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Onkologie (Pflege)
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2. ASORS-Jahreskongress

 

Berlin (25. März 2011) - Mit dem 1. ASORS-Jahreskongress im Oktober 2009 veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS) der Deutschen Krebsgesellschaft den ersten deutschen Kongress, der sich ausschließlich mit der onkologischen Supportivtherapie und Rehabilitation beschäftigte.  Nach der guten Resonanz hat die ASORS beschlossen alle 2 Jahre einen solchen Jahreskongress auszurichten, und zwar immer im März des Jahres, in dem kein Deutscher Krebskongress stattfindet. In diesem Jahr haben sich rund 300 Teilnehmer angemeldet, doppelt so viele wie in 2009. Der ASORS-Kongress ist explizit interdisziplinär ausgerichtet. Angesprochen sind Ärzte aller in die onkologische Therapie und Rehabilitation involvierten Fachdisziplinen sowie Pflegende, Psychoonkologen, onkologische Pharmazeuten, Sozialfachkräfte und andere interessierte Fachbereiche.

 

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16. Münchener Workshop“Supportivtherapie in der Onkologie“

Supportivtherapie in der Onkologie und Immunthrombozytopenie – Was gibt es Neues?

 

München (25. November 2010) - Beim 16. Fachpresse-Workshop „Supportivtherapie in der Onkologie“ wurden wichtige Themenkomplexe zu supportiven Maßnahmen bei Krebspatienten beleuchtet. Die Moderatorin des Workshops, Professorin Dr. med. Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes - Klinikum Neukölln/Berlin, stellte fest, dass es trotz des Anspruchs einer umfassenden Unterstützung der Therapie durch supportive Maßnahmen häufig beim Anspruch bleibt: „Eigentlich sollen supportive Maßnahmen den Patienten wie ein Regenschirm schützen, aber oftmals bleibt es beim eigentlich“.

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Keine gute Tumortherapie ohne adäquate supportive Unterstützung

 

München (8. Juli 2010) - „Supportive Care makes excellent cancer care possible“, dieser Slogan der internationalen, interdisziplinären Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) beschreibt nach Worten der Moderatorin des Workshops, Professorin Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes - Klinikum Neukölln/Berlin, sehr gut die allumspannende Wirksamkeit supportiver Maßnahmen.

 

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Europäische Umfrage

Gefahr einer febrilen Neutropenie ist vielen Chemotherapiepatienten nicht bewusst

 

Brüssel, Belgien (12. Februar 2010) - Febrile Neutropenie (FN) ist eine gefährliche Komplikation bei Chemotherapie, die mit einem erhöhten Infektionsrisiko einhergeht, das bei Chemotherapiepatienten lebensbedrohlich sein kann. Zudem müssen die Patienten oft stationär aufgenommen werden und/oder die geplante Dosis der Chemotherapie muss verringert werden. Wie eine Zwischenauswertung einer europaweiten Umfrage bei Chemotherapiepatienten und Pflegepersonal zeigt, unterschätzen Patienten diese Gefahr, während die Pflegenden sich dessen deutlich bewusst sind. Es ist wichtig, dass Patienten über die Anzeichen und Auswirkungen von FN aufgeklärt sind und den Pflegenden kommt hier eine entscheidende Rolle zu.

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14. Münchener Fachpresse-Workshop „Supportivtherapie in der Onkologie“

Supportivtherapie in der Onkologie unterliegt einer ständigen Weiterentwicklung und Optimierung

 

München (27. November 2009) - Im Kontinuum des onkologischen Behandlungskonzeptes ist die supportive Versorgung integraler Bestandteil, betonte Professorin Dr. med. Petra Feyer, Berlin, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS) der Deutschen Krebsgesellschaft und Moderatorin des Supportiv-Workshops. Die Supportivtherapie in der Onkologie umfasst ein interdisziplinäres Spektrum von unterstützenden und begleitenden therapeutischen Maßnahmen. Eine adäquate Supportivtherapie verbessert einerseits die Voraussetzungen für die Durchführbarkeit onkologischer Therapien und vermindert bzw. verhindert andererseits das Auftreten unerwünschter Nebenwirkungen einer potentiell toxischen Therapie. Durch eine Optimierung der Supportivtherapie sollen die angestrebten Behandlungsergebnisse verbessert und die Lebensqualität der Patienten erhalten oder gesteigert werden. Des Weiteren stellt die Linderung tumorbedingter Symptome eine Zielsetzung supportiver Maßnahmen dar.

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PatientenbroschüreRatgeber für Schmerzpatienten, deren Angehörige und Pflegende

Neue Broschüre von Wyeth Pharma zur Opioid-induzierten Obstipation

 

Münster (9. September 2009) - Mit der neuen Broschüre des forschenden Arzneimittelunternehmens Wyeth Pharma „Verstopfung als Folge einer Opioid-Therapie“ können Ärzte gezielt Patienten und deren Angehörige informieren. Die Opioid-induzierte-Obstipation (OIC) ist eine häufige Nebenwirkung der Opioid-Therapie, die für die Betroffenen einen wesentlichen Belastungsfaktor darstellt. Anhand von umfassenden Informationen über das Krankheitsbild, praktischen Tipps und einer Übersicht über die Behandlungsmöglichkeiten klärt der Ratgeber über die Opioid-Therapie sowie insbesondere die Nebenwirkung OIC auf. Ärzte können die Broschüre kostenlos auf der Webseite www.relistor.de herunterladen oder per Post bestellen.

 

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Fachpresse-Workshop „Supportivtherapie in der Onkologie“ feiert 20. Geburtstag

München (10. Juli 2009) - Supportive Maßnahmen in der Onkologie sind viel mehr als nur unterstützende Begleittherapien, betonte Professor Dr. med. Hans-Joachim Schmoll, Direktor der Klinik für Innere Medizin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Moderator des Jubiläums-Workshops*. Die Supportivtherapie umfasst die Prävention und das Management unerwünschter Wirkungen einer Tumorerkrankung und der onkologischen Therapie über den gesamten Zeitraum der Erkrankung hinweg und bedeutet auch die Verbesserung der Rehabilitation und des Überlebens. Der Hallenser Onkologe führte aus: „Selbst nach 20 Jahren Supportivtherapie lässt sich feststellen: Wir müssen noch weiterhin daran arbeiten, dass die Supportivtherapie essentieller Bestandteil eines jeglichen modernen Tumortherapiekonzeptes ist und die supportiven Maßnahmen weiterhin optimiert werden“. Unter diesem Aspekt wurden im Fachpresse-Workshop vier wichtige Themenkomplexe behandelt: Die orale Mukositis stellt nicht nur eine subjektiv stark belastende Nebenwirkung dar, sondern kann auch zum dosislimitierenden Faktor werden. Daher sollte eine entsprechende leitliniengerechte Behandlung und adäquate Mundhygiene obligat sein. Ebenso ist eine konsequente antiemetische Prophylaxe ein wesentlicher Bestandteil onkologischer Konzepte. Die Schmerztherapie ist ebenfalls ein wichtiger Pfeiler der onkologischen Supportivtherapie. Der Knochen ist bei vielen Tumorentitäten einer der häufigsten Metastasierungsorte. Bisphosphonate stellen die Behandlungsmethode der Wahl bei Knochenmetastasen dar. Intravenös oder oral verabreicht senken sie die Zahl skelettaler Komplikationen.

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Ratgeber zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs neu erschienen

Ärztl. Leitlinien jetzt leicht verständlich online abrufbar

 

Düsseldorf (15. Juni 2009) - Ärztliche Leitlinien, die Empfehlungen für die Früherkennung und optimale Behandlung von Erkrankungen geben, sind für Patienten in aller Regel nicht wirklich zu verstehen. Dass es auch anders geht, haben jetzt erstmals Medizin-Experten aus Deutschland unter Beweis gestellt.

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Eine Informationskampagne für Patienten

Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs

 

Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs: Dieter Kürten, Sportjournalist und ehemaliger Sportstudio-Moderator, ist Schirmherr der Kampagne „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“, die Betroffenen und Angehörigen Orientierung und Unterstützung bieten möchte. Dieter Kürten führt durch die aktuell neu erschienenen Patienten-Informationsfilme, die kostenlos an Betroffene und Angehörige abgegeben werden und moderiert darüber hinaus seit 2005 bundesweit Patienten-Informationsveranstaltungen – bislang in 18 Städten. Aktuelle Termine und weitere Informationen finden Sie unter: www.lungenkrebszentrale.de - Photo: „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“Berlin (19. Mai 2009) - Unter dem Motto „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ und der dazugehörigen Website www.lungenkrebszentrale.de können sich Patienten und deren Angehörige über medizinische Hintergründe und mögliche Hilfestellungen bei Lungenkrebs informieren. Eine Besonderheit bei Lungenkrebspatienten ist die zumeist kurze Lebensspanne, die den Patienten bei Diagnosestellung bleibt. Daher finden sich auch kaum krankheitsspezifische Netzwerke von Selbsthilfegruppen, die sich die Interessen von Lungenkrebs Betroffenen zur Aufgabe gemacht hätten. Die Situation ist eine völlig andere als bei beispielsweise für Patienten mit Brust- oder Darmkrebs, die mittlerweile auf gut funktionierende Informationsnetzwerke zurückgreifen können, wo Rat und Hilfe geboten werden. Die Kampagne „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“, die seit Oktober 2005 läuft, wird von der Roche Pharma AG unterstützt. Sie möchte das Krankheitsbild Lungenkrebs auch der breiten Öffentlichkeit bekannt machen und Patienten eine Möglichkeit geben, aus ihrem Schattendasein herauszukommen. Dafür setzt sich auch Dieter Kürten ein, Sportjournalist und ehemaliger Sportstudio-Moderator, der Schirmherr der Kampagne ist.

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Informationskampagne „Durch die Brust ins Herz – Herausforderung Brustkrebs“ macht sich für Kinder erkrankter Mütter stark:

„Meine Schokotasche – Basteln gegen Sprachlosigkeit“

 

Durch die Brust ins Herz – Herausforderung Brustkrebs. Deutsche Städte gegen Brustkrebs: Das Projekt „Meine Schokotasche“ möchte Brustkrebspatientinnen und ihren Kindern die Möglichkeit bieten, in einem gemeinsamen Bastel-Erlebnis ihre Gedanken und Gefühle auszutauschen und so mehr Nähe in dieser schwierigen Situation zu finden. Auch im Rahmen der Rehamaßnahme „gemeinsam gesund werden“ basteln Brustkrebspatientinnen und ihre Kinder die Schokotasche. Weitere Informationen sind zu finden unter: www.brustkrebszentrale.de Photo: „Durch die Brust ins Herz – Herausforderung Brustkrebs“Köln (12. Mai 2009) – „Warum fallen meiner Mama alle Haare aus und warum ist sie immer so traurig?“ „Muss Mama nun sterben?“ „Bin ich schuld, weil ich nicht artig war?“ – Das sind nur einige der Fragen, die Kinder sich stellen, wenn ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt. Vielen betroffenen Müttern gelingt es jedoch nicht, ein Gespräch über die Erkrankung und deren Konsequenzen mit ihren Kindern zu führen. Sprachlosigkeit macht sich breit. Hilfen zu bieten, quasi „spielend“ zu einem Gespräch mit den Kindern zu finden, ist Ziel der Aktion „Meine Schokotasche – Basteln statt Sprachlosigkeit“.

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Erstmals kausaler Therapieansatz

Methylnaltrexon: Mehr Lebensqualität durch schnelle Lösung der Opioid-induzierten Obstipation

 

Bremen (18. Februar 2009) ‑ Die opiat-induzierte Obstipation (OIC) ist eine für die Patienten extrem belastende Nebenwirkung, die die Lebensqualität stark beeinträchtigt und zusätzlich den Erfolg der Schmerztherapie gefährden kann. Einen neuen Therapieansatz bietet Methylnaltrexon (MNTX), das seit Juli 2008 zur Behandlung der Opioid-induzierten Obstipation zugelassen ist. Die erstmals kausale Therapie der OIC sorgt für einen schnellen und planbaren Wirkeintritt und wirkt sich positiv auf die Lebensqualität der Patienten aus. Dies wurde während eines Symposiums im Rahmen des 19. Symposiums Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen deutlich.

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