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23 | 05 | 2013
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Onkologie (Pflege)
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Brustkrebs

Große Zufriedenheit mit Mammographie-Screening

 

Berlin (18. Februar 2013) - Heute sind in Berlin im Rahmen des Workshops "Mammografie-Screening - Teilnahmeverhalten, Zufriedenheit, Einstellung und Wissen der Frauen" die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie vorgestellt worden. Die Studie mit dem Titel "Inanspruchnahme des qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings" wurde initiiert und durchgeführt von der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." und der "Women's Health Coalition e.V."

 

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Fachpresse-Workshop Supportivtherapie

Adäquate, supportive Unterstützung ist unerlässlich für eine erfolgreiche Tumortherapie

 

München (8. November 2012) - „Nur durch die Unterstützung supportiver Therapien ist es heute möglich, moderne Tumorbehandlungen durchzuführen und so die Heilungschancen zu erhöhen“, betonte die Moderatorin des Workshops Professorin Dr. med. Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes- Klinikum Neukölln/Berlin. Ihre eigenen Erfahrungen bestätigen, dass die Therapie-assoziierten Toxizitäten einer Tumorbehandlung die Patienten sehr belasten. Umfragen und Untersuchungen zeigen jedoch, dass verfügbare supportive Maßnahmen immer noch ungenügend umgesetzt werden.

 

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„Breast Care Nurses“

Kürzungen gefährden die Versorgung von Brustkrebspatientinnen

 

Berlin (6. September 2012) - Mit großer Besorgnis beobachten Fachgesellschaften, Berufsverbände und Selbsthilfegruppen, dass Krankenkassen mit einer restriktiven Budgetierung die Behandlung von Brustkrebspatientinnen zunehmend gefährden. Denn immer häufiger werden vor allem bei brusterhaltenden Therapieformen die von den Krankenkassen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft festgelegten Pauschalen nicht mehr akzeptiert, die berechnet wurden, um eine leitliniengerechte, evidenzbasierte Krebsbehandlung durchzuführen.

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Schmerztherapie wichtiger Bestandteil der onkologischen Therapie

Tumorschmerzen individuell und adäquat behandeln

 

München (12. Juli 2012) – Eine individuelle und adäquate Behandlung von Tumorschmerzen sei grundlegend für die Lebensqualität der Patienten. Dieses Fazit zieht Dr. Heinrich E. Fiechtner, Hämato-Onkologische Schwerpunktpraxis Stuttgart, im Rahmen des 19. Münchener Fachpresse-Workshops „Supportive Onkologie und Immunthrombozytopenie“.

In Deutschland erkranken jedes Jahr 490.000 Menschen an Krebs [1]. Über 40 Prozent von ihnen leidet bereits zum Diagnosezeitpunkt der Erkrankung an Schmerzen, in späteren Stadien sind es etwa acht von zehn [2]. „Daher gehört eine angemessene Schmerztherapie, deren Ziel im Idealfall Schmerzfreiheit bei möglichst geringen Nebenwirkungen ist, zum Handwerkszeug eines Onkologen unabdingbar dazu“, betont Fiechtner.

 

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Abb.: Mit Hilfe moderster 3D-Bodyscanner wurden die anatomischen Werte von Brustkrebs-Patientinnen berührungsfrei ermittelt und daraus eine die ideale Schnittführung des Spezial-BHs abgeleitet. Photo: Hohenstein InstituteMehr Komfort für Brustkrebs-Patientinnen

Spezial-BH für hochempfindliche Haut

 

BÖNNIGHEIM (15. Mai 2012) - Die Forscher der Hohenstein Institute haben sich zusammen mit der Amoena Medizin-Orthopädie-Technik GmbH eines höchst sensiblen, jedoch sehr wichtigen Themas angenommen. Im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes (AiF-Nr. KF2136714HG0) haben Sie einen speziellen Büstenhalter für Brustkrebspatientinnen entwickelt. Der neue Büstenhalter kann während und unmittelbar nach der Strahlentherapie getragen werden und berücksichtigt die hohe Empfindlichkeit der Haut, die während der Behandlung häufig auftritt sowie Veränderungen des Brustvolumens.

 

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Brustkrebs mit Metastasen

Wie Frauen auch mit einer schweren Erkrankung leben können

 

Psychische und praktische Unterstützung kann den Alltag erleichtern

 

Berlin (1. März 2012) - "Brustkrebs mit Metastasen" - diese Diagnose ist für die meisten Frauen ein großer Schock. Doch auch wenn Brustkrebs Absiedelungen in anderen Teilen des Körpers gebildet hat, gibt es Wege, mit dieser schweren Erkrankung umzugehen. "Und es gibt immer noch eine Aussicht auf Jahre mit guter Lebensqualität", sagt Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Welche Wege und Hilfen es für Frauen gibt, dazu hat das IQWiG heute auf Gesundheitsinformation.de ein umfassendes Informationspaket veröffentlicht.

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Jeder dritte Krebspatient leidet an Erschöpfung

Leipziger Forscher untersuchen Fatiguesyndrom

 

Leipzig (26. Oktober 2011) – Etwa ein Drittel der Menschen mit Krebs fühlt sich in Folge von Erkrankung und Therapie erschöpft, schwach und abgeschlagen. Unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt sind sogar 40 Prozent aller Krebspatienten von dieser „Fatigue“ genannten Begleitsymptomatik betroffen, fanden Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig in einer Studie heraus. Leider bleibe Fatigue häufig unbemerkt, schreiben die Wissenschaftler jetzt im British Journal of Cancer. Dabei könnten unterstützende Angebote den Betroffenen helfen und sie für die Therapie motivieren.

 

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2. ASORS-Jahreskongress

 

Berlin (25. März 2011) - Mit dem 1. ASORS-Jahreskongress im Oktober 2009 veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS) der Deutschen Krebsgesellschaft den ersten deutschen Kongress, der sich ausschließlich mit der onkologischen Supportivtherapie und Rehabilitation beschäftigte.  Nach der guten Resonanz hat die ASORS beschlossen alle 2 Jahre einen solchen Jahreskongress auszurichten, und zwar immer im März des Jahres, in dem kein Deutscher Krebskongress stattfindet. In diesem Jahr haben sich rund 300 Teilnehmer angemeldet, doppelt so viele wie in 2009. Der ASORS-Kongress ist explizit interdisziplinär ausgerichtet. Angesprochen sind Ärzte aller in die onkologische Therapie und Rehabilitation involvierten Fachdisziplinen sowie Pflegende, Psychoonkologen, onkologische Pharmazeuten, Sozialfachkräfte und andere interessierte Fachbereiche.

 

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16. Münchener Workshop“Supportivtherapie in der Onkologie“

Supportivtherapie in der Onkologie und Immunthrombozytopenie – Was gibt es Neues?

 

München (25. November 2010) - Beim 16. Fachpresse-Workshop „Supportivtherapie in der Onkologie“ wurden wichtige Themenkomplexe zu supportiven Maßnahmen bei Krebspatienten beleuchtet. Die Moderatorin des Workshops, Professorin Dr. med. Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes - Klinikum Neukölln/Berlin, stellte fest, dass es trotz des Anspruchs einer umfassenden Unterstützung der Therapie durch supportive Maßnahmen häufig beim Anspruch bleibt: „Eigentlich sollen supportive Maßnahmen den Patienten wie ein Regenschirm schützen, aber oftmals bleibt es beim eigentlich“.

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Keine gute Tumortherapie ohne adäquate supportive Unterstützung

 

München (8. Juli 2010) - „Supportive Care makes excellent cancer care possible“, dieser Slogan der internationalen, interdisziplinären Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) beschreibt nach Worten der Moderatorin des Workshops, Professorin Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes - Klinikum Neukölln/Berlin, sehr gut die allumspannende Wirksamkeit supportiver Maßnahmen.

 

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Europäische Umfrage

Gefahr einer febrilen Neutropenie ist vielen Chemotherapiepatienten nicht bewusst

 

Brüssel, Belgien (12. Februar 2010) - Febrile Neutropenie (FN) ist eine gefährliche Komplikation bei Chemotherapie, die mit einem erhöhten Infektionsrisiko einhergeht, das bei Chemotherapiepatienten lebensbedrohlich sein kann. Zudem müssen die Patienten oft stationär aufgenommen werden und/oder die geplante Dosis der Chemotherapie muss verringert werden. Wie eine Zwischenauswertung einer europaweiten Umfrage bei Chemotherapiepatienten und Pflegepersonal zeigt, unterschätzen Patienten diese Gefahr, während die Pflegenden sich dessen deutlich bewusst sind. Es ist wichtig, dass Patienten über die Anzeichen und Auswirkungen von FN aufgeklärt sind und den Pflegenden kommt hier eine entscheidende Rolle zu.

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