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Ceritinib bei fortgeschrittenem Lungenkrebs

Kein Anhaltspunkt für Zusatznutzen

 

  • Herstellerdossier enthält für keine Patientengruppe geeignete Daten

 

Köln (1. Oktober 2015) - Der Wirkstoff Ceritinib (Handelsname Zykadia) ist seit Mai 2015 zur Behandlung von Erwachsenen mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs (non-small-cell lung cancer (NSCLC)) zugelassen. Er kommt infrage, wenn eine bestimmte Veränderung der Krebszellen (Anaplastische-Lymphomkinase-positiv) zu einem beschleunigten Tumorwachstum führt und die Patienten bereits mit Crizotinib vorbehandelt wurden.

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Immuntherapie bei Krebs

Je mehr Mutationen, desto wirksamer

 

Duisburg (11. September 2015) - Selbst fortgeschrittene Tumore können immer besser behandelt werden dank moderner Immuntherapien. Doch warum wirken bestimmte Medikamente bei einzelnen Patienten und bei anderen nicht? Dieser Frage ging ein internationales Forscherteam der Universitäten Duisburg-Essen und Harvard (USA) nach. Die Federführung lag beim Westdeutschen Tumorzentrum am Universitätsklinikum Essen. Im Mittelpunkt stand der Wirkstoff Ipilimumab, der bereits erfolgreich beim schwarzen Hautkrebs eingesetzt wird. Hierüber berichtet das renommierte Wissenschaftsmagazin Science in seiner aktuellen Ausgabe.

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Senologiekongress 2015

Neue Therapiestrategien eröffnen Chance auf bessere Antiemese in der verzögerten Phase unter moderat und hoch emetogener Chemotherapie

 

Leipzig (25. Juni 2015) - Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV) sind häufige Nebenwirkungen einer Chemotherapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom. Eine adäquate antiemetische Therapie, die internationalen Leitlinien folgt, wirkt diesen für die Patientinnen besonders belastenden Nebenwirkungen bestmöglich entgegen, hieß es bei einem Satellitensymposium der Firma RIEMSER im Rahmen der 35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie Ende Juni 2015 in Leipzig.

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Vemurafenib (Zelboraf®)

Weiterentwicklung in der Therapie des BRAF-positiven fortgeschrittenen Melanoms

 

Hamburg (26. August 2015) - Vemurafenib (Zelboraf®) gilt als Meilenstein in der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem BRAFV600-Mutation-positivem Melanom. Doch zusätzliche Therapiestrategien sind nötig, um die Prognose bei dieser schwerwiegenden Erkrankung weiter zu verbessern. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass die Gabe des MEK-Inhibitors Cobimetinib zusätzlich zum BRAF-Inhibitor Vemurafenib das progressionsfreie Überleben gegenüber der Vemurafenib-Monotherapie um mehr als fünf Monate verlängert1. Die Daten unterstreichen die zukünftige Bedeutung der Kombinationstherapie beim fortgeschrittenen Melanom, so das Fazit eines Pressegespräches der Roche Pharma AG in Hamburg.

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Afatinib

Zusatznutzen bei bestimmten Mutationen bestätigt

 

  • Lungenkrebspatienten mit Mutation Del19 profitieren am stärksten

 

Köln (17. August 2015) - Seit September 2013 ist Afatinib (Handelsname Giotrif) zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem bzw. metastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden EGF-Rezeptor-Mutationen, die noch nicht mit einem EGF-Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitor (EGFR-TKI) behandelt wurden. Nach einer ersten frühen Nutzenbewertung im Februar 2014 hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun erneut überprüft, ob der Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Grund für die erneute Nutzenbewertung war eine Befristung des entsprechenden Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G- BA), die im Mai 2015 auslief.

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Nintedanib* (Vargatef®) in Kombination mit Docetaxel erweitert die Therapieoptionen in der Zweitlinie für NSCLC-Patienten mit fortgeschrittenem Adenokarzinom

 

Großhansdorf (11. August 2015) – Nintedanib* (Vargatef®) in Kombination mit Docetaxel ist eine neue Option2 in der Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem, metastasiertem oder lokal rezidiviertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit Adenokarzinom-Histologie nach Erstlinien-Chemotherapie. Im Rahmen der Veranstaltung „Meet the Clinic“ in der LungenClinic Grosshansdorf erläuterten Experten, welche Herausforderungen sich in der Zweitlinientherapie des NSCLC stellen und welchen Stellenwert Nintedanib* in Kombination mit Docetaxel in dieser Situation hat.

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Typische CLL-Patienten

Progressionsfreies Überleben mit Gazyvaro (Obinutuzumab) nahezu verdoppelt

 

Hamburg (24. Juni 2015) - In der Zulassungsstudie CLL11 hatte der Typ-II-Anti-CD20-Antikörper Gazyvaro® (Obinutuzumab) in Kombination mit Chlorambucil seine deutliche Überlegenheit gegenüber der Chemoimmuntherapie mit dem bisherigen Therapiestandard Mab-Thera® (Rituximab) und auch der Chlorambucil-Monotherapie bewiesen.1 Ein Update der von Roche in Zusammenarbeit mit der Deutschen CLL-Studiengruppe (DCLLSG) durchgeführten Studie zeigt nun nochmals eine Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) sowie eine deutliche Verlängerung der behandlungsfreien Zeit um zehn Monate auf über dreieinhalb Jahre.2 Damit bestätigt Obinutuzumab erneut seinen Stellenwert als zentraler Baustein der Erstlinien-Therapie typischer Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL).

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Intravenöse Injektion von Radium-223. Photo: Bayer Vital GmbHKnochengezielte Radionuklidtherapie mit Radium-223 beim mCRPC

 

Neue Studiendaten vom ASCO Krebskongress 2015: Wirksamkeit und Sicherheit von Radium-223 in der klinischen Praxis bestätigt

 

                                    • Radium-223 zeigt hohe therapeutische Wirksamkeit auch in klinischer Routine
                                    • Patienten profitieren von Therapiebeginn bei niedriger Metastasenlast
                                    • Hinweise auf verlängertes Überleben durch parallele Behandlung mit Radium-223 und  Abirateron
                                    • Urologen/Onkologen und Nuklearmediziner behandeln interdisziplinär – von Diagnose und Indikationsstellung bis zur Kontrolle des Therapieerfolgs

 

Frankfurt am Main (9. Juni 2015) – Die knochengezielte Radionuklidtherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) ist heute fest mit Radium-223-dichlorid (Xofigo®) assoziiert. Der Alpha-Strahler bewirkt als erstes und einziges Radionuklid bei Erwachsenen mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom und symptomatischen Knochen­metastasen ohne bekannte viszerale Metastasen einen signifikanten Überlebensvorteil.1,2

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Abb.: Mit Hilfe von Microarrays können Wissenschaftler die Konzentration von Hunderten Molekülen, in diesem Fall von Mikro-RNA, gleichzeitig bestimmen. Bildrechte: Universitätsklinikum FreiburgBrustkrebs-Diagnostik

Neue Methode weist Tumor über Urin nach

 

Freiburg (9. Juni 2015) - Forscher der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg haben einen Ansatz entwickelt, Brustkrebs mit Hilfe von Urinproben nachzuweisen. Dafür ermittelten sie die Konzentration von Mikro-RNA-Molekülen, die den Zell-Stoffwechsel steuern und in Krebszellen oft fehlreguliert sind. Mit einer Sicherheit von 91 Prozent konnten die Wissenschaftler feststellen, ob eine Probandin gesund oder krank war. Das Verfahren könnte möglicherweise künftig zur Kontrolle des Behandlungserfolgs und in der Früherkennung von Brustkrebs eingesetzt werden. Die Freiburger Wissenschaftler haben die Ergebnisse in der Fachzeitschrift BMC Cancer veröffentlicht und die Methode als Patent angemeldet.

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Umfrage und Stellungnahme zur ärztlichen Versorgung von Krebspatienten

Ärztlich assistierte Selbsttötung

 

Berlin (8. Juni 2015) – Vor dem Hintergrund des derzeit intensiv geführten Diskurses um die ärztlich assistierte Selbsttötung fordert die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. eine Versachlichung der Debatte. Um die für einen solchen Diskurs notwendigen Daten zu generieren, hat die DGHO eine Umfrage unter ihren Mitgliedern zu Aspekten der ärztlich assistierten Selbsttötung durchgeführt und jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ergebnisse werden im 7. Band der Gesundheitspolitischen Schriftenreihe der DGHO "Ärztlich assistierte Selbsttötung. Umfrage zur ärztlichen Versorgung von Krebspatienten. Ethische Überlegungen und Stellungnahme.“ publiziert.

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Adipositas

Starke Gewichtszunahme im jungen Erwachsenenalter ist mit erhöhtem Darmkrebsrisiko verbunden

 

Potsdam-Rehbrücke (27. Mai 2015) - Wie eine wissenschaftliche Auswertung von 12 Beobachtungsstudien nun zeigt, ist bereits im jungen Erwachsenenalter, d. h. zwischen 18 und 25 Jahren, eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 15,2 Kilogramm mit einem um 22 Prozent erhöhten Darmkrebsrisiko verbunden. Männer sind dabei hinsichtlich einer Krebserkrankung des Dickdarms besonders gefährdet. Bezüglich des Enddarms waren keine geschlechtsspezifischen Unterschiede zu beobachten.

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Gestern – Heute – Morgen

10 Jahre erfolgreiche Antikörper-Therapie mit Avastin

 

Berlin (22. Mai 2015) - Avastin® (Bevacizumab) hat die antiangiogene Therapie zu einem Grundpfeiler der heutigen Krebsbehandlung gemacht: Über 2 Millionen1 Patienten wurden bereits mit dem Angiogenese-Hemmer behandelt. 2005 war Avastin das erste antiangiogen wirksame Krebsmedikament, das für die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Krebs zur Verfügung stand. Bevacizumab-haltige Therapieregime durchbrachen erstmals das bei alleiniger Chemotherapie bestehende Wirksamkeitsplateau. In Bezug auf das Gesamtüberleben (OS) und/oder progressionsfreie Überleben (PFS) konnte der monoklonale Antikörper die Prognose für Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen entscheidend verbessern.

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Therapiechancen für Krebs sinken bei Mangelernährung

 

Köln (19. Mai 2015) - Krebs ist eine erschütternde Diagnose. Pro Jahr sterben über 200.000 Menschen in Deutschland an einer Tumorerkrankung. Was nur wenige wissen: Mangelernährung ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für den Erfolg der Behandlung – gerade bei betagten Patienten. Das Immunsystem wird geschwächt, eine Chemotherapie schlechter vertragen und vielleicht sogar abgebrochen. Schätzungen zufolge sterben bis zu 25 Prozent der Tumorpatienten nicht an ihrer Krebserkrankung, sondern an den Folgen der körperlichen Auszehrung. PD Dr. Rainer Wirth, Chefarzt am St.-Marien-Hospital Borken, erklärt die Gründe – und zeigt auf, was Ärzte und Ernährungsberater dagegen tun können.

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