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Prostatakrebs

Deutlich kürzere Behandlung durch hochpräzise Bestrahlung

 

  • Erste klinische Studie in Deutschland zur hypofraktionierten Strahlenchirurgie bei lokal begrenztem Prostatakarzinom

 

Lübeck (20. Januar 2016) - Bei Frühfällen von Prostatakrebs kommen oft mehrere Therapiemöglichkeiten in Frage: Bestrahlung, Operation oder auch zunächst nur „aktive Überwachung“. Diese Methoden werden derzeit in Deutschlands größter klinischer Studie, der PREFERE Studie, gegeneinander geprüft. Jedoch ist diese Studie nur für Patienten unter 70 Jahren geeignet.

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Krebspatienten

Einblicke in Behandlung während der letzten Lebensmonate

 

Hamburg (20. Januar 2016) - Ob Krebspatienten im Krankenhaus oder zu Hause versterben, welche Behandlungen in den letzten Lebensmonaten durchgeführt und welche Kosten dadurch verursacht werden, hängt von strukturellen und kulturellen Besonderheiten in einem Land ab. Dies zeigt eine internationale Studie unter Beteiligung des Hamburg Center for Health Economics (HCHE), die die Inanspruchnahme und Kosten von Gesundheitsleistungen in den letzten Lebensmonaten in sieben Ländern untersucht hat.

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Gefährlicher triple-negativer Brustkrebs

Neue Zielmoleküle für die Behandlung

 

München (18. Januar 2016) - Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen, und es gibt zahlreiche Unterarten, die nicht gut behandelbar sind. Oft bildet Brustkrebs Metastasen in der Lunge, Gehirn und Leber. Verfügen die Tumorzellen über bestimmte Rezeptoren, können spezifische Medikamente zur Therapie eingesetzt werden. Doch für eine bestimmte Brustkrebsform, den triple-negativen Brustkrebs, steht bisher nur die ungerichtete Chemotherapie zur Verfügung. Sie schädigt auch gesunde Zellen und ist daher für die Patientinnen sehr belastend. Wissenschaftler und Ärzte an der TU München haben daher nach neuen Angriffspunkten in den Zellen des triple-negativen Brustkrebses gesucht – und sind fündig geworden.  

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Rote-Hand-Brief zu Tarceva® (Erlotinib)

Einschränkung des Anwendungsgebiets

 

Bonn (14. Januar 2016) - Das Anwendungsgebiet von Tarceva® wurde in der Erhaltungstherapie des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) beschränkt auf Patienten mit Tumoren, die eine aktivierende EGFR-(epidermaler Wachstumsfaktorrezeptor)-Mutation aufweisen. Die vom CHMP verabschiedeten Vorgaben sind auf nationaler Ebene übernommen worden. Die Roche Pharma AG informiert in einem Rote-Hand-Brief über diese wichtige Änderung.

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Highlights aus San Antonio und zur onkologischen Supportivtherapie

Im Fokus neoadjuvante Therapie, Knochenkomplikationen und Antiemese

 

München (13. Januar 2016) - Beim 32. Münchener Fachpresse-Workshop berichtete Prof. Michael Untch, Berlin, unter anderem Neuigkeiten zur neoadjuvanten Chemotherapie vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2015. Die Bedeutung des Erreichens einer pathologischen Komplettremission (pCR) für das krankheitsfreie Überleben wurde bestätigt, Hinweise auf Vorteile einer platinhaltigen Chemotherapie bei Patientinnen mit tripelnegativen Karzinomen erhärteten sich. Positiv überrascht waren die Experten von der Neuauswertung der GeparSepto-Studie, die zeigte, dass die reduzierte Dosis von wöchentlich 125 mg/m² nab-Paclitaxel (Abraxane®) bei vergleichbarer Wirksamkeit verträglicher als die höhere Dosierung von 150 mg/m2 ist. 125 mg/m² nab-Paclitaxel waren dabei auch signifikant wirksamer als 80 mg/m2 konventionelles Paclitaxel wöchentlich.

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ASH 2015

Vielversprechende Studiendaten zu neuen Therapiekombinationen mit Gazyvaro

 

Frankfurt am Main (13. Januar 2016) - Beim 57. Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH) wurden wegweisende Studiendaten zur Therapie mit den Anti-CD20-Antikörpern Gazyvaro® (Obinutuzumab) und MabThera® (Rituximab) veröffentlicht. Obinutuzumab stand als zentraler Baustein neuer Therapiekonzepte im Fokus. Gazyvaro zeigte sich im Vergleich zum derzeitigen Therapiestandard Rituximab bei typischen Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) auch nach langer Therapiedauer weiterhin überlegen.1 Studien legen zudem verbesserte Wirksamkeit des Antikörpers bei rezidivierter/refraktärer CLL sowie bei vorbehandelten Patienten mit indolentem Non-Hodgkin Lymphom (iNHL) nahe.2,3

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Fortgeschrittenes, plattenepitheliales, nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA empfiehlt die Zulassung von Necitumumab (PortrazzaTM) für die Erstlinientherapie

 

Bad Homburg (11. Januar 2016) – Lilly Deutschland gibt bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP, Committee of Medicinal Products for Human Use) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA, European Medicines Agency) sein positives Votum für die Zulassung von Necitumumab (PortrazzaTM) abgegeben hat. Der vollständig humane, monoklonale Immunglobulin (Ig) G1-Antikörper, der sich gegen den epidermalen Wachstumsfaktor (Epidermal Growth Factor Receptor = EGFR) richtet, wird in Kombination mit einer Gemcitabin/Cisplatin-Chemotherapie für die Erstlinienbehandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) und plattenepithelialer Histologie mit aktivierenden EGFR-Mutationen empfohlen.

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ASH 2015

Phase-III-Studie zeigte Vorteil von Ibrutinib gegenüber Temsirolimus beim MCL

Neuss (6. Januar 2016) - Auf dem 57. Treffen der American Society of Hematology (ASH) in Orlando wurden die Daten der klinischen Phase-III-Studie MCL 30011 präsentiert. Die Studie untersuchte mit Ibrutinib (Imbruvica®) von Janssen und Temsirolimus erstmals zwei zielgerichtete Therapien in der Behandlung von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Mantelzell-Lymphom (MCL). Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Überlegenheit von Ibrutinib gegenüber Temsirolimus in Endpunkten wie progressionsfreies Überleben und Gesamtansprechrate unabhängig von Risikofaktoren.1

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Bei Frauen erheblicher Zusatznutzen wegen Verlängerung des Überlebens

Dabrafenib/Trametinib bei Melanom mit BRAF-V600-Mutation: Hinweis auf Zusatznutzen

 

Köln (5. Januar 2016) - Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Seit September 2015 ist Dabrafenib für diese Indikation auch in Kombination mit Trametinib (Handelsname Mekinist) zugelassen, das bereits seit Juni 2014 als Monotherapie eingesetzt werden darf.

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Dossier des Herstellers liefert für die Bewertung keine geeigneten Daten

Pomalidomid bei Multiplem Myelom: Keine Anhaltspunkte für Zusatznutzen

 

Köln (4. Januar 2016) - Pomalidomid (Handelsname Imnovid) ist seit 2013 zur Therapie eines Multiplen Myeloms zugelassen, das erneut aufgetreten ist und sich nur schwer behandeln lässt. Das Medikament kommt für Erwachsene infrage, die bereits zwei oder mehr Therapien erhalten haben, unter anderem mit den Wirkstoffen Lenalidomid und Bortezomib, und bei denen die letzte Therapie nicht ausreichend gewirkt hat. Pomalidomid wird mit dem Wirkstoff Dexamethason kombiniert.

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Amgen stellt auf dem ASH-Kongress 2015 neue Studiendaten zu Blincyto® (Blinatumomab) bei akuter lymphatischer Leukämie vor

Positive Ergebnisse bei schwer therapierbaren Patienten-Untergruppen

 

MÜNCHEN (17. Dezember 2015) – Amgen (NASDAQ:AMGN) gibt im Rahmen der 57. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) in Orlando (Florida, USA) bekannt, dass neue Studiendaten aus drei Phase II-Studien die Wirksamkeit und Sicherheit von BLINCYTO® (Blinatumomab) zur Behandlung von Erwachsenen mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) bestätigen.

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Amgen stellt neue Daten auf dem ASH 2015 vor: Analysen lassen auf das Potenzial von Carfilzomab (Kyprolis®) als Backbone-Therapie beim Multiplen Myelom schließen

Daten bestätigten die Wirksamkeit und Sicherheit der Carfilzomib-Kombination bei einem breiten Patientenspektrum

 

München (15. Dezember 2015) – Amgen (NASDAQ:AMGN) gab im Rahmen des 57. ASH (Annual Meeting and Exposition of the American Society of Hematology) in Orlando neue Daten zu Carfilzomib-basierten Regimen bei Patienten mit rezidiviertem multiplem Myelom bekannt. Die Daten zeigten, dass Carfilzomib in Kombination mit Dexamethason den Krankheitsprogress im Vergleich zu Bortezomib plus Dexamethason bei schwer zu behandelnden Patienten signifikant verzögerte, insbesondere wenn diese ein hohes Risiko aufwiesen und bereits vorbehandelt waren.

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Anhaltspunkt für geringeren Nutzen

Neoadjuvante Pertuzumab-Gabe bei HER2-positivem Brustkrebs

 

  • Keine positiven Effekte belegt / Mehr Therapieabbrüche wegen Nebenwirkungen

 

Köln (1. Dezember 2015) - Pertuzumab (Handelsname Perjeta) ist für zwei Anwendungsgebiete zugelassen. Die Anwendung in Kombination mit Trastuzumab und Docetaxel bei erwachsenen Patienten mit HER2-positivem metastasiertem oder lokal rezidivierendem, inoperablem Brustkrebs hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bereits 2013 in einer Dossierbewertung untersucht. Dabei ergab sich ein Überlebensvorteil für bestimmte Patientinnen und damit ein Anhaltspunkt für einen erheblichen Zusatznutzen.

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