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Onkologie (Pflege)
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Durch die Brust ins Herz  Herausforderung Brustkrebs

Eine Informationskampagne mit vielen hilfreichen Elementen

 

Köln (4. September 2008) – Jede neunte Frau erkrankt in ihrem Leben einmal an Brustkrebs. Nach der alles verändernden Diagnose beschäftigen zahllose Fragen die Betroffenen. Auf der Suche nach Antworten bei Ärzten, in Büchern oder im Internet stürzen oft eine Vielzahl an Informationen auf die Betroffenen ein, die nicht selten weitere Fragen aufwerfen und verunsichern. Daher möchte die Kampagne „Durch die Brust ins Herz – Herausforderung Brustkrebs“ Basiswissen zum Thema Brustkrebs vermitteln, aber auch gezielt über Therapiemöglichkeiten und Bewältigungsstrategien informieren. Das breite Spektrum aufeinander abgestimmter und aufbauender Informationsmaterialien wie Broschüren und Filme sowie die Veranstaltungsreihe „Deutsche Städte gegen Brustkrebs“ geben eine umfassende und strukturierte Hilfestellung bei der Bewältigung der Krankheit. Projekte wie der Dokumentationsband „Gedanken zu Brustkrebs“, der Bildband „Lebensbilder“ oder die Aktion „Wie sage ich es meinen Liebsten?“ geben zusätzlich eine emotionale Stütze.

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„durch die Brust ins Herz“

Brustkrebs spricht viele Sprachen

 

Köln (4. September 2008) - im Juli 2008 – „Herausforderung Brustkrebs“ heißt die DVD der Kampagne „Durch die Brust ins Herz – Herausforderung Brustkrebs“, die ab sofort auch auf Englisch, Russisch und Türkisch kostenlos erhältlich ist – Ein Film, der auch nicht-deutschsprachige Frauen in Deutschland über das Thema Brustkrebs informieren möchte.

Über 55.000 Frauen in Deutschland erfahren jährlich die lebensbedrohliche Diagnose Brustkrebs, unter ihnen auch viele Migrantinnen unterschiedlichster Herkunft. Für sie stellt zusätzlich zu der Erkrankung die sprachliche Hürde eine weitere Herausforderung dar. „Wo erhalte ich verständliche Antworten auf meine Fragen?“: Diese Frage beschäftigt die Betroffenen ebenso wie weitere Unsicherheiten, die die Erkrankung mit sich bringt. „Neben den Ängsten und Sorgen, die die Krankheit auslöst, erhöhen Sprachbarrieren das Ohnmachtsgefühl, das die Betroffene in dieser Situation spürt. Die DVD „Herausforderung Brustkrebs“ kann dazu beitragen, diese Hilflosigkeit abzubauen.“, sagt Hülya Özkan, ZDF-Moderatorin und Schirmherrin des Projekts.

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Erste kausale Therapie der Opioid-induzierten Obstipation

Erster selektiver m-Opioid-Rezeptor-Antagonist Methylnaltrexon (Relistor®) erhält Zulassung für Europa

 

Münster /Berlin (08. Juli 2008). Heute wurde der peripher wirkende m-Opioid-Rezeptor-Antagonist Methylnaltrexon (MNTX, Relistor®) zur Therapie der Opioid-induzierten Obstipation (opioid-induced constipation, OIC) von der EMEA zugelassen. Der erste Vertreter eines neuen, kausalen Wirkprinzips ist bei Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung, die palliative Pflege erhalten und die unzureichend auf die üblichen Laxanzien ansprechen, indiziert. Grundlage für die Zulassung sind zwei Phase-III-Studien, in denen Relistor® eine schnelle und planbare Aufhebung der Opioid-induzierten Obstipation bewirkt. Experten sprachen auf der Einführungs-Presse-veranstaltung in Berlin über die OIC als häufige und besonders schwerwiegende Nebenwirkung der Opioidtherapie, da sie in vielen Fällen den Erfolg der Schmerzbehandlung gefährdet. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen auf die Pflege der Patienten, sowie der neue kausale Therapieansatz der OIC mit Relistor® aufgezeigt.

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Lungenkrebs

Peter Lustig ruft zur Gründung von Selbsthilfegruppen auf

 

Berlin (27. Mai 2008) - Prominenz, Wissenschaft und Selbsthilfe machen sich stark für mehr Engagement für Lungenkrebsbetroffene. Peter Lustig, bekannt als TVModerator der Sendung „Löwenzahn", der Onkologe Professor Frank Griesinger und Barbara Baysal von der Selbsthilfegruppe für Lungenkrebsbetroffene in Berlin rufen am 27. Mai 2008 im Rahmen der Aktion „Selbsthilfe bei Lungenkrebs" zur Gründung von Selbsthilfegruppen auf. Im Sony‑Center am Potsdamer Platz schalten sie die Aktions‑Website „online".

„Wir sind derzeit drei und wären gern viele". Mit diesen Worten beschreibt Barbara Baysal, Gründungsmitglied der Berliner Gruppe, die Situation der Selbsthilfe bei Lungenkrebs. Tatsächlich gibt es in Deutschland nur drei Gruppen für Lungenkrebsbetroffene. Um dies zu ändern engagiert sie sich mit Peter Lustig und Professor Griesinger für mehr Selbsthilfe.

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PreisverleihungNovartis Onclogy verleiht zum ersten Mal den Best Practice Award:

„Mehr Dialog bei Krebs“


Nürnberg (25. Februar 2008) – Mit dem Internet-Portal Brustkrebs-Studien.de belegt Julia Katharina Kansy und ihr Team aus Tübingen den ersten Platz des Best Practice Award „Mehr Dialog bei Krebs“. Der Preis honoriert beispielhafte Konzepte zur Dialogverbesserung bei Krebs und wurde von Novartis Oncology mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. erstmalig ausgeschrieben.

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Wirksam und sicher

Zielgerichtete Therapien beim nicht‑kleinzelligen Bronchialkarzinom

 

Berlin (21. Februar 2008) - Mit Bevacizumab (Avastin®) wird in der First‑Line‑Therapie die Überlebenszeit von Patienten mit nicht‑kleinzelligem Bronchialkarzinom auf mehr als ein Jahr verlängert. In der Second‑Line‑Therapie steht mit Erlotinib (Tarceva®) eine orale Therapieoption zur Verfügung, die genauso wirksam wie eine Monochemotherapie ist, aber eine wesentlich bessere Verträglichkeit zeigt. Die Ergebnisse der aktuellen Studien wurden auf einer Veranstaltung der Roche Pharma AG beim diesjährigen Deutschen Krebskongress von namhaften Experten vorgestellt und diskutiert.

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Eine Informationskampagne für Patienten

Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs

Neue außergewöhnliche Informationsmaterialien ab sofort erhältlich

 

Dieter Kürten und Prof. Dr. med. Felix Herth bei der BronchoskopieEssen (14. November 2007) - Unter dem Motto „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ und der dazugehörigen Website www.lungenkrebszentrale.de können sich Patienten und deren Angehörige über medizinische Hintergründe und mögliche Hilfestellungen bei Lungenkrebs informieren. Eine Besonderheit bei Lungenkrebspatienten ist die zumeist kurze Lebensspanne, die den Patienten bei Diagnosestellung bleibt. Daher finden sich auch kaum krankheitsspezifische Netzwerke von Selbsthilfegruppen, die sich die Interessen von Lungenkrebs Betroffenen zur Aufgabe gemacht hätten. Die Situation ist eine völlig andere als bei beispielsweise für Patienten mit Brust- oder Darmkrebs, die mittlerweile auf gut funktionierende Informations-netzwerke zurückgreifen können, wo Rat und Hilfe geboten werden. Die Kampagne „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“, die  von der Roche Pharma AG unterstützt wird und seit Oktober 2005 läuft, möchte das Krankheitsbild Lungenkrebs auch der breiten Öffentlichkeit bekannt machen und Patienten eine Möglichkeit zu geben, aus ihrem Schattendasein herauszukommen. Dafür setzt sich auch Dieter Kürten ein, Sportjournalist und ehemaliger Sportstudio-Moderator, der Schirmherr der Kampagne ist.

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