzte nötig - Infos über den Zusatznutzen neuer Arzneimittel auf einen Blick

Berlin (25. Mai 2016) - Alle zwei Wochen bewertet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Zusatznutzen von neuen Arzneimitteln auf Basis der aktuellen allgemein anerkannten medizinischen Erkenntnisse in einem aufwendigen und transparenten Verfahren. Dabei unterscheidet er in seinen Beschlüssen zum Zusatznutzen sehr differenziert nach unterschiedlichen Patientengruppen oder Behandlungssituationen. Bisher kommt dieses detaillierte Wissen beim niedergelassenen Arzt in der Verordnungspraxis nur bruchstückhaft an - und vor allem viel zu spät, nämlich nur alle zwölf Wochen mit dem Quartals-Update der Praxissoftware. Ärzte können neue Arzneimittel somit weder therapeutisch sinnvoll noch wirtschaftlich verordnen. Leidtragende sind die Patienten. Sie erhalten schlimmstenfalls Arzneimittel ohne Zusatznutzen, aber ggf. mit schweren Nebenwirkungen.

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Bertelsmann-Stiftung

Weisse Liste veröffentlicht neue Auswertung des Pflege-TÜV

Gütersloh (24. Mai 2016) - Die sogenannten Pflegenoten des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) in Deutschland haben in ihrer derzeitigen Form kaum Aussagekraft. Eine neue Auswertung der Ergebnisse aus dem "Pflege-TÜV" macht Qualitätsunterschiede von Pflegeeinrichtungen transparenter.
Welcher Pflegedienst passt zu mir, welches Pflegeheim ist gut für mich? Ab sofort bietet das unabhängige Vergleichsportal www.weisse-liste.de, ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen, mehr Orientierung bei der schwierigen Entscheidung für eine geeignete Pflegeeinrichtung.

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Abrechnungsbetrug in der Pflege

Patientenschützer legen 8-Punkte-Plan vor

Dortmund (24. Mai 2016) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert Bund und Länder auf, den Abrechnungsbetrug in der Pflege nachhaltig zu bekämpfen. Dazu haben die Patientenschützer einen 8-Punkte-Plan mit konkreten Gesetzesänderungen erarbeitet. „Mit diesem Rüstzeug kann Gesundheitsminister Gröhe das geplante Pflegestärkungsgesetz III zu einem Betrugsbekämpfungsgesetz weiterentwickeln“, so Vorstand Eugen Brysch.

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MDK-Behandlungsfehler-Begutachtung

Medizinische Dienste stellen erneut mehr Fehler fest

Berlin/ Essen (12. Mai 2016) - 14.828 Behandlungsfehlervorwürfe haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) 2015 begutachtet. In 4.046 Fällen und damit in jedem vierten Fall bestätigten die Gutachter den Verdacht der Patienten. Das geht aus der Jahresstatistik der Behandlungsfehler-Begutachtung hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Der Medizinische Dienst kritisiert die unzureichende und intransparente Datenlage.

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Brisante erste Ergebnisse einer Online-Umfrage

Ein Gesundheitssystem ist nur so stabil wie die Gesundheit des Pflegefachpersonals!

Berlin (12. Mai 2016) - Gesundheitssysteme müssen eine Antwort geben auf heutige und künftige Anforderungen – und diese sind vielfältig. Nur starke und ausreichend belastbare Systeme können die Lösung sein. Wo sie kollabieren, beispielsweise weil die nötige finanzielle Ausstattung fehlt oder die Fachkräfte aus schlechten Arbeitsbedingungen flüchten, bleibt die Bevölkerung unversorgt. Mit dem diesjährigen Motto „Improving health system`s resilience“ (Professionelle Pflege – Macht das Gesundheitssystem belastbar/er) setzt der Weltverband der Pflegeberufe ICN am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflegenden, deshalb ein Zeichen. „Pflegefachpersonen gehören der größten Berufsgruppe des Gesundheitswesens an.

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Bundesgesundheitsblatt

Schwerpunktthema Gesundheit von Migranten und Geflüchteten

Berlin (11. Mai 2016) - Menschen mit Migrationshintergrund sind eine große Bevölkerungsgruppe, deren gesundheitliche Situation besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Das Bundesgesundheitsblatt widmet sich in der Mai-Ausgabe 2016 dem Thema Gesundheit und Versorgung von Asylsuchenden und Geflüchteten, im Juni 2015 war der Themenschwerpunkt Migration und Gesundheit erschienen.

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Beiträge zur Pflege in ZDF und 3sat unter Beteiligung des DIP

Neue Pflegeausbildung und Situation pflegender Angehöriger werden gut beleuchtet

Köln (11. Mai 2016) - In den nächsten Tagen werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einige sehenswerte Beiträge zur Pflege ausgestrahlt. Den Auftakt macht am morgigen 12. Mai 2016, dem internationalen Tag der Pflege, das Wissenschaftsmagazin nano in 3sat um 18:30 Uhr. Es geht in dem Beitrag um die neue Pflegeausbildung, die die Bundesregierung zurzeit vorbereitet. U.a. wird über die Wannsee-Schule in Berlin berichtet, die eine Vorreiterrolle in der gemeinsamen Ausbildung von Alten-, Kinderkranken- und Krankenpflegern innehat. Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP), nimmt in dem Beitrag Stellung zur Reform der Ausbildung.

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DBfK Südwest

Faktor Mensch wichtigste Ressource im Gesundheits- und Pflegesystem

Stuttgart (11. Mai 2016) - Das Gesundheits- und Pflegesystem ist ständigen Veränderungen unterworfen, die neue Anforderungen mit sich bringen. Kaum ist eine Reform abgeschlossen, beginnt die nächste. Der Landespflegetag Baden-Württemberg 2016 beschäftigte sich mit den Fragestellungen, wie diese Veränderungsprozesse zu bewältigen sind, und welche Chancen sich bieten. „Wir haben unser Programm bewusst breit aufgestellt, um die drei großen Pflegebereiche Akutpflege, stationäre Pflege und ambulante Pflege zu beleuchten. Das haben die Kongressteilnehmer auch entsprechend gewürdigt“, resümiert Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e.V., den Tag.

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Diakonie und DEVAP zum Internationalen Tag der Pflege

An mehr Investitionen in den pflegerischen Nachwuchs geht kein Weg vorbei

Berlin (10. Mai 2016) - Mit einem bundesweiten Aktionstag stellen die Diakonie und ihr Fachverband Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) am Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai die die Pflegekräfte und die neue Pflegeausbildung in den Mittelpunkt. "Die Altenpflege hat sich in den letzten Jahren verändert. Menschen werden oft erst im hohen Alter pflegebedürftig, brauchen dann aber eine umfassende und qualifizierte Zuwendung", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland am Dienstag in Berlin: "Die palliative Pflege am Lebensende ebenso wie die Versorgung bei dementieller Erkrankung braucht mehr Pflegezeit als es die Vereinbarungen mit den Pflegekassen vorsehen." Sie hält rasche Korrekturen bei den Personalschlüsseln in den Pflegeheimen für notwendig: "Die Pflegekassen müssen den Bedarf der pflegebedürftigen Menschen im einzelnen anerkennen, noch bevor das vom Gesetzgeber vorgeschriebene Instrument zur Personalbemessung entwickelt ist."

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GKV-Spitzenverband und Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE)

Rahmenempfehlung Ergotherapie vereinbart

Berlin (2. Mai 2016) - Der GKV-Spitzenverband und der Deutsche Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V. haben nach intensiven und konstruktiven Gesprächen die neue Rahmenempfehlung Ergotherapie beschlossen. Sie ist am 1. Mai 2016 in Kraft getreten. Die Rahmenempfehlungen zur einheitlichen Versorgung mit Heilmitteln nach § 125 Abs.1 SGB V sind die Grundlage für die Verträge zwischen den Krankenkassen auf Landes- und Bundesebene und dem DVE. Bisher gab es allerdings keine ausschließlich auf die Ergotherapie bezogene Rahmenempfehlung. Die neuen Empfehlungen für diesen Leistungsbereich klären nun insbesondere offene Abrechnungsfragen und spezifizieren die Leistungsbeschreibung.

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Die ambulante Pflege ist ein wachsender Markt mit steigender Bedeutung, die mit limitierenden Faktoren zu kämpfen hat

Pflege-Thermometer 2016 zeigt die aktuelle Situation in der ambulanten Pflege auf

 

Köln (29. April 2016) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln veröffentlicht mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte Befragung zur Situation der ambulanten Pflege in Deutschland. In der bundesweiten und repräsentativen Studie wurden 1.653 Leitungskräfte aus der ambulanten Pflege befragt. Die Ergebnisse zeigen die Herausforderungen, vor denen der ambulante Sektor steht:

 

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MDS zur Diskussion um Betrugsfälle in der Pflege

Kontrollmöglichkeit für häusliche Krankenpflege verbessern

Essen (26. April 2016) - „Bei den bekannt gewordenen Betrugsfällen in ambulanten Pflegediensten können die MDK derzeit nicht prüfen, wenn es ausschließlich um Leistungen der häuslichen Krankenpflege nach der gesetzlichen Krankenversicherung geht. Die Medizinischen Dienste können nur dann prüfen, wenn gleichzeitig Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung erbracht werden. Nach den derzeitigen Regelungen sind auch keine MDK-Prüfungen in Wohngemeinschaften mit intensivpflegebedürftigen Menschen möglich. Hier fehlt es an Transparenz und an Kontrollmöglichkeiten. Insoweit sollten hier MDK-Prüfungen, die sowohl die Qualität der Versorgung als auch die Leistungsabrechnung in den Blick nehmen, eingeführt werden.

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Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps"

Gesundheits-Apps müssen Patienten echten Nutzen bringen

Berlin (25. April 2016) - Heute wurde die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – CHARISMHA", die am Peter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik erarbeitet wurde, veröffentlicht. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Für viele sind Apps heute schon ein Ansporn, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren - und sie unterstützen z. B. auch ‎bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Das kann vielen Menschen eine wertvolle Hilfe sein. Doch bei mehr als 100.000 Gesundheits-Apps ist es für Bürger, aber auch für Ärzte nicht einfach, zwischen guten und schlechten Angeboten zu unterscheiden. Nötig sind klare Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Patienten, medizinisches Personal und App-Hersteller. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass Produkte, die einen wirklichen Nutzen für Patienten bringen, schnell in die Versorgung gelangen. Die heute vorgelegte Studie ist eine wichtige Grundlage für den Fachdialog mit Experten und Verantwortlichen im Gesundheitswesen, in den wir nun eintreten wollen."

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Standpunkt am Standort: Innovationen für ein besseres Leben - Bundesgesundheitsminister Gröhe bei Bayer. Photo: tom MillerStandpunkt am Standort

Innovationen für ein besseres Leben - Bundesgesundheitsminister Gröhe bei Bayer

                                    • Pharmaindustrie ist dynamische Zukunftsbranche
                                    • Arzneimittelinnovationen müssen rasch bei den Patienten ankommen
                                    • Pharmadialog: Bundesregierung setzt Gespräche mit Akteuren fort

Leverkusen (21. April 2016) - Mit dem Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe hat Bayer einen besonderen Gast bei der Diskussionsveranstaltung "Standpunkt am Standort" empfangen. "Die Teilnahme unseres Bundesgesundheitsministers an dieser Veranstaltung zeigt das Interesse an unserem Unternehmen und seiner Bedeutung für den Standort Deutschland", freute sich Frank Schöning, Geschäftsführer der Bayer Vital GmbH.

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logo_ornetNeue Forschungsergebnisse ermöglichen Vernetzung im Operationssaal

Wenn Medizingeräte im OP miteinander reden

Berlin (20. April 2016) - Erstmals können im vernetzten Operationssaal Medizingeräte unterschiedlichster Art und Hersteller in Echtzeit miteinander, mit dem Operateur und mit der IT-Infrastruktur der Krankenhäuser kommunizieren. Das neue System wurde in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „OR.NET“ entwickelt. Es schafft Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Medizingeräten. Die dadurch gebündelten Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten stehen dem Arzt in Echtzeit während der Operation visualisiert zur Verfügung.

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DBfK zu Abrechnungsbetrug

Umgehende lückenlose Aufklärung und Schutz vor Generalverdacht

Berlin (20. April 2016) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) verurteilt ausdrücklich jede Form von Leistungsmissbrauch und Abrechnungsbetrug und distanziert sich von den jetzt bekannt gewordenen Machenschaften bestimmter Pflegedienste. „Der weit überwiegende Teil der Pflegedienste und Pflegefachpersonen in Deutschland arbeitet völlig korrekt und gesetzeskonform. Das Vertrauen der Bevölkerung in deren gute Arbeit ist hoch – zu Recht. Dass jetzt wieder einmal durch Raffgier und Skrupellosigkeit einzelner eine ganze Berufsgruppe in Verruf gerät, ist höchst bedauerlich“, sagt DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein.

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MDK veröffentlichen Berichte für 2015

Bundesweite Versichertenbefragung zur Pflegebegutachtung

Essen (15. April 2016) - 86 Prozent der pflegebedürftigen Menschen sind mit der Begutachtung durch die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Versichertenbefragung, die ein neutrales Unternehmen im Auftrag der Medizinischen Dienste durchgeführt hat. Die Berichte über die regionalen Ergebnisse der MDK sowie einen Gesamtbericht zu den bundesweiten Ergebnissen hat der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverband (MDS) heute veröffentlicht. Insgesamt wurden 16.810 Fragebögen aus dem Jahr 2015 ausgewertet.

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Woche fuer das LebenWoche für das Leben: Sterben in Würde

Wie wir mit unseren sterbenskranken Alten umgehen ist ein Indikator für die Humanität unserer Gesellschaft

                                      • Ein Beitrag von Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland

Berlin (8. April 2016) - Mit der vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam getragenen Aktion „Woche für das Leben“ leisten die großen Kirchen seit mehr als 20 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens. 2016 findet sie vom 9.-16. April statt und steht unter der Überschrift „Alter in Würde“. In diesem Namensbeitrag fordert Ulrich Lilie, Präsident von Diakonie Deutschland diese Würde bis ans Lebensende.

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3D-Reise durch den Körper im Kampf gegen den Krebs: Hightech-MVZ installiert erstes PET/MR in Berlin. Was lange Zeit als Zukunftsvision galt, ist nun für Berliner Krebspatienten Realität geworden: Mit der heutigen Einweihung der innovativen PET/MR-Installation am DTZ am Frankfurter Tor werden die Möglichkeiten der modernen Krebs- und Alzheimerdiagnostik maßgeblich erweitert. Mit höchster Präzision können selbst winzige Krankheitsherde im gesamten Körper dreidimensional in einem frühen Stadium visualisiert werden. Eine solche punktgenaue Diagnostik von selbst schwierig darzustellenden Organen ebnet den Weg für eine auf den Patienten angepasste Therapie. Und je früher diese erfolgt, desto größer die Heilungschancen. Abb.: SIEMENS Biograph mMR. Photo: Siemens AG3D-Reise durch den Körper im Kampf gegen den Krebs

Hightech-MVZ installiert erstes PET/MR in Berlin

Berlin (7. April 2016) - Was lange Zeit als Zukunftsvision galt, ist nun für Berliner Krebspatienten Realität geworden: Mit der Einweihung der innovativen PET/MR-Installation am DTZ am Frankfurter Tor werden die Möglichkeiten der modernen Krebs- und Alzheimerdiagnostik maßgeblich erweitert. Mit höchster Präzision können selbst winzige Krankheitsherde im gesamten Körper dreidimensional in einem frühen Stadium visualisiert werden. Eine solche punktgenaue Diagnostik von selbst schwierig darzustellenden Organen ebnet den Weg für eine auf den Patienten angepasste Therapie. Und je früher diese erfolgt, desto größer die Heilungschancen.

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Abb.: Das Team des Forschungsprojekts „Umgang mit Krankheit in der Familie“. Photo: AppelhansWelche Aufgaben übernehmen Kinder in der Familie, wenn jemand chronisch krank wird?

Repräsentative Umfrage: Forschungsprojekt „Umgang mit Krankheit in der Familie“

Witten / Herdecke (5. April 2016) - Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke wollen im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erforschen, wie Familien ihren Alltag regeln, wenn jemand in der Familie krank wird. Krebs, Multiple Sklerose, Rheuma, Depression - wenn Eltern chronisch krank sind, können sie oft nicht mehr einkaufen, kochen oder putzen. Da springen dann die Kinder ein und übernehmen manchmal auch Teile der Pflege. „Wir wissen weder für Nordrhein-Westfalen noch für ganz Deutschland, wie viele Familien von Krankheit betroffen sind und ebenso wenig, welche Unterstützung sie benötigen“, beklagt Jun.-Prof. Dr. Sabine Metzing die Ausgangslage. „Aus Österreich ist bekannt, dass in der Gruppe der fünf- bis 18jährigen 3,5 Prozent bei Krankheit zuhause mithelfen, wenn wir das auf Deutschland übertragen, wären hier rund 270.000 Minderjährige regelmäßig zuhause eingespannt. Aber wie gesagt: Wir können nur schätzen!“

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Handbuch zum Internationalen Tag der Pflegenden 2016. Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK e.V., 17.03.2016 (tB)Handbuch zum Internationalen Tag der Pflegenden 2016

 

Berlin (17. März 2016) - Am 12. Mai wird weltweit der Tag der Pflegenden begangen. Zu diesem Anlass ist jetzt das Handbuch 2016 mit umfangreichen Hintergrundinformationen ins Deutsche übersetzt worden und steht ab sofort für Interessierte als Download bereit.

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Patienteninformation zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) verfügbar

 

Berlin (17. März 2016) – Auf den Internetseiten des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) steht ab sofort eine Patienteninformation zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) zum Download bereit. Das zweiseitige Servicedokument stellt die Grundzüge der medizinischen Versorgung innerhalb der ASV dar. Es wird unter anderem erläutert, wie Patienten Zugang zu diesem Versorgungsangebot erhalten, welche Leistungen das Angebot umfasst und wie das Behandlungsteam zusammengesetzt ist.

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BfArM

Risiken durch ungenügend abgesicherte WLAN-/Netzwerkschnittstellen bei Medizinprodukten

 

Bonn (15. März 2016) - Das BfArM nimmt die aktuelle Diskussion um Sicherheitslücken bzw. Hackingangriffe bei IT-Netzwerken in Gesundheitseinrichtungen zum Anlass, Hersteller und Betreiber auch auf Risiken durch ungenügend abgesicherte WLAN- und Netzwerkschnittstellen bei Medizinprodukten hinzuweisen.
Bei Tests konnten Angreifer in Einzelfällen z.B. den nur ungenügend abgesicherten WLAN-Schlüssel auf dem Gerät im Klartext auslesen und infolge dessen die Produkte bis hin zur falschen Abgabe von Medikamenten manipulieren.

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Hochschule Fresenius

Was kostet ein Lächeln?
Emoti
onsregulation im Arbeitskontext

 

Frankfurt am Main (15. März 2016) – Wir alle haben Emotionen, die wir mal mehr und mal weniger offen zeigen. Wie verhalten wir uns aber im Berufsleben? Dürfen wir unsere Emotionen im Arbeitskontext authentisch zeigen oder müssen wir das sogar, um bestimmte Rollenerwartungen zu erfüllen? Was Emotionen genau sind, welche emotionalen Arbeitsanforderungen es gibt, wie sich Emotionen im Arbeitskontext regulieren lassen und welche Auswirkungen das für Angestellte hat, zeigte Prof. Dr. Laura von und zu Gilsa in ihrer Antrittsvorlesung: „Was kostet ein Lächeln? Emotionsregulation im Arbeitskontext“. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst berief sie zur Professorin am Fachbereich Gesundheit & Soziales der Hochschule Fresenius.

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BoysDay2016. DBfKBoysDay 2016 - Stellen Sie die Pflegeberufe vor

 

Berlin (15. März 2016) - Am 28. April ist BoysDay - hier können Jungen sich beruflich orientieren und die Pflegeberufe kennen lernen. Laden Sie an diesem Tag in Ihre Einrichtung, Ihren Pflegedienst ein.

Zum sechsten Mal findet in diesem Frühjahr der BoysDay statt, der DBfK ist von Anfang an als Kooperationspartner dabei. Am Donnerstag, 28. April 2016, können Jungen ab der 5. Klasse sich über Berufe informieren, die bislang zu den sog. "typischen Frauenberufen" gehören. Für die Pflegeberufe gilt das in besonderem Maße, seit vielen Jahren kommt der Anteil der Männer in dieser Branche über ca. 15% nicht hinaus.

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Abb.: Eröffneten die fünfte DGP-Fachtagung (v.l.): Prof. Dr. Rüdiger Ostermann, Dekan des Fachbereichs Gesundheit, Prof. Dr. Renate Stemmer, Vorstandsvorsitzende der DGP, Prof. Dr. Andrea Thiekötter, Sektionssprecherin, und FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski. (Foto: Arthur Jendrycka) Fünfte DGP-Fachtagung an der FH Münster

Pflegehistorische Forschungsthemen aus unterschiedlichen Perspektiven

 

Münster (7. März 2016) - Pflegehistorische Forschung in Deutschland fördern und etablieren – das ist das Ziel der Sektion „Historische Pflegeforschung“ der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP). Einen Einblick in deren Arbeit bot die fünfte DGP-Fachtagung, die am Freitag (4. März) an der FH Münster stattfand. Rund 100 Teilnehmer, darunter Wissenschaftler aus den Disziplinen Pflege, Medizin und Geschichte sowie Praktiker aus der Gesundheitsbranche, waren dabei.

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Wiederaufnahme ins Krankenhaus

„HOSPITAL Score“ prognostiziert Spitalaufenthalt

 

Bern, Schweiz (7. März 2016) - Der erste Test zur sicheren Vorhersage von Wiedereinweisungen ins Spital – einem Mediziner des Inselspitals ist das gelungen. Damit können Risikopatienten gezielt besser auf den Spitalaustritt vorbereitet und in ihren Alltag entlassen werden.

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Wenn Patienten googlen, fühlen sie sich gesünder

 

Tübingen (3. März 2016) - Forscherinnen und Forscher des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen „Bildung in Informationsumwelten“ haben herausgefunden, dass das Suchen und Lesen von medizinischer Information im Internet zu einer positiveren Wahrnehmung der eigenen Gesundheit führen kann – und zwar dann, wenn Patienten nach einer Diagnose gesundheitliche Bedrohung erleben.

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Foto: Stiftung Deutsche Schlaganfall-HilfeDeutsche Schlaganfall-Hilfe

Für Notfälle in Europa nur mäßig gewappnet

 

Gütersloh (11. Februar 2016) - Hätten Sie es gewusst? In der gesamten EU gilt die 112 als Notrufnummer. 42 Prozent der Deutschen ist das bereits bekannt. Doch im Verhältnis zu ihrer Reisefreudigkeit sind das noch deutlich zu wenig, meint die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Europäischen Notruftages am 11. Februar.

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TheraKey® – 360° Arzt-Patienten Kommunikation: Ärzte im Fokus

Innovatives Kommunikationskonzept startet mit bundesweiter Einführung

 

Berlin (2. Februar 2016) - Nach vier Jahren intensiver Entwicklungszeit stellt die BERLIN-CHEMIE AG eine deutschlandweit einzigartige Lösung vor, mit der Ärzte den Herausforderungen des digitalen Wandels im Praxisalltag begegnen können – das TheraKey® Konzept. Das Konzept stellt unter der Nutzung moderner Informationskanäle den Arzt in den Fokus der gesundheitlichen Informationskette. Langfristig stehen die Entlastung des Arztes in seinem Praxisalltag und die Verbesserung der Therapietreue bei Patienten im Mittelpunkt. Hierfür stehen mit dem TheraKey® Konzept unterschiedliche Maßnahmen zur Verfügung, mit denen der Arzt seine Patienten und deren Angehörigen in der Praxis, zu Hause und unterwegs mit hochwertigen und geprüften Informationen versorgen kann. Digitales Herzstück des Konzeptes ist das TheraKey® Onlineportal.

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DBfK startet Aktion: ‚Mein Recht auf Frei‘. Heute startet der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine neue bundesweite Aktion unter dem Motto: „Mein Recht auf Frei“. Die Initiative, die über mehrere Monate laufen soll, widmet sich zwei Themenschwerpunkten: 1. dem gesicherten, respektierten Dienstfrei und der Verlässlichkeit des Dienstplans, wie es der Gesetzgeber vorgegeben hat; 2. dem Einhalten von rechtskonformen Arbeitspausen.DBfK startet Aktion

‚Mein Recht auf Frei‘

 

Berlin (1. Februar 2016) - Heute startet der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine neue bundesweite Aktion unter dem Motto: „Mein Recht auf Frei“. Die Initiative, die über mehrere Monate laufen soll, widmet sich zwei Themenschwerpunkten:

                                    • dem gesicherten, respektierten Dienstfrei und der Verlässlichkeit des Dienstplans, wie es der Gesetzgeber vorgegeben hat;
                                    • dem Einhalten von rechtskonformen Arbeitspausen.
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Langzeitstudie untersucht individuelle und altersbedingte Veränderungen

Risikobereitschaft ändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten

 

Berlin (29. Januar 2016) - Erstmals gibt eine Untersuchung unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert. Die individuelle Risikobereitschaft kann demnach als Teil der Persönlichkeit gesehen werden, der veränderbar ist. Auch wenn unser Hang zum Risiko im Laufe des Lebens im Durchschnitt abnimmt, so ist dieser besonders im jungen Erwachsenenalter bis etwa 30 Jahre sowie im höheren Alter ab etwa 65 Jahre veränderbar.

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Historischer Krankheitserreger überdauerte mehr als vier Jahrhunderte in Europa

Das Versteck des Schwarzen Todes

 

Jena (23. Januar 2016) - Der Schwarze Tod, die Pestpandemie im 14. Jahrhundert, ist ohne Zweifel die berüchtigtste ihrer Art. In nur fünf Jahren tötete sie 30 bis 50 Prozent der europäischen Bevölkerung. Unglücklicherweise verschwand die Pest am Ende der Pandemie nicht aus Europa. Während der nächsten vierhundert Jahre lebte die Seuche immer wieder auf und sorgte für Epidemien sowie für andauernde gesellschaftliche Unruhen.

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Bernard Lown: Heilkunst. Mut zur Menschlichkeit. Verlag: Schattauer; Balance Buch + Medien 2015. Wissen & Leben. 1. Aufl. Seitenzahl: 308 . ISBN-13: 9783794531257. ISBN-10: 3794531256. Bernard Lown

Heilkunst

Mut zur Menschlichkeit

 

Verlag: Schattauer; Balance Buch + Medien 2015

Wissen & Leben

1. Aufl.

Seitenzahl: 308

ISBN-13: 9783794531257

ISBN-10: 3794531256

Preis: 24,99 Euro

 

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DKG zum "Krankenhaus Barometer 2015"

Fast jedes fünfte Krankenhaus muss Pflegekräfte im Ausland anwerben

 

Berlin (7. Dezember 2015) - Eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser weist das aktuelle "Krankenhaus Barometer" des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) aus. Demnach haben zwar noch immer 32 Prozent der Krankenhäuser 2014 Verluste geschrieben, im Vergleich zu den Vorjahren ist dies aber eine Verbesserung. "Die vorliegenden Zahlen, die wirtschaftliche Entwicklung mit besseren Grundlohnraten und die im Krankenhausstrukturgesetz vereinbarten Verbesserungen lassen uns hoffen, dass in den nächsten Jahren deutlich mehr Krankenhäuser aus der Defizitsituation herauskommen können. Die Reform gibt uns Luft bei den Betriebskosten - das Hauptrisiko für Defizite bleibt bei unzureichenden Investitionsmittelbereitstellungen durch einzelne Bundesländer", sagte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

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BMG und RKI stellen Bericht zu Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten und Gesundheitsversorgung vor

Gesundheit in Deutschland

 

Berlin (3. Dezember 2015) - Wie steht es um unsere Gesundheit? Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit? Wie steht es um Prävention und Gesundheitsförderung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Bericht "Gesundheit in Deutschland", den das Bundesministerium für Gesundheit und das Robert Koch-Institut heute (Donnerstag) in Berlin vorgestellt haben.

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Abb. oben: Sauberkeitsanalyse eines Dentalprodukts. Copyright: Fraunhofer IPAReinheitsvalidierung von Medizinprodukten

Wie sauber ist sauber?

 

Stuttgart (25. November 2015) - In kaum einer Branche ist Reinheit so wichtig wie in der Medizintechnik. Ist z.B. ein Zahn- oder Hüftimplantat zu stark kontaminiert, kann dies die Verwachsung mit dem Knochen stören. Wie sauber die Produkte tatsächlich sein müssen, ist bislang häufig noch unklar. Im Industrieverbund »MediClean« will das Fraunhofer IPA mit den betroffenen Herstellern von Medizinprodukten den Handlungsbedarf im Bereich der Reinheitsvalidierung ermitteln, Lösungsansätze erarbeiten und einen international gültigen und praktikablen Standard etablieren. Am 12. November stellten die Wissenschaftler beim 1. Statustreffen ihre bisherigen Ergebnisse vor.

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Studie untersucht, unter welchen Bedingungen der Kauf eines Pflegeproduktes Konsumenten in Verlegenheit bringen kann

Kauf von Pflegeprodukten kann oft peinlich sein

 

Mainz (24. November 2015) - Der Kauf von Produkten geht nicht immer mit positiven Gefühlen einher. Je nach Einkaufskorb, Umgebung und Empfänger bringt es Konsumenten sogar in Verlegenheit, bestimmte Produkte zu benötigen. In diesem Kontext untersucht eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Marketing I der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit dem Titel „Notwendig aber peinlich? – Der Einfluss von Embarrassment auf Konsumentenreaktionen beim Kauf peinlich empfundener Pflegeprodukte“, unter welchen Bedingungen ein Gefühl der Verlegenheit beim Kauf eines Pflegeprodukts, in diesem Fall einer Hämorrhoidensalbe, auftritt. Zwei Drittel der befragten Studienteilnehmer haben den Kauf eines Pflegeproduktes schon einmal als peinlich empfunden.

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Abb.: Mit seiner zuvorkommenden, freundlichen und sympathischen Art verhält sich Care-O-bot® 4 wie ein echter Gentleman. Quelle: Fraunhofer IPA, Foto: Rainer BezEU-Projekt SECURE

Fraunhofer IPA entwickelt Sicherheit von Assistenzrobotern weiter

 

Stuttgart (23. November 2015) - Das internationale Forschungsprojekt SECURE untersucht, wie sich die Sicherheit von lernenden kommunikativen Assistenzrobotern im häuslichen Bereich erhöhen lässt. Als »Innovative Training Network« ist es Teil des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation »Horizont 2020«. Am Fraunhofer IPA arbeiten Wissenschaftler im Rahmen des Projekts mit der Forschungsplattform Care-O-bot® 4 an den Themen Umgebungserfassung und mobile Manipulation.

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Abb.: SIGNA Pioneer von GE Healthcare. Photo: GE HealthcareEine der weltweit ersten Installationen des 3,0T MRT-Systems SIGNA™ Pioneer von GE Healthcare in Deutschland

Eine Aufnahme. Sechs Kontraste. 3-mal so schnell

Wiesbaden (20. November 2015) – Eine der weltweit ersten Installationen des SIGNA Pioneer, einem neuen 3,0 Tesla Magnetresonanztomographiesystem (MRT), geht in der Gemeinschaftspraxis radiomed in Wiesbaden in Betrieb. Ausgestattet mit der innovativen Technologie MAGiCTM kann ein einzelner Scan, der sechs Kontraste liefert, in weniger als einem Drittel der Gesamtzeit aufgenommen werden. Durch diese Zeitersparnis können mehr Patienten pro Tag gescannt werden.

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Bundesweite Datenbank für Vergiftungsfälle startet

 

Mainz (20. November 2015) - Woran vergiften sich die Deutschen? Welche Altersgruppen sind betroffen? Was sind häufigste Vergiftungsumstände? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt künftig die Falldatenbank der acht deutschen Giftinformationszentren (GIZ), die bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Klinische Toxikologie in Mainz offiziell vorgestellt wurde. Diese Datenbank enthält erste Übersichtsdaten der GIZ zum Expositions- und Vergiftungsgeschehen in Deutschland. Sie ist wichtig, um Programme zur Vergiftungsprävention optimal zu planen, um zukünftig schwere und tödliche Vergiftungen zu vermeiden. Darüber hinaus ein nicht unwesentlicher Aspekt: um unnötige Behandlungen und damit auch Kosten zu vermeiden.

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Je verbitterter Menschen sind, umso eher machen sie sich Sorgen wegen Zuwanderung

 

Berlin (12. November 2015) - Je verbitterter Menschen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich wegen Zuwanderung nach Deutschland Sorgen machen. Das gilt für Frauen und Männer aus allen gesellschaftlichen Schichten. So lauten die zentralen Ergebnisse einer Studie auf der Basis von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), die Ökonomen des Ifo Instituts in München und der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg erstellt haben. Die Studie wurde jetzt als 800. SOEPpaper veröffentlicht.

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CB12 MundSpüllösung. Photo: Meda PharmaHalitosis wirksam behandeln

Neue, harte Studiendaten bestätigen die Effektivität von CB12
bei der Reduktion intra-oraler Halitosis

 

Frankfurt am Main / Bad Homburg (7. November 2015) – Die patentierte Mundspülung CB12 reduziert effektiv und langanhaltend flüchtige Schwefelverbindungen (VSCs, volatile sulphur compounds) im Mundraum, die häufigste Ursache intraoraler Halitosis. Dies bestätigen die beim Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt am Main erstmals publizierten Daten einer doppelblinden, kontrollierten, randomisierten, 2-Phasen, 3- fach-replizierten Cross-over-Studie.1 Im Gegensatz zum Placebo reduzierte die Mundspülung primäre wie sekundäre Halitosis-Parameter signifikant über mindestens 12 Stunden. „Die Effektivität von CB12 bei der Halitosis-Behandlung wurde somit erneut anhand harter Studienparameter belegt. Daher kann die Anwendung von CB12 eine Option zur Reduktion intraoraler Halitosis sein“, kommentierte Dr. med. dent. Sebastian Michaelis, Düsseldorf, Gründungsmitglied und Mitglied des Vorstandes des Arbeitskreises Halitosis der DGZMK*.

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IQWiG publiziert Vorbericht

Was die Umsetzung von Leitlinien beeinflusst

 

  • Best-Practice-Modell gibt es nicht
  • Lokale Anwendbarkeit, Anwender-Schulungen und Erinnerungssysteme könnten förderlich sein

 

Köln (4. November 2015) - Leitlinien können die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern. Voraussetzung ist allerdings, dass sie verbreitet und angewendet werden. Welche Faktoren ihre Umsetzung beeinflussen, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 4. November 2015 hat das Institut die vorläufigen Ergebnisse veröffentlicht.

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Zusammenhang von Preis, Qualität und Profitorientierung

Pflegeheime pflegen schlechter, wenn sie profitorientiert und billig sind

 

Witten/Herdecke (3. November 2015) - Profitorientierte Pflegeheime in Deutschland bieten im Vergleich zu nicht-profitorientierten Pflegeheimen insgesamt eine geringere Qualität. Gerade im unteren Preissegment pflegen die profitorientierten Pflegeheime schlechter als die nicht-profitorientierten. Im obersten Preissegment unterscheiden sich die Pflegeheime kaum noch nach ihrer Profitorientierung. Das sind die Kernthesen einer Forschergruppe um den Gesundheitssystemforscher Prof. Dr. Max Geraedts von der Universität Witten/Herdecke (UW/H), die jetzt veröffentlicht worden ist.

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Abb.: Beifuß-Pflanze (Artemisia annua) und Formel des Inhaltsstoffs ArtemisininArtemisinin nicht nur für die Malaria-Therapie bedeutend, sondern auch vielversprechender Wirkstoff für die Krebsbehandlung

Medizin-Nobelpreis für Naturstoffe: Auftrieb für die Phytomedizin

 

Mainz (27. Oktober 2015) - Die diesjährige Vergabe des Medizin-Nobelpreises wird in Fachkreisen als großartige Entscheidung für die Pflanzenheilkunde angesehen. Es sei bemerkenswert und ein großes Glück für das gesamte Feld der Phytomedizin, dass der Naturstoff Artemisinin durch die Preisverleihung ins Scheinwerferlicht der akademischen und der allgemeinen Öffentlichkeit gelangt, so Univ.-Prof. Dr. Thomas Efferth von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). „Das Nobelkomitee hat mit seiner Entscheidung die Naturstoffe in den Fokus gerückt und damit ein wichtiges Signal für künftige Forschungsfelder und Aufgaben gegeben“, teilte der Mainzer Wissenschaftler mit, der selbst auf dem Gebiet arbeitet.

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Medikamentenrückstände im Abwasser

Privathaushalte sind Hauptverursacher

 

Lüneburg (14. Oktober 2015) - Privathaushalte sind für die Mehrheit der ins Abwasser eingeleiteten Medikamentenrückstände verantwortlich. Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser, Psychiatrien und Pflegeheime tragen dagegen lediglich lokal und mit nur wenigen Substanzen als nennenswerte Verursacher zu einer Verunreinigung des Abwassers durch Arzneistoffe – kurz: API – bei. Zu diesem Ergebnis sind Nachhaltigkeitswissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg in Zusammenarbeit mit dem Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach in einer kürzlich in der Zeitschrift „Environment International“ veröffentlichten Studie gelangt.

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World Health Summit

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

 

Berlin (12. Oktober 2015) - „Wenn wir im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen nicht bald handeln, bedeutet dies das Ende der modernen Medizin.“ Mit diesem Weckruf von Dame Sally C. Davies (Chief Medical Officer for England) begann am heutigen Montag der zweite Tag des World Heath Summit. Das Problem brachte BT Slingsby (CEO, Global Health Innovative Technology Fund, Japan) auf den Punkt: „Bisher fehlt der kommerzielle Anreiz, neue Antibiotika zu entwickeln, zu testen und zu vermarkten.“

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Einlagerung des Cannabis-Hauptwirkstoffs THC findet nicht über Blutkreislauf statt

Haaranalyse kein eindeutiger Beweis für Cannabis-Konsum

 

Freiburg (7. Oktober 2015) - Bisher galt es als gesichert, dass zumindest der Nachweis spezifischer Abbauprodukte des Cannabis-Hauptwirkstoffs THC im Haar einen Konsum zweifelsfrei beweise. Forscher am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg um den Toxikologen Prof. Dr. Volker Auwärter zeigten nun durch experimentelle Arbeiten, dass dieser Schluss so nicht zulässig ist. Die Ergebnisse der Arbeit sind im Fachmagazin Scientific Reports der Nature Publishing Group erschienen.

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Bis zu vier Mal höheres Risiko für häufiges Rauschtrinken durch TV-Spots: Alkoholwerbung verführt Jugendliche zum Komasaufen. Alkoholwerbung im Fernsehen steigert das sogenannte Komasaufen bei Kindern und Jugendlichen. Durch häufiges Sehen von TV-Werbespots über Bier oder Schnaps erhöht sich das Risiko für regelmäßiges Rauschtrinken bei Minderjährigen bis zu vier Mal. Das zeigt eine neue Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) über die Wirkung von Alkoholwerbung. Photo: DAKBis zu vier Mal höheres Risiko für häufiges Rauschtrinken durch TV-Spots

Alkoholwerbung verführt Jugendliche zum Komasaufen

 

Hamburg (6. Oktober 2015) - Alkoholwerbung im Fernsehen steigert das sogenannte Komasaufen bei Kindern und Jugendlichen. Durch häufiges Sehen von TV-Werbespots über Bier oder Schnaps erhöht sich das Risiko für regelmäßiges Rauschtrinken bei Minderjährigen bis zu vier Mal. Das zeigt eine neue Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) über die Wirkung von Alkoholwerbung.

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RKI: Asylsuchende und Gesundheit. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Möglichkeit des Imports von hierzulande seltenen Infektionskrankheiten durch Asylsuchende nach Deutschland aktuell als gering ein. Asylsuchende sind grund­sätzlich für die gleichen Infektionen wie die ansässige Bevölkerung anfällig (z.B. grippaler Infekt, 'Kinderkrankheiten'). Aufgrund der anstrengenden Reise, des oft fehlenden Impfschutzes und der engen Situation in den Aufnahmeeinrichtungen ist die Gruppe der asylsuchenden Menschen jedoch empfänglicher gegenüber Infektionskrankheiten. Das heißt die Asylsuchenden sind eher eine gefährdete Gruppe als eine Gruppe, von der für andere eine Gefahr ausgeht. Beim Auftreten von Infektionskrankheiten kann trotz guter Infektionsschutzmaßnahmen nicht sicher ausgeschlossen werden, dass einzelne Infektionen auch außerhalb der Gruppe der Asylsuchenden vorkommen. Eine Infektionsgefährdung der Allgemeinbevölkerung durch die Asylsuchenden sieht das RKI derzeit nicht, vor allem wenn die Bevölkerung den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen nachkommt. Photo: RKIRKI

Asylsuchende und Gesundheit

 

Berlin (5. Oktober 2015) - Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Möglichkeit des Imports von hierzulande seltenen Infektionskrankheiten durch Asylsuchende nach Deutschland aktuell als gering ein. Asylsuchende sind grund­sätzlich für die gleichen Infektionen wie die ansässige Bevölkerung anfällig (z.B. grippaler Infekt, "Kinderkrankheiten"). Aufgrund der anstrengenden Reise, des oft fehlenden Impfschutzes und der engen Situation in den Aufnahmeeinrichtungen ist die Gruppe der asylsuchenden Menschen jedoch empfänglicher gegenüber Infektionskrankheiten. Das heißt die Asylsuchenden sind eher eine gefährdete Gruppe als eine Gruppe, von der für andere eine Gefahr ausgeht.

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Anlässlich des 1. Internationalen Tages der Patientensicherheit

Zwischenbilanz des G-BA zu seinen Aufgaben in der hygienebezogenen Qualitätssicherung

 

Berlin (17. September 2015) – Der 1. Internationale Tag der Patientensicherheit, ausgerufen vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. und seinen internationalen Partnern, stellt die Themen Hygiene und Vermeidung von Infektionen in ambulanten und stationären Gesundheitseinrichtungen in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) unterstützt den Tag, indem er eine Zwischenbilanz zu seinen wichtigsten Aufgaben in diesen Themenbereichen zieht.

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